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DE19500646A1 - Schmuckring sowie Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckringen - Google Patents

Schmuckring sowie Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckringen

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Publication number
DE19500646A1
DE19500646A1 DE1995100646 DE19500646A DE19500646A1 DE 19500646 A1 DE19500646 A1 DE 19500646A1 DE 1995100646 DE1995100646 DE 1995100646 DE 19500646 A DE19500646 A DE 19500646A DE 19500646 A1 DE19500646 A1 DE 19500646A1
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DE
Germany
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ring
jewelry
outer ring
inner ring
bearing seat
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Withdrawn
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DE1995100646
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English (en)
Inventor
Reiner Welzl
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Christian Bauer GmbH and Co KG
Original Assignee
Christian Bauer GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Christian Bauer GmbH and Co KG filed Critical Christian Bauer GmbH and Co KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/04Setting gems in jewellery; Setting-tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations

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  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in metallischen Schmuckringen, bei welchem die Edelsteine in einen Lagersitz des Schmuckrings ein­ gesetzt und durch Haltemittel in diesem formschlüssig eingespannt werden, sowie einen Schmuckring dieser Art.
Aus der DE-A-43 39 603 ist ein Schmuckring bekannt, bei welchem ein Edelstein zwischen zwei einander überlap­ penden Lagersitzen gefaßt ist. Das Schmuckstück weist dort eine offene, unter Federspannung stehende Ring­ schiene aus Metall auf, deren einander überlappende, unter Vorspannung stehende Enden je einen Lagersitz für den zwischengeklemmten Edelstein aufweisen. Eine zuver­ lässige Fassung des Edelsteins ist damit allerdings nicht möglich, da durch äußere mechanische Einwirkung die Ringschiene an ihren freien Enden aufgespreizt wer­ den und der Edelstein verloren gehen kann. Diese Gefahr wird durch die stufenweise Überlappung der Ringschie­ nenenden begünstigt. Hinzu kommt, daß die Fassung nur für einen einzigen Stein geeignet ist und daß bei einer Radialfassung von Edelsteinen mit Brilliantschliff die für die Brillianz maßgebliche Tafel vom äußeren Ring­ schleifenende abgedeckt wird.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, ein Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in me­ tallischen Schmuckringen zu entwickeln, bei welchem die Edelsteine zuverlässig am Schmuckring festgehalten und in ihrer Brillianz durch die Fassung nicht beeinträch­ tigt werden. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Schmuckrings mit in mechanischer und optischer Hinsicht optimal gefaßten Edelsteinen.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Patentan­ sprüchen 1 und 9 angegebenen Merkmalskombination vorge­ schlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbil­ dungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus, daß zur Fassung von Edelsteinen zwei mit geeigneten La­ gersitzen versehene Ringe unterschiedlichen Durchmes­ sers unter Zwischenspannen der Edelsteine miteinander verspannt werden können. Um dies zu erreichen, wird ge­ mäß der Erfindung vorgeschlagen, daß mindestens ein Edelstein von innen her in einen radial durchbrochenen Lagersitz eines in Umfangsrichtung geschlossenen Außen­ rings eingesetzt wird, und daß anschließend ein vom Außenring getrennter, in Umfangsrichtung geschlossener Innenring kleineren Durchmessers in den Freiraum inner­ halb des Außenrings eingeführt und dort unter Zwischen­ spannen des Edelsteins zwischen dem außenringseitigen Lagersitz und einem in radialem Abstand von diesem an­ geordneten innenringseitigen Gegenlagersitz radial ge­ weitet wird.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß mehrere Edelsteine über den Umfang verteilt von in­ nen her in radial durchbrochene Lagersitze des Außen­ rings eingesetzt werden, und daß der Innenring mit sei­ nen entsprechend positionierten Gegenlagersitzen unter Zwischenspannen der Edelsteine radial geweitet und in radialem Abstand vom Außenring an diesem eingespannt wird.
Zum Fassen nur eines Edelsteins wird der Innenring beim Weiten mit einem dem Edelstein gegenüberliegenden Um­ fangsabschnitt zweckmäßig gegen die Innenfläche des Außenrings angedrückt und gegebenenfalls an diesem form-, kraft- oder materialschlüssig fixiert, beispiels­ weise angelötet oder angeklebt.
