DE1949178C - Selbstentwicklerkamera - Google Patents
SelbstentwicklerkameraInfo
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Description
^.\\ Die Erfindung betrifft einen photographischen Sagen, sondern diese Ausbildung hat noch emen
Sx -Apparat der Selbstentsdcklerbauart zur Benützung weiteren vorteilhaften Zweck, denn hierdurch wird
?'. f-mit wenigstens einem Seltefentwi<&erfämverbänd, |iie Bedienungsperson überhaupt daran erinnert, daß
γ '· dir wenigstens ein Blatt aus photographischem : ieine Inspektion notwendig oder zweckmäßig sein
5: ; Material besitzt, mit einem mit einer öSnung aus- ψ kann. Wenn nämlich, wie es bei den bisher bekannten
I ' gestatteten Gehäuse und einem mit dem Gehäuse SelbstentwicHerkameras der Fall war, die Quetsch-
i: zusaissieswnkeusfeE Becked da- den Fflraverband walzen am Deckel verbleiben, werden sie erfahrongs-
%. in der Nähe der öffnung haltert und der gegenüber gemäß voa der BsdksssgspsisoE überhaupt nicht
P;1 dem Gehäuse versetzbar ist, um die Entfernung eines beachtet. Wenn, äie Quetschwalzenanordnusg, wie
il-, solchen Fümverbandes aus dem Apparat ze eddch- io erfindungsgemäe vorgeschlagen, jedoch bern Auf-
Ψ-' . ,tem, und mit einer Behandlungsvorrichtung für den klappen des Deckels automatisch in eine aufgerich-
X -.. 'Famverband, Dastehend aus wenigstens einem druck- fete Stellung überführt wird, dann wird die Aufmerk-
~~* ,ausübenden Organ, durch welches eine Behänd! ungs- samkeit der Bedienungsperson automatisch auf diese
f „ · flüssigkeit auf .das photographischs Blatt aufgebracht Quetschwalzenanordnung gelenkt, so daß eine In-
>.. -wird, wobei diese Behandlungsvorrichtung entweder 15 spektion stattfindet, seilest wenn die Bedienungsper-
xi. am Gehäuse oder am Deckel versetzbar gelagert ist, -son beim öffnen der Kamera noch gar nicht an die
k» . und zwischen einer ersten Stellung, in der die druck- .^Notwendigkeit einer solchen Inspektion gedacht hat
ig ausübenden Orgaae in einer BerettsChansstenuBg Die Mittel zur Überßihrung der Quetschwalzen
Jf. dicht benachbart am Deckel anliegend für die Re5ni- in die Beobachtungsstellung bestehen zwec^mäßiger-
p gung imzugänglitfe sind, und einer zweiten Stellung 30 weise aus einem mechanischen Gestänge, wobei vor-
I bewegbar sind, in der die druckausübenden Organe zugsweise ein Lenker von der Gestalt eines abgewan-I
im Absind zum Deckel oder Gehäuse liegen, so delten S benutzt wird.
fs daß sie txa Inspektion und Reinigung leicht zugang- Vorteilhaft ist es, das Gestänge so auszubilden,
S lieh sind. daß die Quetschwalzen mit ihren Trägern um 90°
I Bei bekannten Selbstentwicklerkameras dieser Bau- as verschwenkt wurden, so daß sie im wesentlichen
I art kann die aus den Quetscfc walzen bestehende senkrecht vu·.. 4j-~ aufgeklappten Deckel vorstehen.
