DE512026C - Duplexsystem fuer Nachrichtenuebermittlung mittels Hochfrequenzstroeme laengs Leitungen - Google Patents
Duplexsystem fuer Nachrichtenuebermittlung mittels Hochfrequenzstroeme laengs LeitungenInfo
- Publication number
- DE512026C DE512026C DEE36395D DEE0036395D DE512026C DE 512026 C DE512026 C DE 512026C DE E36395 D DEE36395 D DE E36395D DE E0036395 D DEE0036395 D DE E0036395D DE 512026 C DE512026 C DE 512026C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- power line
- duplex system
- circuit
- capacitance
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004891 communication Methods 0.000 title claims description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 29
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 29
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 29
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 25
- 239000012212 insulator Substances 0.000 claims description 15
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 11
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 9
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/54—Systems for transmission via power distribution lines
- H04B3/56—Circuits for coupling, blocking, or by-passing of signals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Nachrichtenübermittlung längs Drähten, bei der Hochfrequenzströme
über elektrische Starkstromleitungen oder sonstige Leiter übermittelt werden, die in normaler
Weise anderen Zwecken dienen. Insbesondere betrifft die Erfindung hochfrequente Nachrichtenübermittlung
längs Leitungen für Duplexfernsprechen, ist jedoch auch für TeIegraphie,
Fernsteuerung, Schutz- und sonstige
to Systeme mit Duplexarbeit verwendbar, d. h. für Systeme, bei denen Ströme über den Trägerleiter
in beiden Richtungen übermittelt werden. Es ist klar, daß es bisweilen zweckmäßig sein
kann, mehr als eine Leitung zur Führung der Hochfrequenzströme zu benutzen. So können
beispielsweise die drei Leitungen eines Dreiphasenverteiler- oder Speisenetzes parallel gekoppelt
sein (soweit die Hochfrequenzströme in Frage kommen), so daß sie einen einzelnen
Führungsleiter bilden. Andererseits wird ein Trägerleiter aus einer einzelnen Leitung oder
einer Gruppe von Leitungen gewöhnlich in Verbindung mit einer Erdrückleitung benutzt;
dieser Erdrückleiter kann jedoch durch einen anderen Führungsleiter ersetzt werden, der
gleichfalls aus einer einzelnen Leitung oder einer Gruppe von Leitungen bestehen kann.
Bei der hochfrequenten Nachrichtenübermittlung längs Leitungen für Duplexbetrieb der
bisher üblichen Weise wurden Sender und Empfänger an jedem Ende zusammengeschaltet
und mit dem Führungsleiter oder mit jedem Leiter durch eine gemeinsame Kopplungseinrichtung
verbunden, wobei in geeigneter Weise dafür gesorgt wurde, daß die Ströme, die vom
Sender ausgesendet wurden, den benachbarten Empfänger nicht beeinflussen konnten, und
wobei andererseits verhütet wurde, daß die empfangenen Ströme wieder über den Leiter
zurückübertragen wurden. Die Kopplungseinrichtungen können beispielsweise die Gestalt
von Kondensatoren oder Transformatoren annehmen, die eine solche Kapazität oder Induktanz,
oder Kapazität und Induktanz haben, wie notwendig ist, um eine leichte Übertragung
der Hochfrequenzströme über die Führungsleiter zu ermöglichen. Die Kopplungsvorrichtungen
müssen ferner derart sein, daß sie Ableitungsverluste der Energie- oder sonstigen
Ströme verhüten, die normal über den Leiter fließen, wodurch eine Beschädigung der Hochfrequenzapparate
herbeigeführt werden würde. Es hat sich aber bei solchen Anordnungen gezeigt, insbesondere wenn eine Kraftleitung als
Tragleiter verwendet wurde, daß das in den Empfängern erzeugte Geräusch infolge des
Fließens atmosphärischer oder induzierter Ströme sowohl als der Kraft- oder sonstigen
Ströme im Leiter eine erhebliche Störung der Wirkung des Hochfrequenzsystems herbeiführt.
Dieses Geräusch, das eine unmittelbare Störungswirkung dann hat, wenn das System für
Fernsprechzwecke verwendet wird, ist auch mittelbar außerordentlich störend, wenn das
System für andere Zwecke verwendet wird Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, hat es
sich als notwendig herausgestellt, die Übermittlungsstärke auf einen viele Male größeren
Wert zu steigern, als es zur Erzielung einer guten Signalstärke notwendig sein würde,
wenn kein Störungsgeräusch vorhanden wäre. ίο Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe,
ein Duplexübermittlungssystem mittels Hochfrequenzströme längs Leitungen derart einzurichten,
daß die Störung aus der Interferenzwirkung von Kraft- oder sonstigen Strömen,
die normal im Führungsleiter fließen, im hohen
Maße oder gänzlich ausgemerzt wird, ohne daß die übertragene Leistung der Hochfrequenzströme
oder die Empfindlichkeit des Empfängers wesentlich gesteigert werden müßte.
