DE29811405U1 - Bohrgerät zum Bohren von Löchern im Erdreich - Google Patents
Bohrgerät zum Bohren von Löchern im ErdreichInfo
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Description
B 877
Die Erfindung betrifft ein Bohrgerät zum Bohren von Löchern im Erdreich mit einer Lafette, einem an der Lafette verfahrbar
angeordneten Bohrantrieb für Bohrelemente wie Bohrrohre oder Bohrgestänge, einem an der Lafette angeordneten Linearmagazin,
in dem die Bohrelemente in einer zur Lafette parallelen Ebene magazinierbar sind und das in dieser Ebene über
eine Antriebseinrichtung verfahrbar ist, und einer Klemmeinrichtung zur wahlweisen Drehfestlegung des gesetzten
Bohrstranges und eines damit verbindbaren, in der Bohrachse angeordneten Bohrrohres.
Die Magazinierung und Handhabung von Bohrgestängen wird bisher durch verschiedene Magazine und Magazinformen gelöst. So
ist aus der gattungsbildenden Druckschrift DE 40 3 0 525 C2 ein Gestängemagazin für eine Gesteinsbohrmaschine bekannt geworden,
das zwei beabstandete, an einer einen Bohrantrieb tragenden Lafette angebrachte Aufnahmevorrichtungen mit einer
jeweiligen Führungsgabel zur Aufnahme von Bohrstangen in einer Ebene parallel zur Lafette aufweist. Die Aufnahmevorrichtungen
können über Hydraulikzylinder in Richtung zur Bohrachse verschoben werden, bis die aus der Aufnahmevorrichtung
zu entnehmende Bohrstange an einer Führungsfläche anliegt und von der Aufnahmevorrichtung freigegeben wird. Anschließend
wird sie mit dem Bohrstrang verschraubt. Die
Steuerung dieser Bewegungen erfolgt mit Hilfe von berührungslosen Schaltern mit elektronischen Schaltelementen, die
mit Schaltfahnen zusammenarbeiten. Bei einem solchen sensorischen Aufwand sind fehlerhafte Funktionsabläufe nicht ausgeschlossen
aufgrund der Empfindlichkeit der Schaltelemente gegenüber den rauhen Arbeitsbedingungen an einem Bohrgerät.
Aus der DE 297 03 271 Ul ein Bohrgerät mit einem an einer Lafette angebrachten, drehbaren Trommelmagazin für Bohrrohre
bekannt geworden, bei dem eine Handhabungsvorrichtung zur Entnahme der Bohrrohre aus dem Trommelmagazin vorgesehen ist,
die einen teleskopartig verfahrbaren Greifarm mit einem Greifer aufweist. Für die vollmechanisierte Betätigung der Handhabungsvorrichtung
ist jedoch ein erheblicher steuerungstechnischer Aufwand erforderlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Bohrgerät der oben angegeben Art dahingehend zu verbessern, daß das Gestänge von einem Gestängemagazin in den Bohrstrang
eingebracht bzw. das Gestänge aus dem Bohrstrang in das Gestängemagazin magaziniert werden kann, ohne dabei auf bisher
übliche und fehleranfällige sensorische Einrichtungen zur
Steuerung des Ablaufes zurückgreifen zu müssen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß bei dem
eingangs genannten Bohrgerät Anschläge als mechanische Wegbegrenzungen beim Positionieren der Bohrrohre in jeweilige
Funktionspositionen vorgesehen sind. Durch die Positionierung gegen mechanische Wegbegrenzungen wird eine Steuereinrichtung
mit hohem Risiko eines sensorischen Versagens nicht benötigt. Dennoch kann die Bedienperson eines derartigen Bohrgerätes
die Magazinier- und Übergabevorgänge einfach handhaben, ohne dabei die Nebenzeiten beim Bohren wesentlich zu erhöhen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Zweckmäßigerweise sind die Anschläge in der Antriebseinrichtung für das Linearmagazin vorgesehen und legen Magazinier-
und Übergabepositionen für die Bohrrohre fest. Die Anschläge
sind beispielsweise die Endlagen von Bewegungswegen von Kolben-Zylindereinheiten
der Antriebseinrichtung, so daß in den gewünschten Positionen das Linearmagazin zwangsläufig angeordnet
wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn ein Anschlag als Gestängeauflage
an einer feststehenden Gestängespannzange der Klemmeinrichtung ausgebildet ist. Damit wird eine Endposition
direkt durch ein Bohrrohr definiert, das in einer Längsachse des Bohrstranges bzw. der Bohrachse angeordnet wird und dann
mit dem Bohrstrang verschraubt wird.
