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DE1948046A1 - Verriegelungseinrichtung fuer ein ausfahrbares Periskop - Google Patents

Verriegelungseinrichtung fuer ein ausfahrbares Periskop

Info

Publication number
DE1948046A1
DE1948046A1 DE19691948046 DE1948046A DE1948046A1 DE 1948046 A1 DE1948046 A1 DE 1948046A1 DE 19691948046 DE19691948046 DE 19691948046 DE 1948046 A DE1948046 A DE 1948046A DE 1948046 A1 DE1948046 A1 DE 1948046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
periscope
flange
locking device
pawl
threaded spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691948046
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Kirsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19691948046 priority Critical patent/DE1948046A1/de
Publication of DE1948046A1 publication Critical patent/DE1948046A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
    • B63G8/38Arrangement of visual or electronic watch equipment, e.g. of periscopes, of radar
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/26Peepholes; Windows; Loopholes
    • F41H5/266Periscopes for fighting or armoured vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

  • Verriegelungseinrichtung für ein ausfahrbares Periskop Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungseinrichtung mit Sperre irn verriegelten Zustand für zwei sich gegeneinander drehende konzentrische Flansche, insbesondere zur Verriegelung eines ausfahrbaren Periskopes in dessen ausgefahrener Stellung.
  • Insbesondere bni Panzerfahrzeugen, die mit fernlenkbaren Flugkörpern bewaffnet sind, werden aus der Panzerdeckung ausfahrbare Periskope verwendet, die während der normalen Marschfahrt eines solchen Panzers sich innerhalb der Panzerdeckung befinden und erst zur Herstellung der Gefechtsbereitschaft des Panzers aus der Panzerdeckung ausgefahren werden. Ein derartiges Periskop ist z.B. in unserer älteren Patentanmeldung P 15 78 279.) in Verbindung mit einer Richt- und Abschußanlage für fernlenkbare Flugkörper näher beschrieben.
  • Das Periskop ist dabei seiner rohrförmigen Periskophalterung angeordnet, in der es zur Herstellung der Gefechtsbereitschaft des Panzers hochgehoben und mittels eines drehbaren Flansches der Periskophalterung so verriegelt wird, daß danach eine vertikale Bewegung des Periskops nicht mehr möglich ist. Der drehbare Flansch wird in der verriegelten Stellung durch einen Sperrbolzen gegen Verdrehung gesichert.
  • Beim praktischen Einsatz dieser Periskophalterung hat sich nun gezeigt, daß der das Periskop zur Herstellung der Gefechtsbreitschaft des Panzers aus fahrende Schütze nach dem Verriegeln der Periskophalterung durch Drehen des Flansches das Einlegen der ffrehsicherung relativ häufig vergißt. Durch die Vibrationen und Erschütterungen des fahrenden Panzers lockert sich die nicht gesicherte Verriegelung des Periskops ziemlich schnell, so daß nach einer gewissen Zeit das schwere Periskop aus seiner Periskophalterung nach unten fällt.
  • Da das plötzliche Herunterfallen des Periskops aber unweigerlich zur Beschädigung seiner relativ empfindlichen Teile und darüberhinaus auch zu einer Verletzung der Panzerbesatzung führen kann, ist eine Verriegelungseinrichtung für das Periskop erforderlich, die ohne vom Schützen auszuführende besondere Handgriffe unmittelbar nach den Us fahren des Periskops selbsttätig gesperrt, d.h. gegen Verdrehung gesichert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine neue Verriegelungseinrichtung zu schafferl, die ohne besondere Handgriffe von Seiten einer Bedienungsperson sich selbsttätig nach Eintreten der VerriegelIirjg sperrt.
  • Bei einer Verriegelungseinrichtung mit Sperre im verriegelten Zustand für zwei gegeneinander drehbare konzentrische Flansche, insbesondere zur Verriegelung eines ausfahrbaren Periskops in dessen ausgefahrener Stellung, ist diese i.ufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der äußere Flansch ein an sich bekanntes Klemmrichtgesperre mit einer auf den inneren Flansen-wirkenden Sperrklinke aufweist, und daß die Sperrklinke über eine in axialer Richtung verschiebbare Gewindespindel außer Eingriff bringbar ist.
