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DE1950475B2 - Zierring, insbesondere für Kraftfahrzeugräder - Google Patents

Zierring, insbesondere für Kraftfahrzeugräder

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DE1950475B2
DE1950475B2 DE1950475A DE1950475A DE1950475B2 DE 1950475 B2 DE1950475 B2 DE 1950475B2 DE 1950475 A DE1950475 A DE 1950475A DE 1950475 A DE1950475 A DE 1950475A DE 1950475 B2 DE1950475 B2 DE 1950475B2
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flange
decorative ring
ring
decorative
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Motor Wheel Corp Lansing Mich (vsta)
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    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B7/01Rings specially adapted for covering only the wheel rim or the tyre sidewall, e.g. removable tyre sidewall trim rings
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Zierring, insbesondere für Kraftfahrzeugräder, zur Befestigung neben der Außenfläche einer ein Feigentiefbett, Felgenschultern und ein äußerers Felgenhorn aufweisenden Felge, der ein ringförmiges, einstückiges, nichtgeschlitztes Teil umfaßt, das eine allgemein mit der Außenkontur der Felge zusammenpassende Querschnittsgestaltung aufweist, wobei sein Außenflansch komplementär zum äußeren Felgenhorn gestaltet und sein Innenflansch mit einer sich fortlaufend über seinen Umfang erstreckenden Aufnabmenut für einen in Umfangsrichtung verlaufenden Ringkörper aus elastischem Material versehen ist.
Zierringe und Zierdockel oder Radkappen dienen nicht allein zur Dekoration des Kraftfahrzeuges, sondern auch zur Verhinderung des Eindringens von Schmutz und Feuchtigkeit in die Räder und damit zur Verhinderung von Korrosion. Zierdeckel von Kraftfahrzeugrädern können so ausgebildet sein, daß sie den ganzen vom Felgenhorn der Tiefbettfelge begrenzten Innenraum des Radkörpers verdecken. In diesem Fall ist es bekannt, zwischen dem Felgenhorn
ίο und dem Zierdeckelrand eine elastische Dichtung vorzusehen. Da diese Zierdeckelart infolge ihrer Abmessung und des daraus resultierenden hohen Gewichts nur sehr umständlich an Kraftfahrzeugrädern befestigt werden kann und auch sehr teuer ist, ist
mun dazu übergegangen, Kraftfahrzeugräder mit getrennten Zierdeckeln, die nur im wesentlichen die Radbolzen auf der Radscheibe verdecken, und mit Zierringen zu versehen, die dann den Raum von dem Radbolzenkreis bis zum Felgenhorn abdecken. Es sind auch bereits Zierringe bekanntgeworden, die auf ihrem Außenrand mit einer Dichtung gegenüber dem Tiefbett der Felge abgedichtet sind (USA.-Patentschrift 2 157 908). Die Felgenschulter und das Felgenhorn sind dort nicht abgedeckt. Die Halterung
eines solchen Zierringes erfolgt mit Sperrfedern, die auf der Radscheibe festgenietet sind. Dabei ist aber der Zierring mit dem Zierdeckel zu einer Montageeinheit zusammengeschraubt.
Aus der französischen Patentschrift 966 633 ist auch ein von dem Zierdeckel getrennt auf dem Kraftfahrzeugrad angeordneter Zierring bekannt, der auf seinem Außenrand mit einer Abdichtung versehen ist. Das Profil dieses Ringes ist nicht dem Profil der Tiefbettfelge angepaßt. Ein dem Profil der Tiefbett-
felge angepaßter Zierring ist aus der USA.-Patentschrift 2 304 581 bekannt, der aber keine Randdichtung aufweist und zu dessen Befestigung an der Tiefbettfelge ein Spezialwerkzeug benötief wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Zierring vcrfügbar zu machen, der billig in der Herstellung ist, ohne Schwierigkeiten und dauerhaft an der Profilfläche der Tiefbettfelge eines Kraftfahrzeugrades angebracht werden kann, eine Abdichtung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit, Schmutz und anderen Verunreinigungen in den Raum zwischen dem Felgenhorn und der Radscheibe gewährleistet und an der Tiefbettfelge gehalten wird, so daß eine Lockerung und damit Drehung relativ zum Kraftfahrzeugrad sowie Klappern des Zierringes verhindert wird.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Ümfangsnut zur Aufnahme des elastischen Abdichtungskörpers radial nach außen weist und dieser sich über den Außendurchmesser des Innenflanschcs des Zierringes hinaus erstreckt, so daß sein Außendurchmesser vor dem Befestigen des Zierringes an der Felge größer als der Innendurchmesser des FeI-gentiefbettcs ist und so den Innenflansch am Felgentiefbettboden festlegt, während der Außenflansch des Zierringes so bemessen ist, daß er nach dem Befestigen an der Felge durch das Felgenhorn unter Druck in der Befestigungsstellung gehalten wird.
