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DE19500952C1 - Rohrbogen - Google Patents

Rohrbogen

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DE19500952C1
DE19500952C1 DE19500952A DE19500952A DE19500952C1 DE 19500952 C1 DE19500952 C1 DE 19500952C1 DE 19500952 A DE19500952 A DE 19500952A DE 19500952 A DE19500952 A DE 19500952A DE 19500952 C1 DE19500952 C1 DE 19500952C1
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DE19500952A
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Esser Werke GmbH and Co KG
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Esser Werke GmbH and Co KG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L57/00Protection of pipes or objects of similar shape against external or internal damage or wear
    • F16L57/06Protection of pipes or objects of similar shape against external or internal damage or wear against wear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/52Adaptations of pipes or tubes
    • B65G53/523Wear protection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L58/02Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Rohrbogen zur austauschbaren Eingliederung in einen dem hydraulischen oder pneumati­ schen Transport von Feststoffen dienenden Rohrstrang ge­ mäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Rohrbogen zählt durch die DE 40 10 556 C2 zum Stand der Technik. Er setzt sich aus einem ver­ schleißfesten Futterrohr, aus einem das Futterrohr umge­ benden Mantelrohr aus schweißbarem Stahl sowie aus end­ seitigen Kupplungsflanschen zusammen, die mit dem Mantel­ rohr verschweißt sind. Der Außendurchmesser des Futter­ rohrs und der Innendurchmesser des Mantelrohrs sind der­ art aufeinander abgestimmt, daß das Futterrohr und das Mantelrohr ohne Verformung ineinander gesteckt werden können. Dadurch, daß das Futterrohr lediglich zwischen den Kupplungsflanschen eingespannt ist, können sich die Bereiche zwischen dem Futterrohr und dem Mantelrohr mit dem jeweils transportierten Feststoff zusetzen. Auf diese Weise wird das Futterrohr in das Mantelrohr bzw. in diese durch den Feststoff gebildete Druckausgleichsschicht quasi eingebettet.
Beim Transport von Feststoffen ist der dem Krümmungsmit­ telpunkt des Rohrbogens abgewandte Bereich des Futter­ rohrs nahezu ausschließlich dem Reibungsverschleiß ausge­ setzt. Um nun die Standzeit des Rohrbogens heraufzuset­ zen, wäre es denkbar, das vom Material her verschleiß­ festere Futterrohr umfangsseitig mit unterschiedlichen Wanddicken zu versehen und das Verschleißvolumen im we­ sentlichen in dem dem Krümmungsmittelpunkt abgewandten Umfangsbereich zu konzentrieren. Dieser Gedanke kann je­ doch nur begrenzt in die Praxis umgesetzt werden, da ins­ besondere bei einem gußeisernen Futterrohr erhebliche Schwierigkeiten beim Gießen anfallen, wenn größere Un­ terschiede in den Wanddicken vorhanden sind.
