DE2631549A1 - Trichterfoermige lufteinblasvorrichtung mit einstellbarem durchsatz - Google Patents
Trichterfoermige lufteinblasvorrichtung mit einstellbarem durchsatzInfo
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Description
: Jt1ATJiNTANWiLTE
DIPK-ING. C. STOEPEL · DIPL.-ING. W. GOLIrWITZER · DIPL.-ING. F. W. MÜLL
674 LANDAU/PFALZ · AM SCHÜTZEJiHOF
SOCIETE D' ETUDES ET DE- RECHERCHES DE VENTILATION
ET D* AERAULIQUE
Trichterförmige Lufteinblas vor richtung mit einstellbarem Durchsatz
Die Erfindung betriff t eine trichterförmige, an einen Be-..,..
lüf tungskanal oder an den Kanal einer Klimaanlage anschließbare Vorrichtung zum Einblasen von Luft, die mit einer Einrichtung zur
Veränderung des Luftdurchsatzes versehen ist. . - .
Bekanntlich befindet sich in zahlreichen Gebäuden in jedem Stockwerk eine Folge von aneinander grenzenden Räumen von gleicher Tiefe, aber unterschiedlicher Breite. Die Belüftung dieser Räume
erfolgt vielfach mit Hilfe eines gemeinsamen Zuluftkanales, der beispielsweise
in Kastenform in-der von den Decken und den Trennwänden, die die Räume gegen den Flur abschließen, gebildeten Ecke angeordnet
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ist. Der Luftbedarf dieser verschiedenen Räume ist im allgemeinen proportional ihrem jeweiligen Volumen "und damit ihrer Breite. Um
eine angenehme und wirksame Belüftung zu erzielen, muß die Luft. '.
in jeden Raum in Richtung parallel zu der Decke eingeleitet'werden,
wobei man verhindern muß, daß diese Luft in unmittelbarer Nähe des Einblastrichters nach unten abströmt. Außerdem 'muß, um eine gleich- ·
mäßige Belüftung sicherzustellen, die Luft-in jeden Raum innerhalb
eines Winkelbereichs verteilt werden können, dessen Öffnungsweite -.'
proportional der Raumbreite und daher ,auch der dem Raum zugeführten
Luftmenge ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Lösung des aufgezeigten
Problems und einen Ausweg aus den damit verbundenen Schwierigkeiten zu finden.
Gemäß der Erfindung ist der symmetrisch zu einer'Ebene aus- ■
gebildete Lufteinblas trichter mit einer Muffe versehen, die einen axial-
; symmetrischen- Eingang aufweist und an einen Belüftungskanal oder an
den Kanal einer Klimaanlage anschließbar ist und die ferner ein Ablenkorgan aufweist, das der Austrittsöffnung der Muffe gegenüber und
quer zu der genannten Achse liegt, sowie eine zwischen Äblenkorgan und Muffe angeordnete Verbindungseinrichtung, die so ausgebildet ist, daß
das Äblenkorgan und die Muffe in Translationsrichtung gegeneinander in
einer zu der genannten Achse parallelen Richtung verschiebbar sind.
