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DE1946249A1 - Verfahren zum gegenseitigen Verbinden der einzelnen Blaetter von Blattstapeln zu Formularsaetzen bzw. Bloecken sowie Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum gegenseitigen Verbinden der einzelnen Blaetter von Blattstapeln zu Formularsaetzen bzw. Bloecken sowie Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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DE1946249A1
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SCHWENNINGEN TEXTILMASCHF
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SCHWENNINGEN TEXTILMASCHF
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Priority to GB4368470A priority patent/GB1305485A/en
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Publication of DE1946249B2 publication Critical patent/DE1946249B2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42CBOOKBINDING
    • B42C9/00Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding
    • B42C9/0006Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding by applying adhesive to a stack of sheets

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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

DR.-INQ. DIPL.-INQ. M. SC. OIPL.-PHYS. DR. DIPL.-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT- GRIESSBACH - HAECKER
37 5O5 h PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
Firma Textilmaschinenfabrik: Schwenningen GmbH 722 Schwenningen/N., Sophienstr. 25-29
Verfahren zum gegenseitigen Verbinden der einzelnen Blätter von Blattstapeln zu Formularsätzen bzw. Blöcken sowie Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zum gegenseitigen Verbinden der einzelnen Blätter von Blattstapeln zu Formularsätzen bzw. Blöcken, bei dem im Bereich eines Blattstapelrandes Klebstoff zwischen die Einzelblätter des Blattstapels eingeführt wird.
Es ist bereits ein Verfahren zum gegenseitigen Verleimen einzelner Blätter zu Blöcken bekannt. Bei diesem Verfahren wird auf die Blätter, bevor sie zu einem Stapel aufeinander abgelegt v/erden, im Bereich eines bestimmten Blattrandes Klebstoff aufgetragen, an dem das anschliessend aufgelegte neue.Blatt dann festklebt. ·
Dieses Verfahren lässt sich also nur beim Zusammentragen der zu Blöcken weiter zu verarbeitenden Blattstapel praktizieren, d.h. es ist.nur durchführbar auf BlattZusammentragmaschinen, bei' denen die Formularsätze bzw. .Blöcke dadurch hergestellt
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werden,, dass von einzelnen Blattstapeln in der Folge, in 'welcher die Blätter im Block vorhanden sein sollen, nachein-. ander Blätter abgehoben und aufeinander abgelegt werden. Dieses Verfahren ist also bei solchen Zusammentragmaschinen nicht anwendbar, bei denen von einer Vielzahl von Blattstapeln einzelne Blätter gleichzeitig abgehoben und einer Zusammentragstation zugeführt werden, aus der sie bereits gestapelt aus ge geben, wanden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, das es ermöglicht, die Blätter eines Blattstapels im Bereich eines Stapelrandes zur Bildung eines Blockes gegenseitig mit Klebstoff zu verbinden. Diese Aufgabe wird erfin- · dungsgemäss dadurch gelöst, dass im Abstand von der" Kante des Blattstapelrandes, in dessen Bereich die Einzelblätter miteinander verklebt werden sollen, durch den Blattstapel ein oder mehrere Löcher hindurchgestanzt oder hindurchgestochen werden und anschliessend Klebstoff in die Löcher eingeführt wird. Der in die Löcher eingeführte Klebstoff wird einerseits in der Randzone der Blattlöcher sich auch zwischen den einzelnen Blättern ausbreiten und andererseits innerhalb der Löcher einen Mantel bilden, an dem die Blätter mit dem Innenumfang ihrer durchstochenen oder ausgestanzten Löcher haften und sich so gegenseitig fest miteinander verbinden. Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Durchführung des Verfahrens , unabhängig ist von der Art und Weise, wie die einzelnen Blätter aufeinandergestapelt werden. Das Verfahren ist demgemäss bei allen zur Herstellung von Blattstapeln gebräuchlichen Maschinen anwendbar.
