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DE1828367U - Wuerfelfoermige faltschachtel, insbesondere als verpackung fuer margarine, kunsthonig od. dgl. - Google Patents

Wuerfelfoermige faltschachtel, insbesondere als verpackung fuer margarine, kunsthonig od. dgl.

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Publication number
DE1828367U
DE1828367U DE1960J0009254 DEJ0009254U DE1828367U DE 1828367 U DE1828367 U DE 1828367U DE 1960J0009254 DE1960J0009254 DE 1960J0009254 DE J0009254 U DEJ0009254 U DE J0009254U DE 1828367 U DE1828367 U DE 1828367U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fields
edge
field
box
central
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960J0009254
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMPRIMEX FEINKARTONAGEN und DR
Original Assignee
IMPRIMEX FEINKARTONAGEN und DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IMPRIMEX FEINKARTONAGEN und DR filed Critical IMPRIMEX FEINKARTONAGEN und DR
Priority to DE1960J0009254 priority Critical patent/DE1828367U/de
Publication of DE1828367U publication Critical patent/DE1828367U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Imprimex Feinkartonagen und Druck GmbH. Karlsruhe, Georg-Friedrich-Straße 19 Würfelförmige Faltschachtel, insbesondere als Verpackung für Margarine, Kunsthonig o. dgl.
  • Die Neuerung betrifft eine würfelförmige Faltschachtel, insbesondere als Verpaekung für Margarine, Kunsthonig o. dgl., deren Zuschnitt außer vier aufeinanderfolgend zusammenhängenden, jeweils vollständige Wände der Schachtel bildenden Mittelfeldern noch von diesen symmetrisch zur gemeinsamen Längsachse der Mittelfelder ausgehende Randfelder aufweist, die zumindest in ihrer Zusammenwirkung die restlichen beiden Wände der Schachtel bilden* Zum. Verpacken von Margarine, Kunsthonig u. dgl. sind bereits Faltschachteln bekannt. die gegenüber den bisher gebräuchlichen Metallfolienpackungen in verschiedener Hinsicht vorteilhaft sind. Die Schachteln ergeben nicht nur eine steifere Verpackung, sondern erleichtern auch das Öffnen der Verpackung, weil sich das den eigentlichen Inhalt umgebende, nur dünne Papier vom Inhalt leichter als die verhältnismäßig steife Metallfolie entfernen läßt.
  • Nachteilig ist ferner bei den bisher benutzten Faltschachteln für Margarine u. dgl., daß sie nicht ohne die Verwendung eines Klebmittels aufgefaltet werden können. Dadurch wird einerseits der Verpaokungsvorgang umständlich und teuere und andererseits muß auch in der Wahl des Klebstoffes Rücksicht auf den zu verpackenden Inhalt genommen werden, damit die verpackten Nahrungsmittel durch den Klebstoff keine geruchliche oder geschmackliche Beeinträchtigung erfahren können.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
    insbesondere für Margarine, Kunsthonig o. dgl. ge-
    eignete würfelfbrmige Faltschaohtel zu schaffen,
    bei der die erwähnten Mängel behoben sind und die
    ohne Verwendung eines Klebmittels einfach aufgefaltet werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Neuerung im wesentlichen durch einen Kartonzuschnitt gelost, bei dem die beiderseits dreier zusammenhängender Mittelfeldes des Zuschnittes liegenden und von diesen durch jeweils über deren Geeamtlänge verlaufende Rill-Linien abgeteilten Randfelder jeweils eine gemeinsam, lediglich durch Perforation o. dgl. unterteilte Fläche bilden, deren Breite etwa gleich der halben Kantenlänge des zu formenden Würfels ist, wobei beiderseits jedes an das innere der drei zusammenhängenden Mittelfelder anschließenden nicht unterteilten Randfeldes ein Teilstück in Form eines reohtwinklig gleichschenkligen Dreieckes anschließt,-dessen einer Schenkel die Grenzlinie zum nicht unterteilten Randfeld ist und dessen Hypotenuse innen vom mittelfeldseitigen Ausgangspunkt dieser Grenzlinie ausgeht, während die an die endständig anschließenden Mittelfelder beiderseits angrenzenden Randfelder vorzugsweise nur etwa 1/3 der Würfel-Kantenlänge betragende Breite besitzen und nach dem freien Ende der zusammenhängenden Mittelfelder hin je einen-über je eine Rill-Linie abgeteilten-Lappen aufweisen, wobei an die Stirnseite der zusammenhängenden Mittelfelder zwei von den seitlichen Lappen durch Einschnitte getrennte Außenfelder gleicher Breite wie die letztgenannten Randfelder aufeinanderfolgend-und durch eine Will-Linie voneinander abgeteilt-anschliessein, von denen das äußere beim Auffalten der Schachtel
    in den und die mit diesem zusammen-
    hängenden Rand-und Außenfelder gebildeten Deckel eingreift.
