DE2654068C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
automatischen Vorfügen von ringförmigen Teilen auf
ferromagnetischen Kopfbolzen.
Ausgangspunkt der Erfindung ist der in der DD-PS 57 797
aufgezeigte Stand der Technik. Bei dieser bekannten, nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches aufgebauten Vorrichtung hat die Transportscheibe
eine schräge Lage. Die lagerecht zugeführten
Kopfbolzen und die ringförmigen Teile fallen jeweils durch ihr Eigengewicht
aus den Zuführrutschen in die
zugeordneten Ausnehmungen der Transportscheibe, wo die Kopfbolzen im
weiteren Verlauf dann wiederum durch Eigengewicht und zusätzlich unter der Wirkung der
Einschubeinrichtung in die Bohrungen der zu ihnen ausgerichteten, ringförmigen
Teile, z. B. Beilagscheiben gleiten.
Nachteil dieser Lösung ist die Möglichkeit des Pendelns
der Bolzenschäfte bei der Übergabe an die Transport
scheibe und unter Umständen auch innerhalb der Ausnehmungen der Transport
scheibe, was insbesondere den Vorgang des Zuführens und Wegförderns
und damit den Gesamtablauf störanfällig
macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kopfbolzen
beim Zuführen, während des Verarbeitens innerhalb der
Transportscheibe und beim Wegführen in einer stabilen
Lage zu halten, um die Störanfälligkeit der Vorrichtung
erheblich zu vermindern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Ausgestaltung nach dem Kennzeichen
des Patentanspruchs gelöst. Dadurch,
daß in die für die Kopfbolzen bestimmten Ausnehmungen der Transport
scheibe in axialer Richtung verlaufende stabförmige Halte
magnete eingelassen sind, wird eine raschere Übernahme
der Kopfbolzen mit festerem Sitz gewährleistet.
Ferner bilden die langgezogenen Einlaufschrägen am Umfang
der Transportscheibe eine praktisch geradlinig verlaufende Einlauffläche,
die ihren Tiefpunkt bei dem Haltemagnet der jeweiligen
Ausnehmung erreicht, welcher kurz vor Beginn der nächsten
Einlaufschräge liegt. Damit wird gewährleistet, daß die
Kopfpartie des Bolzens bereits frühzeitig in die Einlauf
schräge eintritt und geführt wird, während der Bolzen
schaft noch am Umfang der Transportscheibe entlanggleitet.
Die am Auslaufende der Zuführrutsche vorgesehene Sperrzunge,
die bis an den Umfang der Transportscheibe
heranreicht, sorgt dafür, daß bei zurückgezogenem
Einstoßschieber der jeweils vorderste Kopfbolzen durch den
Haltemagnet, der auf der Rückseite der Sperrzunge montiert
ist, angezogen und vor dem Einstoßschieber festgehalten
wird, während der Bolzenschaft noch
an dem Umfang der Transportscheibe entlang gleitet
und die Kopfpartie des Bolzens in die Einlaufschräge
eintritt, und dann der Kopfbolzen schließlich erst
im letzten Augenblick durch den Einstoßschieber von der
Sperrzunge weg in die Ausnehmung der Transportscheibe
gefördert wird. Das garantiert, daß jedesmal auch tatsächlich
ein Kopfbolzen zugeführt wird. Bei diesem Vorgang
sperrt der Einstoßschieber zugleich kurzzeitig das
Auslaufende der Zuführrutsche, bis die Ausnehmung für
den Kopfbolzen von der Übergabestelle weggewandert ist.
Damit wird verhindert, daß sich ein weiterer Bolzen
zudrängt und den Vorgang stört. Bei Zurückziehen des Einstoßschiebers
sorgt der kleine Haltemagnet dann sofort wieder
dafür, daß sicher und auf dem
schnellsten Weg der nächste Kopfbolzen für den nach
folgenden gleichen Vorgang bereitgestellt und vor dem
Einstoßschieber festgehalten wird. Die als umlaufender
Förderer ausgebildete Abführeinrichtung zieht mit ihren in der
Anziehungskraft stärkeren Haltemagneten die vorgefügten Baugruppen sicher aus den
Ausnehmungen der Transportscheibe und führt sie in stabiler Lage der weiteren Bestimmungen zu.