Nach dem Durchstossen oder Ausstanzen der Lö.cher im Blattstapel kann der Klebstoff in beliebiger Weise in diese eingebracht / werden. Eine besonders rationelle Arbeitsweise wird hierbei er- ■ ■"■■....■■ ■ ;■■■"■■■ \ - ■ ' - - - 3 - '■ .' - '■■■
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möglicht j wenn der Klebstoff nach Einbringen der Löcher in den .Blattstapel von dem zuletzt durchstossenen oder gestanzten Blatt in Richtung auf das zuerst durchstossene oder durehstanzte Blatt eingeführt wird. Das Verfahren lässt sich in diesem Zusammenhang so gestalten, dass bereits beim Zurückziehen der die Löcher einstossenden bzw. einstanzenden Schäfte Klebstoff in die Löcher eingeführt wird.
Vorteilhafterweise wird man dabei die zu einem Block zu verklebenden Einzelblätter des Blattstapels zur kantenbündigen· übereinanderlagerung vor dem Lochen zueinander vorzugsweise durch Rütteln ausrichten.
Das erfindungsgemässe Verfahren lässt sich vorteilhaft mit einer Einrichtung durchführen, die gekennzeichnet ist durch einen Untersatz zur Auflage des durchzulochenden Blattstapelrandes und durch einen diesem gegenüber angeordneten und auf den Untersatz zubewegbären Stempel, der zum Lochen de's Blattstapels im Abstand voneinander angeordnete Stanzschäfte oder Lochnadeln trägt sowie durch eine Zuführvorrichtung, um in die Löcher des Blattstapels Klebstoff einzuführen. Der Stempel, der linear beweglich angeordnet oder aufgrund des relativ geringen Weges auch um eine Achse schwenkbar angeordnet sein kann, kann Stanzschäfte oder Nadeln tragen, die verschiedenartig ausgebildet sein können. Die Stanzschäfte oder Nadeln können im Querschnitt kreiszylindrisch ausgebildet sein; sie können ein keulenförmiges Endstück haben, am Ende spitz oder an der Stirnseite konkav ausgebildet sein. Die Stanzschäfte oder Nadeln können sowohl massiv als auch hohl sein, in letzterem Falle bilden sie günstigerweise Röhrchen. Hierbei ist es denkbar, die Röhrchen als Teile der Zuführvorrichtung zu verwenden, um gleichzeitig beim Stanzen p^e^p^u^ehstossen der Löcher durch die Stanzschäfte oder Nadeln /Klebstoff einzuführen. Eine wesentlich einfachere Konstruktion ist jedoch erhältlich, wenn an der Unterseite des Untersatzes
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ein Klebstoffbehälter angeordnet ist. In welchen die Stanz^ Schäfte oder Nadeln In der Stanzendstellung des Stempels, den Untersatz mit Spiel durchgreifend, eintauchen. Dadurch bleibt etwas Leim an den Stanzsehäften oder Nadeln haften'., der dann helm ZuruekZiehen derselben in die Löcher des Papiersatzes eingezogen und".an den einzelnen Loehriändern der Blätter abgestreift wird. Günstigerweise wird man hierbei die .Stanzschäfte oder Hadeln massiv ausbilden. .
um beim Lochen ein kanteribündlges,Übereinanderliegen der einzelnen Blätter des Blattstapels zu gewährleisten, empfiehlt .es sich,, dem Stempel eine Nlederhalteyorriehtung zuzuordnen, mit deren Hilfe der zu lochende Blattstapel unterhalb des Stempels vor. dem Lochen :auf dem Untersatz fixierbar Ist. Eine besonders einfache und raumsparende Konstruktion einer solchen Niederhalte vorrichtung Ist hierbei erhältlich, wenn am Stempel eine gegen die Wirkung mindestens eines Kraftspeichers entlang von Führungsbolzen verschiebbare Leiste vorgesehen wird, die Ausnehmungen zum Durchtritt der Stanzschäfte oder Nadeln aufweist. Bewegt sieh der Stempel zum Lochen in Richtung des Blattstapels, so wird zunächst die Klemmleiste auf dem zu .lochenden Stapelrand auf treffen und den .Blattstapel, an diesem Randstück zusammenpressen. '■■■' .-.--."
Um die Lage der Klemmleiste am Stempel der Hohe von Blattstapeln mit einer unterschiedlichen'Anzahl von Blättern zur Erzielung eines optimalen Anpressdruckes anpassen>zu können, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Klemmleiste so am Stempel vorzusehen, dass deren maximaler Abstand zum Stempel vorzugsweise stufenlos veränderbar Ist. Desgleichen wird man günstigerweise auch die StanzSchäfte oder Nadeln Im Stempel so anordnen, dass sie in axialer Richtung vorzugsweise stufen-«
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los verstellbar sind.
