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DE19500884A1 - Zuluftvorrichtung - Google Patents

Zuluftvorrichtung

Info

Publication number
DE19500884A1
DE19500884A1 DE19500884A DE19500884A DE19500884A1 DE 19500884 A1 DE19500884 A1 DE 19500884A1 DE 19500884 A DE19500884 A DE 19500884A DE 19500884 A DE19500884 A DE 19500884A DE 19500884 A1 DE19500884 A1 DE 19500884A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
air
perforated plate
air device
supply air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19500884A
Other languages
English (en)
Inventor
Pekka Nikula
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halton Oy
Original Assignee
Halton Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Halton Oy filed Critical Halton Oy
Publication of DE19500884A1 publication Critical patent/DE19500884A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/068Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser formed as perforated walls, ceilings or floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zuluftvorrichtung.
Vom Stand der Technik ist eine Vorrichtung zur Vertei­ lung von Luft in einen Raum bekannt, in der die Luft zuerst in eine Zuluftkammer strömt und mit dort vorhandenen Strö­ mungsleitblechen durch eine die Luftströmung ausgleichende Lochplatte in die Zwischenkammer der Zuluftvorrichtung und weiter in den Raum geführt wird. Die mit der genannten Vor­ richtung vom Stand der Technik im Stirnflächenbereich ermög­ lichte Luftverteilung ist in befriedigender Weise nicht ge­ nügend gleichmäßig.
In dieser Anmeldung wird eine Verbesserung des oben dargestellten Standes der Technik beschrieben. Erfindungsge­ mäß wird eine Zuluftvorrichtung geschaffen, die in Strömungs­ richtung der Luft als erstes aus einer Lufteintrittskammer oder Innenkammer und einer zwischen der Wandkonstruktion der Innenkammer und der außenseitigen Vorderplatte der Vorrich­ tung gebildeten Zwischenkammer besteht. Erfindungsgemäß sind die Leitquerstege ausdrücklich in der Zwischenkammer oder Druckausgleichskammer angebracht. Die Luftströmungsleitquer­ stege sind in ihrer Plattenebene bezüglich der Richtung des Lufteintritts in die Vorrichtung (Richtung L₁) im wesentli­ chen rechtwinklig angebracht. Die erfindungsgemäße Konstrukti­ on erzeugt an der Vorderfläche der Vorrichtung eine gleichmä­ ßige laminare Strömung im ganzen Bereich der Vorderplatten­ fläche. Die Leitquerstege sichern, daß die aus der Vorrich­ tung kommende Luft rechtwinklig gegen die Fläche der Vorder­ platte trifft und weiter im wesentlichen in Richtung der Nor­ malen der Fläche die Vorrichtung verläßt. Damit sorgen die Leitquerstege bei der erfindungsgemäßen Anordnung dafür, daß die Luft senkrecht durch die in der Vorderplatte befindlichen Löcher strömt. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtungslösung wird die Luft mit kleiner Einblasgeschwindigkeit (1 m/s) von der Luftverteilfläche der Vorrichtung verteilt. Mit der Vor­ richtung wird eine gleichmäßige Luftverteilung im ganzen Stirnflächenbereich der Vorrichtung erzielt. Mit der durch die ganze Stirnfläche erfolgenden gleichmäßigen Luftvertei­ lung wird eine Verkürzung der Wurfweite der Luft erreicht und gleichzeitig die Anordnung der Vorrichtungen erleichtert. Erfindungsgemäß werden die Leitquerstege in der Zwischenkam­ mer oder sog. Ausgleichskammer angeordnet. In der Vorrich­ tungslösung wird die Luftströmung um 90° zur Richtung (L₁) der in die Eintrittskammer eintretenden Luft quergelenkt. Die Anordnung der Leitquerstege in der Zwischenkammer ist auch hinsichtlich der Akustik vorteilhaft, wenn man die neue Vor­ richtung mit Vorrichtungen vom Stand der Technik vergleicht, bei denen sich die Leitquerstege in der Eintrittskammer im Zu­ luftströmungsweg befinden. Die Vorrichtung ist im Vergleich zu Vorrichtungen vom Stand der Technik bedeutend leiser.
Für die erfindungsgemäße Vorrichtung ist im wesentli­ chen charakteristisch, daß die Zwischenkammer Leitquerstege aufweist, die mit Abstand zueinander in der Zwischenkammer und in ihrer Ebene im wesentlichen quer zur Richtung der in die Eintrittskammer eintretenden Luftströmung angeordnet sind, wobei die Luft vom Eintrittskanal zuerst in die Ein­ trittskammer und von dort in die Leitquerstege aufweisende Zwischenkammer und weiter in einen Raum oder dergleichen strömt.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf eini­ ge in den Figuren der beigefügten Zeichnungen gezeigte Aus­ führungsbeispiele der Erfindung, auf die die Erfindung jedoch in keiner Weise beschränkt ist, ausführlich beschrieben.
In Fig. 1A ist das Strömungsschema einer Zuluftvor­ richtung vom Stand der Technik gezeigt.
