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DE1946355B2 - Tauchkasten zur schaffung eines trockenen arbeitsraums - Google Patents

Tauchkasten zur schaffung eines trockenen arbeitsraums

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Publication number
DE1946355B2
DE1946355B2 DE19691946355 DE1946355A DE1946355B2 DE 1946355 B2 DE1946355 B2 DE 1946355B2 DE 19691946355 DE19691946355 DE 19691946355 DE 1946355 A DE1946355 A DE 1946355A DE 1946355 B2 DE1946355 B2 DE 1946355B2
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DE
Germany
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hull
section
side wall
ship
box
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Granted
Application number
DE19691946355
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English (en)
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DE1946355C3 (de
DE1946355A1 (de
Inventor
Isoe Yamamoto Toshiya Muto Masataro Nnmi Yasuyuki Nagasaki Takezawa (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mitsubishi Heavy Industries Ltd filed Critical Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Publication of DE1946355A1 publication Critical patent/DE1946355A1/de
Publication of DE1946355B2 publication Critical patent/DE1946355B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1946355C3 publication Critical patent/DE1946355C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B17/00Vessels parts, details, or accessories, not otherwise provided for
    • B63B17/0018Arrangements or devices specially adapted for facilitating access to underwater elements, e.g. to propellers ; Externally attached cofferdams or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B73/00Building or assembling vessels or marine structures, e.g. hulls or offshore platforms
    • B63B73/10Building or assembling vessels from prefabricated hull blocks, i.e. complete hull cross-sections

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  • Barrages (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

an dessen Kontur angepaßte Begrenzungsplatten bung der Seitenabschnitte entweder mittels angetrie-
(36) aufweist. bener Schraubspindeln oder durch über der Wasserli-
7. Tauchkasten nach Anspruch 6, dadurch ge- 45 nie angeordnete Winden erfolgen, die zum Bodenabkennzeichnet, daß die Begrenzungsplatten (36) schnitt verlaufende Drahtseile betätigen.
mit Ballasttanks (41) versehen sind. Um insbesondere auch bei sehr großen Tauchkä-
8. Tauchkasten nach einem der Ansprüche 1 sten eine sichere Einstellung der entsprechend schwebis 7, dadurch gekennzeichnet, daß über der ren Seitenwandabschnitte gewährleisten zu können, Wasserlinie liegende Winden (46) mit Seilzügen 50 werden gemäß der Erfindung die Seitenabschnitte (47) zur Verschiebung der Begrenzungsplatten mit einer hydraulischen Kolbenzylindereinheit auf (36) vorgesehen sind. dem Bodenabschnitt verschoben.
9. Tauchkasten nach einem der Ansprüche 1 Bei einer abgewandelten Ausführungsform der Erbis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ar- findung können insbesondere zur Gewährleistung beitsraum (10) in den Kimmbereichen abdichten- 55 einer zuverlässigen Abdichtung des Arbeitsraums den Dichtungen (21) relativ zur feststehenden speziell bei denjenigen Teilschiffskörpern, welche Kontur des Tauchkastens (2) durch Hydraulikzy- einen gekrümmten Kimmbereich haben, an mindelinder mit Konturschienen (24 bis 26) gegen die stens einem Seitenabschnitt anlegbare Begrenzungs-Außenhaut der Teilschiffskörper andrückbar platten vorgesehen sein.