Schließlich zeichnet sich die Erfindung durch eine Abschirmung aus, die symmetrisch zu der genannten Symmetrie ebene vorgesehen ist, um
einen Luftdurchtritt zwischen Muffe und Ablenkorgan in einem bestimm- " ten Winkelbereich zu verhindern, wobei die der Muffe zugewandte Fläche
des Ablenkorgdns zumindest in der Nähe der an die genannte Abschirmung
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geführten Ränder ebene, gegenüber der genannten Achse geneigte Flächenteile
aufweist, deren Abstand von der Austrittsöffnung der Muffe in dem Maße zunimmt, wie man sich von der Abschirmung entfernt. Bei '
einer bevorzugten Ausführungsform weist die Oberfläche des Ablenkorgans außerdem an ihrem der Abschirmung gegenüberliegenden Rand
einen ebenen Bereich auf, der praktisch senkrecht auf der Muffenachse steht. . ·
Es hat sich gezeigt, daß, wenn man das Ablenkorgän gegenüber der Muffe verschiebt, um den Luftdurchsatz zu verändern, und der Druck
oberhalb der Muffe praktisch konstant bleibt, der'Luftstrom sich in einem
Winkelbereich verteilt, dessen Öffnung mit ,dem Durchsatz zunimmt, während
beim Fehlen der erwähnten ebenen Schrägflächen die Luft dazu neigt, neben der Abschirmung zu entweichen, wobei der Luftstrom in der der
Abschirmung abgewandten Richtung sehr schwach ist. Außerdem entweicht
die Luft aus dem Ausblastrichter mit Anfangsgeschwindigkeiten/ die praktisch senkrecht von der Achse der Muffe wegführen. ■
Bei einer· vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung hat die Oberfläche des Ablenkorgans einen gekrümmten Teil, der von der Abschirmung
und den genannten ebenen Bereichen begrenzt wird, wobei diese gekrümmte Fläche symmetrisch zu der genannten Symmetrieebehe
liegt und der parallel zu der Eintritts-Achse der Muffe gemessene Ab-f
stand zwischen dieser gekrümmten Fläche und der Austritts öffnung der
Muffe seinen Kleinstwert am Schnittpunkt der genannten Symmetrieebene, der Abschirmung und dieser Fläche hat. Bei einer bevorzugten Ausbildung·
isind an jedem Punkt zumindest eines an die Symmetrieebene angrenzenden Teiles der genannten gekrümmten Fläche die Schnittlinien der genann-·
ten gekrümmten Fläche der parallel zu der genannten Symmetrieebene verlaufenden Ebene gegenüber der Muffenachse stärker geneigt als es
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die Schnittlinien dieser Fläche mit senkrecht zu der genannten Symmetrieebene und parallel zu der Muffenachse verlaufenden Ebene sind.
Es hat sich gezeigt, daß beim Vorhandensein einer derartigen ■
gekrümmten Fläche eine gleichmäßige Verteilung der eingeblasenen Luft in dem vorgenannten Winkelbereich erzwungen wird, wobei die ■
Öffnungsweite dieses Bereiches mit dem Luftdurchsatz zunimmt.
Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch
sie erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer in den beigefügten Zeichnungen dargestellten, nur als Beispiel zu
' wertenden Ausführungsform des Erfindungs gegenstandes.
Fig. 1 zeigt den erfindungs gemäß gestalteten Einblas-
trichter in einer Ansicht von vorn;. ' .
Fig. 2 ist eine Ansicht in einer zur Blickrichtung der Fig. 1 senkrechten Richtung; ..
Fig. 3 ist ein perspektivisches Zerlegbild, das beide . ..*.'..._,.
Teile des in den Figuren 1 und 2 dargestellten · Einblastrichters wiedergibt.
Der dargestellte Einblastrichter ist mit einer Anschlußmuffe 1;
und einem Ablenkorgan 2 ausgestattet, welch letzteres mit-einer Verbindungslasche 3 versehen ist; die ganze Anordnung ist symmetrisch . .
zu einer Ebene, in der die Achse X-X verläuft und die weiter unten noch
definiert wird.
Die Muffe 1 ist an einen Belüftungskanal oder den Kanal einer ·
Klimaanlage anzuschließen, der in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet,
ist. Die Muffe 1 besitzt einen zylindrischen Eingang 4, der symmetrisch zur Achse X-X verläuft und auf den in Strömungsrichtung der Luft ein
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eingezogenes (konvergierendes und dann divergierendes) Profil 5 folgt. Die Muffe läuft in einen Rand 6 aus, der senkrecht zu der
Symmetrieachse X-X steht und der· die Austrittsöffnung der Muffe
darstellt. . , . . .
Die d.n dem Ablenkorgan 2 befestigte Verbindungslasche 3 besteht
aus einem zu dem Eingang 4 der Muffe konzentrischen zylindrischen Abschnitt, dessen Außenseite sich eng an die Innenwand dieser
Muffe anlegen kann. Die Innenwand der Muffe trägt Führungen 7 (Fig. 3),
in denen die Lasche 3 bei einer parallel zu der Achse X-X erfolgenden-.
Verschiebung gleitet.· Die Außenseite der Lasche 3 ist mit Rippen 8 versehen,
die mit entsprechenden Rippen an der Innenwand der Muffe 1 zusammenwirken, so daß starke Reibungskräfte zwischen Lasche und Muffe
auftreten, die diese Teile in einer ausgewählten Einstellung zueinander
■ festhalten. .
