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DE20020703U1 - Lackiervorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine - Google Patents

Lackiervorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine

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Publication number
DE20020703U1
DE20020703U1 DE20020703U DE20020703U DE20020703U1 DE 20020703 U1 DE20020703 U1 DE 20020703U1 DE 20020703 U DE20020703 U DE 20020703U DE 20020703 U DE20020703 U DE 20020703U DE 20020703 U1 DE20020703 U1 DE 20020703U1
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DE
Germany
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cylinder
layer
printing
plate
carrier layer
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DE20020703U
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Manroland AG
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/12Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes
    • B41F27/1262Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes without tensioning means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/08Print finishing devices, e.g. for glossing prints
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F30/00Devices for attaching coverings or make-ready devices; Guiding devices for coverings
    • B41F30/04Devices for attaching coverings or make-ready devices; Guiding devices for coverings attaching to transfer cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

[GebrauchsmusUeranmeldung]
MAN Roland Druckmaschinen AG Mühlheimer Straße 341
63075 Offenbach
5
[Bezeichnung c.er Erfindung] Lackiervorrichtung für ei:ie Rotationsdruckmaschine
#/J (J5.*fe2.pO:: Oj7:55:48
[Beschreibung]
Die Erfindung betrifft eine Lackiervorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine, insbesondere eine Bogendruckmaschine, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und 2. 5
[Stand der Technik]
Eine Lackiervorrichtung dieser Art ist aus DE 197 29 977 Al als Offsetdruckwerk zum Lackieren von Bedruckstoffen in einer Rotationsdruckmaschine bekannt. Bei dieser Lackiereinrichtung trägt der Plattenzylinder wahlweise eine Flachdruckform mit elastischer Oberfläche oder eine flexible Hochdruckform. Dem Plattenzylinder ist ein Dosiersiystem zugeordnet, welches im Bereich der Lagerungen der Feuchtauftragwalze eine gerasterte Auftragswalze austauschbar (gegen die Feuchtauftragwalze) angeordnet aufweist, wobei der Auftragwalze ein Kammerrakel zugeordnet ist. Beim Lackieren ist das Farbwerk mit seinen Farbauftragwalzen vom Plattenzylinder getrennt. Von Vorteil ist dabei, wenn die auf dem Plattenzylinder fixierbare Druckform mittels einer automatisierten Plattenspann- und Wechselvorrichtung zugeführt und abgeführt wird.
Eine weitere Lackiervorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine ist aus EP 0 620 115 Al bekannt. Zum InLine-Beschichten von Bedruckstoffen sind wenigstens zwei Lackier-5 einheiten vorgesehen. Die in Forderrichtung des Bedruckstoffes vorgeordnete erste Lackiereinheit ist dabei als Flexodruckwerk mit einem eine flexible Hochdruckform tragenden Formzylinder, der mit einem den Bedruckstoff führenden Druckzylinder in Kontakt ist, einer gerasterten Auftragwalze, die 0 wiederum mit dem Formzylinder in Kontakt ist und einem anstellbaren Kammerrakel ausgebildet. Die nachgeordnete zweite Lackiereinheit ist als herkömmliche Lackiereinheit ausgebildet und ist speziell zum vollflächigen Lackieren einsetzbar.
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Im Druckereibetrieb werden zum vollflächigen Lackieren flexible Gummitücher auf dem Formzylinder aufgespannt. Derartige Gummitücher weisen eine verbesserte Dämpfungsfunktion auf und sind preiswerter als Lackplatten und entsprechen den auf Gummituchzylindern von Offsetdruckwerken verwendeten Gummitüchern .
Aus DE 196 13 119 Al ist für einen Lackturm einer Bogenrotationsdruckmaschine mit einem Bcgenführungszylinder ein La-
.10 ckierzylinder mit einem Auftragwerk bekannt, wobei der Lackierzylinder als eine in Druckwerken von Bogenoffsetdruckmaschinen angeordneter Druckform2;ylinder mit einer Plattenspannung ausgebildet ist. Darüber hinaus ist dem Lackierzylinder eine Plattenwechselvorrichtung für die Lackplatten zugeordnet.
Beim Einsatz von Gummitüchern in Rotationsdruckmaschinen ist es von Nachteil, dass die Spannung eines Gummituches sehr aufwendig ist und somit hohe Rüstzeiten erforderlich sind. Weiterhin ist beim Einsatz von Lackplatten nachteilig, dass diese zu wenig dämpfende Eigenschaften aufweisen und die Lackplatten teurer als Gummitücher sind..
