DE1941064A1 - Fernablesevorrichtung - Google Patents
FernablesevorrichtungInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/92—Doors or windows extensible when set in position
- E06B3/94—Doors of the bellows type
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Description
PAEKINSOF COWAN LIMITED Grosvenor Gardens, London S.W. 1 (Grossbritannien)
Fernablesevorriehtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fernablesen von Meßgeräten
oder Zählern. Sie betrifft insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, das Ablesen kumulativer Anzeigegeräte, bei denen
periodisch die vom Meßgerät registrierte Summe abgenommen werden soll.
Periodische Ablesungen sind beispielsweise bei Lieferanten erforderlich,
um eine verbrauchte Material- oder Energiemenge über einen
Zeitraum hinweg zu berechnen, wie sie durch ein Heßgerät gemessen
wird, z.B. durch ein Meßgerät in Versorgungsanlagen, beispielsweise ein Gas-, Strom- oder Wasserzähler. Da es mitunter schwierig ist,
Zugang zu den Räumen des Verbrauchers zu erlangen, ist es vorteilhaft, dafür zu sorgen, daß der Zähler von einer außenliegenden Stelle
aus abgelesen werden kann. Andererseits ist es zweckmäßig, daß ein Zähler innerhalb der Räume des Verbrauchers untergebracht ist,
wo er vor Witterungseinflüssen und möglicher Beschädigung geschützt ist. Um beide Bedingungen zu erfüllen, ist es erforderlich, eine
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Vorrichtung zu schaffen, um den Zähler von einer entfernt liegenden
Stelle auB abzulesen.
Indem, für eine solche Fernablese-Vorrichtung Sorge getragen wird, kann
es unter Umständen nicht möglich sein, festzustellen, was während des
Ablesens am Zähler geschieht. Deshalb ist es dann erforderlich, die
Situation zu berücksichtigen, daß der Material- oder Energieverbrauch,
der der Zähleranlage zugeordnet ist, während des Ablesens weitergeht.
Die Erfindung befaßt sich mit einer Fernablese-Vorrichtung, die für
solche Fälle verwendet werden kann. Gemäß der Erfindung weist eine solche Ablesevorrichtung eine Anzeigevorrichtung auf, die mit dem Meßgerät
verbunden und durch den Mechanismus des Meßgeräts bewegbar ist, ferner eine tjbermittlungsanordnung für die Anzeigevorrichtung, bestehend
aus elektrischen Schaltelementen, durch die ein elektrischer Strom von einer fernen Stelle aus übertragen werden kann, sowie Einrichtungen an der fernen Stelle, die durch übertragung elektrischen Stroms betätigbar
sind, um den Zustand der Anzeigevorrichtung aufzuzeigen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung
eine Zyklometer-Anzeige aufweist, zu der eine Anzahl von Elementen gehören,
denen jeweils Schaltelemente zugeordnet sind. Zum unbeweglichen Pesthalten der Anzeigeelemente während der Übertragung elektrischen
Stroms ist eine Haltevorrichtung vorgesehen, um die Fernablesung der Stellungen der Anzeigelemente zu ermöglichen, ohne daß eine Beeinflussung
durch den Weiterlauf des Meßvorgangs während der Ablesung erfolgt. ,
Eine solche Fernablesevorrichtung läßt sich deshalb einsetzen, unabhängig
davon, ob der Energie-oder Materialverbrauch weitergeht, ohne daß
beim Ablesen Zweideutigkeiten entstehen. Es kann sogar dafür Sorge, getragen
werden, daß der Mechanismus des Meßgerätes selbst weiterlaufen kann, während die Anzeigeelemente durch die Haltevorrichtung festgehalten
werden.
Unter dem Begriff "Zyklometer-Anzeige" soll ein Mechanismus verstanden
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werden, der eine Anzahl von Anzeigeelementen aufweist, von denen*
die aufeinanderfolgenden Elemente jeweils aufeinanderfolgende Reihenfolgen eines numerischen Wertes darstellen* Dabei bewirkt jedes
vorangehende Element ein schrittweises ganzzahliges Weiterschalten des folgenden Elementes, wenn es Beutst eine vorgesehene ,Bewegungsfolge
durchlaufen hat. Der Wert "9062" kann also durch eine Anzahl
von vier Elementen dargestellt werden, die jeweils zehn Zahlenstellungen
haben: die Bewegung des ersten Elementes, also des "Einer-Elementes",
vom Wert "9" zum Wert "0" bewirkt- das zweite Element,
also das "Zehner-Element", zum Durchlaufen einer schrittweisen Änderung von "6" zu "7"» und entsprechend rückt eine Bewegung des
zweiten Elementes von "9" zu "0" das "Hunderter-Element" von "0" auf "1". Es versteht sich allerdings, daß es nicht erforderlich
ist, eine Dezimalzählanordnung in einem- solchen Mechanismus vorzusehen.
