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DE19503275A1 - Druckmaschinenwalze, vorzugsweise zum Dosieren flüssiger Medien in Feuchtwerken oder Lackierwerken - Google Patents

Druckmaschinenwalze, vorzugsweise zum Dosieren flüssiger Medien in Feuchtwerken oder Lackierwerken

Info

Publication number
DE19503275A1
DE19503275A1 DE1995103275 DE19503275A DE19503275A1 DE 19503275 A1 DE19503275 A1 DE 19503275A1 DE 1995103275 DE1995103275 DE 1995103275 DE 19503275 A DE19503275 A DE 19503275A DE 19503275 A1 DE19503275 A1 DE 19503275A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
printing machine
dampening
coating
edge regions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995103275
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Ortner
Peter Hummel
Harwin Laumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority to DE1995103275 priority Critical patent/DE19503275A1/de
Publication of DE19503275A1 publication Critical patent/DE19503275A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/26Damping devices using transfer rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/26Construction of inking rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N7/00Shells for rollers of printing machines
    • B41N7/04Shells for rollers of printing machines for damping rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N2207/00Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
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    • B41N2207/14Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines characterised by macromolecular organic compounds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Druckmaschinenwalze, vorzugsweise zum Dosieren flüssiger Medien mit niedriger Viskosität ( 50 Sekunden Auslaufzeit 4-mm Becher) in Offsetdruckmaschinen. Sie eignet sich insbesondere in Feuchtwerken oder Lackierwerken zum Dosieren von Feuchtmittel bzw. Lacken auf wäßriger Basis.
Aus der DE 30 30 076 C1 ist eine Dosierwalze dieser Art bekannt. Von zwei benachbarten Feuchtwalzen weist mindestens eine eine gummielastische Schicht auf. Eine Walze besitzt in ihren Randbereichen eine Verjüngung des Durchmessers. Damit soll der Anpreßdruck zwischen beiden Walzen verringert werden, gleichzeitig soll an den Stirnflächen die unerwünschte zusätzliche Zufuhr von Feuchtmitteln verhindert werden. Nachteilig ist dabei, daß diese Lösung lediglich für gummielastische Walzen geeignet ist.
Gemäß der DE-AS 20 07 554 ist eine Feuchtwalze als Feuchtreiber bekannt, deren Mantelfläche eine von den Randbereichen nach innen hin abnehmende Rauhigkeit aufweist. Diese Feuchtwalze dient der besseren Feuchtung der Randzonen auf der Druckplatte sowie einer streifenlosen Befeuchtung. Von Nachteil ist dabei, daß bei Kopplung von Feuchtwalzen und Farbwalzen (bei integrierter Feuchtung mittels Brückenwalze) zuviel Feuchtmittel in das Farbwerk gelangen kann. Dies führt zu Störungen des Farb-/Feuchtmittelgleichgewichtes, da die Druckfarbe eine zu große Menge Feuchtmittel aufnimmt. Es bildet sich eine die Druckqualität negativ beeinflussende Emulsion.
Nach der DE-PS 8 83 288 ist eine Dosierwalze für ein Feuchtwerk einer Offsetdruckmaschine bekannt, deren Mantelfläche ringförmige Zonen aufweist. Diese Zonen erstrecken sich über die gesamte Walzenbreite und dienen der unterschiedlichen Feuchtmittelübertragung. Dabei können diese Zonen untereinander auch getrennt sein. In einer Weiterbildung sind diese Zonen als eine Mehrzahl von einer beabstandeten drehbaren Rolle ausgeführt. Nachteilig ist dabei, daß durch die Zonen und die ringförmigen Freiräume eine undefinierte Feuchtmittelübertragung erfolgt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lösung zu schaffen, die einen Überschuß von flüssigem Medium an den Randbereichen einer Walze spürbar reduziert. Gelöst wird dies durch den kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches. Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich für eine Druckmaschinenwalze, die mit einer weiteren Walze oder einem Rakel in Kontakt steht. Der mittlere Bereich der Mantelfläche einer Walze ist dabei hydrophil und die Randbereiche der Mantelfläche sind weniger hydrophil oder auch hydrophob ausgebildet. Bevorzugt besitzt mindestens eine Walze an ihren Randbereichen eine Oberflächenrauhigkeit, die im Vergleich zum mittleren Bereich der Mantelfläche der Walze geringer ist. Weiterhin läßt sich diese Lösung durch eine entsprechende Werkstoffwahl, die Oberflächenbeschichtung betreffend erzielen. So führt beispielsweise die Kombination folgender Wirkstoffoberflächen auf einer Walze zum Erfolg.
Randbereiche: Glanzchrom, mittlerer Bereich Mattchrom oder
Randbereiche: Glanzchrom, mittlerer Bereich Keramik oder
Randbereiche: Edelstahl poliert, mittlerer Bereich Edelstahl mattiert oder
Randbereiche: Gummi mit größerer Shorehärte, mittlerer Bereich Gummi mit geringerer Shorehärte.