Im Umfang der DE 35 10 840 A1 ist ein Krümmer für pneumatische Förderleitungen, insbesondere für Untertage­ Blasversatzleitungen, bekannt, der aus einem Gehäuse mit endseitigen Flanschen besteht. In die Flansche sind Schleißringe eingebettet. Zwischen den Flanschen besitzt das Gehäuse sowohl am radial innen liegenden Umfang als auch am radial außen liegenden Umfang verschließbare Öffnungen. Über die am radial äußeren Umfang liegende Öffnung kann bei abgenommenem Deckel eine gekrümmte Schleißeinlage eingesetzt und mit Hilfe eines dem Deckel zugeordneten Schraubbolzens nach Lagefixierung des Deckels bestimmungsgemäß befestigt werden.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, einen Rohrbogen zu schaffen, der auch bei stark abrasiven Feststoffen eine merklich längere Standzeit aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Danach wird jetzt in dem dem Krümmungsmittelpunkt des Rohrbogens abgewandten Umfangsbereich lediglich ein äußeres Schalensegment mit radialem Abstand zum Mantel­ rohr angeordnet und zwischen den Kupplungsflanschen ein­ gespannt. Ein solches Schalensegment hat einen halbkreis­ förmigen Querschnitt, wobei sich die Schenkelstirnseiten in einer Ebene erstrecken, die durch die Längsachse des Transportquerschnitts verläuft und zum Krümmungsmittel­ punkt senkrecht angeordnet ist. Dieses Schalensegment kann jetzt gezielt in allen Bereichen mit einer auf den jeweiligen Einsatzfall und den dabei zu erwartenden Ver­ schleiß abgestimmten optimalen Wanddicke versehen werden. Da hierbei keine größeren Wanddickenunterschiede auftre­ ten, kann das Schalensegment vergleichsweise problemlos hergestellt, insbesondere gegossen, werden. Dabei kann das Gesamtgewicht des Schalensegments so gehalten werden, daß das zulässige Maximalgewicht des Rohrbogens, insbe­ sondere bei Eingliederung in einen Rohrstrang eines fahr­ baren Betonförderers (Autobetonpumpe) nicht überschritten wird.
Im Umfang der FR-PS 11 35 039 ist es zwar bekannt, ver­ schleißfestere Schalensegmente in dem dem Krümmungsmit­ telpunkt eines Rohrbogens abgewandten Umfangsbereich an­ zuordnen. Hierfür wird jedoch ein speziell ausgebildetes Mantelrohr mit einstückig angesetzten endseitigen Kupp­ lungsflanschen verwendet. Außerdem bedarf es zur Einglie­ derung der Schalensegmente einer Montageöffnung in dem im Bereich der Schalensegmente oval ausgebildeten Rohrbogen.
Die Erfindung läßt es prinzipiell zu, daß lediglich in dem dem Krümmungsmittelpunkt abgewandten Umfangsbereich des Rohrbogens ein Schalensegment oder ggf. auch mehrere Schalensegmente hintereinander vorgesehen werden. In dem dem Krümmungsmittelpunkt zugewandten Umfangsbereich ge­ nügt aus rein verschleißtechnischen Gründen eigentlich das Mantelrohr. Um aber auch in diesem Bereich den Ver­ schleißwiderstand ohne wesentlichen Aufwand zu erhöhen, wird entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 2 ein in­ neres Schalensegment halbkreisförmigen Querschnitts vor­ gesehen. Dieses innere Schalensegment stützt sich mit seinen Schenkelstirnseiten an den Schenkelstirnseiten des äußeren Schalensegments ab und bildet zusammen mit diesem ein Futterrohr im Mantelrohr. Das innere Schalensegment kann mit einer minimalen Wanddicke versehen werden. Es kann aus Gußeisen oder auch aus Stahl bestehen. Bei der Fertigung aus Stahl kann es beispielsweise durch Trennen eines geschlossenen bogenförmigen Stahlrohrs oder auch auf preß- bzw. schmiedetechnischem Wege erzeugt werden. Es liegt mit radialem Abstand zum Mantelrohr.
Bei einem Rohrbogen mit mindestens einem äußeren Schalen­ segment wird es entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 3 als vorteilhaft angesehen, daß sich die Stirnseiten des Mantelrohrs und des äußeren Schalensegments jeweils in denselben Querebenen erstrecken und die Kupplungsflansche innere Schleißringe aufweisen. Während die aus einem schweißbaren Stahl bestehenden Außenlagen der Kupplungs­ flansche mittels das Mantelrohr endseitig übergreifenden Anschweißstutzen verschweißt sind, stoßen die Stirnseiten des Schalensegments an die inneren Stirnseiten der Außen­ lagen und der Schleißringe der Kupplungsflansche. Die Schleißringe besitzen hierbei eine Verschleißfestigkeit, die der Standzeit des äußeren Schalensegments weitgehend angepaßt ist.
