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DE1832145U - Moebelgleiter. - Google Patents

Moebelgleiter.

Info

Publication number
DE1832145U
DE1832145U DEK35863U DEK0035863U DE1832145U DE 1832145 U DE1832145 U DE 1832145U DE K35863 U DEK35863 U DE K35863U DE K0035863 U DEK0035863 U DE K0035863U DE 1832145 U DE1832145 U DE 1832145U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
furniture
bead
edge
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK35863U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN CUNO KOENIG FA
Original Assignee
JOHANN CUNO KOENIG FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANN CUNO KOENIG FA filed Critical JOHANN CUNO KOENIG FA
Priority to DEK35863U priority Critical patent/DE1832145U/de
Publication of DE1832145U publication Critical patent/DE1832145U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/06Gliders or the like

Landscapes

  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description

  • Firma Johann Cuno König, Solingen, Helenenstraße 20/22 Möbelgleiter.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Möbelgleiter mit einer auf den Möbelfuß aufzusteckenden runden Hülse und einem daran gelenkig abgestützten Gleitfuß. Im besonderen hat sie einen solchen Möbelgleiter zum Gegenstand, bei dem der Gleitfuß mittels eines am Fuß gebildeten, als Teil einer Hohlkugel ausgeführten Gelenkzapfens abgestützt und mit der Hülse durch eine den Rand einer mittleren Öffnung des Gelenkzapfens untergreifenden, vorzugsweise federnden Haltescheibe und einer im Innern der Hülse angeordneten, mit der Haltescheibe durch einen zentralen Niet verbundenen Gegenscheibe verbunden ist. Bei bereits bekannten Möbelgleitern dieser Art hat man den unteren Endteil der Hülsenwandung bogenförmig einwärts gekrümmt. An dem Rand der dadurch verengten Öffnung des unteren Hülsenendes stützt sich der Gleitfuß mit seinem Gelenkzapfen ab, während die hohlgewölbte Oberfläche des einwärts gebogenen Teiles der Hülsenwandung als Auflager für die Gegenscheibe dient. Diese bekannte Einrichtung ist nur für solche Möbelgleiter geeignet, deren Hülsen eine verhältnismäßig große Weite haben, nicht. jedoch für engere Hülsen.
  • Um die Fabrikation von Möbelgleitern mit an der Aufsteckhülse gelenkig befestigtem Gleitfuß möglichst zu vereinfachen, geht das Bestreben der Fachleute dahin, einen und denselben Möbelfuß für Aufsteckhülsen von verschiedener Weite verwenden zu können. Dieses Ziel ist bei den oben erwähnten bekannten Möbelgleitern nur in beschränktem Umfang erreichbar, weil es nur bei im Verhältnis zum Gelenkzapfen des Fußes weiten Hülsen möglich ist, den unteren Endteil der Hülsenwandung um einen ausreichenden Betrag einwärts zu biegen, um daran sowohl den Fuß als auch die Gegenscheibe abstützen zu können.
  • Der Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, einen und denselben Gleitfuß bei einer größeren Anzahl von unterschiedlich weiten Aufsteckhülsen verwenden zu können, um auf diese Leise die Fertigung von Gleitfüßen mit unterschiedlich großen Gelenkzapfen sparen zu können. Zur Erreichung dieses Zieles besteht das Neue am Gegenstand der Erfindung im wesentlichen darin, daß das Auflager für die Gegenscheibe der Haltemittel des Gleitfußes durch eine etwas oberhalb des unteren Hülsenrandes in die Hülsenwandung eingepreßte, nach innen vorspringende Sicke gebildet ist, die vorzugsweise in die Form eines ebenen Flansches gepreßt ist. Bei dieser neuen Ausbildung ist es nicht mehr notwendig, den unteren Endteil der Hülsenwandung einwärts umzubiegen, vielmehr besteht nunmehr die Möglichkeit, den Gleitfuß je nach der Weite der Hülse an der Stirnkante des beim Einpressen der Sicke oder