DE2111091A1 - Anordnung zur UEbertragung von Information von einer Mehrzahl Eingabevorrichtungen zu einer entfernten,gemeinsamen zentralen Informationsstelle - Google Patents
Anordnung zur UEbertragung von Information von einer Mehrzahl Eingabevorrichtungen zu einer entfernten,gemeinsamen zentralen InformationsstelleInfo
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Description
DiPL-ING. KLAUS NEUBECKER
Patentanwalt
4 Düsseldorf 1 - Schadowplatz 9
4 Düsseldorf 1 - Schadowplatz 9
Düsseldorf, 5. März 1971
Westinghouse Electric Corporation
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Anordnung zur Übertragung von Information von . einer Mehrzahl Eingabevorrichtungen zu einer
entfernten, gemeinsamen zentralen Informationsstelle
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Übertragung von Information von einer Mehrzahl Eingabevorrichtungen
an eine entfernte, gemeinsame zentrale Informationsstelle, insbesondere auf die Übertragung von Information von gesondert aufgestellten
Zählern für die Messung elektrischer Energie oder auch von Medien wie Wasser oder Gas.
Es ist üblich, daß öffentliche Energieversorgungsunternehmen (EVU) an Verbraucher elektrische Energie, Wärme, Wasser oder auch
Gas liefern und die Verbraucher dann unter Verwendung eines Zählers für jede, (n) gelieferte, (n) Energieart bzw. Stoff, mit
einem der gelieferten Energie- bzw. Stoffmenge entsprechenden Geldbetrag zu belasten. Am Ende jeder Abrechnungsperiode müssen
Angestellte der liefernden Versorgungsunternehmen sich zu den Abnehmern begeben, um dort die einzelnen Zähler an Ort und Stelle
abzulesen.
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Telefon (O211) 32 08 58
Telegramme Custopat
Es sind viele Anordnungen vorgeschlagen worden, um Zähler auch an
entfernter Stelle und automatisch abzulesen. Solche Anordnungen können dann mit einer Kodiereinrichtung für jeden abzulesenden
Zähler und einer den einzelnen Kodiereinrichtungen zugeordneten Abtasteinrichtung ausgestattet werden, jedoch ergibt sich ein
Kompatibilitätsproblem, wenn verschiedene Energiearten gemessen werden müssen. In diesem Zusammenhang wird auf die US-Patentschrift
3 299 423 verwiesen.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, eine Anordnung zu schaffen,
mit deren Hilfe sich mehrere Zähler auch dann an einer entfernten Stelle automatisch ablesen lassen, wenn es sich dabei um Zähler
für die Messung verschiedener Energiearten handelt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Anordnung zur übertragung von
Information von einer Mehrzahl Exngabevorrxchtungen zu einer entfernten gemeinsamen zentralen Informationsstelle erfindungsgemäß
gekennzeichnet durch eine Wandlereinheit mit einer Mehrzahl von
Kodierstufen, die jeweils Eingänge für die Verbindung mit einer Eingabevorrichtung unabhängig von der Wandlereinheit haben und jeweils
mit Kodierausgängen versehen sind.
Entsprechend einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung kann
einem die Information von mindestens einem Gas-,/Wasserzähler und einem
elektrischen Zähler in der Weise an eine entfernt liegende zentrale Informationsstelle übertragen werden, daß an jedem Zähler
ein die zu erfassende Meßgröße repräsentierendes Ausgangssignal
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erzeugt, jedes dieser analogen Ausgangssignale an eine getrennt
von den Zählern angeordnete Wandlereinheit geleitet, in der Wandlereinheit die einzelnen analogen Ausgangssignale in ein gesondertes
digitales Ausgangssignal umgewandelt und anschließend die einzelnen digitalen Ausgangssignale aufeinanderfolgend an eine
gemeinsame zentrale Informationsstelle geliefert werden.
Die Kodierstufen an der Wandlereinheit wandeln von den Zählern
abgenommene analoge Information in eine zur Übertragung geeignete Form um. Jede der Kodierstufen kann als Analog-/Digitalwandler
ausgebildet sein, der von dem zugehörigen Zähler abgenommene analoge Information in binärer Form in digitale Information umwandelt,
die dann aufgezeichnet oder an eine zentrale Stelle übertragen werden kann. Eine in der Wandlereinheit angeordnete Abtasteinrichtung
überträgt aufeinanderfolgend Information von jeder der Kodierstufen an die zentrale Stelle.
