DE19503584A1 - Geschossfanganlage - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Geschoßfangeinrichtung. Es sind bereits zahlreiche unter
schiedliche Geschoßfangsysteme bekannt, die als Rückhaltemedium elastische
Materialien, insbesondere Kunststoffe und Gummigranulate verwenden. Die bekannte
sten Typen in diesem Bereich sind Kunststoffgeschoßfänge mit Rückhalteschichten
aus gestapelten vorzugsweise thermoplastischen Kunststoffblöcken und solche, bei
denen die Rückhaltung durch mehrere Schichten abgehängter Kunststofflamellen er
folgt. Auch Kombinationen von Wänden aus Kunststoffblöcken mit rückseitig hinter
legten Schüttgutschichten aus Kunststoffgranulaten sind bekannt werden verwendet.
Bei weitgehend günstigen Rückhalteeigenschaften der genannten Geschoßfangsy
steme sind im allgemeinen die relativ hohen Herstellungskosten aufgrund des Ein
satzes großer Mengen hochwertigen Kunststoffmaterials als nachteilig anzusehen.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein Kunststoff-Geschoß
fangsystem zu entwickeln, das mit geringerem Kostenaufwand herzustellen und in
stand zu halten ist.
Das erfindungsgemäße Geschoßfangsystem ist an einem Beispiel in Fig. 1 darge
stellt. An einem sich über die Geschoßfangbreite erstreckenden Tragbalken 1 ist min
destens eine Kunststofflamellenbahn 2 in einer oder mehreren hintereinander ange
ordneten Lagen befestigt. Lamellenbahn 2 erstreckt sich durch den Beschußbereich 3
nach unten zum Raumboden 4 und ist dort an einem sich ebenfalls über die gesamte
Geschoßfangbreite erstreckenden Befestigungsbalken 5 fixiert. An der rechten und lin
ken Seite wird Lamellenbahn 2 direkt oder mittels Zwischenelementen an den Raum-
oder Begrenzungswänden befestigt, so daß durch die frontseitige Lamellenbahn 2 so
wie durch die Raumseitenwände und die Raumrückwand ein nach oben offener Hohl
raum gebildet wird, der mit einem Granulatmaterial 6 aus organischen oder anorgani
schen Stoffen ausgefüllt ist. Vorzugsweise kommen Granulate aus Kunststoffmaterial,
Gummi, Keramik, Glas oder Mineralstoffen, insbesondere auch Sand in Frage.
Aufzufangende Geschosse 7 durchschlagen die Lamellenbahnebene 2, die vorzugs
weise aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial von ca. 6-30 mm Dicke in ei
ner oder mehreren hintereinander angeordneten Lagen gebildet wird. Infolge der
vorzugsweise thermoplastischen Eigenschaften des Lamellenmaterials wird durch
Wärmeabgabe des heißen Geschosses und durch zusätzlich erzeugte Reibungswärme
das Lamellenmaterial angeschmolzen, so daß es zu einem weitgehenden Verschluß
des entstandenen Schußloches kommt. Das Geschoß 7 bewegt sich dann in das
Füllmaterial 6 hinein, wo es abgebremst und schließlich zum Stillstand gebracht wird.
Je nach Granulatgewicht, Korngröße und mechanischen Eigenschaften des Schütt
gutes erfolgt ein mehr oder weniger intensives Absinken der Geschosse zum Raumbo
den hin. Dieser Sedimentationsprozeß wird durch die Erschütterungen und Turbulen
zen, welche durch nachfolgende Geschosse erzeugt werden, verstärkt. Die Lamelle
nebene 2 an der Frontseite der Geschoßfangeinrichtung kann bis zur Raumdecke 8
geführt werden, endet in der Regel jedoch in einem Abstand von 30-60 cm unterhalb
der Decke. Dadurch ergibt sich eine Serviceöffnung durch die Füllmaterial 6 einge
bracht und entnommen werden kann.
