DE2326230A1 - Fensterscheibe, insbesondere isolierscheibe - Google Patents
Fensterscheibe, insbesondere isolierscheibeInfo
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Description
- Fensterscheibe, insbesondere Isolierscheibe Die Erfindung betrifft eine Fensterscheibe, insbesondere eine Isolierscheibe, bestehend aus zwei durch einen ohlprofilrahmen im Abstand voneinander gehaltene und durch geeignete Verklebung mit dem Rahmen verbundene Glascheiben.
- Derartige aus zwei Glasscheiben, die durch einen Hohlprofilrahmen im Abstand voneinander gehalten werden, bestehende Isolierscheiben sind an sich bekannt und werden im allgemeinen bei der Verglasung unter Zwischenlage eines Bandmaterials in einen Fensterrahmen eingesetzt.
- Die noch bestehenden Hohlräume werden zi; einen speziellen Kitt ausgefüllt, der mit bekannten Kitt-Spritzgeräten unter verhältnismäßig großem Druck in die bestehenden Hohlräume eingespritzt wird. Ferner ist es im allgemeinen erforderlich, zur Herstellung von dichten Verglasungen außen und/oder innen an den Übergangsbereichen von der Glasscheibe zum Kitt schräge Auäfräsungen vorzusehen, in welche Versiegelungsmassen auf Silikon- oder Thiokolbasis eingebracht werden.
- Es ist selbstverständlich, daß durch die verschiedenen lohnintensiven Verfahrensschritte bei der Verglasung diese verhältnismäßig zeitraubend und teuer ist, zumal das Einbringen des Kittes im allgemeinen von Spezialhandwerkern, insbesondere von Glasern, durchgeführt werden muß.
- Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Fensterscheibe, insbesondere eine Isolierscheibe,der eingangs genannten Art zu schaffen, welche hinsichtlich der Verglasung und den Vorbereitungen hierzu eine wesentliche Vereinfachung mit sich bringt.
- Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß der Erfindung eine Fensterscheibe, insbesondere eine Isolierscheibe, bestehend aus zwei durch einen Hnhlprofilrahmen im Abstand voneinander gehaltene und durch eine geeignete Verklebung mit dem Rahmen verbundene Glasscheibasvorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß zumindest auf dem zu verglasenden und gegebenenfalls abzudichtenden Teil des Umfanges der Scheibe ein sich durch geeignete Auslösemittel selbsttätig in seinem Volumen vergrößernder, als Kitt dienender Werkstoff angebracht ist. Gemäß einer besonderen Ausführungsform kann am Umfang der Scheibe ein vorkomprimiertes Dichtungsband angebracht sein, auf welches ein abnehmbares, die selbsttätige Volumenvergrößerung des Werkstoffes verhinderndes Mittel, beispielsweise ein Kunststoffprofil, eine Schutzschiene, ein Klebeband od.dgl., aufgebracht ist.
- Durch die erfindungsgemäße Fensterscheibe kann die Verglasung eines Fensters sehr einfach durchgeführt werden.
- Hierzu braucht von den Rändern der Scheibe nur das die selbsttätige Volumenvergrößerung des Werkstoffes verhindernde Mittel abgezogen zu werden. Das Fenster wird dann unter Aufrechterhaltung der gewünschten Abstände in den Rahmen eingesetzt und kann nunmehr sich selbst überlassen werden. Durch die#nunmehr beginnende Volumenvergrößerung des entsprechenden Werkstoffes bzw. des vorkomprimierten Dichtungsbandes werden automatisch alle bestehenden Hohlräume zwischen den Rändern der Scheibe und den Elementen des Fensterrahmens ausgefüllt, da der sich in seinem Volumen vergrößernde Werkstoff sich in alle Unebenheiten und Hohlräume einschmiegt. Nachdem die Ausdehnung des Volumens des Werkstoffes durch den Gegendruck der Teile des Fensterrahmens begrenzt wird, ist das Fenster vollkommen fest und dicht in den Fensterrahmen eingesetzt.
- Gemäß einer besonderen Ausführungsform kann das vorkomprimierte profilierte Dichtungsband an beiden Sein ten der Scheibe von den Stirnseite/aus überstehende Flansche aufweisen, wobei die Länge der Flansche entsprechend dem auszufüllenden Raum zwischen den Teilen des Fensterrahmens und der Glasscheibe gewählt werden kann. An den Randbereichen der überstehenden Flansche kann ferner gegebenenfalls eine Versiegelungsmasse vorgesehen sein, die sich automatisch beim Ausdehnen des Volumens des vorkomprimierten Dichtungsbandes zwischen die Scheibe und den Fensterrahmen legt. Wenn keine Versiegelungsmasse vorgesehen ist, kann diese in einfacher Weise nachträglich auf die sich ausgedehnte Masse des Dichtungsbandes aufgebracht werden.
