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DE1830889U - Scheinwerfer fuer fahrzeugbeleuchtung. - Google Patents

Scheinwerfer fuer fahrzeugbeleuchtung.

Info

Publication number
DE1830889U
DE1830889U DEN12085U DEN0012085U DE1830889U DE 1830889 U DE1830889 U DE 1830889U DE N12085 U DEN12085 U DE N12085U DE N0012085 U DEN0012085 U DE N0012085U DE 1830889 U DE1830889 U DE 1830889U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
headlight
incandescent
incandescent body
operating state
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN12085U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority to DEN12085U priority Critical patent/DE1830889U/de
Publication of DE1830889U publication Critical patent/DE1830889U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/14Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source characterised by the type of light source
    • F21S41/162Incandescent light sources, e.g. filament or halogen lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/02Incandescent bodies
    • H01K1/14Incandescent bodies characterised by the shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • N. V. Ehilipa* Sloeilampenfabrieken, EindhoveB/Solland
    Scheinwerfer für Fahrzeugbeleuchtung
    Bekannt ist ein Scheinwerfer für Fahrzeugbeleuchtung, der
    einen Reflektor und zwei in der Nähe voneinander angeordnete achraubenlinienformige Glühkorper mit geraden Achsen aufweist.
  • Bei diesem Scheinwerfer ist der Reflektor derart ausgebildet, daes in seinem Betriebszustand die obere, im wesentlichen parabolische Hälfte des Reflektors einen Brennpunkt aufweist. der näher zur Reflektorspitze liegt als der Brennpunkt der im Betriebszustand des Scheinwerfers unteren, ebenfalls im wesenlichen parabolischen Reflektorhälfte. Weiter ist bei diesem Scheinwerfer einer dieser schraubenlinienförmigen Glühkörper zwischen den beiden Brennpunkten des Scheinwerfers angeordnet.
  • Die beschriebene Reflektorform und die Anordnung eines der schraubenlinienförmigen Glühkörper zwischen den beiden Brennpunkten des Reflektors hat den Vorteil, dass die von diesem Glühkörper stammenden und durch die beiden Reflektorhälften reflektierten Lichtstrahlen den Scheinwerfer im wesentlichen in waagerechten oder nach unten geneigten Richtungen verlassen. Auf diese Weise wird ein sogenanntes Abblendbündel erhalten, bei dem es nicht, wie bei den üblichen parabolischen Reflektoren, erforderlich ist, das zu einer der Reflektorhälften gerichtete Licht abzuschirmen, um Blendung zu verhüten, was selbstverständlich einen Lichtverlust mit sich bringt. Der be-
    schriebene Reflektor, der also % us zwsi Hälften mit gegensei-
    tig verschobenem Brennpunkt besteht, ist jedoch, wie aus der bekannten Ausführung hervorgeht, weniger gut geeignet, um ein weitreichendes Hauptbündel zu erzeugen.
  • Die vorliegende Neuerung bezweckt, einige Anordnungen für den hauptglühkörper zu schaffen, durch die diesem Übelstand abgeholfen wird.
    wr
    Nach der vorliegenden Neuerung iet der Scheinwerfer der obigen
    Art dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebazustand des Scheinwerfers der zweite Glühkörper mit seiner Achse längs einer waagerechten oder etwas geneigten Linie derart in der unteren
    Reflektorhälfteangeordnet ist, daas die Projektion dieses Glüh-
    körpers auf einer im Betriebszustand des Scheinwerfers sich waagerecht erstreckenden, die Brennpunkte der beiden Reflektorhälften aufweisenden Ebene des Reflektors zusammenfällt mit oder parallel ist zu dem ersten glükörper und neben dieses Körper angeordnet ist.
  • Auf diese Weise wird durch den zweiten Glühkorper im wesentlichen ein Bündelmuster erzeugt, das im wesentlichen dem BUndelmuster des ersteren Glühkörpers entspricht, jedoch infolge der Anordnung dieses zweiten glühkörper in der unteren Re-
    flektorhalfte auf einem höheren Niveau als das Bünd ? lmuater
    des ersteren Glühkörpers liegt.