Wenn sich nach längerer Benutzung der Geschoßfangeinrichtung eine größere Menge
von Geschoßmaterial angesammelt hat, kann die Gesamtfüllung entnommen und das
Geschoßmaterial z. B. durch Aussieben abgesondert werden. Das Füllmaterial 6 kann
zur weiteren Verwendung wieder in den Geschoßfang eingebracht werden. Zum
Entnehmen des Füllmaterials 6 kann nach Lösen der seitlichen Befestigungen von
Lamellenbahnebene 2 diese komplett oder in Teilstücken nach Lösen der Verbindung
zu Tragbalken 1 abgesenkt werden. Das Absenken ist aber auch dadurch möglich,
daß der Tragbalken 1 gesamt oder teilweise zusammen mit der an ihm befestigten
Lamellenbahnlage 2 zum Raumboden 4 hin bewegt wird. Eine weitere Wartungsme
thode kann darin bestehen, daß durch die obere Wartungsöffnung das leichte Füllma
terial 6 mittels eines Staubsaugers abgezogen wird, bis das schwerere Geschoßmate
rial am Boden zurückbleibt. Dieses kann dann gesondert aus dem Geschoßfang ent
nommen werden.
Geschoßfangeinrichtungen nach der Erfindung können in mannigfacher Weise variiert
werden. Bei sämtlichen Varianten kann der rückseitige Abschluß des Geschoßfangs
durch eine ca. 6-15 mm starke Stahlplatte 9 gebildet werden.
Fig. 2 zeigt eine Variante, bei der Lamellenbahnebene 2 am Raumboden 4 nicht an
einem frontseitig angebrachten Befestigungsbalken fixiert sondern zur Raumrückseite
hin umgelenkt und am Boden befestigt ist.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Geschoßfangs darge
stellt, bei der Lamellenbahnebene 2 am Raumboden 4 nach hinten umgelenkt und an
der Geschoßfangrückseite auf einer Länge von wenigen Zentimetern oder bis zur
vollen Geschoßfang- bzw. Raumhöhe hochgezogen ist. Hierdurch bildet die Lamellen
bahnebene 2 eine Tasche, in die das Füllmaterial 6 eingebracht werden kann. Die
Unterseite der Tasche kann am Raumboden 4 aufliegen oder bei Verkürzung der Ta
schenschenkel über dem Raumboden schweben.
Eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Gedankens besteht darin, die
beschriebenen Geschoßfangeinrichtungen in mehreren Ebenen hintereinander
anzuordnen.
Fig. 4 zeigt eine Variante des erfindungsgemäßen Geschoßfangs, bei der sich die
Lamellenbahnebene 2 nicht durchgängig über die volle Raum- bzw. Geschoßfang
breite erstreckt sondern bei der in horizontaler Richtung eine Aufteilung in mehrere
Teilsegmente vorgenommen ist. In diesem Fall sind die Segmente von Lamellen
bahnebene 2 jeweils an ihrer linken und rechten Seite an den Stirnseiten von Trenn
wänden oder Stützen 10 befestigt. Diese können durch in Beschußrichtung vorge
setzte Stahlwinkel 11 mit frontseitig angebrachtem Splitterschutz aus elastischem
Material 12 zusätzlich gesichert werden. Bei großen Breiten des Gesamtgeschoßfan
ges oder der Teilsegmente kann Lamellenbahnebene 2 aus ca. 50 bis 150 cm breiten
Streifen zusammengesetzt werden, die mechanisch miteinander verbunden oder ver
klebt sind. Dabei können die Verbindungsnähte durch überlappende Streifen 13 aus
gleichartigem Material unterschiedlicher Dicke verstärkt und gesichert werden. Auch
diese Verstärkungsstreifen 13 werden vorzugsweise durch Verkleben befestigt.
Um ein zu starkes Ausbrechen von Lamellenbahnebene 2 infolge des Drucks durch
das Füllmaterial 6 zu vermeiden, kann Lamellenbahnebene 2 durch elastische
Befestigungselemente, wie z. B. an der Ober- und/oder Unterseite angebrachte Federn
oder Gummispanner gespannt werden. Die Spannung kann auch durch Aufhängung
von Lamellenbahnebene 2 und Gewichtsbelastung an der Unterkante z. B. durch
einen Beschwerungsbalken erzielt werden.
