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DE1948473A1 - Maschine zum Foerdern und Ausrichten von Werkstuecken - Google Patents

Maschine zum Foerdern und Ausrichten von Werkstuecken

Info

Publication number
DE1948473A1
DE1948473A1 DE19691948473 DE1948473A DE1948473A1 DE 1948473 A1 DE1948473 A1 DE 1948473A1 DE 19691948473 DE19691948473 DE 19691948473 DE 1948473 A DE1948473 A DE 1948473A DE 1948473 A1 DE1948473 A1 DE 1948473A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
section
container
rail
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691948473
Other languages
English (en)
Inventor
Dixon Paul Harrison
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dixon Automatic Tool Inc
Original Assignee
Dixon Automatic Tool Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dixon Automatic Tool Inc filed Critical Dixon Automatic Tool Inc
Publication of DE1948473A1 publication Critical patent/DE1948473A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1414Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of movement of at least the whole wall of the container
    • B65G47/1421Vibratory movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

Patentanmelduna-
DIXOlT ÄüTOimTIC TOOL, INC.,23o 23r.ä Avenue, Rockford/I 11., üSÄ
Maschine aura Fördern und
Ausrichten von Werkstücken
Die Erfindung Joetrifft eine Maschine, welche längliche Werkstücke fördert, deren entgegengesetzte iänden unterschiedliche Eigenschaften besitzen, und die Werkstücke so ausrichtet und anordnet, daß gleiche Werkstückenden in dieselbe Richtung zeigen. Insbesondere betrifft sie eine Maschine der Art, bei welcher regellos liegende werkstücke in einem Vorratsbehälter mit dem Ende voran auf einer Rüttelschiene vorwärtsbev/egt und dann in identisch ausgerichteter Lage zu einer Arbeitsstation weitergefördert werden.
Der Erfindung liegt vorwiegend die Aufgabe zugrunde, die Konstruktion und Arbeitsweise einer Maschine vorstehend beschriebener Art zu vereinfachen. Das geschieht dadurch, daß die Werkstücke beim Vorwärtsbewegen auf der Rüttelschiene ausgerichtet und daß richtig angeordnete Werkstücke an einer Ausrichtstation auf der Schiene selbst um 18o° gedreht werden, während falsch angeordnete Werkstücke in den Vorratsbehälter zurückgeworfen v/erden. Eine wichtige Aufgabe besteht darin, die Schwingbewegung der Schiene zur Unterstützung des Transports der Werkstücke.in die und aus der Ausrichtetation heraus zu unterstützen.
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Speziell sieht die Erfindung die Unterteilung der Schiene In zwei Abschnitte vor, die durch eine einzigartige Auswählscheibe getrennt sind, die falsch angeordnete Werkstücke ausscheidet und richtig angeordnete Werkstücke unter Drehung um 18o° von einem Abschnitt zum anderen trägt. Die Schwingbewegung der Schiene dient dazu, die werkstücke anschließend an das Vorrücken der Werkstücke auf der Schiene automatisch.in die und aus der Scheibe zu fördern.
Die Erfindung besteht ferner in dem neuartigen Zusammenwirken von Scheibe und Schiene, um die Werkstücke gleichmäßig und schnell vorwärtszubewegenj und in der einzigartigen Konstruktion der Scheibe, weiche die Handhabung weitgehendet verschiedener Arten von Werkstücken ermöglicht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt und im folgenden ausführlicher beschrieben:
Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht
eines Ausführungsbeispiels einer neuen und verbesserten Maschine der Erfindung zum Fördern und Ausrichten von Werkstücken.
Fig. 2 bis 4 sind perspektivische Ansichten verschiedener Arten beispielsweiser Werkstücke, welche von der erfindungsgemäßen Maschine gehandhabt werden können.
Fig. 5 ist eine vergrößerte bruchstückartige Draufsicht^ von in Fig. 1 gezeigten Teilen.
Fig. 6 ist eine bruchstückartige Querschnittsansicht im wesentlichen auf Linie 6-6 von Fig. 5,
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Fig. 6a und 7 sind vergrößerte Ansichten von in Flg. 6 gezeigten Teilen.
