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DE19502675A1 - Straßenablauf für Regenwasser - Google Patents

Straßenablauf für Regenwasser

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Publication number
DE19502675A1
DE19502675A1 DE1995102675 DE19502675A DE19502675A1 DE 19502675 A1 DE19502675 A1 DE 19502675A1 DE 1995102675 DE1995102675 DE 1995102675 DE 19502675 A DE19502675 A DE 19502675A DE 19502675 A1 DE19502675 A1 DE 19502675A1
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DE
Germany
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mud
drain according
passage
space
sludge
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Application number
DE1995102675
Other languages
English (en)
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DE19502675C2 (de
Inventor
D Prof Dr Ing Stein
C Dr Ing Falk
Stephan Zeising
Wolfgang Dipl Ing Kolb
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ACO Ahlmann SE and Co KG
Original Assignee
Guss und Armaturwerk Kaiserslautern Nachf Karl Billand GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE19502675A1 publication Critical patent/DE19502675A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0401Gullies for use in roads or pavements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Straßenablauf nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Straßenabläufe weisen einen unterhalb des Auslaufes in das Kanalisationssystem befindlichen Schlammraum auf, in den das durch den Einlauf herein­ fließende Regenwasser geleitet wird, bevor es bei ausreichender Wasserstandshöhe über den Auslauf ab­ fließt. Während des Aufenthaltes im Schlammraum soll sich der im Regenwasser befindliche Schlamm am Boden absetzen.
Bei starken Regenfällen jedoch strömt das Wasser in solcher Menge und mit solcher Heftigkeit in den Stra­ ßenablauf, daß nicht nur eine Schlammabsetzung im Schlammraum verhindert wird, sondern daß durch die Turbulenzen des Wassers im Schlammraum auch bereits abgesetzter Schlamm wieder aufgewirbelt und über den Ablauf abgeführt wird. Damit verliert der Schlammraum die ihm zugedachte Funktion.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Straßenablauf für die Ableitung von Regenwasser von der Erdoberfläche in ein Kanalisationssystem, der mit einem Schlammraum zum Absetzen von Schlamm aus dem aufgenommenen Regenwasser versehen ist, zu schaf­ fen, der ein verbessertes Rückhaltevermögen für be­ reits abgelagerten Schlamm auch bei Starkregenereig­ nissen hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfin­ dungsgemäßen Straßenablaufs ergeben sich aus den Un­ teransprüchen.
Dadurch, daß die Durchflußmenge zum Schlammraum und/ oder die Durchflußgeschwindigkeit des Regenwassers im Schlammraum beschränkende und/oder den Strömungsver­ lauf bestimmende Leitmittel für eine verringerte und/oder beruhigte Durchströmung des Schlammraums bei einem Starkregenereignis vorgesehen sind, wird in diesem Fall ein Teil des Regenwassers am Schlammraum vorbeigeleitet und/oder die Strömung im Schlammraum so beruhigt, daß bereits abgesetzter Schlamm nicht mehr aufgewirbelt wird.
Zu diesem Zweck sind vorzugsweise zwischen dem Ein­ lauf und dem Schlammraum ein durchflußbeschränkender Durchgang und in Strömungsrichtung hinter dem Durch­ gang ein Überlauf für die direkte Ableitung von Re­ genwasser in das Kanalisationssystem unter Umgehung des Schlammraums vorgesehen. Eine andere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, daß zwischen dem Schlamm­ raum und dem Auslauf eine den Strömungsverlauf zwi­ schen diesen bestimmende, plattenförmige, sich über einen wesentlichen Teil des horizontalen Querschnitts erstreckende Abschottwand vorgesehen ist. Diese Lö­ sung hat den Vorteil der großen Einfachheit; anderer­ seits ist die erstrebte Wirkung geringer als bei ei­ ner Zulaufbeschränkung.
