DE19503621A1 - Hubkolbenpumpe - Google Patents
HubkolbenpumpeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Hubkolbenpumpe nach der
Gattung des Hauptanspruchs.
Aus der DE 22 43 137 ist eine derartige Hubkolbenpumpe
bekannt, bei der zwei Kolben einander abgewandt radial zur
Rotationsachse eines zwischen ihnen befindlichen Exzenters
angeordnet sind. Die Kolben werden von einer C-förmigen
Bügelfeder, die sich um den Umfang des Exzenters herum
wölbt und deren beide Enden an jeweils einem Kolben
angreifen, an einander gegenüberliegenden Stellen gegen
eine Umfangsfläche des Exzenters gedrückt. Zum Angreifen
der Bügelfeder an den Kolben weisen diese je eine
Querbohrung an ihrem dem Exzenter zugewandten Enden auf,
durch welche die Enden der Bügelfeder gesteckt sind. Die
Bügelfeder ist elastisch aufgeweitet, sie steht unter
Vorspannung und hält die Kolben in Anlage an der
Umfangsfläche des Exzenters. Durch rotierenden Antrieb des
Exzenters um seine Rotationsachse werden die beiden Kolben
in eine hin- und hergehende Hubbewegung versetzt, wobei
jeweils ein Kolben einen Arbeits- und gleichzeitig der
andere Kolben einen Ansaughub ausführt.
Von Nachteil bei der bekannten Hubkolbenpumpe ist, daß die
beiden Kolben zur Montage der Bügelfeder so um ihre
Längsachse gedreht werden müssen, daß ihre Durchgangs
bohrungen durch eine Montageöffnung für den Exzenter im
Pumpengehäuse zum Hineinstecken der Enden der Bügelfeder
zugänglich sind. Weiterhin müssen die Bohrungen beider
Kolben parallel zueinander ausgerichtet sein, um die
Bügelfeder einstecken zu können. Da die Kolben vor dem
Montieren der Bügelfeder in Zylinderbohrungen im
Pumpengehäuse eingeschoben werden müssen, sind von den
Kolben nur außen Stirnseiten und innen die in die
Montageöffnung für den Exzenter vorstehenden Kolbenenden
zugänglich, so daß die Kolben zum Drehen schlecht greifbar
sind. Nach dem Einstecken der Bügelfederenden in die
Bohrungen der Kolben muß die Bügelfeder mit den Kolben eine
Vierteldrehung um die Längsachse der Kolben gedreht werden,
damit der Exzenter im Bogen der Bügelfeder zwischen den
beiden Kolben montiert werden kann. Die Montage der
bekannten Hubkolbenpumpe ist schwierig durchzuführen und
dadurch zeit- und kostenintensiv.
Die erfindungsgemäße Hubkolbenpumpe mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß die Bügelfeder in jeder
Winkelstellung der beiden Kolben montiert werden kann, ein
Ausrichten durch Drehen der Kolben um ihre Längsachsen
erübrigt sich. Die hakenförmigen Ösen werden mit ihren
Öffnungsmündern voran in die Ringnuten an den einander
zugewandten Enden der beiden Kolben gedrückt, bis sie dort
einschnappen. Die Schnappverbindung zwischen Bügelfeder und
Kolben verhindert ein selbsttätiges Lösen der Bügelfeder.
Dies erlaubt eine schnelle und einfache Montage der
erfindungsgemäßen Hubkolbenpumpe. Die Bügelfeder ist ein
einfaches Drahtbiegeteil, das sich schnell und billig ohne
Werkstoffabfall herstellen läßt.
Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen der Erfindung.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2
setzt sich die Bügelfeder über eine ihrer beiden Ösen
hinweg fort. Der Fortsatz erstreckt sich vorzugsweise in
etwa in tangentialer Richtung oder in Umfangsrichtung
bezüglich des Exzenters, er verlängert einen um den
Exzenter gekrümmten Bereich der Bügelfeder über die Öse
hinaus. Zusammen mit einer Anschlagfläche des Pumpen
gehäuses, die senkrecht zur Rotationsachse des Exzenters
und mit wenig oder ohne Abstand vom Fortsatz und dem
gekrümmten Bereich der Bügelfeder angeordnet ist,
verhindern der Fortsatz und der gekrümmte Bereich, daß sich
die Bügelfeder in den Ringnuten der Kolben um deren
Längsachse verdreht. Allenfalls eine minimale Schwenk
bewegung der Bügelfeder ist möglich. Dadurch wird
vermieden, daß ein freies Ende der Bügelfeder gegen eine
Innenwand des Pumpengehäuses stößt und bei der Hubbewegung
Späne vom Pumpengehäuse abträgt. Das freie Ende an der Öse
der Bügelfeder, die keinen Fortsatz aufweist, reicht nicht
bis an die Ebene, in welcher sich der gekrümmte Bereich
bzw. der Fortsatz befinden. Die Verdrehsicherung hat den
Vorteil, daß keinerlei besondere Ausgestaltung des
Pumpengehäuses oder extra Sicherungsteile gegen Verdrehen
notwendig sind. Sie ist daher einfach und billig zu
verwirklichen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in der Zeichnung
dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße
Hubkolbenpumpe im Bereich eines Exzenters;
Fig. 2 einen Achsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte
Hubkolbenpumpe;
Fig. 3 eine Bügelfeder in Draufsicht;
Fig. 4 die Bügelfeder aus Fig. 2 in Ansicht;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform einer Bügelfeder in
Draufsicht; und
Fig. 6 die Bügelfeder aus Fig. 4 in Ansicht.
