DE1947498U - Montagedorn fuer sicherungsringe. - Google Patents
Montagedorn fuer sicherungsringe.Info
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Description
Hans Pfab 8500 Nürnberg, RothenbujregratB^ 2b9n I Q r ^ ~&S~
.Montag'edbrhJfür Si"cheruiigsrinffe.": " *■" · . « U
Di e Erfindung betrifft einen Montagedorn zum maschinellen
und manuellen Einbringen von Sicherungsringen in Achsen, Wellen, Rohren und sonstigen Profilkörperno
Zum Arretieren von auf und in Achsen und Sonstigem gelagerten Gegenständen werden vielfach sogenannte Sicherungsringe benutzt,
die spannbar sind und im gespannten Zustand in eine außen oder innen angeordnete Ringnut gebracht und dort im
entspannten Zustand gehalten sind, wobei sie über die Ringnut soweit herausragen, daß sie eine Arretierung oder Bewegungsbegrenzung
dar besagten Gegenstände herbeiführen.
Das Einbringen dieser Sicherungsringe geschieht bisher mit sogenannten Sicherungsringzangen, die in Öffnungen im Sicherungsring
eingeführt werden können» Dabei besteht jedoch der !"achteil, daß eine zu starke Deformierung beim Spannen eintritt,
die zu einer Zerstörung des Sicherungsringes oder zumindest einer Herabsetzung seiner Lebensdauer führen kann.
Außerdem ist diese Art des Spannens und Einbringens der Sicherungsringe in ihre Ringnuten nur von Hand möglich und
daher zeitraubend, so daß sich insofern nicht die bestmögliche Einsparung gegenüber anderen bekannten Sicherungsmitteln, wie
Schrauben, Splinte oder dergleichen erreichen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mittels eines Montagedorn zum Einbringen eines spannbaren Sicherungsringes
in die Ringnut eines Profilkörpers, in der er entspannt gehalten ist, die besagten Nachteile zu vermeiden und zu ermöglichen
ohne Gefährdung des Sicherungsringes diesen schnell und zuverlässig in die vorgesehene Ringnut zu bringen.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß der Sicherungsring durch verschieben längs achssymmetrisch geneigter Flächen
eines zentrisch an dem Profilkörper anliegenden und an diesen angepaßten Spannkörpers mittels eines am Spannkörper längsverschiebbaren
Schiebers, auf die Größe des Profilkörpers verformt und im gespannten Zustand in die Ringnut einschiebbar
ist.
-1-
-GS-
Die Erfindung ist unter Benutzung entsprechend angepaßter
Erfindungsmerkmale sowohl für das Einbringen in Außenringnuten oder in-Innenringnuten gleich gut geeignet. Damit der
Spannkörper leicht vom Schieber lösbar ist, können vorteilhafterweise beide über eine Feder kraftschlüssig miteinander
verbunden sein, wobei diese Feder vorteilhafterweise mit dem Schieber fest verbunden sein kann.
Bei einem Montagedorn nach der Erfindung, der für das Einbringen der Sicherungsringe in die Ringnuten gegen den
Widerstand eines auf dem oder im Profilkörper nur unter Krafteinwirkung verschiebbaren, durch den Sicherungsring
zu arretierenden Gegenstandes möglich ist, ist es gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung vorteilhaft, zur Entlastung
des Sicherungsringes von der hierfür notwendigen Kraft am Schieber eine entsprechende Vorrichtung anzubringen, die bei
einem hülsenförmigen Schieber aus einem über dessen Ende in
axialer und radialer Richtung herausragenden Plansch besteht, der so bemessen ist, daß der gespannte Sicherungsring darin
Platz hat. Bei einem Montagedorn zum Einbringen von Sicherungsringen in Bohrungen, wo der Schieber von länglicher,
kolbenförmiger oder sonstiger prismatischer Gestalt sein kann, kann die Stirnseite des Schiebers mit einem Vorsprung versehen
sein, der in seiner Länge und in seinen radialen Abmessungen so gehalten ist, daß der zusammengedrückte Sicherungsring nicht
an ihm anliegt-
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Ausführungsbeispielen des- Gegenstandes der Erfindung nachfolgend näher erläutert.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung im zusammengesteckten Zustand gezeigt.
