DE19502675C2 - Straßenablauf für Regenwasser - Google Patents
Straßenablauf für RegenwasserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Straßenablauf nach dem Oberbegriff
eines der Ansprüche 1, 5 oder 10.
Aus der DD 17 896 ist ein Straßenablauf bekannt, der einen
Schlammraum mit einem zur Horizontalen geneigten Boden auf
weist. Das einlaufende Wasser durchläuft direkt den Schlamm
raum, so daß bei einem Starkregenereignis bereits abgesetzter
Schlamm wieder aufgewirbelt und fortgeschwemmt wird.
Aus dem DE-GM 71 45 818 ist ein Straßenablauf bekannt, bei
welchem das ablaufende Wasser zunächst in einen Schlammeimer
gelangt, der in seinem oberen Bereich Löcher aufweist, so daß
sich in seinem unteren Bereich Schlamm absetzen kann. Auch hier
kann es bei einem Starkregenereignis geschehen, daß das ein
schießende Wasser den bereits abgesetzten Schlamm aufwirbelt
und fortschwemmt.
Aus der DE-PS 358 495 ist ein Straßenablauf der eingangs ge
nannten Art bekannt, bei welchem zwar wieder ein durchströmter
Auffangeimer vorhanden ist, an dessen Boden sich der Schlamm
absetzen soll, jedoch ist über dem Eimer eine Ablenkplatte
vorgesehen, die bei einem Starkregenereignis verhindern soll,
daß der abgesetzte Schlamm wieder aufgewirbelt wird. Allerdings
ist diese bekannte Anordnung insbesondere im Hinblick auf die
Ablenkplatte aufwendig und zerstörungs- bzw. korrosionsanfäl
lig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Straßenablauf
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß bei
geringem Bauaufwand auch bei Starkregenereignissen ein verbes
sertes Rückhaltevermögen für bereits abgelagerten Schlamm si
chergestellt wird.
Diese Aufgabe wird - alternativ - durch Straßenabläufe nach den
Patentansprüchen 1, 5 oder 10 gelöst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, daß ein mehr
oder weniger schwach durchströmtes Absetzbecken geschaffen
wird, bei welchem eine Reinigung des Regenwassers durch Sedi
mentation von Feststoffen erfolgen kann. Überschießendes Re
genwasser bei starken Regenfällen wird so geleitet, daß es den
Schlamm nicht aufwirbeln kann, wobei dennoch keine wesentliche
Behinderung des Wasserstroms sichergestellt wird.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen dargestellt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 - die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Zulaufbegrenzung zum
Schlammraum nach einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 2 - die Schnittansicht entlang der
Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 - die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Abschottung des
Schlammraumes gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 4 - die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Zulaufbegrenzung zum
Schlammraum nach einem dritten
Ausführungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 5 - die Schnittansicht entlang der
Linie A-A in Fig. 4,
Fig. 6 - die Schnittansicht des Auslaufs
bei dem Straßenablauf nach Fig.
4, und
Fig. 7 - die Schnittansicht eines Straßen
ablaufs mit Absetzbecken nach
einem vierten Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Der Straßenablauf nach Fig. 1 weist in bekannter Wei
se einen Aufsatz mit einem Aufsatzrahmen 1 und einem
Aufsatzrost 2 auf. Unterhalb eines Zwischenrahmens 3
schließen sich ringförmige Betonelemente 4, 5 und 6
sowie ein Betonboden 7 an, die den Schacht des Stra
ßenablaufs bilden. Zum Vorsehen einer glatten Innen
fläche für etwaige Dichtheitsprüfungen ist in das
oberste Betonelement 4 ein Ring 8 aus Edelstahl ein
gesetzt.
Im Betonelement 5 befindet sich eine Auslauföffnung
9, die mit einem Kanalisationssystem oder einer Re
genwasserversickerungsanlage verbunden ist. Das Be
tonelement 5 unterhalb einer Öffnung 10, das Beton
element 6 und der Betonboden 7 bilden den Schlammraum
des Straßenablaufs.
Oberhalb der Auslauföffnung 9 ist eine sich über den
horizontalen Querschnitt des Schachtes erstreckende
Platte 11 aus Gußeisen angeordnet, die mit zwei Öff
nungen 12 und 13 versehen ist. Die Platte 11 ist in
der Weise gebogen, daß die Öffnung 12 etwas unterhalb
der Öffnung 13 liegt. Die Öffnung 12 ist relativ
klein, so daß die Durchflußmenge begrenzt ist. Unter
halb der Platte 11 ist eine Trennwand 14 aus Gußeisen
angebracht, die in den oberen Teil des Schlammraums
ragt und diesen zwischen der Öffnung 12 und der Öff
nung 10 trennt. Die Öffnung 10 befindet sich in einem
an sich geschlossenen Einsatz 15 aus Gußeisen, der
jedoch neben der Öffnung 10 noch zur Öffnung 13 und
zur Auslaßöffnung 9 geöffnet ist. Unterhalb der Öff
nung 12 ist eine Prallplatte 16 ebenfalls aus Gußei
sen angebracht.