Kommt in dem dem Krümmungsmittelpunkt abgewandten Um­ fangsbereich des Rohrbogens wenigsten ein äußeres Scha­ lensegment zur Anwendung, so ist es entsprechend Anspruch 4 von Vorteil, wenn dann die Schleißringe in dem dem Krümmungsmittelpunkt abgewandten Umfangsbereich eine größere Wanddicke als in dem dem Krümmungsmittelpunkt zu­ gewandten Umfangsbereich aufweisen. Hierbei kann die Wanddicke der Schleißringe gezielt der Wanddicke des Schalensegments im Ein- und Auslaufbereich bzw. der des Mantelrohrs angepaßt werden.
Im Falle der Ausführungsform des Anspruchs 5 erstrecken sich sowohl die Stirnseiten des äußeren als auch des in­ neren Schalensegments in denselben Querebenen, wo die Stirnseiten des Mantelrohrs an die zweilagigen Kupplungs­ flansche stoßen. Die Außenlagen der Kupplungsflansche sind mit der äußeren Oberfläche des Mantelrohrs ver­ schweißt. Die Schleißringe besitzen in diesem Fall über den gesamten Umfang eine gleichmäßige Wanddicke.
Bei der im Anspruch 6 gekennzeichneten Ausführungsform besteht der Erfindungskern darin, daß am auslaufseitigen Ende des Rohrbogens sowohl das äußere Schalensegment als auch das innere Schalensegment den hier nur einlagigen und mit dem Mantelrohr verschweißten Kupplungsflansch durchfassen. Die Stirnseiten der Schalensegmente verlau­ fen dann in einer Querebene mit der Stirnseite des Kupp­ lungsflansches. Die axiale Lage der Schalensegmente wird an dem einlaufseitigen Ende dadurch sichergestellt, daß ihre Stirnseiten gegen die inneren Stirnseiten eines zweilagigen Kupplungsflansches stoßen, während am aus­ laufseitigen Ende die Schalensegmente umfangsseitige Vor­ sprünge, beispielsweise in Form von Nocken oder Schweiß­ punkten, besitzen, die an der Innenseite des einlagigen Kupplungsflansches zur Anlage gelangen. Bei dieser Aus­ führungsform nehmen die auslaufseitigen Enden der Scha­ lensegmente, insbesondere des äußeren Schalensegments, gewissermaßen die Funktion eines Schleißrings wahr.
Zur Lagefixierung des äußeren Schalensegments im Mantel­ rohr, insbesondere bei der Montage und bis zur Bildung einer Druckausgleichsschicht zwischen dem Schalensegment und dem Mantelrohr, kann es gemäß Anspruch 7 von Vorteil sein, das äußere Schalensegment mit umfangsseitigen Vor­ sprüngen, beispielsweise in Form von mit der Wand eintei­ ligen Nocken, auszurüsten, die an der inneren Oberfläche des Mantelrohrs zur Anlage gelangen können. Insbesondere können endseitig des Schalensegments und in der Mitte solche Vorsprünge vorgesehen sein. Denkbar ist es aber auch, daß in anderen Längenabschnitten derartige Vor­ sprünge vorgesehen sind.
Nach Anspruch 8 ist es auch bei dem inneren Schalenseg­ ment vorstellbar, diesem endseitig, in der Längsmitte oder in anderen Längenabschnitten zum Mantelrohr weisende Vorsprünge zuzuordnen, die sich an der inneren Oberfläche des Mantelrohrs abstützen können.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnun­ gen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Längsschnitt einen Rohrbogen;
Fig. 2 eine Stirnansicht auf den Rohrbogen der Fig. 1 gemäß dem Pfeil II;
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Rohrbogen der Fig. 1 entlang der Linie III-III;
Fig. 4 bis 9 verschiedene Stadien bei der Fertigung des Rohrbogens der Fig. 1;
Fig. 10 bis 13 im Längsschnitt vier weitere Ausführungsfor­ men eines Rohrbogens und
Fig. 14 eine Stirnansicht auf den Rohrbogen der Fig. 13 gemäß dem Pfeil XIV.
