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DE1827990U - Ruekentragbares sprueh- und staeubegeraet. - Google Patents

Ruekentragbares sprueh- und staeubegeraet.

Info

Publication number
DE1827990U
DE1827990U DE1960K0035247 DEK0035247U DE1827990U DE 1827990 U DE1827990 U DE 1827990U DE 1960K0035247 DE1960K0035247 DE 1960K0035247 DE K0035247 U DEK0035247 U DE K0035247U DE 1827990 U DE1827990 U DE 1827990U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
dusting device
nozzle
backpack
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960K0035247
Other languages
English (en)
Inventor
Dominikus Knoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960K0035247 priority Critical patent/DE1827990U/de
Publication of DE1827990U publication Critical patent/DE1827990U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

  • Aktenzeichen : K 3@ 592 III/45 k Beschreibung
    Rückentra ; bares motorisiertes SSrüh-und Stäubegerät
    Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf ein rückentragbares, motorisiertes Sprüh, und Stäubegerät mit eingebautem Motor, und einem von diesem angetriebenem Gebläse.
  • Diese Geräte werden bekanntlich für Berglagen, Gewächshäuser und allgemein für mittlere Kulturen verwendet, wobei es darauf ankommt, dem träger des Gerätes keine allzu große Last aufzuerlegen.
  • In anderen Fällen sind die Geräte aber materialmäßig so ausgebildet, dass deren Gebläse aus gegossenen Materialien sein müssen, um die Gebläse, welche den Motor zu tragen haben, am Rahmengestell mittels Schwingelementen anbringen zu können, sodass sich das Gerät bereits um das doppelte erschwert.
  • Erfindungsgemäß ist der Lictor mit des Gebläse direkt gekuppelt und v ; ird nicht vom Gebläse, sondern das Gebläse vom Motor getragen, wobei der Motor oben links und rechts des Rahmens und unten auf einer Querverstrebung mittels Schwingelementen gelagert ist. wodurch auch Übertragungen von Motor, und Gebläseschwingungen unterbunden sind, zumal diese Schwingungen oben von beiden Seiten für den Motor und unten zugleich diese des Gebläses, welche vom Motor getragen,'abgefangen werden. Aus diese Grunde kann das Gebläse aus leichteste Material (Alu etc) hergestellt werden, wodurch das Gewicht des ganzen Gerätes auf das Linimum vonnur 9, 3 kg herabgesetzt werden kann.
  • Bei bekannten Gebläsen ist weiterhin das im inneren des Gebläsegehäuses angeordnete Gebläserad derart ausgebildet, dass durch die schnellen Umdrehungen und des hohen Staudruckes die Luft zwischen dem Ansaugstutzen und des Zwischenraumes vom Gehäusedeckel herausgedrückt wird, wodurch eine Minderung im Ansaugverhältnis eintritt, da der Luftstrom bekanntlich stärker ist, als der Ansog.
  • Erfindungsgemäß ist das Gebläserad derart angeordnet, dass dessen Ansaugstutzen in Tätigkeit um den nach innen verlaufenden Ansaugstutzen des Gehäuses rotiert, sodass ein Luftaustritt vollkommen unterbunden ist und der Staudruck sich im wesentlichen erhöht.
  • Nach der Erfindung ist die Düse als Seitenstrom-Düse ausgebildet, insofern, dass die Flüssigkeits-Austrittsöffnung nicht parallel mit dem. Luftstrom oder gegen den Luftstrom gerichtet ist, sondern in den Luftstrom führt, wobei das Flüssigkeitsröhrchen das Mundstück des Luftstromes ganz durchquert und auf der anderen Seite abschraubbar ist zur Säuberung der Düse. Die Flüssigkeit schlägt somit um. das Röhrchen herum und entlang des über-und Unterteiles halbsternförmig gegen das mundstück, aus dem sich nochmals der Strahl kreuzt und durch den Luftstrom vollends als Sprühstrahl weiterbefördert wird und zwar sternförmig. Es gewährleistet dabei eine einwandfreie und gleichmäßige Tröpfchenfeinheit unmittelbar des Düsenkopfes, was zur Behandlung von Nahkulturen und in Gewächshäusern von ausschlaggebender Bedeutung ist zur : Verhütung von Verbrennungen.
  • Bekannte Geräte bzw. Düsen befördern die Flüssigkeiten 1. parallel mit dem Luftstrom (Öffnung abgeschrägt nach vorne) 2. gegen den
    Luftstrom und 3. mit dem Luftstrom mittels eines Links-oder-Rechts-
    dralls,
    ;
    Die Tröpfchenfeinheit entwickelt sich bei 1 und 2 erst in einer