Flg. 8 1st eine bruchstückartige Draufsicht ähnlich
wie in Fig. 5 und zeigt eine Abwandlung der Maschine zur Handhabung einer anderen Art von ■Werkstück.
Fig. 9 ist ein vergrößerter bruchstückartiger Querschnitt im wesentlichen auf Linie 9-9 von Fig.8.
Fig. Io ist ein vergrößerter bruchstückartiger Querschnitt im wesentlichen auf Linie lo-lo von Fig. 8.
Fig. 11 ist eine bruchstückartige Draufsicht ähnlich wie in Fig. 8 und zeigt eine weitere Abwandlung der Maschine zur Handhabung einer weiteren Art von Werkstück.
Fig. 12 ist ein vergrößerter bruchstückartiger Querschnitt im wesentlichen auf Linie 12-12 von Fig. 11.
Fig. 13 ist ein vergrößerter bruchstückartiger Querschnitt im wesentlichen auf Linie 13-13 von Fig. 11, und
ELg. 14 ist ein bruchstückartiger Aufriß eines zweiten
Ausführungsbeispiels einer neuen und vabesserten Maschine der Erfindung zum Fördern und Aus rieh-
* ten von Tierkstücken, bei welchem Maschinenteile
weggebrochen und im Schnitt gezeigt sind.
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In den Abbildungen ist eine erfindungsgemäße Maschine 2o gezeigt, welche regellos angeordnete Werkstücke aus einem Vorratsbehälter 24 fördert und sie in gleiche Lage ausrichtet, bevor sie einer Arbeitsstation zugeführt werden, an welcher mit einer nicht gezeigten automatischen Montagevorrichtung ein Montagevorgang oder dergl. an den werkstücken ausgeführt wird. Um das Arbeitsprinzip der Maschine zu erläutern, ist als beispielsweises Werkstück in Fig. 2 eine Madenschraube 26 gezeigt, deren eines Ende einen· Schlitz 27 für einen Schraubenzieher aufweist. Die Schrau- ben werden aus dem Behälter zur Montagevorrichtung auf einer Rüttelschiene 3o (Fig. 1) mit dem Ende nach vorn gefördert und sind zunächst wahllos angeordnet, so daß die Schlitze 27 einiger Schrauben in eine Richtung zeigen, während die Schlitze anderer Schrauben in die entgegengesetzte Richtung zeigen. Alle Schrauben sind der Montagevorrichtung so zuzuführen, daß gleiche Enden in dieselbe Richtung zeigen (in diesem Fall werden die Schrauben der Montagevorrichtung mit dem Schlitz am hinteren Ende zugeführt) und es ist daher erforderlich, die Schrauben in gleicher Weise auszurichten, bevor sie an der Montagevorrichtung ankommen.
Die Rütteischiene 3o ist von einer einzigartigen Auswählscheibe 31 unterbrochen, welche die Schrauben 26 richtig ausrichtet, während sie mit dem Ende nach vorn auf der Schiene vorwärtsbewegt werden,indem sie falsch angeordnete Schrauben in den Vorratsbehälter 24 zurückwirft-und richtig angeordnete Schrauben um 18o dreht, so daß sie weiter zur Montagevorrichtung bewegt werden können. Darüber hinaus dient die Schwingbewegung vorteilhaft dazu, die Schrauben automatisch zur und von der Scheibe weg zu transportieren, während sie auf der Schiene-vorrücken. Konstruktion und Arbeitsweise der Maschine 2o sind somit vereinfacht, da die Schrauben in der Maschine selbst ausgerichtet werden, ohne zu einer von der Schiene entfernt liegenden Station umgeleitet werden zu müssen, und es bedarf keiner speziellen Transportvor-
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richtung, um die Schrauben zur Auswählscheibe hin und von ihr weg zu fördern.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung hat der Vorratsbehälter 24 die Form eines oben offenen Gefäßes, das auf einem Fuß 33 auf einem Sockel 34 aufliegt, und von einer kraftbetriebenen Schwingeinheit (35) (in Fig. 1 schematisch gezeigt) , die im Fuß untergebracht ist, mit einer Frequenz von beispielsweise 36oo Schwingungen/Minute radial in Schwingung versetzt wird. Die Schiene '3o ist um die Innenwand des Behälters spiralförmig gewunden, und wenn der Behälter in Schwingung versetzt wird, werden Schrauben 26 im Behälter automatisch auf die Schiene aufgenommen und auf der Spirale mit dem Ende voran nach oben getrieben. Die Schiene ist vorzugsweise in einer Ebene angeordnet, die zur benachbarten Wand des Behälters nach unten geneigt ist, um die Schrauben bei ihrer Vorwärtsbewegung an der ?7and zu halten und zu verhindern, daß sie von der Innenkante der Schiene herunterfallen. .
