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DE1948464C3 - Um drei Achsen schwenkbarer Aufspanntisch für Universal-Fräs- und/oder Bohrmaschinen - Google Patents

Um drei Achsen schwenkbarer Aufspanntisch für Universal-Fräs- und/oder Bohrmaschinen

Info

Publication number
DE1948464C3
DE1948464C3 DE19691948464 DE1948464A DE1948464C3 DE 1948464 C3 DE1948464 C3 DE 1948464C3 DE 19691948464 DE19691948464 DE 19691948464 DE 1948464 A DE1948464 A DE 1948464A DE 1948464 C3 DE1948464 C3 DE 1948464C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross slide
clamping
console
slide
pivot axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691948464
Other languages
English (en)
Other versions
DE1948464A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werkzeugmaschinenfabrik Salzgitter 3327 Salzgitter-Bad GmbH
Original Assignee
Werkzeugmaschinenfabrik Salzgitter 3327 Salzgitter-Bad GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werkzeugmaschinenfabrik Salzgitter 3327 Salzgitter-Bad GmbH filed Critical Werkzeugmaschinenfabrik Salzgitter 3327 Salzgitter-Bad GmbH
Priority to DE19691948464 priority Critical patent/DE1948464C3/de
Publication of DE1948464A1 publication Critical patent/DE1948464A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1948464C3 publication Critical patent/DE1948464C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/48Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen um drei Achsen schwenkbaren Aufspanntisch für Universal-Fräs- und/ oder Bohrmaschinen, mit einer Konsole von einer ^0 bestimmten Auskraglänge, die an einer senkrechten Aufspannfläche eines am Maschinenständer vertikal verfahrbaren Maschinenschlittens od. dgl. in verschiedenen Winkellagen festlegbar ist, ferner mit einem Querschlittenbett als Träger eines auf diesem mittels Spindel in der Normallage horizontal verstellbaren Querschlittens, das in der Konsole um eine zur Aufspannfläche parallele, waagerechte Schwenkachse schwenkbar angeordnet und in der jeweiligen Lage mittels auf einem Kreisbogen über eine bestimmte Bogenlänge verteilt angeordneter Spannschrauben mit seinen Wangen an die Konsole festklemmbar ist, und schließlich mit einer vom Querschlitten getragenen Aufspannplatte mit in Normallage horizontaler Spannfläche, die um eine zur Querschlittenoberfläche senkrechte Achse schwenkbar ist.
Bei einem solchen bekannten Aufspanntisch liegt die Schwenkachse des Querschlittens an dem von der Aufspannfläche des Maschinenschlittens abgekehrten Ende der Konsole, wodurch der Querschlitten mit ^0 seinem Schwerpunkt jenseits der Schwenkachse in Richtung auf den Maschinenschlitten zu liegt. Mit dieser bereits vorgeschlagenen Anordnung soll erreicht werden, daß die Bearbeitungserschütterungen nicht zu einem Umschlagen des Querschlittens nach vorn führen ^5 können, da dieser den Maschinenschlitten wenigstens teilweise überragt und somit sich auf diesem abstützen kann.
