DE19502675A1 - Straßenablauf für Regenwasser - Google Patents
Straßenablauf für RegenwasserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Straßenablauf nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Straßenabläufe weisen einen unterhalb des
Auslaufes in das Kanalisationssystem befindlichen
Schlammraum auf, in den das durch den Einlauf herein
fließende Regenwasser geleitet wird, bevor es bei
ausreichender Wasserstandshöhe über den Auslauf ab
fließt. Während des Aufenthaltes im Schlammraum soll
sich der im Regenwasser befindliche Schlamm am Boden
absetzen.
Bei starken Regenfällen jedoch strömt das Wasser in
solcher Menge und mit solcher Heftigkeit in den Stra
ßenablauf, daß nicht nur eine Schlammabsetzung im
Schlammraum verhindert wird, sondern daß durch die
Turbulenzen des Wassers im Schlammraum auch bereits
abgesetzter Schlamm wieder aufgewirbelt und über den
Ablauf abgeführt wird. Damit verliert der Schlammraum
die ihm zugedachte Funktion.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Straßenablauf für die Ableitung von Regenwasser
von der Erdoberfläche in ein Kanalisationssystem, der
mit einem Schlammraum zum Absetzen von Schlamm aus
dem aufgenommenen Regenwasser versehen ist, zu schaf
fen, der ein verbessertes Rückhaltevermögen für be
reits abgelagerten Schlamm auch bei Starkregenereig
nissen hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfin
dungsgemäßen Straßenablaufs ergeben sich aus den Un
teransprüchen.
Dadurch, daß die Durchflußmenge zum Schlammraum und/
oder die Durchflußgeschwindigkeit des Regenwassers im
Schlammraum beschränkende und/oder den Strömungsver
lauf bestimmende Leitmittel für eine verringerte
und/oder beruhigte Durchströmung des Schlammraums bei
einem Starkregenereignis vorgesehen sind, wird in
diesem Fall ein Teil des Regenwassers am Schlammraum
vorbeigeleitet und/oder die Strömung im Schlammraum
so beruhigt, daß bereits abgesetzter Schlamm nicht
mehr aufgewirbelt wird.
Zu diesem Zweck sind vorzugsweise zwischen dem Ein
lauf und dem Schlammraum ein durchflußbeschränkender
Durchgang und in Strömungsrichtung hinter dem Durch
gang ein Überlauf für die direkte Ableitung von Re
genwasser in das Kanalisationssystem unter Umgehung
des Schlammraums vorgesehen. Eine andere vorteilhafte
Ausbildung besteht darin, daß zwischen dem Schlamm
raum und dem Auslauf eine den Strömungsverlauf zwi
schen diesen bestimmende, plattenförmige, sich über
einen wesentlichen Teil des horizontalen Querschnitts
erstreckende Abschottwand vorgesehen ist. Diese Lö
sung hat den Vorteil der großen Einfachheit; anderer
seits ist die erstrebte Wirkung geringer als bei ei
ner Zulaufbeschränkung.
Der Schlammraum kann zweckmäßig in Form eines Absetz
beckens seitlich erweitert sein, wodurch die Durch
strömungszone verlängert und die Absetzfläche vergrö
ßert werden. Auch können die Intervalle zwischen auf
einanderfolgenden Schlammentleerungen verlängert wer
den.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Zulaufbegrenzung zum
Schlammraum nach einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 2 die Schnittansicht entlang der
Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Abschottung des
Schlammraumes gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 4 die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Zulaufbegrenzung zum
Schlammraum nach einem dritten
Ausführungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 5 die Schnittansicht entlang der
Linie A-A in Fig. 4,
Fig. 6 die Schnittansicht des Auslaufs
bei dem Straßenablauf nach Fig.
4, und
Fig. 7 die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Absetzbecken nach
einem vierten Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Der Straßenablauf nach Fig. 1 weist in bekannter Wei
se einen Aufsatz mit einem Aufsatzrahmen 1 und einem
Aufsatzrost 2 auf. Unterhalb eines Zwischenrahmens 3
schließen sich ringförmige Betonelemente 4, 5 und 6
sowie ein Betonboden 7 an, die den Schacht des Stra
ßenablaufs bilden. Zum Vorsehen einer glatten Innen
fläche für etwaige Dichtheitsprüfungen ist in das
oberste Betonelement 4 ein Ring 8 aus Edelstahl ein
gesetzt.
Im Betonelement 5 befindet sich eine Auslauföffnung
9, die mit einem Kanalisationssystem oder einer Re
genwasserversickerungsanlage verbunden ist. Das Be
tonelement 5 unterhalb einer Öffnung 10, das Beton
element 6 und der Betonboden 7 bilden den Schlammraum
des Straßenablaufs.