Zur Erleichterung der Handhabung beim Fassungsvorgang werden die Edelsteine zweckmäßig im Bereich des außen­ ringseitigen Lagersitzes fixiert, vorzugsweise ange­ klebt, bevor der Innenring eingeführt und radial gewei­ tet wird. Das zum Fixieren oder Ankleben verwendete Haftmittel kann nach dem Weiten des Innenrings bei­ spielsweise unter Einwirkung von Wärme oder unter Ver­ wendung eines Lösungsmittels wieder entfernt werden. Die radiale Weitung des Innenrings erfolgt zweckmäßig auf einem konischen Dorn oder einem in der Goldschmie­ detechnik zur Ringweitung verwendeten Schwanenhals.
Der erfindungsgemäße Schmuckring mit formschlüssig ge­ lagerten Edelsteinen weist einen in Umfangsrichtung ge­ schlossenen Außenring und einen Innenring kleineren Durchmessers sowie einen zwischen einem durchbrochenen Lagersitz des Außenrings und einem Gegenlagersitz des Innenrings unter Überbrückung eines zwischen Außen- und Innenring angeordneten Zwischenraums eingespannten Edelstein auf. Vorteilhafterweise sind im Außenring und im Innenring mehrere einander zugeordnete, über den Um­ fang verteilt angeordnete Lager- und Gegenlagersitze zur Aufnahme je eines Edelsteins vorgesehen.
Die vorzugsweise einen Brilliantschliff aufweisenden Edelsteine sind mit ihrem Oberteil im außenringseitigen Lagersitz und mit ihrem Unterteil am innenringseitigen Gegenlagersitz abgestützt, wobei das Oberteil vorzugs­ weise in Rundistnähe am Lagersitz und das Unterteil in Kalettennähe am Gegenlagersitz abgestützt sind. In Ta­ felnähe ihres Oberteils greifen die Edelsteine durch den radialen Durchbruch des außenringseitigen Lagersit­ zes hindurch. Auch die Gegenlagersitze am Innenring können radial durchbrochen sein. Zur Reduzierung der Einspanndrücke können die Lagersitze und/oder Gegenla­ gersitze in Anpassung an die Anlageflächen der Edel­ steine schräg oder konisch angefast sein.
Bei Vorhandensein nur eines Edelsteins liegt der Innen­ ring auf einem dem Edelstein gegenüberliegenden Umfangs­ abschnitt gegen die Innenfläche des Außenrings an und ist an dieser formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/oder materialschlüssig fixiert.
Der Außenring und/oder der Innenring sind zweckmäßig als Bandringe ausgebildet. Der Außenring kann dabei auch eine gegebenenfalls unrunde Oberflächenform oder -struktur aufweisen.
Die Edelsteine können in Umfangsrichtung gleiche oder ungleiche Abstände voneinander aufweisen. Weiter können auch mindestens zwei axial nebeneinander angeordnete Edelsteinreihen vorgesehen werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellter Ausfüh­ rungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Axialansicht eines Schmuckrings;
Fig. 2a und b Radialansichten von zwei Schmuckringva­ rianten gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Ausschnitt aus dem Schmuckring nach Fig. 1 in vergrößerter geschnittener Darstellung;
Fig. 4 eine Axialansicht eines gegenüber Fig. 1 abge­ wandelten Schmuckrings.
Die in der Zeichnung dargestellten Schmuckringe beste­ hen im wesentlichen aus einem Außenring 10, einem In­ nenring 12 kleineren Durchmessers und einem (Fig. 4) oder mehreren (Fig. 1 bis 3) zwischen dem Außenring 10 und dem Innenring 12 gefaßten Edelsteinen 14. Die Außen- und Innenringe 10, 12 sind als geschlossene Bandringe ausgebildet, die mit durchbrochenen Lagersitzen 16 und Gegenlagersitzen 18 für die Edelsteine 14 versehen sind.