Nachteilig ist es jedoch, daß die angestrebte Wirkung, nämlich eine Verhinderung des Umschlagen des Querschlittens nur in einer eäHzigen Aufspannlage erreichbar ist, nämJich dann, wenn der Querschlitten auch tatsächlich in horizontaler Lage den Maschinenschlitten überragt und sich auf diesem abstützen kann. In allen anderen Schwenklagen nach vorn ist die vorgesehene Abstützung nicht erreichbar, weil sogar noch infolge der unsymmetrischen Anordnung der Schwenkachse die Gefahr des Zurückschiagens des Querschlittens auf den Maschinenschlitlen besteht, wasmindestens ebenso nachteilig ist wie ein Umschlagen des Querschlittens nach vorn. Auch in diesem Fall gehen Werkzeuge und Werkstück zu Bruch. Nachteilig ist bei der bereits vorgeschlagenen Anordnung ferner, daß durch die Verlagerung der Schwenkachse nach vorn an das dortige Ende der Konsole die in die Konsole eintretenden Waagen im wesentlichen hinter der Schwenkachse liegen müssen, so daß bei einer Ausschwenkung des Querschlittens nach vorn unten die Klemmfläche zwischen Wangen und Konsole verringert wird. \ucb hierdurch wird ein Lösen der Klemmung bei ausgeschwenkter Lage relativ leicht möglich. Schließlich ist es bei der bereits vorgeschlagenen Anordnung nachteilig, daß infolge der Abstützung auf dem Mascbinerschlitten ein Verschwenken des Querschlittens auf den Maschinenschlitten zu durch eben diese Abstützung verhindert ist. Hierdurch ist die universelle Anwendbarkeit eines derartigen Aufspanntisches stark beeinträchtigt.
Bei anderen bekannten Anordnungen liegt die Schwenkachse des Querschlittens an dem dem Maschinenschlitten zugewandten Ende der Konsole, wobei hier aber tatsächlich die gravierende Gefahr besteht, daß infolge des Übergewichtes des Querschlittens und der übrigen Tischteile ein Abklappen des Querschlittens nach voi η während der Bearbeitung auftreten kann.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrun de. einen Aufspanntisch der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine sichere Festlegung des Querschiit tens in jeder Schwenklage möglich ist, ohne daß hierdurch die universelle Anwendbarkeit des Aufspanntisches beeinträchtigt wird. Die Festlegung soll hierbei bei auftretenden Erschütterungen durch den Bearbeitungsvorgang nicht leicht lösbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich in einer Horizontalverstellage des Querschlittens Schwenkachse und Schwerpunkt des Querschlittens und/oder der Aufspannplatte in einer gemeinsamen Vertikalebene befinden, wie bei schwenkbaren Aufspanntischen an sich bekannt, daß ferner die Auskragelänge der Konsole wenigstens 2Zh der Kreisbogenradius etwa '/3 der Länge des Querschlittens und die Bogenlänge, über die die Spannschrauben beidseits der Vertikalebene auf dem Kreisbogen verteilt angeordnet sind, wenigstens 120° beträgt.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß die während des Bearbeitungsvorganges auftretenden Belastungen immer möglichst nahe zur Schwenkachse des Querschlittens liegen, und zwar auch dann, wenn in bezug auf das Werkstück der Lastangriff außermittig erfolgt. Eine Festspannung zwischen den Wangen des Querschlittens und der Konsole kann außerdem infolge der mittigen Anordnung der Schwenkachse zwischen relativ großen Flächen erfolgen, so daß die hierdurch auftretende größere Flächenreibung schwingungsdämpfend wirkt. Außerdem wird das auf die Festspannung wirkende Drehmoment infolge des Gewichtes des Werkstückes
bei Aufspannung und Bearbeitung weitgehend verringert bzw. bei einem symmetrisch ausgebildeten und symmetrisch aufgespannten Werkstück vollständig beseitigt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, aaß die Spannfläche zwischen den Wangen des Querschlittens und der Konsole auch bei verschiedenen Neigungslagen des Querschlittens immer konstant bleibt, so daß auch bei größeren Neigungen nicht die Gefahr des Umschlagens besteht. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird überdies auch ein Hinschwenken auf den Maschinenschlitten nicht behindert, so daß die Universalität des Aufspanntisches nicht beeinträchtigt wird.
Durch die Größe der Konsole und die beidseitige Anordnung der Spannschrauben zur Schwenkachse wird eine drehmomentensichere Klemmung herbeigeführt, die ebenfalls nach beiden Seiten wirkt und auch bei dem Auftreten stärkerer Erschütterungen während der Bearbeitung oder bei dem Auftreten eines größeren Drehmomentes ein Umkippen des Tisches mit Sicherheit verhindert.
