DE19502900C2 - Ionisationselektrode - Google Patents
IonisationselektrodeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N5/00—Systems for controlling combustion
- F23N5/02—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
- F23N5/12—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using ionisation-sensitive elements, i.e. flame rods
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/46—Details
- F23D14/72—Safety devices, e.g. operative in case of failure of gas supply
- F23D14/725—Protection against flame failure by using flame detection devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ionisationselektrode, die in den
Flammenbereich eines Brenners ragt.
Brenner, beispielsweise Gasbrenner in Gasheizgeräten zur Erwärmung
von Brauch- und/oder Heizungswasser, sind mit einer
Ionisationselektrode ausgerüstet, die die Brennerflammen überwacht.
Entsprechend der Flammentemperatur stellt sich ein elektrischer Strom
von der Ionisationselektrode zu einer elektrischen Masse ein. In der
DE 44 33 425 A1 ist beschrieben, wie eine solche
Ionisationselektrode zur Regelung der Verbrennung verwendet werden
kann. Um einen für eine optimale Verbrennung gewünschten
Lambdawert zu erhalten, wird je nach der Gasqualität und
Umgebungsbedingungen mehr oder weniger Luft beigemischt.
Die AT 391 197 B zeigt die Brennerplatte eines Flächenbrenners und
eine Vorrichtung zur Überwachung des Betriebes eines derartigen
Brenners. Dazu ist eine Ionisationselektrode vorgesehen, die oberhalb
der Brennerplatte im Bereich besonderer Austrittsöffnungen vorgesehen
ist. Das Anordnen besonderer Austrittsöffnungen ist kostenintensiv und
erhöht den Herstellungspreis eines solchen Brenners erheblich.
Nach der JP 58-99 614 ist ein Verbrennungsfühler vorgeschlagen, der
aus einer Wendel und einem in dieser koaxial verlaufenden Draht
besteht. Anders als bei der AT 391 197 B besteht bei diesem
japanischen Patent die Meßstrecke nicht zwischen der
Ionisationselektrode und dem Brenner, sondern nur zwischen dem
äußeren Draht und dem inneren Draht. Bei hoher Brennerbelastung, d. h.
bei großer Flammenhöhe tritt bei dieser bekannten Vorrichtung ein
wesentlich anderer Meßwert auf als bei niedriger Belastung, also kleiner
Flammenhöhe.
Auch in der DE 39 37 290 A1, der DE 36 07 386 C2 und der DE
42 30 390 A1 sind solche Ionisationselektroden eingesetzt.
Es wurde bei zweistufigen und bei modulierend betriebenen Brennern
gefunden, daß sich das von der Ionisationselektrode erzeugte Signal,
d. h. der Ionisationsstrom bzw. die daraus abgeleitete Steuerspannung,
auch in Abhängigkeit von der Belastung des Brenners, d. h. in
Abhängigkeit von der Höhe der Brennerflammen, ändert. Bei gleichem
Lambda-Sollwert treten also bei unterschiedlichen Belastungen des
Brenners unterschiedliche Ausgangssignale (Ionisationsströme) an der
Ionisationselektrode auf. Dies ist unerwünscht, weil dadurch die
Regelung beeinträchtigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Ionisationselektrode der eingangs
genannten Art vorzuschlagen, durch die bei hoher und niedriger
Brennerbelastung (Flammenhöhe) ein möglichst gleicher
Ionisationsstrom erreicht wird.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Ionisationselektrode der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Ionisationselektrode
von der Geraden abweicht und mehrere Längenabschnitte der
Ionisationselektrode wechselweise näher und entfernter von der
Brenneroberfläche liegen, und daß die der Brenneroberfläche nächsten
Abschnitte an den Stellen höchster Temperatur der niedrigsten Flammen
liegen, und daß die der Brenneroberfläche fernsten Längenabschnitte
an der Stelle höchster Temperatur der höchsten Flammen liegen.
Dabei liegen sowohl bei höheren als auch niedrigen Brennerflammen,
also eingestellter größerer oder kleinerer Brennerleistung, d. h.