In Ausgestaltung der Erfindung bildet der aus Gummi bestehende elastische Ringkörper einen sogenannten O-Ring, der unter Eigenspannung in der Aufnahmenut gehalten wird, oder der als ein aus elastischem Klebstoff bestehender Wulst am inneren Rand des Zierringes ausgebildet ist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist die
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Anordnung dines elastischen Wulstes des zwischen dem Felgenhorn und dem Außenflansch des Zierringes und die damit fortlaufende, sich über den Umfang des Zierringes erstreckende wasserdichte Verbindung zwischen dem Außenrand des Zierringes und dem Felgenhorn, sowie das Merkmal, daß der Zierring mittels der beiden zwischen seinen Außenkanten und den entsprechenden Teilen der Felge vorgesehenen Wülste im Abstand von der Felge gehalten wird.
Die Erfindung ist nachfolgend mit Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben; in den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht eines Kraftfahrzeugrades mit einem Zierring,
Fig. 2 den senkrechten Schnitt der Fig. 1 auf der ·5 Linie 2-2 im vergrößerten Maßstab,
F i g. 3 einen Teilschnitt der F i g. 2 mit einer abgewandelten Abdichtung.
Fig. 1 zeigt ein herkömmliches Personenkraftwagenrad 10, auf das ein Luftreifen montiert wird. Das Rad 10 besteht aus einer beispielsweise aus Stahl gestanzten oder gegossenen Radscheibe 12, die mit radialen Speichen 14 zwischen eingebuchteten Teilen 15 und einem Bolzenring versehen ist, der die üblichen Bolzenbohrungen 19 für die Montage des Ra- =5 des auf der Radnabe enthält.
Die Radscheibe 12 ist durch Lichtbogenschweißung 17 (Fig. T) mjt der Felge 18 verbunden, die als eine herkömmliche, gewalzte Stahl-Tiefbettfelge ausgebildet ist.
Bei einer Radscheibe 12 der gezeigten Art kann die Außenseite mit eingelassenen Ornamentierungen versehen sein, so daß eine separate Dekorationsabdeckung weder notwendig noch erwünscht ist. Um die äußere Fläche 20 des Felgenkranzes 18 zu schützen und in ihrem Aussehen zu verschönern, ist ein Zierring 22 vorgesehen, der aus nicht korrodierendem Material hergestellt und auf Hochglanz poliert ist.
Dieser Zierring 22 besteht aus einem ringförmigen !° Band aus rostfreiem Stahl. Er kann aus flachem Blech zu einem Profil gestanzt oder gezogen sein, das im wesentlichen der Außenfläche 20 des äußeren Profils des Fclgenkranzes 18 entspricht. Wie Fig. 2 zeigt, hat der Ring 22 einen axial verlaufenden Teil 24, in dem eine Umfangs-Außennut 26 ausgebildet ist, die außen eine Rippe 28 bildet. Die Rippe 28 endet an der Innenkante des Ringes 22 mit einer Umfangslippe 30, die an ihrer Endkante dicker als der Teil 24, aber etwas dünner als der freie Raum zwisehen dem Felgenkranz und dem Feigentiefbett \6 ist. Ein nichtgeschlitzter, elastischer, aus Kunststoff oder Gummi bestehender O-Ring32 wird in die Nut 26 eingesetzt, wobei der O-Ring 32 im entspannten Zustand einen kleineren Innendurchmesser hat als die Nut 26, so daß er unter Spannung in der Nut 26 sitzt. Der Ring 32 kann leicht in die Nut eingesetzt werden, indem er beispielsweise über die Lippe 30 gerollt wird, worauf er durch seine Eigenspannung in die Nut einrastet. Der Außendurchmesser des Ringes So 32 ist etwas größer als der Innendurchmesser des Feigentiefbettes 16.
