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DE1945794A1 - Hydraulische Pruefvorrichtung fuer Rohre von kleinem Durchmesser - Google Patents

Hydraulische Pruefvorrichtung fuer Rohre von kleinem Durchmesser

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DE1945794A1
DE1945794A1 DE19691945794 DE1945794A DE1945794A1 DE 1945794 A1 DE1945794 A1 DE 1945794A1 DE 19691945794 DE19691945794 DE 19691945794 DE 1945794 A DE1945794 A DE 1945794A DE 1945794 A1 DE1945794 A1 DE 1945794A1
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DE
Germany
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pipes
test
distributor
rods
hydraulic
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DE19691945794
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DE1945794C3 (de
DE1945794B2 (de
Inventor
Pillon Jean Etienne Marcel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vallourec SA
Original Assignee
Vallourec SA
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Publication date
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Publication of DE1945794A1 publication Critical patent/DE1945794A1/de
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Application granted granted Critical
Publication of DE1945794C3 publication Critical patent/DE1945794C3/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
    • G01M3/28Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds
    • G01M3/2846Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for tubes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

Patentanwalt Dr. Reinhold Gross
Dipl.-Phys.
521 Troisdorf
ßlöcherstraße 22
Societe Anonyme dite: "Vallourec (Usines ä Tubes de Lorraine-Escaut et Vallourec Reunies), 7 Rond Point Bugeaud, Paris, Frankreich
Hydraulische Prüfvorrichtung für Rohre von kleinem Durchmesser
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Prüfvorrichtung für Rohre von kleinem Durchmesser, z.B. zum Prüfen von Rohren für Hydraulikleitungen, wie sie in Bremssystemen von Automobilen verwendet werden.
Die Prüfung solcher Rohre wird durchgeführt, indem sie während! eines kurzen Zeitraumes einem vorbestimmten Innendruck unter- 'i worden werden, der mit Wasser als Druckmittel erzeugt wird, das verschiedene Additive, z.B. lösliches oder emulgiertes öl, enthält.
Bei den bekannten hydraulischen Prüfvorrichtungen sind die Prüfköpfe, welche auf die Enden der Rohre des /PrüfVorganges aufgesetzt sind, fest mit dem Gestell der Maschinen'verbunden, wobei die Rohre notwendigerweise untereinander durch besondere Organe auf Distanz gehalten werden müssen. Derartige Organe sollen verhindern, daß die Rohre unter der Wirkung von irgendwelchen Spannungen und Kräften, die während des Prüfvorganges auftreten, geknickt oder in sonstiger Weise beschädigt werden.
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Die Anpassung der bekannten Vorrichtungen an die Prüfung von Bohren geringen Durchmessers führt' zu großen Schwierigkeiten"' infolge der Notwendigkeit, die Rohre in sehr nahe: h'enachDar-"* ten Lagen festzuhalten, um ein Einknicken zu verhindern.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, mit einer Prüfvorrichtung einfacher Konstruktion von kleinem Durchmesser zu prüfen und hierbei eine hohe Prüfleistung zu erzielen.
Die Erfindung löst die vorgenannte Aufgabe dadurch, daß die Prüfköpfe, welche auf die Enden der Rohre aufgesetzt werden, um diese zu verschließen und um in das Innere der Rohre ein Druckmittel zur Durchführung der Prüfung einzuspeisen, im Zeitpunkt des Prüfvorgan^es nit den Rohren krpftschlüssig über Klemmbacken verbunden sind, die von einer Energiequelle betätigt werden, die unabhängig vom Druck des zur Prüfung der Rohre dienenden Druckmittels ist. Die Rohre werden dann während des Prüfvorganges keinen äußeren Längszcräften ausgesetzt, so daß keine Gefahr einer Knickung-besteht.
Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung keine Vorkehrungen zur Vermeidung von Knickvorgängen vorgesehen werden müssen, was sich um so mehr auswirkt, als eine große Anzahl solcher Sicherungen vorgesehen werden müßten, weil bei kleinem Durchmesser eine um so größere Anzahl von Prüfköpfen mit entsprechenden Sicherungsvorrichtungen zu versehen wären.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die die Enden der Rohre verschließenden hydraulischen Prüfköpfe auf einem Tisch an beiden Endseiten.desselben in einer horizontalen Ebene nebeneinander angeordnet. Die Prüfköpfe · können längs der Achse der zu-prüfenden Rohre verstellt werden, um auf diese aufgesetzt und am Schluß des PrüfVorganges von diesen abgezogen zu werden.