Der Schlammraum kann zweckmäßig in Form eines Absetz­ beckens seitlich erweitert sein, wodurch die Durch­ strömungszone verlängert und die Absetzfläche vergrö­ ßert werden. Auch können die Intervalle zwischen auf­ einanderfolgenden Schlammentleerungen verlängert wer­ den.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Schnittansicht eines Straßen­ ablaufs mit Zulaufbegrenzung zum Schlammraum nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung,
Fig. 2 die Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 die Schnittansicht eines Straßen­ ablaufs mit Abschottung des Schlammraumes gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung,
Fig. 4 die Schnittansicht eines Straßen­ ablaufs mit Zulaufbegrenzung zum Schlammraum nach einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung,
Fig. 5 die Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 4,
Fig. 6 die Schnittansicht des Auslaufs bei dem Straßenablauf nach Fig. 4, und
Fig. 7 die Schnittansicht eines Straßen­ ablaufs mit Absetzbecken nach einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der Straßenablauf nach Fig. 1 weist in bekannter Wei­ se einen Aufsatz mit einem Aufsatzrahmen 1 und einem Aufsatzrost 2 auf. Unterhalb eines Zwischenrahmens 3 schließen sich ringförmige Betonelemente 4, 5 und 6 sowie ein Betonboden 7 an, die den Schacht des Stra­ ßenablaufs bilden. Zum Vorsehen einer glatten Innen­ fläche für etwaige Dichtheitsprüfungen ist in das oberste Betonelement 4 ein Ring 8 aus Edelstahl ein­ gesetzt.
Im Betonelement 5 befindet sich eine Auslauföffnung 9, die mit einem Kanalisationssystem oder einer Re­ genwasserversickerungsanlage verbunden ist. Das Be­ tonelement 5 unterhalb einer Öffnung 10, das Beton­ element 6 und der Betonboden 7 bilden den Schlammraum des Straßenablaufs.
Oberhalb der Auslauföffnung 9 ist eine sich über den horizontalen Querschnitt des Schachtes erstreckende Platte 11 aus Gußeisen angeordnet, die mit zwei Öff­ nungen 12 und 13 versehen ist. Die Platte 11 ist in der Weise gebogen, daß die Öffnung 12 etwas unterhalb der Öffnung 13 liegt. Die Öffnung 12 ist relativ klein, so daß die Durchflußmenge begrenzt ist. Unter­ halb der Platte 11 ist eine Trennwand 14 aus Gußeisen angebracht, die in den oberen Teil des Schlammraums ragt und diesen zwischen der Öffnung 12 und der Öff­ nung 10 trennt. Die Öffnung 10 befindet sich in einem an sich geschlossenen Einsatz 15 aus Gußeisen, der jedoch neben der Öffnung 10 noch zur Öffnung 13 und zur Auslaßöffnung 9 geöffnet ist. Unterhalb der Öff­ nung 12 ist eine Prallplatte 16 ebenfalls aus Gußei­ sen angebracht.
In den Aufsatz ist ein Schlammeimer 17 eingesetzt, in den das gesamte einlaufende Regenwasser eintritt. Der Schlammeimer 17 ist mit einer größeren Anzahl relativ kleiner Löcher versehen, so daß größere Schmutzteil­ chen in ihm festgehalten werden. Unterhalb der seit­ lichen Löcher weist der Schlammeimer 17 auf der Au­ ßenseite Leitrippen 18 auf, die derart geneigt sind, daß das aus den Löchern austretende Wasser zur Öff­ nung 12 hingeleitet wird. Hierdurch wird ein Verstop­ fen der Öffnung 12 verhindert, da diese permanent freigespült wird. Zusätzlich ist unterhalb des Schlammeimers 17 und über der Öffnung 13 eine Abdec­ kung 19 aus Gußeisen angebracht, die ebenfalls aus dem Schlammeimer 17 austretendes Wasser zur Öffnung 12 hinlenkt. Die Trennwand 14 ist mit einem Notüber­ lauf 20 versehen, der oberhalb der Öffnung 10 liegt.
Die Funktion dieses Straßenablaufs ist wie folgt: Das aus dem Schlammeimer 17 austretende Wasser wird durch die Leitrippen 18, die Abdeckung 19 und auch die Platte 11 selbst zur Öffnung 12 geleitet, so daß grundsätzlich das gesamte eintretende Regenwasser durch die Öffnung 12 abfließt. Die Öffnung 12 ist jedoch so bemessen, daß dies nur bei Regen normaler Stärke der Fall ist. Das Wasser trifft dann auf die Prallplatte 16 und gelangt somit mit geringer Ge­ schwindigkeit in den Schlammraum, so daß darin be­ findlicher Schlamm nicht aufgewirbelt wird. Das Was­ ser strömt beruhigt um die Trennwand 14, wobei mit­ genommener Schlamm sich absetzen kann, und tritt schließlich durch die Öffnung 10 in den Einsatz 15 ein und gelangt durch diesen in das Kanalisationssy­ stem. Der Notüberlauf 20 ist für den Fall vorgesehen, daß der abgesetzte Schlamm bereits bis zur Trennwand 14 reicht und diese daher nicht mehr umströmt werden kann.
Die Löcher im Schlammeimer 17 sollten ausreichend kleiner als die Öffnung 12 sein, damit diese vor Ver­ stopfungen weitgehend geschützt ist.