Die Größe der Konsole gestattet es außerdem, den Abstand zwischen der Schwenkachse und den einzelnen Spannschrauben möglichst groß zu hallen.
Durch diese Ausbildung bietet die erfindungsgemäße Anordnung auch Vorteile gegenüber einem anderen bekannten schwenkbaren Aufspanntisch, bei welchem mit dem Tisch verbundene Wangen gegenüber einem Zwischenstück schwenkbar sind, wobei beide Teile mit bogenförmigen Schlitzen ausgerüstet sind. Bei dieser Anordnung liegt die Schwenkachse des Tisches an dem einen Ende der Wangen und die bogenförmigen Schlitze mit Arretierungsschrauben an deren anderem Ende, so daß der Drehmomentaufnahme von der Schwenkachse aus gesehen nur die halbe Tischbreite zur Verfügung steht.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Universal-Bohr- und Fräsmaschine mit dem erfindungsgemäßen Aufspanntisch;
Fig. 2 zeigt Aufspanntisch nach F i g. 1 in vi größertem Maßstab in Seitenansicht;
F i g. 3 ist die Ansicht 111-111 nach F i g. J
F i g. 4 ist die Draufsicht IV-IV nach F i g. 3.
Gemäß Fig.l ist an einem Ständer 1 der Universal-Bohr- und Fräsmaschine mit einem Bohr und Fräskopf 2 ein Maschinenschlitten 3 verfahrbar angeordnet, der an einer Aufspannfläche 4 den erfindungsgemäßen Aufspannlisch 5 trägt.
F i g. 2 zeigt in verschiedenen Neigungslager, festspannbar ist, wobei die Zwischenplatte 8 (vergleiche auch F i g. 3) über Schraubenbolzen 8a, die in Nuten 25 des Maschinenschltttens 3 eingreifen, an dem Maschinenschlitten festgespannt ist.
Die Konsole 6 übergreift Wangen 9 eines Querschlittenbettes eines Querschlittens 10 des Aufspanntisches, der mittels einer Spindel 11 durch Betätigung eines Handrades 12 in Richtung des Pfeiles 13a verstellbar ist.
Der Querschlitten 10 trägt eine um eine zu seiner Oberfläche senkrechte Achse verstellbare Aufspannplatte 13, die in ihrer jeweiligen Einstellage durch Schrauben 14 festgelegt wird. Schrauben 15 dienen der Fixierung des Querschlittens 10.
Der Einstellung der Schwenklage des Querschlittenbettes in Richtung des Pfeiles 16 dient ein Spindeltrieb 17 (vergleiche Fig.3), wobei der Fixierung des Querschlittens 10 in der jeweiligen Einstellage auf
ίο einem Kreisbogen 18 angeordnete Schrauben 19 dienen. Die Schrauben 19 klemmen die Wangen 9 des Querschlittenbettes gegen die Konsole 6 fest Bei einer Betätigung des Spindeltriebes 17 wird das Querschlittenbett um seine Querachse 20 geschwenkt. Wie aus Fig.2 weiter hervorgeht, beträgt die Länge des Kreisbogens, auf welcher die Schrauben 19 wirksam werden, also der Kreisbogenabstand zwischen den beiden äußersten Schrauben etwa 140", während ihr Abstand A zur Schwenkachse 20 etwa ein Drittel der Länge des Querschlittens 10 beträgt. Auf diese Weise wird eine relativ große schwingungsdämpfende Klemmfläche zwischen den Wangen 9 und der Konsole 6 herbeigeführt. Bei der dargestellten Ausführungsform liegt die Schwenkachse 20 des Querschlittenbettes etwa in der zur Querschlittenoberfläche senkrechten Ebene durch den Schwerpunkt der Aufspannplatte 13. Ein symmetrisch ausgebildetes und symmetrisch zur Aufspannplatte 13 aufgespanntes Werkstück übt also kein Drehmoment um die Schwenkachse 20 aus. Darüber hinaus ist es möglich, außerdem den Querschlitten abweichend von der dargestellten Ausführungsform so auszubilden, daß zusätzlich sein Schwerpunkt ebenfalls in der senkrechten Ebene 21 liegt, welche durch die Schwenkachse 20 geht.