sind. 60 Damit auch bei nicht exakt eingehaltener Kontur
10. Tauchkasten nach Anspruch 9, dadurch ge- der Kimm noch eine dichte Anlage der Dichtungen kennzeichnet, daß die Dichtungen (21) als auf- des Tauchkastens sichergestellt ist, können die Dichblasbare elastische Schläuche ausgebildet sind. tungen gemäß der Erfindung über druckmittelgesteu-
erte Arbeitskolbenanordnungen gegen die Kimm an-
65 gepreßt werden.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tauchkasten Im folgenden ist die Erfindung in bevorzugten
zur Schaffung eines trockenen Arbeitsraums am Un- Ausführungsbeispielen an Hand von Zeichnungen terwasser-Verbindungsstoß zweier schwimmender näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines an den Teilschiffs- geflutet oder gelenzt wsrden, so daß die Schwimmkörpern angebrachten Tauchkastens, lage des Tauchkastens wie bei einem Schwimmdock Fig. 2 einen Querschnitt durch den Tauchkasten verändert werden kann. Der Tauchkasten2 besteht gemäß F i g. 1, aus einem Bodenabschnitt 4, der sich waagerecht und Fig.3 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene 5 quer über den Boden des Schiffskörpers erstreckt, Draufsicht auf den Tauchkasten, sowie an beiden Enden des Bodenabschnitts 4 vorge-Fig.4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in sehenen Seitenwandabschnitten5 und 6, welche sich Fig.3, entlang der Außenhautseiten dej Schiffskörpers er-Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in strecken. Der Seitenwandabschnitt 5 ist auf dem Bo-Fig.4, ίο denabschnitt4 entlang verschiebbar angeordnet und Fig.6 eine perspektivische Darstellung eines beide Seitenwandabschnittes und 6 haben geeinen Teil des Tauchkastens gemäß Fig. 1 bildenden krümmte Konturen 8 und 9, die dem gekrümmten verschiebbaren Seitenabschnitt, Kimmabschnitt 7 des Schiffskörpers angepaßt sind. Fig.7 und 8 Schnittansichten von Dichtungen un- Wenn der Seitenwandabschnitt5 vollständig gegen terschiedlichen Querschnitts, 15 die Seitenwand des Schiffskörpers 1 herangezogen F i g. 9 eine Seitenansicht von Einrichtungen zum wird, liegen die Innenflächen der Seitenwandab-Anpressen der Dichtungsmittel an die abgerundeten schnitte 5 und 6 am Schiffskörper an. In der Mitte Kimmbereiche, des Tauchkastens 2 ist über dem Bodenabschnitt 4 Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X in und zwischen den Seitenwandabschnitten5 und 6 ein Fig.9, 20 quer zum Schiffsboden verlaufender Arbeitsraum 10 F i g. 11 eine Draufsicht auf die hydraulische KoI- vorgesehen.
bcnzylindereinheit zur Verschiebung eines Seiten- Der verschiebbare Seitenwandabschnitt 5 wird, wie
wandabschnittes des Tauchkastens, am besten aus F i g. 6 hervorgeht, durch an seinen
Fig. 12 einen Schnitt lkängs der Linie XII-XII in beiden Unterseiten vorgesehene Führungsschienen 11
F i g. 11, as in aufrechter Lage gehalten, wobei diese Schienen in
I i g. 13 einen Schnitt längs der Linie XHI-XIII in Führungs-Nuten 12 im Bodenquerschnitt 4 eingepaßt
Fig. 12, sind. Die Vorderteile 13 des Seitenwandabschnittes5
Fig. 14 einen Schnitt längs der Linie XIV-XIV in erstrecken sich über eine gewisse Strecke quer zur
Fig. 12, Schiffslängsrichtung in an der Bodenkonstruktion
F i g. 15 eine Vorderansicht eines weiter abgewan- 30 ausgebildete Hohlkästen 14 hinein, so daß der
delten erfindungsgemäßen Tauchkastens mit Begren- Tauchkasten unabhängig von der Verschiebung des
zungsplatten, Seilen wandabschnitte 5 immer eine durchgehende
F i g. 16 eine Draufsicht auf den Tauchkasten ge- Räche aufweist.
maß Fig. 15, Zwei den Seitenwandabschnitt 5 waagerecht
Fig. 17 eine perspektivische Darstellung eines 35 durchsetzende Schraubenspindeln 15 sind über Teils des Tauchkastens gemäß Fig. 15, Schneckenräder 17 und Schnecken 18 durch einen
Fig. 18 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene im Bodenabschnitt4 untergebrachten Motor 19 anVorderansicht des Tauchkastens gemäß Fig. 15, treibbar und an beiden Enden in am Bodenab-Fi g. 19 einen Schnitt längs der Linie XIX-XIX in schnitt 4 montierten Schublagern 16 gelagert. Im Sei-Fig. 18, 40 tenwandabschnitt 5 montierte und von den Schrau-F i g. 20 eine perspektivische Darstellung eines Sei- benspindeln 15 durchsetzte Büchsen 20 sind jeweils tenwandabschnittes einer weiter abgewandelten Aus- über ein bestimmtes Stück zur Aufnahme der Schrauführungsform der Erfindung, benspindeln 15 mit Gewinde versehen, so daß durch F i g. 21 eine Aufsicht auf einen noch weiter abge- Drehe" der Schraubenspindeln 15 der Seitenwandabwandelten Tauchkasten, 45 schnitt 5 als Ganzes quer zum Schiff auf dem Boden-F i g. 22 einen Schnitt längs der Linie XXII-XXII abschnitt 4 verschiebbar ist.