Wenn die Wandlereinheit sowohl mit Zählern für Medien bzw. Stoffe
wie Gas oder Wasser als auch mit Zählern für elektrische Energie gekoppelt ist, so wird vorzugsweise die gesamte für den Betrieb
der Wandlereinheit erforderliche elektrische Energie von der Quelle abgenommen, die die von dem elektrischen Zähler zu messende
elektrische Energie liefert.
Die Erfindung wird nachstetend zusanmen mit weiteren Merkmalen
anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 schematisch in Blockform den Aufbau einer Wandlereinheit
nach der Erfindung in ihrer Zuordnung zu den einzelnen fernabzulesenden Zählern;
Fig. 2 eine teilweise schematische Ansicht eines Teils eines elektrischen Zählers mit einem Impulsgenerator und eine
teilweise schematische Ansicht von Teilen einer Kodiereinrichtung für den Empfang von von dem Teil des Zählers
der Fig. 2 abgenommener Information sowie einer Abtasteinrichtung für die Lieferung der Information der Kodiereinrichtung
an einen Umsetzer;
Fig. 3 eine Seitenansiht eines Motors; und Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Anker.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 drei Zähler 1, IA und IB, wobei der
Zähler 1 ein elektrischer Wattstundenzähler und die Zähler IA und IB Durchflußzähler für Wasser bzw. Gas sind. Information von
den Zählern 1, IA und IB wird in analoger Form abgenommen und an
Kodierstufen 3, 3A bzw. 3B geliefert, die die analoge Information in eine Form bringen, in der sie an einen Umsetzer übertragen
werden kann. Die Kodierstufen sind Bestandteil einer Wondlereinheit
Tu, die von den Zählern getrennt und mit diesen durch Leitungen verbunden ist.
Die Wandlereinheit Tu umfaßt eine Abtasteinrichtung 4, die dazu
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dient, die Ausgänge der Kodierstufen aufeinanderfolgend abzufragen
und die von den drei Kodierstufen abgenommene Information der Reihe nach an einen geeigneten Umsetzer zu übertragen, Falls es
die Verbindung zu dem Umsetzer erfordert, kann die Wandlereinheit Tu mit einem Koppelwerk (interface) 6 versehen sein, um die Ausgangssignale
der Abtasteinrichtung für die Übertragung an den Umsetzer zu modifizieren.
Elektriscle Energie für den Betrieb der Wandlereinheit wird über eine Verbindung 5A von der Quelle der elektrischen Energie bezogen,
die von dem elektrischen Zähler gemessen wird.
Jeder der drei Zähler weist einen Geber auf, um in analoger Form Information an die zugehörige Kodierstufe zu liefern. Da die Geber
der verschiedenen Zähler jeweils den gleichen Aufbau haben, genügt es, den dem Zähler 1, wie er in Fig. 2 gezeigt ist, zugeordneten
Geber zu beschreiben.
Der Zähler 1 weist ein herkömmliches Zählwerk 133 auf und ist aus der US-Patentschrift 3 309 152 bekannt. Das Zählwerk hat verschiedene
dekadische Zähler, mit deren Hilfe die etwa von einem öffentlichen EVU an die Zählerstation gelieferte elektrische
Energie (üblicherweise in kWh) gemessen werden kann. Eine Skalenscheibe 7 weist einen Zeiger 7A auf, der im Verhältnis zu ihr
drehbar ist und die Kilowattstunden in Einereinheiten von 0 bis anzeigt. In entsprechender Weise ist eine zweite Skalenscheibe 9
mit einem Zeiger 9A ausgestattet, der im Verhältnis zu dieser
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Z'M 133'
drehbar ist und die Kilowattstunden in Zehnereinheiten von O bis
100 anzeigt.
Der Zähler 1 wird von einer einphasigen Wechselspannung mit einer Frequenz von 60 Hertz gespeist, wie das durch die Leitungen Ll und
L2 angedeutet ist. Zwischen diese Leitungen Ll und L2 ist eine Wicklung 113 geschaltet, die der Spannungswicklung des Zählers
nach der vorstehend genannten Patentschrift entspricht.
