DE19505713A1 - Dekormaschine für Keramikfliesen - Google Patents
Dekormaschine für KeramikfliesenInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine
Dekormaschine für Keramikfliesen.
Die Dekoration von Keramikfliesen erfolgt mit
verschiedenartigen Matrizen, bei denen das auf der
Fliese wiederzugebende Bild herausgearbeitet ist
und die die Übertragung der Glasur auf die Fliese
in Entsprechung mit dem wiederzugebenden Bild
gestatten.
Es ist zum Beispiel die Verwendung von
Siebdrucknetzen auf rotierenden Zylindern bekannt,
bei denen die Matrize aus der seitlichen gelochten
Oberfläche des Netzes besteht, und die Auftragung
der Glasur auf die Oberfläche der Fliese, die auf
dem Förderer läuft, erfolgt durch die zylindrische
Oberfläche des Netzes, das in entsprechender Weise
auf der Fliese abgerollt wird.
Die im Innern des Netzes enthaltene Glasur wird
von einer Spachtelvorrichtung durch die Löcher des
Netzes nach außen gedrückt, so daß sie sich auf
der Oberfläche der Fliese ablagert.
Die synchronisierte Rotation des Netzes und der
Vortrieb der Fliese entlang der Linie gestatten
die Durchführung des Siebdrucks durch Kontakt, der
ohne Gleiten zwischen einem Abschnitt der
zylindrischen äußeren Oberfläche des Netzes und
der Oberseite der zu dekorierenden Fliese erfolgt.
Es sind außerdem Realisierungsformen bekannt, bei
denen die Dekorierung der Keramikfliesen durch ein
beim Drucken äußerst häufig verwendetes
"Übertragungsverfahren" erfolgt, bei dem das Dekor
direkt aus der Walze herausgearbeitet wird, die
mit der Fliese in Kontakt kommt, oder durch eine
rotierende Tiefdruckwalze, die mit Glasur gespeist
wird und die mit einer darunter befindlichen
Übertragungswalze in Kontakt steht, welche auch
rotiert und in direktem Kontakt mit der Fliese
steht, auf die sie das von der Tiefdruckwalze
abgenommene Dekor überträgt.
Die dargestellten Dekormaschinen, sowohl
diejenigen mit Übertragungsverfahren, als auch
diejenigen mit rotierendem Siebdruckzylinder,
weisen jeweils Einschränkungen und Nachteile auf.
Bei den Siebdruck-Dekormaschinen zum Beispiel muß
der Bereich der äußeren Oberfläche des
betreffenden Netzes ständig von Glasurresten, die
sich unvermeidbar auf ihr ansammeln, gereinigt
werden, um eine ordnungsgemäße Durchführung des
folgenden Drucks zu gewährleisten und um keine
Fehler zu verursachen.
Die Dekormaschinen mit "Übertragungsverfahren"
stammen, wie bereits gesagt, von
Endlosdruckmaschinen ab, weisen Walzen auf, die
ständig in Bewegung sind und sind nur für einige
Anwendungen geeignet. Insbesondere werden sie fast
ausschließlich für Dekors eingesetzt, die zum
Beispiel Änderungen von Steinmaterialien, Marmor
und ähnliches wiedergeben. Dies beruht auf der
Tatsache, daß der Druckträger (die Fliese)
diskontinuierlich ist und keine korrekte
Positionierung des fertigen Bilds erlaubt.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die oben
beschriebenen Nachteile zu vermeiden und eine
Dekormaschine bereitzustellen, die keine Probleme
mit der Reinigung der Matrize aufweist, die für
die Siebdruckdekormaschinen typisch sind, und die
gleichzeitig die Erzielung eines genau
ausgerichteten und positionierten fertigen Bilds
auf der Fliese gestattet.
Ein Vorzug der betreffenden Dekormaschine ist es,
daß auf der gleichen Linie verschiedene Bilder
gedruckt werden können.
Diese und weitere Zwecke und Vorzüge werden von
der vorliegenden Erfindung vollständig erreicht,
so wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet wird
und die einen Förderer für die Fliesen und eine
Trommel umfaßt, die mit dem Förderer
synchronisiert diskontinuierlich gedreht wird und
auf deren seitlicher Oberfläche die zu druckenden
Bilder aus Tampons herausgearbeitet sind und
zwischen denen Nuten vorgesehen sind; eine Walzen-
Glasiervorrichtung, die mit einer Glasurwalze
ausgestattet ist, die sich zu der Achse der
Trommel parallel befindet, überträgt die Glasur
auf auf die Tampons der Trommel und ist derart
angewinkelt, daß sie sich in Übereinstimmung mit
den Nuten befindet, wenn sich die Trommel in
Ruhestellung befindet.
Weitere Eigenschaften und Vorzüge der vorliegenden
Erfindung werden aus der nun folgenden
Beschreibung einer bevorzugten Realisierungsform
besser hervorgehen, die anhand eines nicht
einschränkenden Beispiels in den folgenden
Abbildungen dargestellt wird, bei denen:
- - die Abb. 1 eine schematische Ansicht der betreffenden Dekormaschine darstellt;
- - die Abb. 2 eine schematische Aufsicht der betreffenden Dekormaschine darstellt.
Die betreffende Dekormaschine umfaßt einen
Förderer (1), der in die nicht dargestellte
Fördererlinie der Fliesen (2) eingefügt wird; der
Förderer (1) ist mit Anschlägen und einem Antrieb
(3) ausgestattet, die eine richtige Ausrichtung
der Fliese (2) gestatten und die Fliese auf dem
Förderer bewegen. Über dem Förderer (1) ist eine
Trommel (4) vorgesehen, deren Achsen sich
rechtwinklig zu der Vortriebrichtung des Förderers
(1) befindet, die mit dem Förderer (1)
synchronisiert gedreht wird und auf deren
seitlicher Oberfläche sich die zu druckenden
Bilder befinden.
Mit Synchronisierungsvorrichtungen bekannter
Bauart wird eine diskontinuierliche Rotation einer
Trommel (4) derart erzeugt, daß die Trommel zu
drehen beginnt und mit einer Mantellinie mit der
Fliese (2) in Kontakt kommt und das aus der
Trommel herausgearbeitete Bild auf die Fliese (2)
überträgt, wenn eine Fliese (2) in die Nähe der
Trommel (4) kommt. Normalerweise ist auch ein
Sensor (7) vorgesehen, der überprüft, ob eine
Fliese (2) vorhanden ist oder nicht und die
Trommel (4) nur in Bewegung setzt, wenn das
Vorhandensein einer Fliese festgestellt wird;
anderenfalls dreht sich die Trommel (4) nicht und
wartet auf die folgende Fliese (2).
Dieser Mechanismus zur Synchronisierung von
Förderer-Trommel ist von bekannter Bauart und wird
normalerweise bei der Siebdruck-Dekorierung der
Fliesen eingesetzt; im Unterschied zu den
Siebdruckzylindern weist die betreffende Trommel
(4) keine Netze auf, sondern es ist eine einfache
Drucktrommel, auf deren seitlicher Oberfläche ein
oder mehrere Tampons (4a) angebracht sind, wie sie
bei dem sogenannten Übertragungsdruckverfahren
angewandt werden, aus denen das zu druckende Bild
herausgearbeitet ist.