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Der Tisch, der die hydraulischen Prüfköpfe an jedem seiner Enden trägt, ist außerdem über seine ganze Länge mit Gestellen, Krippen oder dgl. versehen, um die zu prüfenden Rohre aufzunehmen.
E:· iindungsgemä. kann dieser Tisch von einer unteren Stellung, wo er die zu prüfenden Rohre aufnimmt, in eine obere stellung, in der der PrüfVorgang der Rohre stattfindet, verschoben werden.
Ein in horizontaler Richtung sich erstreckender Verteiler nimmt die Rohre nacheinander auf, um sie gruppenweise in eine Stellung oberhalb des Tisches zu fordern, der sich in dieser Arbsitsphase in seiner unteren Stellung befindet. Beim Heben des Tisches wird auch die "auf dem Verteiler befindliche Rohrgruppe" abgehoben, während der Verteiler zurückgefahren werden kann, um eine neue Ladung, also eine neue Rohrgruppe, aufzunehmen.
Die horizontale Verschiebung des Verteilers findet in einer Ebene statt;, lie oberhalb der unteren Stellung und unterhalb der oberen Stellung des Tisches
G-emä-: einer bevorzugten Ausfuhrunj.-forr. der Erfindung ist der Verteiler mit Verlängerungen vergehen, welche die geprüften Rohre bei.n Absenken des Tisches aufnehmen, "and tragen, während die zu prüfenden Roare auf den Verteiler gefördert werden. Die geprüften Rohr- werden dann vom Verteiler bei dessen Zurückbewegun^ abgeworfen, um eine rxau·=· Beladung des Verteilers mit Rohren zu ermöglichen, wenn, der Tisch in der oberen'Stellung ist.
äii einem weiteren Merkmal dar Erfindung ermöglichen besondere Klemmvorrichtungen, die Enden der Roiire in dem Zeitpunkt festzuhalten, in welchen die- Prüf köpfe auf den Enden der Rohre aufgesetzt oder abgenommen werden, um auf diese Vei-se jede axiale Verschiebung der Rohre- auf der Prüfvorrichtung zu verhindern.
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■ Andere Kennzeichen und Besonderheiten der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, bei der ein Aus-* führungsbeispiel der. Erfindung in den nachstehenden Zeichnungen veranschaulicht ist.
Fig. 1 veranschaulicht schematisch eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Prüfvorrichtung;
Fig., 2 ist. ein Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1, der in vergrößertem Maßstab nur die beiden Enden der Prüfvorrichtung veranschaulicht;
Fig. } bis G sind schematische Schnittbilder längs der Linie IH-III der Fig. 1, die in vergrößertem Maßstab verschiedene Arbeitsplänen der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung veranschaulichen;
Fig. 7» 8 und 9 sind scheniatische Aufsichten auf die Kolbenantriebe, welche den horizontalen Verteiler betätigen und entsprechen in der Arbeitsphase jeweils den Arbeitsphasen, die in den Fig. 3» 4 und 5 veranschaulicht sind;
Fig. 10 ist ein Schnittbild, welches in vergrößertem Maßstab einen Prüfkopf veranschaulicht; und
Fig. Ii ist ein Schnittbild längs der Linie XI-XI der Fig.
In den Zeichnungen >-:ind die Blöcke, welche die hydraulischen Prüfköpfe 2 tragen, mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet. Eine genauere Beschreibung der Prüfköpfe erfolgt im Zuge nachfolgenden Ausführungen. Die Blöcke 1 befinden sich an den Enden eines Tisches J>, dessen Länge im wesentlichen der Länge der zu prüfenden Rohre entspricht. In gewissen Fällen ist es vorteilhaft, wenigstens an einem Ende des Tisches Prüfköpfe vorzusehen, die längs des 'Tisches verstellt werden können, so dai Rohre verschiedener Länge geprüft werden können.
Aus der Zeichnung; ist- ein Tisch 3 ersichtlich, der aus drei verschiedenen Teilstücken besteht. Der Tisch kann aber ohne.