  • Mittels einer Ausführungsform des Scheinwerfers nach der Neuerung kann hiermit ein sogenanntes asymmetrisches Abblendbündel erhalten werden, d. h. ein Abblendbündel, das auf einer seitlieh der senkrechten Symmetrieachse dieses Bündels auf der dem entgegenkommenden Verkehr abgewandten Seite dieses Bündels über der vorgeschriebenen Sell-Dunkelgrenze einen Lichtpunkt hoher
    Helligkeit aufweist. Diese Au8führungaform des Scheinwerfers
    nach der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Reflektor bzw. der Absohlulaoheibe, mit dem bzw. der der Scheinwerfer versehen ist, eine oder einige reflektierende bzw. refraktierende Zonen vorkommen, die das von dem zwischen den beiden Brennpunkten ausgespannten Glühkörper stammende, auf- bzw. durchfallende Licht derart richten, dass im Betriebszustand des Scheinwerfers über der Hell-Dunkelgrenze des durch die übrigen Reflektor bzw. Abchlußscheibeteile gebildeten senkrecht zur Reflektorachee stehenden Bündelquerschnitte örtlich ein Lichtpunkt hoher Helligkeit entsteht.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform des Scheinwerfern nach der Neuerung wird diese Wirkung durch eine in der Nähe des Überganges zwischen den beiden Reflektorhälften auf der unteren Reflektorhälfte vorkommende Zone erzielt, die die durch den Reflektorteil gebildeten Bilder höher abbildet als die anderen Reflektorteile.
  • An sich ist die Verwendung einer solchen Zone in dem Reflektor eines Kraftwagensoheinwerfers bekannt. Meistens wird dann in der Abschlußecheibe, die weiter mit in waagerechter Richtung lichtsreuenden Mitteln, wie Prismen, versehen ist, eine Zone in diesen lichtstreuenden Mitteln ausgepart, die dem betreffenden Reflektorteil gegenüberliegt, um auf diese Weise den Liehtpunkt hoher Helligkeit im Bündelquerachnitt möglichst gut zur Geltung zu bringen. Andererseits wird bei den bekannten Scheinwerfern die Zone mit abweichenden reflektierenden oder refraktierenden Eigenschaften im Zusammenhang mit dem Hauptbündel nicht oder kaum positiv ausgenutzt. Der Glühkörper, der für die Bildung des Hauptbündels sorgt, steht bei den üblichen Scheinwerfern mit parabolischem Reflektor mit nur einem Brennpunkt in der Regel quer zur Achse des Reflektors. Bei Bildung dieses Hauptbündels bewirkt das optisch wirksame Element mit abweichenden reflektierenden oder refraktierenden Eigenschaften meistens eine an sich unerwünschte Ungenauigkeit.
  • Dagegen besteht bei dem Scheinwerfer nach der Neuerung, bei dem zwei voneinander getrennte Brennpunktefür die Bildung eines weitreichenden Hauptbündels an sich unerwünscht scheint. die Möglichkeit, durch geeignete Anordnung des Hauptglühkörpera in der im Betriebszustand des Scheinwerfers unteren Hälfte des Reflektors zu einer für die Bildung des Hauptbündels vorteilhaften Verwendung dieses optischen Teiles mit abweichenden reflektierenden oder refraktlerenden Eigenschaften zu gelangen.
  • So wird nach einer günstigen Ausführungsform des Scheinwerfer. nach der Neuerung der zweite glühkörper im Betriebs-
    zustand dea Scheinwerfera, schräg unter und wenigstene im we-
    sentlichen prallel sum ersten Glühkörper angeordnet. Dadurch
    wird erreicht, dass das von diesem zweiten GlUhkörper stau-
    mende Bündelmuater nicht nur auf einem höheren Niveau als das
    auch eine gewisse seitliche Verschiebung dieser Blindelmuster hinsichtlich einander auftritt. Dies hat wieder den Vorteil, dass der in diesem Bündel vorkommende über der Hell-Dunkelgrenze liegende Lichtpunkt hoher Helligkeit nicht auf der Seite der Symmetrieachse des Scheinwerfers liegt, sondern je nach Wunsch auf der Achse oder auf der anderen Seite. Dies kommt der Beschaffenheit des Hauptbündels sehr zugute.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform des Scheinwerfer nach der Neuerung liegt der zweite Glühkörper im Betriebszustand des Scheinwerfers schräg unter dem ersten Glühkörper und mit seinem der Abschlußscheibe zugewendeten Ende höher im Scheinwerferraum als mit seinem anderen Ende. Durch die geneigte Anordnung des betreffenden Glühkörpers und durch die beschriebene Lage dieses Glühkörpera hinsichtlich des Reflektorteiles, der Bilder der Blähkörper auf höheren Niveaus erzeugt, wird erreicht, daes der über der hell-Dunkelgrenze des Bündels liegende Lichtpunkt hoher Helligkeit, der vom Hauptglühkörper stammt, nicht schräg zu dieser Hell-Dunkelgrenze steht, sondern mehr oder weniger parallel zu jener Hell-Dunkelgrenze liegt.
