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DE1945291B2 - Verfahren und vorrichtung zum einrahmen von glasscheiben sowie gerahmte glasscheibe - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum einrahmen von glasscheiben sowie gerahmte glasscheibe

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Publication number
DE1945291B2
DE1945291B2 DE19691945291 DE1945291A DE1945291B2 DE 1945291 B2 DE1945291 B2 DE 1945291B2 DE 19691945291 DE19691945291 DE 19691945291 DE 1945291 A DE1945291 A DE 1945291A DE 1945291 B2 DE1945291 B2 DE 1945291B2
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DE
Germany
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pane
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framing
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DE19691945291
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DE1945291A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Flachglasbearbeitungsgesellschaft mbH FLABEG, 8510 Fürth
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Publication date
Application filed by Flachglasbearbeitungsgesellschaft mbH FLABEG, 8510 Fürth filed Critical Flachglasbearbeitungsgesellschaft mbH FLABEG, 8510 Fürth
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    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/38Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor characterised by the material or the manufacturing process
    • B29C33/40Plastics, e.g. foam or rubber
    • B29C33/405Elastomers, e.g. rubber
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Description

3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- Profilausnehmung gebildet wird. Als Schaumstoff είμ-kennzeichnet, daß die Ausnehmung (6', 6") mit net sich für diese Zwecke besonders gut Polyurethan, einem an der Form nicht haftenden Lack überzo- 25 Die Erfindung, einige besonders günstige Formgen wird, d,%r am ausschäumenden Kunststoff haf- ausbildungen und die durch die Erfindung erzielba tet. ren Vorteile seien an Hand der in der Zeichnung dar-
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- gestellten Ausführungsbeispiele erläutert, die jeweil; rens nach Anspruch 1, dadrrch gekennzeichnet, einen Schnitt durch eine Form zur Durchführung de-, daß die Formhälften (3,4) bis zu einer Teilfuge 30 Verfahrens und einen Schnitt durch eine Spiegelrah-(7) mit einem elastischen Kunststoff oder Schaum- mung zeigen.
stoff (5', S") gefüllt sind, in dem die Ausnehmung Bei dem Beispiel der F i g. 1 dient zur Bildung des
(6', 6") eingeformt oder eingearbeitet oder in Rahmens für eine Spiegelscheibe 1 eine Form 2 mit Form einer Profilrinne eingesetzt ist. der Unterform 3 und der Oberiorm 4, beide ausgefül!:
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- 35 mit einem elastischen Kunststoff 5', 5", etwa einem rens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, nicht zu weichen Schaumstoff. Innerhalb der Schaum daß die Formhalften (3,4) mit einer starren oder stoffüllungen S', 5" ist eine umlaufende Ausnehmung steifen Auskleidung (12', 12") gefüllt und elasti- 6> 6> vom profi] des zu bildenden Rahmens vorgescsche, die freien Scheibenflächen (10', 10") über- hen die eingearbeitet oder eingeformt, aber auch deckende Dichtungsemlagen (13', 13") eingelegt 40 durch eine profilrinne gebildet sein kann. Die Obersind· kante der Schaumstoffüllungen 5', 5" liegt vor Beginn
6. Gerahmte Glasscheibe, insbesondere Spiegel- des Rahmungsvorganges in der Teilfuge 7. Um den glasscheibe, gekennzeichnet durch einen auf den Rahmen zu bilden, wird die Scheibe 1 auf die Schaum-Scheibenrand aufgeschäumten Rahmen aus einem stoffüllung S' der Unterform aufgelegt, und zwar so, härtenden schaumbaren Kunststoff, insbesondere 15 daß sie mit ihrem Randbereich in die umlaufende ProPolyurethan, filausnehmung 6', 6" hineinragt. Nun wird die Oberform S" aufgelegt. Hierbei tritt eine für die Durchführung des Verfahrens wichtige Erscheinung auf: Es war
gesagt, daß die elastischen Füllungen 5', 5" mit der
5° Teilfuge 7 abschließen. Um die Form zu schließen, muß ein Druck ausgeübt werden, da ja die Scheibe 1 zunächst einen Abstand zwischen den Füllungen 5',
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor- 5" schafft. Durch diesen Druck werden die Kunststoffrichtung zum Einrahmen von Glasscheiben, insbeson- füllungen 5', 5" je um die halbe Scheibendicke zusamdere Spiegelglasscheiben, sowie eine gerahmte Glas- 55 mengedrückt und ergeben an ihren Innenkanten 9', 9" scheibe. Da der Spiegel das Hauptanwendungsgebiet einen Druck, der die Scheibenflächen 10', 10" gegen der Erfindung ist, sei sie in diesem Zusammenhang er- die Ausnehmungen 6', 6" abdichtet. Das ist die Vorläutert, aussetzung für die Durchführung des nun folgenden
Der Rahmen eines Spiegels hat nicht nur den Verfahrensschrittes.