Der Zähler 1 weist einen herkömmlichen Geber für die Lieferung von
Signalen an die Kodierstufe 3 auf. Dieser Geber erzeugt Signale, etwa in der Form von Impulsen, deren Polarität mit einer Häufigkeit
wechselt, die von einem Analogwert der von dem Zähler zu erfassenden Energiemenge abhängig ist. Die Geber der einzelnen
Zähler werden von den Leitungen Ll und L2 aus über einen Transformator 11 gespeist, der eine an die Leitungen Ll und L2 angeschlossene
Primärwicklung IIP hat. Der Transformator 11 weist ferner eine Sekundärwicklung HS auf, die eine Ausgangsspannung von vorzugsweise
weniger als 20 V, etwa in der Größenordnung von 12 V, abgibt. Die Sekundärwicklung HS speist eine Signalübertragungsleistung 5
abwechselnd über zwei mittels eines Schalters gesteuerte Stromkreise. Der Schalter kann zwei magnetisch betätigbare Keed-Schalter
herkömmlicher Bauart aufweisen, die magnetisch mit einer von der zu messenden Größe abhängigen Frequenz betätigt werden. In dem
ersten Stromkreis liegen ein Gleichrichter 15 sowie erste Kontakte 13A eines mechanisch betätigten Schalters 13. Der zweite Stromkreis
enthält einen Gleichrichter 17 sowie zweite Kontakte 13B des
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Schalters 13„ Gegebenenfalls können die Gleichrichter in der Kodierstufe
angeordnet sein, wobei drei Verbindungsdrähte zwischen dem Geber und der Verbindungsstufe verlaufen, jedoch sind sie vorzugsweise
in dem Geber angeordnet. Der Schalter 13 ist so ausgebildet,
daß er sich zwischen einer die Kontakte 13A einerseits und einer die Kontakte 13B andererseits überbrückenden Endlage unter
Kippen bzw. mit vernachlässigbarer zeitlicher Verzögerung hin- und herbewegt.
Die Betätigung des Schalters 13 erfolgt durch ein Nockenrad 19, das auf der den Zeiger 7A tragenden Welle sitzt und zusammen mit
dem Zeiger umläuft. Der Schalter 13 hatteinen Betätigungsstift,
der unter Vorspannung an dem Nockenrad 19 als Nockenstößel anliegt. Das Nockenrad 19 hat zehn gleichmäßig über seinen Umfang verteilte
Vorsprünge, um den in Fig. 2 dargestellten Schalter 13 nach rechts zu bewegen. Wenn ein Vorsprung des Nockenrades an dem Betätigungsstift des Schalters 13 vorbeiläuft, so wird der Schalter (bezogen
auf Fig. 2) nach rechts bewegt, so daß die Kontakte 13A öffnen und
die zweiten Kontakte 13B schließen. Sobald der Vorsprung des Nockenrades an dem Betätigungsstift vorbeigelaufen ist, wird dieser
unter der Einwirkung der an ihm angreifenden Federvorspannung
in seine Ausgangslage zurückbewegt, so daß die Kontakte 13B wieder öffnen und die Kontakte 13A schließen. Wie bereits erwähnt,
erfolgt diese Hin- und Herbewegung dieses Schalters 13 ohne wesentliche zeitliche Verzögerung.
Die Gfeichrichter 15 und 17 sind entgegengesetzt gepolt, so daß der
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Signalübertragungsleitung 5 bei Schließung der Kontakte 13A durch den Schalter 13 eine Folge gleichgerichteter Impulse einer ersten
Polarität zugeführt wird. Wenn der Schalter 13 die Kontakte 13B schließt, so wird eine Folge von Impulsen gleicher Richtung mit
einer zweiten, zu der ersten Polarität entgegengesetzten Polarität an die Signalübertragungsleitung 5 abgegeben.
Durch die Kodiereinrichtung 3 werden über die Signalübertragungsleitung
5 zugeführte Signale in eine Form umgewandelt, die sich für die übertragung an eine zentrale Informationsstelle oder zur
Aufzeichnung eignet. Die über die Leitung 5 zugeführten Signale dienen zur Erregung einer Spule 21A eines Elektromagneten 21. Dieser
Elektromagnet hat einen weichmagnetischen Kreis, der in zwei im Abstand voneinander angeordnete Pole ausläuft, zwischen denen
sich ein magnetisches Feld aufbaut, dessen Richtung von der Polarität der der Spule 21A zugeführten Impulse abhängig ist.