Die Schiene 3o besteht aus zwei Abschnitten, nämlich einem unteren Abschnitt 36 (Fig. 1 und 5), der hier vom Boden des Behälters 24 spiralförmig nach oben zu einer Ausrichtstation 37 verläuft, und einen oberen Forderabschnitt 39, der vorzugsweise, aber nicht unbedingt von der Ausrichtstation spiralförmig nach unten und außerhalb des Behälters zu einer Arbeitsstation verläuft, an der die Montagevorrichtung angeordnet ist. Die AuswähIscheibe 31 befindet sich in der Ausrichtstation 37 zwischen den beiden Schienenabsclinitten 36 und 39 und dient dazu, die Schrauben 26 so anzuxdnen, daß alle sum Forderabschnitt transportierten Schrauben mit dem Schlitz nach hinten auf diesem Abschnitt weiterbewegt werden, wie es die !Montagevorrichtung erfordert. Dabei "besteht die Scheibe einfach ausjsiner F laths ehe ifoe, die auf dam unteren Ende einer stehenden v'7elle.4o (Fig. 6) fest ist. Diese ist in einem Stiitzrahmen 41 auf dem Sockel 34 gelagert und in diesem speziellen Fall von einem
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kleinen Elektromotor 43 kraftgetrieben, der ebenfalls auf dem Rahmen gelagert ist. Der Motor treibt eine Kreisscheibe 44, die mit einer ähnlichen Scheibe 45 auf der Welle 4o in Heibeingriff steht. Dadurch wird die Scheibe 31 im Uhrzeigersinn in Fig. 5 verdreht.
In der Scheibe 31 sind eine Reihe von Werkstückhaltern ausgebildet und um ihren Umfang winkelförmig in Abstand angeordnet. Diese haben bei dem ersten Ausführungsbeispiel die Form von Stutzen 46 (Fig. 5 und 7), welche die auf dem unteren Schienenabschnitt 36 ankommenden Schrauben 26s teleskopartig aufnehmen. Die Stutzen erweitern sich vom Umfang der Scheibe und ebenfalls von ihrer oberen und unteren Fläche nach außen. Die Schrauben werden in den Stutzen von einer schrägen Halteplatte So (Fig. und 6) gehalten, die unter der Scheibe in der Ebene und zwischen den Enden der Schienenabschnitte 36 und 39 liegt und mit einem Winkel 51 an der Wand des Behälters 24 befestigt ist, so daß sie mit diesem schwingt. An der Oberseite der Halteplatte ist ein gekrümmter blattförmiger Streifen 52 befestigt, der so bemes sen und geformt ist, daß er in die Schlitze 27 in den Schrauben paßt, und in einem bogenförmigen hinters chnittenen Abschnitt 52a (Fig. 7) angeordnet, der in und um die untere Seite der Scheibe herum ausgebildet ist. Wie am deutlichsten in Fig. 5 und 7 zu sehen ist, befindet sich der Streifen 52 an den geschlossenen Enden der Stutzen 46, verläuft um die Platte 5o vom unteren Schienenabschnitt 36 zum Förderschienenabschnitt 39 herum und steht in allmählich zunehmenden Abständen von den geschlossenen Enden der Stutzen bei seinem Verlauf um die Platte vor oder läuft spiralförmig nach außen. Der Streifen bildet ein nachge- ' bildetes Schraubenzieherblatt, welches feststellt, ob die Schrauben mit dem Schlitz voran in den Stutzen angeordnet sind.
