DE1781164C - Vorrichtung zum Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten oder dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten oder dergleichenInfo
- Publication number
- DE1781164C DE1781164C DE19681781164 DE1781164A DE1781164C DE 1781164 C DE1781164 C DE 1781164C DE 19681781164 DE19681781164 DE 19681781164 DE 1781164 A DE1781164 A DE 1781164A DE 1781164 C DE1781164 C DE 1781164C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grooves
- vibrating table
- roller
- rivets
- groove
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 241000283153 Cetacea Species 0.000 claims 1
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 12
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000008520 organization Effects 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
Description
35
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten, Schrauben,
Bolzen od. dgl. aus Schaft und Kopf bestehenden Körpern relativ kleiner Abmessungen, mit einem in
seiner Oberfläche mit parallel zueinander verlaufenden Nuten von gegenüber dem Kopfdurchri.esser der
Körper kleinerer Breite versehenen, in Richtung dieser Nuten schwingend hin- und herbewegbaren Rütteltisch,
im Bereich von dessen einem Ende die auszurichtenden Körper aufgegeben werden und oberhalb
welchem ein um seine Achse in eine entgegengesetzt zur Förderrichtung wirksame Umdrehung versetzbarer
Rotationskörper angeordnet ist, dessen Lagerung am Rütteltisch befestigt ist und der sich
parallel zum Rütteltisch und rechtwinkelig zu den Nuten erstreckt.
Das Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten od. dgl. ist erforderlich, wenn die Nieten einer weiteren
Verarbeitung zugeführt werden sollen. Beispielsweise werden bei Kugellagern die die Kugeln halterndein
Käfige vorzugsweise mittels Nieten gegeneinander festgelegt, wobei es vorteilhaft ist, wenn die erforderliehen
Nieten automatisch in die Aufnahmeöffnungen dei Käfige eingeführt werden.
Es ist eine Vorrichtung zum Ausrichten von Nägeln od. dgl. bekannt, bei welcher die Nägel auf eine geneigte
Führungsbahn gefördert werden, auf welcher sie auf Grund ihres Eigengewichtes herunterrutschen.
In der Führungsbahn ist eine zur Aufnahme des Nagekchaftes vorgesehene Nut ausgebildet. Oberhalb der
Führungsbahn ist eine Rückwerfwalze angeordnet, in welcher am Umfang verteilte Axialnuten, sowie im
Bereich der in der Führungsbahn ausgebildeten Nut eine Umfangsrille ausgebildet sind. Die Rückwerfwalze
wird mit kontinuierlicher Drehgeschwindigkeit angetrieben. Im Bereich vor der Ruckwerfwake ist
seitlich der Führungsbahn eine Rutsche vorgesehen, auf welcher von der Walze zurückgeworfene ungeordnete
Nägel in einen Vorratsbehälter rutschen sollen, aus dem sie dann durch die Fördereinrichtung wieder
der Fi-L lungsbahn zugeführt werden. Da in der geneigtet.
Führungsbahn nur eine zur Aufnahme der Nägelschäfte vorgesehene Nut ausgebildet ist, kann es
vorkommen, daß durch die Fördereinrichtung zuviel Nägel auf die Führungsbahn gefördert werden, die
sich dann vor der Rückwerfwalze stauen. Für diesen Fall ist vorgesehen, daß die Rückwerfwalze manuell
mit zusätzlicher Geschwindigkeit gedreht werden kann. Eine derartige Maßnahme ist für ein auto
matisches Ordnen der Nägel unbrauchbar. Darüber hinaus fihrt die geneigte Führungsbahn dazu, daß ύκ
von der Rückwerfwslze erfaßten Nägel frühzeitig wkder
auf die Führungsbahn auftreffen und dort d;c m
deren Nut hängenden Nägel behindern. Dabei bewirken die Axialrillen der Führungswalze ein vo.Avit
gend längs der Führungsrille gerichtetes Zurückschleudern der Nägel, was allerdings teilweise durch
die Verschneidungsecken zwischen der Führungsrille der Walze und den Axialnuten verhindert wird.