Wenn unterschiedliche Aufnahmekonturen an der Gestängeauflage
zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser von Bohrrohren einstellbar sind, so ist das Bohrgerät universell einsetzbar,
indem ein Wechsel dieser Konturen vorgenommen wird.
Dieser Wechsel der Konturen kann durch eine Verstelleinrichtung für bewegbare Konturen vorgenommen werden. Alternativ
können Gestängeauflagen mit unterschiedlichen Aufnahmekonturen an der Gestängespannzange wahlweise angebracht werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform weist das Linearmagazin
zwei beabstandete Aufnahmeeinrichtungen für die Bohrrohre auf.
An den Aufnahmeeinrichtungen können Rohrhalter zum Festklemmen
eines Bohrrohres in einer Übergabeposition im Linearraaga-
zin angebracht sein. Durch die Rohrhalter kann das jeweils vorderste Bohrrohr an der Aufnahmeeinrichtung festgeklemmt
werden, in die Übergabeposition in der Bohrachse transportiert
werden und dort mit dem Bohrstrang verschraubt werden.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung enthält
das Linearmagazin eine Vorspanneinrichtung, die die magazinierten Bohrrohre gegen das in den Rohrhaltern festgeklemmte
Bohrrohr drückt. Damit wird der Funktionsablauf beim Entnehmen eines Bohrrohres aus dem Linearmagazin vereinfacht.
Wenn das Linearmagazin über seine Aufnahmeeinrichtungen gegenüber der Lafette verfahrbar ist und durch jeweilige Endanschläge
an den Bewegungswegen der Antriebseinrichtungen in unterschiedlichen, insbesondere drei Funktionspositionen positionierbar
ist, kann eine Bedienperson durch einfache Handhabung diese Positionen anfahren.
Zweckmäßigerweise enthalten die Aufnahmeeinrichtungen Haltegabeln,
die die magazinierten Bohrrohre in einer Haltegabelöffnung geführt aufnehmen.
Die universelle Verwendbarkeit des Bohrgerätes wird weiterhin dadurch gefördert, daß Paßelemente an den Haltegabeln zur Anpassung
an unterschiedliche Bohrrohrdurchmesser festlegbar sind.
Dadurch, daß die Verschiebebewegung der Aufnahmeeinrichtungen bzw. der Haltegabeln durch eine hydraulische oder mechanische
Synchronisierung der beiden Antriebseinrichtungen synchronisiert ist, werden die Bohrrohre stets exakt in die Bohrachse
bewegt, ohne daß dafür eine eigene Handhabung durch die Bedienperson erforderlich wäre.
Zur einfachen Anpassung an unterschiedliche Bohrrohrdurchmesser
können ebenfalls Distanzringe an den Antriebseinrichtungen angebracht werden.
Wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Bohrgerätes eine Positionierung einer Befestigung der Antriebseinrichtung an einem Träger der Lafette verstellbar
ist, so kann auf einfache Weise eine Anpassung des Linearmaganzins
an unterschiedliche Getriebe mit unterschiedlichen Abständen der Bohrachse zur Lafette eingestellt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bohrgerätes unter Bezugnahme
auf Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1: in einer Gesamtansicht ein Bohrgerät mit einem Gestängemagazin
gemäß der Erfindung;
Fig. 2: in einer Seitenansicht das Bohrgerät der Fig. 1 in Richtung der Bohrachse;
Fig. 3
bis 14: jeweils zwei Ansichten entsprechend Fig. 1 und Fig. 2 von unterschiedlichen Bewegungsstellungen des
Bohrgerätes beim Ausmagazinieren von Bohrrohren;
Fig. 15: in einer Seitenansicht das Bohrgerät der Fig. 1 seinem spannzangenseitigen Ende;
Fig. 16: in einer Draufsicht eine Gestängeauflage;
Fig. 17: in einer axialen Draufsicht das Bohrgerät der Fig. 1;
Fig. 18: in einer Ansicht gemäß Fig. 17 das Bohrgerät in einer Nachrückposition des Linearmagazins,· und
Fig. 19: die gleiche Ansicht des Bohrgerätes wie in Fig. 18 in vergrößerter Darstellung.