in Fig. 21, Der Tauchkasten 2 ist an den Stellen, an welchen
Fig.23 einen Schnitt längs der Linie XXIII- er der Außenhaut des Schiffskörpers zugewandt ist,
XIII in Fi g. 21, mit Dichtungen 21 versehen, die vom Seitenwandab-
Fig. 24 einen Schnitt längs der Linie XXIV- 5° schnitt 6 zum Bodenabschnitt 4 und zum Seitenwand-
XXIV in Fig. 21, abschnitt5 verlaufen. Diese Dichtungen 21 können
F i g. 25 eine perspektivische Teilansicht des ver- den Querschnitt eines Gummistreifens gemäß F i g. 7
schiebbaren Tauchkastens gemäß F i g. 21, oder eines Gummi-Schlauchs bzw. -Hohlprofils gemäß
F i g. 26 eine Draufsicht auf einen Tauchkasten mit F i g. 8 haben, die mit Druckluft aufgeblasen werden.
Seilzugeinrichtungen zum Verschieben der Seiten- 55 Es kann jede beliebige Dichtung angewandt werden.
wand und Die Dichtungen 21 sind unverrückbar am Seiten-
Fig.27 einen Schnitt längs der Linie XXVII- wandabschnitt 6 und am Bodenabschnitt 4 befestigt,
XXVII in F i g. 26. am Seitenwandabschnitt 5 jedoch längs verschiebbar
Gemäß F i g. 1 wird ein Schiffskörper 1 in zwei ge- angeordnet. Die losen Enden 22 der Dichtungen 21
trennten Teilschiffskörpern auf vorhandenen Helli- 60 können mit Hilfe von Drahtseilen 23 vom Deck
gen gebaut, in Wasser gelassen und in schwimmen- des Schifftskörpers aus entsprechend der Ver-
dem Zustand unter Anwendung eines erfindungsge- Schiebung des Seitenwandabschnittes 5 gehalten mäßen Tauchkastens 2 zusammengesetzt. Bei diesem werden.
Tauchkasten handelt es sich um einen U-förmigen In den Fig.9 und 10 ist eine abgewandelte AusCaisson, dessen leichte Weite größer ist als die Breite 65 führungsform der Dichtung dargestellt, bei welcher der miteinander zu vereinigenden Teilschiffskörper. die abgerundeten Kimmlinien sicher gegen Wasser-Der Tauchkasten 2 weist gemäß F i g. 4 zahlreiche einbruch abgedichtet werden können. Es kann vor-Ballast-Tanks 3 auf. Diese Ballast-Tanks 3 können kommen, daß die Kimmabschnitte nicht genau an die
gekrümmten Abschnitte 8,9 der Seitenwandab- welcher eine getrennte, feststehende Stützwand 27 schnitte 5,6 angepaßt sind. Der entstandene Spalt hinter dem verschiebbaren Seitenwandabschnitt 5 kann durch die elastische Verformung der Dichtun- vorgesehen ist, die mit einer Kolbenzylindereinheit gen 21 ausgeglichen werden. Wenn der Spalt jedoch 28 versehen ist, welche den Seitenwandabschnitt 5 größer ist, können die Dichtungen 21 über Kontur- 5 gegen den Schiffskörper und von diesem weg zu beschienen 25 mit Hilfe von Hydraulikzylindern 24 an wegen vermag. Die aufeinander verschiebbaren Abden Schiffsrumpf gepreßt werden. Die Konturschie- schnitte des Seitenwandabschnittes S und des Bodennen 25 haben jeweils die Form eines Rechteckprofils abschnitts4 weisen gemäß Fig. 13 Schrägseiten 29 aus steif verformbarem Streifenmaterial; sie