  • Der Scheinwerfer nach der Neuerung kann auf verschiedene Weise
    ausgebildet sein. Er kan aus einem Metallgehäu. ae bestehen,
    in dem ein Glas-oder Metallreflektor angeordnet ist, dessen Spitze mit einer Öffnung zum Durchlassen eines Teiles einer Lampe versehen ist. Dabei wird der Scheinwerfer eine Abschlußscheibe aufweisen, die lösbar oder nicht lösbar ist. Es ist jedoch auch möglich, den Scheinwerfer als"sealed beam"-Lampe auszubilden, bei der eine Abschlußsoheibe gasdirht auf dem aus Glas oder Metall bestehenden Reflektor angeordnet ist und
    weiter an der pitze des Reflektors ein Lanengestell gas-
    weiter an der, m u ----
    dicht in diesem Reflektor eingeschmolzen ist. Um den für die Wirkung der Glühkörper erforderlichen Raum klein zu halten und um nicht den ganzen Scheinwerferraum entlüften zu brauchen und gegebenenfalls mit Gas zu füllen, köünnen auch gewünschtenfalls bei dieser Ausfürhung die Glühkörper von einem verhältnissassig kleinen Glaskolben umgeben sein, der dann als Arbeitsraum für die Glühkorper dient. Dieser Glaskolben kann dann z. B. durch eine Einschmelzverbindung in der Öffnung im Reflektor angeordnet sein.
  • Die Abschlußscheibe wird im allgemeinen mit einer derartigen Profilierung versehen sein, dass dadurch eine gewisse seitliche Streuung des durch diese Scheibe hindurchtretenden Lichtes erhalten wird. Der Teil der Abschlußscheibe, der gerade dieser Zone des Reflektors, die die Abbildungen der Glühkörper auf einem höheren Niveau erzeugt, gegenüber liegt, wird jedoch im allgemeinen mit einer schwachen bzw. gar keiner Profilierung versehen sein. Auf diese Weise werden diese auf höherem Niveau
    liegenden Abbildungen der Glühköroer ausgenutzt.
    ci
    Die Neuerung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung sind deutlichkeitshalber nur jene Teile des Scheinwerfers nach der Neuerung dargestellt, welche erforderlich sind, um zu einem richtigen Begriff der auftretenden optischen Wirkung zu gelangen, Konstruktive Einzelheiten, wie die Ausbildung des Scheinwertergehäuaes, die Befestigungsmittel der Glühkorper u. dergl., sind fortgelassen.
  • Die Figuren 1 und 2 seigen in Seitenansicht bzw. in einer An-
    sieht nach den Pfeilen 11-11 der Figur 1 eine erste Aufs-
    rungsform des Scheinwerfers nach der Neuerung.
  • Figur 3 zeigt, wie bei der Hell-Dunkelgrenze des Bündels die Bildung der von verschiedenen Teilen des Reflektors stammenden Bilder zustande kommt. Dabei sind keine Ausdehnungsmittel verwendet. Figur 4 zeigt eine Ansicht des waagerecht ausgedehnten
    Bündelmustera des Abblendbündels und des Hauptbündels in
    einer Ebene, die sich auf etwa 10 m vom Scheinwerfer senkrecht zu dessen Achse befindet.
  • Figur 5 zeigt eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Scheinwerfers nach der Neuerung, und zwar gesehen vom Fahrersitz eines Kraftwagens, der mit diesem für Rechtsverkehr bestimmten Scheinwerfer versehen ist. Die Ansicht ist also von der Seite der Spitze des Reflektors durch jene Spitze hindurch gedacht.