Zwar hat man zu Förderzwecken Bolzen auch bisher schon durch Haltemagnete in den Aus
nehmungen einer Transportscheibe festgehalten (DE-OS 16 02 665). Auch ist es
im Zusammenhang mit Transport- und
Zuführeinrichtungen allgemein bekannt (GB-Z. "Mechanical
Handling", Juli 1956, Seiten 429 bis 431), daß
Magnete bei der Vereinzelung und Übergabe von Werkstücken
z. B. die Schwerkraft unterstützen oder vollständig ersetzen können. Der Einsatz von Magneten
stellt jedoch nur einen Teilaspekt der Erfindung dar, der erst in
Verbindung mit den anderen die Erfindung kennzeichnenden Maßnahmen die
entscheidenden Vorteile gegenüber dem Stand der Technik
bringt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung am Beispiel einer
Vorrichtung zum automatischen Vorfügen von Beilagscheiben
auf Kopfbolzen dargestellt.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Vorrichtung von oben;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig. 3 einen Teilausschnitt der Ansicht von oben,
der den Rand der Transportscheibe darstellt;
Fig. 4 einen Teilausschnitt der Seitenansicht, der die
Ausnehmung zeigt;
Fig. 5 einen Ausschnitt der Vorrichtung nach der
Linie 5-5 in Fig. 1;
Fig. 6 einen Ausschnitt der Vorrichtung nach der
Linie 6-6 in Fig. 1;
Fig. 7 eine Ansicht von oben der Zuführeinrichtung mit dem Einstoßschieber und
einem Teil der Zuführrutsche für die Kopfbolzen.
Die mit (10) bezeichnete Vorrichtung besitzt eine
Transportscheibe (12), die in ihrem Mittelpunkt mit einem
Schaft (14) fest verbunden ist. Entsprechend der
Impulse des motorischen, variierbaren Geschwindigkeits
antriebs (16) dreht sich der Schaft (14) in der in
Fig. 1 angezeigten Richtung.
Über ihren Umfang gleichmäßig verteilt ist die
Transportscheibe (12) mit Ausnehmungen (18) für Kopf
bolzen (26) ausgestattet. Wie aus den Fig. 4 und 5 zu ersehen
ist, weist jede dieser Ausnehmungen (18) einen unteren
Abschnitt (19) auf, der sich verjüngt. In die Aus
nehmungen (18) ist jeweils ein Haltemagnet (20) eingelassen.
In die Transportscheibe (12) ist ferner zu jeder Ausnehmung (18) eine langgezogene
Einlaufschräge (28) für die Bolzenköpfe (30)
stufenartig und mit praktisch flacher Einlauf
fläche eingeschnitten und zwar bis zum Tiefpunkt bei dem Haltemagnet
(20) der Ausnehmung (18), welcher kurz vor Beginn der
folgenden Einlaufschräge (28) liegt.
Am Mündungsende einer Zuführrutsche (22) für die Kopfbolzen (26) ist eine
Sperrzunge (37) vorgesehen, die bis an den Umfang der
Transportscheibe (12) heranreicht. Die vom Bolzenbehälter (24)
kommende Zuführrutsche (22) mündet
in einem spitzen Winkel zum Umfang der
Transportscheibe (12). Die Sperrzunge (37) sorgt dafür,
daß bei zurückgezogenem Einstoßschieber (36) der jeweils
vorderste Kopfbolzen (26) durch einen Haltemagnet (38),
der sich auf der dem Mündungsende abgewandten Seite der
Sperrzunge (37) befindet, angezogen und vor dem
Einstoßschieber (36) festgehalten wird, so daß sein Schaft
an dem Umfang der Transportscheibe (12) entlang
gleitet, während der Bolzenkopf (30) in die Einlauf
schräge (28) eintritt.
Auf diese Weise vermindert die Einlaufschräge (28)
für den Bolzenkopf (30) das Maß an
Synchronisation, das zwischen der Bewegung der Trans
portscheibe (12) und dem Einstoßschieber (36)
bestehen muß.
Nasen 34 (Fig. 2 und 3) sind den
Einlaufschrägen (28) für die Bolzenköpfe (30) zugeordnet
und ragen vom Boden der Einlaufschrägen (28) bis zur Oberfläche der Transportscheibe (12)
empor. Die Nasen (34) stellen sicher, daß jeder
Kopfbolzen (26) der vom Einstoßschieber (36) freigegeben
wird, auch tatsächlich von der jeweiligen Ausnehmung (18)
aufgenommen wird.
Mit einem Schaft (40) ist einerseits ein Hebel (42), andererseits
ein Betätigungshebel (44) für den Einstoßschieber (36) fest verbunden.
Der Schaft (40) ist auf einer
festen Basis (41) drehbar gelagert. Das zweite Ende des Betätigungs
hebels (44) ist am Einstoßschieber (36) angelenkt, der durch die
der Kraft einer Feder (53), die sich an der Basis der
Zuführrutsche (22) abstützt, in seine Rückzugstellung gedrückt wird. Der Hebel
(42) trägt an seinem freien Ende eine Rolle (46), die mit den auf der Trans
portscheibe (12) in gleichmäßigen Abständen angebrachten Stiften (48) in Berührung
kommt.