Die der Muffe 1 zugewandte Oberfläche des Ablenkorgans 2 ist symmetrisch
bezüglich der durch die Achse X-X verlaufenden und die
genannte Symmetrieebene bildenden Mittelebene der Lasche 3. Mit A-B
ist in Fig. 3 die Spurgerade der-Symmetrieebene angedeutet.
Diese Fläche des Ablenkorgans-weist einen gekrümmten Mittelabschnitt
9 auf, der symmetrisch- zu der Ebene A-B liegt und aus der übrigen Fläche des Ablenkorgans- vorspringt. Die höchste Stelle 0 dieses
vorspringenden Abschnitts, die den kleinsten Abstand zwischen der Oberfläche
des Ablenkorgans und der Ebene der Austrittsöffnung der Muffe 1 definiert, liegt in der Symmetrieebene A-B auf dem Schnitt der Fläche .9
mit der Innenwand der Lasche 3.
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Andererseits ist vorgesehen, daß an jedem Punkte mindestens
eines an die Ebene A-B angrenzenden Teiles der Flache 9 die Schnittlinien dieser Fläche mit parallel zu der Symmetrieebene AB'verlaufenden
Ebenen gegenüber der Achse X-X stärker geneigt sind als es die Schnittlinien der gleichen Fläche "9 mit senkrecht zu der Symmetrieebene AB
und parallel zu der Achse X-X verlaufenden Ebenen sind. Daraus folgt/
daß der Abstand zwischen der Fläche 9 und der Ebene der Austrittsöffnung der Muffe 1 schneller anwächst, wenn man sich von der Lasche 3 in einer
Richtung parallel zu der Symmetrieebene A-B entfernt als wenn man sich yon der Symmetrieebene in einer zu dieser Ebene senkrechten Richtung
entfernt.
Die Fläche 9 kann insbesondere als zylindrischer Flächenteil ausgebildet sein. Diese Fläche geht in der- Nähe der an die Lasche 3 geführten
Ränder 10 und 11 der Oberfläche des Ablenkorgans in ebene Bereiche 12, 13 über, die gegen die Achse X-X so geneigt sind, daß der parallel
zu dieser Achse gemessene Abstand zwischen den ebenen Bereichen 12, 13 und der in der Austritts öffnung der Muffe 1 liegenden Ebene mit dem Abstand
von der Lasche 3 zunimmt.
An der der Lasche 3 gegenüberliegenden Kante 14 weist die Ober- · fläche des Ablenkorgans einen ebenen Bereich 15 auf, der sich praktisch
senkrecht zu der Achse X-X erstreckt.
Bei der dargestellten Ausführungsform liegen die ebenen Bereiche
12, 13 und 15 den Kanten der Austritts öffnung 6 der Muffe 1 genau
gegenüber. · .
Muffe 1, Ablenkorgan 2 und Lasche 3 können beispielsweise aus einer formbaren Kunststoffmasse hergestellt sein.
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Zur praktischen Verwendung wird die Lasche 3 um einen vorbestimmten
Betrag in das Innere der Muffe 1 hineingedrückt, um den für den zu belüftenden und/oder zu klimatisierenden Raum geforderten
Luftdurchsatz herbeiführen zu können (vgl. Figuren 1 und 2). Unter diesen
Umständen bildet die Lasche 3 eine jede Luftausströmung in den ihr ■ entsprechenden Winkelbereich verhindernde Abschirmung.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß die den Einblastrichter verlas-,
sende Luft aus diesem mit einer Anfangsgeschwindigkeit austritt, die ·
praktisch senkrecht von der Achse X-X wegführt. Wenn daher der Trichter an der Decke eines zu belüftenden Raumes bei praktisch vertikaler.
Achse X-X befestigt ist, beginnt die ausgeblasene Luft erst in einem ge-,
wissen Abstand von dem Trichter in den Raum abzusteigen.
