DE1941564A1 - Verfahren zur Herstellung eines Di-(3,5-dioxopiperazin-1-yl)alkanderivats - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Di-(3,5-dioxopiperazin-1-yl)alkanderivatsInfo
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- C07D241/06—Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings not condensed with other rings having one or two double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
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Description
14. August 196
Mappe 22024 - hr
Case PH.21286
Case PH.21286
Priorität; Großbritannien vom 15. August 1968 Nr.- 39024/68
Verfahren zur Herstellung eines Di-O »5-dioxopiperazin-1-yl) alkanderivats
Die Erfindung betrifft ein neues chemisches Verfahren, insbesondere ein neues Verfahren zur Herstellung von Di-015-dioxopiperazin-1-yl)alkanderivaten. Allgemeinen Verfahren
zur Herstellung von Verbindungen dieser Art sind in den britischen Patentschriften 961 065 und 978 724 beschrieben
und beansprucht. Es wird dort geoffenbart, dass die Verbindungen sich als Egalisierhilfsmittel in der Textilindustrie, als
chemische Zwischenstoffe und als Härtemittel für Epoxydharze eignen. Es wurde nun gefunden, dass Verbindungen dieser Art
eine bedeutsame Aktivität gegen Tumoren und andere Erebsarten
bei verhältnismässig niedriger Toxizität haben, und pharmazeutische Hassen mit solchen Verbindungen sind in der britischen
Patentanmeldung 30 617/67 auf den Hamen Andrew Malcolm Creighton
beschrieben und beansprucht. Für einen solchen pharmazeutischen Anwendungszweck sollen die Verbindungen in hochreiner Form
dargestellt werden. Man hat gefunden, dass die Verfahren
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_2_ 19A1564
gemäss den britischen Patentschriften 961 065 und 978 724-die Bildung von Hebenprodukten hervorrufen» Bas gewünschte
Produkt muss von diesen Hebenprodukten, die zum Seil
dunkelfarbig sind, getrennt werden. Es wurde insbesondere gefunden, dass die massenspektrometrische Untersuchung der
Verbindung 1,2-Di-(3,5-dioacopiperazin-1-yl)propan, das durch
Erwärmung von 1,2-Dianiinopropan-N,N,N%N'~tetraeesigeäure mit
Formamid dargestellt wurde, ein Peak zeigt, das einer Hasse pro Xiadungseinheit von 254-, 1372 ± 0,0012 (nachstehend als
m/e 254- bezeichnet) entspricht und das Vorhandensein einer
Verunreinigung der Molekularformel: O-JS^glS^O» anzeigt, welche
sich nicht leicht vom Hauptprodukt durch ümkristallisation
oder Chromatographie trennen lässt.
Es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur
Herstellung von Bi>(3,5-diozopiperazin->1-yl)alkanderivaten
zu schaffen, bei dem die Bildung von Nebenprodukten geringer
ist als bei den bekannten Verfahren, und insbesondere ein
Verfahren zur Herstellung von 1,2-Di-(3,5-dioxopiperazia-1-yl)-propan zu schaffen, bei dem der Anteil an der Verunreinigung
m/e 254- wesentlich kleiner ist als bei den bekannten Verfahren«
Gemäss der Erfindung wird ein Verfahren zwc Herstellung eines
Di-(3»5-dioxopiperazin-1-yl)alkanderivats der Formel:
ι I / \
HN ff-GH.CH-H SH
CO. CHg CH2-CO
12 "
worin B und B , die einander gleich oder voneinander verschieden
sein können, jeweils ein Wasserstoffatcys e»äer
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Methylradlkal darstellen oder worin R υηά R miteinander
unter Bildung eines Cyclobutanrings verbunden sind, vorgeschlagen, das darin besteht, dass ein Alkylendiamintetraessigsaurederivat der Formel:
R1 R2
I I ^CH9.COOH
'H-CH.CH-Brf 2
,.COOH
worin H und R die o.a. Bedeutungen haben, mit einem Urethan
der Formelι ·
r'o.co.hbl
worin R* ein ithyl- pder n-Propy!radikal darstellt, auf eine
Temperatur τοη mindestens 14O°C erwärmt wird.
Das Verfahren wird zveckaässiij in Abwesenheit von einem
Lösungsmittel durchgeführt werden. Gewünschtenfalls
kann dodoch ein inertes Verdünnunge- oder Löaungsmittel, z.B.
ein haiοgenierter aromatischer Kohlenwasserstoff, beispielsweise
1,2,4-Trichlorbenzol, verwendet werden. Das Verfahren wird
vorzugsweise bei einer Temperatur von 140 bis 180°C durchgeführt, wobei das Reaktionsgemisch so lange auf dieser Temperatur
gehalten wird, bis die Menge an Produkt eis Maximum erreicht,
s.B. nach 2 bis 12 Stunden. Das Produkt wird zweckmässig dadurch
vom Reaktionsgemißch getrennt, dass das Gemisch mit einem
Lösungsmittel gewaschen wird, in dem etwaiges überschüssiges Urethan gelost wird und in dem das gewünschte Produkt nicht
wesentlich löslieh ist, worauf das feste Produkt mit einem verdünnten wässerigen Alkali ■ gewaschen wird, um etwa vorhandenes saures Haterial zu entfernen.
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BAD ORIGINAL
Ein bevorzugtes Verfahren nach der Erfindung ist ein Verfahren fcur Herstellung von 1,2-Di-0t5~dioxopiperazin-1-yl)propant
das darin besteht, dass 1,2-Diaminopropan~N,3i,N',H*-tetraessigsaure nit n-Propylcarbamat oder vorzugsweise Äthylearbamat
auf eine Temperatur von 140 bis 180°0 erhitzt wird.