Zweckmäßigerweise kann die Übertragungseinrichtung für jedes Index-
Element eine Anzahl im Abstand angeordneter elektrischer Eontakte aufweisen, die über einen Bereich angeordnet sind, der dem Bereich
verschiedener Zifferstellungen des Anzeigeelementes entspricht, wobei
ein tfbertragungskontakt wahlweise mit irgendeiner der .Kontaktserien
in Eingriff bringbar ist, indem für eine Relativbewegung zwischen dem Träger und dem tjbertragungskontakt gesorgt vfird. Diese
Relativbewegung wird durch eine Verlagerung des Index-Elementes vorgenommen,
und es kann vorteilhafterweise dafür Sorge getragen werden,
daß die Haltevorrichtung dafür sorgt, daß die Index-Elemente in Zifferstellungen
ausgerichtet sind, wenn sie unbeweglich festgehalten
sind. Eine entsprechende Ausrichtung wird zwischen dem Übertragungsköntakt
und dem gewählten einen Kontakt der Kontaktserie erzielt,
wie das durch die Yerlagerungsstellungdes Anzeigeelementes bestimmt
wird.
In einer bevorzugten Anordnung können die Index-Elemente drehbar gelagert sein und die libertragungselemente mit sich tragen, wobei die
'fräger dann drehfest angeordnet sind. Fm einen Verschleiß der Kontaktflächen
auf ein iliaiaum zu reduzieren und um den Widerstand gegen eine
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Drehung der Übertragungsvorrichtung zu vermindern, kann der jeweilige
Übertragungskontakt von seiner zugehörigen Kontaktserie im
Abstand angeordnet sein, und es kann eine Verlagerungsanordnung vorgesehen sein, um eine Anlage zwisehen ihnen nur dann zu bewirken,
wenn ein Ablesen erfolgt.
Um die Kompliziertheit der Anlage in den Räumlichkeiten des Verbrauchers
zu verringern, können die Kontaktserien der jeweiligen Träger
parallel geschaltet sein, und die elektrische Übertragung kann so
eingerichtet sein, daß sie durch jedes Übertragungselement in einer Folge vonstatten geht. Auf diese Weise können jede beliebige Anzahl
von Kontaktserien für solche Übertragungen mit einer einzigen Serie1
von Stromzuführungen verbunden sein. Es ist zu beabhten,. daß das
zwar zu einer erheblichen Vereinfachung und Kostenminderung der Anlage führt, dadurch die Zeitdauer für ein Ablesen jedoch verlängert
wird. Da jedoch durch die Erfindung bereits die Möglichkeit einer ,
Zweideutigkeit ausgeschaltet wird, die durch Weiterlaufen des Meßvorgangs
entsteht, während die Ablesung erfolgt, ist das kein Nachteil, der größere Bedeutung hätte.
« Es ist ferner möglich, dafür zu sorgen, daß die Ablesevorrichtung
gemäß der Erfindung durch die Verwendung der Übertragungsanordnung einen feststehenden Schlüssel angibt, der die Herkunft der Ablesung
identifiziert. In diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann -die
Übertragungsanordnung für die Kontaktserie Permanent-Verbindungen
zu einer Hilfsleiteranordnung haben, so daß dann, wenn die Leiteranordnung unter Strom steht, Ausgangsimpulse entstehen, die durch
die Permanent-Verbindungen bestimmt sind, um damit für eine Angabe des Schlüssels der Zähleranlage zu sorgen.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind: , .
Fig. 1 Ein Schaubild der Hauptvorrichtungsteile, zu denen
die Fernablese-Vorrichtung gemäß der Erfindung gehört,
Fig. 2a+2b eine Draufsicht bzw. eine Vorderansicht des Fernablese-Indexmechanisiaus
des Zählers und die zugehörigen elektrischen Kontakte,.
Pig. 5 ein Schaltbild der elektrischen Stromkreisanordnung
zwischen dem Zähler und der tragbaren Ablesevorrichtung,
i'ig. 4 ein Funktionsschema der Anordnung der Leistungsversorgung
und der Regelung der tragbaren Ablesevorrichtung und .
Fig. 5 eine mechanische Kupplüngsanordnung· zur Übertragung
der Zählerantriebsbewegung auf den in Fig. 2a und 2b gezeigten Indexmechanismus.
Gemäß Fig. 1 weist ein Trockengas-Zähler "ix innerhalb der Räumlichkeiten
eines Verbrauchers ein mehradriges Kabel 12 auf, das von
einem Fernablese-Indexmechanismus 13 innerhalb des Zählers zu einer
Steckdose 14 an der Außenseite einer Außenwand 15 der Räumlichkeiten
führt. Der Hechanismus IJ bildet eine gekapselte Einheit innerhalb
des Zählergehäuses, die gegen die Gasräume des Zählers isoliert ist.
Deshalb wird er vorzugsweise durch eine Magnet-Kupplung angetrieben. Der Zähler 11 hat ebenfalls eine normale Zifferanzeige 16. Zur Vornähme
des Fernablesens kann eine tragbare Ableseeinheit 17 mit dem
Mechanismus 13 verbunden werden, indem ein Stecker 18 seines mehradrigen
Kabels 19 in die Steckdose 14 gesteckt wird.
