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DE2654068C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2654068C2
DE2654068C2 DE2654068A DE2654068A DE2654068C2 DE 2654068 C2 DE2654068 C2 DE 2654068C2 DE 2654068 A DE2654068 A DE 2654068A DE 2654068 A DE2654068 A DE 2654068A DE 2654068 C2 DE2654068 C2 DE 2654068C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport disc
recesses
bolts
circumference
transport
Prior art date
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Expired
Application number
DE2654068A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2654068A1 (de
Inventor
Paul Riverdale Ill. Us Goerke
Waldemar S. Dolton Ill. Us Dyhringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2654068A1 publication Critical patent/DE2654068A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2654068C2 publication Critical patent/DE2654068C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/08Machines for placing washers, circlips, or the like on bolts or other members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/53478Means to assemble or disassemble with magazine supply
    • Y10T29/53483Means to assemble or disassemble with magazine supply and magnetic work-holder or positioner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Vorfügen von ringförmigen Teilen auf ferromagnetischen Kopfbolzen.
Ausgangspunkt der Erfindung ist der in der DD-PS 57 797 aufgezeigte Stand der Technik. Bei dieser bekannten, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches aufgebauten Vorrichtung hat die Transportscheibe eine schräge Lage. Die lagerecht zugeführten Kopfbolzen und die ringförmigen Teile fallen jeweils durch ihr Eigengewicht aus den Zuführrutschen in die zugeordneten Ausnehmungen der Transportscheibe, wo die Kopfbolzen im weiteren Verlauf dann wiederum durch Eigengewicht und zusätzlich unter der Wirkung der Einschubeinrichtung in die Bohrungen der zu ihnen ausgerichteten, ringförmigen Teile, z. B. Beilagscheiben gleiten.
Nachteil dieser Lösung ist die Möglichkeit des Pendelns der Bolzenschäfte bei der Übergabe an die Transport­ scheibe und unter Umständen auch innerhalb der Ausnehmungen der Transport­ scheibe, was insbesondere den Vorgang des Zuführens und Wegförderns und damit den Gesamtablauf störanfällig macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kopfbolzen beim Zuführen, während des Verarbeitens innerhalb der Transportscheibe und beim Wegführen in einer stabilen Lage zu halten, um die Störanfälligkeit der Vorrichtung erheblich zu vermindern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ausgestaltung nach dem Kennzeichen des Patentanspruchs gelöst. Dadurch, daß in die für die Kopfbolzen bestimmten Ausnehmungen der Transport­ scheibe in axialer Richtung verlaufende stabförmige Halte­ magnete eingelassen sind, wird eine raschere Übernahme der Kopfbolzen mit festerem Sitz gewährleistet. Ferner bilden die langgezogenen Einlaufschrägen am Umfang der Transportscheibe eine praktisch geradlinig verlaufende Einlauffläche, die ihren Tiefpunkt bei dem Haltemagnet der jeweiligen Ausnehmung erreicht, welcher kurz vor Beginn der nächsten Einlaufschräge liegt. Damit wird gewährleistet, daß die Kopfpartie des Bolzens bereits frühzeitig in die Einlauf­ schräge eintritt und geführt wird, während der Bolzen­ schaft noch am Umfang der Transportscheibe entlanggleitet. Die am Auslaufende der Zuführrutsche vorgesehene Sperrzunge, die bis an den Umfang der Transportscheibe heranreicht, sorgt dafür, daß bei zurückgezogenem Einstoßschieber der jeweils vorderste Kopfbolzen durch den Haltemagnet, der auf der Rückseite der Sperrzunge montiert ist, angezogen und vor dem Einstoßschieber festgehalten wird, während der Bolzenschaft noch an dem Umfang der Transportscheibe entlang gleitet und die Kopfpartie des Bolzens in die Einlaufschräge eintritt, und dann der Kopfbolzen schließlich erst im letzten Augenblick durch den Einstoßschieber von der Sperrzunge weg in die Ausnehmung der Transportscheibe gefördert wird. Das garantiert, daß jedesmal auch tatsächlich ein Kopfbolzen zugeführt wird. Bei diesem Vorgang sperrt der Einstoßschieber zugleich kurzzeitig das Auslaufende der Zuführrutsche, bis die Ausnehmung für den Kopfbolzen von der Übergabestelle weggewandert ist. Damit wird verhindert, daß sich ein weiterer Bolzen zudrängt und den Vorgang stört. Bei Zurückziehen des Einstoßschiebers sorgt der kleine Haltemagnet dann sofort wieder dafür, daß sicher und auf dem schnellsten Weg der nächste Kopfbolzen für den nach­ folgenden gleichen Vorgang bereitgestellt und vor dem Einstoßschieber festgehalten wird. Die als umlaufender Förderer ausgebildete Abführeinrichtung zieht mit ihren in der Anziehungskraft stärkeren Haltemagneten die vorgefügten Baugruppen sicher aus den Ausnehmungen der Transportscheibe und führt sie in stabiler Lage der weiteren Bestimmungen zu.