Dieses Verfahren kann in Abwesenheit von einem Lösungsmittel
durchgeführt werden· Gewunschtenfalle kann jedoch ein Lösungen
mittel, s.B* ein halogenisierter aromatischer Kohlenwasserstoff
wie 1,2,4-Trichlorbenzol, verwendet werden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von Auefuhrungsbeiqpielen
rein beispielsweise naher erläutert.
Eine Mischung aus 10 g 1,2-Diaeinopropan-H,H,H'.H*-tetraessigsaure und 40 g £thylcarbamat wird unter Rühren 6 Stunden
unter Suckfluss erhitzt, wobei das entwickelte Äthanol durch den Kondensator entweichen darf. Das Beaktionsgemisch wird
abgekühlt und 100 ml wasser werden dem Gemisch zugegeben,
um das A*thylearbamat zu losen. Das unlösliche Produkt wird
abgefiltert und 15 Minuten mit 200 ml Wasser mit 7 ml von
konzentriertem wässerigem Ammoniak angerührt. Das Gemisch wird
gefiltert, und das feste Produkt wird mit Wasser gewaschen
und. aus Dioxan umkristallisiert· Somit erhält man 1,2-Pi-(3,5-dioxopiperaxin-1-yl)propan als einen weissen Feststoff, Smp.
233-234°C» Wenn dieses Material mit einem Massenspektrometer
AEI MS9 untersucht wird, so ist kein Peak für «/β 2$4 zn sehen,
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8AD
während dieselbe Verbindung, die nach dem Verfahren gemäss der
britischen Patentschrift 978 724 dargestellt wurde, ein Peak für ia/e 254 zeigt, das eine Hohe besitzt, die 10-20% der
Hohe des Peaks m/e 268, das dem Molekular!on entspricht, ist.
Eine Mischung aus 10 g Ithylendiamintetra-essigsäure und 20 g
Xthylcarbamat wird unter Kühren 6 Stunden auf 175-180°C erhitzt,
wobei Äthanol und Wasser abdestillleren dürfen. Das abgekühlte Beaktionsgemiseh wird mit 50 bis 60 ml Wasser behandelt, und
das feste Produkt wird abgefiltert, mit Wasser gewaschen und aus Dimethylformamid uakristallisiert. Somit erhält man
1,2-Di-(3,5-dioxopiperazin~1-yl)äthan, Smp.292-293°C (mit Zerfall).
Beis-oiel 3
Das Verfahren gemäss Beispiel 1 wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstatt 40 g Xthylcarbamat 40 g n-Propylcarbamat
verwendet werden. Somit erhalt man 1,2-Di-(3,5-dioxopiperaain-1-y}.)propan,
Smp.232-234°C.
Sine Mischung aus 5 g 1,2~Diaminopropan-N,ii,N',IT'-tetraessigsäure,
20 g A*thylcarbamat und 60 ml 1,2,4-Trichlorbensol
wird unter Rühren 6 Stunden in einem Ölbad mit 200 bis 2100C
erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch gefiltert, und der Feststoff wird mit Äthanol (50 ml) gewaschen und dann
15 Hinuten mit 50 ml von 50%-igem wässerigem Ammoniak angerührt.
Der nicht gelöste Feststoff wird abgefiltert und aus Dioxan
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umkristallisiert. Somit erhalt «an 1,2-Di-(3,5-dioxopip«razin-1-yl)propanv
8mp. 253-23*°0, das nit dem Produkt
gemäss Beispiel 1 identisch ist.
009808/1772
Claims (1)
- Patentansprüche1. Terfahren zur Herstellung eines Di-(3,5-dioxopiperazin-1-yl)· alkanderiTats mit der formeisCO.CH- B1 B2 CHp.CO BV e-CH.CH-1" HHworin B1 und B2, die einander gleich oder voneinander ver-* schieden sein können, jeweils ein Vasserstoffatom oder ein Hetnylradikal darstellen« oder worin E1 und B niteinander unter Bildung eines Cyclobutunri ngs verbunden sind, daduroh gekennzeichnet, dass ein Hkylendi«mintetra~eeaigeiurederiratder Tomels * * 'H1 H2 I I ^CH0.COOHBOOC .GB^ NJHg.COOHworin R und Br die o.a. Bedeutungen haben, mit einem Urethan der Foxmelsworin H^ ein Xthyl- oder n*£rop7lradikal darstellt« auf eine Xemperatur τοη mindestens 140*0 erhitzt wird.2· Verfahren nach Anapricb. 1, daduroh gekennzeichnet, dass die Beaktionstemperatur 140 bis i80eC betragt.3· Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es in Gegenwart τοη einem halogenisierten aromatischen Kohlenwasserstoff als Terdunnungs- oder Loeungsaiittel durchgeführt-003808/1772 " 8 "SAD ORIGINAU4. Verfahren nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, dass als halogenieierter Kohlenwasserstoff 1,294-£riehlorbenzol verwendet wird·5· Verfahren zur Herstellung von 1,2-Di-(J«propan, dadurch gekennzeichnet, dass 1,2-Diaiiinopropan-]I,]f,B',H'-· tetra-essigsaure Bit Xthyl- oder n~Propylcarbamat auf eine Teeperatiir von. 140 bis 18O0C erhitzt wird.6· Verfahren nach inepruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass es in Gegenwart von einen halogenisierten aromatischen Kohlenwasserstoff als Terdunnungs- oder Lösungsmittel durchgeführt wird.7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass alshalogenisierter Kohlenwasserstoff 1,2,4-frichlorbenzol ' verwendet wird.009808/17 7 2
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