DE1835779U - Verpackung. - Google Patents
Verpackung.Info
- Publication number
- DE1835779U DE1835779U DE1961K0037598 DEK0037598U DE1835779U DE 1835779 U DE1835779 U DE 1835779U DE 1961K0037598 DE1961K0037598 DE 1961K0037598 DE K0037598 U DEK0037598 U DE K0037598U DE 1835779 U DE1835779 U DE 1835779U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- packaging
- strip
- parts
- underlaid
- cardboard
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Landscapes
- Packages (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
-
Verpackung Teilen.Die Erfindung betrifft eine Verpackung bestehend aus zwei durch einen Aufreisetreifen verbundenen - Derartige Verpackungen sind in verschiedensten Ausführungen bekannt. Sie wurden aber bishermr aus einem verhältnismässig dünnen Material hergestellt, da das Aufreissen von Karton-Material erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
- Die Verpackung nach der Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass der obere und untere Teil eines für Beutelpackungen od. dgl. bestimmten, von oben bzw. von unten zu füllenden Kartons durch einen perforierten Streifen des Kartoaaaterials vorbunden POSTSCHECK. HAMBURG 147607. BANK : COMMERZBANK A. G., HAMBURG, DEP.-KASSE 20 . TELEGR.: SPECHTZIES HAMBURG
ein verhältnismässig starkes Kartonmaterial ohne die Gefahr einer Beschädigung benachbarter Teile sicher aufzureissen.sind, der mit einem durchgehenden Kunststoffstreifen unterlegt tat. Auf diese Weise gelingt es) auch - Vorteilhafterweise kann dabei der mit dem einen Ende des Kunststoffstreifens unterlegte Teil des Kartonmaterial. ausgestanzt und vorzugsweise als Handgriff verbreitert ausgebildet sein. Das eine Ende des unterlegten Kunststoffstreifens kann auf diese Weise bequem ergriffen werden, so dass ein leichtes Öffnen möglich ist.
- Nach einem weiteren Merkmal ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der perforierte Streifen an zwei parallelen Seiten der Verpackung schräg, und an den beiden anderen Seiten gerade verläuft, wobei der eine der beiden Teile als Schaukarton verwendbar ist. Dabei kann die Ausbildung derart sein, dass entweder beide Hälften gleich oder aber nach einer bevorzugten Ausführung der
niedriger ist als an der gegenüberliegenden Seite und die beiden anderen Wände schräg von der niedrigenErfindung ungleich hoch sind. Im letzeren Falle findet dann vorteilhaft vorwiegend die kleinere Hälfte als Sohaukarton Verwendung. Dadurch, das* die Wand der einen Seite packungen, gewährleistet, die ausserdem beim Herausnehmen leichter erfasst werden können.zur hohen Wand ansteigen, ist ein guter Überblick ueber die zur Schaf gestellte Ware, insbesondere Beutel- - Einzelheiten der ERfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des beiliegenden Mustern eines zusammengeklapptenviereckigen Faltkartons.
Beutel aufnehmen kann. Nach dem Füllen wird seine Oberseite verschlossen und, ebenso wie vor dem Fallen, seine Unterseite durch Verkleben der aufeinandergefalteten Teile gesichert. Soll der Karton geöffnet werden, dann bleiben diese Seiten verschlossen. Vielmehr wird der im Muster ersichtlicheWie das Taster erkennen läset, kann daraus ein Paltkarton gefaltet werden, der in bekannter Weise oben offen gelas en wird, um. die zu verpackende Ware. beispielsweise Beutelt die mit irgendwelchen Lebens- mitteln, wieNährmittel oderdgl. t gefüllt ind, ssn verpacken. Der Karton ist vorteilhafterweise s9 be- messen, dann er im gefüllten Zustand 15 solcher mit einem Kunststoffstreifen unterlegt ist, durch Erfassen an seinem ausgestansten und verbreiterten einen Ende sowie entsprechendem Zug von dem Karton abgezogen, der dadurch in zwei Hälften zerfällt, die voneinander abgenommen werden können.mit nabeneinanderliegenden grunen Ilunkten bedmokte Zuschnittstreifent der durch. Perforiero-ngen von dem übrigen Znsohnittmaterial abgetrennt ist und bedruckte grane Hälfte. Wie das Muster erkennen lässt, verlaufen die einander zugekehrten Verbindungskanten beider Hälften, die von dem Aufreiestreifen überbrückt bzw. durch ihn miteinander verbunden sind, an zwei gegenüberliegenden Längsseiten schräg, so dass die eine Querseite jeder Hälfte niedriger ist als die gegenüberliegende Querseite.Im Beispiel ist die untere, an den Längsseiten gelbwelss, gekennzeichnete Hälfte niedriger als die - Nach dem TRennen voneinander können beide Hälften als Schaukarton Verwendung finden. Im allgemeinen wird aber nur die kleinere gelb-weiss gestreifte Hälfte als Schaukarton benutzt und nimmt sämtliche verpackt gewesenen Beutel auf, die jetzt dem laufenden Publikum gut sichtbar dargeboten werden und leicht herausnehmbar sind. Die obere gr6ssere Hälfte kann entweder weggeworfen werden oder ebenfalls als Schaukarton für weitere Ware Verwendung finden.