Brennerbelastung, jeweils Längenabschnitte der Ionisationselektrode in
den heißesten Flammenzonen, und zwischen den Längenbereichen
findet ein Wärmeaustausch statt. Es ergibt sich somit ein weitgehend
belastungsunabhängiges Signal (Ionisationsstrom). Der von der
Flammentemperatur abhängige Ionisationsstrom ändert sich also zwar
mit dem Lambdawert in Abhängigkeit von der Gasart und
Umgebungsbedingungen, nicht jedoch in Abhängigkeit von der jeweils
eingestellten Brennerleistung was für die Durchführung der Regelung
(vgl. DE 44 33 525 A1) vorteilhaft ist, weil die jeweilige Brennerbelastung
das Meßsignal praktisch nicht verfälscht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Brenneraufsicht mit einer Ionisationselektrode nach dem
Stand der Technik,
Fig. 2 eine Brenner-Seitenansicht mit der Ionisationselektrode nach
dem Stand der Technik,
Fig. 3 eine Brenneraufsicht mit einer Ionisationselektrode nach der
Erfindung,
Fig. 4 eine Brenner-Seitenansicht mit der Ionisationselektrode nach
der Erfindung,
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht der erfindungsgemäßen
Ionisationselektrode,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Ionisationselektrode und
Fig. 7 ein Meßdiagramm des Ausgangssignals der
Ionisationselektrode als Funktion von Lambda für zwei
unterschiedliche Brennerbelastungen.
Ein Flächenbrenner 1 weist eine Mehrzahl von Reihen 2 mit Düsen 3
auf. Oberhalb der Brenneroberfläche 4 ist mittels eines Halters 5 eine
Ionisationselektrode 6 angeordnet. Diese erstreckt sich direkt zur
Längsrichtung der Düsenreihen 2 und ragt über zwei oder mehrere
Düsenreihen (vgl. Fig. 1, Fig. 3).
Nach dem Stand der Technik ist die Ionisationselektrode 6 gerade und
erstreckt sich vom Halter 5 aus schräg zur Brenneroberfläche 4 (vgl.
Fig. 2). Bei dieser Gestaltung ergibt sich bei unterschiedlich hohen
Brennerflammen, also bei unterschiedlicher Brennerbelastung, eine
hiervon abhängige Höhe des Ausgangssignals (Ionisationsstrom) der
Ionisationselektrode 6, selbst wenn der Lambdawert konstant ist.
Dadurch wird die Regelung verfälscht, durch die für eine optimale
Verbrennung das Brenngas-Luftgemisch entsprechend der Gasart und
anderen Umgebungsbedingungen geregelt werden soll.
Die erfindungsgemäße Ionisationselektrode 6 weist wechselweise
Längenabschnitte 7, 8 auf, wobei die Längenabschnitte 7 der
Brenneroberfläche 4 näherstehen als die jeweils anschließenden
Längenabschnitte 8 (vgl. Fig. 4, 5, 6). Eine Mittellinie 9 der
Längenabschnitte 7, 8 erstreckt sich vom Halter 5 aus schräg zur
Brenneroberfläche 4 hin (vgl. Fig. 5).
Bei der Ausführung nach den Fig. 4 und 5 ist die
Ionisationselektrode 6 wellenförmig gestaltet, wobei die Wellentäler 7
näher bei der Brenneroberfläche 4 liegen als die Wellenberge 8. Der
Abstand a der Längenabschnitte 7, 8 ist etwa gleich dem Abstand b der
Düsen 3.