Die in Fig. 1 und 2 ausschnittsweise dargestellte,
erfindungsgemäße Hubkolbenpumpe 10 weist zwei Kolben 12
auf, die koaxial und einander abgewandt radial zu einer
Rotationsachse 14 eines zwischen ihnen befindlichen
Exzenters 16 angeordnet sind. Die beiden Kolben 12 sind in
Zylindern 18, welche in ein Pumpengehäuse 20 eingesetzt
sind, verschiebbar geführt. Einander zugewandte Enden der
Kolben 12 stehen aus den Zylindern 18 in einen Exzenterraum
22 im Innern des Pumpengehäuses 20 vor. Der Exzenterraum 22
ist ein flacher, zylindrischer Hohlraum, dessen Achse, die
zugleich die Rotationsachse 14 des Exzenters 16 ist,
Längsachsen der Kolben 12 rechtwinklig schneidet. Die
Zylinder 18 münden senkrecht in eine Umfangsfläche 24 des
Exzenterraums 22.
Die in den Exzenterraum 22 ragenden Enden der Kolben 12
sind jeweils mit einer Ringnut 26 für den Eingriff einer
Bügelfeder 28 versehen. Diese Bügelfeder 28 ist in
montiertem Zustand, wie er in Fig. 1 und 2 gezeigt ist,
elastisch aufgeweitet, sie steht unter Vorspannung und
drückt einander zugewandte Stirnflächen 30 der Kolben 12
von außen gegen eine Umfangsfläche eines Lagerrings 32. Der
Lagerring 32 ist Bestandteil eines auf dem Exzenter 16
angebrachten Kugellagers. Dieses Kugellager weist neben dem
Lagerring 32 Lagerkugeln 34 auf, die von einem Kugelring 36
äquidistant auf einer zylindrischen Umfangsfläche 38 des
Exzenters 16 gehalten sind. Diese Kugellageranordnung 32,
34, 36 dient der Verminderung der Reibung zwischen dem
Exzenter 16 und den Kolben 12. In Fig. 2 ist einer der
beiden Kolben im Nutgrund geschnitten dargestellt, der
Lagerring 32 sowie die Bügelfeder sind in Ansicht gezeigt.
Der Exzenter 14 ist ein zylindrischer Zapfen, der
einstückig mit einer Exzenterwelle 40 und exzentrisch mit
einer Exzentrizität e an deren einem Ende angeordnet ist.
Durch rotierenden Antrieb der Exzenterwelle 40 mittels
eines nicht dargestellten Elektromotors wird der Exzenter
16 zu einer Drehbewegung um seine Rotationsachse 14, die
zugleich Rotationsachse der Exzenterwelle 40 ist,
angetrieben. Über die Lagerkugeln 34 treibt der Exzenter 16
den Lagerring 32 zu einer Kreisbewegung um die Rotations
achse 14 an, wobei der Lagerring 32 über die Lagerkugeln 34
von der Drehung des Exzenters 16 entkoppelt ist, der
Lagerring 32 dreht sich nicht bei seiner Kreisbewegung.
Durch seine Kreisbewegung treibt der Lagerring 32 die an
ihm anliegenden Kolben 12 zu einer Hin- und Herbewegung an,
die den Arbeits- und den Saughub der Kolben 12 darstellt.
Die Bügelfeder 28 ist in Fig. 2 und 3 dargestellt, wobei
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils 111 in Fig. 4
darstellt. Die Bügelfeder 28 ist aus Federstahl-Runddraht
gebogen. Sie weist einen gekrümmten Bereich 42 auf, der
sich bei montierter Bügelfeder 28 (Fig. 1) um den Umfang
des Exzenters 16 wölbt.