In Fig. 2a und 2b ist der Mechanismus IJ im einzelnen dargestellt.
Eine Drehwelle 21, die "an Lagerzapfen 22 gelagert ist, trägt eine
Anzahl von Indexrädchen 23a, 23b.. 23f. Das erste Rädchen 23a ist
durch eiste Anordnung 68,- die aus einem in eine Kulisse eingreifenden
Schlitz besteht, drehbar auf der Welle angeordnet, die anderen Räder ·
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sind jedoch relativ zur Velle frei drehbar, und aufeinanderfolgende·
Indexrädchen sind durch Schrittschaltgetriebe 24 miteinander derart
gekoppelt, daß mit jeder Umdrehung eines vorhergehenden Schalträdchens,
beispielsweise des Schalträdchens 23c, das nachfolgende Rädchen, in diesem Fall 2Jd, um eine Teilumdrehung weiterwandert zweckmäßigerweise
l/lO einer Umdrehung bei Dezimalzählweise. Es versteht
sich, daß die Indexrädchen selbst eine bekannte Sichtanzeige bilden können. Das erste Indexrädchen 25a wird über ein Stirnrad-Vorgelege
25 vom Zählermechanismus (nicht dargestellt) angetrieben,
und die übliche numerische Anzeige 16 kann dann, wenn sie von den Indexrädchen getrennt ist, ebenfalls durch das Vorgelege 25 angetrieben
werden.
Von den Indexrädchen stellt das erste 2Ja eine relativ kleine Wertung
dar, beispielsweise 0,1 cbm pro Umdrehung, und dessen Stellung braucht
deshalb nicht aufgezeichnet zu werden, wenn die Anzeige abgelesen wird. Zum Fernablesen sitzen auf einer Seite der jeweiligen verbleibenden Indexrädchen 23b... 23f jeweils rechteckige Träger 27, die
dadurch festgehalten sind, daß sie am Rahmen 69 der Konstruktion befestigt
sind. Auf jedem Träger sitzen zehn elektrische Kontakte 29
(Fig. 5), die auf einem Kreis um die Achse der Welle 21 herum verteilt
sind. Ferner sitzt auf den jeweiligen Trägern ein elektrisch
leitender Ring 29a, und zwar konzentrisch zu den Kontakten 29 und ■zur Achse der Welle 21. An den jeweiligen Indexrädchen 23b... 23f
sind zwei Kontakte 30 befestigt, die durch Federmittel vorgespannt sind, um axial verlagerb werden za. köiumn.Diese Koiitakxe stehen xn
elektrischer Verbindung. Die Kontakte des jeweiligen Paars befinden,
sich an radialen Stellen entsprechend der Gruppe der Kontakte 29 bzw. des inneren Rings 29a, um mit diesen Teilen zusammenzuwirken.
Ein einziger durch Federmittel vorgespannter Kontakt, der sich um das gleiche radiale Maß erstreckt, würde die gleiche Funktion
wie die zwei Kontakte 30 erfüllen.
Eine schwache Druckfeder 28 befindet sich zwischen dem Indexrädchen
23f und dessen angrenzendem Zapfenlager 22, und in der dargestellten
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Stellung wirkt sie als Abstandshalter zwischen diesen Anlageflächen.
Die Schrittschalträder 24 sind sowohl axial als auch peripher auf
ihrer eigenen Welle frei gelagert und bilden axiale Widerlager zwischen den im Abstand angeordneten Indexrädchen. Als Folge davon sind
die Rädchen 23 und deren Schrittschalträder durch die Feder vorgespannt,
so daß der Stift der Eingreifanordnung 68 sich am Ende der
Kulisse oder in der Nähe dieses Endes befindet* es ist aber nur eine
sehr geringe oder überhaupt keine Restvorspannung der Feder vorhanden,
wenn sich die Teile in dieser Stellung befinden, um eine über-,mäßige
Reibung an den rotierenden Teilen zu verhindern.. Die Welle 21
ist durch einen Hebel 33 axial verlagerbar, der durch einen Hubmagneten
32 betätigt ist. Durch eine solche Verlagerung werden deshalb
auch die Indexrädchen 23 und deren Schrittschalträder 24 bewegt.
Durch Erregen des Hubmagneten wird der. Hebel nach rechts verschwenkt
(gemäß Blickrichtung in Fig. 2a), und wenn die daraus folgende Bewegung
links zur Welle, die aus dem Stift und der Kulisse bestehen-
-4P. .