  • Figur 6 zeigt, wie bei dieser Ausführungsform das von dem Hauptglühkorper und von dem Abblendglühkörper stammende ausgedehnte Bündelmuster ausgebildet ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 7, bei der die Ansicht auf gleiche Weise wie in Figur 5 zustande gekommen ist, liegt der Hauptglühkörper etwas ausserhalb der senkrechten Symmetrieebene des Scheinwerfers, wodurch die in Fig. 8 gezeigten ausgedehnten Bündelmuster für das Hauptbündel und für das Abblendbündel erhalten werden.
  • Bei der Ausführungsform nach den Figuren 9 und 10. wobei Figur 10 eine Ansicht von Figur 9 nach den in Fig. 9 gezeigten Pfeilen X-X ist, ist der Hauptglühkörper nicht nur ausserhalb der senkrechten Symmetrieebene des Scheinwerfers angeordnet, sondern auch noch etwas geneigt. Infolgedessen entstehen die in Figur 11 gezeigten ausgedehnten Bündelmuster für das Haupt-und Abblendbündel.
  • Die Auaführungsform des Scheinwerfers nach den Figuren 1 und 2 zeigt einen Reflektor, der aus der oberen Hälfte 1 und der unteren Hälfte 2 aufgebaut ist-Diese beiden Hälften sind parabolisch und schliessen längs der waagerechten Meridianebene durch die gemeinsame Achse P-P aneinander an. Bei F1 liegt der Brennpunkt der oberen Reflektorhälfte 1 un bei'2 der Brenn-
    punkt der unteren Refletorhälfte 2. Dr Abblendglühkorper 3.
    der aus einem schraubenlinienförmigen Glühkörper mit gerader Achse besteht, ist mit dieser Achse längs der Achse P-P des Reflektors zwischen den Brennpunkten F1 und F2 ausgespannt. Infolge der Verteilung des Reflektors in zwei Hälften mit gegenseitig verschobenen Brennpunkten und der Anordnung des Glühkörpers 5 auf die beschriebene Weise zwischen diesen Brennpunkten, wird der an sich bekannte günstige Effekt erzielt, dass dieser Glühkörper 3 mit der ganzen Oberfläche der beiden Reflektorhälften ohne Blendung zusammenwirken kann. Lichtstrahlen von diesem Glühkörper, die nach Reflektierung den Scheinwerfer in Aufwärtsrichtung verlassen, treffen weder die Reflektorhälfte 1, noch die Reflektorhälfte 2. Dies hat zur Folge, dass ein Abblendbilndel guter Beschaffenheit erhalten wird. Die obere Begrenzung dieses Abblendbündels wird auf die in Fig. 3 schematisch gezeigte Weise erhalten durch Bilder vom Glühkörper 3, die von den Reflektorteilen, die sich in der Nähe der Jberg. jbergangsebene der Reflektorhälfte 1 zu der Reflektorhälfte 2 erstrecken, stammen. Die nähef bei der Öffnung des Reflektors liegenden Reflektorteile erzeugen die weiter nach aussen liegenden größeren Abbildungen des Glühkörpers 3. Aus Fig. 3 geht hervor, dase der Bündelquerschnitt des Abblendbündels in der Mitte schmaler sein wird als aussen. Wenn in dem in Fig. 2 gezeigten Scheinwerfer auf den beiden Seiten des Glühkorpers 3 zwei langgestreckte verhältnismässig niedrige Schirme 4 und 5
    angeordnet sind, kann erzielt werden, dass längs der Linie Q-Q
    nachFig. 3 die Oberbegrenzung des Abblsndbündels ganz flach ist.
    Zu diesem Zweck liegen hier die Oberränder dieser Schirme 4
    und 5 wenigstens nahezu in der waagerechten Meridlanebene des
    Scheinwerfers.
  • Um das Bündel in seitlicher Richtung auszudehnen., empfiehlt es sich, den Scheinwerfer mit dazu geeigneten Mitteln auszubilden.
    ii*
    an kann die Reflektorhälften 1 und 2, unter Aufrechterhaltung
    ihrer im wesentlichen parabolischen Form, zu diesem Zweck mit einer sich senkrecht erstreckenden Profilierung versehen. Im allgemeinen wird man jedoch diese Ausbildung einfacher dadurch erzielen können, dass die in Fig. 1 schematisch gezeigte Abachlußecheibe 6 senkrecht geriffelt wird.
