DE1946791B2 - Verfahren zur herstellung eines elastischen, schwachvoluminoesen, texturierten endlosgarnes - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines elastischen, schwachvoluminoesen, texturierten endlosgarnesInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines elastischen, schwachvoluminösen,
texturierten Endlosgarnes mit abwechselnden, unregelmäßig langen Abschnitten von S- und Z-Drehungen
bzw. Z- und S-Drehungen nach der Falschdrahtmethode.
Es ist bekannt. Fäden erhöhter Elastizität dadurch herzustellen, daß man das Garn mit hohen Drehungen
versieht und unfixiert beispielsweise auf dem Strumpfsektor verarbeitet. Durch Maschenverwerfung auf
Grund der Drehungstendenz des Garnes wird eine Elastizität im Gewirke erreicht.
Es ist ferner bekannt, nach der wirtschaftlicheren Falschdrahtmethode ein hochelastisches Kräuselgarn
herzustellen. Die Elastizität im Gewirke wird hier durch die Längeneinkräuselung bewirkt.
Das Maschenbild des durch Zwirnen gedrehten Garnes im Gewirke ist klar, während das Maschenbild
des nach der Falschdrahtmethode hergestellten Garnes
im Gewirke unregelmäßig ist und einen moosigen Charakter besitzt. Das Zwirnverfahren jedoch ist sehr
teuer und unwirtschaftlich, sowohl in der Garnherstellung wie in der Verarbeitung auf dem Strumpfautoma
45
Gemäß der US-PS 27 51 747 wird ein Garn zunächst in einer Richtung durch Aufwinden auf eine Zwirnspindel
gedreht. Anschließend wird das Garn bei konstanter Drehung der Zwirnspindel abgewickelt und auf eine
zweite Spule gebracht, die sich mit variierender Geschwindigkeit und in entgegengesetzter Richtung
dreht. Vor der zweiten Zwirnung kann die erste durch eine Wärmebehandlung fixiert werden. Die zweite
Zwirnung wird auf einer Etagenzwirnmaschine vorgenommen. Laut Tabelle beträgt die Zwirnung im
Endprodukt 800 bis 4500 Drehungen pro Meter.
Im Gegensatz dazu wird gemäß dem unten geschilderten erfindungsgemäßen Verfahren dem Garn
in einem kontinuierlichen Verfahren, d.h. nach der Methode der Simultanstrecktexturierung, ein alternierender
Falschdrall aufgebracht. Dabei überträgt der Falschdrallgeber etwa 8000-10 000 Drehungen je
laufenden Meter, die jedoch nicht in ihrer Gesamtheit fixiert werden, so daß schließlich ein Garn resultiert,
welches durch einen Kringelwert von 300-700 Touren/m charakterisiert ist, während die Zahl der echten
Drehungen jeweils für S- und Z-Drehungen von 10-300 Drehungen/m beträgt.
^SSbSAS in der GB-PS 872889
werden ebenfalls Endlosgarne mit abwechselnden Abschnitten von S- und Z-Drehungen beschrieben.
Dabei wird jedoch so verfahren, daß dem Endlosgarn durch entgegengesetzt rotierende Drallgeber oder
durch ähnliche, im Hinblick auf die angestrebter. Garneigenschaften letztlich immer schwer beherrschbare
bauliche Varianten der Texturiermaschinen ein alternierender Drall vermittelt wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und ein elastisches
schwach voluminöses, texturiertes Endlosgarn aus synthetischen Hochpolymeren herzustellen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren zur Herstellung eines elastischen, schwachvoluminösen,
texturierten Endlosgarnes mit abwechselnden, unregelmäßig langen Abschnitten von S- und Z-Drehungen
bzw Z- und S-Drehungen nach der Falschdrahtmethode erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man einen, mit
Präparation versehenen Faden, bestehend aus mehreren Einzelkapillaren, aus synthetischen Hochpolymeren
im Bereich des Verstreckungszustandes falschdrahtkräuselt, wobei das Garn unter einer Fadenspannung
von 1 bis 2 g/dtex und Temperaturen zwischen 150 und 220° C bei Geschwindigkeiten zwischen 200 bis 900
m/min und 8000 bis 10 000 Drehungen/m gekräuselt
wird. . , .
Das so hergestellte Garn besitzt über seine Lange abwechselnd unregelmäßig lange Abstände von echten
S- und Z-Drehungen, die durch ihre echte Drehung die Entfaltung der Voluminösität des Garnes verhindern
und das glatte Aussehen im Gewirke bei hoher Elastizität ermöglichen. Dabei ist es notwendig, für
spezielle Einsatzzwecke, z. B. Rundstickerei, für mehrfädige Verarbeitung den Z- oder S-Charakter stärker zu
betonen, um einen geraden Maschenlauf zu gewährleisten.
Als ;""thetische Endlos-Fäden werden vorzugweise
solche aus Polyamid-6 oder Polyamid-6,6 verwendet.
