DE1224555B - Gartenschere - Google Patents
GartenschereInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G3/00—Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
- A01G3/02—Secateurs; Flower or fruit shears
Landscapes
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- Environmental Sciences (AREA)
- Vibration Dampers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIg
Deutsche Kl.: 45 f-3/02
Nummer: 1224 555
Aktenzeichen: T 25703 m/45 f
Anmeldetag: 27. Februar 1964
Auslegetag: 8. September .1966
Gartenschere
Die Erfindung betrifft eine Gartenschere mit einem Stoßdämpfer, der den Stoß beim Schließen der beiden
Scherenhälften mildert, deren Scherenhälften durch eine in der Nähe ihres Drehpunktes angeordnete
Spreizfeder auseinandergehalten sind.
Es ist bekannt, bei Gartenscheren an den sich gegenüberliegenden Innenstirnseiten der Scherenhälften
je einen Gummipuffer vorzusehen, der den Stoß beim Schließen der Gartenschere dämpft. Diese
bekannten Gummipuffer sind jedoch, da sie über die Innenstirnseiten der Scherenhälften hinausragen, der
Verschmutzung und dem Verschleiß stark ausgesetzt. Insbesondere beim Schneiden von stacheligen und
dornigen Gewächsen bleiben Reste an den Gummipuffern haften, durch die dann die Gummipuffer oft
stark beschädigt und dadurch unbrauchbar werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gartenschere mit Stoßdämpfer herzustellen, bei der
der Stoßdämpfer geschützt und daher nicht mehr dem Verschleiß ausgesetzt angeordnet ist. Die Erfindung ao
besteht darin, daß der Stoßdämpfer in mindestens einer Sackbohrung einer Scherenhälfte angeordnet ist,
in die ein mit der anderen Scherenhälfte kraftschlüssig verbundenes Teil eingreift. Der besondere Vorteil der
Erfindung besteht darin, daß der in der Sackbohrung, also versenkt angeordnete Stoßdämpfer, vor Verschmutzung
geschützt ist. Seine Dämpfkraft wird deshalb wesentlich verlängert, weil er dem Verschleiß,
der bei einer Verschmutzung auftritt, nicht mehr so stark ausgesetzt ist, wie es die bekannten Stoßdämpfer
sind.
Der erfindungsgemäße Stoßdämpfer kann dabei auf verschiedene Art ausgebildet sein. Bei einer Ausführungsform
der Erfindung kann der Stoßdämpfer durch eine harte Feder gebildet sein, bei anderen Ausführungsformen
der Erfindung besteht der Stoßdämpfer aus einem Gummipuffer oder einem geeigneten Kunststoff.
Die Länge des in die Sackbohrung eingreifenden Teiles, der zweckmäßigerweise aus einem Stift bestehen
kann, ist so bemessen, daß der Stift an dem Stoßdämpfer in der Sackbohrung schon zur Anlage
kommt, bevor die beiden Scherenhälften ganz geschlossen sind, so daß die Dämpfung beginnt, bevor
die beiden Scherenhälften geschlossen sind.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind Sackbohrungen in den beiden Scherenhälften vorgesehen,
in denen Bolzen geführt sind, deren innere Enden in der Nähe der Schließstellung der Schere an
in den Sackbohrungen angeordneten Stoßdämpfern zur Anlage kommen. Die Länge der Bolzen ist bei
dieser Ausführungsform der Erfindung wieder so geAnmelder:
Tina-Messerfabrik Friedrich Schwüle,
Reutlingen (Württ), Heilbrunnenstr. 77/79
Als Erfinder benannt:
Friedrich Schwüle, Reutlingen (Württ.)
wählt, daß die beiden Stirnseiten der Bolzen, die sich zweckmäßig gegenüberliegen, schon aufeinandertreffen,
kurz bevor die beiden Scherenhälften in ihrer Schließstellung aufeinanderstoßen. Die Bolzen können
dabei gegen ein Herausfallen aus den Sackbohrungen in geeigneter Weise gesichert sein.
Die Erfindung kann auch noch dahingehend weiter ausgebildet sein, daß die den Stoßdämpfer aufnehmende
Bohrung unmittelbar an der Spreizfeder angeordnet ist, die die beiden Scherenhälften auseinanderhält.
Dies kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch verwirklicht sein, daß die
die Scherenhälften spreizende Feder in mindestens einer einseitig geschlossenen, in einer Sackbohrung
geführten Hülse gekapselt ist und das offene oder das geschlossene Ende dieser Hülse in der Nähe der
Schließlage an dem Stoßdämpfer zur Anlage kommt.