de Anordnung 68 in eine gegenüberliegende Endlage zu der dargestellten
Lage bringt, bewegen sich die Indexrädchen 23 und deren Schrittschalträder
als Einheit mit der Welle gegen die Vorspannung der
Feder 28, um die durch Federmittel vorgespannten Kontaktstifte 30
der Rädchen 23b... 23f zu bewegen und eine elektrische Verbindung
zwischen einem Kontakt 29 und dem Innenring 29a der jeweiligen Träger
27 herzustellen. Dabei bestimmt die Winkelstellung des jeweiligen Indexrädchens, welcher Kontakt 29 in jedem Fall schließt. Wenn
ein Strom durch einen Innenring 29a von einem Fremdanschluß her
fließt, hängt der weitere Stromweg davon ab, welcher der Kontakte 29
geschlossen ist, und damit kann die Winkelstellung des Indexrädchens
bestimmt werden. Die Indexrädchen bleiben über das erste Rädchen 23a
während ihrer axialen Verlagerung mit dem Antrieb verbunden. Wenn
der Hubmagnet entregt vird, wirlct die Feder 28 dahingehend, daß
die Indexrädchen und deren Schrittschalträder in ihre früheren axialen Stellungen zurückbewegt werden. J3s versteht sich, daß eine
•Festlegung der WinkelStellungen der Indexrädchen im gleichen Maße
dadurch erfolgen kann, daß nan dafür sorgt, daß die Trägerkontakte
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29, 29a mit den Eädchen bewegbar Bind, während die durch Federmittel
vorgespannten Eontakte 30 in Festlagen angeordnet sind.
Itt Fig. 3 ist .gezeigt, wie der in Fig. 2a und 2b gezeigte Mechanismus
mit Kabel 12 verbunden ist. Zehn Stromzuführungen Jl des Kafcels
sind mit den jeweiligen Kontakten 29 verbunden, wobei der jeweilige
entsprechend liegende Kontakt aller Träger 27 mit der gleichen Stromzuführung
parallel verbunden ist. Die Innenringe 29a sind jedoch jeweils mit einer anderen Stromzuführung 35 verbunden. Zwei weitere
Stromzuführungen 36 des Kabels sind mit dem Hubmagneten 32 verbunden.
Indem also nacheinander ein Strom durch die jeweilige Stromzuführung
35 fließt, werden die Indexarädchen der Reihe nach abgelesen. Wenn
natürlich getrennte Stromzuführungen für die Kontakte 29 des jeweiligen
Trägers vorgesehen werden, können die Stellungen aller Indexrädohen
gleichzeitig festgestellt werden, indem die Stromzuführungen 35 parallel zu einer Stromquelle geschaltet werden oder indem eine
gemeinsame Stromzuführung 35 an alle Innenringe 29a angelegt wird.
Es ist auch möglich, die dargestellte Anordnung der Kontakte 29 dadurch
zu ändern, daß ein binär aufgeschlüsseltes Dezimaleystem verwendet
wird, was man dadurch machen könnte, daß die auf dem Umfang
verteilten Kontakte durch vier konzentrische Kontaktgruppen ersetzt
werden: wenn die entstehenden Änderungen in der Impulsstärke toleriert werden könnten, könnten immer noch, nur zwei Kontakte 30 vorgesehen
sein, von denen einer die radiale Erstreckung dieser vier Gruppen überspannt.
Die dargestellte Konstruktion umfaßt eine Einrichtung, durch die das Aufzeichnungsgerät bzw. der Datenschreiber mit weitereri Impulsen
gespeist werden kann, wenn die Zähleranzeiger abgelesen werden,
so daß die Anlage, die abgelesen wird, von den Daten auf dem Band her identifiziert werden kann. Diese Einrichtung umfaßt eine
weitere Gruppe von Etromzuführungen 37» äie permanent mit einzelnen
Stromzuführungen 31 verbunden sind. Die Verbindung durch Stecker
und Steckdose, die bei 38 in Fig. 3 und 4 Bchematisch dargestellt
ist, sieht AuBgangseteckverbindungen 39 in den Steckerstromzuftihrun-
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gen des Aufnahmegeräts für jede der Stromzuführungen 37 vor, so daß
ein Stromimpuls durch irgendeine der Stromzuführungen für einen Gegenimpuls
von der Stromzuführung aus der Gruppe 31 sorgt, mit dem
sie verbunden ist, und das wird natürlich als die entsprechende Zif-'
fer aufgezeichnet, die der Stromzuführung der Gruppe 31 zugeordnet
ist. Indem also die StroäzufÜhrungen 57 in.einer festgelegten Folge
jeweils abgetastet werden, und zwar entweder vor oder nach der Ablesung der Anzeige, wird ein Serienschlüssel aufgezeichnet, der von
den Verbindungen zwischen den Stromzuführungen 31· und 37 abhängt.
Dieser Schlüssel identifiziert die Anlage, von welcher die Ablesung der Anzeige erfolg"^
Aus Fig. 4 ist zu ersehen, daß das Aufnahmegerät eine Batterie 40 ·
auf-reist, die über den Stromkreis eines Kondensators Gl und eines
Widerstands Rl durch Stromzuführungen 36 mit dem Hubmagneten 32 verbindbar
ist, so daß bei der Herstellung einer Steckverbindung mit dem Kondensator im geladenen Zustand der Hubmagnet betätigt wird.