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weiteres auch aus einem einzigen Stück "bestehen. Der Tisch wird auf den Rahmen der Prüfvorrichtung montiert und kann in vertikaler Sichtung gehoben und gesenkt werden.. Dies geschieht beispielsweise mittels des Kolbenantriebs 4-, der mit "Druckluft betätigt werden kann. Zu diesem Zweck wird der Kolben 5 des Antriebs 4 mit einem Gestänge 6 verbunden, welches horizontal längs der gesamten Vorrichtung verläuft. Der Tisch 5' ist auf in gewissen Abständen aufeinanderfolgenden Achsen 7 gelenkig aufgesetzt, die sich an den Enden von Armen 8 befinden, die um fest mit dem Gestell und den Hebeln 10 verbundenen Festpunkten drehbar gelagert sind, wobei an den Enden der Hebel Langlöcher 11 vorgeaäien sind, die in Achsen 12 eingreifen, welche an dem Gestänge 6 befestigt sind.
Wenn - ausgehend von der in 51Ig. 2 veranschaulichten Stellung - der Kolben 5 äes Zylinderantriebs 4 auf das Gestänge 6 eine Zugkraft in Richtung des Pfeiles ausübt, drehen sich die Kniehebel Ö, 10 um die Drehpunkte 9 in einem durch die Pfeile angedeuteten Drehsinne und verursachen das Heben des Tisches. In der Fig. 2 sind die Enden des Tisches 3 in der oberen Stellung desselben strichpunktiert angedeutet. Außerdem sind die Endkontakte 13 und. 14 veranschaulicht, welche die Hubbewegung begrenzen und eine automatische Arbeitsweise in den beschriebenen Arbeitsphasen der Prüfvorrichtung ermöglichen.
Der Tisch 3 v/eist auf seiner oberen Seite Gestelle 15 auf, die über die Länge des Tisches verteilt sind. Diese Gestelle sind mit· V-förmigen Einnehmungen 16 versehen, von-denen im vorliegenden Falle vier veranschaulicht sind. Die Stellung dieser Einschnitte oder Einnehmungen 16 ist so gewählt, daß, wenn die Rohre in ihnen eingelegt sind, die Enden der Rohre mit den Prüfköpfen fluchten.
"Der horizontale Verteiler besteht aus einer Anzahl von Stangen 19,"die axial in einem geeigneten Support, der in den Zeichnungen nicht veranschaulicht ist, verschoben werden
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können. Jede Stange 19 ist mit Wonnigen Einschnitten oder Einnehmungen 20 versehen, deren Entfernung voneinander mit der Entfernung zwischen "benachbarten Einnehmungen 16 der Gestelle 15 des Tisches J übereinstimmt. Die synchrone "Verschiebung der Gestänge 19 wird dadurch erzielt, daß eine Kurbelstange 21, die. an der Stelle 22 an jedem Gestänge 19 gelenkig gelagert ist, außerdem an der Stelle 2,-j an einem Hebel 24 gelenkig montiert ist. Sämtliche Hebel 24 sind'-mit einer einzigen Welle 25 verbunden, welche um ein'en !Festpunkt des Vorrichtungsrahniens drehbar gelagert ist.
In den Fig. 7 "bis 9 ist eine einfache Vorrichtung veran-; -""'-■-schaulicht, die es ermöglicht, mit Hilfe von vier pneuna- '-'■""'■ tischen Kolbenantrieben 26, 27, 28 und 29 den Verteiler so zu verschieben, da3 .jede der vier Einnehmungen oder Einschnitte 20 nacheinander zu einer Zuführungsvorrichtung für die Hohr.e gelangt, wonach dann die Stangen 19 soweit zurückgestoßen v/erden, daß die Rohre oberhalb der EinnehToingen des Gestelles 15 zu liegen komnen.
Der Antrieb 26 ist am Festpunkt JO des Rahmens und an Punkt 31 des Hebels 24 gelenkig gelagert. Die Kolbenzylinder Z], 28, 29 spielen nacheinander die Rolle von Anschlägen für eine Stange, die zwei benachbarte Hebel 24 niteinander verbindet, so daß die vier Kolbenzylinder 26 bis 29 über die Hebel 24 und die Kurbelstangen 21 die Gestänge 19 verschieben. Die Zylinder der Antriebe 27, 28 und 29 befinden sich in bezug auf den Rannen der Vorrichtung in einer festen Stellung.
Die Arbeitsweise der Kolbenzylinder 26'bis 29 ist im nachfolgenden bei der Erklärung der Arbeitsweise der Prüfvorrichtung näher erläutert.