beim Anbringen eines ebenen Innenflansches entweder gar nicht oder nur unwesentlich in seiner Weite veränderten unteren Hülsenendteiles oder an der Stirnkante des in seiner Weite mehr oder weniger vergrößerten oder auch verkleinerten Hüisenendteiles abzustützen. Wie ohne weiteres ersichtlich, ist auf diese Weise erreicht, daß ein und derselbe Gleitfuß nicht nur bei zwei oder mehreren verhältnismäßig weiten Aufsteckhülsen der bekannten Ausführung sondern außerdem auch bei zwei oder mehreren engeren Aufsteckhülsen der neuen Ausführung zu benutzen ist, so daß man für eine große Anzahl von Hülsen unterschiedlicher Weite mit einem und demselben Gleitfuß auskommen kann.
  • Wie bereits erwähnt, kann die etwas oberhalb des unteren Hülsenrandes in die Hülsenwandung eingepreßte Sicke vorzugsweise' zu einem ebenen Flansch umgepreßt sein. Diese Ausführung hat nebenher noch den Vorteil, daß der ebene Innenflansch der Gegenscheibe der Haltemittel des Gleitfußes eine bessere Auflagerfläche darbietet, als es bei der bekannten Ausführung, wo die Gegenscheibe an der hohlgewölbten Oberfläche eines einwärts gebogenen Endteiles der Hülsenwandung abgestützt ist. Das trifft besonders dann zu, wenn die Gegenscheibe federnd ausgebildet ist. In diesem Falle verwendet man eine vorzugsweise aus elastisch biegsamen Kunststoff bestehende, mehr oder weniger stark gewölbte Gegenscheibe, die beim Anziehen des sie mit der Haltescheibe verbindenden Nietes dadurch unter Spannung gesetzt wird, daß sie eine etwas flachere Form annimmt. Da hierbei der Außendurchmesser der Scheibe sich etwas vergrößert, muß ihr Außenrand auf seinem Auflager gleiten können, was bei einer ebenen Auflagerfläche besser möglich ist als bei einer hohlgewölbten Auflagerfläche.
  • Der beim Gegenstand der Erfindung verwendete Gleitfuß kann ähnlich wie die Gleitfüße der oben erwähnten bekannten Möbelgleiter aus einem etwa die Form einer flachen Haube aufweisenden Blechhohlkörper bestehen, der an seiner Decke einen als Gelenkzapfen dienenden mittleren, kugelig gewölbten Vorsprung hat und mit einer die Standfläche des Fußes bildenden Kunststoffeinlage versehen ist. Bei den bekannten Gleitfüßen dieser Art liegt der abwärts gerichtete Außenrand des haubenförmigen Blechhohlkörpers mit der von der Kunststoffeinlage gebildeten Standfläche bündig, was leicht zur Folge hat, daß der Blechrand bei dem insbesondere bei Stühlen häufig vorkommenden Verschieben oder auch Kippen auf dem Fußboden scheuert und hier Kratzer erzeugt. Beim Gegenstand der Erfindung ist dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß die Kunststoffeinlage aus dem Blechkörper des Fußes nach unten etwas herausragt und an ihrem Aussenrand mit einem den Rand des Blechhohlkörpers untergreifenden und nach unten abdeckenden, ringförmigen Vorsprung versehen ist. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Dabei zeigen : Fig. 1 einen Möbelgleiter in schaubildlicher Ansicht und etwa natürlicher Größe, Fig. 2 und 3 denselben Möbelgleiter in einem vergrößerten Längsschnitt und einer vergrößerten Draufsicht,
    Fig. 4-6 verschiedene Stufen des Herstellungsverfah-
    rens der beim Möbelgleiter nach Fig. 1-3 ver-
    wendeten
    Fig. 7 eine etwas abgeänderte Ausführung des Möbel-
    v
    gleiters in einem vergrößerten Längsschnitt.