Es ist eine andere Vorrichtung bekannt, bei welcher ein schwingend hin- und herbeweglicher Rütteltisch
mit einer Mehrzahl von parallel zueinander verlaufen den Nuten zur Aufnahme des Schaftes von ungeordnet
zigeführten Kopfschrauben od. dgl. vorgesehen ist. Quer zum Rütteltisch verläuft eine ;lückwerfbürste,
welche nicht mit ihrem Schaft in eine Nut des Rütteltisches eingetretene Sch-"iuben zurückwerfen
soll. Hierbei besteht jedoch die Gefahr, daß bereits in den Nuten des Rütteltisches hängende Schrauben in
ihrer Fortbewegung von den Borsten der Rückwerfbürste behindert werden und daß andererseits auch
ungeordnete Schrauben die Rückwerfbürste passieren könnnen. Durch alt Borsten der Rückwerfbürste wird
die durch die Schwingbewegung des Rütteltisches hervorgerufene Schleuderbewegung ungeordneter Schrauben
gegen die Bürste abgedämpft, so daß es eher zu einem Abfegen und zu einem Rückschieben, als zu
einem Zurückschleudern der ungeordneten Schrauben kommt. Dadurch entsteht vor der Rückwerfbürste ein
Mau, durch weichen bereits geordnete Schrauben behindert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine möglichst wirkungsvolle Vorrichtung der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, welche ein zuverlässiges ausgerichtetes Fördern der aus Kopf und Schaft bestehenden
kleinen Körper zu einer weiteren Verarbeitungsstation erlaubt, wobei von dem Rotationskörper
noch ungeordnete kleine Körper kräftig auf den Rütteltisch zurückgeworfen werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß. dadurch gelöst, daß der Rotationskörper eine Walze ist, welche
mehrere mit den Nuten des Rütteltisches zusammenwirkende, nur die Köpfe richtig in den Nuten liegender
Körper durchlassende Umfangsrillen sowie eine schraubenlinienförmig die Walze umlaufende Rückwerfnut
aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wirken die Schwingbewegung des Rütteltisches und die Drehbewegung
der Rückvverfwalze mit ihren Führungs-
rillen und der schraubenünienförmigen Rückwerfnut
vorteilhaft zusammen. Ungeordnete Nieten werden durch die Schwingbewegung gegen die Rückwerfwalze
geschleudert und von dieser durch deren Drehbewegung kräftig und unkontrolliert zurückgeschleudert,
wozu die Schwingbewegung der Walze selbst ebenfalls beiträgt. Durch das unkontrollierte Zurückschleudern
ist es wahrscheinlicher, daß die ungeordneten kleinen Körper mit ihrem Schaft nach dem Zurückschleudern
in eine Nut des Rütteltisches eintreten, da sie durch den Aufprall auf den Nutkanten einen Drehimpuls
erhalten, der sie parallel zu den Führungsnuten zu drehen trachtet. Die schraubenlinienförmige
Rückwerfnut wirkt dabei so, daß die ungeordneten Nieten mit einer Axiaikomponente bezüglich der umlaufenden
Walze abgeschleudert werden, so daß die zurückgeworfenen Körper seitlich aus der Bewegungsbahn der in den Nuten des Rütteltisches hängenden
geordneten Körper abgelenkt werden und deren Weg freigeben.
Das unkontrollierte Zurückschleude.n der ungeordneten
kleinen Körper wird zusätzlich durch die Verschneidungsecken der Umfangsnuten auf der Walze
mit der schraubenlinienförmigen Rückwerfnut begünstigt.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß sich an jede der Nuten des Rütteltisches
eine Fallrinne anschließt, die einen Durchmesser aufweist, der geringfügig größer ist, als der Kopfdurchmesser
der ausgerichteten Körper. Über solche Fallrinnen können die geordneten Körper unmittelbar in
ein Montageloch weiterbefördert werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.1,
F i g. 3 einen Schnitt nach dei Linie A -B der
Fig.l,
F i g. 4 in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 5 eine Einzelheit in vergrößertem Maßstab zur Veranschaulichung des Zusammenwirkens einer
koaxialen Umfangsrille und der spiralförmigen Rille der Walze mit einer Nut in der Oberfläche des Rütteltisches
im Hinblick auf das ausgerichtete Fördern eines Niets, und
F i g. 6 eine Teilansicht eines Kugellagers, dessen Kugeln von durch Nieten gegeneinander festgelegte
Käfige gehahert sind, zur Veranschaulichung eines bevorzugten Anwendungsgebietes der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfaßt einen
Rütteltisch 3, der an seiner Oberfläche mit parallel zueinander verlaufenden Längsnuten 1 versehen ist,
die jeweils in einer Fallrinne 2 münden. Etwa in der Längsmitte dieses Rütteltisches 3 ist eine Walze 7 in
seitlichen Lagern 4, 4' gegenüber dem Tisch drehbar gelagert, die Dvehachse dieser mit koaxialen Umfangsrillen
5 versehenen Walze 7 verläuft quer zu der Erstreckungsrichtung der Nuten 1. Mit 6 ist eine über die
Mantelfläche der Walze 7 in einer Schraubenlinie gelegte Rille bezeicbrist, die als Rückwerfer dient; der
Steigungswinkel dieser Rille 6 ist auf einen geeigneten Wert gegen die Längsrichtung der Nuten 1 festgelegt.
Mit dem über die Tischbreite vorstehenden Wellenende
der Walze 7 ist eine Riemenscheibe 8 fest verbunden.