Bei der vorstehenden Anordnung bewegt sich eine der Schrauben automatisch in einen der Stutzen 46, während die Schrauben in
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Schwingung versetzt sind und aus dem Behälter 24 mit dem Ende nach vorn zur Scheibe 31 auf der unteren „Schiene 36 vorwärts getrieben werden. Die Schreibe trägt die Schrauben dann über die Platte 5o und über den Innenraum des Behälters zum Förderschienenabschnitt 39, wobei die Schrauben während dieser Drehung bedingt durch ihre Berührung mit der Platte um ihre eigenen Achsen gedreht werden. Beim Transport der Schrauben über die Platte ergreift der Anfangsteil des blattförmigen Streifens 52 eine Ecke des Schlitzes 27 jeder mit dem Schlitz voran in den Stutzen eingesetzten Schraube, um die Drehbewegung der Schraube anzuhalten (Fig. 6a) und bei der weiteren Bewegung der Schraube um die Platte steuert der nach außen spiralförmig verlaufende Streifen die Schraube in eine Lage, in welcher die ganze Schlitzlänge mit dem Streifen ausgerichtet ist und von diesem ergriffen wird. Die Schraube kann also im Stutzen völlig aufliegen, wobei ihr inneres Ende direkt am geschlossenen Ende des Stutzens anliegt, wie in Fig. 7 in ausgezogenen Linien gezeigt ist. Die mit dem Schlitz am hinteren Ende in die Stutzen eintretenden Schrauben werden jedoch nicht vom Streifen aufgenommen und liegen statt an den geschlossenen Enden der Stutzen vielmehr direkt am Streifen an. Diese Schrauben ragen daher ein größeres Stück aus den Stutzen heraus (wie in Fig. 7 gestrichelt gezeigt ist) als die Schrauben, an deren Schlitzen der Streifen eingreift.
Wie in Fig. 5 .gezeigt ist, verläuft die Halteplatte 5o erheblich nach außen über den Rand der Scheibe 31 am Ende des unteren Schienenabschnitts 36 hinaus, ist aber zum Ende des Förderabschnitts 39 hin in der Breite verringert, wie bei 53 angedeutet ist. Wenn die Scheibe im Uhrzeigersinn gedreht wird,. um die Schrauben 26 über die Platte zu tragen, hängen demzufolge die Schrauben, die mit dem Schlitz am hinteren Ende in die Stutzen 46 eingesetzt sind, im erheblichen Maße über dem schmalen Abschnitt der Platte über, da der Streifen 52 verhindert, daß die Schrauben
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vollständig in den Stutzen, aufliegen. Folglich fallen diese Schrauben aufgrund ihres Eigengewichts von der Kante des schmalen Abschnitts herunter und in den Behälter zurück.
Die mit dem Schlitz voran in den Stutzen 46 sitzenden Schrauben v/erden jedoch in diesen gehalten, da bei Eingriff des Streifens 52 in den Schlitzen 27 die Schrauben nicht so weit über den schmalen Abschnitt 53 der Platte So überhängen, daß sie ihr Gleichgewicht verlieren können und von der Platte herunterfallen.-Diese Schrauben v/erden also in den Stutzen zum Forderschienen- * abschnitt 39 herumgetragen, wo sie durch die Rüttelwirkung des Förderabschnitts und der Platte 5o automatisch aus den Stutzen entfernt werden. Beim Transport der Schrauben mit der Scheibe herum werden die Schrauben um 18c° gedreht und somit so zum Förderabschnitt weitergeleitet, daß ihre Schlitzenden richtig am hinteren Ende angeordnet sind.