Ein Bohrgerät 1 weist eine Lafette 2 auf, an der ein Bohrgetriebe 3 eines Bohrantriebs für ein Bohrgestänge 4 mit einem
Schlitten 5 längsverschiebbar gelagert ist. Das Bohrgerät
1 ist nur mit den für die Beschreibung der Erfindung notwendigen Komponenten dargestellt und kann an einem Bohrwagen angebracht
und daran positionierbar sein, wie dies beispielsweise in der DE-OS 38 19 537 beschrieben ist. An der Lafette
2 ist ein Gestängemagazin 6 zum Aufnehmen und Magazinieren von Bohrelementen 7, wie Bohrrohre, Bohrstangen oder Gestängeschüsse,
angebracht. Selbstverständlich eignet sich das Bohrgerät zum Setzen von Bohrungen in jeder Art von Untergrund
wie Erdreich, Gesteinsböden oder Fels.
An einer Abtriebswelle 8 des Bohrgetriebes 3 und somit koaxial zu einer Bohrachse 9 ist eine Bohrstrangkupplung, die
auch als getriebeseitiger Rohrnippel 10 bezeichnet wird, befestigt. An ihrem bohrlochseitigen Ende 11 weist die Lafette
2 eine feststehende erste Gestängespannzange 12 mit einer Gestängeauflage
13 auf, die eine mechanische Wegbegrenzung oder einen Anschlag für ein Bohrrohr 7 bildet. Die Gestängeauflage
13 ist eine lösbar mit der Spannzange 12 verbundene Platte (siehe insbesondere Fig. 15), die aufgrund ihrer Auflagekontur
3 0 (siehe Fig. 16) das Gestänge oder Bohrrohr 7 in der Bohrachse 9 zentriert. Je nach Durchmesser der verwendeten
Bohrrohre 7 muß eine entsprechende Gestängeauflage 13 mit der zugehörigen Kontur 3 0 verwendet werden (in Fig. 16 ist die
Gestängeauflage 13 mit vier Konturen stellvertretend für vier Gestängeauflagen für die unterschiedlichen Durchmesser darge-
stellt). In der Fig. 15 ist ein in der Haltegabel 18 gehaltenes Bohrrohr 7 vor dem Ablegen in die Gestängeauflage 13 dargestellt
.
Zwischen dieser feststehend angebrachten ersten Spannzange 12 und einer in Bohrachsrichtung davon beabstandeten, verdrehbar
angeordneten zweiten Spannzange 14 ist ein Gestängebrechzylinder 15 angeordnet, der über seine Anlenkung die erste
Spannzange 12 relativ zur zweiten Spannzange 14 verdrehen und dafür eine eingefahrene und eine ausgefahrene Position einnehmen
kann. Die zweite Spannzange 14 enthält eine Rohrführung 16 zur Zentrierung und Führung des Bohrstranges oder
Bohrgestänges 4.
Das Gestängemagazin 6 weist eine Aufnahmeeinrichtung 17 für die Bohrelemente bzw. Bohrrohre 7 mit zwei voneinander beabstandeten
U-förmigen Haltegabeln 18 auf (siehe Fig. 2), die derart angeordnet sind, daß sich ihre jeweilige sich linear
erstreckende Haltegabelöffnung 19 für die Bohrrohre 7 zur Bohrachse 9 des Bohrgetriebes 3 hin öffnet und diese schneidet.
Somit sind die in dem auch als Linearmagazin bezeichneten Gestängemagazin 6 magazinierten Bohrrohre 7 in einer Ebene
parallel nebeneinander und zur Bohrachse 9 angeordnet. An den Haltegabeln 18 sind Axialführungen wie z. B. Leitbleche
31 angebracht, die die Bohrrohre 7 in dem Gestängemagazin 6 axial führen. Sie können eine Einlaufschräge 3 2 aufweisen.
Die beiden Haltegabeln 18 sind an einem getriebeseitigen Träger 20 bzw. an einem von diesem beabstandeten bohrlochseitigen
Träger 21, die an der Lafette 2 über eine Längsschiene 22 befestigt sind, angeordnet, wobei sie über an den Trägern 21,
22 vorgesehenen Führungen 23 senkrecht zur Bohrachse 9 verschiebbar sind.