I Behandlungsvorrichtung nach Lösen einer Feder- Nachstehead w'fd ein Ausführungsbeispiel der
I klinke aus der ersten Stellung in die zweite Stellung Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Es
ΐ überführt werden In ihrer »ersten« Stellung, d.h. zeigt
I mder Arbeits- οάν Bereitschaftsstellung, werden die 30 Fig. 1 eine scbematische perspektivische Ansicht
r Quetschwalzen w&aigstens teilweise vom Gehäuse einer erfindungsgemäß ausgebildeten Selbstentwickler-
r bzw. dem Traglager verdeckt, s / daß ohne genaue kamera,
1 Beobachtung der Quetschwalze 1 insbesondere auch Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der ist
2 Drehung derselben schädliche Fl&rfigkeitsreste nicht Fig. 1 dargestellten Kamera.
Γ oder nicht mit Sicherheit festgestellt werden kennen. 35 Die Zeichnung veranschaulicht eine Kamera 10
Insbesondere wird die Bedienungsperson aber gar der Selbstentwicklerbauart, mittels derer ein fertiger
nicht auf die Notwendigkeit oder Zweckmäßigkeit photographischer Abzug unmittelbar nach der Beeiner
solcBen Inspektion aufmerksam gemacht, weil lichtung hergestellt werden kann, wobei diese Kamera
; sie häufig davon ausgehen wird, daß die Behänd- die erfindungsgemäße VorricL-uag aufweist Der
lungsflüssigkeit mit Teilen der Kamera überhaupt 40 Hauptkörper der Kamera 12 weist ein Objektiv 14,
■ nicht ic Berührung gelangen kann. Bei ordnungs- eine Belichtungskammer 16 (in dieser ist ein nicht
gemäßer Bedienung der Kamera ist dies tatsachlich dargestellter Filmpack eingesetzt), eine öffnung 18
ausgesc! ssen. Bei einer fehlerhaften Bedienung, (durch diese stehen die Laschen des Filmpacks zum
insbesondere, wenn de Fümverband mit Gewalt sehr Zweck der Behandlung hindurch), einen Sucher 20,
schräg abgezogen wird, kann jedoch eine uner- 45 einen Verschlußauslöseknopf 21 und einen Schwenkwünschte
Benetzung stattfinden, die von der Bedie- deckel 22 auf, welch letzterer am Kameragehäuse
nungsperson beim Einsetzen des nächsten Filmpacks, mittels eines Scharmers 24 angeleckt ist Die Quetschnachdem
die Flüssigkeit eingetrocknet ist, lp'cht vorrichtung 26 nit zwei Quetschwalzen 23 und 30 ist
übersehen werden kann. drehbar auf zwei Tragannen 32 und 34 gelagert. Die
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, 50 Arme sind ihrerseits drehbar auf Zapfen 36 gelagert,
solche durch Benetzung mit Behandlungsflüssigkeit die durch Öffnungen der Arme und des Deckels 38
verursachten Verunreinigungen der Bediemuifper- hindurchstehen. Die Quetschwalzen 28 und 30 sind
=cs bei™ Einigen eines neuen Filmpacks deutlich relativ zueinander beweglich, und gegeneinander
sichtbar zu machen. durch ϊοαι U-förniigs Federn ?® vorgespannt die den
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei 55 Lagerarmen zuordnet sind.
einer Selbstentwicklerkamera der eingangs genannten Der Deckel i in der Schließstellung durch eine
Gattung dadurch gelöst, daß Mittel vorgesehen sind, Klinke 49 gehalten, die mit einer entsprechendes
I durch die die Behandlungsvorrichtung automatisch Verklinkung 42 des Eameragehauses zusammenwirkt.