An beiden Enden ihres gekrümmten Bereichs 42 ist die Bügel
feder 28 zu hakenförmigen Ösen 44 gebogen, die an einer
Stelle ihres Umfangs offen sind. Die Ösen 44 befinden sich
in Ebenen, die senkrecht zu einer Ebene stehen, in welcher
sich der gekrümmte Bereich 42 befindet. Die beiden Ebenen,
in welchen sich die Ösen 44 befinden, sind nicht parallel,
sondern etwas geneigt zueinander (Fig. 4). Durch die
elastische Aufweitung der Bügelfeder 28 bei der Montage
stehen die beiden Ösen 44 parallel zueinander (Fig. 1). In
der Draufsicht auf die Bügelfeder 28 (Fig. 3) sind die
Ösen 44 in etwa rechtwinklig zum gekrümmten Bereich 42
abgebogen, so daß sich die Ösen 44 in Richtung der Ebene,
in der sich der gekrümmte Bereich 42 befindet, öffnen. Die
beiden Ösen 44 liegen deckungsgleich übereinander. Sie
haben eine Kreisbogenform, ihr Innendurchmesser ist etwas
größer als ein Nutgrunddurchmesser der Ringnut 26 der
Kolben 12. Die Ösen 44 der Bügelfeder 28 liegen dadurch an
einer Nutflanke 46 der Ringnut 26 an, die dem Lagerring 32
benachbart ist. Diese Nutflanke 46 ist sphärisch aus
gebildet. Dies hat den Vorteil, daß die Ösen 44 trotz
unvermeidbarer Formfehler der Bügelfeder 28 gleichmäßig an
der Nutflanke 46 anliegt.
Die lichte Weite an einem Öffnungsmund 48, dies ist die
engste Stelle der offenen Ösen 44, ist kleiner als der
Durchmesser der Kolben 12 am Grund der Ringnut 26, wodurch
sich die Öse 44 beim Einbringen in die Ringnut 26 zunächst
elastisch aufweitet und dann einschnappt und nicht mehr
selbsttätig löst. Zum leichteren Einbringen der Öse 44 in
die Ringnut 26 ist ein freies Ende der Öse 44 als
Einfädelabschnitt 50, 51 ausgebildet, in dessen Bereich
sich die lichte Weite vom Öffnungsmund 48 nach außen
vergrößert. Der Einfädelabschnitt 50, 51 dient der
Positionierung der Bügelfeder 42 zum Einbringen ihrer Ösen
44 in die Ringnuten 26 der Kolben 12 und unterstützt das
elastische Aufweiten der Ösen 44.
An einer der beiden Ösen 44 weist die Bügelfeder 28 einen
mit ihr einstückigen Fortsatz 56 an ihrer dem gekrümmten
Bereich 42 abgewandten Seite auf. Dieser befindet sich in
einer Ebene mit dem gekrümmten Bereich 42 und erstreckt
sich ein Stück weit ungefähr in Umfangsrichtung des
Exzenters 16. Eine den Exzenterraum 22 begrenzende
Stirnwand 58 des Pumpengehäuses 20 befindet sich dicht an
dem gekrümmten Bereich 42 und dem Fortsatz 56 der
Bügelfeder 28. Die eine Anschlagfläche 58 bildende
Stirnwand verhindert, daß sich die Bügelfeder 28 in den
Ringnuten 26 der Kolben 12 drehen kann und läßt lediglich
eine geringe Schwenkbewegung zu (Fig. 2). Dadurch wird
verhindert, daß ein freies Ende 60 an der keinen Fortsatz
aufweisenden Öse 44 der Bügelfeder 28 gegen die Stirnwand
58 des Pumpengehäuses 20 stößt und bei der Hin- und
Herbewegung der Kolben Späne abträgt. Dieses freie Ende 60
reicht nicht bis zu der Ebene, in welcher sich der
gekrümmte Bereich 42 und der Fortsatz 56 der Bügelfeder 28
befinden (Fig. 3).
Zur Montage der erfindungsgemäßen Hubkolbenpumpe 10 werden
die Kolben 12 von außen in die Zylinder 18 geschoben,
nachdem letztere in das Pumpengehäuse 20 eingesetzt worden
sind. Die Kolben 12 werden soweit in die Zylinder 18
geschoben, daß ihre einander zugewandten Enden in den
Exzenterraum 22 ragen und ihre Ringnuten 26 einen Abstand
voneinander aufweisen, der dem Abstand der beiden Ösen 44
der Bügelfeder 28 in entspanntem Zustand entspricht.