Die Stangen 19 sind an ihren dem Drehpunkt 22 abgewandten Enden mit Verlängerungen 19a versehen, deren -Längsausdehnung mindestens da? Breite des Tisches 3 entspricht.
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Diese Verlangerungestücke 19a, welche mit einen Anschlag 5a zusammenwirken, der sich an der dem Verteiler abgewandten Seite des !Tisches befindet, dienen zur.i Abwerfen der schon geprüften Rohre, wie dies im nachfolgenden erläutert werden wird.
In den Fig. 10 und Vl ist eine erfindungsgemäße Ausführung eines Prüfkopfes veranschaulicht. Der Prüfkopf in seiner Gesamtheit wird mit der Bezugsziffer 2 bezeichnet und ist um eine rohrförmig Achse 54- montiert, welche im Innern eines Zylinders 55 gleitet, der mit dem Block 1 verbunden ist. Der Kolben 56 des Zylinders ist kraftschlüssig ,ait der Achse 54- verb'i'i'.len. Fährt ::ν-η nun ein Druckmittel in die Leitung 57 od·"*::' ~8 ein, so kann iri-iri nach Wunsch eine Verstellung des hyarnuliscnen Prüfkopfes 2 nach recht;:; oder nach link.s bewirken. Der Hub de.·; Kolbens im Zylinder ;"5 ist ausreichend, um den Prüfkopf auf das l&iie eines zu prüfenden Rohres aufsus-1^iim oder ihn von diesem abzuhebya. Hierbei können die zu prüfeni-/n Rohre in einem kleinen Bereich verschiedene L; lug en au f w eisen.
Der Prüfkopf :, tadsö auf seiner Vorderseite eine Öffnung lzj auf, ii-j trio.htor:'ör."iij ist und i:-i ^ine "wischen den Klem:.·- back^n -V1 unä -;-2 j.·=;bildete öffnung 40 übergeht, deren Durchmesser ger'in.j'fUgi^, kleiner als Ίο * 'jurch:i;esser de:- zu prüfenden Rohres ·7 ist.
Die kleflimbacke 4-ί wird in einer festen 3~ellun£; auf eiivr.. Lajörsitz gehalten, während die K.ien"b---:l:e -4-2 verr t;ellc?r ist, um die Gr-K"' :e der ürfnunj ^O veräniem su kennen. Zu dieseu Zweo'c βτο Ten zwei Schrsubenfedem :-;" die bevfegliclie Klemmbacke a2 dauernd voix^Kleimabroke ^- r.r.
Der Prüfkopf Γ weist ebenfalls einen Zylinder 44- nit eine: Kolben 4-5 auf, der unter der Wirkung der Rückholfeder 4-g steht, während auf der anderen Seite des~Kolbens der Druck
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einer Druckflüssigkeit über die Leitung 47 zugeführt werden kann. Wenn man das Druckmittel in die Leitung 47 einspeist, wird der Kolben 45 nach oben gestoben und bewegt hierbei übf-T· t-ias eingeschaltete Sto3teil 48 die bewegliche Klemmbacke 42 näher auf die feste Klemmbacke 41 zu. Wenn ein Rohr 17 in. die Öffnung 40 eingeführt wird, wird es also zwischen den beiden Klemmbacken festgeklemmt.
Der Prüfkopf 2 weist außerdem eine Leitung 49 auf, welche mit dem Innern des Rohres 17 in Verbindung steht, dessen Ende in eine Autoklavdichtung 50 eingreift, so daß man das Rohr 17 mit dem Innendruck beaufschlagen kann, indem man das Druckmittel durch die Druckleitung 49 zuführt. .
In der Hachbarsenaft der Prtifköpfe befinden sich die Klemmbacken 51 j die von den Kolbenzylinderantrieben 52 betätigt werden und welche es ermöglichen, das Ende der Rohre in dem Augenblick festzuhalten, wenn sie in die hydraulischen Prüfköpfe eingesetzt oder aus ihnen Herausgenommen werden sollen.
Im nachfolgenden wird die Arbeitsweise der Prüfvorrichtung beschrieben-.