Um den Zierring 22 auf dem Rad 10 zu befestigen, wird er mit dem O-Ring 32 versehen, wie oben beschrieben, und axial auf die Außenfläche der Radfelge 18 gedrückt. Dabei gleitet die mit dem O-Ring 32 versehene Vorderkante über die äußere Ecke 34 des Felgenkranzcs 18, wobei der Ring 32 in Kontakt mit der am Innendurchmesser des Feigentiefbettes 16 befindlichen Fläche gebracht wird. Durch Nachdrükken wird der Zierring 22 in die in Fig,2 dargestellte endgültige Stellung gebracht. Damit ist der Zierring 22 eingesetzt und mit dem O-Ring 32 an dem Felgenkranz 18 festgeklemmt, Er wird nun durch Reibschluß an dem Felgenkranz festgehalten. Der Reibschluß verhindert eine Drehung des Ringes 22 relativ zur Felge und auch dessen Klappern. Dabei bildet der O-Ring 32 auch eine wasserdichte Dichtung längs der Innenkante des Zierringes.
Der Zierring 22 wird auch mechanisch in seiner Stellung an der Felge 18 mittels einer »Einschnapp«-Verbindung in dem Felgenhorn 36 des Felgenkranzes 18 gehalten. Das Felgenhorn 36 bildet mit seiner Außenkante 38 ein nach innen zur Achse des Rades hin gebogenes Hohlprofi!, in welches das entsprechende, einen Außenflansch 40 bildende Profil des Zierringes 22 eingeklemmt wird, wenn während des Einsetzens der Zierring 22 fest an die Felge 18 angedrückt wird. Der Außcnflansch 40 ist so gestaltet, daß der Zierring 22 an die /-ußenfläche des Felgenhornes 36 mit seiner Endkante etwa bis zur Ecke 42 anliegt. Der enge Sitz und die Spannung, mit Jer der Außenflansch 40 des Zierringes 22 an dem Felgenhorn 36 des Felgenkranzes 18 gehalten wird, stellt eine schmutzdichte, mechanische Dichtung zwischen der Außenkante des Zierringes und dem Felgenkranz sicher.
Wenn der Zierring 22 an der Felge 18 befestigt ist. wird er an ihr abfallsicher gehalten, und Sand. Steine oder andere Verunreinigungen können nicht in den Zwischenraum zwischen dem Ring 22 und der Felge 18 eintreten, so daß Klappergeräusche und Lärm vermieden werden, wenn sich das Rad dreht. Durch die wasserdichte Abdichtung längs der Innenkante des Zierringes kann kein Wasser, das üurch die Zentrifugalkraft längs der Radscheibe 12 in die Einbuchtungen 15 der Felge während der Raduindrehung geschleudert wird, hinter den Ring 22 eintreten. Die Abdichtung sowie die Antikorrosionseigenschaft des rostfreien Stahlmaterials des Zierringes schützen den Fclgenkranz vor Rostbildung und verhindern ein Uansehnlich-Werden des Rades während des Betriebs. Die mechanische Dichtung, die zwischen dem Außenflansch 40 und dem Felgenhorn 36 vorgesehen ist, reicht unter normalen Bedingungen aus, um ein Eintreten von Feuchtigkeit zu verhindern, da das Wasser außen an der Verbindungsstelle gegen die Zentrifugalkraft wirken muß, wenn sich das Rad dreht.
Als Alternative zu dem O-Rirg 32 an der Innenkante des Z'erringes 22 kann die Außennut 26 des Zierringes 22 mit einem starken Wulst 50 (F i g. 3) aus elastischem KIcbmaterial ausgefüllt werden, das bei Raurp':mperatur vulkanisierend wirkt und gute Dichtungseigenschaften und eine gute Elastizität nach dem Aushärten aufweist. Bei der Verwendung einer solchen Dichtung wird der Zierring 22 auf die Felge 18 aufgesetzt, bevor der Wulst 50 ausgehärtet ist, so daß er sich mit der Außenfläche des Zierringes wie auch mit der Innenfläche des Felgenbettes 16 verbinden kann. Wenn es erwünscht ist., kann der Wulst 50 vor dem Aufsetzen des Zierringes auf das Rad aushärten. In diesem Fall wird er beim Aufsetzen wie der O-Ring 32 verformt, um einen Reibschluß mit der Radfelge längs der Innenkante des Zierringes zu bilden.