Anschließend wird die Bügelfeder 28 mit den Öffnungsmündern
48 ihrer Ösen 44 voran in die Ringnuten 26 gedrückt, bis
die Ösen 44 in den Ringnuten 26 einschnappen. Der gekrümmte
Bereich 42 der Bügelfeder 28 verläuft dabei seitlich und
stört die Montage nicht.
Zur nachfolgenden Montage der Exzenterwelle 40 mit dem das
Kugellager 32, 34, 36 tragenden Exzenter 16 müssen die
Kolben 12 gegen die Kraft der Bügelfeder 28 auseinander
gedrückt werden, so daß der Lagerring 32 zwischen die
einander zugewandten Stirnflächen 30 der Kolben 12 gebracht
werden kann. Zum Auseinanderdrücken der Kolben 12 kann die
der Exzenterwelle 40 abgewandte Seite des Lagerrings 32
konisch ausgebildet sein, wodurch der Lagerring 32 beim
Einsetzen der Exzenterwelle 40 in das Pumpengehäuse 20, das
in Richtung der Rotationsachse 14 der Exzenterwelle 40
erfolgt, die Kolben 12 auseinanderdrückt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine gegenüber den Fig. 3 und
4 abgewandelte Ausführung einer Bügelfeder 52. Ein
gekrümmter Bereich 54 dieser Bügelfeder 52 ist zu einem
Polygonzug anstelle eines stetigen Bogens geformt.
Ansonsten ist diese Bügelfeder 54 gleich wie die bereits
beschriebene Bügelfeder 28 aufgebaut. Die Bügelfeder 54
wird aus diesem Grunde nicht nochmal beschrieben, es gelten
die Ausführungen zu der in Fig. 3 und 4 dargestellten
Bügelfeder 28. Die in Fig. 5 und 6 dargestellte
Bügelfeder 54 ist anstelle der in Fig. 3 und 4
dargestellten Bügelfeder 28 in die Hubkolbenpumpe 10
einsetzbar. Diese zweite Ausgestaltung der Bügelfeder 54
hat den Vorteil, daß sich enge Herstellungstoleranzen
besser einhalten lassen.
Claims (7)
1. Hubkolbenpumpe mit einem Gehäuse, in welchem zwei Kolben
einander gegenüberliegend in etwa radial zu einer
Rotationsachse eines rotierend antreibbaren Exzenters
angeordnet sind und mit einer aus Draht gebogenen
Bügelfeder, die in Umfangsrichtung um den Exzenter gekrümmt
ist und die mit ihren beiden Enden an dem Exzenter
zugewandten Enden der beiden Kolben angreift und diese
gegen eine Umfangsfläche des Exzenters drückt, dadurch
gekennzeichnet, daß die dem Exzenter (16) zugewandten
Kolbenenden Ringnuten (26) aufweisen, und daß die beiden
Enden der Bügelfeder (28, 52) als offene, hakenförmige Ösen
(44) ausgebildet sind, die einen Nutgrund umgreifend in die
Ringnuten (26) der Kolben (12) eingreifen und die
Öffnungsmünder (48) aufweisen, deren lichte Weite kleiner
als der Kolbendurchmesser am Ringnutgrund ist.
2. Hubkolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bügelfeder (28, 52) einen Fortsatz (56) an einer
ihrer beiden Ösen (44) an einer einem um den Exzenter (16)
gekrümmten Bereich (42, 54) der Bügelfeder (28, 52)
abgewandten Seite der Öse (44) aufweist, der sich mit dem
gekrümmten Bereich (42, 54) in oder nahezu in einer Ebene
befindet, und daß das Pumpengehäuse (20) eine in etwa
senkrecht zu einer Rotationsachse (14) des Exzenters (16)
angeordnete Anschlagfläche (58) aufweist, die allenfalls
einen kleinen Abstand zu dem gekrümmten Bereich (42, 54)
und dem Fortsatz (56) der Bügelfeder (28, 52) hat.
3. Hubkolbenpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungsmünder (48) in etwa
parallel zu einer Ebene ausgerichtet sind, in der sich der
gekrümmte Bereich (42; 54) der Bügelfeder (28; 52)
befindet.
4. Hubkolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ösen (44) über die Öffnungsmünder
(48), welche eine engste Stelle bilden, hinaus in einen
sich erweiternden Einfädelabschnitt (50) übergehen.
5. Hubkolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der gekrümmte Bereich (54)
polygonförmig gebogen ist.
6. Hubkolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die beiden Ösen (44) bei
eingebauter Bügelfeder (28; 52) in zwei in etwa zueinander
parallelen Ebenen befinden.
7. Hubkolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Exzenter (16) benachbarte
Nutwangenflächen (46) der Ringnuten (26) konvex gewölbt,
insbesondere kugelförmig ausgebildet sind.
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