Gemäß Fig. 1 dient als Schieber eine im Schnitt dargestellte Hülse 1, die einen hohlzylindrischen Führungsteil 2 und einen
daran anschliessenden rohrförmigen Anschlag 3 besitzt, der einen
größeren Innendurchmesser als das Führungsteil 2 hat. Das Führungsteil 2 ist mit einem Kopfstück 4 abgeschlossen, das
in der Hülse 1 eingeschraubt oder anderweitig an dieser befestigt ist. Der rohrförmige Anschlag 5 besitzt an seinem freien
-2-
j - -GS-
Ende einen Innendurchmesser, der etwas größer ist als der Durchmesser der Achse oder Welle 11, in deren Ringnut 12
ein Sicherungsring 13 eingebracht werden soll. Zu diesem Zweck; wird der Sicherungsring auf einen Spannkörper in
Gestalt eines Domes 7 geschoben, der einen zylindrischen Führungskolben 8 hat, welcher in einen Spannkegel 9 übergeht.
Ser Führungskolben 8 paßt leicht verschieblich in den Führungszylinder der Hülse 1.
Entlang dem Spannkegel 9 wird der Sicherungsring 13 beim
Aufsetzen der Hülse 1 durch deren Anschlag 3 bis zum freien Ende des Spannkegels 9 zu verschoben und dabei gespannt.
Der Spannkegel 9 hat an seinem freien Ende einen eingelassenen Stirnansatz 10, der mit der Stirnfläche der Achse oder
Welle 11 zentM-B^nnd in Eingriff gebracht wird- Der Außendureh·-
messer des Spannkegels 9 ist am freien Ende vorteilhafterweise geringfügig größer als der Durchmesser der Achse 11
gehalten, um ein besonders leichtes Aufschieben des gespannten Sicherungsringes 13 auf die Achse 11, ohne unzulässige
Überdehnüng des Sicherungsringes zu ermöglichen. Durch weiteres Verschieben der Hülse 1 am Dorn 7? wird der Sicherungsring
13 in. die Ringnut 12 gebracht, wo er einschnappend sich
selbst hält. Die Abmessungen von Dorn 7 und Hülse 1 sind
. dabei so gewählt, daß bei Abschluß des freien Endes des Spannkegels 9 mit dem Ende des Anschlages 3 (wie in Fig. 1 gezeigt)
der Führungszylinder 2 den Führungskolben 8 um etwas mehr als
die Entfernung der Ringnut 12 vom Ende der Achse 11, überragt. Die Länge der Führungsflächen und die Steigung des Spannkegels
sind so zunwählen, daß kein Verkanten oder Hängenbleiben des Sicherungsringes zu befürchten ist. Vorteilhafterweise ist
zwischen Hülse 1 und Dorn 7 eine Feder 5 angeordnet, die beim Entfernen des Gerätes von der Achse 11 den Dorn aus der Hülse
herausdrückt und ein Verbleiben des Dornes in der Hülse verhindert
.
Falls auf der Achse oder Welle 11 ein nicht dargestellter, nur
unter Krafteinwirkung verschieblicher Gegenstand sitzt, der erst aus dem Bereich der Ringnut gebracht werden muß damit der
Sicherungsring in diese einrasten kann, ist zu einer unerwünschten mechanischen Beanspruchung des Sicherungsringes an seiner
-3-
-GS-;
Stirnfläche am Ende der Hülse ein Flansch 6 befestigt, der
einen ausreichend großen Innendurchmesser und eine ausreichende axiale Länge hat, daß der Sicherungsring im gespreizten
Zustand darin Platz findet«,
Gemäß I1Ig.- 2 ist eine andere Aus führung s art des Gegenstandes
der Erfindung gezeigt und zwar ein Montagedorn, der zum Einbringen von Sicherungsringen 33 in Innenringnuten 32 von rohrförmigen Körpern 3/1 oder allgemeinen Bohrungen dient. In diesem
Falle ist eine Hülse 20 als Spreizkörper ausgebildet und hat hierzu einen Führungszylinder 21, an den sich ein hohlzylindriseher
Spannkegel 22 anschließt. Der Durehmesser des Spannkegel,
s nimmt, zum freien Ende hin ab und zwar ist der Enddurehmesser
des Spannkegels 22 vorzugsweise etwas kleiner als der
Innendurchmesser der Bohrung im Rohr 31 - Als Schieber dient
in diesem Falle ein Dorn 24 9 der einen in den Führungszylinder
passenden Führungskolben 25 sowie einen länglichen Anschlag hat. Der Durchmesser des Anschlages 26 ist an den Enddurchmes- " .-ser
des Spannkegels 22 bezw. an die Innenbohrung des Rohres angepaßt.