Um sicherzustellens dass trotz des beim Lochen von Blattstapeln 'fortlaufend erfolgenden Abzuges von Klebstoff, das Niveau des Klebstoffes im Klebstoffbehälter im .wesentlichen ständig erhalten bleibt, wird vorgeschlagen, dem Klebstoffbehälter kontinuierlich Klebstoff, insbesondere in Form einer Leimschnur, zuzuführen und den Behälter zum Verflüssigen der Leimschnur zu beheizen. Die entsprechende Zuführvorrichtung wird man günstigerweise so gestalten, dass sich das Einspeisen der Leimschnur stufenlos regeln und damit die Leimzufuhr' dem Leimverbrauch anpassen lässt.
Durch das Beheizen des Klebstoffbehälters wird ausser der Verflüssigung der Leimschnur auch noch- eine Beheizung des Untersatzes erreicht, so dass auf dem Untersatz vorhandene Schlieren
von Klebstoff, die beim Wegziehen des geleimten Blattstapels entstehen können, nicht aushärten und das Einführen eines neuen Blattstapels zwischen Untersatz und Klemmleiste behindern können. Um dabei sicherzustellen, dass das Schmelzen der Leimschnur erst innerhalb des Klebstoffbehälters und nich schon innerhalb des Ein trittkanals derselben erfolgt, wird vorgeschlagen, dem Eintrittskanal einen vorzugsweise regulierbaren Luftstrom zuzuführen,der in diesem Bereich des Klebstoffbehälters eine wirksame Kühlung schafft. Dieser Luftstrom kann neben dem Klebstoffbehälter entweichen und gleichzeitig wirksam für ein kurzfristiges Abbinden des In den dürchstossenen Löchern eingeführten Klebstoffes beitragen.
In weiterer vorteilhafter Weiterbildung der; .erfindüngsgemässen Einrichtung wird vorgeschlagen, gegenüber des Stempels eine Klemmvorrichtung vorzusehen, mit deren Hilfe der Blattstapel senkrecht zur Längsrichtung der Klemmleiste unter den Stempel bez. von diesem wegbewegbar ist. Durch die erwähnte Transport-
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richtung ist sichergestellt, dass aus den Löchern zurücklaufender Klebstoff nur in Querrichtung der Klemmleiste bzw. des Untersatzes zu Leimschlieren führen kann. Es wird somit wirksam vermieden, dass der Leim über die gesamte Länge des Untersatzes bzw. der Klemmleiste gezogen wird*
Erfindungsgemäss ist zwischen Stempel und Klemmvorrichtung mindestens eine Blattstapeltransportvorrichtung angeordnet, mit deren Hilfe der geleimte Blattstapel von der Loch- und Leimstation einer übergabestelle zubewegbar ist. Es ist des weiteren günstig, die Konstruktion so zu treffen, dass, wie eingangs schon erwähnt worden ist, die Einzelblätter der Blattstapel vor dem. Lochen und Kleben kantenbündig zueinander ausgerichtet werden.
Diese Vorrichtung wird man vorteilhafterweise so konzipieren, dass sich die Einzelblätter der Blattstapel unter dem Einfluss von Vibrationen selbsttätig an zwei zueinander senkrecht angeordneten Anschlagleisten anlegen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindüngsgemässen Einrichtung zum gegenseitigen Verbinden der einzelnen Blätter von Blattstapeln zu Formularsätzen bzw. Blöcken dargestellt. Es zeigen:
Pig»l eine schaubildliche Ansicht der Einrichtung, die an die Blattstapelausgabevorrichtung einer an sich bekannten Blattzusammentragmaschine angeschlossen ist,
Fig.2 einen Teilquerschnitt durch die Blattstapelzuführvorrichtung der Einrichtung entlang der Linie 2-2 der Fig.1,
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Pig.3 eine Vorderansicht der funktionswesentliehen Teile der Xo eh- und Leimstation der Einrichtung;*.wobei der Stempel in seiner Lage vor dem Lochen oder Stanzen dargestellt ist,
Fig.1} eine Darstellung entsprechend Pig.3, wobei der Stempel in seiner Lochendstellung dargestellt ist9
Pig. 5 eine Darstellung entsprechend Pig..3j wobei der Blattstapel mit seinem gelochten Blattstapelrand aus dem unter dem Stempel vorhandenen Raum herausgezogen und zur Ausgabe aus der Einrichtung bereit gestellt ist.