Das erfindungsgemäße Garn ist ein elastisches, schwachvoluminöses texturiertes Endlos-Garn mit
einem Kringelwert von 300-700 Touren/m, das über seine Garnlänge abwechselnd unregelmäßig lange
Abschnitte von S- und Z-Drehung bzw. Z- und S-Drehung besitzt. Vorzugsweise ist hierbei die
Streuung der echten Drehung bei dem in S-Richtung gekräuselten Garn zwischen 10 und 300 Touren/m, bzw.
die Streuung der echten Drehung bei dem in Z-Richtung gekräuselten Garn zwischen 10 und 300 Touren/m. Der
Variationskoeffizient liegt zwischen 5 und 10, vorzugsweise zwischen 7 und 8.
Der Drallgeber zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist so ausgelegt, daß die Übertragung
des Drehmomentes auf den Faden mit Drehungsschlupf ohne sicheren Drallstau erfolgt, so daß ein laufendes,
unregelmäßiges Fortlaufen der Drehung durch den Drallgeber erfolgt.
Dieses kontinuierliche Durchschlupfen der echten Drehungen über die Fadenlänge hinweg erfolgt durch
Anpassung von Reibwart des Drallgebers und Reibwert
des Games aufeinander, was durch spezielle Wahl des Materials des Drallübertragungsorgans, der Garnpräparation
und mittels Einstellung der höchstmöglichen Garndrehung, gekennzeichnet durch eine beginnende
Kringeltendenz im Faden — bei gegebenen Reibungs-Verhältnissen zwischen Garn- und Drallgeber etwa
8000-10 000 Drehungen je lfd. Meter — erreicht wird. Bei diesen hohen Drehungen ist eine gleichmäßige
Verteilung des Dralls nicht mehr gegeben. Die Drehung rutscht in unregelmäßigen Abständen in Fadenlaufrichtung
durch und verbleibt abschnittsweise als echte Drehung im Faden. Anschließend wird das Garn
aufgespult und in üblicher Weise für die Weiterverarbeitung auf Kops aufgemacht Es wird demnach bei 6 bis
8% Restschrumpf des texturierten Materials ein hochelastisches, jedoch nicht voluminöses Fadengarn
nach der Falschdrahtmethode erhalten, das sich hervorragend zur Herstellung von elastischen Gewirken
eignet.
20 Beispiel 1
Ein unverstreckter Polyamid-6-Faden (dtex 22/3) aus
drei Einzelfäden wird bei einer Geschwindigkeit von 500 m/min unter einem Verzug von 230 % und einer
Streckspannung von 20 g mit 8000 Drehungen/m bei einer Temperatur von 2000C mit Hilfe eines Friktionsdrallgebers
gekräuselt und unter einer Fadenspannung von 0,1 g/den aufgewickelt Die Kringeldrehung beträgt
500Trs/m,der Restschrumpf des Materials 7 %.
Die Kringeldrehung wird in üblicher Weise mit Hilfe eines bekannten Drehungsprüfers bestimmt, bei der
eine Fadenschlaufe definierter Länge eingespannt wird und sich unter definierter Belastung zudreht Nach
Beruhigung des Auspendelvorganges wird die echte Drehung des Fadens mittels eines bekannten Drehungsmessers bestimmt oder der Auspendelvorgang wird
zeitlich gemessen und umgerechnet
Ein unverstreckter Polyamid-6,6-Faden (dtex 33/6) aus 6 Einzelfäden wird mit einer Geschwindigkeit von
500 m/min unter einem Verzug von 230 °/o und einer Streckspannung von ca. 27 g mit 8000 Drehungen/m bei
einer Temperatur von 2200C mit Hilfe eines Friktionsdrallgebers
gekräuselt und unter einer Fadenspannung von 0,1 g/den aufgewickelt Die Kringeldrehung beträgt
300 Trs/m, der Restschrumpf des Materials beträgt 5 %.
Claims (1)
- Patentanspruch:In der DT-AS 12 87 731 wird ein Garn mit einem *:„!.,»„ nrüllcrchipr uerlreht. Dabei wird ApmVerfahren zur Herstellung eines elastischen, schwachvoluminösen, texturierten Endlosgarnes mit abwechselnden, unregelmäßig langen Abschnitten von S- und Z-Drehungen bzw. Z- und S-Drehungen nach der Falschdrahtmethode, dadurch gekennzeichnet, daß man einen, mit Präparation versehenen Faden, bestehend aus mehreren Einzelkapillaren, aus synthetischen Hochpolymeren im Bereich des Verstreckungszustandes falschdrahtkräuselt, wobei das Garn unter einer Fadenspannung von 1 bis 2 g/dtex und Temperaturen zwischen 150 und 2200C bei Geschwindigkeiten zwischen 200 bis 900 m/min und 8000 bis 10 000 Drehungen/m gekräuselt wird.In der DT-AS 12 87 731 wird ein Garn mit einem pneumatischen Drallgeber gedreht Dabei wird dem Dralleeber ein gasförmiges Medium alternierend durch Zuleitungskanäle zugeführt, wodurch dem durch die Düse geführten Garn ein in seiner Richtung alternierender Drall aufgebracht wird. Auch dieses Verfahren unterscheidet sich von dem unten beschriebenen
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