Im Bereich des hinteren Endes des Rütteltisches 3, in Förderrichtung (Pfeil S) also vor der Walze 7, sind
gegenüber diesem seitliche Platten 9 mittels Schrauben festgelegt, die das Aufgabeende des Rütteltisches
für die auszurichtenden Nieten R begrenzen. Die Platten 9 bilden die seitlichen Wände eines Aufgabebehälters
10. An diesem Aufgabeende lagert der Rütteltisch 3 eine Drehwelle 11, mit deren über die
Tischbreite vorstehenden Enden je eine Riemenscheibe 12,13 und zwei gegeneinander versetzt angeordnete
Exzenterscheiben 18,18' fest verbunden
sind, welch letztere bei Drehung der Welle 11 mit der • unteren Fläche des Tisches >n Wirkverbindung bringbar
sind. Über die Riemenscheibe 13 ist der Riemen 19 eines die WeUe 11 in Umdrehung versetzbaren
Riemenantriebes gelegt; vor üesem Riemenantrieb ist
ao abgeleitet ein Riemenantrieb für die Walze 7, der
durch einen über die Riemenscheiben 12 und 8 gelegten Riemen 14 hergestellt ist. Der Rütteltisch 3 ist
über zwei Federstützen 16 und 17 gegenüber einem Länder 15 gehalten. Bei Drehung der WeMe 11 wird
der Rütteltisch 3 schwingend hin- und herbewegt, wobei die Federstützen 16, 17 eine Schwenkbewegung
in Richtung der eingezeichneten Doppelpfeile Q ausführen und die Walze 7 entgegen Uhrzeigerrichtung
gedreht wird. Die schwingende Hin- und Herbewe-
gung des Rütteltisches 3 wird dabei verursacht durch . die Exzenterscheiben 18,18', die derart mit der Welle
11 fest verbunden sind, daß den Nieten R eine in Richtung des Pfeiles S ausgerichtete Bewegungskomponente
aufgegeben wird, so daß die Nieten R in Rich-
tung des Pfeiles S zu der Walze 7 hin geförden
werden. Jede endseitig einer Nut 1 angeordnete Fallrinne 2 ist mittels einer Rohrkupplung 20 an eine
Rohrle\ung 21 angeschlossen, deren Enden jeweils gegenüber den öffnungen 23 von Kugellagerkäfigen
22 münden (F i g. 6), und zwar unter Zwischenschaltung einer nichtdargestellten Einrichtung.
Durch Drehung der Welle 11 mittels des motorgetriebenen Riemenantriebes 19,13 wird auch die
Walze 7 mittels des abgeleiteten Riementriebes 12,
14,8 in Umdrehung versetzt, wobei für eine Geschwindigkeitsuntersetzung
Vorsorge getroffen ist. Mit der Drehung der Welle 11 werden auch die Exzenterscheiben
18,18' in Umdrehung versetzt und dadurch in Verbindung mit den Federstützen 16,17 dem Rüt-
teltisch 3 die hin- und hergehende Bewegung aufgegeben. Diese Schwingung verursacht ein Bewegen
der aufgegebenen Nieten R in Richtung des Pfeiles S, wobei wenigstens ein Teil R' der Nieten mit ihrem
Schaft in die Nuten 1 einfallen wird; dieser Teil der aufgegebenen Nieten gelangt dann jenseits der entgegen
Uhi-eigerrichtung gedrehten Walze 7 und kann über die endseitig der Nuten 1 angeordneten Fallrinne
2 nach unten fallen. Der andere Teil R" der aufgegebenen
Nieten, bei welchem der Schaft nicht zum
Einfallen in die Nuten 1 gebracht worden ist, wird durch die drehende Walze 7 zum Aufgabeende hin
zurückgeworfen, wobei dieses Zurückwerfen insbesondere von der schraubenförmigen Rille 6 besorgt
wird, welcher die Aufgabe zufällt, ein Verklemmen dieses Teils der Nieten zwischen der Walze 7 und der
Oberfläche des Rütteltisches 3 wie auch eine Beschädigung der Führungsnuten 1 zu verhindern. Dies ist
insbesondere aus F i g. 4 erkennbar. Wie aus der
Prinzipskizze nach den F i g. 3 und 5 erkennbar, können somit jenseits der Walze 7 nur Nieten gelangen,
die mit ihrem Schaft in die Führungsnuten 1 im Rütteltisch 3 eingefallen sind.