Die Ausgangsstellung der einzelnen Teile der Vorrichtung ist in den Fig. j> und 7 veranschaulicht. Der Tisch 3 befindet sich in der oberen Stellung und die Gestelle 15 liegen oberhalD der horizontalen Ebene, in der die Stangen 19 verschiebbar gelagert sind. Die Rohre der Gruppe A werden gerade der Prüfung unterzogen. Die Einnehmungen oder Einschnitte 20, die auf den Stangen 19 (iPig* 5) azi weitesten links liegen, entsprechen der Stelle, wo die Zuführungsvorrichtung die
Rohre nacheinander aufbringt. Die Zuführungsstelle ist durch die Bezugsziffer B in den Fig. 5 bis 9 bezeichnet.
Die Zuführungsvorrichtung legt ein erstes Rohr G auf, wie dies in IPig. 5 veranschaulicht ist. Während man' Druckluft in den Zylinder 25 einführt, um seinen Kolben nach rechts
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(I1Ig. 7) zu drücken, speist man Druckluft an der rechten Seite des Zylinders 27 ein, wodurch die Anschlagstange 32 nach links geführt wird. Hierdurch werden gleichzeitig die Stangen· 19 des Verteilers um ein StückArerschoben, welches dem Abstand zweier benachbarter Einnehmungen 20 entspricht. In dieser Stellung kann man dann ein zweites Rohr auf den Verteiler laden.
Dann führt man Druckluft an der rechten Seite des Kolbenantriebs 28 ein, was die Beladung des Verteilers mit einem dritten Rohr ermöglicht. Schließlich wird Druckluft an der rechten Seite des Kolbenantriebs 29 zugeführt und der Verteiler mit dem vierten Rohr beaufschlagt. Die I?ig. 4 und 8 entsprechen der Stellung, die sich beim Aufbringen des vierten Rohres der Gruppe G auf dem Verteiler 19 ergibt.
Die Charakteristiken der Antriebe 27> 28 und 29 sind in bezug auf die Charakteristik des Antriebes 26 so ausgelegt, da3 die Antriebe 27, 28 und 29 die Verschiebung der Stange 32 trotz entgegengesetzter Wirkungen des Antriebes 26 ermöglichen. Dies kann entweder dadurch erreicht werden, daß die verschiedenen Antriebe verschiedene wirksame Kolbenflächen haben, oder dadurch, daß Druckluftquellen verschieden hohen Druckes verwendet werden.
Sobald das vierte Rohr der Gruppe C auf die Stange 19 Verteilers abgeladen ist und während sich der Tisch 3 noch iamer in der oberen Stellung befindet, haben die Rohre der Gruppe A ihre Prüfung beendet und die Prüfköpfe 2 werden von den Rohren der Gruppe A abgehoben.
Dann wird der Tisch 3 in die untere Stellung abgesenkt, wie dies durch die Pfeile1 in der !ig. 4- angedeutet ist. Die Rohre der Gruppe A werden auf den Verlängerungsstücken 19a der Stangen 19 festgehalten, die sich bei Beendigung der Absenkbe wegung oberhalb des Tisches 3 befinden.
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Danach wird Druckluft an der reciiten Seite des 'KolbehantritVDS 26 zugeführt-, wodurch die Stangen 19 vollständig η.-·οα links geschoben werden und die.Rohre der Gruppe- C oberhalb des Tisches gelangen, der sich noch in der unteren Stellung befindet, während die Rohre der Gruppe" A, welche auf den Verlängerungsstücken 19a aufliegen, jetzt über dem Behälter liegen, in den sie abgeworfen v/erden sollen.
Ein Anheben des Tisches in die obere Stellung ermöglicht es schließlich, die Rohre der Gruppe G in den Einnehmungen der Gestelle 15 aufzunehmen.. Die Enden dieser Rohre fluchten dann mit den Prüfköpfen und man kann anschließend ihre Prüfung durchführen. Während der Tis~,h in seiner oberen Stellung verbleibt, speist man Druckluft an der linken Seite des ilolbenantriebes 50 ein, wodurch die Stangen Ί-/ nach rechts ausgefahren werden, wie die." in Fig. .5 veranschaulicht ist. Bei diesem Vorgang werden die Rohre der Gruppe A (deren 3ewegung nach rechts durch den Anschlag Ja des Tisches xe^jerrt ist) in den Behälter D abgeworfen, wie man dies aus der S1Ig. 6 ersehen kann.
Der Arbeitszyklus ist damit beendet und es wird :.rieder der Zustand erreicht, der in Fig. 5 veranschaulicht ist.