Auch kann eine üblicherweise zum Spreizen der Schere verwendete Doppelkegelfeder eine in der
Federmitte befestigte Hülse aufweisen, deren Enden in der Nähe der Schließlage an Puffern aus elastischem
Werkstoff zur Anlage kommen.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann auch dahin gehend ausgebildet sein,
daß in einander gegenüberliegenden Sackbohrungen der Scherenschenkel eine zentrale Sackbohrung aufweisende
Bolzen angeordnet sind, deren äußere Enden durch in der Sackbohrung angeordnete, die Scherenhälften
spreizende Federn aneinandergedrückt sind, und daß in den Sackbohrungen außerdem noch der
Stoßdämpfer angeordnet ist. Diese Ausführungsform der Erfindung ist besonders deshalb von Vorteil und
wird deshalb besonders bevorzugt, weil die die Scherenhälften spreizenden Federn in Sackbohrungen
durch die Bolzen abgedeckt, völlig geschützt angeordnet sind und daher auch vor Verschmutzung geschützt
sind. Zweckmäßigerweise ist die Lange der Bolzen so gewählt, daß sie in der Nähe der Schließlage
mit ihrem inneren Ende an den Stoßdämpfern zur Anlage kommen. Die die Scherenhälften spreizenden
Federn können verschiedenartig ausgebildet sein, es können Spiralfedern oder Teleskopfedern verwen-
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det werden. Es ist außerdem auch möglich, die Bolzen aus einem geeigneten, zweckmäßig selbstschmierenden
Kunststoff herzustellen. Zweckmäßigerweise sind die in den Sackbohrungen angeordneten Stoßdämpfer
wieder aus Gummi- oder Kunststoffpuffern gebildet. Es ist jedoch auch denkbar, den Stoßdämpfer
aus einer harten Feder zu bilden, deren Durchmesser dann größer als der die Scherenhälften spreizenden
Feder ist, so daß diese harte Feder über die Spreizfeder geschoben ist und mit ihrem einen Ende an dem
inneren Ende des Bolzens und mit ihrem anderen Ende an der Stirnseite der Sackbohrung anliegt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen
der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können
je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung
in einer Vorderansicht, teilweise weggebrochen und im Schnitt dargestellt; . , .
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der
Erfindung, ebenfalls weggebrochen und teilweise im Schnitt dargestellt.
-Bei der in der ■ Zeichnung* dargestellten Ausführungsfonn
der Erfindung weist die Gartenschere um ihren Drehpunkt- 1 schwenkbare Scherenhälften 2
und 3 auf. In der Nähe des Drehpunktes 1 ist bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
in bekannter Weise eine Spreizfeder 4 angeordnet, - die die beiden Scherenhälften 2 bzw. 3 auseinanderhält.
'An der Innenseite 2' des einen Schenkels 2 ist ein Stift 5 befestigt, der bei der Schließstellung
der Gartenschere in eine Sackbohrung 6 eingreift, die in der anderen Scherenhälfte 3 vorgesehen
ist. In diese Sackbohrung 6 ist ein Stoßdämpfer 7 eingesetzt, der bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform
aus einem Gummi- oder Kunststoffpuffer besteht. Der Stoßdämpfer 7 kann jedoch auch aus
einer in der Zeichnung nicht dargestellten Schraubenoder Tellerfeder bestehen, die dann in der Sackbohrung
.6 in geeigneter Weise gegen ein Herausfallen aus dieser gesichert ist. Die Länge des Stiftes 5 ist so bemessen,
daß der Stift mit seiner Stirnseite 5' auf den Stoßdämpfer 7 auftrifft, kurz· bevor die beiden
Scherenhälften ganz geschlossen sind und damit der Schnitt beendet ist, so daß der Stoßdämpfer? den
beim Schließen der beiden Scherenhälften 2, 3 auftretenden Stoß mildert.
Die in Fig. 2 dargestellte weitere Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der in F i g. 1
dargestellten Ausführungsform dadurch, daß an Stelle
einer Spreizfeder 4 zwei Spreizfedern 8, 8' in Sackbohrungen 9 eingesetzt sind-, die in den Scherenhälften
2, 3 vorgesehen sind. An den Stirnseiten dieser Sackbohrungen 9 sind wiederum die Stoßdämpfer
7 eingesetzt, die ebenfalls aus einem,Gummi- oder Kunststoffpuffer bestehen können. In die Sackbohrungen
9 sind außerdem Bolzen 10 eingesetzt, die ihrerseits ebenfalls eine Sackbohrung 11 aufweisen, in die
die Federn 8, 8' eingesetzt sind und sich mit ihrem einen Ende an der Stirnwand dieser Sackbohrung 11
abstützen. Das diesem Ende gegenüberliegende Ende der Federn 8 bzw. 8' liegt auf dem Stoßdämpfer 7 auf.