Die bei den gezeigten Ausführungsbeispielen mit einem Brilliantschliff versehenen Edelsteine 14 greifen mit ihrem Oberteil 20 durch den Durchbruch 22 des betref­ fenden Lagersitzes 16 radial hindurch und sind mit ih­ rem Oberteil in der Nähe der Rondiste an dem konisch angefasten Lagersitz 16 abgestützt. Auf der Innenseite überbrücken die Edelsteine mit ihrem Unterteil 24 einen freien Zwischenraum 26 zwischen Außenring und Innenring und sind in Kalettennähe am Gegenlagersitz 18 des In­ nenrings abgestützt. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Edelsteine sowohl radial von außen her in Richtung Tafel und Oberteilfacetten als auch axial von der Seite her durch den freien Zwischenraum 26 hindurch in Rich­ tung Unterteilfacetten sichtbar sind.
Zum Fassen werden die Edelsteine zunächst mit einem Haftmittel in den Lagersitzen 16 des Außenrings fi­ xiert. Sodann wird der Innenring 12 mit anfangs klei­ nerem Durchmesser in den Freiraum innerhalb des Außen­ rings 10 eingeführt, mit seinen Gegenlagersitzen 18 be­ züglich der Edelsteine ausgerichtet und auf einem Schwa­ nenhals radial geweitet, bis er unter Zwischenklemmen der Edelsteine 14 spielfrei mit dem Außenring 10 ver­ bunden ist. Das zur Fixierung der Edelsteine 14 in den Gegenlagersitzen 16 verwendete Haftmittel kann beispiels­ weise durch Erhitzen oder mit einem Lösungsmittel wie­ der entfernt werden.
Wie aus Fig. 2a und b zu ersehen ist, können auf diese Weise Schmuckringe mit einer oder mit mehreren Edel­ steinreihen hergestellt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist nur ein Edelstein 14 zwischen dem Außenring 10 und dem Innen­ ring 12 gefaßt. In diesem Falle liegt der Innenring 12 auf einem dem Edelstein 14 gegenüberliegenden Umfangs­ abschnitt 28 an der Innenfläche des Außenrings 10 an und ist dort formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/ oder materialschlüssig fixiert.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin­ dung bezieht sich auf ein Verfahren zum Fassen von Edel­ steinen in metallischen Schmuckringen, bei welchem die Edelsteine in einen Lagersitz des Schmuckrings einge­ setzt und durch Haltemittel in diesem gehalten werden. Um eine mechanisch stabile und optisch ansprechende Fassung auch mehrerer Edelsteine am Schmuckring zu er­ möglichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Edelsteine 14 von innen her in einen radial durch­ brochenen Lagersitz 16 eines in Umfangsrichtung ge­ schlossenen Außenrings 10 eingesetzt werden, und daß anschließend ein die Haltemittel bildender, in Umfangs­ richtung geschlossener Innenring 12 kleineren Durchmes­ sers in den Freiraum innerhalb des Außenrings 10 einge­ führt und dort unter Zwischenspannen der Edelsteine 14 zwischen dem außenringseitigen Lagersitz 16 und einem in radialem Abstand von diesem angeordneten innenrings­ eitigen Gegenlagersitz 18 radial geweitet wird.

Claims (20)

1. Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in metalli­ schen Schmuckringen, bei welchem die Edelsteine (14) in einen Lagersitz (16) des Schmuckrings ein­ gesetzt und durch Haltemittel (12) in diesem form­ schlüssig gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Edelstein (14) von innen her in einen radial durchbrochenen Lagersitz (16) eines in Umfangsrichtung geschlossenen Außenrings (10) ein­ gesetzt wird, und daß anschließend ein die Halte­ mittel bildender Innenring kleineren Durchmessers in den Freiraum innerhalb des Außenrings (10) ein­ geführt und dort unter Zwischenspannen des Edel­ steins (14) zwischen dem außenringseitigen Lager­ sitz (16) und einem in radialem Abstand von diesem angeordneten innenringseitigen Gegenlagersitz (18) radial geweitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Edelsteine (14) über den Umfang ver­ teilt von innen her in radial durchbrochene Lager­ sitze (16) des Außenrings (10) eingesetzt werden, und daß der Innenring (12) mit seinen entsprechend positionierten Gegenlagersitzen (18) unter Zwi­ schenspannen der Edelsteine (14) radial geweitet und in radialem Abstand vom Außenring (10) an die­ sem festgelegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenring (12) beim Weiten mit einem dem Edelstein (14) gegenüberliegenden Umfangsabschnitt (28) gegen die Innenfläche des Außenrings (10) an­ gedrückt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenring (12) an seinem dem Edelstein (14) gegenüberliegenden Umfangsabschnitt (28) am Außen­ ring (10) form-, kraft- oder materialschlüssig fi­ xiert, vorzugsweise angelötet oder angeklebt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Edelsteine (14) im Bereich des außenringseitigen Lagersitzes (16) fixiert, vorzugsweise angeklebt werden, bevor der Innenring (12) eingeführt und radial geweitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Fixieren oder Ankleben verwendetes Haft­ mittel nach dem Weiten des Innenrings (12) vorzugs­ weise durch Wärmeeinwirkung oder mit einem Lösungs­ mittel wieder entfernt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenring (12) durch Auf­ stecken auf einen konischen Dorn oder einen Schwa­ nenhals radial geweitet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Außenring (10) und/oder Innenring (12) ein Bandring verwendet wird.
