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DE19503584A1 - Geschossfanganlage - Google Patents

Geschossfanganlage

Info

Publication number
DE19503584A1
DE19503584A1 DE19503584A DE19503584A DE19503584A1 DE 19503584 A1 DE19503584 A1 DE 19503584A1 DE 19503584 A DE19503584 A DE 19503584A DE 19503584 A DE19503584 A DE 19503584A DE 19503584 A1 DE19503584 A1 DE 19503584A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
lamellar
room
trap system
plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19503584A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl Phys Stechemesser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BKE BILDTECHNIK INH ERNST STEC
Original Assignee
BKE BILDTECHNIK INH ERNST STEC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BKE BILDTECHNIK INH ERNST STEC filed Critical BKE BILDTECHNIK INH ERNST STEC
Priority to DE19503584A priority Critical patent/DE19503584A1/de
Publication of DE19503584A1 publication Critical patent/DE19503584A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • B32B27/14Layered products comprising a layer of synthetic resin next to a particulate layer
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J13/00Bullet catchers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2307/00Properties of the layers or laminate
    • B32B2307/50Properties of the layers or laminate having particular mechanical properties
    • B32B2307/51Elastic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2571/00Protective equipment
    • B32B2571/02Protective equipment defensive, e.g. armour plates or anti-ballistic clothing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Geschoßfangeinrichtung. Es sind bereits zahlreiche unter­ schiedliche Geschoßfangsysteme bekannt, die als Rückhaltemedium elastische Materialien, insbesondere Kunststoffe und Gummigranulate verwenden. Die bekannte­ sten Typen in diesem Bereich sind Kunststoffgeschoßfänge mit Rückhalteschichten aus gestapelten vorzugsweise thermoplastischen Kunststoffblöcken und solche, bei denen die Rückhaltung durch mehrere Schichten abgehängter Kunststofflamellen er­ folgt. Auch Kombinationen von Wänden aus Kunststoffblöcken mit rückseitig hinter­ legten Schüttgutschichten aus Kunststoffgranulaten sind bekannt werden verwendet.
Bei weitgehend günstigen Rückhalteeigenschaften der genannten Geschoßfangsy­ steme sind im allgemeinen die relativ hohen Herstellungskosten aufgrund des Ein­ satzes großer Mengen hochwertigen Kunststoffmaterials als nachteilig anzusehen.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein Kunststoff-Geschoß­ fangsystem zu entwickeln, das mit geringerem Kostenaufwand herzustellen und in­ stand zu halten ist.
Das erfindungsgemäße Geschoßfangsystem ist an einem Beispiel in Fig. 1 darge­ stellt. An einem sich über die Geschoßfangbreite erstreckenden Tragbalken 1 ist min­ destens eine Kunststofflamellenbahn 2 in einer oder mehreren hintereinander ange­ ordneten Lagen befestigt. Lamellenbahn 2 erstreckt sich durch den Beschußbereich 3 nach unten zum Raumboden 4 und ist dort an einem sich ebenfalls über die gesamte Geschoßfangbreite erstreckenden Befestigungsbalken 5 fixiert. An der rechten und lin­ ken Seite wird Lamellenbahn 2 direkt oder mittels Zwischenelementen an den Raum- oder Begrenzungswänden befestigt, so daß durch die frontseitige Lamellenbahn 2 so­ wie durch die Raumseitenwände und die Raumrückwand ein nach oben offener Hohl­ raum gebildet wird, der mit einem Granulatmaterial 6 aus organischen oder anorgani­ schen Stoffen ausgefüllt ist. Vorzugsweise kommen Granulate aus Kunststoffmaterial, Gummi, Keramik, Glas oder Mineralstoffen, insbesondere auch Sand in Frage.