In den Aufsatz ist ein Schlammeimer 17 eingesetzt, in
den das gesamte einlaufende Regenwasser eintritt. Der
Schlammeimer 17 ist mit einer größeren Anzahl relativ
kleiner Löcher versehen, so daß größere Schmutzteil
chen in ihm festgehalten werden. Unterhalb der seit
lichen Löcher weist der Schlammeimer 17 auf der Au
ßenseite Leitrippen 18 auf, die derart geneigt sind,
daß das aus den Löchern austretende Wasser zur Öff
nung 12 hingeleitet wird. Hierdurch wird ein Verstop
fen der Öffnung 12 verhindert, da diese permanent
freigespült wird. Zusätzlich ist unterhalb des
Schlammeimers 17 und über der Öffnung 13 eine Abdec
kung 19 aus Gußeisen angebracht, die ebenfalls aus
dem Schlammeimer 17 austretendes Wasser zur Öffnung
12 hinlenkt. Die Trennwand 14 ist mit einem Notüber
lauf 20 versehen, der oberhalb der Öffnung 10 liegt.
Die Funktion dieses Straßenablaufs ist wie folgt: Das
aus dem Schlammeimer 17 austretende Wasser wird durch
die Leitrippen 18, die Abdeckung 19 und auch die
Platte 11 selbst zur Öffnung 12 geleitet, so daß
grundsätzlich das gesamte eintretende Regenwasser
durch die Öffnung 12 abfließt. Die Öffnung 12 ist
jedoch so bemessen, daß dies nur bei Regen normaler
Stärke der Fall ist. Das Wasser trifft dann auf die
Prallplatte 16 und gelangt somit mit geringer Ge
schwindigkeit in den Schlammraum, so daß darin be
findlicher Schlamm nicht aufgewirbelt wird. Das Was
ser strömt beruhigt um die Trennwand 14, wobei mit
genommener Schlamm sich absetzen kann, und tritt
schließlich durch die Öffnung 10 in den Einsatz 15
ein und gelangt durch diesen in das Kanalisationssy
stem. Der Notüberlauf 20 ist für den Fall vorgesehen,
daß der abgesetzte Schlamm bereits bis zur Trennwand
14 reicht und diese daher nicht mehr umströmt werden
kann.
Die Löcher im Schlammeimer 17 sollten ausreichend
kleiner als die Öffnung 12 sein, damit diese vor Ver
stopfungen weitgehend geschützt ist.
Bei starkem Regen jedoch kann die Öffnung 12 nicht
mehr das ganze einlaufende Wasser durchlassen, so daß
sich dieses auf der Platte 11 sammelt und zur Öffnung
13 fließt, über die es zur Auslaßöffnung 9 gelangt.
Die Strömungsverhältnisse im Schlammraum werden somit
durch den starken Regen nicht beeinflußt, so daß der
abgesetzte Schlamm nicht aufgewirbelt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist keine
Beschränkung des Durchflußquerschnitts zum Schlamm
raum vorgesehen, sondern durch eine sich von der Un
terkante der Auslaßöffnung 9 schräg nach unten er
streckende, den größeren Teil des Schachtquerschnitts
überdeckende Abschottwand 21 aus Gußeisen wird der
Strömungsverlauf des aus dem Schlammeimer 17 ausge
tretenen Regenwassers so beeinflußt, daß Turbulenzen
im Schlammraum auch im Falle eines Starkregenereig
nisses nicht auftreten. Die Strömungsgeschwindigkeit
des Wassers unterhalb der Abschottwand 21 ist stark
herabgesetzt, so daß auch hier, obwohl ein ausrei
chender Durchflußquerschnitt vorhanden ist, bei star
kem Wasserzulauf ein Teil des Wassers nicht in den
Schlammraum strömt, sondern bereits oberhalb der Ab
schottwand 21 zur Auslaßöffnung 9 abgelenkt wird.
Somit erfolgt keine Aufwirbelung des abgesetzten
Schlammes.
Die Abschottwand 21 hat auch bei normaler Regenstärke
den Vorteil, daß sie den Strömungsweg des Wassers im
Schlammraum verlängert und damit die Schlammabsetzung
begünstigt.
Der Straßenablauf nach Fig. 3 hat den Vorteil einer
sehr einfachen Konstruktion; jedoch ist das Rückhal
tevermögen nicht so gut wie bei dem Straßenablauf
nach Fig. 1.