In Fig. 1B ist eine erfindungsgemäße Konstruktions­ lösung gezeigt, mit der eine gleichmäßige Luftwurfweite erzielt wird, ohne daß das Strömungsschema ungleichmäßige Stellen aufweist.
In Fig. 2A ist die erfindungsgemäße Zuluftvorrich­ tung perspektivisch gezeigt.
In Fig. 2B ist Schnitt I-I von Fig. 2A gezeigt.
In Fig. 3 ist eine Konstruktionslösung eines Leit­ querstegs gezeigt.
In Fig. 1A ist das Strömungsschema einer Zuluftvorrich­ tung vom Stand der Technik gezeigt. Bei dieser Vorrichtungs­ lösung befinden sich die Leitstege in der Zuluftkammer recht­ winklig zur Richtung der einströmenden Luft. Mit dieser Vor­ richtungslösung wird ein eindeutig ungleichmäßiges Strömungs­ schema erzielt.
In Fig. 1B ist eine erfindungsgemäße Konstruktionslö­ sung gezeigt, in der die Luftströmungsleitquerstege der Zu­ luftvorrichtung 10 in der Zwischenkammer 11 zwischen der Vor­ derplatte 15 und der inneren Wand 14, vorzugsweise Lochplat­ te, angebracht sind. Gemäß der Figur wird ein über die ganze Stirnfläche der Vorrichtung in allen Bereichen der Luftaus­ trittsfläche gleichmäßiges Strömungsschema erzielt.
In Fig. 2A ist die erfindungsgemäße Zuluftvorrichtung 10 perspektivisch gezeigt. Die Vorrichtung besteht zeichnungs­ gemäß aus einer Eintrittskammer 11 oder Innenkammer und einer Zwischenkammer 12 oder Druckausgleichskammer, in der sich Leitquerstege 13a₁, 13a₂ . . . befinden.
Die Eintrittskammer 11 hat eine im wesentlichen längli­ che Form. Die Luft strömt in die Eintrittskammer 11 (Richtung L₁) aus dem Zuluftkanal C in Richtung der Längsachse (X-Ach­ se) der Zuluftvorrichtung 10 und durchdringt die die Ein­ trittskammer 11 begrenzende Wand 14, die vorzugsweise aus einer Lochplatte besteht. Die Luft strömt durch die Perforie­ rung der betreffenden Lochplatte in die Zwischenkammer 12, die zwischen der als Luftaustrittsfläche dienenden Vorderplat­ te 15, vorzugsweise Lochplatte, und der Wand 14 der Eintritts­ kammer, vorzugsweise Lochplatte, der Zuluftvorrichtung 10 gebildet wird.
Die Zwischenkammer 12 ist mit Leitquerstegen 13a₁, 13a₂ in Zonen D₁, D₂ . . . unterteilt. Die Leitquerstege sind quer zur Eintrittsrichtung (L₁) der Lufteintrittskammer ange­ bracht. Die Leitquerstege sind vorzugsweise in ihrer Ebene im Winkel von 90° zur Eintrittsrichtung (L₁) der Luftströmung der Eintrittskammer und der Längsachse (X) der Vorrichtung angeordnet. Auf diese Weise sind die die Strömung querlenken­ den Flächenebenen (T₁, T₂ . . . ) der Leitquerstege 13a₁, 13a₂ . . . senkrecht zur Lufteintrittsrichtung L₁ der Eintrittskammer 11. Die durch die Leitquerstege 13a₁, 13a₂ . . . unterteilten Abteilungen der Zwischenkammer 12 sind in ihrem vertikalen Querschnitt vorzugsweise Parallelogramme oder Rechtecke. Die Leitquerstege 13a₁, 13a₂ . . . sind in der Zwischenkammer 12 vorzugsweise derart angeordnet, daß jeder Leitquersteg 13a₁, 13a₂ . . . an der Wand 14 der Eintrittskammer 11 befestigt ist und sich bis zur Vorderplatte 15 der Zuluftvorrichtung oder zur Luftaustrittsfläche erstreckt, wobei er an dieser oder mit Abstand zu dieser befestigt ist. Die Leitquerstege 13a₁, 13a₂ . . . können auch so konstruiert werden, daß sie an der Innenfläche der Vorderplatte 15 der Zuluftvorrichtung 10 befestigt sind und zur inneren Wand 14 der Zwischenkammer 12 gerichtet sind.
Die Zwischenkammer 12 kann in ihrem Querschnitt ein Parallelogramm, Dreieck, Kreisbogen, Kreis oder eine Kombina­ tion aus diesen sein. Die Leitquerstege 13a₁, 13a₂ . . . können durch Schweißen oder Nieten, Schraubenverbindung, Löten, Leimen oder Gießen an den Wandkonstruktionen befestigt sein. Die Leitquerstege 13a₁, 13a₂ . . . können auch so ausgeführt sein, daß sie entweder aus der Plattenkonstruktion der Vorder­ platte 14 oder der Plattenkonstruktion der Wand 14 der Ein­ trittskammer 11 herausgebogen sind.
In Fig. 2B ist der Schnitt I-I von Fig. 2A gezeigt. Die Lochplatten 14, 15 bilden die Gehäusekonstruktion, die von den Leitquerstegen 13a₁, 13a₂ . . . in Abteilungen unterteilt wird. Die Lochplatten 14, 15 sind in der Form untereinander gleich, wie z. B. in der gezeigten Ausführungsform der Figur. Sie können in der Fläche bogenförmig oder auch eben sein. Die Lochplatten haben vorzugsweise im ganzen Bereich der Strö­ mungsfläche denselben gemeinsamen Abstand zueinander.
In Fig. 3 ist eine Konstruktionslösung des Leitquer­ stegs 13a₁ gezeigt.
Zeichnungsgemäß ist der Leitquersteg 13a₁ und 13a₂ durch Punktschweißung am Anschlußstück 16 befestigt. Das Verbindungsstück ist weiter durch Niet- oder Schraubenver­ bindung 17 an der Wand 14 der Eintrittskammer 11 befestigt.