Aufzufangende Geschosse 7 durchschlagen die Lamellenbahnebene 2, die vorzugs­ weise aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial von ca. 6-30 mm Dicke in ei­ ner oder mehreren hintereinander angeordneten Lagen gebildet wird. Infolge der vorzugsweise thermoplastischen Eigenschaften des Lamellenmaterials wird durch Wärmeabgabe des heißen Geschosses und durch zusätzlich erzeugte Reibungswärme das Lamellenmaterial angeschmolzen, so daß es zu einem weitgehenden Verschluß des entstandenen Schußloches kommt. Das Geschoß 7 bewegt sich dann in das Füllmaterial 6 hinein, wo es abgebremst und schließlich zum Stillstand gebracht wird. Je nach Granulatgewicht, Korngröße und mechanischen Eigenschaften des Schütt­ gutes erfolgt ein mehr oder weniger intensives Absinken der Geschosse zum Raumbo­ den hin. Dieser Sedimentationsprozeß wird durch die Erschütterungen und Turbulen­ zen, welche durch nachfolgende Geschosse erzeugt werden, verstärkt. Die Lamelle­ nebene 2 an der Frontseite der Geschoßfangeinrichtung kann bis zur Raumdecke 8 geführt werden, endet in der Regel jedoch in einem Abstand von 30-60 cm unterhalb der Decke. Dadurch ergibt sich eine Serviceöffnung durch die Füllmaterial 6 einge­ bracht und entnommen werden kann.
Wenn sich nach längerer Benutzung der Geschoßfangeinrichtung eine größere Menge von Geschoßmaterial angesammelt hat, kann die Gesamtfüllung entnommen und das Geschoßmaterial z. B. durch Aussieben abgesondert werden. Das Füllmaterial 6 kann zur weiteren Verwendung wieder in den Geschoßfang eingebracht werden. Zum Entnehmen des Füllmaterials 6 kann nach Lösen der seitlichen Befestigungen von Lamellenbahnebene 2 diese komplett oder in Teilstücken nach Lösen der Verbindung zu Tragbalken 1 abgesenkt werden. Das Absenken ist aber auch dadurch möglich, daß der Tragbalken 1 gesamt oder teilweise zusammen mit der an ihm befestigten Lamellenbahnlage 2 zum Raumboden 4 hin bewegt wird. Eine weitere Wartungsme­ thode kann darin bestehen, daß durch die obere Wartungsöffnung das leichte Füllma­ terial 6 mittels eines Staubsaugers abgezogen wird, bis das schwerere Geschoßmate­ rial am Boden zurückbleibt. Dieses kann dann gesondert aus dem Geschoßfang ent­ nommen werden.
Geschoßfangeinrichtungen nach der Erfindung können in mannigfacher Weise variiert werden. Bei sämtlichen Varianten kann der rückseitige Abschluß des Geschoßfangs durch eine ca. 6-15 mm starke Stahlplatte 9 gebildet werden.
Fig. 2 zeigt eine Variante, bei der Lamellenbahnebene 2 am Raumboden 4 nicht an einem frontseitig angebrachten Befestigungsbalken fixiert sondern zur Raumrückseite hin umgelenkt und am Boden befestigt ist.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Geschoßfangs darge­ stellt, bei der Lamellenbahnebene 2 am Raumboden 4 nach hinten umgelenkt und an der Geschoßfangrückseite auf einer Länge von wenigen Zentimetern oder bis zur vollen Geschoßfang- bzw. Raumhöhe hochgezogen ist. Hierdurch bildet die Lamellen­ bahnebene 2 eine Tasche, in die das Füllmaterial 6 eingebracht werden kann. Die Unterseite der Tasche kann am Raumboden 4 aufliegen oder bei Verkürzung der Ta­ schenschenkel über dem Raumboden schweben.
Eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Gedankens besteht darin, die beschriebenen Geschoßfangeinrichtungen in mehreren Ebenen hintereinander anzuordnen.
Fig. 4 zeigt eine Variante des erfindungsgemäßen Geschoßfangs, bei der sich die Lamellenbahnebene 2 nicht durchgängig über die volle Raum- bzw. Geschoßfang­ breite erstreckt sondern bei der in horizontaler Richtung eine Aufteilung in mehrere Teilsegmente vorgenommen ist. In diesem Fall sind die Segmente von Lamellen­ bahnebene 2 jeweils an ihrer linken und rechten Seite an den Stirnseiten von Trenn­ wänden oder Stützen 10 befestigt. Diese können durch in Beschußrichtung vorge­ setzte Stahlwinkel 11 mit frontseitig angebrachtem Splitterschutz aus elastischem Material 12 zusätzlich gesichert werden. Bei großen Breiten des Gesamtgeschoßfan­ ges oder der Teilsegmente kann Lamellenbahnebene 2 aus ca. 50 bis 150 cm breiten Streifen zusammengesetzt werden, die mechanisch miteinander verbunden oder ver­ klebt sind. Dabei können die Verbindungsnähte durch überlappende Streifen 13 aus gleichartigem Material unterschiedlicher Dicke verstärkt und gesichert werden. Auch diese Verstärkungsstreifen 13 werden vorzugsweise durch Verkleben befestigt.