Das Gerät weist einen Datenaufzeichner auf, der aus einem Schrittbandgerät
bestellt, das einen Mehrspuren-Magnetkopf und eine eLektronisclie
Abtastanordnung aufweist und das ebenfalls von der Batterie
angetrieben wird. Die Verbindung des Datenaufζeichners mit der
Batterie erfolgt über eine Kopplung 41i die sich in der Wandsteckdose
der Zähleranlage befindet.
Beim Einstecken des Steckers 18 in die Steckdose wird also der Hub- i
magnet 32 durch den^Entladungsstrom vom Kondensator Cl erregt, und
der Batteriestrom wird an das Datenaufnahmegerät angelegt. Eine Verzög-erungseinheit
43» die etwa 200 Millisekunden lang in der Steuerstroaleitung
44 wirksam ist, stellt sicher, daß der Steueretromkjreis
des Aufzeichnungsgerätes nicht unter Strom gesetzt wird, bis eine
Schlußtasteinheit 45 in -der Form einer bistabilen Vorrichtung zurückgestellt
worden ist und die Stromkreise des Aufzeichnungsgerätes
einen stabilen Betriebszustand gegenüber einem vorangegangenen Betriebszustand
erreicht haben. Der Leistungsstromkreis des Aufzeich—
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nungsgerätes ist durch eine Leitung 46 mit dem Eingang verbunden,
wobei ein Heiaiskontakt Xl dort vorgesehen ist» der uuroh die
Erregung eines Heiais X geschlossen wird, was durch die Rückstellung
der Einheit 45 ausgelöst wird.
Die Verzögerungseinheit 43 wirkt durch Verhinderung des Betriebs
eines ^OO-Hz-Rechteckwellen-Oszillators, und wenn die Verzögerungszeit abgelaufen ist, bringt der Oszillator-Ausgang einen Hegelzähler
48 in einen Betriebszustand* Der Zähler erzeugt dann eine Serie von Schaltimpulsen synchron zu dem Oszillator-Ausgang, die jeweils
zu einer schrittweisen Bewegung eines Bandantriebsmotors 49 einer Bandspule 49a führen. Biese Impulse werden außerdem in eine Regellogikeinheit
50 eingespeist, die so arbeitet, daß der erste Impuls einen Blockgeber betätigt, beispielsweise durch eine Leitung 53»
um Verstärkern 59 von Aufzeichnungsköpfen 59a der entsprechenden
Bandspur einen Impuls zu geben, der den Beginn der Ablesung kennzeichnet.
Bei diesem Impuls kann es sich um die Dezimalzahl Ip handeln (da'es sich im Binärschlüssel dabei um 1111 handelt und deshalb
leicht erkennbar ist).
Sie folgenden zehn Impulse werden durch eine Schrittabfrageeinheit
51 durch die einzelnen Anschlüsse 39 der Zähler-Kennstromkreise
geleitet, um auf dem Band das verschlüsselte Kennzeichen der Anlage
zu ergeben, die abgelesen wird. Die Arbeitsweise bei jedem Impuls
besteht darin, daß die Zähler-Erwiderung an einen Decimal/Binär-Entsehlüsseler 52 ankommt, der seine Ausgänge an betreffende Verstärker der Sandaufzeichnungsspuren gibt, wobei die Regellogikeinheit 50 gleichseitig "Schreib"-Iapulse, beispielsweise durch die
Leitung 54, au den Verstärkern sendet, so daß sichergestellt werden
kann, daß der Zählerauegang sich auf einen stabilen Zustand eingestellt hat, trenn die Aufzeichnung ronstatten geht. Durch den Entschlüssler 52 wird gleichzeitig auch mit jedem Impuls vom Zähler
ein Paritätsgenerator 55 betätigt, um die zugehörige Paritäteziffer
aufzuzeichnen. In Anschluß auf die Aufzeichnung des Anlage-Schlüssels
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werden dioä die Zähler-Indexkreise nacheinander abgefragt und diele
Impulse virdeii in gleicher Weise auf dim Baijd der Bandmaöchine aufgexeichnet. -:: ^ ' · .' _ ' \
Gegebenenfalls können zeitlioh abgestiininte ImpxilBe in regelmäßigen
Abständen erzeugt und in die Bandaufzeichnung unabhängig eingespeist
werden, um eine Synchronisierung des Bandes bein Abspielen iia Computer 20 zu erleichtern.
Um sicherzustellen, daß die auf dem Band aufgezeichneten Daten ron
höohstaöglicher ZuTerlässigkeit sind, werden die Zählerindex- und
lennstromkreise ein zweites Mal in entsprechender Weiße abgetastet.
Haoh ibBchluß der zweiten Abtastung schaltet der Kontrollzähler die
SohluBtasteinheit 45, was zu eines Entregen des Relais X ffi&rt, und
wag auch über eine Oder-Schaltung 58 «wischen der Verzögerungeeinheit
45 und dea Oszillator 47 die Funktion des Oszillators verhindert* Daduroh kann der Bandantriebnotor 49 nicht laufen, und als Folge des
Offnene des Relais-Kontakts Xl wird der Stroakreis des Datenspeichers
ausgeschaltet, ebenso wie der Stroa, der zum Index-Hubmagneten 32
fließt. Der LeistungsTerbrauch ist nun auf ein paar Milliampere begrenzt, wie sie erforderlich sind, um die Schlußtasteinheit 45 in
ihre» eingestellten Zustand zu halten.
