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DE1834900U - Instrumentengehaeuse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Instrumentengehaeuse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
DE1834900U
DE1834900U DEO5917U DEO0005917U DE1834900U DE 1834900 U DE1834900 U DE 1834900U DE O5917 U DEO5917 U DE O5917U DE O0005917 U DEO0005917 U DE O0005917U DE 1834900 U DE1834900 U DE 1834900U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
dashboard
bead
instrument housing
instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO5917U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Priority to DEO5917U priority Critical patent/DE1834900U/de
Publication of DE1834900U publication Critical patent/DE1834900U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0256Dashboard liners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Instrument Panels (AREA)

Description

  • Instrumentengehäuse, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
  • Die Neuerung bezieht sich auf ein Instrumentengehäuse, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer gegebenenfalls gleichzeitig als Ziffernscheibe ausgebildeten durchsichtigen Scheibe.
  • Im Automobilbau ist es bekannt, das Gehäuse für ein oder mehrere Instrumente unmittelbar hinter einem entsprechend geformten Ausschnitt des Armaturenbrettes oder hinter einer mit Ausschnitten versehenen separaten Platte anzuordnen.
  • Bei Verwendung von Instrumentengehäusen, die unmittelbar in Öffnungen des Armaturenbrettes eingesetzt werden, ist es bekannt, die Fassung für die Ziffernscheibe bzw. eine vordere Abdeckscheibe mit einem umlaufenden Wulst zu versehen, mit dem das Instrumentengehäuse in die Öffnung des Armaturenbrettes hineingesetzt wird.
  • Zur Vermeidung von Klappergeräuschen und Beschädigungen des Gehäuses ist der Rand der Öffnung im Armaturenbrett mit einem Gummiprofil eingefasst.
  • Der Wulst als der von Fahrgastraum sichtbare Teil der Fassung ist vorzugsweise mit einem metallisch glänzendem Überzug versehen. Dieser Überzug schafft eine neutrale Zone zwischen den Anzeigetafeln der Instrumente und der sie'umgebenden Wandung des Armaturenbrettes, wodurch die Anzeigetafeln besonders gut hervortreten und sich ein von den in der Regel dunkel angelegten Anzeigetafeln gefälliger Übergang zu der in der Farbe des Wagens gehaltenen Lackierung des Armaturenbrettes ergibt. Es ist ferner bekannt, als Blende für die in der Armaturentafel von Kraftfahrzeugen angeordneten Instrumente aus durchsichtigem Kunststoff hergestellte eingefärbte Platten zu verwenden, in die an den Öffnungen für die Instrumente gleichzeitig umlaufende Wulste eingeformt sind. Die Wulste sind dabei mit einem metallisch wirkenden
    Überzug versehen.
    Demgegenüber wird durch die Neuerung vorgeschlagen, daß der umlaufende
    Wulst, mit dem sich das Instrumentengehäuse in die Öffnung des Arma-
    turenbrettes hineinsetzt, unmittelbar in die gegebenenfalls gleichzeitig als Ziffernscheibe ausgebildete und aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Abdeckscheibe eingeformt ist und mit einem metallisch glänzenden Überzug versehen ist. Der Überzug wird durch Aufdampfen aufgebracht und befindet sich entweder auf der Innen-oder Aussenseite des Wulstes.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel ist der umlaufende Wulst mit einer Nut versehen, die mit einem Metallüberzug ausgelegt ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist das Instrumentengehäuse mit Zwischenwänden, Stegen oder dgl. zur Aufnahme und Lagerung der einzelnen Instrumente als Spritzgussteil hergestellt und über elastische Mittel am Armaturenbrett befestigt.
  • Zu seiner Befestigung weist das Instrumentengehäuse einen oberen und zwei untere mit Bohrungen versehene Lappen auf, in die Gummikörper eingeknöpft sind, wobei der obere Lappen-mittels einer Schraubenverbindung befestigt ist, während das Gehäuse über die unteren Lappen mittels eines Winkelstückes gegen das Armaturenbrett angedrückt wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen :
    Fig. 1 die Teilansicht des Armaturenbrettes eines Kraftfahrzeuges.
  • Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1. wobei der rückwärtige Teil des Gehäuses in Ansicht dargestellt ist.
  • Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer Ziffernscheibe. In einer Öffnung 11 des Armaturenbrettes 12 ist das Instrumentengehäuse 13 Eingelassen. Das Instrumentengehäuse 13 ist als Spritzgussteil hergestellt und besitzt zu seiner Befestigung einen in der Mitte angeordneten oberen Lappen 14 und zwei unten angeordnete Lappen 15 und 16.
  • Diese Lappen sind mit Bohrungen versehen, in die Gummikörper 17 und 18 eingesetzt sind. In den oberen Gummikörper 17 ist von beiden Seiten je eine Abstandhülse 19 und 20 eingesetzt. Mittels der Schraube 21, die durch den Gummikörper 17 und das Loch 22 hindurchgesteckt ist, ist das Gehäuse 13 am Armaturenbrett 12 befestigt. Durch die Mutter 23 wird die Schraube 21 festgespannt. Der aussenliegende Kopf der Schraube 21 ist durch die Polsterleiste 24 abgedeckt.
  • Die Befestigung des Instrumentengehäuses 13 an den unteren Lappen 15 und 16 erfolgt durch je ein Winkelstück 25, das durch eine Schraubenverbindung 26 an dem unteren nach vorn gebogenen Teil 27 des Armaturenbrettes 12 befestigt ist.
  • Der Gummikörper 18 besteht aus einer Platte 28 mit einem kugelförmigen Fortsatz 29, Mit diesem Fortsatz greift der Gummikörper 18 in eine Öffnung 30 des Winkelstückes 25 ein.
  • Das Winkelstück 25 ist zum Anstellen in einem Langloch 31 gegenüber der Schraubenverbindung 25 verschiebbar. Über den Gummikörper 18 und die Lappen 15 und 16 drückt es das Instrumentengehäuse 13 gegen das Armaturenbrett 12.12.
  • In die Fassung 32 des Instrumentengehäuses 13 ist eine durchsichtige Scheibe 33 aus Kunststoff eingesetzt. Diese Scheibe dient als Ziffernscheibe für das Geschwindigkeitsmessgerät, das Kühlwasserthermometer unddie Bezinuhr. Hinter der Ziffernscheibe 33 ist eine Blende 34 zur Abdeckung des Gehäuseinnern angeordnet. Die Blende 34 hat Öffnungen 35 und 36 für das Kühlwasserthermometer und die Benzinuhr.
  • In der Mitte der Blende ist ein Schlitz 37 vorgesehen, hinter dem die Geschwindigkeitsanzeigevorrichtung angeordnet ist. Die Zahlen für die Geschwindigkeitsskala sind auf der Rückseite der Ziffernscheibe ausgespart und mit Farbe ausgelegt. Die Ziffernscheibe 33 ist an mehreren Stellen an das Gehäuse 13 angeschraubt (nicht dargestellt).
  • Die Ziffernscheibe 33 besitzt neuheitsgemäß einen umlaufenden Wulst 38, mit dem sie in die Öffnung 11 des Armaturenbrettes 12 hineinragt. Der rlulst 38 ist mit einem metallisch glänzenden Überzug 39 versehen, der vorzugsweise durch Aufdampfen hergestellt wird. Dadurch entsteht eine Begrenzung der Ziffernscheibe 33 und gleichzeitig ein gefälliger Übergang zu dem in der Wagenfarbe lackierten Armaturenbrett 12.
  • Zur Abdichtung des Gehäuses 13 gegen Staub ist die Scheibenfassung 32 und die Ziffernscheibe 33 von einem Gummiprofil 40 eingefasst, während der Rand der Öffnung 12 zur Vermeidung von Klappergeräuschen mit einem Gummiprofil 41 überzogen ist.
  • Eine weitere Möglichkeit der Ausbildung einer Ziffernscheibe gemäß der Neuerung ist in Fig. 3 dargestellt. Der Wulst 42 ist dabei stärker ausgeführt und mit einer Nut 43 versehen. Diese ist mit einem metallischen Belag 44 ausgelegt. Schtzansprüche