Zwar hat man zu Förderzwecken Bolzen auch bisher schon durch Haltemagnete in den Aus­ nehmungen einer Transportscheibe festgehalten (DE-OS 16 02 665). Auch ist es im Zusammenhang mit Transport- und Zuführeinrichtungen allgemein bekannt (GB-Z. "Mechanical Handling", Juli 1956, Seiten 429 bis 431), daß Magnete bei der Vereinzelung und Übergabe von Werkstücken z. B. die Schwerkraft unterstützen oder vollständig ersetzen können. Der Einsatz von Magneten stellt jedoch nur einen Teilaspekt der Erfindung dar, der erst in Verbindung mit den anderen die Erfindung kennzeichnenden Maßnahmen die entscheidenden Vorteile gegenüber dem Stand der Technik bringt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung am Beispiel einer Vorrichtung zum automatischen Vorfügen von Beilagscheiben auf Kopfbolzen dargestellt. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Vorrichtung von oben;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig. 3 einen Teilausschnitt der Ansicht von oben, der den Rand der Transportscheibe darstellt;
Fig. 4 einen Teilausschnitt der Seitenansicht, der die Ausnehmung zeigt;
Fig. 5 einen Ausschnitt der Vorrichtung nach der Linie 5-5 in Fig. 1;
Fig. 6 einen Ausschnitt der Vorrichtung nach der Linie 6-6 in Fig. 1;
Fig. 7 eine Ansicht von oben der Zuführeinrichtung mit dem Einstoßschieber und einem Teil der Zuführrutsche für die Kopfbolzen.
Die mit (10) bezeichnete Vorrichtung besitzt eine Transportscheibe (12), die in ihrem Mittelpunkt mit einem Schaft (14) fest verbunden ist. Entsprechend der Impulse des motorischen, variierbaren Geschwindigkeits­ antriebs (16) dreht sich der Schaft (14) in der in Fig. 1 angezeigten Richtung.
Über ihren Umfang gleichmäßig verteilt ist die Transportscheibe (12) mit Ausnehmungen (18) für Kopf­ bolzen (26) ausgestattet. Wie aus den Fig. 4 und 5 zu ersehen ist, weist jede dieser Ausnehmungen (18) einen unteren Abschnitt (19) auf, der sich verjüngt. In die Aus­ nehmungen (18) ist jeweils ein Haltemagnet (20) eingelassen.
In die Transportscheibe (12) ist ferner zu jeder Ausnehmung (18) eine langgezogene Einlaufschräge (28) für die Bolzenköpfe (30) stufenartig und mit praktisch flacher Einlauf­ fläche eingeschnitten und zwar bis zum Tiefpunkt bei dem Haltemagnet (20) der Ausnehmung (18), welcher kurz vor Beginn der folgenden Einlaufschräge (28) liegt.