Oberhalb der Auslauföffnung 9 ist eine sich über den
horizontalen Querschnitt des Schachtes erstreckende
Platte 11 aus Gußeisen angeordnet, die mit zwei Öff
nungen 12 und 13 versehen ist. Die Platte 11 ist in
der Weise gebogen, daß die Öffnung 12 etwas unterhalb
der Öffnung 13 liegt. Die Öffnung 12 ist relativ
klein, so daß die Durchflußmenge begrenzt ist. Unter
halb der Platte 11 ist eine Trennwand 14 aus Gußeisen
angebracht, die in den oberen Teil des Schlammraums
ragt und diesen zwischen der Öffnung 12 und der Öff
nung 10 trennt. Die Öffnung 10 befindet sich in einem
an sich geschlossenen Einsatz 15 aus Gußeisen, der
jedoch neben der Öffnung 10 noch zur Öffnung 13 und
zur Auslaßöffnung 9 geöffnet ist. Unterhalb der Öff
nung 12 ist eine Prallplatte 16 ebenfalls aus Gußei
sen angebracht.
In den Aufsatz ist ein Schlammeimer 17 eingesetzt, in
den das gesamte einlaufende Regenwasser eintritt. Der
Schlammeimer 17 ist mit einer größeren Anzahl relativ
kleiner Löcher versehen, so daß größere Schmutzteil
chen in ihm festgehalten werden. Unterhalb der seit
lichen Löcher weist der Schlammeimer 17 auf der Au
ßenseite Leitrippen 18 auf, die derart geneigt sind,
daß das aus den Löchern austretende Wasser zur Öff
nung 12 hingeleitet wird. Hierdurch wird ein Verstop
fen der Öffnung 12 verhindert, da diese permanent
freigespült wird. Zusätzlich ist unterhalb des
Schlammeimers 17 und über der Öffnung 13 eine Abdec
kung 19 aus Gußeisen angebracht, die ebenfalls aus
dem Schlammeimer 17 austretendes Wasser zur Öffnung
12 hinlenkt. Die Trennwand 14 ist mit einem Notüber
lauf 20 versehen, der oberhalb der Öffnung 10 liegt.
Die Funktion dieses Straßenablaufs ist wie folgt: Das
aus dem Schlammeimer 17 austretende Wasser wird durch
die Leitrippen 18, die Abdeckung 19 und auch die
Platte 11 selbst zur Öffnung 12 geleitet, so daß
grundsätzlich das gesamte eintretende Regenwasser
durch die Öffnung 12 abfließt. Die Öffnung 12 ist
jedoch so bemessen, daß dies nur bei Regen normaler
Stärke der Fall ist. Das Wasser trifft dann auf die
Prallplatte 16 und gelangt somit mit geringer Ge
schwindigkeit in den Schlammraum, so daß darin be
findlicher Schlamm nicht aufgewirbelt wird. Das Was
ser strömt beruhigt um die Trennwand 14, wobei mit
genommener Schlamm sich absetzen kann, und tritt
schließlich durch die Öffnung 10 in den Einsatz 15
ein und gelangt durch diesen in das Kanalisationssy
stem. Der Notüberlauf 20 ist für den Fall vorgesehen,
daß der abgesetzte Schlamm bereits bis zur Trennwand
14 reicht und diese daher nicht mehr umströmt werden
kann.
Die Löcher im Schlammeimer 17 sollten ausreichend
kleiner als die Öffnung 12 sein, damit diese vor Ver
stopfungen weitgehend geschützt ist.
Bei starkem Regen jedoch kann die Öffnung 12 nicht
mehr das ganze einlaufende Wasser durchlassen, so daß
sich dieses auf der Platte 11 sammelt und zur Öffnung
13 fließt, über die es zur Auslaßöffnung 9 gelangt.
Die Strömungsverhältnisse im Schlammraum werden somit
durch den starken Regen nicht beeinflußt, so daß der
abgesetzte Schlamm nicht aufgewirbelt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist keine
Beschränkung des Durchflußquerschnitts zum Schlamm
raum vorgesehen, sondern durch eine sich von der Un
terkante der Auslaßöffnung 9 schräg nach unten er
streckende, den größeren Teil des Schachtquerschnitts
überdeckende Abschottwand 21 aus Gußeisen wird der
Strömungsverlauf des aus dem Schlammeimer 17 ausge
tretenen Regenwassers so beeinflußt, daß Turbulenzen
im Schlammraum auch im Falle eines Starkregenereig
nisses nicht auftreten. Die Strömungsgeschwindigkeit
des Wassers unterhalb der Abschottwand 21 ist stark
herabgesetzt, so daß auch hier, obwohl ein ausrei
chender Durchflußquerschnitt vorhanden ist, bei star
kem Wasserzulauf ein Teil des Wassers nicht in den
Schlammraum strömt, sondern bereits oberhalb der Ab
schottwand 21 zur Auslaßöffnung 9 abgelenkt wird.