In Fig. 5 sind die Flammenhöhen für zwei unterschiedliche
Brennerbelastungen dargestellt. Strichliert sind die niedrigen Flammen
(kleine Brennerbelastung) gezeigt. Punktiert sind die Flammen bei
höherer Brennerbelastung angedeutet. Bei der höheren
Brennerbelastung liegen die heißesten Stellen B der Flammen im
Bereich der der Brenneroberfläche 4 ferneren Längenabschnitte 8. Bei
der niedrigeren Belastung liegen die heißesten Stellen A der dann
auftretenden Flammen im Bereich der der Brenneroberfläche 4 näheren
Längenabschnitte 7. In beiden Fällen findet ein intensiver
Wärmeaustausch zwischen den Längenabschnitten 7, 8 statt. Dies hat
zur Folge, daß bei allen Brennerflammenhöhen im wesentlichen der
gleiche Ionisationsstrom von der Ionisationselektrode 6 gegen die von
dem Brenner 1 gebildete elektrische Masse fließt. Der Ionisationsstrom
und das aus ihm abgeleitete Spannungssignal ist somit praktisch nicht
von der Brennerbelastung abhängig.
Dies ist im Meßdiagramm (vgl. Fig. 7) bestätigt. Dort ist quadratisch der
Verlauf des Signals der Ionisationselektrode 6 als Funktion von Lambda
bei einer Brennerleistung bzw. Brennerbelastung von 10 kW gezeigt.
Entsprechend kreisförmig markiert ist der entsprechende Verlauf für
eine Leistung von 20 kW gezeigt. Es ist ersichtlich, daß die beiden
Kurven im interessierenden Bereich des Lambdawertes von 1,1 bis 1,45
sehr nahe beieinanderliegen. Beispielsweise wurde bei Lambda 1,3
sowohl bei einer Leistung von 10 kW als auch bei einer Leistung von 20
kW ein Ausgangssignal von 210 V ermittelt.
Die Ionisationselektrode 6 kann zum Erreichen des gewünschten
Ergebnisses nicht nur wellenförmig, wie in den Fig. 4 und 5
dargestellt, gestaltet werden. Es ist auch möglich, die
Ionisationselektrode 6 kammartig zu gestalten (vgl. Fig. 6). Die
Ionisationselektrode 6 kann auch wendelförmig ausgebildet sein, wobei
die Mittelachse der Wendel etwa auf der Mittellinie 9 liegt.
Es ist auch möglich, den Abstand a zwischen dem einen
Längenabschnitt 7 und dem jeweils anschließenden Längenabschnitt 8
im Hinblick auf den Abstand b der Düsen 3 anders zu gestalten.
Beispielsweise kann der Abstand a doppelt so groß sein wie der
Abstand b.
Claims (7)
1. Ionisationselektrode, die in den Flammenbereich eines Brenners ragt
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ionisationselektrode (6) von der Geraden abweicht und mehrere
Längenabschnitte (7, 8) der Ionisationselektrode (6) wechselweise näher
und entfernter von der Brenneroberfläche (4) liegen, und daß die der
Brenneroberfläche (4) nächsten Abschnitte (7) an den Stellen (A) höchster
Temperatur der niedrigsten Flammen liegen, und daß die der
Brenneroberfläche (4) fernsten Längenabschnitte (8) an der Stelle (B)
höchster Temperatur der höchsten Flammen liegen.
2. Ionisationselektrode nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ionisationselektrode (6) wellenförmig gestaltet ist, wobei die
Wellentäler näher bei der Brenneroberfläche (4) als die Wellenberge
liegen.
3. Ionisationselektrode nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ionisationselektrode (6) kammförmig gestaltet ist.
4. Ionisationselektrode nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ionisationselektrode (6) wendelförmig gestaltet ist.
5. Ionisationselektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstände a der näheren Längenabschnitte (7) von den jeweils
benachbarten ferneren Längenabschnitten (8) jeweils etwa gleich dem
Abstand benachbarter Brennerdüsen (3) sind.
6. Ionisationselektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mittellinie (9) der Längenabschnitte (7, 8) zur
Brenneroberfläche (4) hin schräg verläuft.
7. Ionisationselektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Ionisationselektrode (6) schräg zur Längsrichtung der
Brennerdüsenreihen (2) erstreckt, wobei sie über zwei oder mehrere
Düsenreihen (2) ragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102900 DE19502900C2 (de) | 1995-01-31 | 1995-01-31 | Ionisationselektrode |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE19502900C2 true DE19502900C2 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=7752681
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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