Der Antrieb der Haltegabeln 18 erfolgt durch jeweilige Antriebseinrichtungen
24 wie Kolben- und Zylindereinrichtungen,
die z. B. einen Tandemzylinder, zwei in Reihe geschaltete Zylinder
oder einen weggesteuerten Zylinder aufweisen. Die Kolben- und Zylindereinrichtungen sind zwischen dem Träger 20
bzw. 21 und der jeweiligen Haltegabel 18 in Wirkverbindung angeordnet, so daß die Haltegabeln 18 verfahrbar sind und
insbesondere drei Positionen einnehmen können, die auch die Lage des Gestängemagazins darstellen und die nachfolgend näher
beschrieben werden. Dabei werden die Bewegungen der beiden Haltegabeln 18 zwischen den drei Positionen
(Ausgangsstellung gemäß Fig. 3, Übergabeposition gemäß z. B. Fig. 4, Nachrückposition gemäß z. B. Fig. 7) mechanisch begrenzt
über die Tandemzylinder bzw. über die Reihenschaltung zweier Zylinder. Wenn das Gestängemagazin 6 mit den Haltegabeln
18 in der Ausgangsstellung ist, sind beide Tandemzylinderseiten bzw. beide Reihenzylinder ausgefahren. Ist das Gestängemagazin
6 mit den Haltegabeln 18 in der Übergabeposition, so sind die Tandemzylinder beidseitig eingefahren (bzw.
beide in Reihe geschaltete Zylinder sind eingefahren). Ist das Gestängemagazin 6 mit den Haltegabeln 18 in der Nachrückposition,
so ist die erste Tandemzylinderseite ausgefahren (bzw. der erste Zylinder der Reihenzylinder ausgefahren). Die
mechanische Begrenzung der Verfahrwege der beiden Haltegabeln 18 erfolgt somit über die Endlagen der Zylinder der Antriebseinrichtungen
24 .
Eine synchrone Verschiebebewegung der beiden Haltegabeln 18 wird durch eine hydraulische oder mechanische Synchronisierung
der beiden Antriebseinrichtungen 24 erreicht. Jede Haltegabel 18 weist einen Rohrhalter 25 für ein in der Magazin-
oder Haltegabelöffnung 19 an vorderster Position oder Entnahmenposition befindliches Bohrrohr 7 auf. Der Rohrhalter
25 umfaßt einen oder beispielsweise zwei sich gegenüberliegende, hydraulisch betätigbare Druckkolben 26, die gegeneinander
bewegbar sind, in einer geschlossenen Position das da-
zwischenliegende Bohrrohr 7 festklemmen und in einer geöffneten Position dieses wieder freigeben können.
Die Aufnahmeeinrichtung 17 bzw. die beiden Haltegabeln 18 können eine Vorspanneinrichtung aufweisen (nicht dargestellt)
, die die übrigen magazinierten Bohrrohre 7 gegen das in den Rohrhaltern 25 festgehaltene Bohrrohr 7 drücken.
Anhand der Figuren 3 bis 14 wird der Ablauf der Handhabung der einzelnen Bohrelemente 7 oder Gestängeschüsse beim Setzen
des Bohrstranges 4 zum Durchführen des Bohrvorganges und beim anschließenden Ziehen des Bohrstranges und somit beim zugehörigen
Ein- und Ausmagazinieren der einzelnen Bohrelemente 7 beschrieben.
In Fig. 3 ist das Bohrgerät 1 in einer Ausgangsstellung dargestellt.
Das Gestängemagazin.6 ist gemeinsam mit den beiden Haltegabeln 18 und den magazinierten Bohrrohren 7 in einer
von der Lafette 2 entfernten Stellung, die gemäß der horizontal dargestellten Lafette 2 auch als obere Stellung bezeichnet
wird. Die Rohrhalter 25 halten das an vorderster bzw. unterster Position in der Haltegabelöffnung 19 enthaltene Bohrrohr
7 festgeklemmt. Die erste Spannzange 12 ist geöffnet, die zweite Spannzange 14 ist geschlossen. Das Bohrgetriebe 3
ist mit seinen Anbauten wie dem Rohrnippel 10 aus dem Bereich des Gestängemagazins 3 herausgefahren.
Das Gestängemagazin 6 wird anschließend in Richtung zur Lafette 2 (nach unten gemäß der Figurendarstellung) verfahren,
bis das Gestängemagazin 6 bzw. das Bohrrohr 7 an dem Anschlag 13 anliegt (siehe Fig. 4). Die erste Spannzange 12 wird geschlossen.
