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DE1943890A1 - Antennenverstaerker - Google Patents

Antennenverstaerker

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Publication number
DE1943890A1
DE1943890A1 DE19691943890 DE1943890A DE1943890A1 DE 1943890 A1 DE1943890 A1 DE 1943890A1 DE 19691943890 DE19691943890 DE 19691943890 DE 1943890 A DE1943890 A DE 1943890A DE 1943890 A1 DE1943890 A1 DE 1943890A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
transistor
choke
impedance
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691943890
Other languages
English (en)
Other versions
DE1943890C3 (de
DE1943890B2 (de
Inventor
Prof Dr Meinke Hans H
Heinz Dr-Ing Lindenmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meinke hans H profdr
Original Assignee
Meinke hans H profdr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19671591300 external-priority patent/DE1591300B2/de
Application filed by Meinke hans H profdr filed Critical Meinke hans H profdr
Priority to DE19691943890 priority Critical patent/DE1943890C3/de
Publication of DE1943890A1 publication Critical patent/DE1943890A1/de
Publication of DE1943890B2 publication Critical patent/DE1943890B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1943890C3 publication Critical patent/DE1943890C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q23/00Antennas with active circuits or circuit elements integrated within them or attached to them
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/26Modifications of amplifiers to reduce influence of noise generated by amplifying elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Antennenvers t ärker (Zusatz zur Anmeldung P 1591 300.5) Die Erfindung stellt eine weitere Ausbildung und Verbesserung der Anmeldung P 1591 300.5 dar. Dort ist unter anderemaeine unsymmetrische Antenne in der Art eines Faltdipols beschrieben, deren Aufbauprinzip hier in Fig.1 nochmals dargestellt ist. Der Transistor T ist mit seinen Anschlüssen 1 und 2 an den Speiseschlitz des Faltdipols angeschlossen. Im Fall einer Sendeantenne ist beispielsweise 1 der Kollektoranschluß, 2 der Emitteranschluß und 3 der Basisanschluß des Transistors.
  • Im Fall der Empfangsantenne ist 1 der Basisanschluß, 2 der Emitteranschluß und 3 der Kollektoranschluß des Transistors.
  • Entsprechend der Hauptanmeldung ist die Antenne hinsichtlich der Punkte 1 und 2 impedanzmäßig optimal gestaltet. Die Speiseleitung, die als Koaxialkabel ausgeführt ist, verläuft im Innern des feldmäßig neutralen haltestabes EIund endet mit ihrem Innenleiter im Anschluß 4 und mit ihrem Außenleiter im Anschluß 5. Um den Transistor T in Funktion zu setzen, müssen die Anschlüsse 2 und 5, sowie die Anschlüsse 3 und 4-, miteinander verbunden werden, wobei in manchen Fällen eine möglichst kurze direkte Verbindung erwünscht ist, in anderen Fällen eine Verbindung in Form einer einigermaßen homogenen Zweidrahtleitung hergestellt wird. Im Fall der Sendeantenne würde durch diese Verbindungen die vom koaxialen Speisekabel transportierte Steuerleistung der Basis-Emitterstrecke und die vom Transistor verstärkte Leistung der Antenne an den Klemmen 1 und 2 zugeführt werden. Im Fall der Empfangsantenne würde die von der Antenne empfangene Leistung dem Transistor als Steuerleistung an den Punkten 1 und 2 zugeführt und die vom Transistor verstärkte Leistung durch die Verbindungen 3-4 und 2-5 aus der Kollektor-Emitterstrecke dem Koaxialkabel zugeführt werden.
  • Diese zunächst nur für die Vervollständigung der Versterschaltung wichtigen Verbindungen 2-5 und 3-4 stellen aber auch gleichzeitig Verbindungen zwischen den passiven Teilen der Antenne dar, die die Stromverteilung auf der Antenne und die Funktion des passiven Antennenteils in unerwünschter eise beeinflussen kann. Beispielsweise kann über die Verbindung 2-5 ein Strom zwischen den Antennenteilen B und C fließen.
  • Ferner hat der Pimkt 3, der über den Transistor in bestimmter Weise an die Punkte 1 und 2 der Antenne angeschlossen ist, dadurch eine definierte Spannungslage gegenüber der passiven Antenne. Es könnten daher auch über'die ege 1-3-4 oder 2-3-4 Ausgleichströme der Antenne in das Koaxialkabel und den am ganz de des Koaxialkabels liegenden Sender oder Empfänger fließen.
  • Solche Zusatzströme beeinflußen die Impedanz der Antenne, ihre Fähigkeit zur Aussendung von ellen oder zum Empfang von Wellen und ihre Symmetrie. Letzteres erzeugt in bekannter Weise störende Mantelwellen auf der I1alterung H.
  • Um diese Zusatzströme zu vermeiden, wurde in der oben genannten Anmeldung P 1591 300.5 als Beispiel einer geeigneten Ausführungsform (dort Fig.6c und Anspruch 5) das koaxiale Kabel durch den rohrförmig ausgebildeten Antennenleiter (hier B und C von Fig.1) hindurchgeführt. Dies ist nur einer der möglichen Lösungswege, der bei manchen Ausführungsformen in der I-terstellung zu umständlich ist. Als einfachere und oft billigere Lösung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine sogenannte Mehrfachdrossel für die Verbindungen 3-4 und 2-5 zu verwenden.
  • Eine solche Mehrfachdrossel ist erstmals für eine andersartige Anordnung in einem Sender in H.Meinke, Das Dynatron als Ultrakurzwellengenerator, Z. für Hochfrequenztechnik und Elektroakustik, Bd.51 (1938), S.52-59, dort die Abb.5,11 und 12, besczrieben worden. Hierzu werden nach der Fig.2 der vorliegenden Anmeldung die Verbindungen 3-4 und 2-5 durch zwei isolierte Drähte dargestellt, die miteinander verdrillt werden und die geforderte Zweidrahtleitung bilden. Dieses Drahtbundel wird dann wie in Fig.3 durch geeignete Wahl von Drahtlange, Windungszahlt und Windungsdurchmesser zu einer für den betreffenden Frequenzbereich geeigneten Drossel aufgewickelt. Diese Drossel verhindert die unerwünschten Antennenströme zwischen den Antennenleitern A, B und C, weil sie für diesen Stromweg hochohmig ist. Dagegen haben die ege 3-4 und 2-5 guten Stromdurcllgang, weil sie eine nahezu homogene Zweidrahtleitung bilden. silan kann die Wirksamkeit der Drossel dadurch steigern, daß man einen magnetischen lern (z.B. aus Ferrit) in die Drossel schiebt.
  • Vgl. z.B. Meinke - Gundlach, Taschenbuch der ilochfrequenztechnik, 3. Åuflage, Berlin 1968. Dort Abschn.E, Abb.20.1.
  • Noch wirkungsvoller wird die drosselnde und dämpfende Wirkung magnetisch wirksamer Kerne für die unerwünschten Querströme, wenn man das Drahtbündel durch Löcher des magnetischen Kerns zieht, wie dies als Grundidee bereits im DBP 864 391 beschrieben ist. Eine Ausführungsform zeigt schematisch Fig.4. Ein magnetisch wirksamer Block enthält Bonrlöcher durch die das Drahtbündel in Form einer Spule hindurchgezogen wird. Bei jedem Durchgang durch ein Bohrloch verläuft das magnetische Feld der unerwünschten Strome ganz in der magnetischen Substanz una hat dabei hohe Verluste, 7enn man ein für den betreffenden Frequenzbereich gut absorbierendes Naterial verwendet. Das völlig andersartige magnetische eld der erwünschten Ströme der verdrillten Zweidrahtleitung verläuft im wesentlichen in der Luft des Bohrloches, wenn die Bohrlöchernicht zu klein sind. Die Zweidrahtleitung wird daher durch einen magnetischen lern nur wenig gedämpft. Der magnetische Kern kann selbstverständlich verschiedenartige Formen haben.
  • Es können in der Anordnung von Fig. 3 und 4 auch mehr als zwei verdrillte Drähte in einer Mehrfachdrossel verlaufen. Die weiteren Drähte lassen sich beispielsweise verwenden, um Gleichspannungen, 5 teuerspannungen und/oder Regelspannungen dem Antennenverstärker zuzuführen. Diese Iotwendigkeit besteht z.B., wenn der Verstärker in seiner Verstärkung geregelt werden soll, oder wenn der Verstärker Varaktordioden enthält, mit deren Hilfe Impedanzen verändert oder Resonanzen eingestellt werden.
  • Das Schaltsymbol T in Fig.1 wurde in der Beschreibung mit Transistor bezeichnet. Erfindungsgemäß steht das Symbol T fifr jeden aktiven Dreipol, der aus jeder beliebigen Kombination aus aktiven und passiven Bauelementen bestehen kann. Ebenso kann erfindungsgemäß jede andersgeartete Drossel (als in den Fig 2..4 beschrieben), oder jede andere der bekannten Maßnahmen zur Vermeidung von unerwünschten Querströmen verwendet werden.