Sie Trennung des Steckers und der Steckdose 14 und 18 gestattet eine
Wiederaufladung des Kondensator-Wideretandskreiees, und die Zeitkonstante in diesem Stromkreiß ist so gewählt, daß der Kondensator 90 #
der angesohloesenen Leistungsspannung innerhalb von zwei Sekunden erreioht, nachdem der Stecker aus der Steckdose herausgezogen worden ist.
Ss wird allgemein der Fall sein, daß die Ablesung erfolgt, während der
Zähler einen weiteren Gasverbrauch aufzeichnet; Ee sind deshalb Mittel
erforderlich, um jede Zweideutigkeit zu verhindern, die dadurch entstehen könnte, daß ein Wechsel in der Zahlenstellung irgendeines der
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Indexrädchen erfolgt, das abgelesen wird, während die Fernablesung
durchgeführt wird. Solche Mittel können die Form einer Sperreinrichtung haben, die auf die Indexrädchen öder deren Antriebsgetriebe
einwirkt, und in dam dargestellten Beispiel bestehen diese Mittel
aus einem geeignet gezahnten Bädchen 60, das an der Welle 21 befestigt
ist, sowie aus einem feststehenden Rädchen 61 komplementärer Form, das an dem angrenzenden Lageretiick 22 befestigt ist oder ein einstückiges
Teil dieses Lagerstücks bildet. Sie Anzahl der Zähne des jeweiligen Rädchens 60,61 stimmt mit der Anzahl von Zahlenstellungen überein,
die das Indexrädchen 23a hat, es sind also zehn Zähne am jeweiligen
Rädchen 60,61, wenn das Rädchen 23a eine Dezimalanzeige hat. Die Zähne
des Rädchens 61 sind so angeordnet, daß bei vollem Eingriff der Rädchen 60,61 das Indexrädchen 23a vom Rädchen 60 um irgendeinen erforderlichen
Bruchteil des Zahlenwinkelabstands gedreht wird» der auf
eine anschließende Zahlenstellung zentriert werden soll, d.h. wenn sich das Rädchen 23a in einer Zwischenstellung zwischen zwei aufein-'
anderfolgenden Zahlenstellungen befindet, wird es entweder vorwärts oder rückwärts verlagert (je nach der Form der, Zähne der Rädchen 60,6l),
um in der Mitte in einer dieser beiden Zahlenstellungen zu sitzen.
Bas Kämmen der Rädchen 60,61 ist natürlich eine Folge der Bewegung der
Welle 21 bei Erregung des Hubmagneten 32 am Beginn einer Ablesung, und wegen der Schrittzahnradverbindungen 24 wird dafür gesorgt, daß das
nachfolgende Indexrädchen 23b und alle weiteren Indexrädchen, die sich zufälligerweise in einer Zwiechensteilung zwischen definitiven Zahlenstellungen
befinden sollten, in eine Flucht in diesen Stellungen mit der Stellung des Indexrädchens 23a gelangen. Zu beachten ist,hier, daß
es erforderlich ist, daß lediglich eines der kämmenden Rädchen 60,61
die Form einer kontinuierlichen Folge von Zähnen hat, das andere also
nur einen einzigen Zahn benötigt, obgleich das zu höheren Belastungen und damit zu einem schnelleren Verschleiß führt.
Während des Ablesens wird das Antriebsvorgelege 25, das das Rädchen
23a zu drehen bestrebt ist, an einer Drehung gehindert, da der Arretier-
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mechanismus alle Indexrädchen gesperrt hält. Es erfolgt deshalb ein
Rutschen an der Magnetkupplung, die für die Übertragung des Antriebskraft an den Indexmechanismus sorgt. Zu beabhten ist, daß die Ablesung
der Stellungen der Indexrädchen nicht zu einem Löschen der Daten führt,
die sie tragen.
Als Alternative zur Magnetkupplung im Antrieb vom Zähler kann eine mechanische Verbindung vorgesehen sein, die im Bedarfsfall ein Rutschen
zuläßt. Das ist besonders zweckmäßig, wenn der Anzeige- und Ablesemechanismus nicht gegen das Innere des Zählers abgekapselt werden muß,
beispielsweise um ihn vor brennbaren oder korrodierenden Medien zu isolieren. Eine solche mechanische Verbindung oder Kupplung ist in
Fig. 5 gezeigt, wo die vom Zählermechanismus (nicht dargestellt) in Drehung versetzte Welle 71 für den Antrieb der Anzeige des Ablesegeräts sorgt. Eine Kurbel 72 an der Welle 71 greift an einem tJbertragungsteil 73 an, der einen zylindrischen äußeren Kranz 74 hat, von dem
sich vier in gleichem Abstand angeordnete Blattfedern 75 radial nach innen in der Art eines einseitigen Hebels erstrecken. Axial neben den
Federn 75 weist der !Teil 73 starre radiale Speichen f6 zwischen einer
Habe 77 und dem Kranz 74 auf, und zwei gegabelte Klauen springen von
einem diametral gegenüberliegenden Paar der Speichen vor, um an radialen Stegen 79 eines Zahnrads 80 anzugreifen, das das erste Element
des Vorgeleges 25 bildet (Fig. 2a). Es sitzt auf der gleichen Welle 81 wie der Teil 73.
