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DE1940760C3 - Lichtbogenofenanlage zur Stahlherstellung - Google Patents

Lichtbogenofenanlage zur Stahlherstellung

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Publication number
DE1940760C3
DE1940760C3 DE19691940760 DE1940760A DE1940760C3 DE 1940760 C3 DE1940760 C3 DE 1940760C3 DE 19691940760 DE19691940760 DE 19691940760 DE 1940760 A DE1940760 A DE 1940760A DE 1940760 C3 DE1940760 C3 DE 1940760C3
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DE
Germany
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furnace
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bulk material
lid
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691940760
Other languages
English (en)
Other versions
DE1940760B2 (de
DE1940760A1 (de
Inventor
Bodo 4100 Duisburg Wronka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Elektrometallurgie 4100 Duisburg GmbH
Original Assignee
Demag Elektrometallurgie 4100 Duisburg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Elektrometallurgie 4100 Duisburg GmbH filed Critical Demag Elektrometallurgie 4100 Duisburg GmbH
Priority to DE19691940760 priority Critical patent/DE1940760C3/de
Publication of DE1940760A1 publication Critical patent/DE1940760A1/de
Publication of DE1940760B2 publication Critical patent/DE1940760B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1940760C3 publication Critical patent/DE1940760C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/18Charging particulate material using a fluid carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

und Gasabsaugungsrohre sowie die Kühleinrichtungen mit Spiel angeordnet sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Beschickungszuführungseinrichtung als Längsförderer, beispielsweise als Transportband, als Schwing-, Schnecken- oder Schubförderer ausgebildet ist, und daß das Austragende des Längsförderers über einen trichterförmigen Einlauf eines Beschickungsrohres zwischen dem Auslegerund dem Zwischenrahmen verfahrbar ist. Hierbei ist es zwickmäßig, wenn der Längsförderer als Dosiereinrichtung ausgeführt ist. Die zuzudosierende Menge kann im Falle, daß der Längsförderer ein Transportband ist, miltels einer eingebauten Bandwaage kontrolliert werden. Wird als Längsförderer ein Schwing-, Schnecken- oder Schubförderer eingesetzt, so läßt sich bei diesen Förderern die Fördergeschwindigkeit in einfacher Weise antriebsseitig regeln und auf die zuzudosierende Menge abstellen. Es kann jedoch auch schon die dem Längsförderer aufgegebene Menge von einer besonderen, zwischen Bunkerauslaß und Längsförderer angeordneten Dosiereinrichtung dosiert werden, wenn dies zweckmäßiger erscheinen sollte. Das Aufnahmeende des Längsförderers ist in Betriebsstel-Iu rig immer unterhalb mindestens eines Auslaßstutzens eines Schüttgutbunkers angeordnet. Dabei kann jeder Schüttgutbunker in an sich bekannter Weise auf Druckmeßdosen zur Ermittlung des Bunkerinhaltes ruhen, und die Auslaßklappen können servomotorisch bedienbar sein.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß der als Dosierbandwaage ausgebildete Längsförderer zum wechselweisen Beschicken mehrerer Ofengefäße schwenk- oder versetzbar ist. Hierbei sind natürlich die von einer Schüttgutbeschickungseinrichtung aus zu versorgenden Ofengefäße diesem Zweck entsprechend in der Lichtbogenofenanlage angeordnet. Durch die Beschickung mehrerer Ofengefäße von einer Schüttgutbeschickungsein richtung aus wird der apparative Aufwand gering gehalten und hierdurch eine größere Wirtschaftlichkeit erreicht, wenn die einzelnen Ofengefäße in einem entsprechenden Takt zueinander gefahren werden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß eine Lichtbogenofenanlage mit kontinuierlicher Beschickung der Ofengefäße mit Schüttgut durch entsprechende Dekkelöffnungen einfach aufgebaut ist und betriebssicher arbeitet. Ihre Bauhöhe und damit der Investitionsbedarf ist relativ gering, das letzlere besonders, wenn mehrere Ofengefäße von einer Beschickungseinrichtung versorgt werden. Die Dosierung ist im gewünschten Maße feinfühlig, so daß in dieser Hinsicht für einen optimalen Prozeßablauf die besten Voraussetzungen gegeben sind. Neben der Einsparung von Platz und Bauhöhe ist ein wesentlicher Vorteil vor allem die neuartige Aufhängung des Ofendeckels und die wesentlich vereinfachte Arbeitsweise beim Auswechseln des Ofendeckels, falls die Ausmauerung verbraucht ist und ausgebessert oder erneuert werden muß. Während bisher sämtliche Anschlüsse für den Kühlmittelkreislauf einzeln beim Ausbau des Ofendeckels gelöst und beim Einbau wieder verbunden werden mußten, erübrigen sich diese zeitraubenden, aufwendigen und sorgfältig durchzufühlenden Arbeitsgänge bei der erfindungsgemäßen Lichtbogenofenanlage, da die Kühleinrichtungen am Zwischenrahmen aufgehängt sind, der seinerseits am Deckelhubportal verbleibt und nicht mit ausgebaut wird. Ebenso verhält es sich mit den Beschickungs- und Gaiabsaugungsrohren sowie mit den Gasabsaugungileitungen. Auch die Ausmauerung des Ofendeckels wird vereinfacht, da die Kühkinrichtungen nicht einzeln plaziert zu werden brauchen. Die erfindungsgemäße Ausführungsform der Schüttgutzuführungseinrichtung als Dosiereinrichtung gestattet eine automatische Steuerung der Lichtbogenofenanlage mittels einer Steuereinrichtung
ίο oder einer Recheneinheit, die dann die Steuerung der Zudosierung und der Beschickung einzelner Ofengefäße in Abhängigkeit der Prozeßabläufe mit übernimmt.
Anhand der lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigt die einzige Figur in schematischer Darstellung die erfindungsgemäße Lichtbogenanlage mit nur einem Ofengefäß.
Das Ofengefäß 1 ist in an sich bekannter Weise mit einem Ofendeckel 2 abgedeckt, der an einem Deckelhubportal 3, einem Halbportal, hängt und von ihm angehoben und gegebenenfalls ausgeschwenkt werden kann. Von oben in das Ofengefäß I ragen durch den Ofendeckel! die Lichtbogenelektroden4, die ihrerseits von der ElektrodenhalteeinrichtungS gehalten werden. Der Ofendeckel! weist öffnungen für die Lichtbogenelektroden 4 sowie solche für die Gasabsaugungs- 6 und Beschickungsrohre 7 auf. Den
Beschickungsrohren 7 wird das Schüttgut über eine Schüttgutzuführungseinrichtung 8 zugeführt, der Schüttgutbunker 9 und 10 zugeordnet sind, wobei im Schüttgutbunker 9 beispielsweise Pellets und im Schüttgutbunker 10 Zuschläge bevorratet sind.
Nach der Erfindung ist der Ofendecken über einen Zwischenrahmen 11 an dem Auslegerarm 3' des Deckelhubportals 3 aufgehängt. An diesem Zwischenrahmen 11 sind auch die in die Beschickungsöffnungen des Ofendeckels! hineinragenden Beschickungs-
rohre 7, die einen trichterförmigen Einlauf 1! und Verschlüsse 13 aufweisen, die Gasabsaugungsrohre 6 sowie die der Deutlichkeit halber nicht eingezeichneten, mit Kühlmittel beaufschlagten Kühleinrichtungen für die Lichtbogenelektroden 4 und die Beschik-
kungs-7 und Gasabsaugungsrohre 6 angeordnet, so daß diese Einrichtungen am Zwischenrahmen 11 verbleiben und nicht ausgebaut zu werden brauchen, wenn der Ofendeckel! zwecks Ausbesserung oder Erneuerung seiner Ausmauerung aus der Lichtbogen-
ofenanlage ausgebaut werden muß. Zwecks erleichterter Arbeitsweise beim Aus- und Einbau eines Ofendeckels 2 sind der Ofendeckel 2 und der Zwischenrahmen 11 mit einander entsprechenden Halteösen 14/15 versehen, durch die einfache Steckbolzen 16 gesteckt sind und so die Verbindung zwischen Ofendeckel 2 und Zwischenrahmen 11 herstellen. Bei der Aufhängung des Zwischenrahmens 11 an dem Ausleger 3' des Deckelhubportals 3 ist genügend Platz vorgesehen, um in waagerechter Richtung die Schüttgutbeschikkungseinrichtung 8, die als Längsförderer, hier speziell als Transportband ausgeführt ist, mit seinem Austragende 17 über einen trichterförmigen Einlauf 12 eines Beschickungsrohres 7 zwischen dem Ausleger 3' und dem Zwischenrahmen 11 verfahren zu könneu.