Claims (3)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Symmetrische Antenne nach Anmeldung P 1591 300.5, bei der ein Transistor zwischen die symmeterischen Eingangsklemmen der Antenne geschaltet wird und die Antenne durch die geeignete rsfahl ihrer Form und ihrer Abmessungen so gestaltet wird, daß die zwischen den Anschlußklemmen erscheinende Impedanz der Antenne im Betriebsfrequenzbereich gleich oder annähernd gleich der für den Transistor optimalen Impedanz ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der koaxialen Speiseleitung und dem Transistorverstärker durch eine Mehrfachdrossel erfolgt, wobei die Mehrfachdrossel mindestens zwei Verstärkerzuleitungen aus isolierten Drähten enthält, die miteinander verdrillt sind, und dieses Drahtbündel zu einer gemeinsamen Drosselspule auf gewickelt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1 dadurch geknnzeichnet, daß die Nehrfachdrossel einen bei der Betriebs frequenz magnetisch wirksamen Kern (z.B. aus Ferrit) enthält.
3. Anordnung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische Kern in allen oder einigen Abmessungen größer ist als die Mehrfachdrossel und das Drahtbündel ganz oder in einem Teil seiner Länge innerhalb von Bohrungen des Kerns liegt.
DE19691943890 1967-12-12 1969-08-29 Symmetrische Antenne in Form einer Leiterschleife mit zwischen ihre Eingangsklemmen geschalteten aktiven Dreipol Expired DE1943890C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691943890 DE1943890C3 (de) 1967-12-12 1969-08-29 Symmetrische Antenne in Form einer Leiterschleife mit zwischen ihre Eingangsklemmen geschalteten aktiven Dreipol

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671591300 DE1591300B2 (de) 1967-12-12 1967-12-12 Antenne mit einem direkt zwischen die eingangsklemmen geschalteten, verstaerkenden dreipol
DE19691943890 DE1943890C3 (de) 1967-12-12 1969-08-29 Symmetrische Antenne in Form einer Leiterschleife mit zwischen ihre Eingangsklemmen geschalteten aktiven Dreipol

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1943890A1 true DE1943890A1 (de) 1971-03-18
DE1943890B2 DE1943890B2 (de) 1977-09-22
DE1943890C3 DE1943890C3 (de) 1985-05-09

Family

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Also Published As

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DE1943890C3 (de) 1985-05-09
DE1943890B2 (de) 1977-09-22

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