Die Platte 11, die Trennwand 14, der Einsatz 15, die
Prallplatte 16 sowie die Abdeckung 19 bzw. die Ab
schottwand 21 können nachträglich im Schacht des
Straßenablaufs installiert werden, so daß auch beste
hende Straßenabläufe entsprechend nachgerüstet werden
können.
Bei dem Straßenablauf nach den Fig. 4 bis 6 hin
gegen werden bereits entsprechend vorgefertigte Be
tonteile verwendet, so daß dieser nur als Neubau ein
setzbar ist. Dieser Ablauf enthält entsprechend modi
fizierte Betonelemente 22, 23, 24 und 25, wobei zwei
Betonelemente mehr als beim Straßenablauf nach Fig. 1
vorgesehen sind, wodurch der Schlammraum deutlich
vergrößert ist.
Anstelle der Platte 11 enthält der Straßenablauf nach
Fig. 4 eine Platte 26 aus Gußeisen, die mit nur ei
ner, der Öffnung 12 entsprechenden Öffnung 27 ausge
bildet ist. Bei starkem Regen fließt das nicht von
der Öffnung 27 durchgelassene Wasser über die Platte
26 durch eine Überlauföffnung 28 direkt zur Auslaß
öffnung 9.
Die der Trennwand 14 entsprechende Trennwand 29 ist
Bestandteil der drei Betonelemente 23, 24 und 25. An
stelle der Öffnung 10 weist der Straßenablauf nach
Fig. 4 eine Überlauföffnung 30 auf, die ebenfalls
direkt mit der Auslaßöffnung 9 verbunden ist. Die
Ablauffläche der Überlauföffnung 30 ist wie eine
Wehrkrone ausgebildet, wodurch die Fließgeschwindig
keit des ablaufenden Wassers verringert und damit die
Sedimentation von Feststoffen im Schlammraum verbes
sert wird.
Die Funktion des Straßenablaufs nach Fig. 4 ent
spricht der des Straßenablaufs nach Fig. 1. In den
Betonboden 7 und in den den Schlammraum bildenden
Betonelementen können Versickerungslöcher vorgesehen
sein, durch die ein Teil des in den Schlammraum ein
geleiteten Wassers versickert.
Der Straßenablauf nach Fig. 7 zeichnet sich gegenüber
den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen in erster
Linie dadurch aus, daß der Schlammraum durch ein Be
ton-Fußrohr 31 seitlich erweitert ist. Betonelemente
32 und 33 bilden den mit Steigeisen 34 versehenen
Einlaufschacht. Eine in das Betonelement 33 einge
setzte gußeiserne Wanne 35 enthält eine Öffnung 36,
die wie die Öffnung 12 eine Zulaufbegrenzung zum dar
unterliegenden Schlammraum darstellt. Bei starkem
Regen nicht durch die Öffnung 36 hindurchgelassenes
Wasser fließt über eine Leitung 37 direkt in einen
mit einer Auslaßöffnung 38 versehenen Schacht 39.
Das durch die Öffnung 36 in den unteren Teil des Be
tonelements 33 eintretende Wasser fließt langsam
durch den Schlammraum zur Seite des Schachtes 39 hin
und dann durch eine Überlauföffnung 40 in diesen. Der
im Wasser enthaltene Schlamm setzt sich sowohl im
Betonelement 33 als auch im Beton-Fußrohr 31 ab. Da
durch besitzt der Schlammraum ein großes Volumen, und
der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Entlee
rungen kann entsprechend groß gewählt werden.
Die Entleerung des Schlammraums kann durch den
Schacht des Straßenablaufs oder durch eine neben dem
Schacht verlegte, in den Schlammraum mündende Leitung
erfolgen.
Ein besonderes Anwendungsgebiet des vorliegenden
Straßenablaufs ist der Einsatz für eine Mulden-Rigo
len-Versickerung oder andere Regenwassersersicke
rungsanlagen.
Claims (11)
1. Straßenablauf für die Ableitung von Regenwasser von der
Erdoberfläche in ein Kanalisationssystem, mit einem
Schlammraum zum Absetzen von Schlamm aus dem aufgenommenen
Regenwasser und mit die Durchflußmenge zum Schlammraum
und/oder die Durchflußgeschwindigkeit des Regenwassers im
Schlammraum beschränkenden und/oder den Strömungsverlauf
bestimmenden Leitmitteln für eine verringerte und/oder
beruhigte Durchströmung des Schlammraums bei einem
Starkregenereignis, wobei zwischen dem Einlauf und dem
Schlammraum ein den Durchfluß beschränkender Durchgang
(12, 27, 36) und ein Überlauf (13, 28, 37) für die direkte
Ableitung von Regenwasser in das Kanalisationssystem unter
Umgehung des Schlammraums vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des Durchganges (12, 27), seitlich versetzt von diesem zum Auslaß des Schlammraums
hin, eine in den Schlammraum ragende senkrechte Trennwand (14,
29) angeordnet ist.