Zwischen den Polen ist ein Dauermagnetanker 23 mit einem Nordpol N
und einem Südpol S angeordnet. Dieser Anker 23 ist so angeordnet, daß er sich begrenzt um die Achse einer Welle 25 drehen kann.
Der Anker 23 kann einen rohrförmigen Dauermagneten 27 aufweisen, der konzentrisch zu der Welle 25 angeordnet ist. Dieser Magnet besteht
aus einem hochkoerzitiven Material wie etwa einem Bariumferritmaterial.
Der Nordpol N ist als Block aus weichmagnetischem Material ausgebildet, der mit einem stiftartigen Fortsatz Nl
in eine Öffnung in einem weichmagnetischen Arm 29 eingepreßt ist,
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ZIMUi)!
der fest auf der Welle 25 sitzt. In gleicher Weise ist der Südpol S von einem Block aus weichmagnetischem Material gebildet,
der mit einem stiftartigen Fortsatz Sl in eine Öffnung in einem weichmagnetischen Arm 31 eingesetzt ist, der fest auf der Welle
sitzt. Der Dauermagnet 27 ist so magnetisiert, daß Nordpol und Südpol die gewünschte Polarität annehmen.
An der Welle 35 ist eine Doppelsperrklinke 35 mit Klinkenarmen "
35A und 35B befestigt, die zusammen mit der Welle 35 drehbar ist. Die Klinkenarme arbeiten mit den Zähnen eines Zahnrades 37 zusammen,
das im Verhältnis zu dem Elektromagneten um eine zu der Achse der Welle 25 parallele Achse drehbar gelagert ist. Mittels einer
Federsperrklinke 39 kann das Z hnrad 37 in jeder Ziwschenlage
fixiert werden, in die es durch die Doppelsperrklinke 35 gedreht worden ist. Die Doppelsperrklinke 35 und das Zahnrad 37 sind so
ausgebildet und aufeinander abgestimmt, daß jede Bewegung der Doppelsperrklinke 35 das Zahnrad 37 in der gleichen Richtung um
einen Schritt weiterschaltet.
In der Kodierstufe 3 ist eine Vorrichtung vorgesehen, um die durch
die Drehung des Zahnrades 37 gegebene analoge Information in digitale Information umzuwandeln. Die gezeigte Vorrichtung weist
eine Skalenscheibe 41 auf, die über ein Geträse G(dessen Übersetzungsverhältnis
hier mit 1:1 angenommen wird) mit dem Zahnrad 37 verbunden ist, so daß sie sich schrittweise im Verhältnis zu
einer Markierung 41A verdrehen kann. Die Skalenscheibe ist in eine vorgegebene Anzahl von Feldern - im vorliegenden Fall 32 - unter-
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-ΙΟ-teilt. Eine gleichartige zweite Skalenscheibe 43 läßt sich -re~
lativ zu einer Markierung 43A verdrehen. Die Skalenscheibe 43 ist
mit der Skalenscheibe 41 so gekoppelt, daß sie nach jeder vollen Umdrehung der Skalenscheibe 41 um einen Schritt (im vorliegenden
Beispiel 11 1/4°) weiterspringt.
Die die Winkellage für die jeweilige schrittweise Weiterschaltung der einzelnen Skalenscheiben repräsentierende digitale Information
wird mit Hilfe mehrerer Bürsten abgenommen, die entsprechenden Schleiffeldern auf den beiden Skalenscheiben zugeordnet sind. So
sind sechs Bürsten 41B bis 41G für die Skalenscheibe 41 an einer Platte 44 befestigt, die mit einer von Lagern 44B schwenkbar aufgenommenen
Welle 44A verbunden ist, so daß die Bürsten in und außer Eingriff mit den Schleiffeldern auf der Oberfläche der Skalenscheibe
41 geschwenkt werden können. Jede der Bürsten wirkt mit einem gesonderten kreisbogenförmigen, elektrisch/leitenden Schleiffeld
auf der Vorderseite der Skalenscheibe 41 zusammen. Jedes der Schleiffeldsegmente führt gegenüber Masse eine vorgegebene Spannung,
die vorzugsweise von der Sekundärwicklung IIS über einen Gleichrichter (nicht dargestellt) abgenommen Avird. .Yenn beispielsweise
die Bürste 41B an einem Segment 41H angreift, so führt sie den Binärwert EINS. Läuft die Bürste dagegen durch einen Isolationsbereich der Skalenscheibe, so führt sie den binären Wert NULL. Bei
richtiger Ausbildung der Schleiffelder repräsentieren die den Bürsten 41B bis 41G zugeführten Spannungen in binärer Form die
Winkellage der Skalenscheibe für jede ihrer 32 Schritte. Ein solcher Wandler ist in "Digital Computer Fundamentals" von Thomas
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C. Bartee, McGraw-Hill Book Company, Inc,, New York City, auf Seite 284 erläutert.