Die Randbereiche sind vorzugsweise ringförmig auf der die Walzenoberfläche bildenden Beschichtung ausgebildet. Es sind Ausführungen möglich, die eine auf der Mantelfläche geschlossene Kurve bilden. Die Walze mit den entsprechend ausgebildeten Randbereichen kann beispielsweise mit einer eine einheitliche gummielastomere Beschichtung aufweisenden weiteren Walze in Kontakt stehen. Es sind jedoch auch andere Walzenkombinationen möglich. Ebenso können zwei Walzen in Kontakt stehen, die beide hydrophile mittlere Bereiche und weniger hydrophile bzw. hydrophope Randbereiche aufweisen. Die Länge der das Medium führenden Beschichtung soll mindestens der Länge der letzten Spaltstelle vor dem Kontakt an dem jeweiligen Formzylinder betragen.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Druckwerk einer Offsetdruckmaschine,
Fig. 2 eine Dosiervorrichtung in einem Feuchtwerk in Draufsicht,
Fig. 3 eine Dosiervorrichtung in einem Lackwerk in Seitenansicht,
Fig. 4 eine Dosiervorrichtung in dem Lackwerk in Draufsicht.
1. Beispiel
In einer Offsetdruckmaschine ist in einem Druckwerk die erfindungsgemäße Druckmaschinenwalze in einer Vorrichtung angeordnet. Das Druckwerk gemäß Fig. 1 besteht aus einem Gummituchzylinder 5 und einem Plattenzylinder 4 (der Plattenzylinder fungiert als Formzylinder), dem ein Farbwalzenzug 10 sowie ein Feuchtwalzenzug 11 zugeordnet sind. Auf weitere an sich bekannte Bauteile eines Druckwerkes soll nicht weiter eingegangen werden. Der Farbwalzenzug 10 besitzt mehrere Farbauftragwalzen 8 sowie Farbreibwalzen 9. Mittels einer schaltbaren Brückenwalze 7 kann der Feuchtwalzenzug 11 in den Farbwalzenzug 10 integriert werden. Der Feuchtwalzenzug 11 besteht aus der Feuchtauftragwalze 3 und einer Schöpfwalze 1, die in einem Feuchtmittelbehälter 6 eintaucht. Der Schöpfwalze 1 ist eine Dosierwalze 2 zugeordnet. Die Schöpfwalze 1 ist als axial verreibende Walze ausgebildet. Ihre Oberflächenbeschichtung besteht gemäß Fig. 2 aus Randbereichen 18, welche den Stirnseiten am Walzenende zugeordnet sind sowie einem mittleren Bereich 17, welcher durch die Randbereiche 18 begrenzt ist. Der mittlere Bereich ist mit einer hydrophilen Oberfläche versehen, welche im vorliegenden Beispiel in Mattchrom ausgeführt ist und die Feuchtauftragwalze 3 mit ausreichend Medium, hier Feuchtmittel, versorgt. Die Randbereiche 18 sind mit einer weniger hydrophilen Oberfläche versehen, welche in diesem Beispiel in Glanzchrom ausgeführt ist. Die Dosierwalze 2 besitzt eine Gummibeschichtung und bildet in diesem Beispiel mit der Schöpfwalze 1 die Dosiervorrichtung.
Die Wirkungsweise ist wie folgt:
Im Druckbetrieb fordert die Schöpfwalze 1 das flüssige Medium in Form von Feuchtmittel aus dem Feuchtmittelbehälter 6, die Dosierwalze 2 spaltet den Feuchtmittelfilm auf der Schöpfwalze 1 und das Feuchtmittel wird an die Feuchtauftragwalze transportiert. Im mittleren Bereich 17 der Schöpfwalze 1 wird ausreichend Feuchtmittel geführt. In den Randbereichen 18 wird weniger Feuchtmittel transportiert und gespaltet. Dadurch wird weniger Feuchtmittel von den Randbereichen 18 auf die nachgeordnete Feuchtauftragwalze 3 übertragen und somit werden z. B. Wasserränder, die das Farb-/Feuchtmittelgleichgewicht stören, reduziert.
2. Beispiel
In einer Offsetdruckmaschine ist einem Druckwerk ein Lackierwerk nachgeordnet, welches der Inline-Lackierung von Bedruckstoffen dient. Das Lackierwerk besteht gemäß Fig. 3 aus einem bogenführenden Zylinder 12, dem ein Formzylinder 13 mit befestigter Übertragungsform zugeordnet ist. Dieser Formzylinder 13 steht in Kontakt mit einer Auftragwalze 14, auf der das zu verarbeitende Medium Lack dosiert wird. Die Auftragwalze 14 steht in Kontakt mit einer Dosierwalze 16, beide Walzen 14, 16 bilden einen Walzenspalt 15. Gemäß Fig. 4 ist die Auftragwalze 14 mit einer hydrophilen Oberfläche im mittleren Bereich 17 ausgeführt. Die Randbereiche 18 sind mit einer weniger hydrophilen Oberfläche ausgeführt. Als Oberflächenbeschichtung ist in diesem Beispiel Glanzchrom auf dem Walzenzylinder aufgebracht. Die Dosierwalze 16 besitzt eine Elastomerbeschichtung und bildet in diesem Beispiel mit der Auftragwalze 14 die Dosiervorrichtung.
Die Wirkungsweise ist analog zum ersten Beispiel, wobei der Lack kontrolliert dem Formzylinder 13 zugeführt wird und somit die Stirnflächen der Auftragwalze 14 weniger verunreinigt werden. Damit wird auch der Dichtungsaufwand an den Enden des Walzenspaltes 15 reduziert und das unerwünschte Antrocknen von Lack an den Randbereichen wird vermieden.
Bezugszeichenliste
1 Schöpfwalze
2 Dosierwalze
3 Feuchtauftragwalze
4 Plattenzylinder
5 Gummituchzylinder
6 Farbmittelbehälter
7 Brückenwalze
8 Feuchtauftragwalze
9 Farbreiber
10 Farbwalzenzug
11 Feuchtwalzenzug
12 bogenführender Zylinder
13 Formzylinder
14 Auftragwalze
15 Walzenspalt
16 Dosierwalze
17 mittlerer Bereich
18 Randbereich