Dsc Prüfvorgang findet in der folgenden i/eise statt: Die Kolbenantriebe 52 bewirken ein Festspannen der Klemmbacken um die Rohre, xiährend die Antriebe 35 die Prüfköpfe 2 in axialer Richtung verschieben, wo"n^x cl'ie Prüf köpfe auf die Enden der Rohre aufgesetzt werden. Anschließend wird ein Druckmittel durch die Druckleitungen 42 zugeführt, wodurch die Prüf köpfe mit den Rohren kraftschlüssig mittels der ' Klemmbacken 4-2 und 43 verbunden werden. Durch die Leitung 49
wird von links Wasser in die Prüfköpfe 2 (Fig. 2) eingeführt, wobei-die Ventile 52 geöffnet und die Entlüftung der Rohre durch die Evakuierungsöffnung 5^ ermöglicht wird. Anschließend wird das Ventil 53 geschlossen und die Rohre unter Prüfdruck gesetzt, indem Druckwasser durch die Leitungen 49 zu-
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geführt wird. Wenn der Prüf Vorgang beendet ist, öffnet man das Ventil ι}~^ führt die Klemmbacken pi zusammen, öffnet die Klemmbacken 42 und 4-3 und verschiebt die Prüfköpfe mittels der Kolbenantriebe ^p". Dann öffnet man schließlich die Klemmbacken pi. Während dieser Zeit werden vier neue Rohre auf die Stangen 19 aufgelegt, wie dies oben beschrieben worden ist υ: \ der Arbeitsvorgang läuft von neuem an.
Die automatische Folge der verschiedenen Arbeit 3χίη as en kann in einfacher Weise mit konventionellen Mitteln, z.B. Endkoiitak^en, erreiche werden, welche bei Beendigung eines Bewegungshubes die Ventile betätigen, die die pneumatischen oder hydraulischen Arbeitskreise steuern.
Die erfindmigsgemä-e Prüfvorrichtung gestattet e.3, .alt einfachen und wirtschaftlichen Kitteln die hydraulische Prüfung von Rohren auch geringen Durchmessers durchzuführen.
Das Merkmal, ge.aä-i dem die Befestigung der Prüf köpfe auf den Enden der Ronren durch Klemmbacken ersielt wird, die von unabhängigen Antrieben betätigt werden, ermöglicht es, eine zu-L'rieden? "Gellen-Ie Bef >-? st igung der Prüikü_.<fe auf den Rohren zu gewährleisten, wie auch iiduer die Prüfdruckverhältnisse sind, denen man die Rohre unterziehen will. So kann nan in einfache: Weise Prü-'v-age-i unter sehr hohem Druck und Prüfungen unter verhältnismäßig niedrigem Prüfdruck durchführen, oline dai sich besondere Probleme für die Befeöuijuiij der Prüfköpfe
an den Saiden der Rohre ergeben. Es versveirc sich von bslber, da3 die beschriebene Aus führung sf or::i keine Beschränkung des Erfindungsgadankeni darstellt und da3 an aei^selben .jede gewünschte Änderung vorgenommen weraen kann, oiine den erfindungsgemäßen Bereich au verlassen.
So können beispielsweise die Bewegungen des horizontalen Verteile·-1 in anderer als in der beschriebenen Weise bewirkt werden. Insbesondere kann anstelle der Durchführung der Verschiebungen mittels der Antriebe 2/, 26 und 29 eine Anord-
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nung gewählt werden, bei der die Kolbenantriebe auf der anderen Seite der Anschlagstange 32 vorgesehen werden, wobei die Bewegungen dadurch hervorgerufen werden, daß Druckluft nacheinander aus den verschiedenen Zylindern herausgelassen wird, während die Verschiebung selber mittels des Antriebes 26 hervorgerufen wird. Auch die Verschiebebewegung des Tisches zwischen der oberen und der unteren Stellung kann in anderer Weise gelöst werden als dies in dem Ausführungsbeispiel verans chaulicnt wo rden ist.