Die Erfahrung zeigt ferner, daß bei in dem Zuluftkanal ober- .
halb des Trichters konstant gehaltenem Druck die eingeblasene Luft gleichmäßig im Öffnungsbereich eines Winkels verteilt wird, dessen
Spitze in dem Schnittpunkt der Symmetrieebene A-B mit der Lasche 3
liegt und dessen Öffnung wächst, wenn man den Durchsatz erhöht, indem man das Ablenkorgan 2 von der Muffe 1 entfernt. Bei der einleitend erwähnten Anwendung ist daher die Öffnung dieses Sektors praktisch proportional der Breite des zu belüftenden Raumes.
Die Erfindung, beschränkt sich nicht auf die beschriebene und
dargestellte Ausführungsform, sondern umfaßt auch alle anderen Ausführungsvarianten.
·..-·"".
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Claims (8)
1. ) An Belüftungskanäle oder Kanäle von Klimaanlagen anschließbare
Vorrichtung zum Einblasen von Luft durch einen symmetrisch zu einer Ebene ausgebildeten Einblastrichter mit einer
Muffe, die einen axialsymmetrischen Eingang aufweist und an einen Belüftungskanal oder an den Kanal einer Klimaanlage anschließbar
ist, ferner mit einem Ablenkorgan, das der Austritts öffnung der
Muffe gegenüber und quer zu der genannten Achse liegt, sowie mit . einer zwischen dem Ablenkorgan und der Muffe angeordneten Ver- ·
bindungseinrichtung,· die so ausgebildet ist, daß das Ablenkorgan und
die Muffe in Translationsrichtung gegeneinander in einer zu der genannten Achse parallelen Richtung verschiebbar sind, gekennzeichnet
durch eine symmetrisch zu der genannten Symmetrieebene verlaufende
Abschirmung, um einen Luftdurchtritt zwischen der Muffe und dem Ablenkorgan
in einem vorbestimmten Winkelbereich zu verhindern, daß ferner die der Muffe zugewandte Fläche des Ablenkorgans zumindest
in der Nähe der an die genannte Abschirmung geführten Ränder ebene,
gegenüber der genannten Achse geneigte Flächen teile aufweist, deren Abstand von der Austrittsöffnung der Muffe in dem. Maße zunimmt, wie
man sich von der Abschirmung entfernt. ·
2. Einblas trichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die genannte Fläche der Muffe an ihrem der Abschirmung gegenüberliegenden Rande einen ebenen Bereich aufweist, der praktisch senkrecht
auf der Muffenachse steht.
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3.) Einblastrichter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bestimmte der
genannten ebenen Flächenteile gegenüber den Kanten der Austritts öffnung der Muffe liegen.
4.) Einblas trichter nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Fläche des Ablenk organs
einen gekrümmten Teil aufweist, der' durch die Abschirmung
und die genannten ebenen Teile begrenzt wird, dass diese gekrümmte Fläche symmetrisch zu der genannten Symmetrie ebene
liegt und dass der parallel zu der Eintritts achse der Muffe
gemessene Abstand zwischen dieser gekrümmten Fläche und der Austritts öffnung der Muffe seinen Kleinstwert am Schnittpunkt der ■·.
genannten Symmetrieebene,' der Abschirmung und dieser Fläche hat. .
5.) Einblastrichter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass an jedem Punkt zumin dest eines an die Symmetrieebene angrenzenden Teiles der genannten gekrümmten Fläche
die Schnittlinien der genannten gekrümmten Fläche mit parallel zu
der genannten Symmetrieebene verlaufenden Ebenen gegenüber der
Muffenachse stärker geneigt sind als es die Schnittlinien dieser Fläche mit senkrecht zu der genannten Symmetrieebene und parallel
zu der Muffenachse verlaufenden Ebenen sind.
6.) Einblastrichter nach Anspruch 5, gekennzeichnet
durch die Ausbildung der gekrümmten Fläche als Zylinderfläche.
7. Einblas trichter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Abschirmung aus einem,
koaxial zu dem Muffeneingang verlaufenden und an dem Ablenk- ;
organ befestigten Zylinderabschnitt besteht, und daß dieser Zylinderteil
in an der Innenseite der Muffe angebrachten Führungen verschiebbar
ist.
8. Einblas trichter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmuffe ein. eingezogenes (konvergierendes und dann divergierendes) Profil oberhalb seiner zu dem
Ablenkorgan hin gerichteten Austrittsöffnung aufweist..
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