tragen und ein entsprechendes Zwischenstück auf, während eine kleinere, stärkere verformbare Dichtung. Wenn io der Boden des verschiebbaren Seitenwandabschnitdie Konturschienen durch die Hydraulikzylinder 24 tes 5 vollständig mit einer Dichtungsanlage 30 übergegen den Schiffskörper angedrückt werden, bringen zogen ist. Die Stützwand 27 ist mit Hilfe von sie die Dichtungen 21 in enge Anlage an den Schiffs- Schraubbolzen 31 am Bodenabschnitt 4 befestigt und körper und schließen die Führungs-Nuten 26 durch somit in gewissem Ausmaß verstellbar,
ihre Verbreiterung infolge der Stauchung. 15 Der verschiebbare Seitenwandabschnitt 5 ist erfin-
Da durch die Berührungsstelle des Seitenwandab- dungsgemäß mit Ballast-Tanks 32 ausgerüstet, die schnittes 5 mit dem Bodenabschnitt 4 Seewasser hin- zum Zeitpunkt der Verschiebung leergepumpt werdurchsickern kann, werden auch längs dieser Ab- den können, so daß der Seitenwandabschnitt 5 Aufschnitte nicht dargestellte wasserdichte Abdichtun- trieb erhält und die Reibung am Bodenabschnitt 4 gen, beispielsweise Gummi-Schlauchprofile, vorgese- 20 herabgesetzt wird. Führungsstangen 33, die vom Seihen, welche nach Verschiebung des Seitenwandab- tenwandabschnitt 5 abgehen und in der Stützwand 27 schnittes 5 in die Arbeitslage mit Druckluft aufgebla- vorgesehene Bohrungen durchsetzen, führen den Seisen werden können. tenwandabschnitt 5 während ihrer Verschiebung.
Das Wasser, das unvermeidbar in den Arbeitsraum Außerdem wirken die Vorderenden 34 des Seiten-
10 des Tauchkastens 2 eingedrungen ist, kann in 35 wandabschnittes 5 wie Keile zwischen dem Schiffs-
einem Sumpf gesammelt und abgepumpt werden. körper 1 und dem Bodenabschnitt 4, wenn der Sei-
Der Tauchkasten wird mit Hilfe von Schleppern tenwandabschnitt 5 gegen den Schiffskörper 1 ange-
oder Kränen vor den Bug oder das Heck des zu ver- drückt wird, wodurch die Wasserabdichtung zwi-
bindenden Schiffskörpers gebracht sehen dem Schiffskörper und dem Tauchkasten 2 ver-
Dann werden die innerhalb des Tauchkastens 2 30 bessert wird.
vorgesehenen Ballast-Tanks3 geflutet und auf die Bei der Ausfühnmgsform gemäß den Fig. 15 bis vorgesehene Wassertiefe abgesenkt Nunmehr wird 19 sind die Seitenwandabschnitte 5 und 6 feststehend, der Tauchkasten 2 unter dem Teilschiffskörper zur und es schließen die Seiten des Seitcnwaiidabschnit-Verbindungsstelle geschleppt. Selbstverständlich ist tes 5 bündig mit den Seiten des Bodenabschnittes 4 der Seitenwandabschnitt 5 im voraus so verschoben 35 ab. Um die Zwischenräume 37 auszufüllen, die bei worden, daß der Tauchkasten eine etwas größere der Anbringung des Tauchkastens 2 zwischen dem lichte Weite hat als die Breite des Schiffskörpers be- Schiffskörper 1 und dem Seitenwandabschnitt 5 entträgt, stehen, sind wasserdichte Begrenzungsplatten 36 vor-