In ähnlicher Weise sind der Skalenscheibe 43 Bürsten 43B bis 43G zugeordnet.
Jede der beiden Skalenscheiben 41 und 43 liefert eine 5 - bit Binärzahl.
Eine der sechs Bürsten dient zur Erdung bzw. zur gemeinsamen Stromrückleitung. Die Skalenscheibe 43 erzeugt die
ersten fünf bits höchster Ordnung einer 10 - bit — Binärzahl, Avährend die (in der Zeichnung rechte) Skalenscheibe 41 die weiteren
fünf bits niedrigerer Ordnung liefert. Mit einer 10 - bit Binärzahl,
die für die übertragung zur Verfügung steht, kann eine Zählung bis 1023 erfolgen, bis wieder die Nullstellung auftritt.
Wenn jedes bit lOkWh entspricht, so können 10 000 Kilowattstunden
aufgezeichnet werden.
Die Bürsten der Kodierstufe 3 sind über ein Kabel 51 mit weiteren Sche^iffeldsegmente in der Abtasteinrichtung 4 verbunden. Diese
Schleiffeldsegmente können so ausgebildet sein, daß eine binäre Kennzahl erzeugt wird, die einen bestimmten abgelesenen . Zähler
identifiziert. Diese Kennzahl kann unmittelbar vor der übertragung
der Ablesung des Zählers übertragen werden. Weitere Schleiffeldsegmente
der Abtasteinrichtung 4 sind über ein Kabel 51A mit den entsprechenden Bürsten der Kodierstufe 3A verbunden. In ähnlicher
Weise sind weitere Schleiffeldsegmente der Abtasteinrichtung 6 über ein weiteres Kabel (nicht dargestellt) mit der Kodierstufe 3B
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verbunden. Für jede der einzelnen Gruppen von Schleiffeldsegmenten
können spezielle binäre Kennzahlen erzeugt werden.
Die Schleiffeldsegmente der Abtasteinrichtung werden durch Bürsten abgetastet, die von einem an einer Welle eines Synchronmotors
55 befestigten Arm 53 getragen werden. Bei Drehung des Armes 53 tasten daher die zugehörigen Bürsten der Reihe nach die
diesen Bürsten zugeführten Spannungen ab, die dann an den Umsetzer 8 weitergegeben werden können. Der Umsetzer 8 kann von einer Aufzeichnungseinrichtung,
die die erfaßte Information auf Band aufzeichnet, oder von einem Computer gebildet sein, der eine bestimmte
Funktion wie etwa das Erstellen von Rechnungen ausführt.
Aa Ende eines Abrecnnungszeitraumes kann der Synchronmotor 55 erregt
werden, so daß er eine Drehung ausführt und dabei die verschiedenen Kodierstufen abfragt. In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel finden drei Kodierstufen Verwendung, jedoch kommt statt
dessen auch jede andere gewünschte Anzahl infrage. Dieser Vorgang
kann mit Hilfe eines auf der Motorwelle sitzenden Nockenrades gesteuert werden, das eine Ausnehmung 57A aufweist. Ein
Nockenstößel 59A eines Schalters 59 liegt an dem Umfang des Nockenrades 57 an. In der gezeigten Lage greift der Nockenstößel
59A in die Ausnehmung 57A ein, so daß der Schalter 59 sich im geöjQBieten
Zustand befindet. Wenn der Synchronmotor sich um ein kurzes Stück weiterdreht, so bewegt sich der Nockenstößel 59A aus
der Ausnehmung 57A heraus und schließt den Schalter 59, so daß der Synchronmotor erregt wird. Um den Motor zu starten, wird ein
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2ΐίια§1
Relais oder Schalter 61 geschlossen, der den Schalter 59 zunächst überbrückt. Sobald der Motor sich weit genug gedreht hat, um den
Schalter 59 zu schließen, kann das Relais bzw. der Schalter 61
freigegeben werden, wobei der Synchronmotor 55 seine angefangene Drehung voll ausführt.