Bei dem System gemäß der Erfindung sind die Hochfrequenzsender- und Empfängerkreise
an beiden Enden mit dem Leiter an verschiedenen Punkten gekoppelt, so daß der Verzweigungspunkt
zwischen diesen Kreisen an der Führungsleiterseite der Kopplungseinrichtung
liegt, und die Kapazität oder Induktanz der
Kopplungseinrichtung, die dem Übertragungskreis zugeordnet ist, ist wenigstens zehnmal so
groß wie die Kapazität oder Induktanz der betreffenden zum Empfängerkreise gehörenden
Einrichtung,
Wenn somit eine elektrische Starkstromleitung als Trägerleiter verwendet wird, in
welchem Falle gewöhnlich kapazitive Kopplüngsvorrichtungen den Vorzug verdienen, sind
die Sender- und Empfängerkreise vorzugsweise mit getrennten Kopplungseinrichtungen verbunden,
die an verschiedenen Punkten der Kraftleitung liegen, wobei die Kopplungseinrichtung,
die dem Empfängerkreis zugeordnet ist, die Gestalt eines Kondensators von vergleichsweise
geringer Kapazität hat (z. B. zwischen 0,0001 und 0,000001 Mikrofarad), deren
wirklicher Wert von den Verhältnissen der besonderen Anlage abhängt. Es hat sich gezeigt,
daß mit dieser Anordnung das Störungsgeräusch aus den Kraftströmen auf ein Zehntel
des früheren Betrages oder noch weniger verringert werden kann. Es sind gute Ergebnisse
mit Hochfrequenzübertragung über Kraftleitungen in einem praktischen Beispiel erzielt
worden, wobei die Senderkopplungseinrichtung eine Kapazität von 0,0005 Mikrofarad und die
Empfängerkopplungseinrichtung eine Kapazität von 0,00001 Mikrofarad hatte.
Eine geeignete an sich bekannte praktische Form des Kopplungskondensators für den
Senderkreis besteht aus zwei Elektroden, die einerseits mit der Kraftleitung, andererseits mit
dem Hochfrequenzsendekreis in Verbindung stehen, sich im Innern eines Isolierkörpers befinden,
der den Isolator für die Starkstromleitung bildet.
Für die Empfängerkopplungseinrichtung kann eine einfachere Kondensatorkonstruktion An-Wendung
finden. Diese kann beispielsweise aus einem Metallband bestehen, das um das Äußere
eines gewöhnlichen Starkstromisolators geschlungen ist, der eine Elektrode aufweist, die
mit der Kraftleitung in Verbindung steht. Auch kann der Isolator, der den Metallstreifen trägt,
einen zylindrischen Körper aus Isolierstoff aufweisen, der auf die Kraftleitung aufgeschoben
ist. In dieser anderen Form besteht die Kopplungsvorrichtung aus einem kleinen Kondensator
üblicher Konstruktion, der auf einem Starkstromisolator angebracht ist, wobei die beiden
Elektroden einerseits mit der Starkstromleitung, andererseits mit dem Hochfrequenzempfangskreise
verbunden sind. Vorzugsweise 8p sind die beiden Kopplungseinrichtungen völlig
getrennt voneinander, doch kann es in" gewissen Ausführungen zweckmäßig sein, einen einzigen
Isolierkörper dazu zu benutzen, beide Einrichtungen zu tragen. Bei einer solchen Anordnung
ist es aber von Wichtigkeit, daß der Abstand, der die beiden mit dem Sender bzw. dem Empfänger
verbundenen Elektroden trennt, die den verschiedenen Punkten eines einen Teil des
Trägerleiters bildenden oder mit ihm verbundenen Leiters zugeordnet sind, dem Abstande
vergleichbar ist, der vorhanden ist, wenn zwei gänzlich getrennte Isolatoren Anwendung finden.
Allgemein kann man sagen, daß die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn die Elektroden
und die verbindenden Leiter für Sender und Empfänger so getrennt sind, daß keine merklichen
kapazitiven oder induktiven Beziehungen zwischen ihnen vorhanden sind.
Die Erfindung kann auf verschiedene Weise praktisch ausgeführt werden. In der Zeichnung
sind zwei Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt, und zwar ist
Abb. ι eine Einrichtung mit kapazitiven
Kopplungseinrichtungen, während
Abb. 2 die Anwendung von Transformatoren zum Koppeln veranschaulicht.
In beiden Fällen zeigt die Zeichnung ein Ende eines Duplexnachrichtensystems mittels Hochfrequenzströme
längsLeitungen, wobei die Hochfrequenzströme über eine elektrische Starktromleitung
mit Erdrückleitungskreis gegeben werden.
