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DE1940764U - Fuehrungsbahnleiste. - Google Patents

Fuehrungsbahnleiste.

Info

Publication number
DE1940764U
DE1940764U DE1966G0034479 DEG0034479U DE1940764U DE 1940764 U DE1940764 U DE 1940764U DE 1966G0034479 DE1966G0034479 DE 1966G0034479 DE G0034479 U DEG0034479 U DE G0034479U DE 1940764 U DE1940764 U DE 1940764U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guideway
strip
guide track
underside
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966G0034479
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter Goebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966G0034479 priority Critical patent/DE1940764U/de
Publication of DE1940764U publication Critical patent/DE1940764U/de
Priority to CH482767A priority patent/CH469205A/de
Priority to GB16964/67A priority patent/GB1125067A/en
Expired legal-status Critical Current

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  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

JUHv i
Dipl.-lng. H. B.KÄHLER · Dr.-lng. W. STARK
PATENTANWÄLTE
415O Krefeld, den
Leyentalstr. 23 Fernruf 2O469
Unser Zeichen: 3 Vo 66 050
Ihr Zeichen:
Günter Goebel, 4072 Wickrath, Rheindahlener Str., 8a Führungsbahnleiste
Die Erfindung betrifft eine Führungsbahnleiste für Gleit-' oder Wälzlagerführungen, insbesondere zur Verbindung mit dem Maschinenbett von Werkzeugmaschinen o.dgl.
Derartige Führungsbahnleisten werden bei Werkzeugmaschinen zur Her stellung der Führungsbahneη für den Maschinenschlitten ο»dgl. verwendet. Sie werden aus einem verschleißfesten Material, z.B. gehärtetem Stahl, mit der erforderlichen Präzision hergestellt«
Bisher war es üblich, die Führungsbahnleisten durch Verschraubung mit dem Maschinenbett der Werkzeugmaschinen ο»dgl. zu verbinden= Dies hat jedoch den Nachteil, daß zusätzlich zu den bereits beim Härten entstehenden Spannungen in den Schraubenlöchern Spannungen
Deutsche Bank Αβ Krefeld "725625 . Postscheck Essen 4Ο55
beim Aufschrauben der Leisten auf die vorbearbeitete Gußbahn des Maschinenbettes hervorgerufen werden. Diese Spannungen führen leicht zu einem Verwerfen der Leisten. Um dieses Verwerfen zu vermeiden, müssen größere Leistenquerschnitte gewählt werden] wodurch die Kosten unnötig erhöht werden. Ein weiterer Sachteil der Schrau' verbindung besteht in der zusätzlichen Bearbeitung der gußeisernen Grundführungsbahn ο
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile:und Schwierigkeiten dadurch zu beseitigen, daß erfindungsgemäß anstell' der Schraubverbindung eine Klebeverbindung vorgesehen wird, wobei die Verklebung an denjenigen Stellen vorgenommen wird, wo durch die Klebeverbindung keinerlei Beeinflussung der Führungsbatehgenauigkeit zu erwarten ist, nämlich vorteilhafterweise seitlich neben der eigentlichen Führung„
Die erfindungsgemäße Führungsbahnleiste kennzeichnet sich demnach dadurch, daß sie an ihren Längssei-ten in einem Stück der Verklebung der Leiste mit einer Unterlage bzw. dem Maschinenbett dienende Randleisten aufweist. Die die eigentliche Führungsbahn bildende Oberseite der Führungsbahnleiste sowie die die Abstützfläche der Führungsbahnleiste bildende Unterseite werden zweckmäßigerweise parallel zueinander hergestellt, wobei die Fertigungsgenauigkeit die Qualität der Führung bestimmt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die die Klebeflächei bildenden Flächen der Randleisten mit einer Profilierung, vorzugsweise mit Rillen o«dgl« versehen, die in Längsrichtung der Führung.' bahnleiste verlaufen und deren Aufgabe insbesondere darin^besteht, etwaigen überflüssigen Kleber aufzunehmen. liach dem Aushärten bewirkt dieser Kleber eine zusätzliche seitliche Stabilisierung der Führungsbahnleiste ο Die Höhe dieser Profilierung bzw. die Tiefe der Rillen liegt zweckmäßigerweise etwa im Bereich von 0,2 bis 1 nr
Ferner sieht die Erfindung vor, die Randleisten an ihrer Oberseite gegenüber der die Führungsbahn bildenden Fläche der Führungsbahnleiste zur Leistenunterseite hin einzurücken. An der Unterseite sind dabei die Randleisten gegenüber der zwischen den Randleisten liegenden, zur Führungsbahn parallelen Abstützfläche entweder nach oben oder nach unten versetzt so angeordnet, daß zwischen der genannten Abstützfläche und den Klebeflächen der Randleisten Schultern gebildet werden, die der seitlichen Abstützung der Führungsbahnleiste an der Unterlage bzw. -dem Maschinenbett dienen.
Schließlich sieht die Erfindung vor, die Führung sbahnle is te an der. Enden, vorzugsweise unter einem Winkel von 30 abzuschrägen, um beim Zusammensetzen mehrerer Führungsbahnleisten "harte" Übergangsstellen an den Stoßen der einzelnen Leisten zu vermeiden. Die Längen der einzelnen Leisten werden so abgestuft, daß nahezu alle Führungsbahnlängen durch Zusammensetzen der FührungsbahnleiS-zu Gruppen erzielt werden können«
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung,, Es zeigen:
. .. .,' ■ -Pig· 1 eine Führungsbahnleiste gemäß der Erfindung im
Querschnitt; j
Fig. 2 eine abgeänderte Ausführungsform der Führungs
bahnleiste in der Anordnung auf der Montagefläche eines Maschinenbettes o.dgl.;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Führungsbahnleisten gemäß
den Figo 1 und 2. '
Die dargestellten Führungsbahnleis"cen sind in einem Stück aus Metall mit der erforderlichen Präzision gefertigt. Die Oberseite a der Führungsbahnleiste bildet die eigentliche Führungsbahn, währen die hierzu parallele Leistenunterseite b die Abstützfläche bildet, mit der sich die Leiste an einer ebenen Auflagefläche eines Maschinenbettes abstützte
Die Führungsbahnleiste weist an ihren beiden Längsseiten Randleisten auf, die an ihren dem Maschinenbett zugewandten Flächen mit einer Profilierung in Form von Rillen d versehen sind, die in Längsrichtung der Führungsbahnleiste verlaufen.
An der Oberseite sind die Randleisten c gegenüber der die Führungs bahn bildenden Fläche a um z.B. 0,5 mm zur Leistenunterseite hin eingerückt. An der Unterseite sind die Randleisten c gegenüber der Leistenunterseite b nach oben (Fig. 1) oder nach unten (Figo 2) versetzt, so daß zwischen diesen Flächen Schultern e gebildet werden.
Zur Montage wird die Führungsbahnleiste gemäß Pig. 2 auf das Maschinenbett f so aufgelegt, daß die Abstützfläche b an der Unterseite der Führungsbahnleiste sich auf der vorgearbeiteten Auflagefläche des Maschinenbettes flächig abstützt. Zwischen denjKlebef lachen der Randleisten c und den abgestuften flachen f' des IvIaschinenbettes besteht dabei ein Spalt von etwa 0,2 bis 0,5 mm. Dieser Spalt genügt, um den Kleber aufzunehmen, wobei etwaiger überflüssiger Kleber von den Rillen d aufgenommen werden kann.
Wie Pig. 3 zeigt, sind die Enden der Führungsbahnleiste unter einem Winkel von 30 abgeschrägt, um beim Zusammensetzen einzelner Leisten einen stetigen Übergang an den Stoßstellen zu erzielen.