Am Mündungsende einer Zuführrutsche (22) für die Kopfbolzen (26) ist eine Sperrzunge (37) vorgesehen, die bis an den Umfang der Transportscheibe (12) heranreicht. Die vom Bolzenbehälter (24) kommende Zuführrutsche (22) mündet in einem spitzen Winkel zum Umfang der Transportscheibe (12). Die Sperrzunge (37) sorgt dafür, daß bei zurückgezogenem Einstoßschieber (36) der jeweils vorderste Kopfbolzen (26) durch einen Haltemagnet (38), der sich auf der dem Mündungsende abgewandten Seite der Sperrzunge (37) befindet, angezogen und vor dem Einstoßschieber (36) festgehalten wird, so daß sein Schaft an dem Umfang der Transportscheibe (12) entlang­ gleitet, während der Bolzenkopf (30) in die Einlauf­ schräge (28) eintritt.
Auf diese Weise vermindert die Einlaufschräge (28) für den Bolzenkopf (30) das Maß an Synchronisation, das zwischen der Bewegung der Trans­ portscheibe (12) und dem Einstoßschieber (36) bestehen muß.
Nasen 34 (Fig. 2 und 3) sind den Einlaufschrägen (28) für die Bolzenköpfe (30) zugeordnet und ragen vom Boden der Einlaufschrägen (28) bis zur Oberfläche der Transportscheibe (12) empor. Die Nasen (34) stellen sicher, daß jeder Kopfbolzen (26) der vom Einstoßschieber (36) freigegeben wird, auch tatsächlich von der jeweiligen Ausnehmung (18) aufgenommen wird.
Mit einem Schaft (40) ist einerseits ein Hebel (42), andererseits ein Betätigungshebel (44) für den Einstoßschieber (36) fest verbunden. Der Schaft (40) ist auf einer festen Basis (41) drehbar gelagert. Das zweite Ende des Betätigungs­ hebels (44) ist am Einstoßschieber (36) angelenkt, der durch die der Kraft einer Feder (53), die sich an der Basis der Zuführrutsche (22) abstützt, in seine Rückzugstellung gedrückt wird. Der Hebel (42) trägt an seinem freien Ende eine Rolle (46), die mit den auf der Trans­ portscheibe (12) in gleichmäßigen Abständen angebrachten Stiften (48) in Berührung kommt.
Dadurch ist der Einstoßschieber (36), der zwischen dem Mündungsende der Zuführ­ rutsche (22) und dem Rand der Transportscheibe (12) taktweise hin- und hergleitet, jeweils mittels des an der Rolle (46) angreifenden Stiftes (48) über die Hebel (42) und (44) verschiebbar, sobald eine der Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12) beim Umlaufen vor sein Einstoßende gelangt, und er fördert dabei den Kopf­ bolzen (26) von der Sperrzunge (37) weg in die Aus­ nehmung (18) der Transportscheibe (12). Bei diesem Vorgang sperrt der Einstoßschieber (36) kurzzeitig das Mündungsende der Zuführrutsche (22), bis die Ausnehmung (18) von der Übergabestelle weg­ gewandert ist. Sobald die Rolle (46) den Kontakt mit dem Stift (48) verliert, bewirkt die Kraft der Feder (53), daß sich der Einstoßschieber (36) hinlänglich von der Transportscheibe (12) entfernt, um dem nächsten Kopfbolzen (26) im Mündungsende der Zuführrutsche (22) das Heranrücken an die Sperrzunge (37) zu ermöglichen. Der gesamte Zyklus wiederholt sich jedesmal, wenn die Rolle (46) mit einem der Stifte (48) in Kontakt kommt. Der Einstoßschieber (36) ist in einer Scheide (39) untergebracht, die ihrerseits an der festen Basis (43) verankert ist.