Um ein zu starkes Ausbrechen von Lamellenbahnebene 2 infolge des Drucks durch das Füllmaterial 6 zu vermeiden, kann Lamellenbahnebene 2 durch elastische Befestigungselemente, wie z. B. an der Ober- und/oder Unterseite angebrachte Federn oder Gummispanner gespannt werden. Die Spannung kann auch durch Aufhängung von Lamellenbahnebene 2 und Gewichtsbelastung an der Unterkante z. B. durch einen Beschwerungsbalken erzielt werden.
Fig. 5 zeigt eine Ausführung des erfindungsgemäßen Geschoßfangs, bei dem die be­ reits beschriebene frei schwebende, taschenförmige Lamellenbahnebene 2 gewählt wurde, wobei an der Frontseite des Geschoßfangs mittels einer Zusatzschürze 14 im unteren Bereich eine Beschwerungsstange 15 angebracht ist, welche die Vorderseite des Geschoßfangs durch entsprechende Spannung in eine weitgehend plane Position zieht. Anstelle der Beschwerungsstange können zur Erzeugung der gewünschten Spannung auch Federn, elastische Bänder oder andere geeignete Zugelemente 16 benutzt werden, wie es in Fig. 5A an einem Beispiel dargestellt ist.
Anstelle der Schürze 14 kann frontseitig auch eine zusätzliche Lamellenbahnebene angebracht werden, die mit den dahinter liegenden taschenförmig angeordneten Lamellenbahnen verbunden ist.
Bei allen erfindungsgemäßen Ausführungsvarianten kann durch geeignete Befestigung von Lamellenbahnebene 2 am Boden und an der Raumdecke oder durch geeignete Befestigungshilfsmittel eine senkrechte oder gegen die Beschußrichtung geneigte Anordnung der frontseitigen Lamellenbahnebene erzielt werden.
Fig. 6 stellt als weitere Variante des Erfindungsgedankens eine Geschoßfangausfüh­ rung mit geneigter Anordnung der frontseitigen Lamellenbahnebene 2 dar.
Bei guten Rückhalteeigenschaften lassen sich Geschoßfänge nach der Erfindung kostengünstig herstellen, da nur für die Lamellenbahnebenen 2 hochwertiges Kunst­ stoffmaterial eingesetzt werden muß, während die Hauptmenge des Geschoßfangma­ terials aus kostengünstigem Granulat bzw. Schüttgut besteht. Die erfindungsgemäßen Geschoßfänge lassen sich daher kostengünstig herstellen und verursachen nur ge­ ringe Wartungskosten.

Claims (11)

1. Geschoßfanganlage aus elastischem Rückhaltematerial, dadurch gekennzeich­ net,
daß an einen sich über die Geschoßfangbreite erstreckenden Tragbalken (1) min­ destens eine Kunststofflamellenbahn (2) in einer oder mehreren hintereinander an­ geordneten Lagen befestigt ist,
daß Lamellenbahn (2) sich durch den Beschußbereich (3) nach unten zum Raum­ boden (4) erstreckt und dort an einem sich ebenfalls über die gesamte Geschoß­ fangbreite erstreckenden Befestigungsbalken (5) fixiert ist,
daß an der rechten und linken Seite Lamellenbahnen (2) direkt oder mittels Zwi­ schenelementen an den Raum- oder Begrenzungswänden befestigt ist, so daß durch die frontseitige Lamellenbahn (2) sowie durch die Raumseitenwände und die Raumrückwand ein nach oben offener Hohlraum gebildet wird, der mit einem Granulatmaterial (6) aus organischen oder anorganischen Stoffen ausgefüllt ist,
daß als Granulatmaterial vorzugsweise Kunststoffmaterialien, Gummi, Keramik, Glas oder Mineralstoffe, insbesondere auch Sand verwendet werden.