Die erfindungsgemässe Einrichtung weist eine als Ganzes mit Io bezeichnete Loch- und Leimstation auf. Mit 12 ist e.ine Btapelaufnahmeplatte bezeichnet, die von Gestellwänden gehalten ist,, von denen eine Gestellwand 14 gezeigt ist. Die Platte 12 bildet zusammen mit Transport- und Gegenrollen einen ersten Förderer, mit dessen Hilfe der zu lochende Blattstapel 13 in die Lage steuerbar ist, in der er gelocht und geleimt wird und mit dessen Hilfe im Anschluss daran der Blattstapel von der Einrichtung ausgegeben wird. Der Förderer weist ein erstes Paar von im Abstand voneinander auf einer Antriebswelle 16 angeordneten Transportrollen 18 aufa die mit einem Umfangsteil in eine Plattenausnehmung 2ο hineinragen. Jeder Transportrolle ist eine Gegenrolle 22 zugeordnet, die jeweils an einem Lagerarm 2k frei drehbar gelagert sind, der an einer Schwenkachse 26 drehfest angeordnet ist» Mit 28 sind Lagersteilen der Schwenkachse 26 bezeichnet Λ mit deren Hilfe die Gegenrollen aus ihrer gezeigten Klemmstellung in eine in Fig.5 gezeigte Freigabestellung schwenkbar sind.. Es sei in diesem Zusammenhang erwähnt, dass die Transportrollen 18 mit ihrem in die Plattenausnehmung eingreifenden Umfängsteil
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die Ebene, in der sich die Plattenoberfläche befindet 3 tangieren 'oder geringfügig über diese Ebene hinausragen'. Wie Fig.l zeigt, ist im Abstand zum beschriebenen Förderer ein zweiter Förderer vorgesehen, dessen Rollen in Ausbildung und Anordnung zur Rollenanordnung des ersten Förderers identisch ist. Die einzelnen < Bestandteile dieser Rollenanordnung sind deshalb nicht näher bezeichnet ■. Mit 3o ist eine Verbindungslasche bezeichnet, die mit ihren Enden gelenkig an einem Arm 32 bzw; 31J ängelenkt ist, welche Arme auf der Schwenkachse 26 der beiden Förderer drehfest angeordnet sind. Die Anordnung dieser Lasche gewährleistet Bewegungsgleichheit der Gegenrollen 22 beim Hochschwenken derselben.
Die Loch- und Leimstation Io weist einen Stempel 36 auf, der oberhalb der Stapelaufnahmeplatte angeordnet ist und sich entlang des gemäss Fig.3 linken Plattenrandes erstreckt. Der leistenförmige Stempel weist an seinen Enden zwei quer zu seiner Längsachse angeordnet e,zueinander parallele Schwenkarme 38,4o auf, mit deren Hilfe derselbe zum Auf- und Abbewegen auf einer im Gestell gelagerten und durch einen Antrieb verschwenkbaren Schwenkachse 42 drehfest angeordnet ist. An den beiden Stempelenden ist in entsprechenden Führungskörpern 44 bzw. 46 jeweils ein sich in Richtung der Stapelaufnahmeplatte 12 erstreckender Führungsbolzen 48 bzw. 5o angeordnet, die in Achsrichtung vorzugsweise stufenlos verstellbar sind. Mit 52 ist eine parallel zum Stempel 36 angeordnete Klemmleiste bezeichnet, die auf den Führungsbolzen 48,5o gegen die Wirkung von Druckfedern in Richtung des Stempels verschiebbar ist. Im Stempel siad in einer Reihe nebeneinander beispielsweise fünf zylindrische Lochschäfte 54 axial verstellbar und feststellbar angeordnet, denen in der Klemmplatte fluchtend jeweils eine Bohrung 56 zugeordnet ist. Wie aus Fig.3 deutliche zu ersehen ist, befindet sich unterhalb
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des Stempels an der Unterseite der Stapelaufnahineplatte 12 ein •Klebstoffbehälter 58, der beheizbar, ist und dem über eine nicht näher dargestellte Vorrichtung eine Leimschnur zufuhr bar ist.· In der Stapelaufnahmeplatte 12 sind Bohrungen angeordnet, die, wenn sich der Stempel in seiner .Lochstellung befindet, zu den Lochschäften 54 bzw. zu den Bohrungen 56 der Klemmleiste fluchten. Es ergibt sich so, dass die Lochschäfte in der Lochstellung, wie Fig.4 zeigt, mit ihrem freien Ende in den Klebstoffbehälter eingreifen, bzw. in den Klebstoff eintauchen.