[Aufgabe der Erfindung]
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lackiervorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die insbesondere einen eine Rüstzeitverkürzung ermöglichenden Aufbau aufweist und universell einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird durch die Ausbildungsmerkmale von Anspruch 1 und 2 gelöst. Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
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Ein erster Vorteil der Lackiervorrichtung ist darin begründet, dass diese Vorrichtung sich für die Verarbeitung unterschiedlicher Lackarten, wie beispielsweise Drucklack, wässriger Dispersionslack, UV-Lack, Blisterlack, oder auch Spezialfarben wie beispielsweise Metalldruckfarben, Flexodruckfarben geeignet ist.
Vorteilhaft ist weiterhin, dasss· die Lackiervorrichtung in einem Offsetdruckwerk und/oder in einem Lackwerk einsetzbar ist. Dabei ist diese Vorrichtung in einem Offsetdruckwerk im indirekten Druck und in einem Lackwerk im direkten Druck betreibbar.
Das Offsetdruckwerk besteht im indirekten Druck in an sich bekannter Weise zumindest aus einem den Bedruckstoff führenden Druckzylinder, einem Gummituchzylinder und einem Plattenzylinder, wobei dem Plattenzylinder zumindest ein Farbwerk zugeordnet ist. Diese Ausbildung eignet sich für den wasserlosen bzw. Feuchtmittel freien Offsetdruck (Trockenoffset). Für den Nass-Offsetdruck ist dem Farbwerk in Drehrichtung des Plattenzylinders ein Feuchtwerk vorgeordnet.
Das Lackwerk besteht im direkten Druck zumindest aus einem den Bedruckstoff führenden Druckzylinder, einem Formzylinder und einem Dosiersystem mit wenigstens einer Auftragwalze.
Dabei ist in einem Offsetdruckwerk im indirekten Druck auf dem Plattenzylinder ein Schichtkörper fixiert (bei nachgeordnetem Gummituchzylinder) und in einem Lackwerk ist im direkten Druck der Schichtkörper auf dem Formzylinder fixiert.
Ebenso ist vorteilhaft, dass den Plattenzylindern in Offsetdruckwerken und/oder den Formzylindern in Lackwerken je eine Plattenwechseleinrichtung zugeordnet ist, so dass ein Wechsel
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der Schichtkörper in jedem Druck-/Lackwerk automatisiert realisierbar ist.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Schichtkörper aus einer biegbaren Trägerschicht, einer auf der Trägerschicht angeordneten kompressitlen Schicht, bevorzugt einer Gummischicht, und einer auf der Schicht angeordneten Gummituchdeckschicht besteht. Der Schichtkörper weist ebene, miteinander verbundene Schichtein auf, die im aufgespannten Zustand, dem Zylinder angepasst., gewölbt sind.
Ein Schichtkörper weist (gegenüber Lackplatten) ein verbessertes Dämpfungsverhalten , bei.spielsweise bei einem Kanalschlag, auf und ist universell für eine vollflächige oder eine ausgesparte Lackierung (Spotlackierung) einsetzbar. Bei der ausgesparten Lackierung ist; vorteilhaft, dass zumindest die Gummituchdeckschicht des Schichtkörpers strippbar (teilweises entfernen der Gummituchdeckschicht für das ausgesparte Lackieren) ist.
Vorteilhaft ist ferner, dass die Plattenspannvorrichtungen bei Plattenzylindern als auch Formzylindem einheitlich ausgebildet sind und bevorzugt auf ein einheitliches Dickenmaß der zu spannenden Druckformen einstellbar sind, d.h. die Dicke der Trägerschicht der Schichtkörper entspricht der Dicke einer Offsetdruckplatte.
[Beispiele]
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläu-0 tert werden. Dabei zeigen schematisch:
Fig. 1 eine Druckmaschine mit Offsetdruckwerken
und Lackwerken,
E102CT23W.6ofc j/J 3J84,0-0 j B^te' /t §5. .'J.2 .-0(J ($7:55:48
Fig. 2 eine Lackiervorrichtung für ein Offsetdruckwerk,
5
Fig. 3 eine Lackiervorrichtung für ein Lackwerk,
Fig. 4 einen Schichtkörper im Aufbau.