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Instrumentengehäuse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer gegebenenfalls gleichzeitig als Ziffernscheibe ausgebildeten Scheibe aus durchsichtigem Kunststoff, die von einem Wulst umgeben ist, mit dem sich das Gehäuse in den entsprechenden Ausschnitt einer Wandung z. B. des Armaturenbrettes eines Kraftfahrzeuges hineinsetzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (38,42) unmittelbar in die Scheibe (33) eingeformt und mit einem vorzugsweise metallisch glänzenden Überzug (39,44) versehen ist.
  2. 2. Instrumentengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der metallisch glänzende Überzug (39, 44) auf dem Wulst (38,42) durch Aufdampfen erzeugt ist.
  3. 3. Instrumentengehäuse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet dass der Wulst (42) mit einer Nut (43) versehen ist, auf deren Oberfläche ein vorzugsweise metallisch glänzender Überzug (44) aufgebracht ist.
  4. 4. Instrumentengehäuse, insbesondere nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit Zwischenwänden und Stegen zur Aufnahme und Lagerung der einzelnen Instrumente als Spritzgussteil hergestellt und über elastische Mittel (17,18) am Armaturenbrett befestigt ist.
  5. 5. Instrumentengehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) zu seiner Befestigung einen oberen und zwei untere mit Bohrungen versehene Lappen (14, 15, 16) aufweist, in die Gummikörper (17, 18) eingeknöpft sind, wobei der obere Lappen (14) mittels einer Schraubenverbindung (21,23) befestigt ist, während das Gehäuse (13) über die unteren Lappen (15,16) mittels Winkelstücken (25) gegen das Armaturenbrett (12) angedrückt wird.
DEO5917U 1961-03-30 1961-03-30 Instrumentengehaeuse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. Expired DE1834900U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1834900U true DE1834900U (de) 1961-07-13

Family

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DEO5917U Expired DE1834900U (de) 1961-03-30 1961-03-30 Instrumentengehaeuse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

Country Status (1)

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DE (1) DE1834900U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3218010A1 (de) * 1982-05-13 1983-11-17 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Instrumententraeger fuer kraftfahrzeuge
DE102006024894A1 (de) * 2006-05-24 2007-12-06 Bayerische Motoren Werke Ag Halteklammer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3218010A1 (de) * 1982-05-13 1983-11-17 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Instrumententraeger fuer kraftfahrzeuge
DE102006024894A1 (de) * 2006-05-24 2007-12-06 Bayerische Motoren Werke Ag Halteklammer
DE102006024894B4 (de) * 2006-05-24 2009-11-19 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Halteklammer

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