Zweck, dem Spiegel ein ansprechendes ästhetisches 6o In die Ausnehmung 6', 6" wird —vor oder nach Aussehen zu geben, sondern er ist Träger des unter dem Einlegen der Scheibe 1— ein schäumbarer här-Umständen recht schweren Spiegelglases und muß tender Kunststoff, etwa Polyurethan, eingebracht und entsprechend kräftig sein, um dem Aufhänger einen aufgeschäumt, der nunmehr die Profilausnehmungen festen Halt zu geben. Der Holzrahmen erfüllt zwar 6', 6" ausfüllt und dichthaftend die Randzone 8 der alle Anforderungen, die man an einen Rahmen stellt, 65 Scheibe umgibt. Jetzt erkennt man die Bedeutung der aber er ist teuer und daher für die Massenfertigung, Abdichtung der Kanten 9', 9". Nur wenn hier ein sivof allem wenn es sich um wohlfeile Spiegel handelt, cherer Abschluß gegenüber der Ausnehmung 6', 6" ungünstig. Es sind deshalb Rahmungen aus Kunststoff geschaffen wird, ist das Ausschäumen der Profilaus-
nehmung S, 6" möglich. Andernfalls würde der ausschäumde Kunststoff durch die Kanten 9', 9" hindurchtreten und auf die Scheibenflächen 10', 10" gelangen.
Nach dem Aushärten des Kunststoffes wird der jetzt fertig gerahmte Spiegel aus der Form entnommen, ohne daß ein Nacharbeiten erforderlich wäre. Neben der einfachen und kostensparenden Durchführung dieses Verfahrens liegt ein besonderer Wert des Verfahrens auch darin, daß es unabhängig von der Toleranz der Scheibendicke durchführbar ist Dia Scheiben haben je nach der Herkunftsstätte Dickenunterschiede, aie zwar nicht sehr erheblich, aber doch merklich sind. Die elastischen Dichtungsmittel gleichen derartige Unterschiede ohne weiteres aus. Sie gleichen aber auch etwaige Unregelmäßigkeiten auf der Scheibenrückseite aus, etwa solche, die durch die Lackschicht entstehen.
Das Verfahren hat noch insofern einen besonderen Vorteil, als die Radkante 11 der Scheibe abgedichtet wird, die bekanntlich durch in der Raumluft enthaltenen Wasserdampf, vor allem in sanitären Räumen, deshalb gefährdet ist, weil hier die Schnittkanten der Verspiegelungsschicht, der Kupferschicht und der Lackschicht freiliegen, so daß Angriffsstellen für den Wasserdampf gegeben sind. Der ausgeschäumte Schaumstoff bildet einen dichten Abschluß der Randkante 1Ϊ gegen den Angriff von Wasserdampf und anderen aggressiven Medien.
Fig.2 zeigt eine andere Möglichkeit der Ausbildung der Form 1. Die Füllungen 12', 12" der Formteile 3, 4 sind hier im wesentlichen starr oder jedenfalls so steif, daß sie sich beim Schließen der Form 1 nicht hinreichend verformen würden. Dafür sind im Bereich der Scheibenflächen W, W elastische Bahnen 13% 13" in die Formteile eingelegt, £ei beim Schließen der Fonnteile 3,4 an den Kanten Ψ Ψ den erforderlichen Dichtungsdruck schaffen. Die Emiagcu J3 13" sind zweckmäßigerweise auswechselbar, da bei' längerer Benutzungsdauer der Form mit Materialermüdungen gerechnet werden muß, so daß der Dichtungsdruck nachlassen würde.