Claims (8)

1.) Druckmaschinenwalze, vorzugsweise zum Dosieren flüssiger Medien in Feucht- oder Lackierwerken, mit einem auf seiner Mantelfläche eine Beschichtung tragenden Walzenzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (1, 14) im mittleren Bereich (17) der Mantelfläche eine hydrophile Oberfläche und an den Randbereichen (18) eine weniger hydrophile Oberfläche aufweist.
2.) Druckmaschinenwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randbereiche (18) eine hydrophobe Oberfläche aufweist.
3.) Druckmaschinenwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Walze (1, 14) eine Rakel benachbart ist.
4.) Druckmaschinenwalze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Walze (1, 14) eine weitere Walze (2, 16) mit einheitlich gummielastischer Oberflächenbeschichtung benachbart ist.
5.) Druckmaschinenwalze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Walze (1, 14) eine weitere Walze (1, 14) mit hydrophiler Oberfläche im mittleren Bereich (17) und weniger hydrophiler oder hydrophober Oberfläche an den Randbereichen (18) benachbart ist.
6.) Druckmaschinenwalze nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Randbereiche (18) der Walze (1, 14) eine Oberflächenbeschichtung aus - poliertem Chrom (Glanzchrom) oder - poliertem Edelstahl oder - wenig wasserführendem Kunststoff aufweisen.
7.) Druckmaschinenwalze nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bereich (17) der Walze (1, 14) eine Oberflächenbeschichtung aus­ mattiertem Chrom oder - Keramik oder - mattiertem Edelstahl oder - gut wasserführendem Kunststoff aufweist.
8.) Druckmaschinenwalze nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbeschichtung der Walze (1, 14) im mittleren Bereich (17) eine höhere Rauhigkeit aufweist als in den Randbereichen (18).
DE1995103275 1995-02-02 1995-02-02 Druckmaschinenwalze, vorzugsweise zum Dosieren flüssiger Medien in Feuchtwerken oder Lackierwerken Ceased DE19503275A1 (de)

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