- Es ist ferner möglich, anstelle des vorkomprimierten Dichtungsbandes einen sein Volumen ver#größernden Werkstoff aufzubringen, der,beispielsweise beim Aufbringen eines Katalysators, sich wie ein Schaum oder aufgehender Teig vergrößert und dadurch den festen Sitz und die Abdichtung der Fensterscheibe im Rahmen gewährleistet Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform die Fensterscheibe gemäß der Erfindung näher erläutert werden.
- In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine Frontansicht einer rechteckförmigen Fensterscheibe als Isolierscheibe gemäß der Erfindung.
- Fig. 2 zeigt einen Schnitt A-B von Fig. 1.
- Fig. 3 zeigt eine Detailansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Fensterscheibe gemäß der Erfindung im Schnitt.
- Fig. 4 zeigt eine Detailansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform der Fensterscheibe gemäß der Erfindung im Schnitt.
- Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt einer in einen Fensterrahmen eingesetzten Fensterscheibe gemäß der Erfindung im Schnitt.
- Wie sich aus den Fig. 1 und 2 ergibt, besteht die Isolierscheibe aus zwei Glasscheiben 1 und 2, die durch einen Hohlprofilrahmen 3 im Abstand voneinander gehalten werden. Der Hohlprofilrahmen weist eine in den Zwischenraum zwischen beiden Scheiben gerichtete schlitzartige Öffnung 4 auf, und in dem Hohiprofilrahmen befinden sich# bekannte Substanzen zur Absorption der Feuchtigkeit im Innenraum der beiden Scheiben 1 und 2.
- Die beiden Scheiben 1 und 2 sind mittels eines But.ylkittes 5 mit dem Hohlprofilrahmen verbunden. In dem außerhalb des Rahmens 3 zwischen den Scheiben 1 und 2 entstehenden Hohlraum ist eine Thiokolkittmasse 6 eingebracht.
- Gemäß der Erfindung weist die Fensterscheibe auf ihrem gesamten zu verglasenden und gegebenenfalls abzudichtenen den Umfang'ein/ sein Volumen selbsttätig vergrößernden Werkstoff 7 auf, der beispielsweise aus einem vorkomprimierten Dichtungsband bestehen kann.
- Derartige vorkomprimierte Dichtungsbänder sind an sich bekannt und bestehen im allgemeinen aus einem dauerelastischen offenporigen Trägerschaum, beispielsweise aus Polyurethan, das mit Kautschuk imprägniert ist. Vor der Verarbeitung ist das Dichtungsband auf einen Bruchteil seiner ursprünglichen Dicke zusammengepreßt. Wird das Band freigegeben, d.h. wird der Druck auf ihm entfernt, so vergrößert es langsam sein Volumen bzw. seine Dicke. Dabei legt e5 sich, wenn es in Fugen eingebracht wird, fest und dicht in die Fuge ein, so daß eine sichere Fugenabdichtung damit erzielt wird.
- Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte komprimierte Dichtungsband 7 ist von den Stirnseiten aus mit seitlichen Flanschen 8 versehen, die an den äußeren Flächen der Glasscheiben 1 und 2 liegen. Um zuna-chst ein unbeabsichtigtes Vergrößern des Volumens des komprimierten Dichtungsstreifens 7 zu vermeiden, ist um den Streifen ein Haltemittel in Form einer Schutzschiene 9 bzw.
- eines entsprechend geformten Kunststoffprofils herumgelegt, welches fest an dem Dichtungsband 7 anliegt, so daß dieses sein Volumen nicht vergrößern kann.
- Beim Verglasen wird diese Schutzschiene entfernt,und die Scheibe wird in den entsprechenden Rahmen eingesetzt.
- In Fig. 3 ist eine andere Möglichkeit des Schutzes des komprimierten Dichtungsbandes 7 dargestellt. Hier liegt um das Band ein Klebeprofilband 10, welches auch fest mit den beiden Scheiben 1 und 2 verbunden ist. Dadurch wird ebenfalls verhindert, daß das komprimierte Dichtungsband 7 sich ausdehnen kann.
- In Fig. 4 ist an den oberen Rändern der seitlichen Flansche 8 des Dichtungsbandes 7 eine Masse 1.1 zur Versiegelung vorgesehen. Diese Masse legt sich beim Ausdehnen des komprimierten Dichtungsbandes 7 abdichtend zwischen die Glasscheibe 1 bzw. 2 und den Rand des Fensterrahmens.