Nun wird (siehe Fig. 5) der getriebeseitige Rohrnippel 10 durch abgestimmte, überlagerte Vorschub- und Drehbewegung des
Bohrgetriebes 3 mit dem in der Bohrachse 9 drehfest angeordneten Bohrrohr 7 verschraubt. Die Rohrhalter 25 halten
dabei weiterhin das in der Haltegabelöffnung 19 enthaltene Bohrrohr 7 fest. Das Bohrgetriebe 3 hat sich in eine erste
Zwischenposition bewegt, in der das mit dem Rohrnippel 10 verschraubte Bohrrohr 7 noch unter dem Gestängemagazin 6 angeordnet
ist, wobei das dem Bohrstrang 4 zugewandte Ende des Bohrrohres 7 in der ersten Spannzange 12 fest liegt. Dies ist
die Übergabeposition des Gestängemagazins 6 und des Bohrrohres 7 .
Die Rohrhalter 25 werden geöffnet (Fig. 6) und das Gestängemagazin
6 wird um eine Rohrposition, d. h. um die Wegstrecke, die etwa dem Durchmessers eines Bohrrohres 7 entspricht, nach
oben gefahren (Fig. 7). Da die Rohrhalter 25 geöffnet sind, werden die anderen magazinierten Bohrrohre 7 nicht mitgenommen,
sondern verbleiben aufgrund der Vorspanneinrichtung in ihrer aneinander anliegenden Anordnung.
Die Rohrhalter 2 5 werden geschlossen und klemmen das nächste Bohrrohr 7' fest, das an das in der Bohrachse 9 angeordnete
Bohrrohr 7 angrenzt (Fig. 8). Das Gestängemagazin 6 wird nach oben in die Ausgangsposition gefahren und nimmt dabei alle in
der Haltegabelöffnung enthaltenen Bohrrohre mit. Nun wird durch überlagerte Vorschub- und Drehbewegung des Bohrgetriebes
3 (Fig. 9) das Bohrrohr 7 mit dem Bohrstrang 4 verschraubt. Das Bohrgetriebe 3 fährt dabei in eine zweite Zwischenposition
.
Die zweite Spannzange 14 wird geöffnet (Fig. 10) und das Bohrgestänge wird durch Antrieb mit dem Bohrgetriebe 3 abgebohrt
. Dabei verfährt das Bohrgetriebe 3 über eine Schußlänge
in seine bohrlochseitige Endposition (Fig. 11). Daraufhin werden die erste und die zweite Spannzange 12 bzw. 14 geschlossen
und klemmen somit das abgebohrte Bohrrohr 7 und den damit verschraubten Rohrnippel 10 fest (Fig. 12). Durch Bewegung
des Brechzylinders 15 wird die Schraubverbindung gelokkert.
Die erste Spannzange 12 wird geöffnet und durch eine überlagerte Rückzugs- und Drehlösebewegung des Bohrgetriebes
3 wird der getriebeseitige Rohrnippel 10 vom Bohrstrang 4 abgeschraubt und entfernt (Fig. 13). Das Bohrgetriebe 3 fährt
dabei in seine Ausgangsposition zurück (siehe Fig. 14), die der in Fig. 1 dargestellten Position entspricht.
Zum weiteren Setzen der folgenden Bohrrohre 7 aus dem Gestängemagazin
6 an den Bohrstrang 4 wird der beschriebene Vorgang entsprechend der Anzahl der benötigten Bohrrohre wiederholt.
Wenn nach dem Abbohren des Gestänges und dem Erstellen des Loches im Boden der Bohrstrang bzw. die Bohrrohre wieder gezogen
werden sollen, wird der beschriebene Vorgang in entsprechender gegenläufiger Weise ausgeführt.
An dem erfindungsgemäßen Bohrgerät können unterschiedliche
Bohrgetriebe 3 angebracht werden, die sich in dem Abstand 33 der Bohrachse 9 zur Lafette 2 unterscheiden können. Zur Anpassung
dieses veränderbaren Abstandes 3 3 ist vorgesehen, daß eine Höhenfixierung 34 an den Trägern 20, 21, an denen die
Antriebseinrichtungen 24 angreifen, lageveränderbar ist und z. B. durch Stecken oder Schrauben gesichert werden kann. Damit
können die Haltegabeln 18 über die jeweiligen Antriebszylinder (Tandem- oder Reihenzylinder) korrekt positioniert
werden.
Zur Anpassung des Bohrgerätes an unterschiedliche Durchmesser verwendeter Bohrrohre 7 ist vorgesehen, daß die Haltegabeln
18 durch Paßelemente wie &zgr;. B. schraub- oder steckbare Führungsleisten
3 5 (siehe Fig. 17) an den jeweils aufzunehmenden Gestängedurchmesser angepaßt werden, indem die Haltegabelöffnungen
19 durch diese Leisten 3 5 verengt werden.