Es versteht sich von allein, daß die Einrichtung zum hin- und herschwingenden Bewegen des Rütteltisches
3 nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform begrenzt ist. Die Frequenz, mit welcher
der Rütteltisch zum Hin- und Herschwingen gebracht ist, kann in einfacher Art und Waise durch
einen Austausch der Exzenterscheiben geändert werden, die relative Drehgeschwindigkeit der Walze 7
kann durch geeignete Wahl des Übersetzungsverhältnisses zwischen primären und sekundären Riementrieb
dem Einzelfall angepaßt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich auch zum Sortierer
nach der Größe verwenden, es ist dabei lediglich erforderlich, durch geeignete Dimensionierung der Nuten
und Rillen wie auch der Formgebung der Walz< ίο eine entsprechende Anpassung vorzunehmen.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten, Schrauben, Bolzen od. dgl. aus
Schaft und Kopf bestehenden Körpern relativ kleiner Abmessungen, mit einem in seiner Oberfläche
mit parallel zueinander verlaufenden Nuten von gegenüber dem Kopfdurchmesser der Körper kleinerer
Breite versehenen, in Richtung dieser Nuten schwingend hin- und herbewegbaren Rütteltisch,
im Bereich von dessen einem Ende die auszurichtenden Körper aufgegeben werden und oberhalb
welchem ein um seine Achse in eine entgegengesetzt zur Förderrichtun^ wirksame Umdrehung
versetzbarer Rotationskörper angeordnet ist, dessen Lagerung am Rütteltisch befestigt ist und der
sich parallt \ zum Rütteltisch und rechtwinkelig zu
den Nuten erstreckt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotationskörper eine Walze ao (7) ist, welche mehrere mit den Nuten (1) des Rütteltisches
zusammenwirkende, nur die Köpfe riehtig in den Nuten (1) liegender Körper (R) durchlassende
Umfangsrillen (5) srwie eine schraubenlinienförmig die Walze umlaufende Rückwerfnut
(6) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an jede der Nuten des Rütteltisches
eine Fallrinm, (2) anschließt, die einen
Durchmesser aufweis:, der ^jringfiigig größer ist ao
als der Kopfdurchmes;sjr der ausgerichteten Körper
Ci?;.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681781164 DE1781164C (de) | 1968-09-03 | Vorrichtung zum Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681781164 DE1781164C (de) | 1968-09-03 | Vorrichtung zum Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten oder dergleichen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1781164B1 DE1781164B1 (de) | 1972-08-17 |
| DE1781164C true DE1781164C (de) | 1973-03-15 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT392212B (de) | Automatische ballserviervorrichtung, insbesondere fuer tischtennis | |
| DE2421829A1 (de) | Wurfvorrichtung | |
| DE3036031C2 (de) | Spanförderer | |
| DE2008267A1 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten und Zuführen von Gegenständen zu einer Verpackungsmaschine | |
| CH629445A5 (de) | Automatisch arbeitende beschickungsvorrichtung fuer rohlinge von kartuschenhuelsen oder andere laengliche werkstuecke. | |
| DE1781164C (de) | Vorrichtung zum Ausrichten und/oder Sortieren von Nieten oder dergleichen | |
| DE4239481A1 (de) | ||
| DE4410871A1 (de) | Sortiereinrichtung zur Größensortierung kugelförmiger Körper | |
| DE3644900A1 (de) | Strohleitblech fuer einen maehdrescher | |
| DE961248C (de) | Foerdervorrichtung fuer den Durchlauf von Werkstuecken durch einen Behandlungsraum, insbesondere durch einen Industrieofen | |
| DE1781164B1 (de) | Vorrichtung zum ausrichten und/oder sortieren von nieten oder dgl. | |
| EP0205738A2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Fördern und Drehen von Körpern durch eine Bearbeitungskammer | |
| DE1917579A1 (de) | Gemueseschneidvorrichtung | |
| DE1941831A1 (de) | Mischmaschine | |
| DE3490473T (de) | Einrichtung zur Orientierung von Stückerzeugnissen in Zuführungseinheiten von Aggregaten | |
| EP0019166B1 (de) | Entladevorrichtung zur Förderung von Schüttgütern | |
| DE3620747C2 (de) | ||
| EP0369170B1 (de) | Reinigungsmaschine für Behälter, insbesondere für Flaschen | |
| DE1101285B (de) | Einrichtung zum selbsttaetigen Entnehmen von Silogut aus Rundsilos, insbesondere fuer Gruenfutter od. dgl. | |
| DE2659287A1 (de) | Einrichtung zur ausrichtung von gegenstaenden | |
| DE831932C (de) | Sortiervorrichtung fuer Erd- und Baumfruechte | |
| DE3526222A1 (de) | Austragvorrichtung fuer rundsilos | |
| DE929219C (de) | Vorrichtung zum Aussichten von Koernern von annaehernd kugeliger Gestalt mittels eines Foerderbandes | |
| DE2613717A1 (de) | Schleuderstrahlvorrichtung zum allseitigen reinigen von vielflaechigen werkstuecken | |
| AT15833B (de) | Verfahren und Maschine zum Brechen, Ausschwingen und Reinigen von Spinnfasern. |