Claims (4)

1. Zuluftvorrichtung (10), bestehend aus einer Ein­ trittskammer (11), in die die Luft zuerst einströmt (Pfeil L₁), und die Zuluftvorrichtung (10) als äußere Vorderplatte der Vorrichtung eine erste Lochplatte (15) hat, die als Luft­ austrittsfläche dient, und von der Lochplatte (15) im wesent­ lichen senkrecht zur Lufteintrittskammer (11) und zur Ein­ strömrichtung (L₁) stehende und in Abständen voneinander ange­ ordnete Leitquerstege (13a₁, 13a₂ . . . ) aufweist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auch eine zweite Lochplatte (14) vorhanden ist, die die Eintrittskammer (11) begrenzt, wobei die erste Loch­ platte (15), die Leitquerstege (13a₁, 13a₂ . . . ) und die genann­ te zweite Lochplatte (14) die Zwischenkammer (12) in der von den Lochplatten (14, 15) gebildeten Gehäusekonstruktion der Zu­ luftvorrichtung (10) in Abteilungen (D₁, D₂ . . . ) unterteilen.
2. Luftverteilervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitquerstege (13a₁, 13a₂ . . . ) an der die Eintrittskammer (12) begrenzenden Wand (14), vorzugsweise Lochplatte, an deren Außenseite befestigt ist, wobei sie sich von dort zur Vorderplatte (15) hin erstrecken und an dieser oder mit Abstand von dieser befestigt sind.
3. Zuluftvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leitquerstege (13a₁, 13a₂ . . . ) an der Vorder­ platte (15) der Zuluftvorrichtung, vorzugsweise Lochplatte, an deren Innenseite befestigt ist, wobei sie sich von dort zur Wand (14) der Zwischenkammer (12) hin erstrecken und an dieser oder mit Abstand von dieser befestigt sind.
4. Zuluftvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Leitquerstegen (13a₁, 13a₂) begrenzten Abteilungen (D₁, D₂ . . . ) der Zwischenkammer (12) in ihrem Querschnitt Parallelogramme oder Rechtecke sind.
DE19500884A 1994-01-28 1995-01-13 Zuluftvorrichtung Ceased DE19500884A1 (de)

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