T7ie in Fig. 6 gezeigt ist, verläuft die AuswähIscheibe 31 schräg nach unten in einer zur Ebene der Schiene 3o und Platte 5o parallelen Ebene und ist teilweise in eine in der Wand des Behälters 24 ausgebildete Kerbe 55 eingepaßt. Dadurch werden die Schrauben glatt zur Scheibe hin und von ihr weg gefördert, und diese kann vorteilhaft teilweise innerhalb und teilweise außerhalb des Behälters angeordnet sein, so daß sie sich an der 17and des Behälters über der Schiene befindet.
Aus Vorstehendere ist ersichtlich, daß die Schrauben bei ihrem •Transport auf der Schiene 3o von dem Behälter 24 zur Montagevorrichtung richtig ausgerichtet und um 18o° gedreht werden und folglich nicht zu einer getrennten Ausrichtstation umgeleitet werden müssen, die wesentlich außerhalb des normalen Förderweges liegt. Die Behälter-Fördermaschine 2o kann selbst die Schrauben fördern und sie auch ausrichten. Da die Hütte!wirkung der Schiene
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zum Transport der Schrauben zur Scheibe 31 hin und von ihr weg dient, sind mechanische Förderelemente nicht erforderlich, und die Maschine ist somit verhältnismäßig einfach in der Konstruktion und Arbeitsweise. Der spiralförmig verlaufende Streifen 52 steuert die mit dem Schlitz voran in den Stutzen 46 liegenden Schrauben in eine Lage, in der die Schlitze 27 von dem Streifen gegriffen werden. Der Streifen stellt also effektiv die Schlitze der sich drehenden Schrauben fest und kommt in den Schlitzen zur Auflage, selbst wenn diese hinsichtlich der Schrauben nicht ganz mittig angeordnet sind, .
In Fig. 3 bis Io ist eine Maschine 2ο1 gezeigt, die in der Lage ist, Schrauben 26· (Fig. 3) auszurichten, deren eines Ende einen verbreiterten Kopf, beispielsweise einen Sechskantkopftöo aufweist. Teile der Haschine 2o', die den Teilen der Maschine 2o entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen, aber mit einem Strich, versehen.
Dabei sind die unteren Enden der Stutzen 46' der Scheibe 31' eingekerbt, wie in Fig. Io gezeigt ist, um Schultern 61 für dan Eingriff an den oberen Seiten der Köpfe "6 ο zu bilden, wenn die Schrauben 26* mit dem Kopf voran in die Stutzen eingesetzt wer- ' den (siehe rechte Schraube in Fig..Ip). So werden diese Schrauben von den Schultern daran gehindert,· aus. den Stutzen zu kippen, beim Transport mit der Scheibe 31' herum zum Förderabschnitt 39' um 13o° gedreht, und mit dem Kopf nach hinten zum Förderabschnitt weitergoleitet zwecks Transport zur Montagevorrichtung.
Uenn jedoch eine auf dem unteren Abschnitt 36' ankommende Schraube 26' mit dem Kopf nach hinten in den Stutzen "46' eintritt, liegt das Gewindeende der Schraube mit dem kleineren Durchmesser von den Halteschultern 61 frei (siehe linke Schraube in Fig. Ιο), Folglich kippt die Schraube, aus dem Stutzen heraus und fällt von der Platte 5o* herunter und in den Behälter 24' zurück, wenn 3ie über den schmalen Abschnitt 53' der Platte getragen wird,
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i * - έ i ι i
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Die Maschine kann von der Handhabung der Schrauben 26 auf die Handhabung der Schrauben 26* leicht dadurch umgestellt werden, daß die Scheibe 31 durch die Scheibe 31* und gegebenenfalls die Platte 5o durch die Platte 5or ausgetauscht werden, um Längen-, und Gewichtsunterschiede der Schrauben auszugleichen.
Eine weitere Maschine 2o" ist in Fig. Il bis 13 gezeigt, in denen Teile, die den Teilen der anderen beiden Ausführungsbeispiele entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen, aber mit einem Doppelstrich, versehen sind. Die Maschine 2o" eignet sich besonders dazu, Schrauben 26" (Fig. 4) auszurichten, die an einem Ende eine innere Ausnehmung 63 aufweisen.