An der Transportscheibe (12) befinden sich ferner die in Fig. 3 ersichtlichen Ausnehmungen (50) für Beilag­ scheiben (52) in gleicher Anzahl wie die Haltemagnete (20) und die Stifte (48). Die Ausnehmungen (50) für die Beilagscheiben (52) liegen jeweils genau unterhalb der Ausnehmungen (18) für die Kopfbolzen (26). Die Beilag­ scheiben (52) gelangen von einer Zuführrutsche (54) in die Ausnehmungen (50). Sobald eine Beilagscheibe (52) ihre Endposition in der Ausnehmung (50) eingenommen hat, befindet sich die Bohrung der Beilagscheibe (52) unmittelbar unterhalb des Endabschnittes der Ausnehmung (18) und in praktisch geradliniger Fort­ setzung der vertikalen Achse, die durch den Kopfbolzen (26) läuft, der, wie Fig. 6 zeigt, von dem entsprechenden Haltemagnet (20) fixiert wird. Eine Öffnung (51) ermöglicht den Durchtritt des Kopfbolzens (26) durch die Bohrung der Beilagscheibe (52). Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist die Öffnung (51) zum Rand der Transportscheibe (12) hin zweckentsprechend abgeschrägt, um ein optimales Abführen der vorgefügten Baugruppe von der Transportscheibe (12) zu gestatten.
Der Neigungswinkel eines nach schiefer Ebene verlaufenden Halbrings (56) kann in Anpassung an die Länge der Kopf­ bolzen (26) verändert werden. Dazu sind in einer Befestigungsbasis (66) Schlitze (72) und (74) für eine Schraubenbefestigung (58-62) und (60-64) vorgesehen. Der außerdem noch an weiteren Stellen (68) und (70) rahmenfest gehaltene Halbring (56) ist so angebracht, daß er mit dem Bolzenkopf (30) jedes der von den Haltemagneten (20) fixierten Kopfbolzen (26) beim Rotieren der Transportscheibe (12) Kontakt erhält. Dieser Kontakt, in Verbindung mit der Drehung der Transportscheibe (12), drängt die Kopfbolzen (26) nach unten und durch die Bohrung der Beilagscheiben (52), bis die gewünschte Lage der Beilag­ scheiben (52) auf den Kopfbolzen (26) erreicht ist. Wie die Fig. 2 und 6 zeigen, sind dem nach schiefer Ebene verlaufenden Halbring (56) eine erste Führungs­ schiene (76) und eine zweite Führungsschiene (78) zugeordnet. Die erste Führungsschiene (76) bewirkt, daß die Kopfbolzen (26) ihre richtige Stellung beibehalten, während sie durch den Halbring (56) bei der Drehung der Trans­ portscheibe (12) nach unten gedrängt werden. Gleichzeitig hält die zweite Führungsschiene (78) die Beilagscheibe (52) in der Ausnehmung (50) in der richtigen Fügestellung. Nachdem die Transportscheibe ( 12) aus dem Bereich des Halbrings (56) herausrotiert ist, wird nur der Bolzenkopf (30) der nunmehr vorgefügten Baugruppe weiterhin vom Haltemagnet (20) fixiert.