Das Relais oder der Schalter 61 kann am Ende einer Abrechnungsoeriods
,.:oit
automatisch für eine kurze/betatigt werden. Stattdessen kann das
Relais bzw. der Schalter 61 auch manuell bedient werden, um einen Abtastvorgang einzuleiten.
Bei Betrieb der Anordnung dreht sich der Zeiger 7A, so daß die an der Zählerstation zu messende elektrische Energie angezeigt wird.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Kontakte 13A geschlossen, so daß die Spule 21A über den Gleichrichter 15 mit der Sekundärwicklung
IIS verbunden wird. Dadurch wird die Spule 21A mit einer Folge
von Impulsen gleicher Richtung beaufschlagt, für die davon ausgegangen wird, daß sie den Pol 2lB zum Südpol und den Pol 21C zum
Nordpol machen. Die auftretende magnetische Anziehung zwiahen dem Dauermagnetanker 23 und den Polen 21B, 21C sorgt dafür, daß der
Anker in der in Fig. 2 gezeigten Stellung gehalten wird. Wenn die nächste Erhebung der Nockenscheibe 19 an dem Stößel des Schalters
13 vorbeiläuft, so wird der Schalter rasch nach rechts (bezogen auf Fig.2) gedrängt. Infolge der dabei eintretenden Öffnung der
Kontakte 13A hören die dem Gleichrichter 15 zugeführten Impulse auf. infolge des unmittelbar anschließenden Schließens der Kontakte
13B wird jeodch die Spule 21A über den Gleichrichter 17 an
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die Sekundärwicklung IIS angeschlossen. Die Sekundärwicklung liefert
jetzt eine Reihe unidxrektionaler Impulse an die Spule 21A,
die so ausgerichtet sind, daß der Pol 21B zum Nordpol und der Pol
21C zum Südpol wird. Die Anziehung des Ankers 23 durch die Pole
21B und 21C bewirkt eine Verdrehung des Ankers 23 im Gegenuhrzeigersinn, so daß der Klinkenarm 35A das Zahnrad 37 weiterrückt. Die
Polse 2lB und 21C halten den Anker in seiner neuen Lage fest. Durch
die Verdrehung des Zahnrades 37 wird die Skalenscheibe 41 entsprechend weitergedreht.
Wenn eine Erhebung der Nockenscheibe 19 an dem Stößel des Schalters
13 vorbeigelaufen ist, so sorgt die Vorspannung des Schalters für eine rasche Rückbewegung, so daß die Kontakte 13B öffnen und die
Kontakte 13A schließen. Dadurch wird die Lieferung von Impulsen über den Gleichrichter 17 an die Spule 21A unterbrochen, während
die Speisung der Spule mit durch den Gleichrichter 15 hindurchgehenden Impulsen von neuem beginnt. Diese Impulse lassen den
Pol 2lB wieder zum Südpol und den Pol 21C wieder zum Nordpol werden. Der Dauermagnetanker 23 wird entsprechend im Uhrzeigersinn
verdreht, so daß er in die in Fig. 2 gezeigte Lage zurückkehrt. Dabei greift jetzt der Klinkenarm 35B an dem Zahnrad 37 an, so dai·:
dieses und damit auch die Skalenscheibe 41 um einen Schritt weitergerückt wird.
Beide Klinkenarme 35Λ und 35B rücken das Zahnrad 'Λ1 um einen Teilschritt
weiter. Bei dem speziellen hier ge ze igte α Λα st' ührua^s-entspricht
der Wert dieser beiden T*-i l.selu ί ti "ο.· ^ii;s
!09839/1^82
ί- ! I ! ν.'
Winkel von 11 1/4°. Jeder Teilschritt kann somit einem Winkel von 5 5/8° entsprechen, jedoch sind beide Teilschritte in der Praxis
vorzugsweise unterschiedlich groß.