Claims (8)

J. LL UO —j- Schutzansprüche
1. Führungsbahnleiste für Gleit- oder Wälzlagerführungen, ,insbesondere zur Verbindung mit dem Maschinenbett von Werkzeugmaschinen Oodglo, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnleiste an den Längsseiten in einem Stück der Verklebung der Leiste mit einer Unterlage bzw» dem Maschinenbett (f) dienende Randleisten(c) aufweist»
2. Führungsbahnleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randleisten (c) an ihrer die Klebeflache bildenden Unterseite eine Profilierung (d) aufweisen.
3« Führungsbahnleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randleisten (c) gegenüber der die Führungsbahn bildenden ebenen Oberseite (a) der Führungsbahnleiste zur Leistenunterseite hin eingerückt sind«
4. Führungsbahnleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Führungsbahn gegenüberliegende Fläche (b) an der Unterseite der Führungsbahnleiste eine ebene Abstützfläche bildet, mit der sich die Führungsbahnleiste an der Unterlage bzw. dem Maschinenbett (f) abstützt, und daß die Rand leisten (c) an der Unterseite gegenüber dieser Abstützfläche (b nach oben oder unten versetzt angeordnet sind.
Führungsoahnieisxe nach einem äer Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung an der die Klebefläche bildenden Unterseite der Randleisten (c) eine Höhe von etwa 0,2 bis 1 mm aufweist. ]
6ο Pührungsbahnleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung (d) aus Rillen mit eckigem oder gerundetem Querschnitt besteht»
ί 7- Führungsbahnleiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen in Längsrichtung der Pührungsbahnleiste verlaufen.
8. Pührungsbahnleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie an den Enden, vorzugsweise unter einem Winkel von 30° abgeschrägt ist.
DE1966G0034479 1966-04-13 1966-04-13 Fuehrungsbahnleiste. Expired DE1940764U (de)

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DE1966G0034479 DE1940764U (de) 1966-04-13 1966-04-13 Fuehrungsbahnleiste.
CH482767A CH469205A (de) 1966-04-13 1967-04-03 Gleit- oder Wälzlagerführung
GB16964/67A GB1125067A (en) 1966-04-13 1967-04-13 A guide way strip for guides having friction bearings or roller bearings

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966G0034479 DE1940764U (de) 1966-04-13 1966-04-13 Fuehrungsbahnleiste.

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DE1940764U true DE1940764U (de) 1966-06-16

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DE1966G0034479 Expired DE1940764U (de) 1966-04-13 1966-04-13 Fuehrungsbahnleiste.

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