Somit erfolgt keine Aufwirbelung des abgesetzten
Schlammes.
Die Abschottwand 21 hat auch bei normaler Regenstärke
den Vorteil, daß sie den Strömungsweg des Wassers im
Schlammraum verlängert und damit die Schlammabsetzung
begünstigt.
Der Straßenablauf nach Fig. 3 hat den Vorteil einer
sehr einfachen Konstruktion; jedoch ist das Rückhal
tevermögen nicht so gut wie bei dem Straßenablauf
nach Fig. 1.
Die Platte 11, die Trennwand 14, der Einsatz 15, die
Prallplatte 16 sowie die Abdeckung 19 bzw. die Ab
schottwand 21 können nachträglich im Schacht des
Straßenablaufs installiert werden, so daß auch beste
hende Straßenabläufe entsprechend nachgerüstet werden
können.
Bei dem Straßenablauf nach den Fig. 4 bis 6 hin
gegen werden bereits entsprechend vorgefertigte Be
tonteile verwendet, so daß dieser nur als Neubau ein
setzbar ist. Dieser Ablauf enthält entsprechend modi
fizierte Betonelemente 22, 23, 24 und 25, wobei zwei
Betonelemente mehr als beim Straßenablauf nach Fig. 1
vorgesehen sind, wodurch der Schlammraum deutlich
vergrößert ist.
Anstelle der Platte 11 enthält der Straßenablauf nach
Fig. 4 eine Platte 26 aus Gußeisen, die mit nur ei
ner, der Öffnung 12 entsprechenden Öffnung 27 ausge
bildet ist. Bei starkem Regen fließt das nicht von
der Öffnung 27 durchgelassene Wasser über die Platte
26 durch eine Überlauföffnung 28 direkt zur Auslaß
öffnung 9.
Die der Trennwand 14 entsprechende Trennwand 29 ist
Bestandteil der drei Betonelemente 23, 24 und 25. An
stelle der Öffnung 10 weist der Straßenablauf nach
Fig. 4 eine Überlauföffnung 30 auf, die ebenfalls
direkt mit der Auslaßöffnung 9 verbunden ist. Die
Ablauffläche der Überlauföffnung 30 ist wie eine
Wehrkrone ausgebildet, wodurch die Fließgeschwindig
keit des ablaufenden Wassers verringert und damit die
Sedimentation von Feststoffen im Schlammraum verbes
sert wird.
Die Funktion des Straßenablaufs nach Fig. 4 ent
spricht der des Straßenablaufs nach Fig. 1. In den
Betonboden 7 und in den den Schlammraum bildenden
Betonelementen können Versickerungslöcher vorgesehen
sein, durch die ein Teil des in den Schlammraum ein
geleiteten Wassers versickert.
Der Straßenablauf nach Fig. 7 zeichnet sich gegenüber
den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen in erster
Linie dadurch aus, daß der Schlammraum durch ein Be
ton-Fußrohr 31 seitlich erweitert ist. Betonelemente
32 und 33 bilden den mit Steigeisen 34 versehenen
Einlaufschacht. Eine in das Betonelement 33 einge
setzte gußeiserne Wanne 35 enthält eine Öffnung 36,
die wie die Öffnung 12 eine Zulaufbegrenzung zum dar
unterliegenden Schlammraum darstellt. Bei starkem
Regen nicht durch die Öffnung 36 hindurchgelassenes
Wasser fließt über eine Leitung 37 direkt in einen
mit einer Auslaßöffnung 38 versehenen Schacht 39.
Das durch die Öffnung 36 in den unteren Teil des Be
tonelements 33 eintretende Wasser fließt langsam
durch den Schlammraum zur Seite des Schachtes 39 hin
und dann durch eine Überlauföffnung 40 in diesen. Der
im Wasser enthaltene Schlamm setzt sich sowohl im
Betonelement 33 als auch im Beton-Fußrohr 31 ab. Da
durch besitzt der Schlammraum ein großes Volumen, und
der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Entlee
rungen kann entsprechend groß gewählt werden.
Die Entleerung des Schlammraums kann durch den
Schacht des Straßenablaufs oder durch eine neben dem
Schacht verlegte, in den Schlammraum mündende Leitung
erfolgen.
Ein besonderes Anwendungsgebiet des vorliegenden
Straßenablaufs ist der Einsatz für eine Mulden-Rigo
len-Versickerung oder andere Regenwassersersicke
rungsanlagen.
