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DE19500828A1 - Schlitzauslaß - Google Patents

Schlitzauslaß

Info

Publication number
DE19500828A1
DE19500828A1 DE1995100828 DE19500828A DE19500828A1 DE 19500828 A1 DE19500828 A1 DE 19500828A1 DE 1995100828 DE1995100828 DE 1995100828 DE 19500828 A DE19500828 A DE 19500828A DE 19500828 A1 DE19500828 A1 DE 19500828A1
Authority
DE
Germany
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guide
slot outlet
guide profile
housing
profile insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995100828
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schako KG
Original Assignee
Schako Metallwarenfabrik Ferdinand Schad KG
Schako KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schako Metallwarenfabrik Ferdinand Schad KG, Schako KG filed Critical Schako Metallwarenfabrik Ferdinand Schad KG
Priority to DE1995100828 priority Critical patent/DE19500828A1/de
Priority to PCT/EP1995/004966 priority patent/WO1996021829A1/de
Publication of DE19500828A1 publication Critical patent/DE19500828A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/128Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plinths, channels, raceways or similar
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/072Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser of elongated shape, e.g. between ceiling panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schlitzauslaß mit einer von Kanalwänden begrenzten Öffnung, wobei in die Öffnung sich gegenüberliegend zwei unterschiedlich ausgestaltete Leitprofile eingesetzt sind, die jeweils eine Oberflächenkontur zum Führen eines Luftstromes aufweisen, wobei die Leitprofile und gegebenenfalls die Luftleitlamelle zu einem Leitprofileinsatz miteinander über zumindest eine Wand verbunden sind, nach P 44 29 144.
Bisher werden Schlitzauslässe als Decken- oder Wandeinbau verwendet. Dafür sind aufwendige Schacht- und Luftzuführungssysteme in Zwischendecken notwendig, die die vorgesehenen Schlitzauslässe mit Luft beliefern.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anwendungsmöglichkeiten des Schlitzauslasses nach P 43 36 805.0 erheblich zu erweitern und damit zu verbessern, bei welchem mit einfachsten Hilfsmitteln der Luftstrom auf vielfältige Weise beeinflußt werden kann und der möglichst schmal gehalten wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß zumindest ein Leitprofileinsatz in ein querschnittlich rund ausgebildetes Gehäuse eingesetzt ist.
Dabei ist das Gehäuse bevorzugt als Rohrleitung ausgebildet, die querschnittlich rund, oval oder ähnlich ausgebildet sein kann. Es liegen jedoch auch andere Querschnitte, wie bspw. rechteckartige oder quadratische Querschnitte im Rahmen der Erfindung. Diese Ausgestaltung gewährleistet verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, um auch nachträglich Belüftungssysteme in Räume zu installieren, ohne zusätzlich Zwischendecken für Schlitzauslässe einbauen zu müssen.
Eine besonders wirkungsvolle Ausgestaltung der Erfindung ist dann gegeben, wenn das Gehäuse querschnittlich klein ausgebildet ist. Somit sind diese Gehäuse in Form von Lüftungskanälen besonders unscheinbar und können beliebig mit Leitprofileinsätzen versehen werden, welche die Luft in unterschiedlichste Richtungen, nach rechts, nach links oder nach unten ablenken. Es sei auch daran gedacht, Leitprofileinsätze seitlich aber auch oben, einer Decke eines Raumes entgegengerichtet, in das Gehäuse bzw. in die Rohrleitung einzusetzen.
Das Gehäuse kann mehrere Leitprofileinsätze nebeneinander und/oder hintereinander aufnehmen und diese mit Luft versorgen, die durch die Leitprofile der Leitprofileinsätze in den Raum gegeben wird.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist einem Kabelkanal zumindest ein Leitprofileinsatz zugeordnet. Der Kabelkanal ist von herkömmlicher Bauweise und besteht aus einem Boden, Seitenwänden und einem wiederlösbaren Deckel. Es können in dem Boden, dem Deckel oder in den Seitenwänden Öffnungen vorgesehen sein, in die Leitprofileinsätze eingesetzt werden können. Dadurch entfallen Luftzufuhrkanäle, was zu einer erheblichen Kosteneinsparung führt.
Die Kabelkanäle werden mit Frischluft versorgt, die über die austauschbaren Leitprofileinsätze Luft in unterschiedlichste Richtungen in den Raum befördert. Dabei liegt hier auch im Rahmen der Erfindung, daß mehrere Leitprofileinsätze nebeneinander und/oder nacheinander dem Kabelkanal zugeordnet sein können.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigt in
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Schlitzauslaß;
Fig. 2 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines erfindungsgemäßen Leitprofileinsatzes;
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungs­ beispiel eines Schlitzauslasses;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine mögliche Anordnung von Schlitzauslässen in Rohrleitungen;
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Schlitzauslaß in einem Kabelkanal.
Gemäß Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Schlitzauslaß R in eine Rohrleitung 1 eingesetzt. Die Rohrleitung 1 besteht aus zwei halbkreisförmigen Schalen 2, 3, die einerseits miteinander über hier nicht gezeigte Befestigungselemente an einer Verbindungsstelle 6 verbunden sind. Gegenüberliegend der Verbindungsstelle 6 bilden die Schalen 2, 3 eine Öffnung 7. Dabei weist der Schlitzauslaß R Kanalwände 4, 5 auf, die sich abgewinkelt an die Schalen 2, 3 anschließen.