Mit 1 ist in den Fig. 1 bis 3 und 9 ein Rohrbogen be­ zeichnet, der in einen ansonsten nicht näher dargestell­ ten Rohrstrang zum hydraulischen Transport eines Fest­ stoffs, insbesondere von Beton, eingegliedert werden kann.
Der Rohrbogen 1 weist (siehe Fig. 1 bis 3) ein sich über einen Winkel von 90° erstreckendes zylindrisches Mantelrohr 2 aus einem schweißbaren Stahl auf. Die Wand­ dicke D des Mantelrohrs 2 ist überall gleich.
An den Enden 3, 4 wird das Mantelrohr 2 von Anschweiß­ stutzen 5 zweier Kupplungsflansche 6 übergriffen, die der lösbaren Verbindung mit benachbarten geraden oder ge­ krümmten Transportrohren dienen. Die Kupplungsflansche 6 besitzen jeweils eine Außenlage 7 aus einem schweißbaren Stahl sowie innere Schleißringe 8 aus einem gegenüber dem Material der Außenlagen 7 verschleißfesteren Werkstoff. Die Stirnseiten 9, 10 der Außenlagen 7 und der Schleiß­ ringe 8 verlaufen jeweils in denselben senkrecht aufein­ ander stehenden Querebenen E-E.
Die Außenlagen 7 der Kupplungsflansche 6 setzen sich aus endseitigen Ringbunden 11, benachbarten Kupplungsnuten 12 sowie den Anschweißstutzen 5 zusammen, die mit der äuße­ ren Oberfläche 13 des Mantelrohrs 2 verschweißt werden.
In dem dem Krümmungsmittelpunkt 14 abgewandten Bereich des Rohrbogens 1 erstreckt sich zwischen den Kupplungs­ flanschen 6 ein äußeres Schalensegment 15 halbkreisförmi­ gen Querschnitts mit radialem Abstand A zum Mantelrohr 2. Die zum Krümmungsmittelpunkt 14 gewandten Schenkelstirn­ seiten 16 des äußeren Schalensegments 15 verlaufen in der in der Längsachse 17 des kreisförmigen Transportquer­ schnitts TQ sich erstreckenden, zum Krümmungsmittelpunkt 14 senkrechten Mittellängsebene ME-ME.
Das äußere Schalensegment 15 besitzt im Längsverlauf eine zunächst zunehmende und dann wieder abnehmende Wanddicke D1. Es weist von der äußeren Oberfläche 18 einstückig ab­ stehende nockenartige Vorsprünge 19 auf, die an der inne­ ren Oberfläche 20 des Mantelrohrs 2 zur Anlage gelangen können. Dadurch befindet sich das äußere Schalensegment 15 in einem vorbestimmten Abstand A zum Mantelrohr 2.
Wie die Fig. 1 bis 3 und 9 ferner zu erkennen geben, ist in dem dem Krümmungsmittelpunkt 14 des Rohrbogens 1 zugewandten Bereich ein zwischen den Kupplungsflanschen 6 eingespanntes inneres Schalensegment 21 halbkreisförmigen Querschnitts im radialen Abstand Al zum Mantelrohr 2 vor­ gesehen. Auch dessen Schenkelstirnseiten 22 erstrecken sich in der in der Längsachse 17 des Transportquer­ schnitts TQ verlaufenden, zum Krümmungsmittelpunkt 14 senkrechten Mittellängsebene ME-ME. Die Wanddicke D2 des inneren Schalensegments 21 ist deutlich geringer als die geringste Wanddicke D1 des äußeren Schalensegments 15 be­ messen.
Bei dem Material des äußeren Schalensegments 15 handelt es sich um Gußeisen, während das Material des inneren Schalensegments 21 ein schweißbarer Stahl, wie z. B. St 37, ist.