  • Bei einer solchen Ausbildung des Kartonzuschnitte der Faltschachtel bildet bereits der zunächst für sich aufgetaltete Deckel eine in sich steife einheit durch welche der anschließend weiterhin aufgefalteten Schachtel nach dem Zuklappen des Deckels ein völlig ausreichender Zusammenhält gegeben wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung ist jeweils das mittlere der drei genannten zusammenhängenden Randfelder nach außen über die benachbarten Randfelder hinaus zu einer quadratischen Fläche vergrößert, deren Größe der Größe der Mittelfelder gleicht.
  • Durch eine solche Ausgestaltung der Neuerung ergeben sich beim Auffalten der Schachtel an allen sechs Seitenwänden zusammenhängende Innenwandflächen, so daß trotz Verzicht auf jegliche Klebeverbindung ein dichter Abschluß des Schachtelinhalts möglich ist.
  • In der zugehörigen Zeichnung ist die Neuerung in zwei Ausfuhrungsbeiapielen veranschaulicht ; es zeigen Fig. 1 den Zuschnitt einer ersten Ausführungform der neuerungegemäßen Faltschachtel in Draufsicht ; Fig. 2 eine aus dem Zuschnitt gemäß Figur 1 aufgefaltete Schachtel in einer perspektivisch gehaltenen Seitenansicht (bei geöffnetem Deckel) Fig. 3 den Zuschnitt einer zweiten Ausführungform der Faltschachtel in einer der Figur 1 ähnlichen Teilansieht ; Fig. 4 eine aus dem Zuschnitt gemäß Figur 3 aufgefaltete Schachtel in einer der Figur 2 entsprechenden Ansicht.
  • Der in Figur 1 dargestellte und in die aus Figur
    2 ersichtliche Faltschachtel auffaltbare Zuschnitt
    besteht im wesentlichen aus vier aufeinanderfolgend zusammenhängenden und jeweils vollständige Wände der Schachtel bildenden Mittelfeldern, 1, 2, 3 und 4, aus beiderseits der zusammenhängenden Mittelfelder anschließenden Randfeldern 5, 6, 7, 8 und 9 sowie aus zwei an das eine äußere Mittelteld stirnseitig der zusammenhängenden Mittelfelder anschließenden Außenfeldern 10 und 11, wobei die Mittelfelder untereinander und die anschließenden Rand'felder von den Mittelfeldern durch übliche Hill-Linien abgeteilt sind.
  • Die jeweils beiderseits der zusammenhängenden
    Mittelfelder 1, 2 und 3 angeordneten Randtelder 5, 6
    und 7 die in ihrer Zusammenwirkung die restlichen beiden Seitenwände der Schachtel ergeben, bilden jeweils eine gemeinsame, le@iglich durch Will-linien o. dgl. unterteilte Fläche, deren Breite gleich der halben Kantenlänge des zu formenden Würfels ist. Bei-
    derseitejedes an das mittlere (2'der drei genannten
    Mittelfelder 1 2, 3 nsohlieBenden, nicht unterteil-
    ten Randteldes 5 schließt jeweils ein Randfeld 6 in
    Form eines gleichschenkligen Dreiecks an, dessen einer Schenkel die als Rill-Linie ausgebildete Grenz-
    itt und,
    dessen die nicht Utefe t un
    dessen die andere Grenzlinie 14 bildende Hypotenuse
    innen vom mittelfeldseitigen Ausg&ngapuntt 15 der
    Grenzlinie 13 ausgeht.