Dabei haben die Werkstückhalter auf der Scheibe 31" die Form einer Reihe von winkelförmig in Abstand angeordneten Zapfen 64, die vom Umfang der Scheibe, radial abstehen und so bemessen sind, daß sie in die Ausnehmungen 63 in den Schrauben 26" passen. Jede mit der Ausnehmung voran auf dem unteren Schienenabschnitt 36" ankommende Schraube schiebt sich automatisch auf einen der Zapfen 64 auf und wird um 13o° gedreht, um am Förderschienenabschnitt 39" automatisch entfernt zu werden. Die mit der Ausnehmung am hinteren Ende auf dem unteren Schienenabschnitt ankommenden Schrauben greifen nur an den Enden der Zapfen ein und werden bei der Drehung der Scheibe vom unteren Abschnitt und in den Behälter 24" zurückgestoßen. Eine Platte 5o" kann am Behälter unter der Scheibe zur Stütze der Schrauben befestigt seine
Die Grundgedanken der Erfindung sind auf einen in Fig. 14 gezeigten sogenannten geradlinigen Förderer 7o wie auch auf die '] Behälter-Förderer der vorgenannten ÄusfÜhrungsbeisplele anwend- : bar. Der Förderer Tb ist dem ixn USA Patent 3 346 oo5 gezeigten ähnlich und weist allgemein eine.Drehtrommel 71 auf, welche hier als mit Ausnehmungen versehene Schrauben 73 gezeigt® Werkstücke aus einem Vorratsbehälter 74 aufnimmt, und die Schrauben auf einen aufwärts verlau-
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fenden Rüttelschienenabschnitt 75 zur Weiterbeförderung zu einer Ausrichtetation 76 legt, an der eine Ausrichtscheibe 77 um eins allgemein horizontale Achse von Reibrädern 79 und 3ο getrieben wird. Die Scheibe 77 ist der Scheibe 33." ähnlich und weist Zapfen 31 zur Aufnahme in Ausnehmungen in den Schrauben auf. Ein abwärts verlaufender Rüttelschienenabschnitt 83 ist vom aufwärts verlaufenden Schienenabschnitt 75 in Abstand und auf der diametral gegenüberliegenden Seite der Scheibe angeordnet und fördert die Schrauben zur Montagevorrichtung. Der abwärts verlaufende Abschnitt ist geradlinig mit dem aufwärts verlaufenden Abschnitt ausgerichtet und beide können von einer nicht gezeigten einzelnen Schwingeinheit endseitig in Schwingung versetzt werden.
Die mit der Ausnehmung voran auf dem aufwärts verlaufenden Schienenabschnitt 75 vorrückenden Schrauben 73 werden von den Zapfen 81 aufgenommen und zu dem abwärts verlaufenden Schienenabschnitt 83 herum getragen. Die mit der Ausnehmung am hinteren Ende auf dem abwärts verlaufenden Abschnitt wsitergeleiteten. Schrauben werden von diesem Abschnitt durch die sich drehenden Zapfen einfach abgestoßen und in den Behälter 74 durch eine unter der Scheibe 77 angeordnete Rückführrutsche 85 zurückgeleitet.
Aus Vorstehendem ist ersichtlich, daß die neue und verbesserte Auswählscheibe der vorliegenden Erfindung zur Handhabung sehr unterschiedlicher Arten von Werkstücken und in Zusammenhang mit unterschiedlichen Arten von Teileförderern verwendet werden kann« In jedem Fall werden, richtig angeordnete Werkstücke um 18o gedreht und können auf der Rüttelschiene weiter vorrücken, während' falsch angeordnete Werkstücke in den Vorratsbehälter zurückgestoßen werden.