[ von der ersten Stellung in die zweite Stellung über- In Schließstellung des Deckels 22 liegt die Qaetsch-
'' führt wird, während der Deckel versetzt wird, und &>
vorrichtung 26 in der Nähe des !unteren bzw. des
■ daß hierdurch die automatische Rückführung der Basisabschnitts %2a des Deckels, und zwar wkd dies
' Behandlungsvorrichtung in die erate Stellung immer auf eine Art und Weise bewirkt, die weiter ur'en
dann erleichtert wird, wenn der Deckel in die Stel- beschrieben wird. In diese; Schließstellung lagern
lüng Überführt wird, in der der Fümverband von· zwei seitlich angeordnete, nach aisBea vorstehende
Gehäuse und Deckel umschlossen ist. 65 flache Federn 4&, von denen eins dargestellt ist, und
Diese Ausführung hat den Vorteil, daß nicht nur die von dem Deckel 2£e weptehen gegga einen
ohne die Notwendigkeit der Auslösung einer Ver- Zwischenplattenaufbau 46 der Quetschvorrichtung,
klinkung die Quetschwalzen übersichtlich offen nämlich gegen jene Oberflgchs, di@ de sichtbaren
It I 949 178
M 3 -4
§ Jg gegenüberliegt Unter der Annahme, daß der Deckel des Lenkers in Löcher der Elemente 54 und 32 zu
Sp geschlossen ist und der Teil 46 der Quetschvor- diesem Zweck eingreifen.
t Sp ric!ituEg26 in Berührung mit aen Federn 44 steht, Der Schwerpunkt 58 des Lenkers ist seitlich gegen- .
§ Ü wie oben beschrieben, werden zwei-Ansätze 48 zur über dem Schwenkpunkt 24/ nämlich jenem des
?■ H Ausrichtung der Quetschwalzen 28 und 20 gegen- 5 Deckelscharniers, versetzt. Die Schwenkpunkte 24
|| . fiber der öffnung 18 des Kameragehäuses in Be- und 58 sind vertikal übereinander plaziert Die Länge
J führung mit einem Grenzanscblag in Gestalt zweier des Lenkers 56, als gerade Linie betrachtet, ist so
!■ jj§" Plattformen 50 gebracht Diet Federn 44 bewirken größer als die Entfernung am Deckel zwischen dem
p* dabei die notwendige Vorspannung imd Haltekraft Gelenk 24 und einer durch den Schwenkzapfen 36
ί Der Filmpack wird fest innerhalb der Kammer 16 to normal zum Deckel verlaufenden Ebene. Demgemäß
jg durch, eiae Y-Feder 52 gehaltert beschreibt das Ende des Lenkers am Punkt 60 einen
Jf Wie bereits erwähnt, wird bei herkömmFchen Bogen 62, während der Lenker verschwenkt wird,
H Selbstentwicklerkameras der befänKienen Bauart die rnd dieser Bogen 62 ist größer als der Bogen 64, der
§ Qüetschwalzenanordnung S?ciä x*>
Sockel durch eine vom Schwenkpunkt 36 des Deckels beschrieben wird,
Ι ψ unabhängig betätigbare K- i-a -t, uad zwar 15 wenn letzterer gedreht wird, und außerdem ist der
1 sowohl in der SchlieSsie1" "wkels als auch Eogen62 gegenüber dera Bogen 64 in einer ge-
; I in der Öffnangsstellung. ., .y .^ nraß manuell gebenen Pachtung, d. h. gemäß der Zeichnung nach-
f gelöst werden, und es mu_ die Qu&ischwalzenanord- links, versetzt Durch Kombination dieser Faktoren
I hung erfaßt u^d in die in Fig. 1 dargestellte Stellirg wird gewährleistet, daß die beiden Bogen in vorbe-
u verschwiukt werden, wenn es erforderlich ist, die ao stimmter Weise im Abstand zueinander liegen, wenn
Quetschwalzen 28 und 30 zu inspizieren und zu wer Deckel geschlossen ist, wobei der Drehzapfen 36
isinigen. So liegen die Quetschwalzen normalerweise an der Stufe 66 und das b*"de des Lenkers 60 am
- innerhalb des vom Deckel bzw. von der Basis uad Punkt 68 liegt Die beiden liögen konvergieren von