Wenn der Drehung des'Teils 73 durch die Kurbel 72 ein Widerstand entgegengesetzt wird, weil eine Fernablesung vonstatten geht, wird die
Blattfeder 75? die von der Kurbel ergriffen wird, ausgebogen, bis die
Kurbel sie passiert hat. Die Antriebsverbindung wisd wieder hergestellt,
wenn die Kurbel weitergedreht wird, um an der nächstfolgenden Blattfeder anzugreifen.
Die Steckdose 14 und der Stecker 1Θ können jeweils eine Anzahl von
Verbindungsstiften mit Edelmetall-Kontaktflächen haben, und die Steckdose kann einen Scharnierdeckel aufweisen, um dessen Stifte zu schützen,
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da sich die Steckdose in einer freiliegenden Lage befinden kann.
Der Deckel kann mit einem Schloß versehen sein. Der Stecker und die Steckdose werden durch eine Bajonettverbindung miteinander verbunden, die aus zwei oder mehr Stiften besteht» vorzugsweise min«
deβtens drei. Venn drei oder mehr Stifte vorgesehen sind, werden sie
nicht gleiohmäßig verteilt, so daß es nur eine Winkelstellung gibt,
bei der der Stecker und die Steckdose verbunden werden können. Die Drehbewegung der Verbindungsstifte übereinander beim Sinsetzen des
Steckers in die Steckdose führt zu einer Wischwirkung, die eventuell vorhandenen Schmutz an den Kontaktflächen der Stifte entfernt. Alternativ können die Verbindungselemente starr befestigte Stifte oder
Blätter an einem der Teile und entsprechende Aufnahmeelemente am anderen Teil aufweisen, so daß das gleitende Einsetzen der Stifte
oder Blättchen ein Wischen an'den Eontaktflächen entlang bewirkt.
In dem einen wie in dem anderen Fall* ist die Wandsteckdose vorzugsweise eingriffssicher befestigt, wobei die Befestigung ebenfalls
durch den verschließbaren Deckel abgeschirmt sein kann.
Obgleich ein Mehrspuren-Aufzeichnungssystem in Fig. 4 gezeigt ist,
können die Daten auch in Serienform in einem Gerät mit einer einzigen
Spur gesammelt werden. Ein solches Gerät hat eine Form, die im wesentlichen der in Fig. 4 gezeigten ähnlich ist, es wäre jedoch wünschenswert, eine höhere Frequenz im Oszillator 47 zu verwenden, da eine
größere Anzahl von Oszillator-Schwingungen in den Serienaufzeichnungsschritten einer Ablesung aufgenommen werden, unter weiterer Bezugnahme auf Fig. 4 verwendet diese Einspuren-Anordnung nur einen einzigen
Weg des jeweiligen der beiden Mehrimpulswege, die von dem Decimal/ Binär-Entschlüsseler 52 zu. den Verstärkern 59 und zum Paritätsgenerator 55 gezeigt sind. Die entstehende Bandaufzeichnung beeteht natürlich aus einer Paritätsspur zusätzlich zu der einzigen Datenspur.
Es sind viele Abwandlungen der beschriebenen Vorrichtung möglich. Beispielsweise kann die Aufzeichnung einer Zählerablesung durch irgend-
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■ν.
eines der vielen bekannten Datenverarbeitungsgeräte erfolgen, beiepielsweise^ Lochstreifen-, Lochkarten- und Plattenaufzeichnungsgeräten. Es kann in manchen Anwendungsfällen der Erfindung außerdem
zweckmäßig sein, ein Aufzeichnungsgerät zu verwenden, das durch ' eine Fremdquelle mit Strom versorgt wird, beispielsweise durch
Strom aus der allgemeinen Hetzleitung.