Fig. 5 zeigt eine Ausführung des erfindungsgemäßen Geschoßfangs, bei dem die be
reits beschriebene frei schwebende, taschenförmige Lamellenbahnebene 2 gewählt
wurde, wobei an der Frontseite des Geschoßfangs mittels einer Zusatzschürze 14 im
unteren Bereich eine Beschwerungsstange 15 angebracht ist, welche die Vorderseite
des Geschoßfangs durch entsprechende Spannung in eine weitgehend plane Position
zieht. Anstelle der Beschwerungsstange können zur Erzeugung der gewünschten
Spannung auch Federn, elastische Bänder oder andere geeignete Zugelemente 16
benutzt werden, wie es in Fig. 5A an einem Beispiel dargestellt ist.
Anstelle der Schürze 14 kann frontseitig auch eine zusätzliche Lamellenbahnebene
angebracht werden, die mit den dahinter liegenden taschenförmig angeordneten
Lamellenbahnen verbunden ist.
Bei allen erfindungsgemäßen Ausführungsvarianten kann durch geeignete Befestigung
von Lamellenbahnebene 2 am Boden und an der Raumdecke oder durch geeignete
Befestigungshilfsmittel eine senkrechte oder gegen die Beschußrichtung geneigte
Anordnung der frontseitigen Lamellenbahnebene erzielt werden.
Fig. 6 stellt als weitere Variante des Erfindungsgedankens eine Geschoßfangausfüh
rung mit geneigter Anordnung der frontseitigen Lamellenbahnebene 2 dar.
Bei guten Rückhalteeigenschaften lassen sich Geschoßfänge nach der Erfindung
kostengünstig herstellen, da nur für die Lamellenbahnebenen 2 hochwertiges Kunst
stoffmaterial eingesetzt werden muß, während die Hauptmenge des Geschoßfangma
terials aus kostengünstigem Granulat bzw. Schüttgut besteht. Die erfindungsgemäßen
Geschoßfänge lassen sich daher kostengünstig herstellen und verursachen nur ge
ringe Wartungskosten.
Claims (11)
1. Geschoßfanganlage aus elastischem Rückhaltematerial, dadurch gekennzeich
net,
daß an einen sich über die Geschoßfangbreite erstreckenden Tragbalken (1) min destens eine Kunststofflamellenbahn (2) in einer oder mehreren hintereinander an geordneten Lagen befestigt ist,
daß Lamellenbahn (2) sich durch den Beschußbereich (3) nach unten zum Raum boden (4) erstreckt und dort an einem sich ebenfalls über die gesamte Geschoß fangbreite erstreckenden Befestigungsbalken (5) fixiert ist,
daß an der rechten und linken Seite Lamellenbahnen (2) direkt oder mittels Zwi schenelementen an den Raum- oder Begrenzungswänden befestigt ist, so daß durch die frontseitige Lamellenbahn (2) sowie durch die Raumseitenwände und die Raumrückwand ein nach oben offener Hohlraum gebildet wird, der mit einem Granulatmaterial (6) aus organischen oder anorganischen Stoffen ausgefüllt ist,
daß als Granulatmaterial vorzugsweise Kunststoffmaterialien, Gummi, Keramik, Glas oder Mineralstoffe, insbesondere auch Sand verwendet werden.
daß an einen sich über die Geschoßfangbreite erstreckenden Tragbalken (1) min destens eine Kunststofflamellenbahn (2) in einer oder mehreren hintereinander an geordneten Lagen befestigt ist,
daß Lamellenbahn (2) sich durch den Beschußbereich (3) nach unten zum Raum boden (4) erstreckt und dort an einem sich ebenfalls über die gesamte Geschoß fangbreite erstreckenden Befestigungsbalken (5) fixiert ist,
daß an der rechten und linken Seite Lamellenbahnen (2) direkt oder mittels Zwi schenelementen an den Raum- oder Begrenzungswänden befestigt ist, so daß durch die frontseitige Lamellenbahn (2) sowie durch die Raumseitenwände und die Raumrückwand ein nach oben offener Hohlraum gebildet wird, der mit einem Granulatmaterial (6) aus organischen oder anorganischen Stoffen ausgefüllt ist,
daß als Granulatmaterial vorzugsweise Kunststoffmaterialien, Gummi, Keramik, Glas oder Mineralstoffe, insbesondere auch Sand verwendet werden.