Die Konsole 6 hat an ihrem dem Maschinenschlitten 3 abgewandten Ende eine nach unten weisende Schrägfläche 24, die zwischen dem Konsolenende und der Schrägachse 20 verläuft. Die Neigung der Schrägfläche 24 gegenüber der Horizontalebene des Querschlittens 10 kann etwa 30° bis 60" betragen. Je größer die Neigung der Schrägfläche 24 ist, desto weiter kann der Querschlitten 10 in Richtung des Pfeiles 16 nach vorn unten herumgeschwenkt werden. Die Neigung der Schrägfläche 24 wird Richtung die notwendige Größe der Klemmfläche zwischen der Konsole 6 und den Wangen 9 begrenzt.
Fig. 3 ist die Ansicht HI-III nach Fig. 2 und läßt insbesondere die Anordnung der Zwischenplatte 8 mittels der Bolzen 8a auf dem Maschinenschlitten 3 erkennen sowie die um eine senkrechte Achse zur Aufspannfläche des Maschinenschlittens 3 mögliche Verschwenkbarkeit des Aufspanntisches 5, wobei die jeweilige Winkellage durch Schrauben 22 fixierbar ist. Ferner läßt F i g. 3 die Lage der Konsole 6 zu Wangen 9 des Querschlittenbettes und die Breitenausdehnung der Aufspannplatte 13 erkennen.
F i g. 4 ist die Draufsicht IVlV auf F i g. 3 und zeigt die Aufspannplatte 13 mit Aufspannuten 23 und Quernuten 24.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch: *
    Um drei Achsen schwenkbarer Aufspanntisch für Universal-Fräs- und/oder Bohrmaschinen, mit einer Konsole von einer bestimmten Auskraglänge, die an einer senkrechten Aufspannfläche eines am Maschinenständer vertikal verfahrbaren Maschinenschlittens od. dgL in verschiedenen Winkellagen festlegbar ist, ferner mit einem Querschlittenbett als Träger eines auf diesem mittels Spindel in der Normallage horizontal verstellbaren Querschlittens, das in der Konsole um eine zur Aufspannfläche parallele, waagerechte Schwenkachse schwenkbar angeordnet und in der jeweiligen Lage mittels auf einem Kreisbogen über eine bestimmte Bogenlänge verteilt angeordneter Spannschrauben mit seinen Wangen an die Konsole festklemmbar ist, und schließlich mit einer vom Querschlitten getragenen Aufspannplatte mit in Normallage horizontaler Spannfläche, die um eine zur Querschlittenoberfläche senkrechte Achse schwenkbar ist. dadurch gekennzeichnet, daß sich in einer Horizontalverstellage des Querschlittens (10) Schwenkachse
    (20) und Schwerpunkt des Querschlittens (10) und/oder der Aufspannplatte (13) in einer gemeinsamen Vertikalebene (2!) befinden, wie bei schwenkbaren Aufspanntischen an sich bekannt, daß ferner die Auskraglänge der Konsole (6) wenigstens 2h, der Kreisbogenradius (A/ etwa Vj der Länge des Querschlittens (10) und die Bogenlänge, über die die Spannschrauben (19) beidseits der Vertikalebene
    (21) auf dem Kreisbogen verteilt angeordnet sind, wenigstens 120° beträgt.
    35
DE19691948464 1969-09-25 1969-09-25 Um drei Achsen schwenkbarer Aufspanntisch für Universal-Fräs- und/oder Bohrmaschinen Expired DE1948464C3 (de)

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DE19641831B4 (de) * 1996-10-10 2007-02-08 Deckel Maho Pfronten Gmbh Universal-Fräs- und Bohrmaschine

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