Der Spannkegel 22 hat an seinem freien Ende einen Ringvorsprung 23} der in die entsprechend abgeschrägte Bohrungsöffnung im
Rohr 31 paßt, wodurch ein zentrierter Siis dgi Hüläe.,;20 an der
Stirnfläche des Rohres 31 gesichert ist« DerBöTn :14xj=&t-ia±t
einem Kopfstück 28 fest verbunden, das einen Ringbund 29 trägt, an dem eine Feder 30 gehalten ist die bei eingestecktem Dorn
diesen gegen die Hülse im zusammengefügten Zustand abstützt und -den Dorn bei gespannter Feder wieder aus der Hülse heraus—;
drückt.
Der in die .Innenringnut 32 einzubringende Sicherungsring 33
wird in die leere Hülse 20 eingelegt und beim Einführen des Dornes durch die Stirnfläche des länglichen Anschlages 26 zu
dessen Ende hin verschoben und dabei gespannt. Durch die besagten Abmessungen wird erreicht, daß der Sicherungsring im
gespannten Zustand leicht in die Bohrung des Rohres 31 übertritt und durch Weiterdrücken des Dornes in die Ringnut 32
geschoben wird. Falls im Inneren des Rohres 31 ein nicht dar-
-4-
gestellter, nur unter Krafteinwirkung aus dem Bereich, der jp
Ringnut bring~barer Gegenstand angeordnet ist, kann wiederum zur Entlastung des Sicherungsringes von unerwünschter mechanischer
Beanspruchung am Stirnende des Anschlages 26 ein Vorsprung 27 vorhanden sein, der in seiner radialen und axialen
Ausdehnung so bemessen ist, daß der gespannte Sicherungsring
Platz hat und keine unerwünschte mechanische Beanspruchung durch besagten Gegenstand erfährt» Auch hier ist der Führungskolben im Verhältnis zum lührungszylinder und der Anschlag im .-."
Verhältnis zum Spannkegel so bemessen, daß in der dargestellten
Lage noch ein Verschiebeweg für den Dorn in der Hülse bleibt, der mindestens so groß ist, wie die Entfernung der inneren
Ringnut 32 vom Ende des Rohres 31.
Mit einem.Montagedorn nach der Erfindung kann insbesondere auf
maschinellem Wege unter Verwendung von Schlagpressen und ähnlichen Geräten, ein schnelles Einbringen der Sicherungsringe
in die Ringnuten vorgenommen werden, wobei ebenfalls mit Sicherheit eine für den Sicherungsring gefährliche Überdehnung ver-—
mieden wird. Senkung von Montagekosten und einwandfreier Sitz :
der Sicherungsringe,. lagsen-äiese- z.u: lhre.n ..bekannten.T-or-t-e/ilen
wie Raumersparnis und niedrige Vorbereitungskosten, für weite Gebiete, die bisher Muttern, Splinten und ähnlichen Sicherungsmitteln vorbehalten waren, geeignet sein.
An Stelle der Kegelflächen können auch Rippen mit schräg angeordneter, insbesondere schneidenartiger Pührungskante vorgesehen
sein, um unter Umständen die Reibflächen zwischen Sicherungsring
und Spannkörper zu verringern. Bei Anwendung des Grundgedankens der Erfindung ist es auch möglich, mittels entsprechend geformten
Einzelteilen ein Spannen der Sicherungsringe ohne direkte "/"■""
Berührung der Sicherungsringe mit den Kegelflächen des Spannkör-i
pers zu tätigen. Wesentlich ist, daß durch den Schieber der Sienerungsring
längs eines Spannkörpers geführt wird oder der Spannkörper längs.des Sicherungsringes, der sich zum-Ende hin verjüngte
oder verjüngt wird beziehungsweise erweitert oder erweitert wird und auf diese Weise ein Spannen der Sicherungsringe bewirkt. Das
Spannen der Sicherungsringe mittels elastischen Spannkörpern er- ;.
möglicht,den Sicherungsring entgegen der Schieberichtung auf dem.