Dadurch ist der Einstoßschieber (36), der zwischen dem Mündungsende der Zuführ
rutsche (22) und dem Rand der Transportscheibe (12) taktweise hin- und
hergleitet, jeweils mittels des an der Rolle (46) angreifenden Stiftes (48)
über die Hebel (42) und (44) verschiebbar, sobald eine der
Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12) beim
Umlaufen vor sein Einstoßende gelangt, und er fördert dabei den Kopf
bolzen (26) von der Sperrzunge (37) weg in die Aus
nehmung (18) der Transportscheibe (12).
Bei diesem Vorgang sperrt der Einstoßschieber (36)
kurzzeitig das Mündungsende der Zuführrutsche (22),
bis die Ausnehmung (18) von der Übergabestelle weg
gewandert ist. Sobald die Rolle (46) den Kontakt mit dem Stift (48)
verliert, bewirkt die Kraft der Feder (53),
daß sich der Einstoßschieber
(36) hinlänglich von der Transportscheibe (12) entfernt,
um dem nächsten Kopfbolzen (26) im Mündungsende der Zuführrutsche (22) das
Heranrücken an die Sperrzunge (37) zu ermöglichen.
Der gesamte Zyklus wiederholt sich
jedesmal, wenn die Rolle (46) mit einem der Stifte (48) in Kontakt
kommt. Der Einstoßschieber (36) ist in einer Scheide (39)
untergebracht, die ihrerseits an der festen Basis (43)
verankert ist.
An der Transportscheibe (12) befinden sich ferner die in
Fig. 3 ersichtlichen Ausnehmungen (50) für Beilag
scheiben (52) in gleicher Anzahl wie die Haltemagnete (20)
und die Stifte (48). Die Ausnehmungen (50) für die
Beilagscheiben (52) liegen jeweils genau unterhalb der Ausnehmungen (18)
für die Kopfbolzen (26). Die Beilag
scheiben (52) gelangen von einer Zuführrutsche (54) in die Ausnehmungen (50).
Sobald eine Beilagscheibe (52) ihre Endposition in der Ausnehmung
(50) eingenommen hat, befindet sich die Bohrung der
Beilagscheibe (52) unmittelbar unterhalb des Endabschnittes
der Ausnehmung (18) und in praktisch geradliniger Fort
setzung der vertikalen Achse, die durch den Kopfbolzen (26)
läuft, der, wie Fig. 6 zeigt, von dem entsprechenden
Haltemagnet (20) fixiert wird. Eine Öffnung (51) ermöglicht
den Durchtritt des Kopfbolzens (26) durch die Bohrung der
Beilagscheibe (52). Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist
die Öffnung (51) zum Rand der Transportscheibe (12) hin zweckentsprechend abgeschrägt, um ein
optimales Abführen der vorgefügten Baugruppe von der
Transportscheibe (12) zu gestatten.
Der Neigungswinkel eines nach schiefer Ebene verlaufenden
Halbrings (56) kann in Anpassung an die Länge der Kopf
bolzen (26) verändert werden. Dazu sind in einer Befestigungsbasis (66)
Schlitze (72) und (74) für eine Schraubenbefestigung (58-62)
und (60-64) vorgesehen. Der außerdem noch an weiteren Stellen (68) und (70)
rahmenfest gehaltene Halbring (56) ist so angebracht, daß er
mit dem Bolzenkopf (30) jedes der von den Haltemagneten (20)
fixierten Kopfbolzen (26) beim Rotieren der Transportscheibe
(12) Kontakt erhält. Dieser Kontakt, in Verbindung mit der
Drehung der Transportscheibe (12), drängt die Kopfbolzen (26)
nach unten und durch die Bohrung der Beilagscheiben (52),
bis die gewünschte Lage der Beilag
scheiben (52) auf den Kopfbolzen (26) erreicht ist.
Wie die Fig. 2 und 6 zeigen, sind dem nach schiefer
Ebene verlaufenden Halbring (56) eine erste Führungs
schiene (76) und eine zweite Führungsschiene (78)
zugeordnet. Die erste Führungsschiene (76) bewirkt, daß
die Kopfbolzen (26) ihre richtige Stellung beibehalten,
während sie durch den Halbring (56) bei der Drehung der Trans
portscheibe (12) nach unten gedrängt werden. Gleichzeitig hält die
zweite Führungsschiene (78) die Beilagscheibe (52) in der
Ausnehmung (50) in der richtigen Fügestellung.
Nachdem die Transportscheibe ( 12) aus dem Bereich
des Halbrings (56) herausrotiert ist, wird nur
der Bolzenkopf (30) der nunmehr vorgefügten Baugruppe
weiterhin vom Haltemagnet (20) fixiert.