Die Federn 8 bzw. 8' drücken die beiden Bolzen 10
aus den Sackbohrungen 9 heraus, so daß die Stirnseiten der beiden Bolzen 10 ärieinanderliegen. Bei dieser
in F i g. 2 dargestellten, besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Federn 8,8',
die die Scherenhälften 2, 3 auseinanderspreizen, vor Verschmutzung besonders gut'geschützt. Die Länge
der Bolzen 10 ist so gewählt, daß sie in der Nähe der Schließlage der Gartenschere mit ihrem inneren Ende
ίο an dem Stoßdämpfer 7 zur Anlage kommen.
Bei einer anderen, in der Zeichnung nicht dargestellten weiteren Ausführungsform der Erfindung
kann der Stoßdämpfer aus einer harten Feder gebildet
sein, die in die Sackbohrung 9. eingesetzt ist und deren Durchmesser größer als der der Spreizfeder 8 ist, so
daß sie auf das Ende der Spreizfeder aufgesetzt ist. Diese härtere Feder ist nur. so lang, daß das innere
Ende der Bolzen 10 erst in der Nähe der Schließlage der Scherenhälften an der harten Feder zur Anlage
kommt.
Claims (6)
1. Gartenschere mit einem Stoßdämpfer, der . den Stoß beim Schließen der beiden Scherenhälften
mildert, deren Scherenhälften durch eine in der Nähe ihres Drehpunktes angeordnete
Spreizfeder auseinandergehalten sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stoßdämpfer(7) in mindestens einer Sackbohrung (6) einer
Scherenhälfte (3) angeordnet ist, in die ein mit der anderen Scherenhälfte (2) kraftschlüssig verbundenes
Teil (5) eingreift. ·
2. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoßdämpfer durch eine harte
Feder gebildet ist.
3. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoßdämpfer aus einem Gummi-
■ puffer besteht.
4. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer aus Kunststoff besteht.
5. Schere nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Sackbohrungen (9) an beiden
Scherenhälften (2, 3) vorgesehen sind, in denen
■ Bolzen geführt sind, deren innere Enden in der Nähe der Schließstellung der Schere an jn den
, ■ Sackbohrungen angeordneten Stoßdämpfern zur Anlage kommen.
•j -
6. Schere nach Anspruch 1 bis 4, dadurch, gekennzeichnet,
daß die die Scherenhälften (2, 3) spreizende Feder (4) in mindestens einer Hülse
gekapselt ist und diese Hülse in der Nähe der Schließlage an mindestens-einem Stoßdämpfer zur
Anlage kommt.
7. Schere nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge-..
kennzeichnet, daß in einander gegenüberliegenden Sackbohrungen (9) der Scherenhälften (2, 3) eine
zentrale Sackbohrung (11) aufweisende Bolzen (10) angeordnet sind, deren äußere Enden durch
in den Sackbohrungen (11) angeordnete, die Scherenhälften (2, 3) spreizende Federn (8, 8')
aneinandergedrückt sind, daß in den Sackbohrungen (9) außerdem noch der Stoßdämpfer (7) angeordnet
ist und die Länge der Bolzen (10) so gewählt ist, daß sie in der Nähe der Schließlage mit
ihrem inneren Ende an dem Stoßdämpfer (7) zur Anlage kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 659/110 8.66 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET25703A DE1224555B (de) | 1964-02-27 | 1964-02-27 | Gartenschere |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET25703A DE1224555B (de) | 1964-02-27 | 1964-02-27 | Gartenschere |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1224555B true DE1224555B (de) | 1966-09-08 |
Family
ID=7552254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET25703A Pending DE1224555B (de) | 1964-02-27 | 1964-02-27 | Gartenschere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1224555B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4073059A (en) * | 1976-08-30 | 1978-02-14 | Wallace Mfg. Corporation | Hook style pruning shear |
| DE2801254A1 (de) * | 1978-01-12 | 1979-07-19 | Wallace Mfg | Hakenartige baumschere |
-
1964
- 1964-02-27 DE DET25703A patent/DE1224555B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4073059A (en) * | 1976-08-30 | 1978-02-14 | Wallace Mfg. Corporation | Hook style pruning shear |
| DE2801254A1 (de) * | 1978-01-12 | 1979-07-19 | Wallace Mfg | Hakenartige baumschere |
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