Ein als Abführeinrichtung vorgesehener, ebenfalls umlaufender Förderer (92) reicht bis an den Umfang der Transport­ scheibe (12) heran und weist in gleichmäßigen Abständen Haltemagnete (90) auf, deren Anziehungskraft stärker ist als die der Haltemagnete (20) in den Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12). Die Umlaufgeschwindigkeit des Förderers (92) ist so an die der Transportscheibe (12) angepaßt, daß die Haltemagnete (90) des Förderers (92) nacheinander jeweils die Abführstelle erreichen, wenn eine der Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12) dort ankommt. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß die vorgefügten Baugruppen mittels der Haltemag­ nete (90) des Förderers (92) von der Transportscheibe (12) abgezogen und wegtransportiert werden.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum automatischen Vorfügen von ringförmigen Teilen, wie Beilagscheiben u. dgl., auf ferromagnetischen Kopfbolzen, wie Nägeln, Schrauben u. dgl., mit einer um eine im wesentlichen vertikale Achse kontinuierlich um­ laufenden Transportscheibe, die über ihren Umfang gleich­ mäßig verteilt Ausnehmungen zur Aufnahme der Kopfbolzen und in deren axialer Verlängerung jeweils Ausnehmungen zur Aufnahme der ringförmigen Teile aufweist sowie Einlauf­ schrägen, die in Umlaufrichtung der Transportscheibe vor den Ausnehmungen beginnen und zunehmend tiefer werdend in den Ausnehmungen enden, mit am Umfang der Transportscheibe mündenden Zuführrutschen zum vereinzelten Zuführen der Kopfbolzen bzw. der ringförmigen Teile zu den Ausnehmungen in der Transportscheibe, mit einer Abführeinrichtung zum Wegführen der vorgefügten Baugruppen, mit einer im Bereich zwischen der in Umlaufrichtung der Transportscheibe letzten Zuführrutsche und der Abführeinrichtung den Umfang der Transportscheibe entlang verlaufenden, gestellfesten Führung für die Kopfbolzen und die ringförmigen Teile in den Aus­ nehmungen der Transportscheibe und mit einer ebenfalls gestell­ fest angeordneten Einschubeinrichtung für die Kopfbolzen in die ringförmigen Teile in Form eines nach einer schiefen Ebene verlaufenden Halbrings, der im gleichen Umfangsbereich die Transportscheibe umschließt und von oben her an den Kopf­ bolzen angreift, dadurch gekennzeichnet, daß
    • a) die Transportscheibe (12) aus nicht magnetischem Material besteht und in die tiefste Stelle der Ausnehmungen (18) zur Aufnahme der Kopfbolzen (26) jeweils ein Haltemagnet (20) eingelassen ist,
    • b) die Einlaufschräge (28) für die Kopfbolzen (26) jeweils schon kurz hinter der in Umlaufrichtung der Transport­ scheibe (12) vorausgehenden Ausnehmung (18) beginnen und beim Haltemagneten (20) der ihnen jeweils zugeordneten Ausnehmung (18) enden,
    • c) die Zuführrutsche (22) für die Kopfbolzen (26) in einem spitzen Winkel zur Umlaufrichtung der Transportscheibe (12) mündet und im Abstand vor ihrem Mündungsende eine bis an den Umfang der Transportscheibe (12) heranreichende Sperrzunge (37) angeordnet ist, auf deren dem Mündungsende abgewandter Seite ein Haltemagnet (38) für den jeweils vordersten, aus dem Mündungsende der Zuführrutsche (22) austretenden Kopf­ bolzen (26) angebracht ist und auf der ein zwischen ihr und dem Mündungsende vorgesehener, taktweise hin- und herbeweg­ barer Einstoßschieber (36) gleitet, der jeweils vorschiebbar ist, sobald eine der Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12) beim Umlaufen vor sein Einstoßende gelangt, und
    • d) als Abführeinrichtung ein bis an den Umfang der Transport­ scheibe (12) heranreichender, ebenfalls umlaufender Förderer (92) vorgesehen ist, welcher in gleichmäßigen Abständen Haltemagnete (90) aufweist, deren Anziehungskraft stärker als die der Haltemagnete (20) in den Ausnehmungen (18) der Trans­ portscheibe (12) ist, und dessen Umlaufgeschwindigkeit so an die der Transportscheibe (12) angepaßt ist, daß die Haltemagnete (90) des Förderers (92) nacheinander jeweils die Abführstelle erreichen, wenn eine der Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12) dort ankommt.
DE19762654068 1975-12-01 1976-11-29 Automatische vorrichtung zur aufbringung mindestens eines ringfoermigen teiles, z.b. beilagscheibe auf einen laenglichen gegenstand, z.b. schraube Granted DE2654068A1 (de)

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DE19762654068 Granted DE2654068A1 (de) 1975-12-01 1976-11-29 Automatische vorrichtung zur aufbringung mindestens eines ringfoermigen teiles, z.b. beilagscheibe auf einen laenglichen gegenstand, z.b. schraube

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