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Claims (16)

Patentansprüche
1..Maschine zum Fördern und Augrichten von Werkstücken mit ersten und aweiten sndteilen unterschiedlicher Eigenschaften,
gekennzeichnet
durch einen Vorratsbehälter (24) sum Aufbewahren der Werk- ' \ stücke (26), :/ .
eine Eüttelschiene (3o) mit einem ersten Rüttelabschnitt (36), auf welchem die Werkstücke (26) aus dem Behälter (24) mit dem Ende voran zu einer Ausrichtstation (37) gefördert werden, und mit einem zweiten Rüttelabschnitt (39), auf welchem die werkstücke (26)„von der Ausrichtstation (37) zu einer Arbeitsstation gefördert werden, ,
eine Auswahlscheibe (3l), die in der Ausrichtstation (37) angeordnet ist und eine Reihe von Werkstückhaltern (46) aufweist, die winkelförmig um ihren Umfang in Abstand angeordnet sind, wobei die Scheibe (31) in der Ausrichtstation (37) drehbar ist und jeder der Halter (46) sich zunächst an dem "ersten Schie- ^ nenabschnitt (36) vorbei in eine Stellung h&eregt, in der er ein auf diesem Abschnitt durch Rütteln vorwärts bewegtes Werkstück (26) aufnimmt, und sich dann an dem zweiten Schienenäbschnitt (39) vorbei besiegt, um das Werkstück (26) herumzutragen und es (26) auf dem letzteren Abschnitt (39) abzulegen, von wo es durch Schwingung zur Arbeitsstation weitergefördert wird, und die Halter(46) den Bndteilen der Werkstücke (26) zugeordnet sind, um die Werkstücke (26J_, die mit dem zweiten Ende voran auf dem ersten Abschnitt (36) ankommen, auszuscheiden und nur die Werkstücke (26), die mit dem ersten Ende voran auf dem ersten Abschnitt (36) ankommen, zu dem zweiten Abschnitt (39) herumzutragen»
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2. Maschine nach Anspruch l zum Fördern und Ausrichten von Werkstücken mit ersten Endteilen, die besonders ausgebildete Ausnehmungen aufweisen, und mit zweiten Endteilen, die keine derartigen besonders ausgebildeten Ausnehmungen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet
daß die Halter eine Reihe von winkelförmig in Abstand angeordneten Zapfen (64) aufweisen, die vom Umfang der Scheibe (31") radial abstehen und so bemessen und geformt sind, daß sie sich gleitend in die Ausnehmungen (63) der Werkstücke (26") schieben, die mit dem ersten Ende nach vorn auf dem ersten Schienenabschnitt (36M) ankommen, und alle anderen Werkstücke (26*) vom ersten Abschnitt (36") zur Rückführung zum Behälter (24M) abstoßen.
3. MaB chine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet -
daß die Halter eine Reihe von winkelförmig in Abstand angeordneten Stutzen (46) aufweisen", die sich vom Umfang der Scheibe (31) nach außen öffnen, um die Werkstücke (26) teleskopartig aufzunehmen.
4. Maschine nach Anspruch 3,
gekennzeichnet
durch eine Platte (5ο),die zwischen den Enden der Schienenabschnitte (36, 39) und unter der Scheibe (31) angeordnet ist, um die Unterseiten der in den Stutzen (46) getragenen Werkstücke (26) zu stützen,
wobei die Stutzen (46) so angeordnet sind, daß sie die mit dem ersten Ende voran in die Stutzen (46) eingesetzten Werkstücke (26) halten und diese über, die Platte (5o) zum zweiten Schienenabschnitt (39) tragen, und die mit dem zweiten Ende voran eingesetzten Werkstücke (26) von einer Kante der Platte (5o) . und in den Behälter (24) zurück fallen lassen.