Nun wird das Wasser aus den Ballast-Tanks 3 aus- gesehen. Diese Begrenzungsplatten 36 sind auf paargepumpt, wobei der feste Seitenwandabschnitt 6 40 weise angeordneten Führungs-Rollen 38 und 39, die durch einen Schlepper gegen die Außenhaut des am Bodenabschnitt 4 und am Seitenwandabschnitt S Schiffskörpers gedrückt wird. Der auftauchende montiert sind, quer zur Schiffslängsrichtung ver-Tauchkasten 2 drückt sich mit der Oberseite des Bo- schiebbar. Die am Seitenwandabschnitt 5 vorgesehedenabschnittes 4 gegen den Boden des Schiffskör- nen Führangs-Rollen 38 sind mit Hilfe von Hydraupers. Dann wird der verschiebbare Seitenwandab- 45 lik-Zylindern 40 in begrenztem Ausmaß senkreehl schnitt 5 gegen den Rumpf verschoben und in enge verstellbar, so daß die Begrenzungsplatten 36 entAnlage an die Außenhaut des Schiffskörpers ge- sprechend senkrecht verstellbar sind. An den Außenbracht. Zu diesem Zeitpunkt kann es sich als zweck- Seiten der Begrenzungsplatten 36 sind Ballast-Tanks mäßig erweisen, die losen Enden 22 der Dichtungen 41 angeordnet, welche mit Wasser gefüllt sind odei 21 mit Hilfe der Drahtseile 23 hochzuziehen, wäh- 50 festen Ballast tragen können, um den Auftrieb dei rend der Seiienwandabschnitt 5 verschoben wird. Begrenznngsplatten 36 zn regulieren und außerdem Dann werden die nicht dargestellten Gummi- die paarweise angeordneten Fühnmgs-Roflen 38 und Schlauchprofile, die längs des in Gleitberührung mit- 39 zn entlasten.
einander stehenden Seitenwandabschnittes 5 und des Außerdem sind Dichtstreifen 42 vorgesehen, die
Bodenabschnittes 4 angeordnet sind, mit Druckluft 55 über dem Schiffskörper 1 zugewandten Kanten dei
aufgeblasen, um eine Abdichtung herzustellen. Falls Begrenzungsplatten 36 gezogen sind and bei Berüh-
außerdem die Gummi-Schlauchdichtungen gemäß mag mit dem Schiffskörper 1 das wasserdichte AnIe-
F i g. 8 als Dichtungen 21 angewandt werden, werden gen der Begrenzungsplatten 36 ermöglichen. Ebensc
diese ebenfalls mit Druckluft aufgeblasen. Sobald der wirken paarweise angeordnete Dichtglieder 43 und
Arbeitsraum 10 des Tauchkastens auf diese Weise &> 44 an den Seitenflächen des Bodenabschnitles 4 bzw.
von dem umgebenden Wasser isoliert ist, braucht nur des Seitenwandabschnittes 5, mit welchen die Be-
noch das Seewasser ans dem Arbeitsraum 10 aus- greozungsplatten 36 in Berührung gebracht werden,
gepumpt zu werden, um einen trockenen Arbeits- Die am Bodenabschnitt 4 vorgesehenen Dicntglkdei
raum zu schaffen, in welchem die Arbeiter sicher die 43 sind mit Dichtstreifen 45 verbanden, welche mil
Verbindung der beiden Schiffskörperteile vornehmen $3 dem Schiffskörper 1 zusammenwirken and über die
können. Gesamtlänge des Bodenabschnittes 4 ind des Seiten-
In den Fi g. 11 bis 14 ist eine weiter abgewandelte wandabschnittes 6 verlaufen.