ί den Seitenwänden 223 und 226 des Deckeis ver- diesem Stellen 65 uad 68 nach zwei neuen Stellen 1Jo
hüllten Paumes, und bei Öffnung imd Einlegen eines 35 und 72, wobei an dec Punkten 70 uud 72 die Kreis-
' neuen Fumpacks kann die Inspektion der Quetsch- bögen sich schneiden, wäiirf-nd vcn dort aas die
walzen unterlassen werden. Demgemäß kann der Bogen wieder n2~.h den Punkten 74,76 divergieren,
gesamte , Jmverband fehlerhaft behandelt werden, Der Decke! ist bis z^ der Stelle 78 klappbar u: \ hat
und es kennen Streifen, Spalte oder andere Fehl- dann einen Winkel von etwa 180° bestrichen, wäh-
stellen auf dem Bild auftreten. 30 rend der Lenker einen kleineren Bogen durchlaufen
Die erfindungsgemäße Vorrichtung vermeidet diese hat und in einem Winkel vra etwa 45°· gegenüber
Möglichkeit, indem die herkömmliche Verklinkung der Ebene des Deckels liegt Demgemäß ändert sich
fäll di di Qthldnung innerhalb die wirksame bzw relative Länge des Lenkers wäh-
Möglichkeit, indem die herkömmliche Verklinkung der Ebene des Deckels liegt Demgemäß
wegfällt, die die Quetschwalzenanordnung innerhalb die wirksame bzw. relative Länge des Lenkers wähdes
Deckels hält, und indem die Quetschwalzen in tend dieser Winkelbewegung derart, daß die Quetscheine
aufgerichtete Stellung durch einen automatisch 35 walzenanordnung in den Deckel eingezogen wird,
arbeitenden Mechanismus immer dann überführt wenn letzterer sich einer Schließsteilung nähert, und
werden, wenn der Deckel geöffnet wird, wodurch die Quetschwalzenanordnung wird aus dem Deckel
die Quetschwalzen voll sichtbar werden. Die Vor- herausgeführt, wenn dieser geöffnet W5Td. Dl··
richtung besteht aus einem Träger 54, der z. B. aus Quetschwalzenanordnung wird in der 90°-5teiiung
Startern Metall hergestellt und am Kamerakörper an 40 gegenüber dem Deckel von einer Stell« aus gehalten,
einer Seite dsr Belichjungskammer 26 und benac' · an der die beiden Kreisbogen vöüig konvergiert sind
bart zu dem Gelenk24 befestigt ist An diesem bzw. übereinanderliegen (Stellung nach Fig.2), bis
Träger ist ein entsprechend gebogener metallischer der Deckel die Stellung nach Fig. 1 angenom-Lenker56
bei 58 angelenkt, dessen anderes Ende men hat.
am Tragarm "X* bei 60 angelenkt ist la Kombination 45 Der Träger 54 und der Tragarm liegen in einer
mit d*m Deckel 22, dem Gelenk 24 und den« Träger- Ebene, die sich vom Kamerakörper in den Deckel
arm 32 sowie der Schwenkvorrichtung 36 wird die hinein erstreckt Der Lenker liegt annähernd in dieser
angestrebte Bewegung erlangt Im weitesten Sinne Ebene und innerhalb einer Ausnehmung oder eines
soll die erfindungsgemäße Vorrichtung auch in ihrem Kanals, der durch Abschnitte 22 b und 38 des Deckels
Zusammenwirken mit Verklinkungsvorrichtungen, 50 gebildet wird. Während der öffnung des Deckels
Vcrspannmitteln und Grenzanschlägen des Deckels von der Schließstellung nach der 9O°-Stellung gemäß
Venrendung finden, wodurch eine korrekte Aus- Fig.2 verschwenkt der Lenker um etwa 75°. Währichtung
der Quetscnwaizcnanordsung erreicht wird, rend einer zusätzlichen 90°-Drehung des Deckels in
wenn der Deckel in Schließstellung befindlich ist. -iie Stellung nach Fig. 1 dreht sich der Lenker um
"Λ'ΐέ aus Tig. 1 ersichtlich, ~eis£ der Lenker 5fi « etwa %°.