9. Schmuckring mit formschlüssig gelagerten Edelstei­ nen (14), gekennzeichnet durch einen in Umfangs­ richtung geschlossenen Außenring (10) und einen In­ nenring (12) kleineren Durchmessers sowie mindestens einen zwischen einem durchbrochenen Lagersitz (16) des Außenrings (10) und einem Gegenlagersitz (18) des Innenrings (12) unter Überbrückung eines zwi­ schen Außen- und Innenring befindlichen freien Zwi­ schenraums (26) eingespannten Edelstein (14).
10. Schmuckring nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß der Außenring (10) und der Innenring (12) mehrere einander zugeordnete, über den Umfang ver­ teilt angeordnete Lager- und Gegenlagersitze (16, 18) zur Aufnahme je eines Edelsteins (14) aufwei­ sen.
11. Schmuckring nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die vorzugsweise einen Brilliant­ schliff aufweisenden Edelsteine (14) mit ihrem Ober­ teil (20) am außenringseitigen Lagersitz (16) und mit ihrem Unterteil (24) am innenringseitigen Ge­ genlagersitz (18) abgestützt sind.
12. Schmuckring nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die einen Brilliantschliff aufweisenden Edelsteine in Rondistnähe am außenring­ seitigen Lagersitz (16) und in Kalettennähe am in­ nenringseitigen Gegenlagersitz (18) abgestützt sind.
13. Schmuckring nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Edelsteine (14) mit ihrem Oberteil durch den radialen Durchbruch (20) des Lagersitzes (16) hindurchgreifen.
14. Schmuckring nach einem der Ansprüche 9 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß die Gegenlagersitze (18) am Innenring radial durchbrochen sind.
15. Schmuckring nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß der Innenring (12) auf einem dem Edelstein (14) gegenüberliegenden Umfangsabschnitt (28) gegen die Innenfläche des Außenrings (10) anliegt und an dieser formschlüssig und/oder kraftschlüssig und/ oder materialschlüssig fixiert ist.
16. Schmuckring nach einem der Ansprüche 9 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, daß der Außenring (10) und/ oder der Innenring (12) als Bandringe ausgebildet sind.
17. Schmuckring nach einem der Ansprüche 9 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, daß der Außenring (10) eine gegebenenfalls unrunde Oberflächenform oder -struk­ tur aufweist.
18. Schmuckring nach einem der Ansprüche 9 bis 17, da­ durch gekennzeichnet, daß die Edelsteine (14) in Umfangsrichtung gleiche oder ungleiche Abstände voneinander aufweisen.
19. Schmuckring nach einem der Ansprüche 9 bis 18, ge­ kennzeichnet durch mindestens zwei axial nebenein­ ander angeordnete Edelsteinreihen.
20. Schmuckring nach einem der Ansprüche 9 bis 19, da­ durch gekennzeichnet, daß die Lagersitze (16) und/ oder die Gegenlagersitze (18) schräg oder konisch angefast sind.
DE1995100646 1995-01-12 1995-01-12 Schmuckring sowie Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckringen Withdrawn DE19500646A1 (de)

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