-5-
Tdeziehxmgswei.se im Spannkörper in ungespanntem Zustand zu placieren,
wo er bis vollzogenem Spannen in axialer Richtung nicht verschoben werden muß. Vorteilhafterweise kann bei dieser Ausführungsart
des Montagedorn der Spannkörper weitgehend in der : Hülse verbleiben. Nähere Einzelheiten sind in Mg. 3 und 4 dargestellt.
Gemäß I1Ig. 3 hat der Schieber 37 einen zylindrischen Ansatz 36,
der von zweckmäßiger Gestalt sein kann, zur Befestigung in Ma- \ schinen. Zwei Langlöcher 38 bilden leicht verschiebliehe Führung für beispielweise zwei Querstifte 39? die mit ihrem inneren
Ende fest eingelassen sind und durch begrenzten Weg in axialer Richtung ein Serausfallen aus der zylindrischen Bohrung 40 des
zylindrischen elastischen Spannkörpers 41, verhindern. Die Längsbohrung
42 des Spannkörpers paßt leicht verschieblich auf den fest mit seinem hinteren Ende in den zylindrischen Ansatz 36,
eingelassenen Dorn 45. Der Spannkörper 41 ist, um ihn in axialer . Richtung elastisch zu machen, mit beispielsweise zwei Schlitzen
43 in Längsrichtung ausreichend weit aufgeschnitten. Der Außendurchmesser des ungespannten Spannkörpers ist vorteilhafterweise
so gehalten, daß der Sicherungsring 13 im ebenfalls ungespannten
Zustand, darüber paßt. Die Bohrung 44 des Spannkörpers 41 ist mit der Kegelfläche 46 des Dornes 45 in axialer und radialer
Richtung so bemessen und abgestimmt, daß der Spannkörper den vorher lose aufgesetzten Sicherungsring 13 bevor der verschiebst _
liehe Spannkörper in der Hülse 37 verschwinden kann, auf den Durchmesser der Achse 11 gespannt hat. Zugleich wird der eingelassene
Stirnansatz 10 des Spannkörpers 41 als Zentrierung für die Achse 11 wirksam, worauf nun der Sicherungsring 13 vom An- :
schlag des Schiebers 37, im weiteren Verlauf in die Ringnut 12 ■■
geschoben werden kann. Der Flansch 6 hat wiederum die Funktion, den
Sicherungsring von unerwünschter mechanischer Beanspruchung zu entlasten.
Gemäß Fig. 4 bilden ebenfalls zwei Langlöcher 38 in einer Hülse 47 in axialer Richtung die Begrenzung des Schiebeweges von
zwei, mit ihrem inneren Ende fest in einen Spannkörper 50, ein- gelassenen
Querstiften 39» Der Spannkörper 50 ist wiederum in axialer Richtung ausreichend aufgeschnitten 43 und hat an seinem
Stirnende einen zylindrischen Einsatz 52, worin der ungespannte:
Sicherungsring 33 bei ungespanntem Spannkörper leicht eingelegt
-6-
.-■■..■-■ -GS-
werden kann. Die Kegelflachen 51 des Spannkörpers 50 sind mit
der Bohrung 55 der Hülse 47 in axialer und radialer Richtung so abgestimmt, daß wiederum der verschiebliche Spannkörper 50
"bevor er in der Bohrung 55 der Hülse verschwinden kann, den vorher lose- eingelegten Sicherungsring 33 auf den Durchmesser
der Bohrung des Rohres 31 gespannt hat. Zugleich wird wiederum der Ringvorsprung 49 als Zentrierung für die Bohrung des Rohres
31 wirksam. Im weiteren Verlauf kann nun der Sioherungsring 33
von einem; Schieber 54 s der in der Bohrung 48 der Hülse 47 und
der Bohrung 53 des Spannkörpers 50 leicht verschieblich paßt und an seinem vorderen Ende eine Stirnplatte 56 sowie an seinem
hinteren Ende ein Kopfstück 4 besitzen kann, in die Innenringnut 32 des Rohres 31 eingeschoben werden. Um ein Herausfallen
der Sicherungsringe bei senkrechter Haltung des Montagedorn vor
Beginn des Spannprozesses zu verhindern, können beispielsweise der zylindrische Einsatz 52 oder sonstige Flächen mit magnetischen
Eigenschaften versehen sein»
-7-
Claims (13)
1. Montagedorn zum Einbringen eines spannbaren Sicherungsringesin
die Ringnut eines Profilkörpers in der er entspannt gehal- ten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (13/33)
durch Verschieben längs achssymmetrisch geneigter Flächen eines' festen oder elastischen zentrisch an dem Profilkörper (11/31)
anliegenden und an diesen angepaßten Spannkörpers (9/22/41/50) mittels eines am oder im Spannkörper längsverschiebliehen Schiebers (1/24) dessen Wirkung und Gestalt (37/45/47/54) teilbar
ist auf die Größe des Profilkörpers verformt und im gespannten Zustand in die Ringnut (12/32) einschiebbar ist.