Bei starkem Regen jedoch kann die Öffnung 12 nicht mehr das ganze einlaufende Wasser durchlassen, so daß sich dieses auf der Platte 11 sammelt und zur Öffnung 13 fließt, über die es zur Auslaßöffnung 9 gelangt. Die Strömungsverhältnisse im Schlammraum werden somit durch den starken Regen nicht beeinflußt, so daß der abgesetzte Schlamm nicht aufgewirbelt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist keine Beschränkung des Durchflußquerschnitts zum Schlamm­ raum vorgesehen, sondern durch eine sich von der Un­ terkante der Auslaßöffnung 9 schräg nach unten er­ streckende, den größeren Teil des Schachtquerschnitts überdeckende Abschottwand 21 aus Gußeisen wird der Strömungsverlauf des aus dem Schlammeimer 17 ausge­ tretenen Regenwassers so beeinflußt, daß Turbulenzen im Schlammraum auch im Falle eines Starkregenereig­ nisses nicht auftreten. Die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers unterhalb der Abschottwand 21 ist stark herabgesetzt, so daß auch hier, obwohl ein ausrei­ chender Durchflußquerschnitt vorhanden ist, bei star­ kem Wasserzulauf ein Teil des Wassers nicht in den Schlammraum strömt, sondern bereits oberhalb der Ab­ schottwand 21 zur Auslaßöffnung 9 abgelenkt wird. Somit erfolgt keine Aufwirbelung des abgesetzten Schlammes.
Die Abschottwand 21 hat auch bei normaler Regenstärke den Vorteil, daß sie den Strömungsweg des Wassers im Schlammraum verlängert und damit die Schlammabsetzung begünstigt.
Der Straßenablauf nach Fig. 3 hat den Vorteil einer sehr einfachen Konstruktion; jedoch ist das Rückhal­ tevermögen nicht so gut wie bei dem Straßenablauf nach Fig. 1.
Die Platte 11, die Trennwand 14, der Einsatz 15, die Prallplatte 16 sowie die Abdeckung 19 bzw. die Ab­ schottwand 21 können nachträglich im Schacht des Straßenablaufs installiert werden, so daß auch beste­ hende Straßenabläufe entsprechend nachgerüstet werden können.
Bei dem Straßenablauf nach den Fig. 4 bis 6 hin­ gegen werden bereits entsprechend vorgefertigte Be­ tonteile verwendet, so daß dieser nur als Neubau ein­ setzbar ist. Dieser Ablauf enthält entsprechend modi­ fizierte Betonelemente 22, 23, 24 und 25, wobei zwei Betonelemente mehr als beim Straßenablauf nach Fig. 1 vorgesehen sind, wodurch der Schlammraum deutlich vergrößert ist.
Anstelle der Platte 11 enthält der Straßenablauf nach Fig. 4 eine Platte 26 aus Gußeisen, die mit nur ei­ ner, der Öffnung 12 entsprechenden Öffnung 27 ausge­ bildet ist. Bei starkem Regen fließt das nicht von der Öffnung 27 durchgelassene Wasser über die Platte 26 durch eine Überlauföffnung 28 direkt zur Auslaß­ öffnung 9.
Die der Trennwand 14 entsprechende Trennwand 29 ist Bestandteil der drei Betonelemente 23, 24 und 25. An­ stelle der Öffnung 10 weist der Straßenablauf nach Fig. 4 eine Überlauföffnung 30 auf, die ebenfalls direkt mit der Auslaßöffnung 9 verbunden ist. Die Ablauffläche der Überlauföffnung 30 ist wie eine Wehrkrone ausgebildet, wodurch die Fließgeschwindig­ keit des ablaufenden Wassers verringert und damit die Sedimentation von Feststoffen im Schlammraum verbes­ sert wird.
Die Funktion des Straßenablaufs nach Fig. 4 ent­ spricht der des Straßenablaufs nach Fig. 1. In den Betonboden 7 und in den den Schlammraum bildenden Betonelementen können Versickerungslöcher vorgesehen sein, durch die ein Teil des in den Schlammraum ein­ geleiteten Wassers versickert.
Der Straßenablauf nach Fig. 7 zeichnet sich gegenüber den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen in erster Linie dadurch aus, daß der Schlammraum durch ein Be­ ton-Fußrohr 31 seitlich erweitert ist. Betonelemente 32 und 33 bilden den mit Steigeisen 34 versehenen Einlaufschacht. Eine in das Betonelement 33 einge­ setzte gußeiserne Wanne 35 enthält eine Öffnung 36, die wie die Öffnung 12 eine Zulaufbegrenzung zum dar­ unterliegenden Schlammraum darstellt. Bei starkem Regen nicht durch die Öffnung 36 hindurchgelassenes Wasser fließt über eine Leitung 37 direkt in einen mit einer Auslaßöffnung 38 versehenen Schacht 39.