Ausführungsfona des Tauchkastens dargestellt, bei Zum Verschieben der Begrenzungsplatten sind at
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7 8
den nicht eingetauchten Abschnitten des Seitenwand- schiebbaren Seitenwandabschnittes 5 Winden 57 an-
abschnittes Winden 46 angeordnet. Von den Win- gebracht Von den Winden 57 gehen Drahtseile 58
den 46 abgehende Seilzüge 47 sind über an Augen- ab, die vom Befestigungspunkt 59 am Innenende des
platten 48, welche über der Wasserlinie an der Seitenwandabschnittes über Seilrollen 60, 61 am Sei-
Außenhaut befestigt sind, montierte Seilrollen 49 mit 5 tenwandabschnitt 5 sowie über am Bodenabschnitt 4
den Begrenzungsplatten 36 verbunden. vorgesehene Seilrollen 62 zum Außenende des Sei-
Das Zusammenbringen der Teilschiffskörper und tenwandabschnittes 5 und den dort befindlichen andas Anbringen des Tauchkastens in seine Arbeitslage deren Befestigungspunkt 63 über am Seitennwandaberfolgt auf gleiche Weise wie vorher beschrieben, wo- schnitt 5 vorgesehene Seilrollen 64, 65 sowie über bei die Begrenzungsplatten 36 in eine Stellung zu- io eine am Bodenabschnitt 4 montierte Seilrolle 66 verrückgeschoben sind, in welcher, sie ausreichend Ab- deren Befestigungspunkt 63 über am Seitenwandabstand vom Schiffskörper haben. Dann werden mit schnitt 5 mit Hilfe der Winden 57 quer zum Schiff den Winden 46 die wasserdichten Tore 36 gegen den verschoben werden. Vor dem Verschieben des Sei-Schiffskörper verschoben, bis die Kanten der Begren- tenwandabschnittes 5 werden die Ballast-Tanks 3 zungsplatten mit den Dichtstreifen 42 am Schiffskör- 15 leergepumpt, um einen Auftrieb zu erzeugen, der die per anliegen. Erforderlichenfalls wird nun die senk- Dichtstreifen 53 von der Ausnehmung 52 abhebt und rechte Lage der Begrenzungsplatten 36 mit Hilfe der somit den Reibungswiderstand beim Verschieben beHydraulikzylinder 40 über die Führangs-RoHen 38 seiligt
eingestellt. Dann können die Begrenzungsplatten 36 Auf der der Außenhaut zugewandten Fläche des
mit dem Seitenwandabschnitt 5 mit Schraubbolzen so wasserdichten Tauchkasten 2 sind durchgehende
verbunden werden. Dichtstreifen 67, die sich vom Bodenabschnitt 4 bis
Hierauf wird das Wasser aus dem Tauchkasten 2 zum feststehenden Seitenwandabschnitt 6 erstrecken, gepumpt, wobei die Begrenzungsplatten 36 durch sowie an den Seitenwandabschnitten 5 und 6 durchden Wasserdruck gegen die Seitenflächen des Seiten- gehende Dichtstreifen 68 angeordnet Diese Dichtwandabschnittes 5 und des Bodenabschnittes 4 und as streifen 67 und 68 können den in Verbindung mit die Dichtglieder 44 und 43 gedruckt werden. Es ent- den F i g. 7 und 8 beschriebenen entsprechen und steht schließlich ein trockener Arbeitsraum 10 zwi- sind sicherheitshalber paarweise angeordnet Noch sehen dem Schiffskörper 1 und dem Tauchkasten 2. eindringendes Wasser wird über Bilgenrohre 69 in Zur Vermeidung einer Durchbiegung der Begren- Ablaufkanäle 70 des Arbeitsraumes 10 abgeleitet zungsplatten 36 durch den Wasserdruck ist Vorzugs- 30 und von hier abgepumpt.