2. Montagedorn nach Anspruch 1. für zylindrische Profilkörper mit ■
außen angeordneter Ringnut, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannkörper ein Dorn (7) mit einem Führungskolben (8) und einem
anschließenden, zum freien Ende zunehmenden Spannkegel (9) vorgesehen ist, dessen fester Enddurchmesser mindestens gleich dem
Außendurchmesser des Profilkörpers (11) bemessen ist und daß
als Schieber eine Hülse (1) vorgesehen ist, die ein dem Führungskolben angepaßtes hohlzylindrisches Führungsteil (2) und einen
dem Enddurchmesser des Spannkegels (9) angepaßten rohrförmigen Anschlag (3) aufweist. (Fig. 1)
3. Montagedorn nach Anspruch 1 für hohlzylindrische Profilkörper (31) mit innenliegender Ringnut (32), dadurch gekennzeichnet,
daß als Spannkörper eine Hülse (20) mit einem Führungszylinder (21) und einem daran anschließenden, zum freien Ende auf den
Innendurchmesser des Profilkörpers (31) abnehmenden hohlen .Spannkegel (22) vorgesehen ist und daß als Schieber ein Dorn-(24)
mit einem dem Führungszylinder (21) entsprechenden Führungskolben (25) und einem dem festen Enddurchmesser des hohlen
-8-
-G-S-Spannkegels (22) angepaßten länglichen Anschlag (26) vorge
ist. (Mg-. 1 u. 2)
4. Montagedorn nach Anspruch 2 u. 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schieber (1/24) mit einer Feder (5/30), die am Spannkörper (7/20) abgestützt ist, Tersehen ist. (Fig. 1 u» 2)
5. Montagedorn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Feder (5/30) mit dem Schieber (1/24) verbunden, vorgesehen ist. (Fig. 1 u. 2)
6. Montagedorn nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß der
längliche Anschlag (26), stirnseitig mit einem dem gespannten Sicherungsring (33) angepaßten axialen und radialen Vorsprung
(2T), versehen ist. (Fig. 2)
7. Montagedorn nach Anspruch 1 für zylindrische Profilkörper (11.)
mit außen angeordneter Ringnut (12), dadurch gekennzeichnet, daß ein durch axiale und radiale Kreuzschlitze (43) elastischer
zylindrischer Spannkörper (41), dessen Bohrungen (44/42) mit
der Kegelfläche (46) des festen Bornes (45) auf maßgerechtes Spannen des Sicherungsringes (13) abgestimmt sind und dessen
Schiebeweg durch in Langlöchern (38) der Hülse (37) leichverschieblichen
Querstiften (39) begrenzt ist, vorgesehen ist» (Mg. 3)
8. Montagedorn nach Anspruch 2 u. 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Anschlag (3/37) an seinem Ende mit einem Flansch (6:)--V'fers,ehen-ist,
der das Hülsenende axial und radial entsprechend den Abmessungen des gespannten Sicherungsringes (13), überragt.