  • Klemmrichtgesperre, die eiii drehbares Teil selbsttätig so sperren, daß eine Drehung des zu sperrenden Teiles in der einen Drehrichtung jederzeit möglich ist, in der anderen Drehrichtung dagegen sicher unterbunden wird, sind für stich bekannt; vgl. z.B. Richter, von Voss, Kozer "Bauelemente der Feinmechanik", VEB-Verlag Technik, Berlin 1959, Seite 295.
  • Gemäß der Erfindung wird ein solches für sich bekanntes Klemmrichtgesperre zur selbsttätigen Verriegelung zweier gegeneinander drehbarer konzentrischer Flansche verwendet, so daß es in seinem normalen Betriebszustand eine Drehung des äußeren Flansches in die die Verriegelung bewirkende Stellung jederzeit ermöglicht, eine Drehung des äußeren Flansches in die eine Entriegelung bewirkende Stellung dagegen sicher unterbindet. Zusätzlich ist eine auf die Sperrklinke des Klemmrichtgesperres wirkende und in axialer Richtung verschiebbare Gewindespindel vorgesehen, die nach ihrer 3etatigung eine Drehung des äußeren Flansches auch in Richtung der entriegelten Stellung zuläßt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Sperrklinke eine logarithmische Spirale als Anlaufkurve auf und wird von einer Feder gegen die Mantelfläche des inneren Flansches gedrückt. Durch diese Maßnahme wird Clit besonders großes Reibungsmoment zwischen der Sperrklinke und dem zu sperrenden inneren Flansch erreicht, so daß eine Drehung zwischen äußerem und inneren Flansch in Richtung der entriegelnden Stellung selbst bei Einwirkung großer Drehmomente sicher unterburluen wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die Gewindespindel von einem federbeaufschlagten Drehgriff betätigbar, wobei der Drehgriff und die mit ihm verbundene Gewindespindel jeweils selbsttätig in die Ruhestellung zurückkehren. Durch diese Ausbildung des die Gewindespindel betätigenden Drehgriffes ist sichergestellt, daß nach einem Lösen des Klemmrichtgesperres dieses unmittelbar nach dem Loslassen des Drehgriffes wieder selbsttätig wirksam wird, so daß auch bei dem jeweils nächstfolgenden Verriegelungsvorgang die Verriegelungseinrichtung ohne das Erfordernis besonderer Handgriffe von Seiten einer Bedienungsperson selbstättig gesperrt wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Anwendung der gemäß de@ Erfindung ausgebildeten Verriegelungseinrichtung ist der innere Flansch ein mit einer Panzerung verbundenes Rohr, auf dessen Mantelfläche der äußere Flansch drehbar gelagert ist. Der äußere Flansch weis@ Ausnehmungen auf,in die in einer bestimmten Drehstellung des äußeren Flansches auf der Mantelfläche eines rohrförmigen Periskops angeordnete Vorsprünge einführbar sind, die sich bei einer von dem Klemmrichtgesperre ungehinderten Drehung des äußeren. Flansches mit seinem Ausnehmungen formschlüssig so verbinden, daß danach eine Veritkalbewegung des Periskops unmöglich ist.
  • Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestllten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Im einzelnen zeigen: Fi g ar 1 schematisch die Verriegelungseinrichtung in Verbindung mit einem in einer Panzerdeckung gehalterten Periskop und Figur 2 die selbsttätige Sperre für die Verriegelungseinrichtung.
  • Mit einer hier nur angedeuteten Panzerdeckung 1 ist ein rohrförmiger Flansch 2 in hier nicht näher dargestellter Weise verbunden. Auf dem rohrförmigen Flansch 2 ist ein weiterer, als äußerer Flansch bezeichneter Flansch 3 drehbar gelagert. In deij im weitere. als innerer Flansch bezeichneten rohrförmigen Flansch 2 ist ein hier nur teilweise dargestelltes rohrförrniges Periskop 4 so gelagert, daß es aus einer Ruhestellung heraus von unten durch deri inneren Flansch 2 hindurch nach oben verschoben werden kann. Der äußere Flansch 5 weist mehrere über seinen Umfang verteilte Ausriehmungen 31 auf, von der hier nur eine dargestellt ist, in welche mit dieser korrespondierende Vorsprünge 41 hineinpassen, von deneii hier ebenfalls nur einer gezeigt ist. Diese Vorsprünge 41 befinden sich fest auf der Mantelfläche des Periskops 4.
