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DE1942557A1 - Verfahren zum Epoxidieren von ungesaettigten Verbindungen - Google Patents

Verfahren zum Epoxidieren von ungesaettigten Verbindungen

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DE1942557A1
DE1942557A1 DE19691942557 DE1942557A DE1942557A1 DE 1942557 A1 DE1942557 A1 DE 1942557A1 DE 19691942557 DE19691942557 DE 19691942557 DE 1942557 A DE1942557 A DE 1942557A DE 1942557 A1 DE1942557 A1 DE 1942557A1
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peracetic acid
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mol
column
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Axel Dr Dipl-Chem Kleemann
Manfred Dr Dipl-Chem Krueger
Gerd Dr Dipl-Chem Schreyer
Otto Dr-Dipl-Chem Weiberg
Wolfgang Dr Dipl-Chem Weigert
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Evonik Operations GmbH
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Degussa GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D301/00Preparation of oxiranes
    • C07D301/02Synthesis of the oxirane ring
    • C07D301/03Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds
    • C07D301/14Synthesis of the oxirane ring by oxidation of unsaturated compounds, or of mixtures of unsaturated and saturated compounds with organic peracids, or salts, anhydrides or esters thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
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    • C07D303/02Compounds containing oxirane rings
    • C07D303/12Compounds containing oxirane rings with hydrocarbon radicals, substituted by singly or doubly bound oxygen atoms
    • C07D303/16Compounds containing oxirane rings with hydrocarbon radicals, substituted by singly or doubly bound oxygen atoms by esterified hydroxyl radicals

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Description

DEUTSCHE GOLD- UND SILBER-SCHEIDEANSTALT VORMALS ROESSLER Prankfurt am Main, Weissfrauenstrasse 9
Verfahren zum Epoxidieren von ungesättigten Verbindungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Epoxidieren von ungesättigten Verbindungen, die sich schwer epoxidieren lassen.
Es ist bekannt, Stoffe mit olefinisch ungesättigten Doppelbindungen mit wasserfreien Lösungen von Peressigsäure in einem geeigneten inerten Lösungsmittel zu den entsprechenden Epoxiden umzusetzen (vgl. F.C. Frostick et. al., Journ. Amer.Chem.Soc. 81, 3350-6 (1959))· Wenn auch dieses Verfahren in grösserem . Umfang angewandt wird, nimmt man in vielen'Fällen, insbesondere bei schwer epoxidierbaren Olefinen^wie" z. B. Estern oder Ätherη mit allylständigen Doppolbindungen,sowie Olefinen mit endständigen Doppelbindungen, sehr lange Reaktionszeiten und mitunter unbefriedigende Umsätze und Ausbeuten in Kauf. Hier macht sich die in Bezug auf die Reaktionsteilnehmer konzentrationsmindernde Anwesenheit des für die Peressigsäure benötigten Lösungsmittels bemerkbar, das ausserdem nach der Reaktion wieder abgetrennt werden muss und somit einen Ballast darstellt.
Ausserdem ist bekannt, die zu epoxidierenden flüssigen Verbindungen im Gegenstrom mit Peressigsäuro oder Perpropionsäure in Dampfform umzusetzen. Das Verfahren verläuft aber nur günstig, wenn die Peraäuro in starkor Verdünnung mit organischen Vorbindungen wie Essigsäure oder auch in Anwesenheit von Acetaldehyd bzw· einem organischen Lösungsmittel wie Aceton verwendet wird
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(englische Patentschrift 1.053.972), anderenfalls ist.die Explosionsgefahr zu gross. Daher wird das Verfahren in erster Linie mit rohen. Gasen der Acetaldehydoxidatiön betrieben (DAS 1.266.. 302).
Es wurde nun gefunden, dass sich olefinisch ungesättigte, schwer epoxidierbare wasserunlösliche Verbindungen in technisch einfacher und gefahrloser Form mit organischen Percarbonsäuren, 'die mindestens 2 C-Atome enthalten, epoxidieren lassen, wenn man von wässrigen Lösungen dieser Percarbonsäuren ausgeht und sie mit Hilfe der zu epoxidierenden- Verbindungen durch Extraktion und/oder Azeotropdestillation entwässert und die so gewonnenen wasserfreien Lösungen von Percarbonsäure in den im Überschuss vorhandenen ungesättigten Verbindungen dann solange bei 30 - 100 C hält, bis der gewünschte Umsatz von Percarbonsäure mit der olefinischen Komponente zum entsprechenden Epoxid erreicht ist. Vorzugsweise führt man die Reaktion bis zum vollständigen Percarbonsäureumsatz durch, da dann die Aufarbeitung sehr vereinfacht wird.
Bildet die zu epoxidierende olefinische Verbindung mit Wasser ein Minimum-Azeotrop, so wird sie im Überschuss in einer geeigneten Destillationskolonne mit Wasserabscheider mit reiner wässriger Percarbonsäure in Berührung gebracht, wobei sich die wasserfreie Lösung von Percarbonsäure in der ungesättigten Verbindung im Sumpf ansammelt, während das Wasser in Form des Azeotrops mit der ungesättigten Verbindung dampfförmig über Kopf abgenommen wird und nach Kondensation der Dämpfe im Wasserabscheider von der ungesättigten Verbindung, die als Rücklauf wieder in die Kolonne eingebracht wird, abgetrennt werden kann.
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Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand von Figur 1 für eine kontinuierliche Azeotropdestillation erläutert: In Figur 1 bedeutet 1 die Destillationskolonne, der über Leitung Ib die Percarbonsäurelösung und über Leitung 1a die zu epoxidierende Verbindung zugeführt wird und die mit dem Wärmeaustauscher 1c, sowie dem Temperaturmesser 1d ausgerüstet ist. Die gebildeten Azeotrope aus Wasser und der ungesättigten Verbindung werden über Leitung 2c und über den Wärmeaustauscher 2b in den Wasserabscheider 2 geführt, worauf nach der Trennung die zurückgewonnene ungesättigte Verbindung über Leitung 2a wieder in die Kolonne* zurückgeführt wird, während das Wasser über Leitung 2d das System verläßt. Die sich im Sumpf der Kolonne 1 ansammelnde Lösung von Percarbonsäure in der zu epoxidierenden Verbindung wird über Leitung 3 entnommen.
Der Druck in der Kolonne soll so eingestellt werden, daß die Sumpftemperaturen in einem Bereich liegen, in dem noch keine nennenswerte Zersetzung der verwendeten Percarbonsäuren auftritt, vorzugsweise zwischen 20 und 80 C. Xm Verlauf der azeotropen Entwässerung findet bereits teilweise die Umsetzung zum Epoxid statt. Zur vollständigen Umsetzung unterwirft man aber das Sumpfprodukt einer Nachreaktion bei 30 - 100 C.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann man die Percarbonsäuren aus ihren wässrigen Lösungen mit den zu epoxidierenden ungesättigten Verbindungen selbst extrahieren nach bekannten Verfahren (siehe Vaück-Müller, Grundoperationen chemischer Verfahrenstechnik, 1966, Seite 662 ff.) und dann bei 30 - 100° C einer Nachreaktion unterwerfen. Die Extraktion kann ebenso wie die azeotrope Entwässerung diskontinuierlich oder kontinuierlich durchgeführt werden. Enthält der Peroarbonsäure-Extrakt noch geringe Mengen Wasser, so kann dieses durch eine nachgeschaltete azeotrope Entwässerung, z. B. in der beschriebenen Weise, leicht entfernt werden.
- 4 -10 9 817/18 2 8
Die zur Verwendung kommenden wässrigen Lösungen der Percarbonsäuren können in beliebig konzentrierten wässrigen Lösungen eingesetzt werden, bevorzugt sind reine, wässrige Lösungen in Konzentrationen wie sie beispielsweise nach dem in der deutschen Patentschrift 1.16,5.576 und der deutschen Auslegeschrift I.170o926 beschriebenen Verfahren hergestellt werden. Das Molverhältnis von olefinisch ungesättigter Verbindung zu der Percarbonsäure kann beliebig eingestellt werden. Bevorzugt ist das Verhältnis von 1,2 - 25 zu 1.
Die Aufarbeitung der nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltenen Reaktionsmischungen kann in bekannter Veise, z. B. durch Destillation oder Extraktion, vorgenommen werden.
Als schwer zu epoxidierende Verbindungen, die dem beschriebenen Epoxidationsverfahren unterworfen werden können, kommen in Frage:
Ungesättigte Kohlenwasserstoffe (z.B. Diisobutylen, Styrol), Allyl- und Vinylester (z.B. Allylacetat), ungesättigte Äther (z.B. Diallyläther, 2-Methallyläther), ungesättigte Alkohole (z.B. 1-Buten-(3)-0l) und Allylhalogenide (z.B. Allylchlorid).
Der technische Fortschritt des erfindungsgemässen Verfahrens liegt einmal in der Möglichkeit, Percarbonsäuren zur Epoxidierung in wesentlich gefahrloserer Weise als bisher in Dampfform einsetzen zu können. Durch Verwendung der ungesättigten Verbindung selbst als Extraktions- bzw. Verdünnungsmittel werden die Reaktionszeiten infolge der auftretenden Konzentrationserhöhung sowohl von Persäure als auch von ungesättigter Verbindung stark herabgesetzt gegenüber den bisher bekannten Verfahren mit Lösungen von Percarbonsäuren in inerten Lösungsmitteln. Gleichzeitig steigen die Ausbeuten über den.Wert an,
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wie er bei den Verfahren der Epoxidation mit dampfförmigen Percarbonsäuren erreicht wird (vgl. englische Patentschrift' 1.053·972, Beispiel 6). Es kommt hinzu, dass sich auch die Aufarbeitung vereinfacht, da ausser der im Überschuss eingesetzten, ungesättigten Verbindung und der aus der Percarbonsäure während der Reaktion entstandenen Carbonsäure keine weiteren Stoffe vom Reaktionsprodukt abgetrennt werden müssen. Durch die sich ergebenden höheren Raum-Zeit-Ausbeuten kann die Kapazität einer bestehenden Anlage wesentlich vergrössert und der für die Aufarbeitung benötigte apparative Aufwand verringert werden. Bei kontinuierlicher Verfahrensführung wird das wasserfreie Gemisch aus Percarbonsäure und ungesättigter Verbindung zur vollständigen Umsetzung zweckmässig durch entsprechend temperierte Reaktionsrohre geleitet.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung:
'Beispiel 1
Eine Mischung aus 5OO g = 5 Mol Allylacetat und 121,3 g wässriger Peressigsäure (47,7 Gew.-^) = 0,75 Mol wurde im Vakuum (42 Torr) an einer 1 m-Vigreux-Kolonne mit Wasserabscheider azeotrop entwässert, wobei die Sumpftemperatur nicht über 36° C stieg. Das abgetrennte Wasser enthielt noch 0,044 Mol Peressigsäure, was auf die ungenügende Trennwirkung der Kolonne zurückzuführen war. Das Sumpfprodukt wurde anschliessend unter Normaldruck auf einer Temperatur von 50° C gehalten, wobei nach 12 Stunden keine Persäure im Reaktionsgemisch mehr nachzuweisen war. Durch destillative Aufarbeitung im Vakuum bei einer maximalen Badtemperatur von 50° C wurden 67,7 g reines Glycidacetat erhalten. Dioe entspricht einer Ausbeute von 91 # der Theorie, bezogen auf Peressigsäure.
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In dor in Abbildung 1 gezeigten Apparatur (wirksame Kolonnenhöhe 2 m) wurden 2,5 Mol einer 50,8 gewichtsprozentigen wässrigen Pereösigsäurelösung mit 8 Mol (800 g) Allylacetat
ο
bei einer Sumpftemperatur von 50 C im Vakuum entwässert.
Die Nachreaktion bis zum quantitativen Peressigsäure-Umsatz nahm bei 50°C 13 Stunden in Anspruch. Durch destillative Aufarbeitung wurden 258 S Glycidacetat erhalten, was einer Ausbeute von 89 $ der Theorie, bezogen auf Peressigsäure, entspricht.