Das durch die Öffnung 36 in den unteren Teil des Be­ tonelements 33 eintretende Wasser fließt langsam durch den Schlammraum zur Seite des Schachtes 39 hin und dann durch eine Überlauföffnung 40 in diesen. Der im Wasser enthaltene Schlamm setzt sich sowohl im Betonelement 33 als auch im Beton-Fußrohr 31 ab. Da­ durch besitzt der Schlammraum ein großes Volumen, und der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Entlee­ rungen kann entsprechend groß gewählt werden.
Die Entleerung des Schlammraums kann durch den Schacht des Straßenablaufs oder durch eine neben dem Schacht verlegte, in den Schlammraum mündende Leitung erfolgen.
Ein besonderes Anwendungsgebiet des vorliegenden Straßenablaufs ist der Einsatz für eine Mulden-Rigo­ len-Versickerung oder andere Regenwassersersicke­ rungsanlagen.

Claims (16)

1. Straßenablauf für die Ableitung von Regenwasser von der Erdoberfläche in ein Kanalisationssy­ stem, der mit einem Schlammraum zum Absetzen von Schlamm aus dem aufgenommenen Regenwasser ver­ sehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußmenge zum Schlammraum und/oder die Durchflußgeschwindigkeit des Regenwassers im Schlammraum beschränkende und/oder den Strö­ mungsverlauf bestimmende Leitmittel für eine verringerte und/oder beruhigte Durchströmung des Schlammraums bei einem Starkregenereignis vor­ gesehen sind.
2. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Einlauf und dem Schlammraum ein Durchfluß beschränkender Durch­ gang (12, 27, 36) und in Strömungsrichtung hinter dem Durchgang ein Überlauf (13, 28, 37) für die direkte Ableitung von Regenwasser in das Kanali­ sationssystem unter Umgehung des Schlammraums vorgesehen sind.
3. Straßenablauf nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß unterhalb des Durchganges (12, 27) seitlich versetzt von diesem zum Auslaß des Schlammraums hin eine in den Schlammraum ragende senkrechte Trennwand (14, 29) vorgesehen ist.
4. Straßenablauf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Durchgangs (12, 27) eine Prallplatte (16) vorgesehen ist.
5. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Durch­ gangs (12, 27) ein Notüberlauf (20) in der Trenn­ wand (14, 29) vorgesehen ist.
6. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablauf des Re­ genwassers aus dem Schlammraum über eine Wehr­ krone erfolgt.
7. Straßenablauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlammraum in Form ei­ nes Absetzbeckens seitlich erweitert ist.
8. Straßenablauf nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schlammraum zwischen einem Einlauf- (32, 33) und einem Auslaufschacht (39) angeordnet ist.
9. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Einlauf und dem Durchgang (12, 27, 36) ein Schlammeimer (17) vorgesehen ist.
10. Straßenablauf nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schlammeimer (17) auf seiner Außenseite Leitrippen (18) zum Leiten des Regen­ wassers zum Durchgang (12, 27, 36) aufweist.
11. Straßenablauf nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßlöcher des Schlammeimers (17) kleiner als der Querschnitt des Durchgangs (12, 27, 36) sind.
12. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Schlammraum und dem Auslauf eine den Strömungsverlauf zwischen die­ sen bestimmende plattenförmige, sich über einen wesentlichen Teil des horizontalen Querschnitts erstreckende Abschottwand (21) vorgesehen ist.
13. Straßenablauf nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Einlauf und der Ab­ schottwand (21) ein Schlammeimer (17) mit Lei­ trippen (18) auf der Außenseite zum Leiten des Regenwassers zum von der Abschottwand (21) frei­ gelassenen Durchgang zum Schlammraum vorgesehen ist.
14. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlammraum Ver­ sickerungslöcher für das im Schlammraum befind­ liche Regenwasser aufweist.
15. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der im Schlammraum abgelagerte Schlamm durch den Schacht des Stra­ ßenablaufs oder durch eine neben dem Schacht angeordnete Leitung abgesaugt wird.
16. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das abgeleitete Re­ genwasser einer Mulden-Rigolen-Versickerung oder anderen Regenwasserversickerungsanlagen zuge­ führt wird.
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DE202013105702U1 (de) * 2013-12-16 2015-03-17 Rehau Ag + Co Straßenablauf

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