  • Soll z.B. das Periskop 4 aus der Panzerdeckung 1 ausgefahren werden, so wird es aus seiner unteren Ruhestellung nach oben durch den inneren Flansch 2 hindurch so lange verschoben, bis die Vorsprünge 41 an der oberen Begrenzung der Ausnehmungen 31 des äußeren Flansches 3 anschlagen. Bei dieser Stellung des Periskops 4 wird dann der äußere Flansch 3 gegenüber dem inneren Flansch 2 im Uhrzeigersinn gedreht, bis sich die Vorsprünge 41 mit den Ausnehmungen 51 des äusseren Flanschs formschlüssig so verbinden, daß anschließend eine vertikale Bewegung des Periskops 4 nicht mehr mögLich ist. . Zur Sicherung der so erreichten Verriegelung des Periskops 4 ist eine zuverlässige Drehsicherung zwischen dem äußeren Flansch 5 rit der aus den Flanschen 2 und 5 gebildeten Periskophalterung und dem inneren Flansch 2 erforder-Sich.
  • Diese zum selbsttätigen Sperren der in Fig. 1 gezeigten Verriegelungseinrichtung gemäß der Erfindung ausgebildete Sperre ist in Fig. 2 näher dargestellt. Der äußere Flansch @ weist zu diesem Zweck ein Klemmrichtgesperre 5 auf, das eine mit der Mantelfläche des inneren Flansches 2 korrespondierende Sperrklinke 51 eiithält, die um einen Drehpunkt 52 schwenkbar ist und von einer Schraubenfeder 53 gegen d1:-e Mantelfläche des inneren Flansches 2 gepreßt wird. Um ein möglichst großes Reibungsmoment zwischen der Sperrklinke 51 und dem inneren Flansch 2 zu erzeug.e£1, weist die Sperrklinke 51 eine Anlaufkurve in Form einer logarithmischen Spirale auf.
  • Die Sperrklinke 51 ist außerdem mit einer Anschlagkante 54 versehen, die mit dem Dorn 61 einer längsverschiebbaren Gewindespindel' 6 zusammenwirkt. Die Gewindespindel 6 ist in einem Drehgriff 7 untergebracht, der bei seiner Verdrehung eine Längsverschiebung der Gewindespindel 6 in Richtung der Drehachse der Flansche 2 und 3 bewirkt.
  • Mit dem Handgriff 7 wirkt eine einer, Teil der Gewindespindel 6 konzentrisch umfassende Schraubenfeder 8 zusammen, wobei das eine Ende der Schraubenfeder im Handgriff 7 und das andere Ende der Schraubenfeder 8 in einem die Gewindespindel 6 führenden Zylinder 9 festgelegt ist, der seinerseits an der Drehbewegung des Handgriffs 7 nicht teilnimmt, sondern fest mit dem äußeren Flansch 3 verbunden ist.
  • Die Wirkungsweise der selbsttätigen Sperre für die in Fig. 1 dargestellte Verriegelungseinrichtung besteht darin, daß bei einer Drehung des äußeren Flansches 5 gegenüber dem inneren Flansch 2 im Uhrzeigersinn,mit der, wie anhand der Fig. 1 näher erläutert, das Periskop 4 in seiner Halterung verriegelt wird, von dem Klemmrichtgesperre 5 unbehindert nach Art eines Freilaufs zugelassen wird, während eine Drehung des Flansches gegen den Uhrzeigersinn durch das von der Sperrklinke 51 auf den inneren Flansch 2 ausgeübte starke Reibungsmoment sicher unterbunden wird. Diese Sperre haQ also den Vorteil, daß ohne einen zusätzlichen Handgriff von einem die Verriegelung des Periskops vornehmenden Schützen eine selbsttätige und sichere Sperrung der Verriegelungseinrichtung auftritt.
  • Soll z.B. bei Ende der Gefechtsbereitschaft eines Panzers das ausgefahrene Periskop wieder in die Panzerdeckung 1 eingefahren werden, so wird durch Drehung des Diehgriffs 7 die gewindespindel in Richtung der Drehachse der beiden Flansche 2 und 3 bewegt, wodurch diese über den Dorn 61 und die Anschlagkante 54 die Sperrklinke 51 um ihren Drehpunkt 52 so verschwenkt, daß eine ungehinderte Bewegung des äußeren Flansches @ gegenüber dem inneren Flansch 2 auch gegen den Uhrzeigersinn möglich ist. Wie anhand der Fig. 1 zu sehen ist, wird durch eine solche Drehung des äußeren Flansches 3 die Verriegelung des Periskops gelöst, so daß dieses anschließend nach unten d.h. in die Panzerdeckung hinein bewegt werden kann.
  • Sofort nach dem Loslassen des Drehgriffs @ wird dieser durch + die Rückstellfeder 8 in seine Ruhestellung zurückgedreht, wodurch auch die Gewindespindel 6 in ihre Ausgangslage zurückgeführt wird. Dadurch drückt de@ Dorn 61 nicht länger auf die Anschlagkante 54 der Sperrklinke 31, so daß auch diese in ihre R@hestellung urückkerhrt, in der sie selbsttätig ei-+ aufgezogene @e Drehbewegung des Flansches 3 gegen den Uhrzeigersinn verhindert.
  • Wie sich aus Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 1 entnehmen läßt, dient der Drehgriff 7 gleichzeitig als Handgriff, mit dem der äußere Flansch 3 gedreht wird.
  • Patentansprüche:

Claims (4)

  1. Patentansprüche 11 Verriegelungseinrichtung mit Sper-re im verriegelten Zustand für zwei gegeneinander drehbare konzentrische Flansche, insbesondere zur Verriegelung eines ausfahrbaren Periskops in dessen ausgefahrener Stellung, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der äußere Flansch (3) ein an sich bekanntes Klemmrichtgesperre (5) mit einer auf den inneren Flansch (2) wirkenden Sperrklinke (51) aufweist und daß die Sperrklinke (51) über eine in axialer Richtung verschiebbare Gewindespindel (6) außer Eingriff bringbar ist.
  2. 2. Verriegelungseinrichtung ach Ansorllch 2, dadurch g e -k e n n z e 1 c h n e t , daß die Sperrklinke (51) eine logarithmische Spirale als Anlaufkurve aufweist, und von einer Feder (55) gegen die Mantelfläche des inneren Flansches (2) gedrückt ist.
  3. 5. Verriegelungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gewindespindel (6) von einem federbeaufschlagten Drehgriff (7) betätigbar ist, wobei der Drehgriff (7) und die mit ihm verbundene Gewindespindel (6) Jeweils selbsttätig in die Ruhestellung zurückkehren.
  4. 4. Verriegelungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der innere Flansch (2) ein mit einer Panzerung (1) verbundenes Rohr (2) ist, auf dessen Mantelfläche der äußere Flansch (3) drehbar gelagert ist, daß der äußere Flansch (3) Ausnehmungen (31) aufweist, in die in einer bestimmten Drehstellung des äußeren Flansches (3) auf der Mantelfläche eines rohrförmigen Periskops (4) angeordnete Vorsprünge (41) einführbar sind, die sich bei einer von dem Klemmrichtgesperre ()) ungehinderterl Drehung des äu3eren Flansches ()) mit seinen Ausnehmungen ()1) formschlüssig so verwinden, daß danach eine Vertikalbewegung des Periskops (4) unmöglich is-.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0038939A1 (de) * 1980-04-30 1981-11-04 Contraves Ag Vorrichtung zum Verriegeln eines entlang einer geraden Linie oder um eine Drehachse beweglichen Bauteils
DE10131905A1 (de) * 2001-07-04 2003-02-20 Wampfler Ag Vorrichtung zur induktiven Übertragung elektrischer Energie
DE10147859A1 (de) * 2001-09-24 2003-04-24 Lju Industrieelektronik Gmbh Elektrohängebahn mit berührungsloser Energie- und Datenübertragung

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