weise nahe der Außenhaut zwischen den beiden Be- Das Anbringen des Tauchkastens erfolgt auf die
grenzungsplatten 36 ein Stützträger 50 vorgesehen. gleiche Weise wie vorher beschrieben, wobei der Sei-
Es können auch mehrere Stützträger 50 angeordnet tenwandabschnitt 5 im Abstand zum Schiffskörper
werden. angebracht wird. Dann werden die Ballast-Tanks 3
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird 35 gelenzt, um einen Auftrieb zu erzeugen. Anschliedie Breite des Tauchkastens lediglich durch die Ver- ßend wird mit den Winden der Seitenwandabschiebung der Begrenzungsplatten 36 eingestellt, die schnitt 5 quer zur Schiffslängsrichtung verschoben, jedoch nur begrenzt verschiebbar sind. Falls daher wouci diese Verschiebung auf dem Bodenabschnitt 4 diese Ausführungsform des Tauchkastens nicht ver- unter der Führung der Rollen 56 mit geringem Reiwendet werden kann, kann der in Fig.20 gezeigte 40 bungswiderstand erfolgt. Der Seitenwandabschnitt5 Tauchkasten benutzt werden. Bei dieser Ausfüh- kommt so und durch die Dichtstreifen 68 in wasserrungsform ist der Seitenwandabschnitt 5 oder 6 als dichte Anlage an die Außenhaut Dabei werden die vom Bodenabschnitt 4 unabhängiger Block ausgebil- Ballast-Tanks 3 geflutet um den Auftrieb des Seitendet, wobei die Einstellung des Seitenwandabschnit- wandabschnittes 5 unmittelbar vor dem Abdichten zu iei> 5 auf dem Bodenabschnitt 4 entsprechend der 45 reduzieren, so daß der Seitenwandabschnitt 5 auf den Größe des Schiffskörpers voreingestellt werden kann. Bodenabschnitt 4 aufsetzt und der Dichtstreifen 53 in Wenn die Ausrichtung des Seitenwandabschnittes 5 wasserdichter Berührung mit der im wesentlichen bei schwimmendem Tauchkasten 2 vor dessen An- U-förmigen Ausnehmung 52 des Bodenabschnittes 4 bringung am Rumpf durchgeführt wird, ist das Ver- gehalten wird. Schließlich wird das im Arbeitsraum schieben and Befestigen des Seitenwandabschnittes 50 10 des Tauchkastens 2 vefindliche Wasser abge- und das Anbringen der Dichtungen leichter, wobei pumpt
ein Kran benutzt werden kann. Selbstverständlich eignen sich die vorstehend dar-
Bei der Ausfuhrungsform des Tauchkastens gemäß gestellten und beschriebenen erfindungsgemäßen den Fig. 21 bis 27 ist der verschiebbare Seitenwand- Tauchkästen nicht nur für das Verbinden von abschnitt 5 in einer Ausnehmung 52 von im wesentli- 5s Schiffs-Rumpfteilen in schwimmendem Zustand, eben U-fönnigem Querschnitt eingepaßt die sich sondern auch für das Zerlegen oder für die Instand-Sber eine bestimmte Entfernung längs des Bodenab- Setzung eines Schiffe oder eines sonstigen Schwimmschnittes 4 erstreckt. An der der Ausnehmungsfläche körpers in SchwimmzustandL Außerdem können die gegenüberliegenden Bodenfläche des Seitenwandab- erfindungsgemäßen Schwimmkasten auch noch andeschnittes 5 sind Dichtstreifen 53 angeordnet. Zu bei- 60 ren Anwcndungsfäüen zugeführt werden. Wenn nämden Seiten des Bodenabschnittes 4 sind Führungs- lieh der Schwimmkasten allmählich in Längsrichtung Nuten 54 zum Verschieben des Setn dabschnit- eines Schiffs oder sonstigen Schwünmkörpers varies 5 auf dem Bodenabschnitt 4 vorgesehen. An bei- schoben wird, kann nahezu der gesamte Unterwasden Seiten des verschiebbaren Seitenwandabschnit- sertefl instand gesetzt, untersucht, gestrichen oder antes 5 greifen Stützame 55 bis zu den Führungsnuten 63 derweitig behandelt werden. Der erfrädungsgemäße fiber, in die sie mit an ihren unteren Enden paarweise Tauchkasten beseitigt mithin die Notwendigkeit für angeordneten Föhrangs-Rollen 56 eingreifen. Gemäß Trockendocks, die bisher als für diese Arbeiten unerden Fi g. 26 and 27 sind auf der Oberseite des ver- läßlich angesehen wurden.
4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Teilschiffskörper, bestehend aus einem Boden- und Patentansprüche: zwei Seitenwandabschnitten, die der Kontur der Teil schiffskörper am Unterwasser-Verbmdungsstoß an-
1. Tauchkasten zur Schaffung eines trockenen gepaßt sind und die einen aus zwei seitlichen Bai-Arbeitsraumes an der Außenseite des Unterwas- |T lasttanks und einem Boden gebildeten und durch ser-Verbindungsstoßes zweier schwimmender " Dichtungsmittel zwischen der Oberseite der Ballast-Teilschiffskörper, bestehend aus einem Boden- tanks und dem Teilschiffskörper abgedichteten Arund zwei Seitenwandabschnitten, die der Kontur beitsraum enthalten.