Die Skalenscheibe 41 wird nur dann weitergerückt, wenn die Polarität
des über die Signalübertragungsleitung 5 übertragenen Signals umgekehrt wird. Dadurch wird die Möglichkeit falscher Aufzeichnungen
durch die Kodierstufe infolge von Unterbrechungen bei der anfänglichen Schließung des Schalters 13 auf einem Minimum gehalten.
Bei der Übertragung der Signale über die Signaleübertragungsleitung
5 tritt praktischlein Leerintervall auf, da die Verschiebung
des Schalters 13 klein ist und rasch erfolgt. Dadurch bleibt auch die Möglichkeit klein, daß es zu einer Verschiebung der
Skalenscheibe 41 infolge von Vibrationen oder extern zugeführten Überschwin gangen kommen kann.
In der gleichen Weise wird der Dauermagnetanker 23 im wesentlichen
ununterbrochen in einer seiner beiden Endlagen gehalten, wo er praktisch durch die magnetische Anziehung mittels der feststehenden
Pole eine Verriegelung erfährt. Dadurch wird die Möglichkeit einer falschen Aufzeichnung an der entfernt angeordneten Stelle
niedrig gehalten, falls es bei der Übertragung eines Signals zu einem Ausfall der Speisespannung kommt, und ebenso wird dadurch
auch die Möglichkeit gering, daß die Zeigprder entfernt angeordneten
Aufzeichnungseinrichtung sich infolge von Vibrationen während
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- 16 solcher Perioden verstellen.
Wie erwähnt, wird die Abtasteinrichtung am Ende eines Abrechnungszeitraumes betätigt, um die Ausgänge der Kodierstufen abzulesen.
Gegebenenfalls können die Skalenscheiben 41, 43 etc. am Ende eines Ablesevorganges auf Null zurückgestellt werden. Für den vorliegenden
Fall wird jedoch angenommen, daß die Ablesung eines Zählers am Ende einer Abrechnungsperiode von der Ablesung für die nachfolgende
Periode abgezogen wird, um den neuen Verbrauchswert zu ermitteln.
Patentansprüche; 109839/1582
Claims (1)
- - 17 Patentansprüche »(i/. Anordnung zur Übertragung von Information von einer Mehrzahl Eingabevorrichtungen zu einer entfernten, gemeinsamen zentralen Informationsstelle, gekennzeichnet durch eine Wandlereinheit mit einer Mehrzahl von Kodierstufen, die jeweils Eingänge für die Verbindung mit einer von der Wandlereinheit unabhängigen Eingabevorrichtung sowie Kodierausgänge haben.2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandlereinheit eine Abtasteinrichtung mit Abtastausgängen für die aufeinanderfolgende Abtastung der Kodierstufen und somit die Speisung der Abiastausgänge mit aufeinanderfolgenden, die Ausgangssignale der Kodierstufen repräsentierenden Ausgangssignalen aufweist.3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl Eingabevorrichtungen von entfernt von der Wandlereinheit befindlichen Zählern gebildet ist, die jeweils einen gesonderten Zählerausgang haben, der an eine zugeordnete Kodierstufe ein für die von dem Zähler zu messende Größe repräsentatives Eingangssignal liefert.4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Zähler als elektrischer Kilowattstundenzähler und ein weiterer der Zähler als DurchflüßzSlhler ausgebildet ist.1098 3 9/15825. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Zähler ein Ausgangssignal in der Form analoger Impulse liefert und jede der Kodierstufen ein analoges Eingangssignal in ein digitales Ausgangssignal umwandelt.6. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche» 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierstufen und die Abtasteinrichtungen alle durch von der Energiequelle, deren Energie von dem elektrischen Kilowattstundenzähler gemessen wird, abgegebene elektrische Energie gespeist sind.7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandlereinheit ein Koppelwerk für die Umwandlung des Ausgangssignals der Abtasteinrichtung aufweist.8T Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Zähler einen analogen Ausgang und jede der Kodierstufen eine Einrichtung für die Umwandlung des von dem zugeordneten Zähler abgenommenen analogen Eingangs in ein binäres Ausgangssignal aufweist.KN-fi1 09839/158 2Leerseite
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