Die Fig. 1 und 9 lassen noch erkennen, daß von der äußeren Oberfläche 23 des inneren Schalensegments 21 ein­ stückige Vorsprünge 24 in Richtung zum Mantelrohr 2 vor­ kragen. Diese Vorsprünge 24 können sich an der inneren Oberfläche 20 des Mantelrohrs 2 abstützen.
Bei der Fertigung des Rohrbogens 1 der Fig. 1 und 9 wird wie folgt vorgegangen (siehe Fig. 4 bis 9):
Zunächst wird das bogenförmige Mantelrohr 2 geformt (Fig. 4). In dieses Mantelrohr 2 wird dann gemäß Fig. 5 das äußere Schalensegment 15 eingeschoben, bis die Stirn­ seiten 25 und 26 von Mantelrohr 2 und äußerem Schalenseg­ ment 15 in jeweils derselben Querebene EI-EI liegen. Im Anschluß daran wird entsprechend Fig. 6 auch das innere Schalensegment 21 in das Mantelrohr 2 eingeschoben, und zwar ebenfalls so weit, bis seine Stirnseiten 27 in je­ weils einer Querebene E1-E1 liegen.
Nunmehr wird, wie aus Fig. 7 ersichtlich, ein Kupplungs­ flansch 6 an das eine Ende 3 des Mantelrohrs 2 geheftet und anschließend gemäß Fig. 8 auch der zweite Kupplungs­ flansch 6 an das andere Ende 4 des Mantelrohrs 2 gehef­ tet.
Letztlich werden entsprechend Fig. 9 die Kupplungsflan­ sche 6 über die Anschweißstutzen 5 mit der äußeren Ober­ fläche 13 des Mantelrohrs 2 verschweißt.
Die Ausführungsform des Rohrbogens 1a der Fig. 10 unter­ scheidet sich von derjenigen der Fig. 1 und 9 dadurch, daß statt eines einstückigen äußeren Schalensegments 15 zwei gleich lange äußere Schalensegmente 15a, 15b hinter­ einander vorgesehen werden. Ansonsten entspricht die Aus­ führungsform der Fig. 10 derjenigen der Fig. 1 und 9, so daß eine nochmalige Erläuterung entbehrlich ist.
Bei der Ausführungsform eines Rohrbogens 1b der Fig. 11 sind drei äußere Schalensegmente 15c, 15d, 15e zwischen die Kupplungsflansche 6 eingegliedert. Auch hierbei ent­ spricht die sonstige Gestaltung der Ausbildung der Fig. 1 und 9, so daß eine nochmalige Erläuterung nicht notwendig ist.
In der Fig. 12 ist eine Ausführungsform eines Rohrbogens 1c veranschaulicht, bei welcher in das endseitig mit Kupplungsflanschen 6a verschweißte Mantelrohr 2 lediglich in dem dem Krümmungsmittelpunkt 14 des Rohrbogens 1c ab­ gewandten Bereich ein äußeres Schalensegment 15f aus Guß­ eisen eingegliedert ist. Dieses äußere Schalensegment 15f erstreckt sich zwischen den Kupplungsflanschen 6a, wobei die Stirnseiten 28 des Schalensegments 15f und 25 des Mantelrohrs 2 jeweils in denselben rechtwinklig aufeinan­ der stehenden Querebenen E1-E1 verlaufen. Die Wanddicke Dl des Schalensegments 15f ist in seinem mittleren Län­ genbereich am größten und verringert sich zu den Enden hin. Von der äußeren Oberfläche 18 des Schalensegments 15f stehen einstückige Vorsprünge 19 in Richtung auf die innere Oberfläche 20 des Mantelrohrs 2 vor.