- Wie sich aus Fig. 5 ergibt, ist eine Fensterscheibe gemäß der Erfindung in einen im Schnitt dargestellten Fensterrahmen, bestehend aus dem festen Rahmenteil 12 und der nachträglich aufgesetzten Rahmenleiste 13, eingesetzt. Nach dem Einsetzen vergrößert sich das Volumen des komprimierten Dichtungsbandes 7, so daß der Werkstoff dieses Bandes den gesamten Raum 14 ausfüllt und das Fenster somit festhält. Falls keine Versiegelungsmasse, wie in Fig. 4 dargestellt, vorgesehen ist, kann selbstverständlich durch entsprechendes Abschneiden und Aufbringen einer weiteren Versiegelungsmasse 15 innen und/oder außen eine Versiegelung vorgenommen werden. Es sei noch hervorgehoben, daß während der Ausdehnung des komprimierten Dichtungsbandes an den Rändern austretende Werkstoffteile in einfacher Weise abgeschnitten oder mit einem entsprechenden erwärmte: Messer zusätzlich verschmolzen werden können, so daß auch hierdurch eine Abdichtung ohne zusätzliche Versiegelung möglich ist.
- In das vorkomprimierte Band bzw. die sich in ihrem Volumen vergrößernde Masse können ferner ein oder mehrere Abstandhalter eingearbeitet sein.
- Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann auf alle einfachen Fensterscheiben, Zwei- oder Mehrfachisoliergläser, wie geklebte, randverlötete Isoliergläser oder Ganzglasdoppelscheiben angewendet werden. Die Erfindung betrifft also-die Verglasung der einfachen Fensterscheiben bzw. fertigen o,en erwähnten Isoliergläser.
- Die Erfindung ist nicht auf die Fensterverglasung allein beschränkt, sondern kann sinngemäß auch zum Einsetzen, Halten und Abdichten von anderen Bauelementen, Betonplatten, Kunststoffplatten, Metallplatten oder -blöcken, Fertigbauteilen od.dgl.>verwendet werden. Dabei ist nur zu beachten, daß anstelle der Fensterscheiben oder Isoliergläser die erwähnten Bauelemente treten, an deren einzusetzenden Teilen der sich selbsttätig oder durch Zusatz von anderen Mitteln in seinem Volumen vergrößernde Werkstoff eingebracht wird, wobei dann die Bauelemente in entsprechende Verankerungen, Rahmen oder unmittelbar aufeinander gesetzt werden können.
Claims (6)
1. Fensterscheibe, insbesondere Isolierscheibe, bestehend aus zwei
durch einen Hohlprofilrahmen im Abstand voneinander gehaltene und durch geeignete
Verk eung mit dem Rahmen verbundene Glasscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
auf dem zu verglasenden und gegebenenfalls abzudichtenden Teil des Umfanges der
Scheibe ein sich durch geeignete Auslösemittel selbsttätig in seinem Volumen vergrößernder,
als Kitt dienender Werkstoff angebracht ist.
2. Fensterscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf
dem Umfang der Scheibe ein vorkomprimiertes Dichtungsband (7) angeordnet ist, auf
welches ein abnehmbares, die vorherige Volumenvergößerung des Werkstoffes verhinderndes
Mittel,
beispielsweise ein Kunststoffprofil, eine Schutzschiene (9), ein Klebeprofilband
(10) od.dgl., angebracht ist.
3. Fensterscheibe#nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem vorkomprimierten profilartigen Dichtungsband seitlich überstehende Flansche
(8) vorgesehen sind, die an den beiden Außenflächen der Scheiben (1) und (2) anliegen.
4. Fensterscheibe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Randbereichen der überstehenden Flansche (8) eine Versiegelungsmasse
vorgesehen ist.
5. Fensterscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
sein Volumen selbsttätig vergrößernde Werkstoff aus einem einen Schaum oder Teig
entwickelnden Stoff nach Auftragen eines geeigneten Katalysators besteht.
6. Fensterscheibe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem vorkomprimierten Band bzw. in der sich in ihrem
Volumen vergroBernden Masse ein oder mehrere Abstandhalter eingearbeitet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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|---|---|
| DE2326230A1 true DE2326230A1 (de) | 1974-12-12 |
| DE2326230B2 DE2326230B2 (de) | 1977-07-14 |
Family
ID=5881883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1973
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| BHV | Refusal |