Beim Schüttgutbunker 9 ist eingezeichnet, daß er in an sich bekannter Weise auf Druckmeßdosen 18 zur fortlaufenden Ermittlung des Bunkerinhaltes gelagert
ist. Die Auslaßklappen 19 der Schüttgutbunker 9 und 10 sind jeweils servomotorisch über Gestänge 20 und Zylinderkolbenanordnung 21 bedienbar. Unterhalb des Auslasses des Schüttgutbunkers 9 ist noch eine Zwischenrutsche 22 vorgesehen, die auch als Vibrationsdosierrinne ausgebildet sein kann. Die Führungsschienen 23 des Längsförderers 8 sind so bemessen und angeordnet, daß der Längsförderer ganz aus dem Bereich eines Lichtbogenofens herausgefahren werden kann, um dann gegebenenfalls mit seinen Führungsschienen 23 zwecks Beschickung eines anderen, entsprechend in der Lichtbogenofenanlage angeordneten, aber hier nicht eingezeichneten Ofengefäßes verschwenkt oder versetzt zu werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 stört wird und beträchtliche Wärme- und Produk- Patentansprüche: tionszeitverluste in Kauf genommen werden müssen. In der Literatur ist schon vorgeschlagen worden, in
1. Lichtbogenofenanlage zur Stahlherstellung dem Ofendeckel eine oder mehrere Beschickungsöffmit einem oder mehreren Ofengefäßen und mitte!s 5 nungen vorzusehen und in sie Beschickungsrohre Deckelhubportal aufsetzbarem Ofendeckel, in den münden zu lassen, die ihrerseits an oberhalb des jeweils Elektrodenöffnungen, Gasabsaugungsöff- Lichtbogenofens angeordnete Schüttgutbunker angenungen und Beschickungsöffnungen eingearbeitet schlossen sind. Ein wesentlicher Nachteil dieser Ansind, und mit einer Schüttgutzuführungseinrich- Ordnung ist die große Bauhöhe der Gesamtanlage tung zu den Beschickungsöffnungen und zugeord- io und daß das Schüttgut immer erst einmal auf die neten Schüttgutbunkern, dadurch gekenn- Höhe der Schüttgutbunker gefördert werden muß. zeichnet, daß der Ofendeckel (2) über einen Ferner ergibt sich als betrieblicher Nachteil eine nicht Zwischenrahmen (11) an dem Auslegerarm (3') genügend feinfühlige Dosierbarkeit und daß das Abdes Deckelhubportals (3) angehängt ist und an heben und Ausschwenken des Ofendeckels durch die dem Zwischenrahmen (11) in die Beschickungs- 15 Beschickungsrohre erschwert wird, wobei es in den öffnungen hineinragende Beschickungsrohre (7) meisten Fällen erforderlich ist, zunächst die Beschikmit trichterförmigem Einlauf (12) und Verschlüs- kungsrohre abzubauen. Bei einem Ausbau des Ofensen (13), die Gasabsaugungsrohre (6) sowie die deckeis nach Verschleiß seiner Ausmauerung und mit Kühlmittel beaufschlagten Kühleinrichtungen zum Zwecke ihrer Erneuerung ist es zudem erforderfür die Beschickungs- (7) und Gasabsaugungs- 20 Hch, die mit Kühlmitte!, meist Wasser, beaufschlagten rohre (6) und die Lichtbogenelektroden (4) an- Kühleinrichtungen für die Elektroden, die Beschik geordnet sind. kungs- und Gasabsaugungsrohre von den Kühlmit-
2. Lichtbogenofenanlage nach Anspruch 1, da- telzu- und -abführungsleitungen zu trennen. Nach dem durch gekennzeichnet, daß der Ofendeckel (2) mit Einbau eines neuen Ofendeckels sind die Kühlmittel dem Zwischenrahmen (11) über entsprechende 25 verbindungen wieder herzustellen. Dies bedingt zeit-Halteösen (14, IS) mittels Steckbolzen (16) ver- raubende, aufwendige und sorgfältig durchzuführende bunden ist. Arbeitsgänge und Verluste des aufbereiteten Kühlmit-