Die Kupplungsflansche 6a sind zweilagig ausgebildet, wo­ bei die Außenlagen 7a mit Anschweißstutzen 5a die Enden des Mantelrohrs 2 übergreifen und mit der äußeren Ober­ fläche 13 verschweißt sind. Die Außenlagen 7a umfassen Schleißringe 8a, die in dem dem Krümmungsmittelpunkt ab­ gewandten Umfangsbereich eine größere Wanddicke als in dem dem Krümmungsmittelpunkt 14 zugewandten Umfangsbe­ reich aufweisen. Die Wanddicke ist einmal der endseitigen Wanddicke des äußeren Schalensegments 15f und zum anderen der Wanddicke des Mantelrohrs 2 angepaßt.
Die äußeren Stirnseiten 9a, 10a der Außenlagen 7a und der Schleißringe 8a verlaufen in denselben Querebenen E-E.
Im Falle der Ausführungsform eines Rohrbogens 1d der Fig. 13 und 14 ist ein über 90° gekrümmtes zylindrisches Mantelrohr 2 aus einem schweißbaren Stahl an dem in Transportrichtung TR des Feststoffs einlaufseitigen Ende 29 des Rohrbogens 1d mit einem doppellagigen Kupplungs­ flansch 6 verschweißt. Dazu weist der Kupplungsflansch 6 eine Außenlage 7 mit Ringbund 11, Kupplungsnute 12 und Anschweißstutzen 5 auf, der das einlaufseitige Ende 3 des Mantelrohrs 2 übergreift. Die Außenlage 7 umfaßt einen Schleißring 8 aus einem demgegenüber verschleißfesteren Material. Der Schleißring 8 besitzt über den gesamten Um­ fang gesehen die gleiche Wanddicke. Die äußeren Stirnsei­ ten 9, 10 der Außenlage 7 und des Schleißrings 8 verlau­ fen in derselben Querebene E-E.
Das in Transportrichtung TR liegende Auslaufende 4 des Mantelrohrs 2 wird von einem einlagigen Kupplungsflansch 6b aus einem schweißbaren Stahl mit Ringbund 11, Kupp­ lungsnute 12 und Anschweißstutzen 5 übergriffen. An­ schweißstutzen 5 und äußere Oberfläche 13 des Mantelrohrs 2 sind verschweißt.
Vom einlaufseitigen Kupplungsflansch 6 aus erstreckt sich in dem dem Krümmungsmittelpunkt 14 des Rohrbogens 1d abgewandten Bereich ein äußeres Schalensegment 15g aus Gußeisen, das den einlagigen Kupplungsflansch 6b durch­ faßt. Die Schenkelstirnseiten 16 des äußeren Schalenseg­ ments 15g erstrecken sich in der in der Längsachse 17 des kreisförmigen Transportquerschnitts TQ verlaufenden, zum Krümmungsmittelpunkt 14 senkrechten Mittellängsebene ME- ME.
Zur Lagesicherung besitzt das äußere Schalensegment 15g am auslaufseitigen Ende 32 mindestens einen von der äuße­ ren Oberfläche 18 abstehenden Vorsprung 30, der an der inneren Stirnseite 31 des Kupplungsflansches 6b zur An­ lage gelangt. Die Wanddicke D1 des äußeren Schalenseg­ ments 15g nimmt von dem zweilagigen Kupplungsflansch 6 ausgehend bis zur Mitte hin zu und verringert sich wieder am auslaufseitigen Ende 32 des Rohrbogens 1d bis zu der Stirnseite 33, die in derselben Querebene E-E wie die Stirnseite 34 des Kupplungsflansches 6b verläuft.
In dem dem Krümmungsmittelpunkt 14 des Rohrbogens 1d zugewandten Bereich ist ein zwischen den Kupplungsflan­ schen 6, 6b eingespanntes inneres Schalensegment 21a aus einem schweißbaren Stahl halbkreisförmigen Querschnitts im radialen Abstand A1 zum Mantelrohr 2 vorgesehen. Die Schenkelstirnseiten 22 dieses inneren Schalensegments 21a erstrecken sich in der in der Längsachse 17 des Trans­ portquerschnitts TQ verlaufenden, zum Krümmungsmittel­ punkt 14 senkrechten Mittellängsebene ME-ME. Seine Wand­ dicke D2 ist geringer als die geringste Wanddicke D1 des äußeren Schalensegments 15g bemessen.