Bei der Anordnung nach Abb. 1 ist der Hochfrequenzsender, der bei A schematisch
dargestellt ist, mit der Starkstromleitung B über eine Kapazitätskopplungseinrichtung verbunden,
wie sie in dem erwähnten Patent beschrieben ist. Die Kopplungseinrichtung weist einen Hohlkörper C aus Isoliermaterial auf, der
einen Isolator für den Starkstromkreis bildet, ientral in diesem Isolator C ist ein mittlerer
Leiter D angeordnet, der bei D1 mit der Kraftleitung
B verbunden und durch eine Isolierhülse E umschlossen ist, um die herum eine
leitende Hülle F gelegt ist, die durch einen die Wandung des Isolators C durchdringenden
Leiter F1 mit dem Hochfrequenzsender A verbunden ist. Überschlagringe C1 sind am Isolator
angebracht, damit im Falle eines Überschlages des Starkstromes die Hochfrequenzeinrichtungen
nicht beschädigt werden. Das Innere des Isolators C ist mit Öl gefüllt, und der
Kopplungskondensator aus Leiter D und Hülse F ist für höhere Durchschlags- und Überschlagsverhältnisse
gebildet als der äußere Leiter. Die Kapazität eines Kondensators bewegt sich vorzugsweise in Abmessungen von
0,0005 Mikrofarad.
Die Kopplungsvorrichtung zwischen dem Hochfrequenzempfänger G und der Starkstromleitung
B ist von einfacher Konstruktion. Sie besteht aus einem Starkstromisolator H, der
einen Leiter enthält, der durch eine Leitung / mit der Starkstromleitung verbunden ist. Ein Metallband
K ist um die Außenseite des Isolators H an einer Stelle herumgelegt, die vom Anschluß
des Leiters / entfernt liegt. Dieses Band ist durch einen Leiter Kl mit dem Empfänger G
verbunden. Die Kapazität des Kopplungskondensators, der durch das Band K und durch
den mit der Kraftleitung in Verbindung stehenden Leiter gebildet wird, möge im Bereich
von 0,00001 Mikrofarad liegen.
Der schematisch dargestellte Empfänger G ist selbstverständlich auf die Welle des Senders
am entfernten Leitungsende abgestimmt, die verschieden ist von der Welle des Senders A
am gleichen Leitungsende, und es ist durch bekannte Mittel dafür gesorgt, daß die verschiedene
Welle des Nachbarsenders den Empfänger nicht störend beeinflussen kann.
Bei der Anordnung nach Abb. 2 haben die Kopplungseinrichtungen zwischen der Kraftleitung
L und dem Hochfrequenzsender M, sowie zwischen der Kraftleitung und dem Hochfrequenzempfänger
N die Gestalt von Transformatoren 0 bzw. P. Die beiden Enden der einen Wicklung des Transformators 0 sind mit
■ dem Sender M und mit Erde verbunden, und die entsprechende Wicklung des Transformators
P ist in ähnlicher Weise einerseits mit dem Empfänger N und andererseits mit Erde
verbunden. Die geeigneten Werte für die Induktanzen dieser Kopplungseinrichtungen sind
Mikrohenry für den Transformator 0 und Mikrohenry für den Transformator P. In
manchen Fällen kann es zweckmäßiger sein, zwei getrennte Teile einer gemeinsamen Wicklung
zur Kopplung mit Sender und Empfänger zu benutzen. Aber auch hier muß wiederum der
Grad der Trennung vergleichbar mit dem sein, der vorhanden ist, wenn gänzlich getrennte
Transformatoren benutzt werden.
Claims (4)
1. Duplexsystem für drahtlose Nachrichtenübermittlung
mittels Hochfrequenzströme längs Leitungen, bei denen die Hochfrequenzsender- und -empfangskreise an
beiden Enden getrennt mit der Leitung gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kapazität oder Induktanz der Kopplungseinrichtung des Senderkreises wenigstens
zehnmal so groß ist wie die dem Empfängerkreise zugeordnete Kopplungskapazität oder Kopplungsinduktanz.
2. Duplexsystem nach Anspruch 1 zur Übermittlung von Hochfrequenzströmen
über elektrische Starkstromleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Empfängerkreis
mit der Starkstromleitung durch eine Kapazitätskopplungseinrichtung in Gestalt eines Kondensators kleiner, insbesondere
zwischen 0,0001 und 0,000001 Mikrofarad liegender Kapazität gekoppelt ist.
3. Duplexsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplungskondensator des Empfängerkreises aus einem
Leiter besteht, der mit der Starkstromleitung verbunden ist oder einen Teil der Starkstromleitung bildet, ferner aus einem
diesen Leiter umschließenden Starkstromkreisisolator und einem streifenförmigen Metallband, das um den Isolator geschlungen
und mit dem Empfängerkreis verbunden ist.
4. Duplexsystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplungskondensator
des Senderkreises zwei Elektroden aufweist, die einerseits mit der Starkstromleitung und andererseits mit dem
Hochfrequenzapparat verbunden und in einem Hohlkörper aus Isolierstoff untergebracht
sind, der als Isolator für den Starkstromkreis wirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB27921/26A GB279255A (en) | 1926-11-06 | 1926-11-06 | Improvements in or relating to wired wireless systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE512026C true DE512026C (de) | 1930-11-06 |
Family
ID=10267427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE36395D Expired DE512026C (de) | 1926-11-06 | 1927-10-21 | Duplexsystem fuer Nachrichtenuebermittlung mittels Hochfrequenzstroeme laengs Leitungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1697462A (de) |
| DE (1) | DE512026C (de) |
| FR (1) | FR642975A (de) |
| GB (1) | GB279255A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3314009A (en) * | 1964-03-18 | 1967-04-11 | Bissett Berman Corp | Clamp on system for measuring the characteristics of sea water |
-
1926
- 1926-11-06 GB GB27921/26A patent/GB279255A/en not_active Expired
-
1927
- 1927-09-26 US US222088A patent/US1697462A/en not_active Expired - Lifetime
- 1927-10-21 DE DEE36395D patent/DE512026C/de not_active Expired
- 1927-10-25 FR FR642975D patent/FR642975A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1697462A (en) | 1929-01-01 |
| GB279255A (en) | 1927-10-27 |
| FR642975A (fr) | 1928-09-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2127193C3 (de) | Ankopplungseinheit zum Ankoppeln von im Phasenseil von Hochspannungsleitungen isoliert verlaufenden Doppeladern als Trägerfrequenzleitungen an Nachrichtengeräte oder Kabel | |
| DE973146C (de) | Antennenanordnung fuer einen weiten Frequenzbereich | |
| DE512026C (de) | Duplexsystem fuer Nachrichtenuebermittlung mittels Hochfrequenzstroeme laengs Leitungen | |
| DE2744862A1 (de) | Hochfrequenztransformator | |
| DE2545650C2 (de) | Übertragungssystem in Fernmeldeanlagen | |
| DE571127C (de) | Schaltungsanordnung zur Beseitigung von Rundfunkstoerungen | |
| DE722615C (de) | Anordnung zur Ankopplung mehrerer Traegerstromkanaele an Starkstromleitungen | |
| DE973564C (de) | Kuenstliche Hochfrequenzleitung | |
| DE548714C (de) | Verfahren zur Verringerung der Ohmschen Verluste in mit niederfrequentem oder hochfrequentem Wechselstrom betriebenen Leitungen fuer Telegraphie und Telephonie | |
| DE102018120181A1 (de) | Vorrichtung zur Reduzierung hochfrequenter Störungen eines Transformators | |
| DE476062C (de) | Roehrensender | |
| DE671050C (de) | Hochfrequenzuebertragungssystem | |
| DE2755396C3 (de) | Anordnung zum Schutz von Fernmeldekabel und daran angeschlossenem Nachrichtengerät vor hohen Störspannungen oder -strömen | |
| DE1940517C2 (de) | Leitungsverstarker fur BreitbandÜ bertragungssysteme | |
| DE973198C (de) | Antennenanordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen | |
| DE462580C (de) | Antennenanordnung zur Beeinflussung von Leitungen, insbesondere Hochspannungsleitungen und Freileitungen | |
| DE578796C (de) | Anordnung, bestehend aus einem Wickelkondensator und gegen die Kondensatorbelegungenisolierten gestreckten Leitern | |
| AT223250B (de) | Anordnung zur Zusammenschaltung mindestens zweier Antennen oder Antennenverstärker bzw. Umsetzer des Fernsehbereiches | |
| DE461817C (de) | Selektive Empfangsschaltung mit geringer Stoerempfindlichkeit fuer Fernmeldeanlagen mit Traegerfrequenzbetrieb | |
| DE750982C (de) | Anordnung zur Entkopplung von Sender und Empfaenger in Ultrakurzwellen-Gegensprechanlagen | |
| DE405584C (de) | Empfangsantenne | |
| DE391491C (de) | Anordnung zur Zeichenuebermittlung mit elektrischen Wellen durch, auf oder laengs Leitungen, insbesondere Hochspannungsleitungen | |
| AT101549B (de) | Empfangseinrichtung für drahtlose Telegraphie. | |
| DE727166C (de) | Schutzanordnung an hochspannungsgefaehrdeten, induktiv unbelasteten konzentrischen Luftkabeln | |
| DE533669C (de) | Schaltung fuer elektrische Langstrecken-Leitungen, insbesondere Fernsprechleitungen |