Im Betrieb der Einrichtung bewegt sich der Stempel zum Lochen der angelieferten Blattsätze auf und ab. Bei der Aufwärtsbewegung ziehen die Lochschäfte den an diesen haftenden, zähflüssigen Klebstoff in die Löcher des Blattstapels ein, wobei dieser beim Durchziehen der einzelnen Lochschäfte durch den Blattstapel an den einzelnen Blattstapelblättern abgestreift wird.
Aufgrund der federnd beweglichen Anordnung der Klemmleiste 52 am Stempel 36 ist dabei sichergestellt, dass diese noch auf dem Blattstapel aufliegt und denselben gegen die Stapelaufnahmeplatte presst, wenn die Lochschäfte aus dem Blattstapel herausgezogen werden. Durch das Aufrechterhalten des Zusammenpressens der Blätter wird erreicht, dass der in die Stapellöcher eingebrachte Klebstoff sich zwischen die einzelnen Blätter verteilt und diese zugleich bis zum Abbinden des Klebstoffes fest aufeinander gehalten werden.
Mit 51 und 53 sind Klemmbacken einer Klemmvorrichtung bezeichnet, die sich während des Festklemmens des Blattstapeis in ihre Schliesstellung bewegen und den Blattstapel an seinem dem ge-
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lochten Rand gegenüber liegenden Blattstapelrand zwischen sich festklemmen. Diese ziehen nun den geleimten Blattstapel unter dem Stempel weg.
Der Loch- und Leimstation Io ist an ihrer Ausgabeseite eine Fangplatte 62 zugeordnet, die zwei im Winkel zueinander angeordnete Wandteile 64,66 aufweist und die in einer solchen Schräglage angeordnet, ist, dass die fertigen Formularsätze bzw. Blöcke, wenn sie auf die Fangplatte abfallen, an diesen Randwandteilen zur Anlage kommen. Der Loch- und Leimstation ist eine als Ganzes mit 68 -bezeichnete Blattstapelzuführvorrichtung zugeordnet, die eine mit 7o bezeichnete Stapelaufnahmeplatte aufweist, der, in Förderrichtung gesehen, im Abstand voneinander mehrere Förderer zugeordnet sind. Jeder Förderer weist beispielsweise jeweils drei im Achsabstand einander zugeordne te Transportrollen 72,7^>76 auf, die, analog zur Rollenanordnung an der Loch- und Leimstation, mit einem Umfangsteil in entsprechende Ausnehmungen der Stapelaufηahme platte 7o eingreifen. Diesen Transportrollen ist jeweils eine mit diesen zusammenwirkende Gegenrolle 80,82,8*1 zugeordnet. Während die Transportrollen auf einer gemeinsamen, im Gestell der Blattstapelzuführvorrichtung gelagerten antreibbaren Welle 85 drehfest angeordnet sind,'sitzen die Gegenrollen 8os 82,84 drehfest auf einer Schwenkwelle 86, deren Enden in am Gestell gelagerten Schwenkhebeln 88 bzw. 90 gehalten sind, über eine-nicht"näher gezeigte Antriebsvorrichtung sind* die Schwenkhebel gemeinsam hochschwenkbar, wobei sieh die Gegenrollen von den Transportrollen abheben.