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5- Maschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet
daß die Platte (5o) so angeschlossen ist, daß sie mit den Schienenabschnitten (36, 39} schwingt,,
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet ,
daß die Stutzen (46) so angeordnet sind, daß sie die mit dem ersten Ende voran in die Stutzen eingesetzten Werkstücke * (2.6) in größerem Maße aufnehmen als die mit dem zureiten Ende voran in die Stutzen eingesetzten Werkstücke, so daß die letzteren Werkstücke (26) über die Platte (5o) in größerem !laße überhängen als die ersteren Werkstücke (26) und bedingt durch ihr Eigengewight von der Platte (So) herunterfallen.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6 zum Fördern und Ausrichten von Werkstücken mit ersten Bndteilen, die axial mündende Schlitze aufweisen und mit zweiten Endteilen ohne solche Schlitze,
dadurch gekennzeichnet
daß ein Blatt (52) am geschlossenen Ende der Stutzen (46) angeordnet und, so bemessen und geformt ist, daß es in die Schlitze (27) der mit dem ersten Ende voran in die Stutzen (46) eingesetzten Werkstücke (26) paßt, wobei die Blattmittel (52) so angeordnet sind, daß sie an den Enden der mit dem zweiten " Ende voran in die Stutzen (46) eingesetzten Werkstücke C26) anliegen und bewirken, daß diese Werkstücke (26) in größeremy Maße aus den Stutzen (46) herausstehen als die mit dem ersten Ende voran eingesetzten Werkstücke (26),
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8. Maschine nach Anspruch 4 oder 5 zum Fördern und Ausrichten von Werkstücken mit ersten Bndteilen, die besondere Köpfe aufweisen, und mit zweiten Endteilen ohne solche Köpfe,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stutzen (46·) so geformt sind, daß sie an den Köpfen (6o) eingreifen und die mit dem ersten Ende voran eingesetzten Werkstücke (26?) halten und die mit dem zweiten Ende voran eingesetzten Uerkstücke (26') aus den Stutzen (46*) heraus und von der Platte (So*) herunterfallen lassen.
9. Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (31) um eine stellende Achse (4o) und in einer zum ersten und zweiten Schienenabschnitt (36, 39) allgemein parallelen Ebene drehbar ist.
10. Maschine nach einem der vorstehasiasn Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (77) um eine quer zu den Schienenabschnitten (75, 83) verlaufende allgemein horizontale Achse drehbar ist.
11. Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und zweite Schienenabschnitt (75, S3) im wesentlichen miteinander auf einer allgemein geraden Linie ausgerichtet und beide nach unten zur Arbeitsstation geneigt sind, wobei die AuswähIscheibe (77)? über den Behälter (74) liegt, so daß ausgestoßen-e Werkstücke (73) in den Behälter (74) zurückfallen.
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12. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (24) aus einem oben offenen Gefäß besteht, und der erste und zweite Schienenabschnitt (36, 39) spiralförmig um die Innenwand des Behälters (24) gewundensind, V7obei die AuswähIscheibe (31) am offenen Ende des Behälters (24) angeordnet ist.
13. Maschine nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (3o) unterbrochen ist, wobei der erste Abschnitt (36) im Behälter (24) spiralförmig nach oben verläuft, der zweite Schienenabschnitt (39) vom ersten Abschnitt (36) in Abstand angeordnet ist und im Behälter (24) spiralförmig nach unten verläuft.
14. 1 laschine nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (31) um eine stehende Achse (4o) zwischen den Schienenabschnitten (36, 39) drehbar ist, und Scheibe (31) und Sciiienenabschnitte (36, 39) unter einem geringen Winkel ' zur benachbarten ?7and des Behälters (24) nach unten geneigt sind, um dadurch die Werkstücke (26) längs der Wand zu halten, wenn sie sich auf den Schienenabschnitten (36, 39) befinden.
15. Maschine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, -dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Kante des Behälters (24) mit einer oben offenen Kerbe (55) zur Aufnähme der Scheibe (31) ausgebildet ist, wobei die letztere teilweise innerhalb und teilweise außerhalb des Eehr.lters (24) angeordnet ist.
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16. Maschine nach Anspruch 15, dadtirch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (31) in eine Richtung gedreht wird, in der sie jeden Halter (46) am ersten Schienenabschnitt (36) vorbei, über den Innenraum des Behälters (24), am zweiten Schienenabschnitt (39) vorbei, und dann um dig, Außenseite des Behälters (24) zum ersten Schienenabschnitt (36) bewegt.
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