  • Die an das restliche Mittelfeld 4 beiderseits der zusammenhängenden Mittelteldgruppe anschließenden Randfelder 8 besitzen nur eine etwa 1/3 der genannten Kantenlänge betragende Breite und weisen nach dem dortigen freien Ende der zusammenhängenden Mittelfelder 1, 2, 3 und 4 hin-ebenfalls über je eine Bild-Linie 12 abgeteilt-noch je einen ein Randfeld 9 bildenden Lappen auf, dessen Länge annähernd einer halben Kantenlänge des zu formenden Würfels gleicht.
  • An die stirnseitig der zusammenhängenden Mittelfelder 1,2,, und 4 gelegene Außenkanten des Mittelfeldes 4 schließen die beiden in ihrer Breite jeweils den letztgenannten Randfeldern 8 etwa gleichenden Außenfelder 10 und 11 aufeinanderfolgend-und voneinander durch eine Rill-Linie 16 abgeteilt.-an, wobei das äußere Feld 11 entlang seiner parallel zur Will-Linie 16 verlaufenden Außenkanten noch zwei kurze Ansätze 17 aufweist, die beim Auffalten des gemeinsam mit dem dortigen Mittelfeld 4 gebildeten Deckels der Schachtel in entsprechende Schlitze 18 in der den Außenfeldern 10, 11 zugekehrten Außenkante des Mittelfeldes 4 eingreifen.
  • Beim Auffalten des beschriebenen Zuschnittes
    werden zunächst die beiderseits des Mittelfeldes 4
    8 aus der usrpruagliohen
    Ebene des Zuschnittes nach oben und die die Lappen
    bildenden äußeren Wandfelder 9 rechtwinklig gegen-
    einander geklappt, woraufhin die beiden Außenfelder 10 und 11 ebenfalls senkrecht nach oben geschwenkt wer-
    den,bin sohlteilieb das äußere Außenteld 11 um
    weitere 1800 nach innen-in den so geformten Deckel der Schachtel hinein-umgefaltet wird, wobei die beiden Ansätze 17 dieses Außenfeldes schließlich in die genannten Schlitze 18 an der Außenkante des Mittelfeldes 4 eingreifen und dadurch dem Deckel einen festen Zusammenhalt verleihen.
  • Daraufhin werden die beiden Mittelfelder 1 und 3 gegenüber dem zunächst in seiner ursprünglichen Lage verbleibenden Mittelfeld 2 nach oben geklappt, wobei zugleich die an das Mittelfeld 2 beiderseits anschliessenden Randfelder 5 nach innen gegeneinander gefaltet werden, so daß sie innerhalb der gegenüber den Mittelfeldern 1 und 3 ebenfalls gegeneinander aufwärts und einwärts geklappten Randfelder 7 zu liegen kommen, wie dies deutlich aus Fig. 2 ersichtlich ist. Bei diesem Auffalten der Schachtel gelangen schließlich
    die dreieekformigen Bandfelder 6 zwischen die je-
    weil benachbarten Wandfelder 5 und 7. Zum Schließen der so aufgefalteten Schachtel braucht lediglich der bereits vorher aufgefaltete Deckel über den Rand der an der aufgefalteten Schachtel verbleibenden Öffnung geschoben werden, bis der Rand an den innerhalb des Deckels befindlichen Außenkanten des Mittelfeldes 4 anliegt.
  • Durch den Inhalt wird der so geschlossenen Faltschachtel ein für die praktischen Bedürfnisse vollauf ausreichender weiterer Halt verliehen, so daß mit der beschriebenen Schachtel eine einfache und insbesondere ohne gegliohen Klebevorgang herstellbare Verpackung geschaffen ist, die sich zur Verpackung aller würfelförmig in den Handel zu bringender Güter, wie Lebensmittel, vor allem zum Verpacken von Margarine, Kunsthonig o. dgl. eignet.
  • Das in den Figuren 3 und 4 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom vorhergehenden lediglich dadurch, daß die beiderseits des Mittelfeldes 2 anschließenden Randfelder 5a gegenüber den benachbarten Randfeldern 6 und 7 etwas nach außen vorlängert sind und dadurch jeweils ein Quadrat bilden, dessen Kantenlänge mit der Kantenlänge der würfelförmigen Faltschachtel übereinstimmt. Dies hat zur Folge, daß beim Auffalten (in gleicher Weise wie an Hand des ersten Ausführungsbeispiels beschrieben) dieser Schachtel die beiden Wandfelder 5 innerhalb der außen anschließenden Randtelder 6 und 7 bis an den oberen Rand der offenen Faltschachtel reichen und dem Inhalt dadurch in der aus Figur 4 ersichtlichen Weise einen besonders dichten seitlichen Abschluß verleihen.