Entlang ihrer einen Längsseite ist die Stapelaufnahmeplatte begrenzt durch eine Anschlagleiste 92 und aus Fig.2 ist zu ersehenj dass die Platte Jo in Richtung dieser Anschlagleiste
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geneigt ist, so dass sich die Einzelblätter eines auf die Blattstapelzuführvorrichtung gelangenden Blattstapels 13 selbsttätig an der Anschlagleiste 92 anlegen und sich an dieser Blattkante kantenbündig ausrichten. Wie Fig.l deutlich zeigt, ist in Transportrichtung gesehen, nach dem ersten Förderer quer zur Transportrichtung eine erste Querleiste 9*1 vorgesehen und hinter dem letzten Förderer ist eine zweite Querleiste 96 angeordnet. Beide Querleisten sind mitteIfjofift^ nicht näher dargestellten Betätigungsmechanismus in der/platte. 7o versenkbar. Die Platte 70 hat ausser der vorerwähnten Neigung auch eine Schräglage und zwar erstreckt sich diese in Richtung der Loch- und Leimstation^schräg nach unten.
Aus den Fig.2 und 3 ist ersichtlich, dass die Stapelaufnahmeplatte 12 die-gleiche Neigung wie die Platte 7o der Blattstapelzuführvorrichtung hat.
Mit 98 ist ein im Gestell der Blattstapelzuführvorrichtung 68 angeordneter Vibrator bezeichnet, mit dessen Hilfe die schwingfähig im Gestell aufgehängte Platte 7o in Schwingung versetzbar ist.
In Fig. 1 ist eine BlattZusammentragmaschine loo angedeutet und die Blattstapelzuführvorrichtung 68 schliesst sich an deren Blattstapelausgabevorrichtung Io2 an. Es ist zu ersehen, dass die BlattZusammentragmaschine beispielsweise fünf fächerartig übereinander angeordnete Blattfördereinrichtungen Io4 aufweita die jeweils ein von einem Blattstapel abgehobenes Blatt zur Blattstapelausgabevorrichtung fördern. Die zusammengeführten Einzelblätter werden mit Hilfe der letzteren Vorrichtung als Blattstapel aus der Blattzusammentragmaschine
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ausgegeben und gelangen über eine Rutsche. I06 auf die Stapelaufnahmeplatte 7o der BlattStapelzuführvorrichtung. " ;
Die erfindungsgemässe Einrichtung. ..arbeitet folgendermassen:
Die Einzelblätter des von der Blattstapelausgabevorrichtmng Io2 der Blattzusammentragmaschine loo ausgegebenen Blattstapels 13 gelangen auf die Platte Joy wobei es unvermeidlich ist, dass die Einzelblätter seitlich und längs zueinander mehr oder weniger Versatz aufweisen. Durch die besondere Anordnung der Platte 7o im Raum legen sich die Einzelblätter selbsttätig sowohl an die Anschlagleiste 92 als auch an die Querleiste 9^ an. Beim Einführen eines Blattstapels 13 in die Blattstapelzuführvorrichtung befinden sich die Gegenrollen 80,82,84 in einer Freigabestellung, so dass der Blattstapel 13 zur Querleiste 94 gelangen kann. Das Rütteln der Platte 7o bewirkt nun ein selbsttätiges, kantenbündiges Ausrichten der Einzelblätter zueinander. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit senken sich die Gegenrollen 80,82,84 ab, die Querleiste 94 bewegt sich nach unten und die Transportrollen 72,74,76 werden angetrieben, so dass nunmehr der Blattstapel 13 als Ganzes bis zur Querleiste 96 transportiert und dort zum gegenseitigen Ausrichten der Einzelblätter nochmals gerüttelt, wird. In der Zwischenzeit kann bereits ein weiterer Blattstapel 13 auf die Platte 7o zur Ausgabe gelangt sein, so dass nunmehr zwei Blattstapel 13 gemeinsam zum kantenbündigen Ausrichten ihrer Einzelblätter gerüttelt werden. Nach einer vorbestimmten Zeit werden beide Querleisten 94,96 nach unten bewegt, wobei der vordere Blattstapel 13 nunmehr auf" die Stapelaufnahmeplatte 12 gelangt, auf welcher dieser durch die Transport- und Gegenrollen l8,22 in eine vorbestimmte Lage eingestellt wird, in welcher der Stapel auch zwischen die Rollen