Beispiel 3
ψ In eine mit Raschig-Ringen gefüllte Glaskolonne von 50 mm Duroh messer und 2,50 m Länge mit Wasserabscheider und Rückführung der abgetrennten organischen Phase auf den Kopf der Kolonne wurden bei Normaldruck zwischen dem oberen und dem mittleren Drittel der Kolonne 127 g wässrige Peressigsäure (46,9 Gew.-^) = 0,785 Mol, zwischen dem mittleren und dem unteren Drittel der Kolonne 492 g Allylchlorid = 6,43 Mol kontinuierlich pro Stunde eingespeist. Die Peressigsäure wurde dabei azeotrop entwässert, wobei die Sumpftemperatur nicht über 48 C stieg. Das pro Stunde abgetrennte Wasser enthielt noch 0,0024 Mol Peressigsäure. Das entsprechend den Zugabemengen abgezogene Sumpfprodukt hatte einen Peressigsäuregehalt von ca. 6,5 Gew.-^ ( = 0,47 Mol/h), d. h. es hatte schon ein ca. 40 $iger Umsatz der Peressigsäure stattgefunden.
Das Sumpfprodukt wurde anschließend im Glaskolben 6 Stunden unter Rückflußsieden bei Normaldruck auf 49 - 50° C gehalten. Im Reaktionsgemisoh wurden gaschromatographisch und mit titrimetrischer Epoxidbestimmung 12,8 Gew.-^ Epichlorhydrin ( 3 0,76 Mol/h) und titrimetrisoh 0,12 Gew.-^ Peressigsäure (= 0,0087 Mol/h) gefunden. Das entspricht einem 98,9 #igen Peressigsäüreumsatz und einer analytisch nachgewiesenen Epichlorhydrinausbeuttt von 97 ^ der Theorie, bezogen auf Peressigsäure.
10987I 2/1828
.1
•ί ·|- i
ί· — "7 —
Beispiel k
In einer Extraktxonskolonne von 50 mm Durchmesser mit 30 Siebböden (20 ^a Durchgang) und mit auf ca. 5 C gekühltem Aussenmantel wurden kontinuierlich 3000 g Allylchlorid pro Stunde (39,2 Mol/h) und 407 g wässrige Peressigsäure pro Stunde (51 »9, Gew.-^o = 2,77 Mol/h) gegeneinandergeführt. Die kontinuierlich entnommene organische Phase (3160 g/h) enthielt 5»0 Gew.-^ Peressigsäure (2,08 Mol/h) und 0,16 Gew.-# Wasser (0,28 Mol/h). Von 1000 g dieser Mischung (0,66 Mol Peressigsäure; 12,4O Mol Allylchlorid; 0,09 Mol Wasser) wurden zur Entfernung des Wassers als Azeotrop mit Allylchlorid in einer Füllkörperkolonne 516 g Allylchlorid und Wasser bei Atmosphärendruck abdestilliert. Der Sumpf enthielt noch 6,5 Gew.-^o Peressigsäure (O,415 Mol), d. h. es hatte ein ca. 37 $iger Umsatz der Peressigsäure bereits stattgefunden.
Das Sumpfprodukt wurde anschliessend im Glaskolben 6 Stunden unter Rückflußsieden bei Normaldruck auf 46 - 50° C gehalten. Im Reaktionsgemische wurden mit titrimetrischer Epoxidbestimmung 11,6 Gew.-% Epichlorhydrin (O,6O5 Mol) und titrimetrisch 0,09 Gew.-^ Peressigsäure (0,006 Mol) gefunden. Das entspricht einem 99 #igen Peressigsäureumsatz und einer Epichlorhydrinausbeute von 92 # der Theorie, bezogen auf Peressigsäure.
10981 7/1828

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zum Bpoxidieren von olefinisch ungesättigten Verbindungen mit Lösungen von organischen Persäuren, dadurch gekennzeichnet, daß wässrige*Lösungen von Percarbonsäuren mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen durch Extraktion und/ oder Azeotropdestillation mit der zu epoxidierenden Verbindung entwässert werden, worauf der so gewonnene Extrakt auf 30 — 100 C gehalten und einer Nachreaktion unterworfen wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als. t Percarbonsäure Peressigsäure eingesetzt wird*
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Molverhältnis von olefinisch ungesättigter Verbindung zu der Percarbonsäure zwischen 1,2 - 25 zu 1 liegt.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als olefinisch ungesättigte Verbindung Diieobutylen, Styrol, Allylacetat, Diallyläther, 2-Methallyläther, 1-Buten-(3)-ol und Allylchlorid eingesetzt wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Durchführung dar Azeotropdestillation der
    ) Druck in der Kolonne so eingestellt wird, daß sich Sumpftemperaturen von 20 bis 80° C ergeben·
    18. August 1969 Dr. Schae/Ju
    10 9 812/1828
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