2. Geschoßfanganlage nach Anspruch 1, dadurch besonders gekennzeichnet,
daß die frontseitige Lamellenebene (2) der Geschoßfangeinrichtung nicht bis zur Raumdecke geführt ist sondern in einem Abstand von vorzugsweise 30 bis 60 cm unterhalb der Raumdecke endet.
3. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch besonders gekennzeich­ net, daß die frontseitige Lamellenbahnebene (2) im unteren Bereich zur Raumrückseite hin umgelenkt und dort am Boden befestigt ist.
4. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch besonders gekennzeich­ net,
daß die frontseitige Lamellenbahnebene (2) am Raumboden (4) nach hinten umge­ lenkt und an der Geschoßfangrückseite um wenige Zentimeter oder bis zur vollen Geschoßfang- bzw. Raumhöhe hochgezogen und befestigt ist,
daß dadurch Lamellenbahnebene (2) eine Tasche bildet, in die das Füllmaterial (6) eingebracht werden kann,
daß die Unterseite am Raumboden (4) aufliegen oder bei Verkürzung der Taschen­ schenkel über dem Raumboden schwebt.
5. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch besonders gekennzeich­ net, daß die beschriebenen Geschoßfangeinrichtungen in mehreren Ebenen hinter­ einander angeordnet sind.
6. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch besonders gekennzeich­ net,
daß sich die frontseitige Lamellenbahnebene (2) nicht durchgängig über die volle Raum- bzw. Geschoßfangbreite erstreckt, sondern in horizontaler Richtung in mehrere Teilsegmente aufgeteilt ist,
daß die Segmente der Lamellenbahnebene (2) jeweils an ihrer linken und rechten Seite an den Stirnseiten von Trennwänden oder Stützen 10) befestigt sind,
daß diese in Beschußrichtung durch vorgesetzte Metallwinkel (11) mit frontseitig angebrachtem Splitterschutz aus elastischem Material (12) zusätzlich gesichert sind,
daß die zu den Teilsegmenten gehörenden Lamellenbahnstreifen miteinander verklebt oder auf andere Weise miteinander mechanisch verbunden sind, wobei die Verbindungsnähte durch überlappende Streifen (13) aus gleichartigem Material unterschiedlicher Dicke verstärkt oder gesichert werden.
7. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch besonders gekennzeich­ net, daß Lamellenbahnebene (2) durch elastische Befestigungselemente wie z. B. an der Ober- und Unterseite angebrachte Federn oder Gummispanner gespannt wird.
8. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch besonders gekennzeich­ net, daß Lamellenebene (2) zur Erzielung der gewünschten Bahnspannung an der Un­ terkante durch einen Beschwerungsbalken oder anders gestaltete Gewichte be­ lastet wird.
9. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch besonders gekennzeich­ net,
daß Lamellenbahnebene (2) in einer frei schwebenden taschenförmigen Weise an­ geordnet ist und im unteren Bereich der Lamellenbahnebene eine Zusatzschürze (14) aus gleichartigem Material angebracht ist, in der sich eine Beschwerungsstan­ ge (15) oder andere geeignete Gewichtselemente befinden,
daß anstelle der Gewichte auch Federn, elastische Bänder oder andere geeignete Zugelemente (16) verwendet werden können.
10. Geschoßfanganlage nach Anspruch 9, dadurch besonders gekennzeichnet, daß anstelle von Schürze (14) frontseitig eine zusätzliche Lamellenbahnebene an­ gebracht ist, die mit den dahinter liegenden taschenförmig angeordneten Lamel­ lenbahnen verbunden ist.
11. Geschoßfanganlage nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch besonders gekenn­ zeichnet, daß durch geeignete Befestigung der Lamellenbahnebene (2) am Boden und an der Raumdecke oder durch geeignete Befestigungshilfsmittel eine senkrechte oder gegen die Beschußrichtung geneigte Anordnung der frontseitigen Lamellen­ bahnebene erzielt wird.
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