Zwischen einem Tampon (4a) und dem folgenden
Tampon (4b) (oder zwischen dem Beginn und dem Ende
des Tampons (4a), wenn auf der Trommel (4) nur ein
einziger Tampon (4a) angebracht ist), sind Nuten
(4b) entlang der Mantellinien der Trommel (4)
herausgearbeitet; in wesentlichen hat die Trommel
(4) in Übereinstimmung mit den Nuten (4b) einen im
Vergleich mit dem Durchmesser der Trommel an den
Stellen der Tampons (4a) leicht reduzierten
Durchmesser. Die Nuten (4b) können sehr einfach
herausgearbeitet werden und halten den Abstand
zwischen den verschiedenen Tampons (4a); falls die
Stärke des Tampons (4a) nicht ausreichend ist oder
falls die druckende Oberfläche des Tampons (4) aus
einer einzigen Platte herausgearbeitet ist, können
die Nuten (4b) durch mechanische oder chemische
Bearbeitung o. ä. herausgearbeitet werden.
Die Dekormaschine umfaßt außerdem eine Walzen-
Glasiervorrichtung (5) von bekannter Bauart, die
mit einer Glasurwalze (5a) und einer Walze (5b)
ausgestattet ist, die teilweise in eine Schale
(5c) eingetaucht ist, die die Glasur enthält.
Außerdem ist ein Antrieb (6) vorgesehen, der von
dem Antrieb der Trommel (4) und des Förderers (1)
getrennt ist und der die Walzen der
Glasurvorrichtung (5) in kontinuierlicher Rotation
hält; auf diese Weise wird die von der Walze (5b)
aus der Schale (5c) aufgenommene Glasur durch
rotierenden Kontakt ohne Gleiten auf die
Glasurwalze (5a) übertragen, die somit stets mit
einer feinen Glasurschicht bedeckt ist.
Der Antrieb (6) ist ebenfalls mit der Bewegung der
Trommel (4) synchronisiert, so daß die Glasurwalze
sich mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit dreht
wie die Trommel (4), wenn diese sich dreht.
Die Glasurwalze (5a) ist gegenüber der Trommel (4)
derart angewinkelt, daß die Walze (5a) sich in
Übereinstimmung mit einer der Nuten (4b) befindet,
wenn die Trommel (4) anhält. Die Tampons (4a) sind
natürlich derart auf der Trommel (4) angebracht,
daß die Trommel (4) immer mit den Nuten (4b) in
der gleichen Position stehenbleibt.
Auf der Abb. 1 sieht man zum Beispiel
deutlich, daß die Trommel (4) mit zwei durch Nuten
(4b) getrennte Tampons (4a) ausgestattet ist, die
einander diametral gegenüberliegen; die Trommel
(4) führt jedesmal eine halbe Drehung aus, wenn
das Vorhandensein einer Fliese (2) angezeigt wird,
um das bereits eingefärbte Bild des rechten
Tampons (4a) auf die ankommende Fliese (2) zu
übertragen oder, um den linken Tampon (4b) für die
folgende Fliese einzufärben. Bei jedem Zyklus von
einer halben Umdrehung richten sich die Nuten
(4b) mit der Glasurwalze (4b) oder der
gegenüberliegenden Position aus.
Bei einer Steigerung des Durchmessers der Trommel
oder beim Dekorieren von kleinen Fliesen können
drei, vier oder mehr Tampons, jeweils von Nuten
getrennt, auf der Trommel angebracht werden; die
Tampons können bei der Arbeit auf der gleichen
Dekorlinie auch verschiedene Dekors aufweisen.
Die beschriebene Dekormaschine verwendet keine
Siebdrucknetze und vermeidet somit sämtliche mit
der Reinigung der Löcher der Siebdrucknetze
verbundenen Probleme.
Sie verwendet darüber hinaus eine synchronisierte
Vorrichtung Förderer-Trommel, die es gestattet,
einzelne und nicht kontinuierliche Elemente wie
die Fliesen auf dem Förderer zu dekorieren und das
auf den Fliesen zu reproduzierende Dekor perfekt
auszurichten und zu positionieren. Auf diese Weise
ist es möglich, aus Figuren oder Bildern
bestehende Dekors präzise auf den Fliesen
aufzutragen, und nicht nur Motive in zufälliger
Weise auf die Fliesen aufzutragen, wie es mit den
bekannten Dekormaschinen mit dem
Übertragungsverfahren der Fall war.
Das Vorhandensein der Nuten (4b), das für die
Erzielung guter Resultate wesentlich ist, verhindert
es, daß die Glasurwalze (5a) beim Stillstand der
Trommel (4) Glasur auf der Trommel ablagert oder
auf der Kontakt-Mantellinie eine Glasurspur
erzeugt, die unannehmbare Fehler bei der
Dekorierung der Fliesen oder einen Überschuß an
Glasur in der Trommel bedingen würde, die
aufwendige und nicht immer wirksame
Reinigungssysteme erforderlich machen.
Außerdem sollte bemerkt werden, daß das
Vorhandensein der Nuten (4b) ein Gleiten zwischen
Trommel (4) und Glasurwalze (5a) verhindert, was
die Trommel (4) verschmutzen und wie bereits
gesagt zu unannehmbaren Fehlern bei einer
Dekormaschine dieses Typs führen würde.
In der praktischen Anwendung können die
konstruktiven Details der Erfindung zahlreichen
Abänderungen unterzogen werden, ohne das diese
deshalb aus dem Bereich des Schutzes der Erfindung
gemäß den folgenden Ansprüchen herausfällt.
Claims (3)
1. Dekormaschine für Keramikfliesen, welche
umfaßt:
- - einen Förderer (1) für die Fliesen (2), ausgestattet mit Anschlagselementen und einem Antrieb (3) für den Transport und für die korrekte Ausrichtung und Positionierung der Fliesen (2);
- - eine Trommel (4), die im rechten Winkel zu der Vortriebachse des Förderers (1) ausgerichtet ist, die mit dem Förderer (1) synchronisiert gedreht wird und die auf ihrer seitlichen Oberfläche die zu druckenden Bilder aufweist;
- - eine Vorrichtung zur synchronisierten Bewegung bekannter Bauart zur Koordinierung des Vortriebs des Fliese (2) und zum Starten der Trommel (4), derart, daß das zu druckende Bild mit der Fliese (2) in Übereinstimmung gebracht wird; dadurch gekennzeichnet, daß:
- - die zu druckenden Bilder aus einem oder mehreren auf der seitlichen Oberfläche der Trommel (4) angebrachten Tampons (4a) herausgearbeitet sind;
- - sie eine oder mehrere Nuten (4b) aufweist, die sich entlang der Mantellinie der Trommel (4) zwischen einem Tampon (4a) und dem folgenden Tampon (4a) befinden;
- - sie eine Walzen-Glasurvorrichtung (5) bekannter Bauart aufweist, ausgestattet mit einer Glasurwalze (5a), deren Achse parallel zu der Achse der Trommel (4) ist und die durch Kontakt zwischen ihrer Mantellinie und der Mantellinie der Trommel (4) die Glasur auf die Tampons (4a) der Trommel (4) überträgt,
- - die Glasurwalze (5a) gegenüber der Trommel (4) derart angewinkelt ist, daß sie sich in Übereinstimmung mit einer Nut (4b) befindet, wenn die Trommel (4) anhält.
2. Dekormaschine gemäß dem Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die Tatsache, daß sie einen
Antrieb (6) aufweist, der von dem synchronisierten
Antrieb der Trommel (4) und des Förderers (1)
getrennt ist, um die Glasurwalze (5a) ständig mit
der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie die Trommel
(4) zu bewegen, wenn diese sich dreht.
3. Eine Dekormaschine gemäß dem Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die Tatsache, daß aus den auf
der Trommel (4) angebrachtem Tampons (4a)
verschiedene Dekors herausgearbeitet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2000005072A1 (de) * | 1998-07-21 | 2000-02-03 | Esto-Klinker Ebersdorfer Schamotte- Und Tonwerke Gmbh | Herstellung von bedrucktem zubehör für fliesen oder platten |
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