der Teilschiffskörper am Unterwasser-Verbin- Auf Grund der schnellen Fortschritte, welche die
dungsstoß angepaßt sind und die einen aus zwei io Schiffbauindustiie sowohl in wirtschaftlicher als auch seitlichen Ballasttanks und einem Boden gebilde- in technischer Beziehung machte, befinden sich derten und durch Dichtungsmittel zwischen der zeit Schiffe in der Größenordnung von 300 000 bis Oberseite der Ballasttanks und dem Teilschiffs- 500 000 BRT Ln Bau. Die meisten vorhandenen körper abgedichteten Arbeitsraum enthalten, Docks sind jedoch nicht groß genug, um den Bau dadurch gekennzeichnet, daß der 15 oder die Instandsetzung derart großer Schiffe zuzu-Tauchkasten (2) in seiner Spannweite auf die un- lassen. Es wäre zwar möglich, entsprechend größere terschiedlichen Breiten der Schiffskörper einstell- Docks zu bausn oder aber die vorhandenen zu yerbarist. größern, was jedoch zeitraubend ist und auch einen
2. Tauchkasten nach Anspruch 1, dadurch ge- enormen Kostenaufwand verursacht
kennzeichnet, daß mindestens eine seiner Seiten- 20 Zur Lösung dieser Probleme ist es bereits aus der wandabschnitte (S, 6) relativ zum Bodenabschnitt niederländischen Offenlegungsschrift 6 711062 be-(4) längsverschiebbar ist. kannt einen Schiffsrumpf in Teilabschnitten vorzu-
3. Tauchkasten nach Anspruch 2, dadurch ge- fertigen und diese Tcilschiffskörper getrennt zu Waskennzeichnet, daß die Verschiebung der Seiten- ser zu lassen und dann schwimmend zusammenzuwandabschnitte (5,6) mittels angetriebener, im 05 bauen, wobei Tauchkästen Verwendung finden, Bodenabschnitt angeordneter Schraubspindeln welche in einstückiger, stabiler Form einer bestimm-(15) erfolgt. tea Ruinpfbreite angepaßt sind.
4. Tauchkasten nach Anspruch 2, dadurch ge- Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen kennzeichnet, daß die Verschiebung der Seiten- Tauchkasten zu schaffen, welcher zeitraubend unabwandabschnitte (5,6) mittels über der Wasserli- 30 hängig von den unterschiedlichen Schiffsbreiten einnie angeordneter Winden (57) erfolgt, die zum setzbar ist und eine zuverlässige Abdichtung seines Bodenabschnitt (4) verlaufende Drahtseilzüge (58 Arbeitsraumes an den Außenkanten des Schiffskörbis 63) aufweisen. pers gewährleistet.
5. Tauchkasten nach Anspruch 2, dadurch ge- Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfinkennzeichnet, daß die Verschiebung eines Seiten- 35 dung vorgeschlagen, daß der Tauchkasten in seiner wandabschnittes (5 oder 6) durch eine mit dem Spannweite auf die unterschiedlichen Breiten der Bodenabschnitt (4) fest verbundene, hydraulische Schiffskörper einstellbar ist.
Kolben-Zylindereinheit (27 bis 33) erfolgt. Die Einstellung der Spannweite des Tauchkastens
6. Tauchkasten nach Anspruch 1, dadurch ge- kann vorteilhafterweise dadurch erfolgen, daß der kennzeichnet, daß die Seitenwandabschnitte (5,6) 40 Seitenwandabschnitt relativ zum Bodenabschnitt feststehend sind und mindestens einer von ihnen längsverschiebbar ausgebildet ist
zwei an den Schiffskörper heranschiebbare und Dabei kann gemäß der Erfindung die Verschie-
DE1946355A 1968-09-12 1969-09-12 Tauchkasten zur Schaffung eines trockenen Arbeitsraums Expired DE1946355C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6569468 1968-09-12
JP6928068 1968-09-25
JP7342168 1968-10-08

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1946355A1 DE1946355A1 (de) 1970-04-02
DE1946355B2 true DE1946355B2 (de) 1973-07-26
DE1946355C3 DE1946355C3 (de) 1974-02-21

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