Claims (16)
1. Straßenablauf für die Ableitung von Regenwasser
von der Erdoberfläche in ein Kanalisationssy
stem, der mit einem Schlammraum zum Absetzen von
Schlamm aus dem aufgenommenen Regenwasser ver
sehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchflußmenge zum Schlammraum und/oder
die Durchflußgeschwindigkeit des Regenwassers im
Schlammraum beschränkende und/oder den Strö
mungsverlauf bestimmende Leitmittel für eine
verringerte und/oder beruhigte Durchströmung des
Schlammraums bei einem Starkregenereignis vor
gesehen sind.
2. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Einlauf und dem
Schlammraum ein Durchfluß beschränkender Durch
gang (12, 27, 36) und in Strömungsrichtung hinter
dem Durchgang ein Überlauf (13, 28, 37) für die
direkte Ableitung von Regenwasser in das Kanali
sationssystem unter Umgehung des Schlammraums
vorgesehen sind.
3. Straßenablauf nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß unterhalb des Durchganges (12, 27)
seitlich versetzt von diesem zum Auslaß des
Schlammraums hin eine in den Schlammraum ragende
senkrechte Trennwand (14, 29) vorgesehen ist.
4. Straßenablauf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß unterhalb des Durchgangs
(12, 27) eine Prallplatte (16) vorgesehen ist.
5. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Durch
gangs (12, 27) ein Notüberlauf (20) in der Trenn
wand (14, 29) vorgesehen ist.
6. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ablauf des Re
genwassers aus dem Schlammraum über eine Wehr
krone erfolgt.
7. Straßenablauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schlammraum in Form ei
nes Absetzbeckens seitlich erweitert ist.
8. Straßenablauf nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schlammraum zwischen einem
Einlauf- (32, 33) und einem Auslaufschacht (39)
angeordnet ist.
9. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Einlauf
und dem Durchgang (12, 27, 36) ein Schlammeimer
(17) vorgesehen ist.
10. Straßenablauf nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schlammeimer (17) auf seiner
Außenseite Leitrippen (18) zum Leiten des Regen
wassers zum Durchgang (12, 27, 36) aufweist.
11. Straßenablauf nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchlaßlöcher des
Schlammeimers (17) kleiner als der Querschnitt
des Durchgangs (12, 27, 36) sind.
12. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Schlammraum und dem
Auslauf eine den Strömungsverlauf zwischen die
sen bestimmende plattenförmige, sich über einen
wesentlichen Teil des horizontalen Querschnitts
erstreckende Abschottwand (21) vorgesehen ist.
13. Straßenablauf nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Einlauf und der Ab
schottwand (21) ein Schlammeimer (17) mit Lei
trippen (18) auf der Außenseite zum Leiten des
Regenwassers zum von der Abschottwand (21) frei
gelassenen Durchgang zum Schlammraum vorgesehen
ist.
14. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlammraum Ver
sickerungslöcher für das im Schlammraum befind
liche Regenwasser aufweist.
15. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der im Schlammraum
abgelagerte Schlamm durch den Schacht des Stra
ßenablaufs oder durch eine neben dem Schacht
angeordnete Leitung abgesaugt wird.
16. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das abgeleitete Re
genwasser einer Mulden-Rigolen-Versickerung oder
anderen Regenwasserversickerungsanlagen zuge
führt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102675 DE19502675C2 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Straßenablauf für Regenwasser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102675 DE19502675C2 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Straßenablauf für Regenwasser |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19502675A1 true DE19502675A1 (de) | 1996-08-01 |
| DE19502675C2 DE19502675C2 (de) | 1999-10-21 |
Family
ID=7752536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995102675 Expired - Lifetime DE19502675C2 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Straßenablauf für Regenwasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19502675C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013105702U1 (de) * | 2013-12-16 | 2015-03-17 | Rehau Ag + Co | Straßenablauf |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102018120037B4 (de) * | 2018-08-17 | 2021-10-28 | Ibrahim Etem Bahceci | Schlammfangeinrichtung zum Einsetzen in einen Regenwasser-Einlaufschacht |
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| DE358495C (de) * | 1922-09-12 | Buderus Sche Eisenwerke A G | Sinkkasten mit unterem und oberem Auslauf und ueber dem Schlammeimer liegender Ablenkplatte | |
| DE1797683U (de) * | 1959-04-09 | 1959-10-08 | Georg Zechmann | Kontroll-sinkkasten. |
-
1995
- 1995-01-20 DE DE1995102675 patent/DE19502675C2/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19502675C2 (de) | 1999-10-21 |
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