- Die Neuerung ist nicht auf das beschriebene Muster beschränkt. Die Ausführung kann auch so sein, dass beide Hälften gleich hoch sind. Es kann ferner der Aufreisatreifen, statt an zwei gegenüberliegenden Seiten schräg geführt zu sein, rundherum waagerecht verlaufen.
Claims (3)
-
SchutsanaprSche kennzeichnet, dass der obere und untere Teil eines für Beutelpackungen od. dgl. bestimmten, von oben bzw. von unten zu füllenden Kartons durch einen perforierten Streifen des Kartonmaterials verbunden sind, der mit einem durchgehenden Kunststoffatreifen unterlegt ist.dzVerpackung, bestehend aus zwei durch einen Aufreis treifen verbundenen Teilen dadurch ge- - 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem einen Ende des Kunststoffstreifens unterlegte Teil des Kartonmaterials vollständig ausgestanzt und vorzugsweise als Handgriff verbreitert ausgebildet ist.
- 3. Verpackung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der perforierte Streifen an zwei parallelen Seiten der Verpackung schräg und an den beiden anderen Seiten gerade verläuft, wobei der eine der beiden Teile als Schaukarton verwendbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961K0037598 DE1835779U (de) | 1961-03-06 | 1961-03-06 | Verpackung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961K0037598 DE1835779U (de) | 1961-03-06 | 1961-03-06 | Verpackung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1835779U true DE1835779U (de) | 1961-07-27 |
Family
ID=32974113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961K0037598 Expired DE1835779U (de) | 1961-03-06 | 1961-03-06 | Verpackung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1835779U (de) |
-
1961
- 1961-03-06 DE DE1961K0037598 patent/DE1835779U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH417466A (de) | Verpackung | |
| DE1835779U (de) | Verpackung. | |
| DE859428C (de) | Packung aus Papier oder aehnlichem Material, besonders fuer Tabak | |
| DE895721C (de) | Verpackungskarton | |
| DE3345586A1 (de) | Behaelter zur aufbewahrung von tabakwaren od. dgl. | |
| DE627112C (de) | Kreuzbodenventilsack | |
| DE2238011C3 (de) | Zum Transport und Rücktransport von Flaschen bestimmte Faltschachtel | |
| DE612152C (de) | Verbandpaeckchen | |
| DE7537404U (de) | Kreuzboden-Papiersack mit einer Aufreisseinrichtung | |
| DE666825C (de) | Rasierklingenpackung | |
| AT202924B (de) | Kleinverpackung | |
| DE819940C (de) | Vorrichtung zum Schliessen des Ventils an Kreuzboden-Ventilsaecken | |
| DE7522621U (de) | Becher mit Form zur Wandverkleinerung und mit Portions-Trennwaenden | |
| AT204944B (de) | Sack | |
| DE919375C (de) | Behaelter zur Aufnahme von stabfoermigen oder flachen Gegenstaenden, insbesondere von Streichhoelzern | |
| DE2029648A1 (de) | Verpackung für Snackartikel | |
| DE6901816U (de) | Einwegverpackung fuer toilettenpapier | |
| DE1813835U (de) | Verkaufspackung fuer beutelware. | |
| DE1841852U (de) | Verpackungsbehaelter fuer gerbaeck, suesswaren u. dgl. | |
| DE20118553U1 (de) | Einwegbehälter zur Verpackung und zum Transport insbesondere eines Döners | |
| DE1886865U (de) | Verkaufspackung. | |
| CH190862A (de) | Verfahren zur Herstellung einer Packung für Beutel und dergl. und Packung, hergestelt nach diesem Verfahren. | |
| DE1861162U (de) | Liliput-tischtuch. | |
| DE1848178U (de) | Verpakkung fuer waren, insbesondere fuer fluessige oder halbfluessige lebensmittel. | |
| CH426445A (de) | Verfahren zum Lagern von Frischfleisch und aufgetautem Kühlfleisch |