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des zweiten Förderers gelangt. Nach erfolgter Übergabe des 'Blattstapels- 13 auf die Stapelaufnahmeplatte 12 überragt der Blattstapel, wie es Fig.3 zeigt, an seinem rechten Ende die Platte 12. Der Stempel 36 befindet sich indessen in seiner Bereitschaf t.sstellung.Anschliessend führt der Stempel seine Lochbewegung aus, wobei die Lochschäfte 5^ Löcher in den Blattstapel 13 stanzen. Wie aus Fig.4 deutlich zu ersehen ist, ■ tauchen die Lochschäfte in der Lochendstellung des Stempels in den im Klebstoffbehälter vorhandenen Klebstoff ein. Im Verlauf der Lochbewegung des Stempels trifft zunächst die Klemmleiste 52 auf den Blattstapel 13 auf und fixiert dessen zu lochendes, sich unterhalb des Stempels befindliches Randstück auf der Stapelaufnahmeplatte 12. Aufgrund der verschiebbaren Anordnung der Klemmleiste 52 auf den Führungsbolzen 48$5o kann sich der Stempel unabhängig von der Klemmleiste zur Herstellung der Löcher nach unten bewegen. Nach dem Lochen bewegt sich der Stempel unverzüglich in die entgegengesetzte Richtung5 wobei die Lochschäfte den an ihrem Endstück anhaftenden Klebstoff in die Löcher miteinziehen. Damit gelangt Klebstoff in den Bereich des Randes der einzelnen Blattlöcher und bewirkt eine gegenseitige Verklebung der einzelnen Blätter des Blattstapels. Der Stempel bewegt sich, wie oben erwähnt, zunächst nur so weit, dass zwar die Lochschäfte sich ausserhalb des Blattstapels befinden, die Klemmleiste jedoch immer noch einen Druck auf den gelochten Blattrand solange ausüben kann, bis die Klemmbacken 51,53 den Blattstapel 13 unter der Klemmleiste hervorgezogen haben. ( s.Fig.5). Kurz vor dem Hervorziehen des sich unter der Klemmleiste 52 befindlichen Blattstapels 13 werden die Gegenrollen 22 abgehoben und senken sich nach Beendigung des Hervorziehens sofort wieder. Dabei werden s"ie in Bewegung gesetzt, um den auf diese Weise hergestellten Block der Fangplatte 62 zu übergeben.
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Claims (1)

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    Patentansprüche
    Verfahren zum gegenseitigen Verbinden der einzelnen Blätter von Blattstapeln zur Formularsätzen, bzw. Blöcken, bei dem im Bereich eines Blattstapelrandes Klehstoff zwischen die Einzelblätter des Blattstapels eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand von der Kante des BlattstapelrandeSj in dessen Bereich die Einzelblätter miteinander verklebt werden, durch den Blattstapel mindestens ein oder mehrere Löcher hindurchgestossen oder gestanzt werden und anschliessend Klehstoff in die Löcher eingeführt wird. .
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff nach Einbringen der Löcher in den Blattstapel (13) von dem zuletzt durchstossenen oder durchstanzten Blatt in Richtung auf das zuerst durchstossene oder durchstanzte Blatt eingeführt wird.
    3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die übereinanderliegenden Einzelblätter des Blattstapels entlang des zu lochenden Blattstapelrandes vor dem Lochen zusammengepresst werden, wobei der Pressdruck nach dem Lochen noch solange aufrecht erhalten bleibt, bis die Lochschäfte (54) mit ihrem freien Ende die in den Blattstapel (13) eingebrachten Löcher·, wieder verlassen haben,
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    Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch· gekennzeichnet, dass die zu einem Block zu verklebenden Einzelblätter des Blattstapels (13) zur kantenbündigen übereinanderlagerung vor dem Lochen zusinander, vorzugsweise durch mehrere kontinuierlich miteinander verbundenen Rüttelstationen einer Rüttelbahn,ausgerichtet werden.