2. Straßenablauf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des Durchgangs (12, 27) eine Prallplatte
(16) vorgesehen ist.
3. Straßenablauf nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des Durchgangs (12, 27) ein Notüberlauf (20)
in der Trennwand (14, 29) angeordnet ist.
4. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ablauf des Regenwassers aus dem Schlammraum über
eine Wehrkrone erfolgt.
5. Straßenablauf für die Ableitung von Regenwasser von der
Erdoberfläche in ein Kanalisationssystem, mit einem
Schlammraum zum Absetzen von Schlamm aus dem aufgenommenen
Regenwasser und mit die Durchflußmenge zum Schlammraum
und/oder die Durchflußgeschwindigkeit des Regenwassers im
Schlammraum beschränkenden und/oder den Strömungsverlauf
bestimmenden Leitmitteln für eine verringerte und/oder
beruhigte Durchströmung des Schlammraums bei einem
Starkregenereignis, wobei zwischen dem Einlauf und dem
Schlammraum ein den Durchfluß beschränkender Durchgang
(12, 27, 36) und ein Überlauf (13, 28, 37) für die direkte
Ableitung von Regenwasser in das Kanalisationssystem unter
Umgehung des Schlammraums vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchgang als Wanne (35) ausgebildet ist, die eine die Zulaufbegrenzung bildende Öffnung (36) enthält, und
daß die Wanne mit einer als Überlauf dienenden, gesonderten Leitung (37) zum Abführen des nicht durch die Öffnung (36) hindurchgelassenen Wassers in Verbindung steht.
daß der Durchgang als Wanne (35) ausgebildet ist, die eine die Zulaufbegrenzung bildende Öffnung (36) enthält, und
daß die Wanne mit einer als Überlauf dienenden, gesonderten Leitung (37) zum Abführen des nicht durch die Öffnung (36) hindurchgelassenen Wassers in Verbindung steht.
6. Straßenablauf nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlammraum in Form eines Absetzbeckens seitlich
erweitert ist.
7. Straßenablauf nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlammraum zwischen einem Einlauf- (32, 33) und
einem Auslaufschacht (39) angeordnet ist.
8. Straßenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Einlauf und dem Durchgang (12, 27, 36)
ein Schlammeimer (17) angeordnet ist, der auf seiner
Außenseite Leitrippen (18) zum Leiten des Regenwassers zum
Durchgang (12, 27, 36) aufweist.
9. Straßenablauf nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlaßlöcher des Schlammeimers (17) kleiner als
der Querschnitt des Durchgangs (12, 27, 36) sind.
10. Straßenablauf für die Ableitung von Regenwasser von der
Erdoberfläche in ein Kanalisationssystem, mit einem
Schlammraum zum Absetzen von Schlamm aus den aufgenommenen
Regenwasser und mit einem die Durchflußmenge zum
Schlammraum und/oder die Durchflußgeschwindigkeit des
Regenwassers im Schlammraum beschränkenden und/oder den
Strömungsverlauf bestimmenden Leitmittel für eine
verringerte und/oder beruhigte Durchströmung des
Schlammraums bei einem Starkregenereignis,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Schlammraum und dem Auslauf eine den
Strömungsverlauf zwischen diesen bestimmende
plattenförmige, sich über einen wesentlichen Teil des
horizontalen Querschnitts des Schlammraums erstreckende
Abschottwand (21) angeordnet ist.
11. Straßenablauf nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Einlauf und der Abschottwand (21) ein
Schlammeimer (17) mit Leitrippen (18) auf der Außenseite
zum Leiten des Regenwassers zum von der Abschottwand (21)
freigelassenen Durchgang zum Schlammraum angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102675 DE19502675C2 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Straßenablauf für Regenwasser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102675 DE19502675C2 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Straßenablauf für Regenwasser |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19502675A1 DE19502675A1 (de) | 1996-08-01 |
| DE19502675C2 true DE19502675C2 (de) | 1999-10-21 |
Family
ID=7752536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995102675 Expired - Lifetime DE19502675C2 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Straßenablauf für Regenwasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19502675C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018120037A1 (de) * | 2018-08-17 | 2020-02-20 | Ibrahim Etem Bahceci | Schlammfangeinrichtung zum Einsetzen in einen Regenwasser-Einlaufschacht |
Families Citing this family (1)
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| DE1797683U (de) * | 1959-04-09 | 1959-10-08 | Georg Zechmann | Kontroll-sinkkasten. |
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1995
- 1995-01-20 DE DE1995102675 patent/DE19502675C2/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102018120037B4 (de) | 2018-08-17 | 2021-10-28 | Ibrahim Etem Bahceci | Schlammfangeinrichtung zum Einsetzen in einen Regenwasser-Einlaufschacht |
Also Published As
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|---|---|
| DE19502675A1 (de) | 1996-08-01 |
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