In gleicher Weise kann ein Dichtungswulst 52 aus dem erwähnten dichtenden Klebmaterial an der Innenfläche des Außenflansches 40 oder an der Außenfläche des Felgenhornes 36 oder an beiden Flächen angebracht werden. Der Zierring wird dann an die Felge angedrückt, bevor dieser Wulst aushärtet, um eine wasserdichte Klebverbindung zwischen dem Flansch 40 und dem Felgenhorn 36 herzustellen. Wenn der Ring 22, wie oben beschrieben und in F i g. 3 gezeigt, befestigt ist, ist der Raum zwischen dem Ring 22 und Felge 18 hermetisch gegen den Eintritt von Flüssigkeit abgedichtet; zusätzlich ist eine feste Halterung auf der Felge geschaffen. Auf Grund der Elastizität der Wülste 32 und 50, der zwischen der Felge und dem Ring angeordnet sind, ist
darüber hinaus die Neigung des Zierringes zur Ge räuscherzeugung weitgehend beseitigt, und es finde keine Relativbewegung zwischen den Metallflächei statt, die eine Abnutzung und ein Klappern bei län gerem Gebrauch verursachen würde.
Ein Wulst 52 aus Klcbstoffmaterial kann auch be dem Zierring nach Fig.2 Verwendung finden, un die zuvor beschriebene mechanische »Ein schnapp«-HaIterung längs seiner Außenkante zu bilden.
Der Zierring 22 kann mit der üblichen Bohrung zum Einsetzen des Ventilkörpers versehen sein, dei in der Regel einen elastischen Überzug trägt, so daC das Ventil fest in der Bohrung des Ringes sitzt unc abgedichtet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Zierring, insbesondere für Kraftfahrzeugräder, zur Befestigung neben der Außenfläche einer der Feigentiefbett, Felgenschultern und ein äußeres Felgenhorn aufweisenden Felge, der ein ringförmiges, einstückiges, nichtgeschlitztes Teil umfaßt, das eine allgemein mit der Außenkontur der Felge zusammenpassende Querschnittsgestaltung aufweist, wobei sein Außen flansch komplementär zum äußeren Felgenhorn gestaltet und sein Innenflansch mit einer sich fortlaufend über seinen Umfang erstreckende Aufnahmenut für einen in Umfangrichtung verlaufenden Ringkörper aus elastischem Material versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (26) radial nach außen weist und der Ringkörper (O-Ring 32; Wulst 50) sich radial über den Außendurchmesser des Inrsnflansches des Zierringes (22) hinaus erstrecki, so daß sein Außendurchmesser vor dem Befestigen des Zierringes an der Felge (18) größer als der Innendurchmesser des Felgentiefbetts (16) ist und so den Innenflansch am FeI-gentiefbettboden festlegt, während der Außenflansch (40) des Zierringes so bemessen ist, daß er nach dem Befestigen des Zierringes an der Felge durch das Felgenhorn unter Druck in der Befestigungsstellung gehalten wird.
2. Zierring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Gummi bestehende Ringkörper ein O-Ring (32) i«t, der "nter Eigenspannung in der Aufnahmenut (26) gehalten wird.
3. Zierring nach Anspruch 1, L.idurch gekennzeichnet, daß als Ringkörper aus elastischem Material ein Wulst (50) aus elastischem Klebstoff vorgesehen ist.
4. Zierring nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem äußeren Felgenhorn (36) und dem Außenflansch (40) des Zierringes (22) ein Wulst (52) aus elastischem Klebstoff angeordnet ist und eine fortlaufende, sich über den Umfang des Zierringes erstreckende wasserdichte Verbindung zwischen Außenflansch und Felgenhorn bildet.
5. Zierring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zierring (22) mittels der beiden zwischen seinen Innen- und Außenkanten und den entsprechenden Teilen der Felge (18) vorgesehenen Wülste (50, 52) im Abstand von der Felge gehalten wird.
DE1950475A 1968-10-09 1969-10-07 Zierring, insbesondere für Kraftfahrzeugräder Expired DE1950475C3 (de)

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