  • Die Neuerung ist nicht an alle Einzelheiten der beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. So kann z « B. das Festlegen des in den aufgefalteten Deckel hineingeklappten Außenfeldes 11 im Deckel auch auf andere Weise als durch die beschriebenen Ansätze 17 und Schlitze 18 erfolgen, ohne daß dadurch der in den nachstehenden Ansprüchen niedergelegte Schutzbereich der Neuerung verlassen wird.

Claims (3)

  1. Schutzansprüche 1. Würfelförmige Faltschachtel, insbesondere als Verpackung für Margarine, Kunsthonig o. dgl., deren Zuschnitt außer vier aufeinanderfolgend zusammenhängenden, jeweils vollständige Wände der Schachtel b@ldenden Mittelfeldern von iesen symmetrisch zur gemeinsamen Längsachse der Mittelfelder ausgehende Wandfelder aufweist, die zumindest in ihrer Zusammenwirkung die restlichen beiden Wände der Schachtel bilden, gekennzeichnet durch einen Zuschnitt, bei dem die beiderseits dreier zusammenhängender Mittelfelder (1, 2 3) des Zuschnittes liegenden und von diesen durch jeweils über deren Gesamtlänge verlaufende Will-Linie (12) abgeteilten Randfelder (5, 6 und 7) jeweils eine gemeinsame, lediglich durch Rill-Linien o. dgl. unterteilte Fläche bilden, deren Breite etwa gleich der halben Kantenlänge des zu formenden Würfels ist, wobei beiderseits jedes an das innere (2) der drei Mittelfelder (1, 2 3) anschließenden nicht unterteilten Randfeldes (5) ein Teilstüok (6) in Form eines gleichschenkligen Dreiecks anschließt, dessen einer Schenk@l die Grenzlinie (13) zum nicht unterteilten Randfeld (5) ist. und dessen Hypotenuse (Grenzlinie 14) innen vom mittelfeldseitigen Ausgangspunkt (15) dieser Grenzlinie (13) ausgeht, während die an die endständig anschließenden Mittelfelder (4) beiderseits angrenzenden Randfelder (8) vorzugsweise nur eine etwa 1/3 der Würfel-Kantenlänge betragende Breite besitzen und nach dem freien Ende der zusammenhängenden Mittelfelder (1, 2, 3, 4) hin je einen-über je eine Rill-Linie (12) abgeteilten-Lappen (Randfeld 9) aufweisen, wobei an die Stirnseite der zusammenhängenden Mittelfelder zwei von den seitlichen Lappen (Randfelder 9) durch Einschnitte getrennte Außenfelder (10,11) gleicher Breite wie die letztgenannten Randtelder (8) aufeinanderfolgend-und durch eine Rill-Linie (16) voneinander abgeteilt-anschließen, von denen das äußere (11) beim Auffalten der Schachtel in den durch den Mittelteil (4) und die mit diesem zusammenhängenden Rand-und Außenfelder gebildeten Deckel eingreift.
  2. 2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das mittlere (5) der drei zusammenhängenden Wandfelder (5,6 und 7) nach außen über die benachbarten Randfelder (6, 7) hinaus zu einer quadratischen Fläche vergrößert ist, deren Größe der Größe der Mittelfelder (z. B. 2) gleicht.
  3. 3. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Außenfeld (11) entlang seiner parallel zur Rill-Linie (16) verlaufenden Außenkante zwei kurze Ansätze (17) aufweist, die beim Auffalten des gemeinsam mit dem anschließenden Mittelfeld (4) gebildeten Deckels der Schachtel in entsprechende Schlitze (18) in der den Außenfeldern (10, 11) zugekehrten Außenkante dieses Mittelfeldes (4) eingreifen.
DE1960J0009254 1960-12-30 1960-12-30 Wuerfelfoermige faltschachtel, insbesondere als verpackung fuer margarine, kunsthonig od. dgl. Expired DE1828367U (de)

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