  • Der in den Fig. 1-4 dargestellte Möbelgleiter umfaßt eine auf den Möbelfuß aufzusteckende Hülse A und einen daran kugelgelenkig abgestützten Gleitfuß B. Die Aufsteckhülse ist nahtlos und hat einen kreisrunden Querschnitt. Sie ist in einem kurzen Abstand von ihrer Unterkante mit einem ebenen Innenflansch 3 versehen. Der oberhalb dieses Flansches liegende, zur Aufnahme des Möbelfußes bestimmte Hauptteil 1 der Hülse ist konisch gestaltet, derart, daß er sich nach oben allmählich erweitert. Der unterhalb des Flansches 3 liegende kurze Endteil 2 der Hülse ist dagegen im wesentlichen zylindrisch gestaltet. Er kann aber auch etwas konisch sein, jedoch abweichen vom Hauptteil 1, derart, daß er sich nach unten etwas erweitert. In beiden Fällen ist der Durchmesser des Endteiles 2 im wesentlichen oder nahezu gleich dem Durchmesser des in Höhe des Flansches 3 liegenden unteren Endes des Hülsenhauptteiles 1, so daß der Endteil 2 gegenüber dem Hauptteil in radialer Richtung nicht vorspringt.
  • Bei der Herstellung der mit einem Innenflansch versehenen Aufsteckhülse kann so verfahren werden, daß zunächst ein Abschnitt eines nahtlosen, zylindrischen Rohres in die Form einer koni-
    schen Hülse A' (Fig. 4) gepreßt und in diese an derjenigen
    Stelle, wo der Flansch sich befinden soll, eine nach innen vor-
    nt~ ; rs 38 0 ; w n A)
    springende Sicke 3' (Fig. 5) eingepreßt wird. Alsdann werden die
    Wände der Sicke in Achsrichtung der Hülse zusammengedrückt
    (Fig. 6), wodurch die Sicke in einen ebenen Innenflansch 3 um-
    geformt wird. Das Zusammendrücken der Sickenwände geschieht mit Hilfe. zweier von entgegengesetzten Seiten her in die Hülse eingeführter Preßstempel, von denen der ojre konisch ist und in den Hauptteil 1 der Hülse paßt, während der andere zylindrisch gestaltet ist derart, daß er den unteren ursprünglich konischen Endteil 2 der Hülse in eine zylindrische Form drückt.
  • Wenn der Endteil 2 sich nach unten etwas erweitern soll, kann unten ein etwas konischer Preßstempel verwendet werden.
  • Der Gleitfuß B besteht aus einem mit einer Einlage 4 aus Kunststoff versehenen Blechhohlkörper 5. Dieser Hohlkörper hat die Form einer flachen Haube, aus dessen Decke ein mittlerer, etwa halbkugelig gewölbter Vorsprung 6 herausgedrückt ist, der oben eine mittlere Öffnung 7 enthält. Die Kunststoffeinlage 4 hat die Form einer mit einer Randverstärkung versehenen Platte, die in ihrer Mitte einen hohlen, zylindrischen Vorsprung 8 aufweist, der mit seinem halbkugelig begrenzten oberen Ende innen an der Decke des hohlkugeligen Vorsprunges 6 des Blechkörpers 4 anliegt und diesen so abstützt. Der Vorsprung 8 ist gleichfalls mit einer mittleren Öffnung versehen, deren Weite der Weite der Öffnung 7 entspricht.
  • Der kugelig gewölbte Vorsprung 6 des Blechkörpers 5 dient als Gelenkzapfen zur gelenkigen Abstützung des Gleitfußes B an der Aufsteckhülse A. Die Abstützung geschieht dadurch, daß der Vorsprung 6 sich mit seiner Kugelfläche an der Stirnkante des unteren Endteiles 2 der Aufsteckhülse anlegt (Fig. 3). Um den Gleitfuß mit der Aufsteckhülse unverlierbar und so zu verbinden, daß er nach allen Seiten verschwenkt werden kann, sind folgende Mittel vorgesehen. Im Innern des hohlen Gelenkzapfens 6,8 des Fußes B ist eine kugelig gewölbte Haltescheibe 9 angeordnet, die den Rand der Öffnung 7 dieses Zapfens untergreift, während im Innern der Aufsteckhülse A eine Gegenscheibe 10 angeordnet ist, die sich an der Oberfläche des ebenen Innenflansches 3 abstützt. Die beiden Scheiben 9 und 10 sind durch einen, durch die Öffnung 7 des Gelenkzapfens hindurchtretenden Niet 11 fest miteinander verbunden.
  • Die in Fig. 1-3 und 6 gezeigte Gestaltung des unteren Endteiles 2 der Aufsteckhülse A wird bei Hülsen angewendet, deren
    unterer Enddurchmesser von Haus aus im richtigen Verhältnis
    zu dem am Gleitfuß A vorgesehenen, etwa halbkugeligen Gelenk--
    zapfen 6 steht. Hat die Hülse eine kleinere lichte Weite, wie dies in Fig. 7 der Fall ist, dann wird die in der letztgenannten Abbildung gezeigte abgeänderte Ausführung angewendet, bei der das untere Hülsenende 2 auf einen dem Gelenkzapfen des Fußes angemessenen Durchmesser erweitert ist. Diese Erweiterung wird bei der Umwandlung der in die Hülsenwandung eingepreßten Sicke 3'in einen ebenen Innenflansch 3 durch den unteren Preßstempel vorgenommen. Hat die Aufsteckhülse eine größere lichte Weite als in Fig. 1-6 angenommen, dann kann so vorgegangen werden, daß der untere Endteil 2 der Hülse auf einen kleineren'Durchmesser eingezogen wird. Dieses Einziehen geschieht zweckmäßig vor dem Anbringen der Sicke 3', nämlich beim Umpressen des zylindrischen Ausgangswerkstückes in die Form einer konischen Hülse. Der als Ausgangswerkstück verwendete Rohrabschnitt wird also nur in einer dem Hauptteil 1 der Hülse entsprechenden Teil konisch gepreßt, auf seinem unteren Endteil 2 dagegen zu einem Zylinder von kleinerem Durchmesser eingezogen. Dabei entsteht zwischen dem Hauptteil und dem unteren Endteil der Hülse ein stark konisches Zwischenstück, das durch Einpressen einer Sicke und Zusammendrücken der Sickenwandung in einen Innenflansch umgeformt wird. In all diesen Fällen kann in Verbindung mit dem gleichen Gleitfuß eine Mehrzahl von verschieden weiten Hülsen verwendet werden. Bei noch weiteren Hülsen kann man die bekannte Ausführungsform der Aufsteckhülse verwenden, die darin besteht, daß der untere Teil der Hülsenwandung in Bogenform einwärts gekrümmt ist, um die Öffnung des unteren Hülsenendes auf den Kugelgelenkzapfen des Fußes fassend zu machen und gleichzeitig eine Auflagerfläche für die Gegenscheibe 10 zu schaffen. Wie ersichtlich, ist es auf die beschriebene Weise möglich, einen und denselben Gleitfuß bei zahlreichen Aufsteckhülsen verschiedener Weite anzuwenden.
  • Die einen Teil der Festhaltemittel für den Gleitfuß bildende Gegenscheibe 10 kann wahlweise starr oder federnd ausgebildet sein. Bei federnder Ausbildung besteht sie zweckmäßig aus einem elastisch biegsamen Kunststoff.
  • Der in den Zeichnungen veranschaulichte Gleitfuß zeigt insofern noch eine Besonderheit, als seine Kunststoffeinlage so bemessen ist, daß sie mit ihrer als Standfläche dienenden Unterfläche aus dem abwärts gerichteten Außenrand des Blechhohlkörpers-5 etwas herausragt und daß sie mit einem diesen Rand
    J
    des Blechkörpers untergreifenden, ringförmigen Vorsprung 12 ver-
    sehen ist. Dieser Vorsprung deckt, wie ersichtlich, die schar-
    fe Blechkante des Gleitfußes nach unten ab, so daß diese nicht auf dem Fußboden scheuern kann.
  • Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die dargestellten und beschriebenen Beispiele, vielmehr sind mancherlei Abänderungen derselben sowie andere Ausführungsformen möglich.
  • Insbesondere kann die beschriebene Verbesserung des Gleitfußes, die darin besteht, daß der Rand des Blechhohlkörpers 5 durch einen ringförmigen Vorsprung 12 der Kunststoffeinlage 4 abgedeckt ist, auch bei Möbelgleitern mit anderer Ausbildung ihres Kugelgelenkes verwendet werden. Auf die Umformung der in die Wandung der Aufsteckhülse eingepreßten Sicke 3'in einen ebenen Flansch kann gegebenenfalls verzichtet werden. Die Gegenscheibe
    10 wird dann an der Oberseite der Sicke 3'abgestützt, die ent-
    weder, wie gezeichnet, einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt oder aber auch einen anderen, z. B. dreieckigen Querschnitt erhalten kann. Die Umformung der Sicke 3'in einen ebenen Flansch 3 ist wegen der besseren Abstützung der Gegenscheibe vorzuziehen. Statt des gezeichneten kreisrunden Querschnittes könnte die Hülse auf ihrem Aufsteckteil 1 auch einen länglich runden oder eiförmigen Querschnitt aufweisen. Der untere Endteil 2 wird dagegen stets kreisrund ausgeführt.