(Fig. 1 u. 3)
9. Montagedorn nacli Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der^f^f
Schieber (37) mit einem zylindrischen Ansatz (36), versehen ist. (Fig. 3)
10,Montagedorn nach Anspruch 2 bzw. 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Spannkegel (9) mit einem festen und der Spannkörper (41)) mit einem veränderlichen Stirnansatz (10), versehen ist. (Fig.
1 bzw. 3)
11.Montagedorn nach Anspruch 1 für hohlzylindrische Profilkörper
(31) mit innenliegender Ringnut (32), dadurch gekennzeichnet, daß ein durch radiale und axiale Kreuzsehlitze (43) elastischer
Spannkörper (50), dessen Kegelflächen (51) mit dem vorderen Ende der Bohrung (55) in 'der Hülse (47) auf maßgerechtes Spannen des
Sicherungsringes (33) abgestimmt sind und dessen Sehiebeweg durch in Langlöehern (38) der Hülse (47) leichtverschieblichen
Querstiften (39) begrenzt ist, vorgesehen ist, (Fig. 4)
12.Montagedorn nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der,
in der Bohrung (48) der Hülse (47) und der Bohrung (53) des Spannkörpers (50) leichtversehiebliche Schieber (54) ? mit einer
Stirnplatte (56) versehen ist. (Fig. 4)
13.Montagedorn nach Anspruch 3 bzw. 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Spannkegel (22) mit einem festen und der Spannkörper (50)^
mit einem veränderlichen Ringvorsprung (23/49),versehen ist.
(Fig. 2 bzw. 4)
1:4.Montagedorn nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spannkegel (22),stirnseitig mit einem magnetischen zylindrischen Einsatz (52), versehen ist. (Fig. 4)
-10-
-GS-15.Montagedorn nach Anspruch 5 u, 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schieber (1/24/54),mit einem Kopfstück (4/28) als Handauflage,
versehen ist. (Mg. 1, 2 u. 4)
-11-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP27777U DE1947498U (de) | 1966-08-04 | 1966-08-04 | Montagedorn fuer sicherungsringe. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP27777U DE1947498U (de) | 1966-08-04 | 1966-08-04 | Montagedorn fuer sicherungsringe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1947498U true DE1947498U (de) | 1966-10-06 |
Family
ID=33367113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP27777U Expired DE1947498U (de) | 1966-08-04 | 1966-08-04 | Montagedorn fuer sicherungsringe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1947498U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007028948B3 (de) * | 2007-06-22 | 2008-12-04 | Audi Ag | Werkzeug zur Montage eines Maschinenelementes |
| DE102015119491A1 (de) * | 2015-11-11 | 2017-05-11 | Airbus Operations Gmbh | Werkzeug zum Montieren eines Sicherungsrings auf einem Verschlusselement |
| DE102016203098B3 (de) * | 2016-02-26 | 2017-08-24 | Hörnlein Umformtechnik GmbH | Vorrichtung und Verfahren zum Montieren eines Sicherungsringes |
| DE102017221380A1 (de) * | 2017-11-29 | 2019-05-29 | Zf Friedrichshafen Ag | Einsetzvorrichtung zum Einsetzen eines Sicherungsrings in eine Nut, Montageanordnung mit der Einsetzvorrichtung und Verfahren zum Einsetzen eines Sicherungsrings mit der Montageanordnung |
-
1966
- 1966-08-04 DE DEP27777U patent/DE1947498U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007028948B3 (de) * | 2007-06-22 | 2008-12-04 | Audi Ag | Werkzeug zur Montage eines Maschinenelementes |
| DE102015119491A1 (de) * | 2015-11-11 | 2017-05-11 | Airbus Operations Gmbh | Werkzeug zum Montieren eines Sicherungsrings auf einem Verschlusselement |
| DE102016203098B3 (de) * | 2016-02-26 | 2017-08-24 | Hörnlein Umformtechnik GmbH | Vorrichtung und Verfahren zum Montieren eines Sicherungsringes |
| DE102017221380A1 (de) * | 2017-11-29 | 2019-05-29 | Zf Friedrichshafen Ag | Einsetzvorrichtung zum Einsetzen eines Sicherungsrings in eine Nut, Montageanordnung mit der Einsetzvorrichtung und Verfahren zum Einsetzen eines Sicherungsrings mit der Montageanordnung |
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