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gAD
Claims (13)
- PatentansprücheIy Vorrichtung zum Ablesen eines Meßgeräts oder Zahlers von einer ■*" entfernten Stelle aus» bestehend aus einer Anzeigevorrichtung, die mit dem Zähler verbunden und durch den Zählermechanismus bewegbar ist, einer Übertragungseinrichtung für die Anzeigevorrichtung, bestehend aus elektrischen Schaltelementen, durch die ein elektrischer Strom von einer entfernten Stelle aus übertragbar ist und einer Einrichtung an der entfernt liegenden Stelle, die durch die elektrische Übertragung derart betätigbar ist, daß der Zustand der Anzeigevorrichtung aufzeichenbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung eine Zyklometer-Anzeige aufweist, die eine Anzahl von Elementen (23b...2Jf) enthält, die jeweils zugehörige Schaltelemente (29,30) haben, und dal Haltemittel (60,61) zum Festhalten der Anzeigeteile während der elektrischen übertragung vorgesehen sind, derart, daß die Vornahme des Fernablesens der Stel-. lungen der Anzeigeteile ohne Beeinflussung durch die Fortsetzung des ZählVorgangs während der Ablesung ermöglicht ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Übertragungseinrichtung für jedes Anzeigeelement eine Anzahl im Abstand angeordneter elektrischer Eontakte aufweist, die über einen Bereich angeordnet sind, der dem Bereich verschiedener ZifferStellungen des Anzeigeelementes entspricht, wobei ein Übertragungskontakt wahlweise in Anlage mit irgendeinem aus der Serie von Kontakten durch eine Relativbewegung zwischen dem Träger und dem Übertragungekontakt bringbar let, wobei für die Relativbewegung durch Verlagerung des Indexelementes gesorgt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (60,6l) so angeordnet sind, daß sichergestellt ist, daß die Anzeigeelemente (23) in Zifferstellungen fluchten, wenn sie unbeweglich gehalten sind, wobei eine entsprechende Ausrichtung zwischen dem Übertragungskontakt (30) und dem jeweils gewählten Eontakt (29) der Eontaktserie erzielbar ist, wie das durch die verlagerte Stellung des Anzeigeelementes bestimmt ist.25 558 003808/1284Wa/Hö&AD ORIGINAL
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet! daß die Anzeigeelemente (23) und deren zugehörige Übertragungskontakte (30) gemeinsam rotieren, während die Kontakte (29) auf Trägern (27) sitzen, die stationär gehalten sind.
- 4. Torrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch, gekennzeichnet, daß die jeweilige Serie von Kontakten (29) für die verschiedenen Indexrädchen (23b...2Jf) jeweils parallel geschaltet sind und die elektrische Übertragung so angeordnet ist, daß sie durch den jeweiligen Übertragungskontakt (30) in einer Folge vonstatten geht, derart, daß eine Serienaufzeichnung der verlagerten Stellungen der Serie von Indexelementen erzielt wird.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4» dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (32,33) zur ReIativ-Verlagerung der Serie von Kontakten (29) und der Übertragungskontakte (30) in Richtung aufeinander zu und voneinander weg vorgesehen ist, wobei die Einrichtung (32,33) so angeordnet ist, daß für eine Anlage zwischen den Kontakten (29,30) nur bei Vornahme einer Ablesung gesorgt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Verlagerungs-Einrichtung (32,33) so angeordnet ist, daß gemeinsam die !Relativbewegung der Kontakte (29,30) und die Punktion der Haltemittel (60,6l) bewirkt wird.
- 7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Ermöglichen einer fortgesetzten Bewegung des Zählermechanismus bei durch die Haltemittel festgehaltenen Indexelementen vorgesehen sind.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7» dadurch ge kennzeichnet, daß Mittel zur Anzeige des Kennschlüssels für die Zähleranlage vorgesehen sind, wobei die Mittel durch die- 3 -009808/1234 ■Übertragungseinrichtung betätigbar sind.
- 9. Torrichtung nach Anspruch 8 in Verbindung mit einem der Ansprüche 2- 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinrichtung (51) für die Serie von Kontakten (29) in einer Permanent-Verbindung mit einer Hilfsleiteranordnung (37) steht, derart, daß durch Erregung der Leiteranordnung Ausgangesignale erzeugt werden, die durch den Schlüssel bestimmt sind, wobei durch die Ausgangssignale für eine Aufzeichnung des Schlüssels an der Fernablesestelle gesorgt ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch g e kennz ei ohne t, daß die durch die Übertragung betätigbaren Mittel (59) in einem tragbaren Aufzeichnungsgerät (17) angeordnet sind, das ferner mit einer Leistungsversorgung (40) zum Anschluß an die Übertragungseinrichtung (29,30) versehen ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 11 in Verbindung mit Anspruch 5 oder6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlagerungseinrichtung einen Hubmagneten (32) aufweist, der an den Indexelementen angeordnet ist und durch die Leistungsversorgung (40) betätigbar ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 1Oo der 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Index-Übertragungseinrichtung so angeordnet ist, daß Signale an einen Decimal/Binär-Schlüsselgeber (52) gebbar sind, dessen jeweilige Zahlenausgänge in das Aufzeichnungsgerät (59) einspeisbar sind.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsgerät ein Mehr spur enbandgerät ist.14* Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 -13, dadurch ge-009808/1284kennzeichnet, daß das tragbare Ablesegerät (17) Verzögerungsmittel (45) zum Verhindern der Einleitung eines Ablesens bis zum Verstreichen einer festgelegten Verzögerungszeit von der Herstellung der Verbindung des Ablesegeräte mit der Zähleranlage aufweist.00 9808/1234Leerseite
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- 1969-08-12 FR FR6927726A patent/FR2016934A1/fr not_active Withdrawn
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| FR2016934A1 (de) | 1970-05-15 |
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