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Möbelgleiter mit einer auf den Möbelfuß aufzusteckenden, runden Hülse und einem daran mittels eines am Fuß gebildeten, als Teil einer Hohlkugel ausgeführten Gelenkzapfens gelenkig abgestützten Gleitfuß, der mit der Hülse durch eine den Rand einer mittleren Öffnung des Gelenkzapfens untergreifenden, vorzugsweise federnden Haltescheibe und einer im Innern der Hülse angeordneten, mit der Haltescheibe durch einen zentralen Niet verbundenen Gegenscheibe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager für die Gegenscheibe (10) von einer etwas oberhalb der Hülsenunterkante in die Hülsenwandung eingepreßten, einwärts vorspringenden Sicke (3') gebildet ist.
  2. 2. Möbelgleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicke (3') in die Form eines ebenen Flansches (3) gepreßt ist.
  3. 3. Möbelgleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb der Sicke (3') oder des Innenflansches (3) liegende Endteil (2) der Hülse, an dessen Stirnkante der Gelenkzapfen (6) des Gleitfußes abgestützt ist, etwa den gleichen Außendurchmesser hat wie das untere Ende des oberhalb der Sicke oder des Flansches liegenden Haupt-oder Aufsteckteiles (1) der Hülse.
  4. 4. Möbelgleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb der Sicke (3') oder des Innenflansches (3) liegende untere Endteil (2) der Hülse, an dessen Stirnkante der Gelenkzapfen (6) des Gleitfußes abgestützt ist, auf einen Durchmesser erweitert ist, der größer ist als das untere Ende des Haupt-oder Aufsteckteiles (1) der Hülse.
  5. 5. Möbelgleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb der Sicke (3') oder des Innenflansches (3) liegende, untere Endteil (2) der Hülse, an dessen Stirnkante der Gelenkzapfen (6) des Gleitfußes abgestützt ist, auf einen kleineren Durchmesser als das untere Ende des Hülsenhauptteiles (1) eingezogen ist.
  6. 6. Möbelgleiter, insbesondere nach Anspruch 1, mit einem aus einem Blechhohlkörper und einer Kunststoffeinlage bestehenden Gleitfuß, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffeinlage (4) etwas unter dem abwärts gerichteten Außenrand des Hohlkörpers (3) herausragt und mit einem diesen Rand untergreifenden, ringförmigen Vorsprung (12) versehen ist.
DEK35863U 1960-07-28 1960-07-28 Moebelgleiter. Expired DE1832145U (de)

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DE1832145U true DE1832145U (de) 1961-05-31

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DEK35863U Expired DE1832145U (de) 1960-07-28 1960-07-28 Moebelgleiter.

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