Man kann schließlich die erfindungsgemäße Prüfvorrichtung an Rohre verschiedener Längen anpassen, indem eine einfache Verschiebung der hydraulischen Prüfköpfe bezüglich des Tischet durchgeführt wird. Man ersieht aus Fig. 1, daß die Stangen 19 des Verteilers auf der linken Seite der Vorrichtung näher aneinander liegen. Der Grund für diese Annäherung findet sich in der Tatsache, daß es angesichts der Flexibilität der Rohie vorteilhaft ist, das Ende der Rohre in der ITähe der hydraulischen Prüfköpfe zu halten. Wenn man berücksichtigt, daß bei der in der Pig. 1 veranschaulichten Vorrichtung die zu prüfenden Rohre von links zugeführt v/erden und daß ihr vorderes Ende durch einen nicht; veranschaulichten Anschlag festgelegt wird, ist es immer zu ermöglichen, daß-das vordere Ende der zu prüfenden Rohre in umittelbarer Nachbarschaft eines Gestelles 15 ist, während es für das hintere Ende der Rohr?notwendig ist, die Anzahl der Gestelle 15 zu erhöhen, damit - wie lang auch immer das Rohr sein mag - das hintere Ende vrirk-aiii durch ein Gestell gehalten v/erden kann.
Anspruch*
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Claims (6)

  1. Ansprüche
    Hydraulische PrüfVorrichtung für Rohre von kleinem Durchmesser, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfköpfe (2) s welche auf die Enden der Rohre (17) während des Prüi Vorganges aufgesetzt werden, um diese zu verschließen und die zur Prüfung dienende Druckflüssigkeit zuzuführen, mit den Rohren (17) während des Prüfvorganges über Klemmbacken (41, 42) verbunden sind.
  2. 2. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (41, 42) jedes Prüfkopfes (2) mittels eines Antriebes (44) betätigbar sind, der mit einem Druckmittel beaufschlagt wird, das unabhängig von dem Druckmittel ist, welches zur Durchführung des PrüfVorgang es dient.
  3. 3· Prüfvorrichtung nach x^enigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Prüiköpfe (2) auf einem Tisch (3) aufmontiert sind, der Mittel aufweist, um die Rohre (17) in der Achse der Prüfi:öpfe (2) zu lagea?n, wobei der Tisch (3) in vertikaler Richtung zwischen zwei Stellungen verschiebbar ist, um die Rohre von einem Verteiler (19) abzunehmen und aufzulegen, der horizontal in einer Ebene verschiebbar ist, die zwischen der oberen und der unteren Stellung des Tisches (3) liegt.
  4. 4. Prüfvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet·, daß der Verteiler· aus einer Mehrzahl von Stangen (19) "besteht, die mit V-förmigen Vertiefungen oder Einnehmungen (20) versehen sind, deren Abstand dem Abstand der Prüfköpfe (2) entspricht und daß die Stangen (19) verschiebbar '
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    sind, um mehrere verschiedene Stellungen einzunehmen, welche den Ladestellungen entsprechen, und daß de^ Verteiler in eine Stellung gebracht werden kann, in der die Einnehmungen (20) der Stangen (19) in. vertikaler Richtung mit den hydraulischen Prüfköpfen (2) fluchten.
  5. 5· Prüfvo"'"·"'"·.■.ortung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Stangen (19). des Verteilers mit Verlängerungsstücken (19a) versehen sind, welche die geprüften Rohre "beim Senken des Tisches (J>) aufnehmen und die Rohre (17) abwerfen, indem sie mit einem Anschlag (^a) an Tisch (3) zusammenarbeiten, während dieser in der oberen Stellung ist und die Stangen (19) i& die Ladestellung zurückgeführt werden.
  6. 6. Prüfvorrichtung genial wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 5j dadurch gekennzeichnet, da£ für die Verstellungen des Verteilers (19) ein Antrieb (26) vorgesehen ist, welcher die Ladestellung des ersten Rohres festlegt und da-i eine Gruppe weiterer Antriebe (275 28, 29) vorgesehen ist, von denen jeder jeweils eine· der Ladestellungen des Verteilers (19) festlegt.
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DE19691945794 1968-09-11 1969-09-10 Vorrichtung zum Transportieren von Rohren mit kleinem Durchmesser zu einer Rohrprüfpresse Expired DE1945794C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR165845 1968-09-11
FR165845 1968-09-11

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DE1945794A1 true DE1945794A1 (de) 1970-03-19
DE1945794B2 DE1945794B2 (de) 1976-05-06
DE1945794C3 DE1945794C3 (de) 1977-01-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114838884A (zh) * 2022-04-18 2022-08-02 中国核工业华兴建设有限公司 一种循环水进水廊道伸缩缝水压试验装置

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