eine von einer Geraden abweichende Gestalt auf und Die seitliche Versetzung des Schwenäpunktes si
ist nacn dem Ausführungsbcispisl im wesentlichen gegenüber der Scharnierachse 24 beträgt etwa 6 mm
S-förmig gebogen. Hierdurch wird es möglich, daß {14 ZoI1), und die vertikale Versetzung des Punktes
er »a Teilen der Kamera und dem Gelenk vorbei- 58 gegenüber dem Gelenk beträgt etwa 13 mm
geiuhr. ist, wenn der Dackel sich seiner vollgeöS- 60 (Y2 ZoH). Der Abstand zwischen Gelenk TA und der
neten Stellung rHhert. Der Lenker besteht aus ge vorerwähnten Ebene, die durch den Punkt 36 vereignetem
Metall, z. B. rostfreiem Stahl, und er ist läuft, beträgt 6,3 cm (2γί Zoll). D^r Abstand zwivorherrschend
starr, besitzt jedoch vorzugsweise eine sehen dem Schwenkpunkt 36 und dem Schwenkpunkt
gewisse Elastizität, die eine funktionell Positionie- 60 betragt 19 mm (M Zoll) Die gerade wirksame
rang der C«3t&_'nwalzenanordnung bewirkt, v.vtia der 65 Länge des ! «nke^s 56 betragt KO mm (3M4 Zoll).
Deckel in Schließstellung befindlich ist. Der Lenker Es können gewisse Abwandlungen vorgenommen
ist schwenkbar a.n Träger S4 bzw. dem Tragarm 32 v.trden, ζ B. können die Quetschwalzen 28 und
bei SS bzw. ©* angelenkt, wobei abgebogene Enden durch nicht drehbare druckausubendt O'gane ersetzt
I 949
werden, die einen vorbestimmten Spalt zwischen sich
definieren. Es können auch zwei Lenker 56 vorge-
. sehea werden, nämlich je ein Lenker auf jeder Seite.
Claims (12)
1. Photographischer Apparat der Selbstent- · Wicklerbauart zur Benutzung mit wenigstens
einem Selbstentwicklerfilmverband, der wenigstens ein Blatt aus photographischem Material
besitzt, mit einem mit einer öffnung ausgestatteten Gehäuse und einem mit dem Gehäuse zusammenwirkenden Deckel, der den Filmverband
in der Nähe der öffnung halten und der gegenüber dem Gehäuse versetzbar ist, um die Entfer-
nung eines solchen Filmverbandes aus dem Apparat zu erleichtern, und mit einer Behandlungsvorrichtung für den Filmverband, bestehend aus
wenigstens einem druckausübenden Organ, durch weiches eine Behandlungsflüssigkeit auf das so
photographische Blatt aufgebracht wird, wobei diese Behandlungsvorrichtung entweder am Ge-In use oder am Deckel versetzbar gelagert ist, und
zw.schen einer ersten Stellung, in der die druckaiK,übendin Organe in einer Bereitschaftsstellung as
dient benachbart am Deckel anliegend für die Reinigung unzugänglich sind, und einer zweiten
Stellung bewegbar sind, in der die djuckaus-• übenden Organe im Abstand zum Deckel oder
Gehäuse liegen, so daß sis zur Inspektion und Reinigung leicht zugänglich sind, dadnrchgekennzeichnet, daß Mittel(56) vorgesehen
sind, durch die die Behandlungsvorrichtung (26) automatisch von der ersten Stellung in die zweite
Stella: g überführt wird, während der Deckel (22) 35'
versetzt wird, und daß hierdurch die automatische Rückführung der Behandlungsvorrichtung in die
erste Stellung immer dann erleichtert wird, wenn der Deckel in d>e Stellung überführt wird, in der
der Fdmverband vom Gehäuse und Deckel umschlossen ist
2. Apparat nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur automatischen Verätzung einen Lenker (56) aufweisen, der eine
jJcht lineare Gestalt besitzt
3 Apparat nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet daß der Lenker (56) die Gestalt eines
abgewandelten S besitzt
4. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, idaß eia Träger (SS), der 5»
einstückig mit dem Gehäuse hergestellt ist, und
da TrägerarBi (32), der d5s Bebsadfengsvoirichtmng (26) bildet, die Sdrwenkpnnfcte (58 bzw. 60)
des Lenkers (56) aufweisen und in einer Ebene liegen, die vom Gehäuse nach eiser Stelle innerhalb und benachbart zur Seitenwand des Deckels
(22) verläuft
•5. Apparat met den AnsprücrJen 1 Bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Abstand
zwischen dem Gelenk (24) des Deckels (22) und dem Anlenkpunkt (36) zwischen Tragarm (32)
and Deckel (22) geringer ist als der radiale Abstand zwischen den Anüenkpunkten (58) von Lenker (56) und Träger ($4) bzw. Anlenkpunkt(60)
von Lenker (56) und-Tragärmi(32).