    5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Untersatz (12) zur Auflage des zu lochenden Blattstapelrandes und durch einen diesem gegenüber angeordneten und auf den Untersatz zu-bewegbaren Stempel (36), der·zum Lochen der Blattstapel (13) im Abstand voneinander, angeordnete Lochschäfte (51I) trägt und durch eine Zuführvorrichtung (5^,58), um in die eingestossenen oder ausgestanzten Löcher des Blattstapels Klebstoff einzuführen.
    6. Einrichtung nach Anspruch 53 dadurch gekennzeichnet, dass die Lochschäfte (5*0 einen Teil der Zuführvorrichtung (5^,58) zum Einführen des Klebstoffes in die einge-stossenen oder gestanzten Löcher bilden.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Untersatzes "(12) ein Klebstoffbehälter .(58) angeordnet und dieser vorzugsv/eise vom Untersatz selbst gebildet ist, in welchen die Lochschäfte (5*1) in .der Lochendstellung des Stempels (36) den Untersatz (12) mit Spiel durchgreifend, eintauchen.
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    8. Einrichtung nach Anspruch 7,, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoffbehälter (58} beheizbar und diesem mittels einer Zuführvorrichtung KlebstoffΛ insbesondere eine Leimsehnurfzuführbar ist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8* dadurch gekennzeichnet, dass ein regulierbarer Luftstrom entweder in. den Klebstoffbehälter (58) hinein oder zumindest an dessen Zuführungskanal für die Leimschnur .vorbeigeführt is.t„
    10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 - 9> . dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoffbehälter mindestens eine Überlauföffnung aufweist.
    11. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5-I0, gekennzeichnet durch eine Niederhaltevorrichtung (52), mit deren Hilfe der zu lochende Blattstapel (13) unterhalb des Stempels (36) vor dem Lochen auf dem Untersatz (12) fixierbar ist.
    12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass • die Niederhaltevorrichtung durch eine am Stempel (36) angeordnete und gegen die Wirkung mindestens eines Kraftspeichers entlang von Führungsbolzen ( 48,50.) verschiebbare Klemmleiste (52) gebildet ist, die Ausnehmungen (5-6) zum Durchtritt der Lochschäfte -(-5*0 aufweist.
    13· Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der maximale Abstand der sich in ihrer Bereitschaftsstellung befindenden Klemmleiste (52) zum Stempel (36), vorzugsweise stufenlos;veränderbar ist.
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    lh. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5- 13> dadurch gekennzeichnet, dass die Lochschäfte im Stempel in axialer Richtung, vorzugsweise stufenlos verstellbar,sind.
    15» Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 12-14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmleiste (52) beheizbar ist.
    16. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 - 15s dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber des Stempels (36) eine Klemmvorrichtung (51 3 53) angeordnet ist, mit deren Hilfe der Blattstapel (13) senkrecht zur Längsrichtung der Klemmleiste (52) vom Stempel wegbewegbar ist.
    17· Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stempel (36) und der Klemmvorrichtung (51,53) mindestens eine Blattstapeltransportvorrichtung (18,22) angeordnet ist, mit deren Hilfe der geleimte Blattstapel (13) senkrecht zu der Richtung, in welcher derselbe durch die Klemmvorrichtung (51*53) von der Leimstation wegbewegbar ist, einer übergabestelle zubewegbar ist.
    18. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5~17.» dadurch gekennzeichnet, dass der durch den Stempel (36) und den Untersatz (12) gebildeten Loch- und Leimstation (lo) eine Blattstapelzuführvorrichtung (.68) vorgeschaltet ist, die sowohl entlang der einen Längsseite ihrer Transportbahn eine Anschlagleiste (92/) als auch mindestens eine weitere An-
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    schlagleiste (94,bzw.96) in Querrichtung ihrer Transportbahn aufweist, die versenkbar ist, wobei, die Transportbahn mindestens in Richtung der sie entlang ihrer einen · Längsseite begrenzenden Anschlagleiste (9l\) geneigt ist.
    19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (18,22) der Loch- und Leimstation (lo) und. die Blattstapelzuführvorrichtung (68) den gleichen Neigungswinkel haben.
    2q. Einrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattstapelzuführvorrichtung (68)/ in ihrer Transportrichtung gesehen, schräg nach unten geneigt angeordnet und durch einen Vibrator (98) in
    j Schwingung versetzbar ist. .
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