Das innere Schalensegment 21a erstreckt sich vom doppellagigen Kupplungsflansch 6 aus bis zum auslaufsei­ tigen Ende 32 des Rohrbogens 1d und durchfaßt ebenfalls den einlagigen Kupplungsflansch 6b so weit, daß seine Stirnseite 35 in der Querebene E-E verläuft, in der sich auch die Stirnseiten 33, 34 des Kupplungsflansches 6b und des äußeren Schalensegments 15g erstrecken.
Es ist ferner zu sehen, daß die Wanddicke D2 des inneren Schalensegments 21a der Wanddicke D2 des Schleißrings 8 des doppellagigen Kupplungsflansches 6 entspricht.
Zur Lagesicherung des inneren Schalensegments 21a besitzt dieses am auslaufseitigen Ende 32 des Rohrbogens 1d min­ destens einen Schweißpunkt 36, der sich gegen die innere Stirnseite 31 des Kupplungsflansches 6b abstützt. Ein Schweißpunkt 37 am einlaufseitigen Ende 29 des Mantel­ rohrs 2 kann der Distanzierung zum Mantelrohr 2 dienen.
Bezugszeichenliste
1 Rohrbogen
1a Rohrbogen
1b Rohrbogen
1c Rohrbogen
1d Rohrbogen
2 Mantelrohr v. 1
3 Ende v. 2
4 Ende v. 2
5 Anschweißstutzen v. 6
5a Anschweißstutzen
6 Kupplungsflansche
6a Kupplungsflansche
6b Kupplungsflansche
7 Außenlagen v. 6
7a Außenlagen v. 6a
8 Schleißringe
8a Schleißringe
9 Stirnseiten v. 7
9a Stirnseiten
10 Stirnseiten v. 8
10a Stirnseiten
11 Rungbunde v. 7
12 Kupplungsnuten
13 äußere Oberfläche v. 2
14 Krümmungsmittelpunkt
15 äußeres Schalensegment
15a äußeres Schalensegment
15b äußeres Schalensegment
15c äußeres Schalensegment
15d äußeres Schalensegment
15e äußeres Schalensegment
15f äußeres Schalensegment
15g äußeres Schalensegment
16 Schenkelstirnseiten v. 15
17 Längsachse v. 1
18 äußere Oberfläche v. 15
19 Vorsprünge an 15
20 innere Oberfläche v. 2
21 inneres Schalensegment
21a inneres Schalensegment
22 Schenkelstirnseiten v. 21
23 äußere Oberfläche v. 21
24 Vorsprünge an 21
25 Stirnseiten v. 2
26 Stirnseiten v. 15
27 Stirnseiten v. 21
28 Stirnseiten v. 15f
29 Ende v. 1d
30 Vorsprung an 15g
31 Stirnseite v. 6b
32 Ende v. 1d
33 Stirnseite v. 15g
34 Stirnseite v. 6b
35 Stirnseite v. 21a
36 Schweißpunkt
37 Schweißpunkt
A Abstand zw. 2 u. 15
A1 Abstand zw. 2 u. 21
D Wanddicke v. 2
D1 Wanddicke v. 15
D2 Wanddicke v. 21
D3 Wanddicke v. 8
E-E Querebene
E1-E1 Querebene
ME-ME Mittellängsebene
TQ Transportquerschnitt
TR Transportrichtung

Claims (8)

1. Rohrbogen zur austauschbaren Eingliederung in einen dem hydraulischen oder pneumatischen Transport von Feststoffen dienenden Rohrstrang, welcher ein zwi­ schen endseitigen Kupplungsflanschen (6, 6a, 6b) ein­ geschweißtes Mantelrohr (2) aus einem schweißbaren Stahl und eine mit radialem Abstand (A) zum Mantel­ rohr (2) in dessen Innerem angeordnete Schleißeinlage (15, 15a- g) aus einem gegenüber dem Material des Mantelrohrs (2) verschleißfesteren Werkstoff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleißeinlage (15, 15a-g) aus mindestens einem in dem dem Krüm­ mungsmittelpunkt (14) des Mantelrohrs (2) abgewandten Bereich angeordneten und zwischen den Kupplungsflan­ schen (6, 6a, 6b) eingespannten äußeren Schalenseg­ ment halbkreisförmigen Querschnitts ge­ bildet ist, dessen Schenkelstirnseiten (16) sich in der in der Längsachse (17) des kreisförmigen Trans­ portquerschnitts (TQ) verlaufenden, zum Krümmungsmit­ telpunkt (14) senkrechten Mittellängsebene (ME-ME) erstrecken.
2. Rohrbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem dem Krüm­ mungsmittelpunkt (14) des Mantelrohrs (2) zugewandten Bereich ein zwischen den Kupplungsflanschen (6, 6a, 6b) eingespanntes inneres Schalensegment (21, 21a) halbkreisförmigen Querschnitts im radialen Abstand (A1) zum Mantelrohr (2) vorgesehen ist, dessen Schen­ kelstirnseiten (22) sich in der in der Längsachse (17) des Transportquerschnitts (TQ) verlaufenden, zum Krümmungsmittelpunkt (14) senkrechten Mittel­ längsebene (ME-ME) erstrecken und dessen Wanddicke (D2) geringer als die Wanddicke (D1) des äußeren Schalensegments (15, 15a-g) bemessen ist.
3. Rohrbogen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stirnseiten (25, 28) des Mantelrohrs (2) und des äußeren Schalen­ segments (15f) jeweils in denselben Querebenen (E1- E1) erstrecken und die Kupplungsflansche (6a) innere Schleißringe (8a) aufweisen.
4. Rohrbogen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleißringe (6a) in dem dem Krümmungsmittelpunkt (14) abgewandten Umfangsbereich eine größere Wanddicke als in dem dem Krümmungsmittelpunkt (14) zugewandten Umfangsbereich aufweisen.
5. Rohrbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stirnseiten (25, 26, 27) des Mantelrohrs (2), des äußeren Schalensegments (15, 15a-e) und des inneren Schalensegments (21) jeweils in denselben Querebenen (E1-E1) erstrecken und die Kupplungsflansche (6) in­ nere Schleißringe (8) aufweisen.
6. Rohrbogen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in Transport­ richtung (TR) einlaufseitigen Ende (3) die Stirnsei­ ten (25, 26, 27) des Mantelrohrs (2), des äußeren Schalensegments (15g) und des inneren Schalensegments (21a) in derselben Querebene (E1-E1) verlaufen sowie an den Schleißring (8) und an die Außenlage (7) eines zweilagigen Kupplungsflansches (6) stoßen, während am auslaufseitigen Ende (4) das äußere und das innere Schalensegment (15g, 21a) einen einlagigen Kupplungs­ flansch (6b) durchfassen, mit umfangsseitigen Vor­ sprüngen (30, 36) axial an diesem Kupplungsflansch (6b) anliegen und sich ihre Stirnseiten (33, 35) so­ wie die Stirnseite (34) des einlagigen Kupplungsflan­ sches (6b) in derselben Querebene (E-E) erstrecken.
7. Rohrbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Schalensegment (15, 15a-g) über umfangsseitige Vorsprünge (19) an der inneren Oberfläche (20) des Mantelrohrs (2) abstützbar ist.
8. Rohrbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Schalensegment (21, 21a) über umfangsseitige Vorsprünge (24) an der inneren Oberfläche (20) des Mantelrohrs (2) abstützbar ist.
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