Der Querschnitt der Ausnehmung 6, 6 kann verständlicherweise den jeweiligen Anforderungen oder Kundenwünschen entsprechend gewählt werden. Die Ausnehmung kann viereckig oder rechteckig, kreisförmig, oval nach Barock-Art geschweift usw. sein. Auch%t die Weite beliebig wählbar. Irgendwelcnen Beschränkungen unterliegt die Form der Profilausnehmung nicht.
F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch eine Rahmung.
Die Rahmenoberfläche wird in manchen Fällen einer besonderen Ausgestaltung bedürfen, die nachträglich angebracht, gegebenenfalls aber bereits bei ,ier Bildung des Rahmens mitgebildet werden kann. Es ist etwa möglich, die Ausnehmung 6', 6" mit einer Dekorfolie auszukleiden, die an der Form nicht haftet, aber mit dem geschäumten Kunststoff eine Klebverbindung eingeht. Man kann mch auf die Flächen der Ausnehmung 6', 6" einen Lack auftragen, der eine Haftverbindung mit dem Kunststoff eingeht, um nur diese Beispiele zu nennen.
Das Verfahren wurde vorstehend am Beispiel von Spiegelglasscheiben erläutert, ist aber hierauf nicht beschränkt. In der Möbelindustrie beispielsweise gibt es Glasscheiben, etwa aus Schmuckglas, die ebenfalls eine Rahmung erfordern. Auch für solche Rahmungen ist das Verfahren der Erfindung vorteilhaft
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

<■ *st- entwickelt worden, bei denen die Spiegelscheibe, etwa Patentansprüche: in eir er Tiefzieiiform, in einen die Scheibe umgeben- den Folienrahmen eingeformt wird, der gegebenen-
1. Verfahren zum Einrahmen von Glasschei- falls durch einen geschäumten Kunststoff zu einem ben, insbesondere Spiegelglasscheiben, da- 5 stabilen Rahmen verstärkt wird. Rahm-angen dieser durch gekennzeichnet, daß die Scheibe Art sind durchführbar, bieten aber doch nicht unbe-(1) in eine geteilte (3,4), mit einer umlaufenden trächtliche Fertigungsschwierigkeiten und sind auch Ausnehmung (6% 6") vom Profil des Rahmens nicht so preisgünstig, wie es wünschenswert wäre,
versehene Form (2) derart eingelegt wird, daß die Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Scheibenkanten (8) in die Ausnehmung (6', 6") ίο neuen Verfahrens zum Einrahmen von Glasscheiben, hineinragen, daß die freien ScheiberJächen (10', insbesondere Spiegelglasscheiben, das sich durch 10") durch elastische Formteile (5', Sf bzw. 13', große Einfachheit auszeichnet, nur geringe Ferti-13") gegen die Ausnehmung (6', 6") abgedichtet gungskosten erfordert und formschöne Rahmungen werden und daß der Rahmen durch Ausschäumen beliebiger Geschmacksrichtungen ermöglicht.
eines härtenden Kunststoffs (11), insbesondere 15 Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch PolyureuiiJi, in der Profilausnehmung (6', 6") ge- gelöst, daß die Scheibe in eine geteilte, mit einer umbildet wird. laufenden Ausnehmung vom Profil des Rahmens ver-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- sehene Form derart eingelegt wird, daß die Scheibenkennzeichnet, daß die Ausnehmung (6', 6") mit kanten in die Ausnehmung hineinragen, daß die freie einer Dekorfolie ausgekleidet wird, die sich mit 20 Scheibenfläche elastisch gegen die Profilausnehmura: dem ausschäumenden Kunststoff haftend verbin- abgedichtet wird und daß der Rahmen durch Au*-- det. schäumen eine: erhärtenden Schaumstoffes in cW
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