Eine Rotationsdruckmaschine, beispielsweise eine Bogendruckmaschine, mit mehreren Offsetdruckwerken 1 ist in Reihenbauweise ausgebildet, wobei in Förderrichtung der bogenförmigen Bedruckstoff ein erstes Lackwerk 2 und zweites Lackwerk 3 den Offsetdruckwerken 1 nachgeordnet ist. Zwischen den Lackwerken 2,3 ist zum Trocknen der zu verarbeitenden Bedruckstoffe ein Trocknersystem 4 angeordnet. Dem zweiten Lackwerk. 3 ist ein Ausleger 5 nachgeordnet, der unter anderem durch die umlaufende Fördersysteme 7 gebildet ist, die den bogenförmigen Bedruckstoff auf einen Auslegerstapel 6 transportieren und 0 ablegen.
Ein Offsetdruckwerk 1 besteht ;.m wesentlichen aus einem Plattenzylinder 8, einem Gummituchzylinder 9 sowie als Bogenführungszylinder einem Druckzyl.inder 11. Dem Plattenzylinder 8 ist ein Farbwerk 15 mit einem Walzenzug und Farbauftragwalzen 16 zugeordnet, ggf. ist weiterhin ein Feuchtwerk dem Plattenzylinder 8 benachbart, auf das hier nicht weiter eingegangen werden soll. Zwischen den Druckwerken 1, den Lackwerken 2, 3 sowie dem Trocicnersystem 4 sind jeweils ein 0 Transferzylinder 10 für den Transport der Bedruckstoffe angeordnet.
Das Lackwerk 2 besteht aus einem Druckzylinder 11, einem mit dem Druckzylinder 11 den Druckspalt (Lackierspalt) bildenden
6:7:55:48
&bull; · · 1B./-11^7 · · · ·
Formzylinder 12, welcher einen Schichtkörper 17 trägt, und einem ersten Dosiersystem 13. Das erste Dosiersystem 13 ist im vorliegenden Beispiel durch eine mit dem Formzylinder 12 in Kontakt bringbare, gerasterte Auftragwalze sowie einem mit dieser Auftragwalze in Funktionsverbindung stehenden Kammerrakel gebildet. Alternativ sind auch Dosiersysteme als Zweiwalzenwerke mit von oben in den gemeinsamen Walzenspalt einspeisender Lackversorgung (Quetschwalzenprinzip) oder Walzenwerke mit einer in einen Vorratsbehälter eintauchenden Schöpfwalze (Schöpf-/Tauchwalzenprinzip) einsetzbar.
Das zweite Lackwerk 3 besteht aus dem Druckzylinder 11, einem mit diesem den Druckspalt (Lackierspalt) bildenden Formzylinder 12, der einen Schichtkörper 17 und ein zweites Dosiersystem 14 aufweist. Das zweite Dosiiersystem 14 ist beispielsweise durch eine Auftragwalze sowie eine Dosierwalze als Zweiwalzenwerk (Quetschwalzenprinzip) ausgebildet. Alternativ sind hier auch Kamme;rrakelsysteme mit gerasterter Auftragwalze oder Walzenwerke nach dem Schöpf-/ Tauchwalzenprinzip einsetzbar.
Die Dosiersysteme 13, 14 sind mit je einem separat steuerbaren Kreislauf für den Umlauf von Beschichtungsflüssigkeiten koppelbar.
Die Lackiervorrichtung für ein Offsetdruckwerk einer Rotationsdruckmaschine weist umfangsseitig am Plattenzylinder 1 zum Fixieren des Schichtkörpers 17 Plattenspannvorrichtungen 24 auf. Der Schichtkörper 17 ist biegbar und besteht aus einer in den Plattenspannvorrichtungen 24 des Plattenzylinders 8 fixierbaren Trägerschicht 18. Auf der Trägerschicht 18 aufbauend ist eine kompressible Schicht 19, bevorzugt eine Gummischicht, fixiert angeordnet. Auf dieser kompressiblen Schicht 19 ist aufbauend eine fixierte Gummituchdeckschicht
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20 angeordnet. Dabei ist die GuTimituchdeckschicht 20 mit dem benachbarten Gummituchzylinder 9 des Offsetdruckwerkes 1 in Funktionsverbindung.
Die Lackiervorrichtung für ein Lackwerk 2 und/oder 3 einer Rotationsdruckmaschine weist umfangsseitig am Formzylinder 12 zum Fixieren des Schichtkörpers 17 Plattenspannvorrichtungen 24 auf. Dieser Schichtkörper 17 ist biegbar und analog zum Schichtkörper 17 im Offsetdruckwerk 1 mit Trägerschicht 18, kompressibler Schicht 19, bevorzugt Gummischicht, und Gummituchdeckschicht 20 aufgebaut. Die Trägerschicht 18 ist dabei in den Plattenspannvorrichtunge:n 24 des Formzylinders 12 befestigt und die Gummituchdeckschicht 2 0 ist mit dem benachbarten, Bedruckstoff führenden Druckzylinder 11 in Funktions-Verbindung.