3. Lichtbügenofenanlage nach den Ansprü- tels.
chen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufgabe der Erfindung ist es, anzugeben, wie eine
Zwischenrahmen (11) unter Berücksichtigung der 30 Lichtbogenofenanlage der eingangs beschriebenen
Verformung des Ofendeckels (2) infolge der Hit- Art beschaffen sein muß, damit bei einem kontinuier-
zeeinwirkung die Beschickungs (7) und die Gas- Hch durch entsprechende Deckelöffnungen beschick-
absauguagsrohre (6) sowie die Kühleinrichlun- barem Ofengefäß in einfacher Weise und in relativ
gen mit Spiel angeordnet sind. kurzer Zeit der Ofendeckel geöffnet und erforderli-
4. Lichtbogenofenanlage nach den Ansprü- 35 chenfalls gewechselt werden kann. Hierbei soll eine chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behinderung der Deckelbewegung durch die Schütt-Schüttgutbeschickungseinrichtung (8) als Längs- gutzuführungseinrichtungen weitgehendst unterbunförderer ausgebildet und das Austragende (17) des den sein. Ferner soll die Bauhöhe der gesamten Licht-Längsförderers über einen trichterförmigen Ein- bogenofenanlage nicht wesentlich größer sein, als es lauf (12) eines Beschickungsrohres (7) zwischen 40 der einzelne Lichtbogenofen mit seinen Elektroden dem Ausleger (3') und dem Zwischenrahmen (11) halteeinrichtungen verlangt. Die Schüttgutzufühverfahrbar ist. rungseinrichtung soll mit der gewünschten Feinfühlig-
5. Lichtbogenofenanlage nach den Ansprü- keil das Schüttgut kontinuierlich dosieren können,
chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der als Die Erfindung betrifft eine Lichtbogenofenanlage Dosierbandwaage ausgebildete Längsförderer (8) 45 zur Stahlherstellung mit einem oder mehreren Ofengezum wechselweisen Beschicken mehrerer Ofenge- fäßen und auf sie mittels Deckelhubportal aufsetzbafäße (1) schwenk- oder versetzbar ist. rein Ofendeckel, in die jeweils Elektrodenöffnungen,
Gasabsaugungsöffnungen und Beschickungsöffnun-
gen eingearbeitet sind und mit einer Schüttgutzufüh-
50· rungseinrichtung zu den Beschickungsöffnungen und zugeordneten Schüttgutbunkern. Die Erfindung be-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lichtbogen- steht darin, daß der Ofendeckel über einen Zwischen-
ofenanlage zur Stahlherstellung mit einem oder meh- rahmen an dem Auslegerarm des Deckelhubportals
reren Ofengefäßen und mittels Deckelhubportal auf- aufgehängt ist und an dem Zwischenrahmen in die Be-
set2:barem Ofendeckel, in den jeweils Elektrodenöff- 55 schickungsöffnungen hineinragende Beschickungs-
nutigen, Gasabsaugungsöffnungen und Beschickungs- rohre mit trichterförmigem Einlauf und Verschlüssen,
öffnungen eingearbeitet sind. Ferner weist diese Licht- die Gasabsaugungsrohre sowie die mit Kühlmittel be-
bogenofenaniage eine Schüttgutzuführungseinrichtung aufschlagten Kühleinrichtungen für die Beschicki'ngs-
auf, die zu den Beschickungsöffnungen im Ofendeckel und Gasabsaugungsrohre und die Lichtbogenelektro-
führt und Schüttgutbunkern zugeordnet ist. AlsSchütt- 6c den angeordnet sind. Um mit wenigen Handgriffen
gut kommen Eisenschwamm bzw. Pellets und Zu- den eigentlichen Ofendeckel von dem Deckelhubpor-
schläge in Beteacht. tal bzw. dem Zwischenrahmen lösen zu können, sieht
Bei der gebräuchlichsten Ausführungsform erfolgt die Erfindung vor, daß der Ofendeckel mit dem Zwi-
die Beschickung auch von Schüttgut über die Beschik- schenrahmen über entsprechende Halteösen mittels
kungskörbe. Mit den Beschickungskörben ist aber nur 65 Steckbolzen verbunden ist. Weiterhin berücksichtigt
eine chargenweise, d.h. diskontinuierliche Beschik- die Erfindung die unterschiedliche Verformung des
kung möglich. Ferner muß jedesmal der Ofendeckel Ofendeckels infolge der Hitzeeinwirkung durch das
abgenommen werden, so daß die Ofenatmosphäre ge- Merkmal, daß im Zwischenrahmen die Beschickungs-
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DE1940760A1 DE1940760A1 (de) 1971-02-25
DE1940760B2 DE1940760B2 (de) 1972-09-21
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