  • In dem in Figur 4 gezeigten Bündelmuster stellt das Viereck 7 das Bündelmuster des Abblendglühkörpers 3 dar, wobei es sich zeigt, dass die Oberbegrenzung RS dieses Bündelmusters durch eine scharfe waagerechte Linie gebildet wird. Diese Oberbegrenzung RS liegt auf etwa der gleicheeöhe über der Fahrbahndecke wie die Scheinwerferachse P-P, meistens etwa 75 cm. Dabei ist das Bündel auf die beschriebene Weise in waagerechter Richtung ausgedehnt. Bei der Ausführungsform nach Figur 1 ist weiter der Rauptglühkörper 8 unmittelbar unter dem Glühkörper 3 angeordnet. Dieser Hauptglühkörper 8 ist ebenfalls schraubenlinienförmig und hat auch eine gerade Achse. Da dieser Glühkörper 8 auf einem niedrigeren niveau liegt als der Glühkörper 3, aber im übrigen gleichaxig ist, wird das von dem Reflektor erzeugte Bündelmuster 9 im wesentlichen dem Bündelmuster 7 des Abblendglühkörpers 3 entsprechen, aber auf einem höheren Niveau liegen. Im Gegensatz zu anderen Scheinwerfern mit geteiltem Reflektor wird auf diese Weise trotz des geteilten Reflektors auch für das Hauptbündel ein ausserordentlich brauchbares Bündelmuster erhalten.
  • Bei der Ansführungsform des Scheinwerfers nach Fig. 5 int die untere parabolische Reflektorhälfte 11 mit einem Segment 12
    versehen, das derart ausgebildet ist, dasa die von diesem Ssg=
    ment gebildeten Abbildungen des Glühkörpers 13, der auch hier zwischen den beiden Brennpunkten des Reflektors liegt, über der Hell-Dunkelgrense des durch die übrigen Reflektorteile gebildeten Bündelquerschnitts liegt, wie in Big. 6 gezeigt. In dieser Figur ist mit 14 der Bündelquerschnitt bezeichnet, den der Reflektor zusammen mit der waagerecht ausdehnenden Abschlußscheibe
    des Glühkorpera 13 erzeu&t. Die sich waagerecht erstreckende
    Oberbegrenzung 15, 16, 17, 18, wobei sich die Begrenzung zwischen den Punkten 16 und 17 längs der gestrichelten Linie waagerecht erstreckt, stammt von den Abbildungen, die durch die ganze Reflektoroberfläche, mit Ausnahme des Segmentes 12, gebildet werden. Der vorspringende Teil 16, 19, 17 wird durch die dem ebengenannten bündelquerschnitt überlagerten Abbildungen, die durch das Segment 12 des Glühkörpere 13 gebildet werden, gebildet. Da der Vorsprung 16,19,17 rechts von der Symmetrieachse T-T des Bündeluerschnitts liegt, wird der entgegenkommende Verkehr bei Rechtsverkehr nicht von diesem zusätzlichen Lichtpunkt mit hoher Halligkeit belästigt ; dadurch wird das Fahren mit abgeblendetem Licht für den Fahrer, dessen Kraftwagen mit diesem Scheinwerfer versehen ist, einfacher. Um diesen Lichtpunkt mit hoher Helligkeit möglichst gut auszunutzen, wird man den Teil der Abschlußscheibe des Scheinwerfers, der dem Segment 12 gerade gegenüber liegt, im allgemeinen glatt ausbilden.
    Das Segment 12 macht sich auch in der Bildung des Bündelmusters
    des Hauptglühkörpers 20 bemerkbar, der unmittelbar unter und parallel zu dem Glühkorper 13 im Scheinwerferraum angeordnet ist.
  • Auch auf dem Bündelquersohnitt 21, stammend vom glühkörper 20, kommt genau über dem Vorsprung 16,19,17 ein Vorsprung 22, 23, 24 vor.