Ein als Abführeinrichtung vorgesehener, ebenfalls umlaufender
Förderer (92) reicht bis an den Umfang der Transport
scheibe (12) heran und weist in gleichmäßigen Abständen
Haltemagnete (90) auf, deren Anziehungskraft stärker ist
als die der Haltemagnete (20) in den Ausnehmungen (18)
der Transportscheibe (12). Die Umlaufgeschwindigkeit des Förderers (92)
ist so an die der Transportscheibe (12) angepaßt, daß die
Haltemagnete (90) des Förderers (92) nacheinander jeweils
die Abführstelle erreichen, wenn eine der Ausnehmungen (18)
der Transportscheibe (12) dort ankommt. Durch diese Maßnahmen
wird erreicht, daß die vorgefügten Baugruppen mittels der Haltemag
nete (90) des Förderers (92) von der Transportscheibe (12) abgezogen
und wegtransportiert werden.
Claims (1)
- Vorrichtung zum automatischen Vorfügen von ringförmigen Teilen, wie Beilagscheiben u. dgl., auf ferromagnetischen Kopfbolzen, wie Nägeln, Schrauben u. dgl., mit einer um eine im wesentlichen vertikale Achse kontinuierlich um laufenden Transportscheibe, die über ihren Umfang gleich mäßig verteilt Ausnehmungen zur Aufnahme der Kopfbolzen und in deren axialer Verlängerung jeweils Ausnehmungen zur Aufnahme der ringförmigen Teile aufweist sowie Einlauf schrägen, die in Umlaufrichtung der Transportscheibe vor den Ausnehmungen beginnen und zunehmend tiefer werdend in den Ausnehmungen enden, mit am Umfang der Transportscheibe mündenden Zuführrutschen zum vereinzelten Zuführen der Kopfbolzen bzw. der ringförmigen Teile zu den Ausnehmungen in der Transportscheibe, mit einer Abführeinrichtung zum Wegführen der vorgefügten Baugruppen, mit einer im Bereich zwischen der in Umlaufrichtung der Transportscheibe letzten Zuführrutsche und der Abführeinrichtung den Umfang der Transportscheibe entlang verlaufenden, gestellfesten Führung für die Kopfbolzen und die ringförmigen Teile in den Aus nehmungen der Transportscheibe und mit einer ebenfalls gestell fest angeordneten Einschubeinrichtung für die Kopfbolzen in die ringförmigen Teile in Form eines nach einer schiefen Ebene verlaufenden Halbrings, der im gleichen Umfangsbereich die Transportscheibe umschließt und von oben her an den Kopf bolzen angreift, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Transportscheibe (12) aus nicht magnetischem Material besteht und in die tiefste Stelle der Ausnehmungen (18) zur Aufnahme der Kopfbolzen (26) jeweils ein Haltemagnet (20) eingelassen ist,
- b) die Einlaufschräge (28) für die Kopfbolzen (26) jeweils schon kurz hinter der in Umlaufrichtung der Transport scheibe (12) vorausgehenden Ausnehmung (18) beginnen und beim Haltemagneten (20) der ihnen jeweils zugeordneten Ausnehmung (18) enden,
- c) die Zuführrutsche (22) für die Kopfbolzen (26) in einem spitzen Winkel zur Umlaufrichtung der Transportscheibe (12) mündet und im Abstand vor ihrem Mündungsende eine bis an den Umfang der Transportscheibe (12) heranreichende Sperrzunge (37) angeordnet ist, auf deren dem Mündungsende abgewandter Seite ein Haltemagnet (38) für den jeweils vordersten, aus dem Mündungsende der Zuführrutsche (22) austretenden Kopf bolzen (26) angebracht ist und auf der ein zwischen ihr und dem Mündungsende vorgesehener, taktweise hin- und herbeweg barer Einstoßschieber (36) gleitet, der jeweils vorschiebbar ist, sobald eine der Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12) beim Umlaufen vor sein Einstoßende gelangt, und
- d) als Abführeinrichtung ein bis an den Umfang der Transport scheibe (12) heranreichender, ebenfalls umlaufender Förderer (92) vorgesehen ist, welcher in gleichmäßigen Abständen Haltemagnete (90) aufweist, deren Anziehungskraft stärker als die der Haltemagnete (20) in den Ausnehmungen (18) der Trans portscheibe (12) ist, und dessen Umlaufgeschwindigkeit so an die der Transportscheibe (12) angepaßt ist, daß die Haltemagnete (90) des Förderers (92) nacheinander jeweils die Abführstelle erreichen, wenn eine der Ausnehmungen (18) der Transportscheibe (12) dort ankommt.
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