Eine Anpassung des Verfahrweges des Gestängemagazins 6 und der Haltegabeln 18 an unterschiedliche Gestängedurchmesser
erfolgt durch Distanzringe 36, 37, die an den Kolbenstangen 38 bzw. 39 der Zylinder angebracht werden (siehe Fig. 17).
Hierbei wird entsprechend einer Durchmesserverringerung von einem maximalen Durchmesser bis zu einem minimalen Durchmesser
die verfahrbare Wegstrecke des Zylinders, der über die Haltegabeln 18 das Bohrrohr 7 mit dem Magazin 6 in die
Bohrachse 9 fährt, reduziert und die Wegstrecke desjenigen Zylinders, der die Haltegabeln 18 in die oberste Stellung
(Ausgangsstellung gemäß z. B. Fig. 3) verfährt, erweitert. In Fig. 19 ist als Antriebseinrichtung 24 ein Tandemzylinder
dargestellt.
Claims (14)
1. Bohrgerät (1) zum Bohren von Löchern im Erdreich mit einer Lafette (2),
einem an der Lafette (2) verfahrbar angeordneten Bohrantrieb (3) für Bohrelemente (7) wie Bohrrohre oder
Bohrgestänge,
einem an der Lafette (2) angeordneten Linearmagazin (6), in dem die Bohrelemente (7) in einer zur Lafette (2) parallelen
Ebene magazinierbar sind und das in dieser Ebene über eine Antriebseinrichtung (24) verfahrbar ist,
und
einer Klemmeinrichtung (12, 14) zur wahlweisen Drehfestlegung des gesetzten Bohrstranges (4) und eines damit
verbindbaren, in der Bohrachse (9) angeordneten Bohrrohres (7),
dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge als mechanische Wegbegrenzungen beim Positionieren
der Bohrrohre (7) in jeweilige Funktionspositionen vorgesehen sind.
2. Bohrgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge in der Antriebseinrichtung (24) für
das Linearmagazin (6) vorgesehen sind und Magazinier- und Übergabepositionen für die Bohrrohre (7) festlegen.
• · • · i
-IA-
3. Bohrgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Anschlag als Gestängeauflage (13) an einer feststehenden Gestängespannzange (12) der Klemmeinrichtung
(12, 14) ausgebildet ist.
4. Bohrgerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedliche Aufnahmekonturen (3 0) an der Gestängeauflage
(13) zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser von Bohrrohren (7) einstellbar sind.
5. Bohrgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß Gestängeauflagen (13) mit unterschiedlichen Aufnahmekonturen (30) an der Gestängespannzange (12) wahlweise
anbringbar sind.
6. Bohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Linearmagazin (6) zwei beabstandete Aufnahmeeinrichtungen (17) für die Bohrrohre (7) aufweist.
7. Bohrgerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (17) Rohrhalter (25) zum
Festklemmen eines Bohrrohres (7) in einer Übergabeposition im Linearmagazin (6) aufweisen.
8. Bohrgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennze ichnet, daß das Linearmagazin (6) eine Vorspanneinrichtung aufweist,
die die magazinierten Bohrrohre (7) gegen das in den Rohrhaltern (25) festgeklemmte Bohrrohr (7) drückt.
- 15 -
9. Bohrgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Linearmagazin (6) über seine Aufnahmeeinrichtungen (17) gegenüber der Lafette (2) verfahrbar ist
und durch jeweilige Endanschläge an den Bewegungswegen der Antriebseinrichtungen (24) in unterschiedlichen,
insbesondere drei Funktionspositionen positionierbar ist.
10. Bohrgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeeinrichtungen (17) Haltegabeln (18) aufweisen.
11. Bohrgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennze ichnet, daß Paßelemente (35) an den Haltegabeln (18) zur Anpassung
an unterschiedliche Bohrrohrdurchmesser festlegbar sind.
12. Bohrgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennze ichnet,
daß die Verschiebebewegung der Aufnahmeeinrichtungen (17) bzw. der Haltegabeln (18) durch eine hydraulische
oder mechanische Synchronisierung der beiden Antriebseinrichtungen (24) synchronisiert ist.
13. Bohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß Distanzringe (36, 37) an den Antriebseinrichtungen (24) zur Anpassung an unterschiedliche Bohrrohrdurchmesser
anbringbar sind.
- 16 -
14. Bohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennze ichnet,
daß eine Positionierung einer Befestigung (34) der Antriebseinrichtung (24) an einem Träger (20, 21) der Lafette
(2) verstellbar ist.
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