  • Wenn man nach Fig. 7 vorgeht, kann dieser Vorsprung auf der Oberbegrenzung des IiauptbUndela 25 noch weiter ausgenutzt werden.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 7 liegt nämlich der Hauptglühkörper 26 schräg unter und parallel zu dem Abblendglühkörper 27. Das Segment 28 in der Unterhälfte 29 des reflektors wirkt mit dem Abblendglühkörper 27 auf gleiche Weise zusammen wie das Segment 12 mit dem Abblendglühkörper 13. Der Bündelquerschnitt 30, stammend vom Abblendglükörper 27 aus Fig. 7, ist also der gleiehe wie der Bündelquerschnitt 14 aus Fig. 6. Durch die Anordnung des Hauptglühkörpers 26 seitlich der Symmetrieachse U-U des Scheinwerfers ist nun jedoch der Bündelquerschnitt 25 aus Fig. 8 in seitlicher Richtung hinsichtlich des Bündelquerschnitts 30 verschoben. Infolgedessen kommt der Vorsprung 31 auf dem Querschnitt 25 des Hauptbündels etwa in der Symmetrieebene V-V des Abblendbündels 30 zu liegen. Daher hat der Fachrer mehr Vorteil von diesem Vorsprung, weil er in seine. Hauptbündel gerade vor ihm liegt. Gewünschtenfalls kann eine noch weitere Verschiebung dieses Vorsprungs 31 nach linke dadurch erzielt werden, dass der Hauptglühkorper 26 hinsichtlich der senkrechten Symmetrieebene U. U der Figur 7 noch mehr nach rechte verschoben wird.
  • Bei der Ausführungsform nach den Figuren 9 und 10 ist der Abblendglühkörper 4C auf gleiche Weise Nie in den Figuren 1 und 5 in der Reflektorachse W-@ zwischen den Brennpunkten F41
    und F42 der parabolischen Ober-und Unterhälfte 41 und 42 des
    Reflektors angeordnet. Das Abblendbündel bekommt, auch durch das Segment 43, den in Figur 11 gezeigten querschnitt 44, auf dem auch hier ein Vorsprung 45 vorkommt. Der Hauptglühkörper 46 ist bei dieser Ausführungsform seitlich von der senkrechten Symmetrieebene Y-Y des Reflektors angeordnet, was zur Folge hat, dass der Bündelquerschnitt 47 in Fig. 11 nach links hinsichtlich der Symmetrieebene Z-Z des Musters des Abblendbündele verschoben ist. Man hat jedoch ausser dieser seitlichen Verschiebung dem Glühkörper 46 auch eine gewisse Neigung gegeben derart, dass das der Reflektorspitze zugewendete Ende dieses Glükörpers weiter von der Reflektorachse W-W entfernt ist als sein anderes Ende. Dies hat zur Folge, dass das Segment 43 des Reflektors, hinsichtlich dessen der Glühkörper 46 eine andere winkellage als der Glühkörper 40 einnimmt, diesen Glühkörper 46 auch in einer anderen Richtung abbilden wird als dies bei den Ausführungsformen nach den Figuren 5 und 7 mit den Hauptglühkörpern 20 und 26 der Fall war. Durch diese andere Winkellage des Glühkörpers 46 hinsichtlich des Abblendglühkörpers 40 ent-
    steht auf dem Bündelquerschnitt 47 ein nahezu waagerecht lie-
    genderVorsprung 48 auf der Oberseite dieses Hauptbündele. Auf
    diese Weise wird also mit dem geteilt ausgebildeten Reflektor,
    von dem man glaubte, dass er weniger für die Bildung eines weitreichenden Hauptbündela geeignet aei, ein Hauptbündel erhalten, das durch diesennahezu waagerecht liegenden vorsprung großer Helligkeit über der Hell-Dunkelgrenze des Hauptbündels einen für den beabsichtigten Zweck ausserordentlich geeigneten Charakter aufweist. von dem man glaubte, dass er weniger für die Bildung eines weitreichenden Hauptbündela geeignet aei, ein Hauptbündel erhalten, das durch diesennahezu waagerecht liegenden vorsprung großer Helligkeit über der Hell-Dunkelgrenze des Hauptbündels einen für den beabsichtigten Zweck ausserordentlich geeigneten Charakter aufweist.