2. Geschoßfanganlage nach Anspruch 1, dadurch besonders gekennzeichnet,
daß die frontseitige Lamellenebene (2) der Geschoßfangeinrichtung nicht bis zur Raumdecke geführt ist sondern in einem Abstand von vorzugsweise 30 bis 60 cm unterhalb der Raumdecke endet.
daß die frontseitige Lamellenebene (2) der Geschoßfangeinrichtung nicht bis zur Raumdecke geführt ist sondern in einem Abstand von vorzugsweise 30 bis 60 cm unterhalb der Raumdecke endet.
3. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch besonders gekennzeich
net,
daß die frontseitige Lamellenbahnebene (2) im unteren Bereich zur Raumrückseite
hin umgelenkt und dort am Boden befestigt ist.
4. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch besonders gekennzeich
net,
daß die frontseitige Lamellenbahnebene (2) am Raumboden (4) nach hinten umge lenkt und an der Geschoßfangrückseite um wenige Zentimeter oder bis zur vollen Geschoßfang- bzw. Raumhöhe hochgezogen und befestigt ist,
daß dadurch Lamellenbahnebene (2) eine Tasche bildet, in die das Füllmaterial (6) eingebracht werden kann,
daß die Unterseite am Raumboden (4) aufliegen oder bei Verkürzung der Taschen schenkel über dem Raumboden schwebt.
daß die frontseitige Lamellenbahnebene (2) am Raumboden (4) nach hinten umge lenkt und an der Geschoßfangrückseite um wenige Zentimeter oder bis zur vollen Geschoßfang- bzw. Raumhöhe hochgezogen und befestigt ist,
daß dadurch Lamellenbahnebene (2) eine Tasche bildet, in die das Füllmaterial (6) eingebracht werden kann,
daß die Unterseite am Raumboden (4) aufliegen oder bei Verkürzung der Taschen schenkel über dem Raumboden schwebt.
5. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch besonders gekennzeich
net,
daß die beschriebenen Geschoßfangeinrichtungen in mehreren Ebenen hinter
einander angeordnet sind.
6. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch besonders gekennzeich
net,
daß sich die frontseitige Lamellenbahnebene (2) nicht durchgängig über die volle Raum- bzw. Geschoßfangbreite erstreckt, sondern in horizontaler Richtung in mehrere Teilsegmente aufgeteilt ist,
daß die Segmente der Lamellenbahnebene (2) jeweils an ihrer linken und rechten Seite an den Stirnseiten von Trennwänden oder Stützen 10) befestigt sind,
daß diese in Beschußrichtung durch vorgesetzte Metallwinkel (11) mit frontseitig angebrachtem Splitterschutz aus elastischem Material (12) zusätzlich gesichert sind,
daß die zu den Teilsegmenten gehörenden Lamellenbahnstreifen miteinander verklebt oder auf andere Weise miteinander mechanisch verbunden sind, wobei die Verbindungsnähte durch überlappende Streifen (13) aus gleichartigem Material unterschiedlicher Dicke verstärkt oder gesichert werden.
daß sich die frontseitige Lamellenbahnebene (2) nicht durchgängig über die volle Raum- bzw. Geschoßfangbreite erstreckt, sondern in horizontaler Richtung in mehrere Teilsegmente aufgeteilt ist,
daß die Segmente der Lamellenbahnebene (2) jeweils an ihrer linken und rechten Seite an den Stirnseiten von Trennwänden oder Stützen 10) befestigt sind,
daß diese in Beschußrichtung durch vorgesetzte Metallwinkel (11) mit frontseitig angebrachtem Splitterschutz aus elastischem Material (12) zusätzlich gesichert sind,
daß die zu den Teilsegmenten gehörenden Lamellenbahnstreifen miteinander verklebt oder auf andere Weise miteinander mechanisch verbunden sind, wobei die Verbindungsnähte durch überlappende Streifen (13) aus gleichartigem Material unterschiedlicher Dicke verstärkt oder gesichert werden.
7. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch besonders gekennzeich
net,
daß Lamellenbahnebene (2) durch elastische Befestigungselemente wie z. B. an
der Ober- und Unterseite angebrachte Federn oder Gummispanner gespannt
wird.
8. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch besonders gekennzeich
net,
daß Lamellenebene (2) zur Erzielung der gewünschten Bahnspannung an der Un
terkante durch einen Beschwerungsbalken oder anders gestaltete Gewichte be
lastet wird.
9. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch besonders gekennzeich
net,
daß Lamellenbahnebene (2) in einer frei schwebenden taschenförmigen Weise an geordnet ist und im unteren Bereich der Lamellenbahnebene eine Zusatzschürze (14) aus gleichartigem Material angebracht ist, in der sich eine Beschwerungsstan ge (15) oder andere geeignete Gewichtselemente befinden,
daß anstelle der Gewichte auch Federn, elastische Bänder oder andere geeignete Zugelemente (16) verwendet werden können.
daß Lamellenbahnebene (2) in einer frei schwebenden taschenförmigen Weise an geordnet ist und im unteren Bereich der Lamellenbahnebene eine Zusatzschürze (14) aus gleichartigem Material angebracht ist, in der sich eine Beschwerungsstan ge (15) oder andere geeignete Gewichtselemente befinden,
daß anstelle der Gewichte auch Federn, elastische Bänder oder andere geeignete Zugelemente (16) verwendet werden können.
10. Geschoßfanganlage nach Anspruch 9, dadurch besonders gekennzeichnet,
daß anstelle von Schürze (14) frontseitig eine zusätzliche Lamellenbahnebene an
gebracht ist, die mit den dahinter liegenden taschenförmig angeordneten Lamel
lenbahnen verbunden ist.
11. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch besonders gekenn
zeichnet,
daß durch geeignete Befestigung der Lamellenbahnebene (2) am Boden und an
der Raumdecke oder durch geeignete Befestigungshilfsmittel eine senkrechte
oder gegen die Beschußrichtung geneigte Anordnung der frontseitigen Lamellen
bahnebene erzielt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19503584A DE19503584A1 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Geschossfanganlage |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19503584A DE19503584A1 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Geschossfanganlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19503584A1 true DE19503584A1 (de) | 1996-08-08 |
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ID=7753131
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19503584A Withdrawn DE19503584A1 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Geschossfanganlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19503584A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29619982U1 (de) * | 1996-11-16 | 1997-01-30 | Capito & Assenmacher GmbH, 44319 Dortmund | Vorrichtung zum Auffangen von Geschossen |
| DE102005014580A1 (de) * | 2005-03-31 | 2006-10-05 | Philipps, Claus-Hermann, Dipl.-Ing. | Zielaufbau |
| EP1990599A1 (de) * | 2007-05-07 | 2008-11-12 | Schweiz. Eidgenossenschaft vertr. durch das Eidg. Dep. VBS handelnd durch Logistikbasis der Armee | Vorrichtung zum Auffangen von ballistischen Geschossen, sowie Verfahren und System zu deren Zurückgewinnung |
| DE202011005231U1 (de) | 2011-04-13 | 2011-07-20 | Morgenroth GmbH - Spezialbeläge | Rückprall-/Splitter- und Emissionsschutzvorhang für den Geschossfang |
-
1995
- 1995-02-03 DE DE19503584A patent/DE19503584A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE29619982U1 (de) * | 1996-11-16 | 1997-01-30 | Capito & Assenmacher GmbH, 44319 Dortmund | Vorrichtung zum Auffangen von Geschossen |
| EP0843150A2 (de) | 1996-11-16 | 1998-05-20 | Capito & Assenmacher GmbH | Vorrichtung zum Auffangen von Geschossen |
| EP0843150A3 (de) * | 1996-11-16 | 1998-12-02 | Capito & Assenmacher GmbH | Vorrichtung zum Auffangen von Geschossen |
| DE102005014580A1 (de) * | 2005-03-31 | 2006-10-05 | Philipps, Claus-Hermann, Dipl.-Ing. | Zielaufbau |
| DE102005014580B4 (de) * | 2005-03-31 | 2006-12-07 | Philipps, Claus-Hermann, Dipl.-Ing. | Zielaufbau |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |