DE1942455B2 - Verfahren zum herstellen mehrschichtiger leiterbahnen - Google Patents
Verfahren zum herstellen mehrschichtiger leiterbahnenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen mehrschichtiger Leiterbahnen
für Halbleiterschaltungen, wobei auf einem Halbleitergrundkörper mit in diesem angeordneten
Halbleiterbauelementen mit Platin-Kontaktflecken eine Isolatorschicht derart aufgebracht wird, daß mindestens
eine Seite des Halbleitergrundkörpers mit Ausnahme der Kontaktflecken von der Isolatorschicht abgedeckt
ist, und wobei auf die Isolatorschicht und die Platin-Kontaktflecken zuerst eine Titanschicht, dann
eine Platinschicht und schließlich eine Goldschicht aufgebracht wird.
Aus »Bell Laboratories Record«, Oktober-November 1966, S. 299 bis 303, und aus »The Western Electric
Engineer«, Dezember 1967, S. 3 bis 15, ist es bekannt (vgl. auch OE-PS 2 59 014 und OE-PS 2 64 590),
Leiterbahnen oder Beam-Leads in einer Schichtfolge von Titan-Platin-Gold auf einen Silizium-Halbleitergrundkörper
aufzubringen. Dabei wird so vorgegangen, daß nach der Beendigung der Diffusionsprozesse im
Halbleitergrundkörper aus Silizium auf diesen eine Nitrid passivierte Schicht von etwa 1000 bis 1500 A
Stärke oder eine Siliziumdioxidschicht (OE-PS 2 59 014 und OE-PS 2 64 590) aufgebracht wird. Anschließend
werden Kontaktlöcher bis zum Silizium geätzt, und dann wird die Scheibe ganzflächig mit einer Platinschicht
bestäubt. Durch eine kurzzeitige Temperaturbehandlung bildet sich in den Kontaktlöchern Platinsilicid.
Die Platinschicht wird abgeätzt. Dabei wird das Platinsilicid in den Kontaktlöchern nicht angegriffen.
Dann wird auf dem Halbleitergrundkörper ganzflächig Titan und Platin durch Sputtern aufgebracht Mit einer
Fotomaskierung werden anschließend die Platin-Leiterbahnen freigeätzt, während Titan für die Kontaktierung
der goldgalvanischen Verstärkung zurückbleibt. Nachdem noch schließlich das Titan abgeätzt worden ist,
kann der Halbleitergrundkörper für die Trennätzung der einzelnen Systeme präpariert werden.
Das Titan dient als Haftschicht, das Platin als Sperrschicht, um das Gold von Titan und vom Silizium
fernzuhalten. Die Maskierung wild mit Fotolack durchgeführt. Schwierigkeiten bereitet dabei die Goldgalvanik,
die für feine Strukturen, die etwa in einer Größenordnung von 5 μπι liegen, nur schwer durchzuführen
ist. Weiterhin ist das chemische Ätzen von Platin schwer reproduzierbar.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das die oben
aufgezeigten Schwierigkeiten umgeht. Vor allem soll es aber ermöglicht werden, auch sehr feine Strukturen der
Gold-Leiterbahnen herzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf die Goldschicht eine chemisch leicht zu ätzende,
metallische Maskierungsschicht aufgetragen wird, daß die metallische Maskierungsschicht mit Ausnahme der
gewünschten Leiterbahnstruktur chemisch weggeätzt wird, daß die Goldschicht und die Platinschicht
anschließend außerhalb der Leiterbahnstruktur durch Kathodenzerstäubung weggeätzt werden, und daß dann
die restliche auf der Leiterbahnstruktur verbliebene Maskierungsschicht sowie die außerhalb der Leiterbahnstruktur
befindliche Titanschicht chemisch weggeätzt werden.