An jeder Kanalwand 4 bzw. 5 liegt bevorzugt ein gleich ausgestaltetes Randprofil 8a, 8b an. Dieses Randprofil 8a, 8b kann beispielsweise aus Kunststoff oder Aluminium bestehen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist es einen Plattenteil 9 auf, von dem ein Klemmstreifen 10 abgekantet ist.
An das Plattenteil 9 schließt sich unter Ausbildung eines Anschlages 32 ein Außenprofil 41 an, welches an seiner Innenseite bevorzugt Nuten 30 aufweist. Vom Außenprofil 41 kragt ein Abdeckrahmen 33 ab, der von außen her an den Schalen 2, 3 anliegt.
In dem Ausführungsbeispiel eines Schlitzauslasses R gemäß Fig. 1 sind in die Öffnung 7 die Randprofile 8a, 8b und zwischen diese zwei Leitprofileinsätze 25 eingesetzt. Um mehrere Leitprofileinsätze 25 nebeneinander einsetzen zu können, ist zwischen den Randprofilen 8a, 8b ein Steg 31 vorgesehen, der über von Befestigungselemente 28 durchsetzte Distanzhülsen 27 zu den Randprofilen 8a, 8b beabstandet ist. Dabei weist der Steg 31 ein oberes Plattenteil 40 auf, woran sich nach einem Anschlag 32a ein Steg 31 anschließt, welcher beidseits mit Nuten 30a versehen ist.
Gemäß Fig. 2 bilden bevorzugt die Leitprofile 13 und 14 und gegebenenfalls eine Luftleitlamelle 23 eine Einheit als Leitprofileinsatz 25, der zwischen die beiden Randprofile 8a, 8b eingeschoben wird. Es können auch mehrere Leitprofileinsätze 25 zwischen Randprofile 8a, 8b zwischen einem oder mehreren Stegen 31 (Fig. 3) eingeschoben werden. Dabei geben Federn 29 des Leitprofileinsatzes 25 nach, so daß die entsprechenden Federn 29 in die entsprechende Nuten 30, 30a einrasten können. In diesem Fall sind dann die Leitprofile 13 und 14 durch entsprechende Stirnwände 26, Verbindungsstege und/oder Seitenwände 42 od. dgl. miteinander gekoppelt.
Das Leitprofil 13 besteht im wesentlichen aus einem Leitstreifen 15. An den Leitstreifen 15 schließt ein Leitfuß 17 an. Dem gegenüberliegend ist das Leitprofil 14 mit einer buckelförmigen Aufwölbung 19 ausgebildet, an die sich ein Streifen 21 anschließt.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist zwischen dem Streifen 21 und dem Leitstreifen 15 in einer Ausblasöffnung 22 eine Luftleitlamelle 23 bekannter Bauart vorgesehen.
Gemäß Fig. 3 weist ein Schlitzauslaß R1 mehrere nebeneinander angeordnete Leitprofileinsätze 25 auf, die im wesentlichen aus den Leitprofilen 13 und 14, der Luftleitlamelle 23, dem Leitfuß 17 und dem Leitstreifen 15 besteht. Diese Leitprofileinsätze 25 sind zwischen die Randprofile 8a, 8b und den Stegen 31 bis zu dem Anschlag 32 eingeschoben. In dem Leitprofileinsatz 25 sind seitlich in der Seitenwand 42 die Federn 29 vorgesehen, die beim Einschieben des Leitprofileinsatzes 25 in die entsprechende durchgehend verlaufenden Nuten 30 der Randprofile 8a, 8b und der Stege 31 eingreifen. Somit werden die Leitprofileinsätze 25 lösbar zwischen den Randprofilen 8a, 8b bzw. zwischen Randprofil 8a und Steg 31 bzw. zwischen den Stegen 31 oder zwischen Randprofil 8b und Steg 31 fixiert.
Um einen Luftaustritt nach rechts zu erreichen, braucht der Leitprofileinsatz 25 entsprechend der linken Anordnung ausgerichtet zu werden. Ist jedoch ein Luftaustritt nach links gewünscht braucht nur der Leitprofileinsatz 25 gedreht zu werden. Durch Wenden des Leitprofileinsatzes 25 gemäß Fig. 1 entsprechend dem rechten Luftauslaß kann der Luftstrom beim Austritt nach unten gelenkt werden.
Gemäß Fig. 4 weist eine Rohrleitung 1 gestrichelt dargestellte Schlitzauslässe R, R1 auf, die entsprechend einen Luftstrom 24 nach unten ausbringen können. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß beispielsweise Rohrleitungen mit sehr geringem Durchmesser mit Schlitzauslässen versehen sein können, die einen großen Volumenstrom an Luft in den Raum einbringen. Es ist daran gedacht, diese Rohrleitungen im Querschnitt rund, oval, rechteckförmig, quadratisch oder andersartig auszugestalten.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 besteht ein Kabelkanal 45 aus Seitenwänden 46, 47, einem Boden 48 und dem gegenüberliegend einem Deckel 49. Dabei ist der Deckel 49 über Rasteinrichtungen 50 mit den Seitenwänden 46, 47 des Kabelkanals wieder lösbar verbunden.
Erfindungsgemäß ist in die Seitenwand 47 eine Öffnung 7a zwischen Kanalwänden 4a, 5a eingeformt, in welche die Randprofile 8a, 8b eingesetzt sind, die zueinander über die Distanzhülse 27 beabstandet sind. In die Querschnittsöffnung 18 ist zwischen die Randprofile 8a und 8b der Leitprofileinsatz 25 eingesetzt, so daß der auszubringende Luftstrahl in etwa geradlinig nach unten gerichtet ist. Durch Drehen und/oder Wenden des Leitprofileinsatzes 25 kann der Luftstrahl auch nach links oder nach rechts abgelenkt werden. Ferner ist auch hier daran gedacht, daß beispielsweise über zwischen die Randprofile 8a, 8b eingebrachte Stege auch mehrere Leitprofileinsätze 25 nebeneinander in den Schlitzauslaß R2 eingeclipst werden können.
Im Rahmen der Erfindung liegt jedoch auch, daß mehrere Leitprofileinsätze 25 hintereinander und/oder nebeneinander zwischen Randprofile 8a, 8b und/oder Stege 31 eingeclipst werden können. Es sei auch daran gedacht, daß durch entsprechende Deckel, die hier nicht gezeigt sind, gewisse Kombinationen an Schlitzauslässen möglich sind, um den Luftstrom zu begrenzen, bzw. zu variieren und unterschiedliche Bereiche eines Raumes möglichst mit unterschiedlichem Volumenstrom in unterschiedlicher Richtung zu belüften. Ferner liegt im Rahmen der Erfindung auch die selbständige Ausgestaltung der Leitprofile 13 und 14 des Luftprofileinsatzes 25, wobei diese beispielsweise auf die Seitenwände 8a, 8b bzw. Stege 31 aufgeklebt oder sonstwie ausgeformt werden können.

Claims (6)

1. Schlitzauslaß mit einer von Kanalwänden (4, 5) begrenzten Öffnung (7), wobei in die Öffnung (7) sich gegenüberliegend zwei unterschiedlich ausgestaltete Leitprofile (13, 14) eingesetzt sind, die jeweils eine Oberflächenkontur zum Führen eines Luftstromes aufweisen, wobei die Leitprofile (13, 14) und gegebenenfalls die Luftleitlamelle (23) zu einem Leitprofileinsatz (25) miteinander über zumindest eine Wand (26) verbunden sind, nach P 44 29 144, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Leitprofileinsatz (25) in bin querschnittlich rund ausgebildetes Gehäuse (1) eingesetzt ist.
2. Schlitzauslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) als Rohrleitung querschnittlich rund oder oval ausgebildet ist.
3. Schlitzauslaß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus Schalen (2, 3) besteht, die über eine Verbindungsstelle (6) zu der Rohrleitung miteinander verbunden sind, wobei sich an die Schalen (2, 3) nach innen oder nach außen abgewinkelte Kanalwände (4, 5) anschließen.
4. Schlitzauslaß nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine Leitprofileinsatz (25) rastbar zwischen die Kanalwände (4, 5) des Gehäuses (1) einsetzbar ist, wobei dieser je nach gewünschter Auslaßrichtung drehbar bzw. wendbar ist.
5. Schlitzauslaß mit einer von Kanalwänden (4a, 5a) begrenzten Öffnung (7a), wobei in die Öffnung (7a) sich gegenüberliegend zwei unterschiedlich ausgestaltete Leitprofile (13, 14) eingesetzt sind, die jeweils eine Oberflächenkontur zum Führen eines Luftstromes aufweisen, wobei die Leitprofile (13, 14) und gegebenenfalls die Luftleitlamelle (23) zu einem Leitprofileinsatz (25) miteinander über zumindest eine Wand (26) verbunden sind, nach P 44 29 144, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Leitprofileinsatz (25) in einen Kabelkanal (45) eingesetzt ist.
6. Schlitzauslaß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelkanal (45) aus einem Boden (48) anschließenden Seitenwänden (46, 47) und einem wieder lösbaren Deckel (49) besteht.
DE1995100828 1995-01-13 1995-01-13 Schlitzauslaß Withdrawn DE19500828A1 (de)

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DE1995100828 DE19500828A1 (de) 1995-01-13 1995-01-13 Schlitzauslaß
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