6. Apparat nach den Anspnicheni4;?bis;5, dadurch gekennzeichnet, daß-das Gelenk (24) und
die Mittel, die schwenkbar den Lenker (56) am Träger(i>4) ^festlegen, relativ s^Iich sum einen
gegebenen ^stand|^ersetzt »sind, "!wodurch -sich
Junterschiedliche Pfade(62,ί64) yoriKreisbpgen-
! 'be^egungra' ^
ergeben.
7. Apparat uach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (24) und der Schwenkpunkt (58), an dem der Lenker (5ύ) an dem Träger (54) angreift, vertikal relativ zueinander um
einen gegebenen Betrag versetzt liegen.
8. Apparat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge und Gestalt des Lenkers
(56) ui Λ seine Anlenkpunkte (58, 60) am Träger
(54) bzw. Tragarm (32) so gewählt sind, daß während der Schwenkbewegung des Deckels (22)
und des Trägerarms (32) die Kreisbögen (62, 64), die vom Schwenkpunkt zwischen Trägerarm (32)
und Deckel (22) bzw. Anlenkpunkt /on Lenker (56) am Tragarm (32) während des Aufklappens
des Deckels nach einem Punkt konvergieren, der f-M etwa 90° Verdrehung liegt, und daß dann die
Bögen wieder divergieren, wenn der Deckel in die 180°-öffnungsstellung überfährt wird.
9. Apparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtlLieare Gestalt des Lenkers
(56) so gestaltet ist, daß ein Zwischenraum von Abschnitten von Kameragehäuse und Deckel gebildet wird, die in einen geradlinigen Pfad zwischen den Anlenkpunkten (58, 60) des Lenkers
(56) in der Öffnungsstellung des Deckels einstehen, so daß eine im wesentlichen konstante
Winkelbeziehung zwischen Lagerarm und Deckel besteht, während letzterer von der 90°-Schwenkstellung in die 180°-SchwenksteIlung überführt
10. Apparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß während der Drehung des
Deckels (22) aus der Schließstellung über ungefähr 90° der Lenker (55) sich um etwa 75° dreht
und daß während der Drehung des Deckels (22) von der 90o-Stelhmg in die 180°-Stellung der
Lenker (56) um etwa 90° verscowen*» wird.
11. Apparat nach den Anspruches 1 bis i0,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (56) aas
Metall besteht und eine vorbestimmte Elastizität besitzt, so daß die drudeausübendea Organe innerhalb der abschirmenden Abschnitte des Deckels
begrenzt beweglich sind, wenn der Deckel in die Schließstellung überführt wird.
12. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, die die
Enden das Lenzers rjsarr scnwecxbar an dia Bauteilen (54 bzw. 32) festlegen, aas Löchern des
Trägers (54) bzw. des Tragarms (32) bestehen, in die rechteckige Abbiegnngan am Ende des Lenkers eingreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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