Die chemisch leicht zu ätzende, metallische Maskierungsschicht ermöglicht die Herstellung sehr feiner
Goldleiterbahnen. Vorteilhaft ist dabei die Verwendung reaktiver Materialien mit möglichst kleiner Zerstäubungsrate
zur Maskierung beim Ionenätzen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird zur Maskierung Aluminium oder Titan oder
Molybdän verwendet. Weiterhin kann auch Chrom, Tantal, Hafnium, Zirkonium, Vanadium oder Wolfram
aufgebracht werden. Die Zerstäubungsraten dieser
Maskierungsmaterialien sind etwa zwei- bis dreimal kleiner als die von Gold oder Platin. Dieser Unterschied
kann in einer weiteren Ausbildung der Erfindung durch Zugaben von Stickstoff oder Sauerstoff zum Zerstäubungsgas
Argon vor allem bei Gleichstromzerstäubung noch erhöht werden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, auf die Goldschicht zunächst eine zweite Platinschichr, und dann erst die
Maskierungsschicht aufzubringen. Die Platinschicht vermeidet eine direkte Berührung des Materials der
Maskierungsschicht mit der Goldschicht Dies hat sich für das nachfolgende chemische Ätzen der Maskierungsschicht
als zweckmäßig erwiesen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels
nach der Figur, in der ein Halbleitergrundkörper mit der erfindungsgemäßen Schichtfolge im Querschnitt
dargestellt ist erläutert
Auf einem Halbleitergrundkörper 1, der vorzugsweise aus Silizium besteht und der eine Nitrid passivierte
Randschicht 2 aufweist in dem Einzelbauelemente oder Schaltkreise angeordnet sind — beispielsweise Dioden
11 — und in dem sich in der Figur nichf dargestellte
Ritzbahnen befinden, werden Platin-Silicid-Kontakte 3 auf folgende Weise hergestellt: Nach Ätzung der
Kontaktfenster 4 wird Platin aufgestäubt. Dann wird das Platin außerhalb der Kontaktflecken 5 abgeätzt.
Mit einer Mehrtarget-Hochfrequenz-Kathodenzerstäubungsapparatur wird dann in einer Folge ohne das
Vakuum zu unterbrechen eine etwa 1000 A dicke Titanhaftschicht 6, eine etwa 1500 Ä dicke Platin-Sperrschicht
7, um Gold vom Titan und Silizium fernzuhalten, eine 5000 bis 10 000 A dicke Goldschicht 8 als
Leitmaterial, um die später durch Ionenätzung zu bildenden Leiterbahnen hinreichend niederohmig zu
machen, eine zweite etwa 500 Λ dicke Platinschicht 10, um das Gold vom Maskierungsmaterial fernzuhalten
und schließlich eine etwa 3000 A starke Maskierungsschicht 9 aus Aluminium, Titan oder Molybdän für das
nachfolgende lonenätzen der Leiterbahnen aufgestäubt. Die hier angegebenen Schichtdicken haben sich als
vorteilhaft erwiesen. Das Aufbringen der zweiten Metallschicht 10 ist nicht unbedingt erforderlich. Es hat
sich jedoch gezeigt, daß es dann vor allem zweckmäßig ist, wenn für die Maskierungsschicht Aluminium oder
Titan verwendet wird.
Nach dem Aufbringen dieses vier- bzw. fünfschichtigen Metallfilms wird auf bekannte Art und Weise
mittels Fototechnik die Leiterbahnstruktur für das gesamte Bauelement in die Maskierungsschich't 9
chemisch geätzt Da die Maskierungsschicht 9 sehr dünn ist, sind Strukturen unter 4 μπι leicht herzustellen.
,o Unter Ausnutzung der Maskierungsschicht wird dann
der Halbleiterkörper in einer Kathodenzerstäubungsapparatur ionengeätzt Hierbei werden die Goldschicht 8
und die Platinschicht 7 und die zweite Platinschicht 10 außerhalb der Maskierungsstruktur abgetragen. Zweck-
,5 mäßigerweise fügt man dem Zerstäubungsgas Argon
etwa 5 % Stickstoff oder Sauerstoff zu. Dadurch kann der Unterschied in den Zerstäubungsraten zwischen
Gold und Platin einerseits und dem Maskierungsmaterialien Aluminium oder Titan oder Molybdän andererseits
von einem Faktor zwei oder drei bis zu einem Faktor 10 erhöht werden. Das verwendete Vakuum
beträgt vorzugsweise etwa 10~3Torr.
Als Maskierungsmaterial, das vorzugsweise mit einer Kathodenzerstäubungsapparatur im Vakuum aufgebracht
wird, ist auch die Verwendung von Chrom, Tantal, Hafnium, Zirkonium, Vanadium oder Wolfram
zweckmäßig.
Es werden also reaktive, chemisch leicht zu ätzende Materialien zur Maskierung verwendet. Die Zugabe von
Stickstoff oder Sauerstoff zum Zerstäubungsgas Argon verkleinert die Sputterrate des Maskierungsmaterials.
Die verbliebene Maskierungsschicht aus Aluminium oder Titan oder Molybdän oder einem der anderen
angegebenen Materialien und die Haftschicht aus Titan
is werden, letztere außerhalb der Leiterbahnstruktur,
anschließend in bekannter Weise chemisch abgeätzt.
Das beschriebene Verfahren läßt sich besonders vorteilhaft bei einem Halbleitergrundkörper aus Silizium
anwenden. Der Halbleitergrundkörper kann jedoch auch aus einem anderen geeigneten Material, wie
beispielsweise Germanium, bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zum Herstellen mehrschichtiger Leiterbahnen für Halbleiterschaltungen, wobei auf s
einem Halbleitergrundkörper mit in diesem angeordneten Halbleiterbauelementen mit Platin-Kontaktflecken
eine Isolatorschicht derart aufgebracht wird, daß mindestens eine Seite des
Halbleitergrundkörpers mit Ausnahme der Kontakt- , flecken von der Isolatorschicht abgedeckt ist, und
wobei auf die Isolatorschicht und die Platin-Kontaktflecken zuerst eine Titanschicht, dann eine
Platinschicht und schließlich eine Goldschicht aufgebracht wird, dadurch gekennzeich- ,<
net, daß auf die Goldschicht eine chemisch leicht
zu ätzende, metallische Maskierungsschicht aufgetragen wird, daß die metallische Maskierungsschicht
mit Ausnahme der gewünschten Leiterbahnstruktur chercisch weggeätzt wird, daß die Goldschicht und
die Platinschicht anschließend außerhalb der Leiterbahnstruktur durch Kathodenzerstäubung weggeätzt
werden und daß dann die restliche, auf der Leiterbahnstruktur verbliebene Maskierungsschicht
sowie die außerhalb der Leiterbahnstruktur befindli- 2S
ehe Titanschicht chemisch weggeätzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Maskierungsschicht eine Titanschicht verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet,
daß als Maskierungsschicht eine Aluminiumschicht verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Maskierungsschicht eine Molybdänschicht,
eine Chromschicht, eine Hafniumschicht, eine Zirkoniumschicht, eine Vanadiumschicht, eine
Wolframschicht oder eine Tantalschicht verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor der chemisch
leicht zu ätzenden, metallischen Maskierungsschicht auf die Goldschicht eine zweite Platinschicht
aufgebracht wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskierungsschicht
durch Kathodenzerstäubung im Vakuum aufgebracht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodenzerstäubung in einer
Atmosphäre aus einem Gas, welches zu 95 % aus Argon und zu 5 % aus Stickstoff besteht, bei einem
Druck von etwa 10~3 Torr durchgeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodenzerstäubung in einer
Atmosphäre aus einem Gas, welches zu 95 % aus Argon und zu 5 % aus Sauerstoff besteht, bei einem
Druck von etwa 10 -3 Torr durchgeführt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Halbleitergrundkörper
Silizium verwendet wird. ()0
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691942455 DE1942455C3 (de) | 1969-08-20 | Verfahren zum Herstellen mehrschichtiger Leiterbahnen | |
| US55149A US3642548A (en) | 1969-08-20 | 1970-07-15 | Method of producing integrated circuits |
| NL7011089A NL7011089A (de) | 1969-08-20 | 1970-07-27 | |
| FR7029806A FR2060107B1 (de) | 1969-08-20 | 1970-08-13 | |
| JP45071818A JPS4910191B1 (de) | 1969-08-20 | 1970-08-18 | |
| AT748970A AT305417B (de) | 1969-08-20 | 1970-08-18 | Verfahren zur Herstellung von Schaltkreisen |
| CH1238070A CH508281A (de) | 1969-08-20 | 1970-08-19 | Verfahren zur Herstellung von integrierten Schaltungen |
| GB1257408D GB1257408A (de) | 1969-08-20 | 1970-08-19 | |
| SE11371/70A SE351321B (de) | 1969-08-20 | 1970-08-20 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691942455 DE1942455C3 (de) | 1969-08-20 | Verfahren zum Herstellen mehrschichtiger Leiterbahnen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1942455A1 DE1942455A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE1942455B2 true DE1942455B2 (de) | 1977-05-26 |
| DE1942455C3 DE1942455C3 (de) | 1978-01-12 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE351321B (de) | 1972-11-20 |
| GB1257408A (de) | 1971-12-15 |
| FR2060107A1 (de) | 1971-06-11 |
| AT305417B (de) | 1973-02-26 |
| NL7011089A (de) | 1971-02-23 |
| FR2060107B1 (de) | 1974-10-31 |
| US3642548A (en) | 1972-02-15 |
| CH508281A (de) | 1971-05-31 |
| JPS4910191B1 (de) | 1974-03-08 |
| DE1942455A1 (de) | 1971-02-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |