EP0003949A1 - Kette aus acht gleich grossen zusammenhängenden Quadern - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Definitions
- Each set of cubes is unfolded from three cardboard blanks 17, 18 and 19 (see FIGS. 3, 4 and 5), one cardboard blank 17 being folded into the two cuboids 2 and 3 and the other cardboard blank 17 being folded into the two cuboids 6 and 7 . 3 to 5, the reference numerals given in brackets are assigned to the corresponding further cuboids 5 to 8.
- the cardboard blank 17 is formed symmetrically to its central transverse axis 20, which at the same time accommodates a hinge-like articulation point 13 or 14, the articulation point, as well as all other articulation points 9, 10, 11, 12 as well as 15 and 16, of the parallelepiped chain according to one of the connected side edges 2 and 3 on the one hand the side edge 21 of the cuboid 6 and on the other hand the side edge 22 of the cuboid 7, there are additional wall strips 23 of cardboard material approximately four times the wall thickness of the cardboard material corresponding width.
- a flap 34 which can be folded into the unfolded cuboid 1 is simultaneously designed as an eyelet part, while the unfolded cuboid 4 apart from the adhesive flap 31 has yet another, at the same time connected via an articulation point 16, projecting outward tab 35, which is designed as a hook part which can be plugged into the cuboid 8 of the further cuboid set at the location of its tab 34 and can be hung into the eyelet part of this tab .
- the two sets of cuboids 1, 4 and 5 to 8, each of which are non-detachably connected can be easily detachably connected to one another, which not only has the advantage of a simple assembly of the complete cuboid chain, but also has the further advantage that, if desired each square set can also form its own complete sales package. In the latter case, it is only necessary to fold the flap 35 all the way into the cuboid.
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Abstract
Description
- Der Gattung des Patentanspruchs 1 entsprechende Quaderketten sind schon viele Jahre, beispielsweise durch das deutsche Gebrauchsmuster 6 900 177 bekannt und haben inzwischen vielseitige, insbesondere die Konfektionierung betreffende Verbesserungen, beispielsweise durch die DE-PS 2 155 468, erfahren. Sie wurden vielfach als Spielzeug, Werbeartikel und Verkaufspackungen verbreitet, wobei die Verwandelbarkeit der aus gleich großen Würfeln zusammengesetzten Kette zu unterschiedlichen Rechteck- oder Würfelkörpern immer wieder das Interesse der Besitzer erweckt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Kette so zu vervollkommnen, daß sie sich besonders günstig für eine Verwendung als Verkaufspackung eignet.
- Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 und/oder die im Kennzeichen des nebengeordneten Patentanspruchs 2 wiedergegebene Lehre gelöst.
- Die im Patentanspruch 1 vorgeschlagene Formgebung der einzelnen Quader ermöglicht eine vorteilhafte Anpassung der einzelnen Quaderbehälter an die jeweils aufzunehmenden Verkaufsgegenstände, beispielsweise an stangenförmige Schokoladenartikel oder kleine Spielzeuge. Bisher war man über bereits mehr als 14 Jahre dem Gedanken gefolgt, daß zu der bekannten Verwandelbarkeit zu Gesamtkörpern unterschiedlicher Außenflächen als Einzelkörper nur Würfel geeignet seien, die infolge ihrer völlig gleichen Außenflächen bei jeder möglichen anderen Zusammenstellung zwangsläufig stets mit gleich großen Flächen aneinanderliegen. Demgegenüber wurde mit der vorliegenden Erfindung überraschenderweise gefunden, daß auch in der bekannten Weise miteinander verbundene Quaderkörper mit unterschiedlich großen Flächenpaaren sich zu noch unterschiedlicheren Gesamtkörpern verwandeln lassen und damit eine noch größere Verwandlungswirkung und einen noch größeren Kaufanreiz bieten, als dies bei den bisher bekanntgewordenen Würfelketten der Fall ist. überdies macht es die von der Würfelkette abweichende Quaderform möglich, die Form der durch den Quader gebildeten Verkaufspackung dem aufzunehmenden Verkaufsgegenstand, beispielsweise einem kleinen Spielzeug oder einem"stangenförmigen Schokoladenartikel, weitgehend anzupassen.
- Die gestellte Aufgabe wird in ähnlich vorteilhafter Weise aber auch durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 2 wiedergegebene Lehre gelöst, weil bei einer solchen Ausbildung der Quaderkette der aus der Kette gebildete quaderförmige Gesamtkörper in einfacher Weise einer üblichen Füllvorrichtung zugeführt werden kann, durch welche die in einer Reihe aufeinanderfolgenden oder aber. auch alle acht Quader bei geöffneten Deckelwänden in einem einzigen Durchgang leicht gefüllt werden können.
- Während bei den bisher bekannten,aus Kartonzuschnitten aufgefalteten Würfelketten die scharnierartigen Verbindungsstellen zwischen den Würfeln entweder aus umständlich anzubringenden gesonderten Klebebandstreifen oder aus über jeweils eine Falzkante zusammenhängenden Teilen des Kartonmaterials bestanden, die entweder infolge einer Perforierung leicht zum Durchreißen neigten oder unperforiert zu unelastisch blieben, so daß die Würfelkette die gewünschte Kettenform nicht beibehielt, ist durch die im Patentanspruch 5 niedergelegte Lehre eine trotz ausreichender Flexibilität so haltbare Ausbildung der scharnierartigen Verbindungsstellen vorgeschlagen, daß ein hinreichend zuverlässiger Zusammenhalt zwischen den einzelnen Quadern der Quaderkette auch nach deren häufiger Benutzung und Verwandlung gewährleistet ist.
- Durch die im Patentanspruch 8 wiedergegebene Maßnahme ergibt sich eine besonders einfache Verwandelbarkeit des gerade gefüllten quaderförmigen Gesamtkörpers zu einem für den Versand und die Darreichung als Geschenk besonders geeigneten Quaderkörper, indem nunmehr lediglich die beiden gegenüberliegenden äußeren Quaderpaare des gefüllten Gesamtkörpers um jeweils 1800 nach oben auf die beiden mittleren Quaderpaare herumgeklappt werden. Der Zusammenhalt des so geschaffenen Quaderkörpers kann dann in einfacher Weise durch kleine Kle- beblätter erreicht werden, von denen je eines an der Ober- und an der Unterseite des quaderförmigen Gesamtkörpers in der Mitte über die einander zugekehrten vier Ecken der dortigen vier Quader geklebt wird.
- Andere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen:
- Fig. 1 eine aus langgestreckten Quadern mit quadratischen Stirnflächen geformte Quaderkette in einer perspektivisch gehaltenen Seitenansicht schräg von oben (eine der von oben sichtbaren quadratischen Deckelwände ist zur besseren Sichtbarmachung von Einzelheiten aufgeklappt dargestellt);
- Fig. 2 die Quaderkette gemäß Fig. 1 in einer verwandelten Form, bei der die Deckelwände jeweils durch benachbarte Quader verdeckt sind (in einer gleichen perspektivischen Ansicht wie Fig. 1);
- Fig. 3, 4 und 5 drei zur Bildung eines Quadersatzes von zwei gleichen, die Quaderkette bildenden Quadersätzen dienende ausgebreitete Kartonzuschnitte in jeweils einer Draufsicht auf ihre an den aufgefalteten Quadern innen liegenden Flächen;
- Fig. 6 einen Quadersatz der Quaderkette nach einer teilweisen Auffaltung der fertig verklebten Schachtelteile der einzelnen Quader (in einer den Fig. 1 und 2 entsprechenden perspektivischen Ansicht);
- Fig. 7 den Quadersatz gemäß Fig. 6 nach einer völligen versandgerechten flachen Zusammenlegung (in einer Draufsicht in Richtung des Pfeiles VII der Fig. 6).
- Von den in Fig. 1 dargestellten acht Quadern 1 bis 8 besteht jeder aus einem lanngestreckten Körper mit einer qua- dratischen Deckelwand (D1 bis D 8), einer gleich großen (in Fig. 1 nicht sichtbaren) Bodenwand und vier gleich großen rechteckigen Seitenwänden, von denen in Fig. 1 jeweils eine Seitenwand S4, S5, S6, S7 und S8 der Quader 4 bis 8 gekennzeichnet ist. Während das eine Paar (A1) der jeweils gleichen gegenüberliegenden ebenen Außenflächen A1, A2 und A3 jedes Quaders in bisher üblicher Weise quadratisch ist, weisen die beiden Paare der Außenflächen A2 und A3 jedes Quaders eine Reckteckform auf.
- Die Quader 1 bis 8 sind durch acht scharnierartige Gelenkstellen 9 bis 16 zu einer verwandelbaren Quaderkette verbunden, die bei der in Fig. 1 dargestellten Zuordnung gemeinsam einen quaderförmigen Gesamtkörper einer dem einzelnen Quader ähnlichen Form ergibt. Dabei besteht die Quaderkette aus zwei Quadersätzen mit je vier Quadern, und zwar gemäß Fig. 1 aus einem Quadersatz mit den Quadern 1 bis 4 und einem weiteren Quadersatz mit den Quadern 5 bis 8.
- Jeder Quadersatz ist aus drei Kartonzuschnitten 17, 18 und 19 (vgl. Fig. 3, 4 und 5) aufgefaltet, wobei der eine Kartonzuschnitt 17 zu den beiden Quadern 2 und 3 und der andere Kartonzuschnitt 17 zu den beiden Quadern 6 und 7 aufgefaltet ist. In den Fig. 3 bis 5 sind die in Klammern angeführten Bezugszeichen den jeweils entsprechenden weiteren Quadern 5 bis 8 zugeordnet. Der Kartonzuschnitt 17 ist symmetrisch zu seiner zugleich eine scharnierartige Gelenkstelle 13 bzw. 14 aufnehmenden Mittelquerachse 20 ausgebildet, wobei die Gelenkstelle, wie auch sämtliche weiteren Gelenkstellen 9, 10, 11, 12 sowie 15 und 16 der Quaderkette aus einem zwischen den verbundenen Seitenkanten, gemäß den Fig. 2 und 3 einerseits der Seitenkante 21 des Quaders 6 und anderseits der Seitenkante 22 des Quaders 7, befindlichen zusätzlichen Wandstreifen 23 des Kartonmaterials einer etwa der vierfachen Wandstärke des Kartonmaterials entsprechenden Breite besteht. Dieser zusätzliche Wandstreifen 23 bildet zwischen den in üblicher Weise durch je eine Falzlinie gebildeten Seitenkanten 21 und 22 genügend Material, welches zwischen den Quadern die Gelenkbewegungen aufnimmt, ohne daß dazu Kartonmaterial der eigentlichen Quader herangezogen zu werden braucht. Außerdem sind die Wandstreifen 23 der scharnierartigen Gelenkstellen 13 und 14 gemäß den Fig. 2 und 3 durch zwei entlang den verbundenen Seitenkanten 21 und 22 mit Abstand nebeneinander angeordnete Langlöcher 24 zu drei Verbindungslaschen 25a, 25b und 25c gekürzt, während die Wandstreifen sämtlicher weiteren scharnierartigen Gelenkstellen 9 bis 12 durch ein im Mittelbereich der verbundenen Seitenkanten verlaufendes Langloch 24a zu zwei an den beiden Enden der verbundenen Seitenkanten befindlichen Verbindungslaschen 25'a und 25'c (vgl. Fig. 1 und 5) gekürzt sind. Es hat sich gezeigt, daß durch die Langlöcher 24 und 24a einer gegenüber der Breite der Wandstreifen 23 etwa zwei- bis dreimal so grossen Breite die Flexibilität der Gelenkstellen noch derartig weiter vergrößert wird, daß schon die leeren äußeren Quaderpaare 1, 5 und 4, 8 des in Fig. 1 dargestellten quaderförmigen Gesamtkörpers durch ihr Eigengewicht auf die Unterlage der Quaderkette absinken und die richtige Quaderform des in Fig. 1 dargestellten Gesamtkörpers sich damit schon bei leeren Quadern zwanglos ergibt. Dies ist wichtig, weil die Quaderkette in der in Fig. 1 dargestellten Form des Gesamtkörpers mit nur einfachen üblichen Halterungen durch eine Füllvorrichtung bewegbar sein muß, wenn die Quader mittels der Füllvorrichtung in einfacher Weise in einem einzigen Durchgang zu füllen sein sollen.
- Für diese einfache Füllmöglichkeit ist es weiterhin wichtig, daß die Quader 1 bis 8 wenigstens in einer zu einem solchen Gesamtkörper vereinigten Lage, wie sie in Fig. 1 mit allen acht Quadern nebeneinander dargestellt ist, sämtlich leicht nach oben zu öffnende Deckelwände D1 bis D8 aufweisen. Eine solche Lage der Deckelwände ergibt sich beim Auffalten und Zusammenstecken der nachstehend zunächst noch näher beschriebenen Kartonzuschnitte 17, 18 und 19 zwangsläufig von selbst.
- Zum Auffalten der beiden Quader jedes Kartonzuschnittes 17 werden die beiden äußeren Klebelaschen 26 und 27 nach einem Auf- und Gegeneinanderfalten der beiden Zuschnittenden gegen die zugeordneten, beiderseits der Gelenkstelle 13 anschließenden Seitenwände des jeweiligen Quaders 2 bzw. 3 geklebt, während die in gleicher Weise mittels je einer Klebelasche 28 und 29 aufgefalteten Quader 1 und 4 mittels je einer zugleich eine scharnierartige Gelenkstelle 9 bzw. 10 bildenden, nach außen vorstehenden Klebelasche 30 bzw. 31 mit der benachbarten Seitenwand 32 bzw. 33 des Quaders 2 bzw. 3 (vgl. Fig. 3) verbunden werden. Dabei ist eine in den aufgefalteten Quader 1 hineinfaltbare Lasche 34 zugleich als ein ösenteil ausgebildet, während der aufgefaltete Quader 4 außer der Klebelasche 31 noch eine weitere, zugleich über eine Gelenkstelle 16 anschließende, nach außen ragende Lasche 35 aufweist, die als ein in den dem Quader 1 gleichenden Quader 8 des weiteren Quadersatzes an der Stelle von dessen Lasche 34 hineinsteckbarer und in den ösenteil dieser Lasche einhängbarer Hakenteil ausgebildet ist. Auf diese Weise können die die jeweils unlösbar verbundenen Quader 1 bis 4 bzw. 5 bis 8 aufweisenden beiden Quadersätze leicht lösbar miteinander verbunden werden, was nicht nur den Vorteil einer einfachen Zusammensetzung der vollständigen Quaderkette, sondern noch den weiteren Vorteil mit sich bringt, daß gewünschtenfalls auch jeder Quadersatz eine eigene vollständige Verkaufspackung bilden kann. Im letzteren Falle ist es lediglich erforderlich, die Lasche 35 ganz nach innen in den Quader hineinzufalten.
- Damit die auch zum späteren Zugang zu den Quaderinhalten dienenden Deckelwände D1 bis D8 leicht aus ihrer geschlossenen Stellung aufgeschwenkt werden können, weist jede derselben im Mittelbereich ihrer in eine Einstecklasche 36 (vgl. Fig. 4) übergehenden, zugleich eine Falzlinie bildenden Seitenkante 37 einen aus dem Kartonmaterial der Einstecklasche 36 ausgestanzten und über die Seitenkante 37 nach außen vorstehenden Griffansatz 38 auf. Außerdem sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die gemäß Fig. 2 vorderen und. hinteren Seitenwände der einzelnen Quader 1 bis 8, von denen in den Fig. 1 und 2 die Seitenwände S5, S6, S7 und S8 sichtbar sind, mit je einem Fensterausschnitt 43 versehen, der zweckmäßig durch eine eingeklebte Klarsichtfolie 44 zu einem durchsichtigen Fenster ergänzt ist. Zusätzlich zu diesen Fenstern oder statt derselben können auch noch die in Fig. 2 strichpunktiert angedeuteten Fensterausschnitte 45 vorgesehen sein, oder statt Fenstern könnten auch entlang einer Perforation 45' heraustrennbare Wandteile 46 vorgesehen sein. Schließlich könnten auch Fensterausschnitte vorgesehen sein, die eine unregelmäßige Form, z.B. einer Frucht oder einer Blume aufweisen, wie es in Fig. 2 mit einem strichpunktiert dargestellten Fensterausschnitt 47 in Form einer Kirsche angedeutet ist.
- Wird die Quaderkette nach ihrer Füllung zu dem in Fig. 2 dargestellten Quaderkörper geformt, bei dem die Deckelwände D1 bis D8 alle innerhalb der Quermittelebene des Gesamtkörpers unzugänglich verdeckt liegen, dann kann der Gesamtkörper in einfacher Weise dadurch für einen Versand zusammengehalten werden, daß je ein kleines rundes Klebeblatt 48 oben und unten in der Mitte über die einander zugekehrten vier Ecken der dortigen vier Quader 1, 4, 5, 8 bzw. 2, 3, 6, 7 geklebt wird.
- Für den praktischen Gebrauch der beschriebenen Quaderketten ist es weiterhin von Bedeutung, daß sie vom Verpackungshersteller an den Erstabnehmer, der beispielsweise die einzelnen Quader mit Verkaufsgegenständen füllt, möglichst frachtgünstig, d.h. raumsparend zusammengelegt, versandt werden können. Zu diesem Zweck hat es sich als vorteilhaft ergeben, die beiden in der vorgenannten Weise einfach zusammensteckbaren Quadersätze jeweils in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise vorzufabrizieren, d.h. völlig fertig zu verkleben und mit jeweils in die Ebene der benachbarten Seitenwand aufgeklappten Laschen und Deckelwänden so flach zusammenzuschieben, wie es aus Fig. 7 ersichtlich ist. Der Erstabnehmer braucht die so flach zusammengelegten Quadersätze lediglich wieder zu aufeinanderfolgenden quaderförmigen Hohlkörpern aufzuschieben und kann dann die einzelnen Behälter leicht in der bei Kartons üblichen Weise durch entsprechendes Einschwenken der Laschen und Deckel schließen, wobei dann zur Zusammensetzung zusammengehöriger Quadersätze lediglich die aus den Fig. 4 und 5 ersichtlichen ösen- und hakenförmigen Laschen 34 und 35 in der vorstehend beschriebenen Weise ineinander einzuhängen sind.
- Die Breite der jeweils eine scharnierartige Gelenkstelle bildenden Wandstreifen 23 könnte statt dem Vierfachen auch dem Drei- oder Fünffachen der Wandstärke des Kartonmaterials entsprechen. Wenn es für eine geeignete Anwendung der Quaderkette auch vorteilhaft ist, wenn alle scharnierartigen Gelenkstellen die im Ausführungsbeispiel beschriebene Gestaltung aufweisen, so würde es für den hier angestrebten Zweck der einfachen Füllung der einzelnen Quader auch ausreichen, wenn die in Fig. 1 oben befindlichen Gelenkstellen 9, 10, 11 und 12 die beschriebene Gestaltung aufweisen. Im Falle der Verwendung dünneren Kartonmaterials kann die angestrebte Flexibilität der Gelenkstellen auch schon erreicht werden, wenn auf eine Durchstanzung der Wandstreifen 23 durch Langlöcher 24 verzichtet wird. Schließlich könnten die Klebeblätter 48 statt der dargestellten runden Umrißform auch irgendeine andere geeignete Umrißform aufweisen.
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- 1978-07-21 EP EP78100465A patent/EP0003949B1/de not_active Expired
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