  • Schutzansprüche:

Claims (6)

  1. Schutzansprüche: 1. Scheinwerfer für Fahrzeugbeleuchtung mit einem Reflektor und zwei in der Nähe voneinander angeordneten schraubenlinienförmigen, geraden Glühkorpem, bei dem der Reflektor derart ausgebildet ist, dass im Betriebszustand des Scheinwerfers die obere, im wesentlichen parabolische Hälfte des Reflektors einen Brennpunkt aufweist, der mehr zu der Spitze des Reflektors liegt als der Brennpunkt der unteren, ebenfalls im wesentlichen parabolischen Reflektorhälfte, und bei dem einer der schraubenlinienförmigen Glühkörper zwischen den beiden Brennpunkten des Reflektore angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebszustand des Scheinwerfers der andere Glühkörper mit seiner Achse längs einer waagerechten oder etwas geneigten Linie derart in der unteren Reflektorhälfte angeordnet ist, dass die Projektion dieses Glühkörpers auf eine sich waagerecht erstreckende Meridianebene des Reflektors zusammenfällt mit oder wenigstens im wesentlichen parallel ist zum ersten Glühkörper und neben diesem Glühkörper liegt.
  2. 2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Reflektor bzw. auf der Abschlußscheibe, mit den bzw. det der Scheinwerfer versehen ist, eine oder einige reflektierende bzw. refraktierende Zonen vorhanden sind, die das auf- bzw. durchfallende, von dem zwischen den beiden Brennpunkten ausgespannten Glühkörper stammende. Licht derart richten, èass im Betriebezustand des Scheinwerfers über der Hell-Dunkelgrnze des durch dieübrigen Reflektor-bzw.Abschlußecheibenteile gebildeten, senkrecht zur Reflektoraohse stehenden Bündelquerachnitta ört-
    lich ein Lichtfleck hoher Helligkeit entsteht.
  3. 3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Überganges zwischen den beiden Reflektor ten auf der im Betriebszustand des Scheinwerfers unteren Reflektorhälfte eine Zone vorhanden ist, die die durch diesen Reflektorteil erzeugten Bilder des Glühkörpers höher abbildet als die anderer Reflektorteile. - 13
  4. 4. Scheinwerfer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebszustand des Scheinwerfers der zweite GlUhkorper schräg unter und wenigstens nahezu parallel zum ersten Glühkörper liegt.
  5. 5. Scheinwerfer nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebszustand des Scheinwerfers der zweite Gluhkörper schräg unter dem ersten Glühkörper liegt und mit seinem der Abschlußscheibe zugewendeten Ende höher als mit seinem anderen Fnde im Scheiwerferraum liegt.
  6. 6. @lektrische Glühlampe, besonders geeignet zur Verwendung in Scheinwerfern nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe zwei in der Nähe voneinander liegende schraubenlinienförmige gerade Glühkörper aufweist, von denen einer in oder in unmittelbarer Nähe der Lampenachse liegt und der andere Glühkcrper wenigstens nahezu parallel dazu oder etwas geneigt grgen die Lampenachse angeordnet ist, derart, dass die Projektion dieses letzten Glühkörpers auf eine im Betriebes tan der Lampe sich waagerecht erstreckenden Meridianebene durch die Lampenachse zusammenfällt mit oder wenigstens nahezu parallel ist zum ersten Glühkörper und neben diesem vor, er angeordnet ist. 7. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Betriebszustand der Lampe der z eite Glühkörper schräg
    unter und wenigstens nahezu parallel zum ersten Glühkörper liegt.
DEN12085U 1961-01-17 1961-01-17 Scheinwerfer fuer fahrzeugbeleuchtung. Expired DE1830889U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN12085U DE1830889U (de) 1961-01-17 1961-01-17 Scheinwerfer fuer fahrzeugbeleuchtung.

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DEN12085U DE1830889U (de) 1961-01-17 1961-01-17 Scheinwerfer fuer fahrzeugbeleuchtung.

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DE1830889U true DE1830889U (de) 1961-05-10

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN12085U Expired DE1830889U (de) 1961-01-17 1961-01-17 Scheinwerfer fuer fahrzeugbeleuchtung.

Country Status (1)

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DE (1) DE1830889U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225121B (de) * 1962-01-08 1966-09-22 Pierre Cibie Scheinwerfer mit scharfer Hell-Dunkel-Grenzflaeche, insbesondere fuer das Abblendlicht an Kraftfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225121B (de) * 1962-01-08 1966-09-22 Pierre Cibie Scheinwerfer mit scharfer Hell-Dunkel-Grenzflaeche, insbesondere fuer das Abblendlicht an Kraftfahrzeugen

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