Bevorzugt ist die Trägerschicht; 18 ein metallischer Werkstoff oder zumindest enthält die Trägerschicht 18 einen metallischen Werkstoff. Derartige metallische Werkstoffe sind insbesondere Stahl oder Aluminium. Alternativ sind Kunststoffmaterialien als Trägerschicht 18 einsetzbar. Der Schichtkörper 17 ist biegbar und speziell die Trägerschicht 18 ist dimensionsstabil .
Die kompressible Schicht 19 weist zur Erhöhung der Dämpfungsfunktion bevorzugt Lufteinschlüsse und/oder geschlossene Luftkanäle auf.
Bevorzugt ist der Schichtkörper 17 zumindest an der Gummituchdeckschicht 20 strippbar. Damit ist der Schichtkörper 17 auch für das ausgesparte Lackieren (Spotlackierung) einsetzbar. Im gestrippten Gebiet der Gummituchdeckschicht 2 0 ist die darunter liegende kompressible Schicht 19 zur Ebene der Gummituchdeckschicht 20 vertieft angeordnet und ist somit kein Lackträger.
EI02023W.*dDi Vi 384*OJ3 !Byta'V: 35 .'12 .h6 37:55:48

Claims (9)

1. Lackiervorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine mit einem Druckzylinder, einem Gummituchzylinder und einem Plattenzylinder mit wenigstens einem zugeordneten Farbwerk, wobei die Farbauftragwalzen des Farbwerkes zum Plattenzylinder an- und abstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass umfangsseitig am Plattenzylinder (1) zum Fixieren eines Schichtkörpers (17) Plattenspannvorrichtungen (24) angeordnet sind und dass dieser Schichtkörper (17) biegbar ist und eine in den Plattenspannvorrichtungen (24) fixierbare Trägerschicht (18) und zumindest eine auf der Trägerschicht (18) aufbauend angeordnete, fixierte kompressible Schicht (19) und eine auf dieser Schicht (19) aufbauend angeordnete, fixierte Gummituchdeckschicht (20) aufweist, wobei die Gummituchdeckschicht (20) mit dem benachbarten Gummituchzylinder (9) in Funktionsverbindung ist.
2. Lackiervorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine mit einem Druckzylinder, einem Formzylinder und einem Dosiersystem mit wenigstens einem dem Formzylinder zugeordneten Auftragwalze, dadurch gekennzeichnet, dass umfangsseitig am Formzylinder (12) zum Fixieren eines Schichtkörpers (17) Plattenspannvorrichtungen (24) angeordnet sind und dass dieser Schichtkörper (17) biegbar ist und eine in den Plattenspannvorrichtungen (24) fixierbare Trägerschicht (18) und zumindest eine auf der Trägerschicht (18) aufbauend angeordnete, fixierte kompressible Schicht (19) und eine auf dieser Schicht (19) aufbauend angeordnete, fixierte Gummituchdeckschicht (20) mit dem benachbarten, einen Bedruckstoff führenden Druckzylinder (13) in Funktionsverbindung ist.
3. Lackiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschicht (18) ein metallischer Werkstoff ist oder zumindest einen metallischen Werkstoff enthält.
4. Lackiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Werkstoff der Trägerschicht (18) ein Aluminiumwerkstoff ist.
5. Lackiervorrichtung nach wenigstens Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die kompressible Schicht (19) eine Gummischicht ist und Lufteinschlüsse oder Luftkanäle aufweist.
6. Lackiervorrichtung nach wenigstens Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Gummituchdeckschicht (20) strippbar ist.
7. Lackiervorrichtung nach wenigstens Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, das die kompressible Gummischicht (19) auf die Trägerschicht (18) aufvulkanisiert ist.
8. Lackiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Plattenzylinder (8) eine Plattenwechselvorrichtung (23) benachbart zugeordnet ist.
9. Lackiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Formzylinder (12) eine Plattenwechselvorrichtung (23) benachbart zugeordnet ist.
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FR2835472A1 (fr) * 2002-02-04 2003-08-08 Lucien Delcourt Dispositif d'ancrage destine a fixer sur leurs cylindres porteurs des gaines composites garnies d'elastomere
EP1952987A2 (de) 2004-08-13 2008-08-06 manroland AG Verfahren zum Steuern einer Verarbeitungsmaschine für Bogenmaterial

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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