    gewissen Entfernung zum Sprühstrahl. Bei 3 tritt die Flüssigkeit
    durch den Drall nur um die Wandung des Mundstückes aus, wodurch
    ein grosser Hohlraum außerhalb der'-Düse. entsteht, und sich'der
    Sprühstrahlwéìderum erst bei gewisser Entfernung zusammenfindet,
    wobei die Gefahr besteht, dass der Sprühstrahl iit der gleichen'
    Windrichtung des Dralls abgetrieben wird.
    Erfindungsgemäss besteht der geschlossene Rahmen des Gerätes, auf
    dem der Flüssigkeitsbehälter aufgelegt und mittels zwei Einrast-
    federn befestigt ist, vorzugsweise aus Leichtmetallrohr, Der Motor'
    mitsamt dem Gebläse kann mit einigen Handgriffen vom Rahmengestell
    ausgehängtwerden.
    In der beiliegenden Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand bei-
    spielsweisedargestellt.
    1 Fig. zeigt schaubildlich ein küaführungsbeispiel,
    2 Fig. zeigt die linke Seitenansicht, --/ ; '
    3 Fig. zeigt größer gezeichnet das Gebläse, als B
    4 Fig. zeigt den Schnitt nach Linie I-I der Fig,
    5 Fig. zeigt die Düse als Einzelheit in Ansicht »
    6 Fig. zeigt'hiervon die linke'Seitenansicht,
    7 Figur, zeigt ein Schema,
    'J.,..
    Bei der in der Zeichnung dargestellten Form bzw AusführuUjg des
    erfindungegefftäßen Gerätes sind-in dem oTfenennmen" ! derobere
    Steg 2 und der untere Steg 3 angeordnet. Der obere Steg 2 hängt
    in den beiden Schwingelementen 4, die mittels Schrauben im Rahmen
    1 befefsigt sind. Am unteren Steg 3 sind etwa'zwei Schwingelemente
    5 angebracht, Der mit 6 bezeichnete Motor ist r4t dem Gebläse 7
    direkt gekuppelt und ist oben in den Schwingeletenten 4 aufgehängt
    . fenten 4 aufgehängt
    und unten auf den Schwingelementen 5 aufgesetzte Dadurch werden
    die durch die Kolben verursachten Schwingungen ges Motors von den
    Schwingelementen 4 und die Schwingungen des Motors mit dem Gebläse
    von den Schwingelementen 5 abgefangen.,
    Das innerhalb des Gebläsegehäuses 7 auf der Motorwelle 8 befestigte Gebläserad 9 besteht aus einer sternförmigen Tragkonstruktion, die zwischen zwei aufgenieteten Deckscheiben eingebaute Luftschaufeln 10aufweist.
  • Das Gebläsegehäuse 7 ist am Gehäuse des Motors mittels Schrauben befestigt und zwar werden die Schrauben im Gebläsegehäuse 7 von innen am Motorgehäuse befestigt. Hierzu dienen die Langlöcher 11, die ein Verschieben des Gebläsegehäuses 7 gegen die Achsrichtung des Motors 6 und damit auch des Gebläserades 9,10 gestatten und die Regeleirbarkeit des Luftstromka. nals in 12 ermöglichen,wodurch das Zurückströmen der vagabundierenden Luftstraße unterbunden und der Luftstrom in seiner vollen Wirkung in den Krümmer und Luftaustrittsschlauch 14 zum Mundstück 15 befördert wird, in welchen@ die Düse 16 angeordnet ist.
  • Die Düse 16 ist als Seitenstram-Düse ausgebildet. Sie durchquert das Mundstück 16 und ist mittels geschlossener Mutter am anderen Ende verschraubt zur Reinigung derselben und weist das seitlich angeordnete Ausstromloch 17 auf, sodass die Flüssigkeit aus dem Loch 17 um das Röhrchen herum sich verteilt und entlang beider Teile nach oben und unten sternförmig an das Mundstück stößt, von hier aus an dem Mundstück bereits lanzenförmig oder sternförmig nochmals vom Luftstrom verteilt, als Sprühstrahl weiter befördert wird, welcher unmittelbar aus der Düse zum Breitstrahl und gleichmäßigsten Tropfenbildung wird, wie das in Fig 7 dargestellt ist, Damit durch die hohe Umdrehungszahl (etwa 5000 U/m) des Gebläserades 9 kein Luftaustritt erfolgen kann, ist der Ansaugstutzen 19 vom Ansaugstutzen 18 an seinem ganzen Umfang kragenförmig umgeben, sodass der Ansaugstutzen 18 um den Ansaugstutzen in Tätigkeit rotiert. Zwischen beiden Ansaugstutzen entsteht ein regelrecht abdichtendes Kissen, das ein Entweichen der Luft vollkommen unterbindet, wodurch die volle Leistung des Gebläses gewährleistet wird.
  • Der Rahmen 1 kann auch irgend eine andere geeignete Form aufweisen.
  • Wesentlich für die Erfindung Ist dass mit dem Motor direkt ge-
    kuppelte Gebläse aus Leichtmetall etc. hergestellt werden kann, weil
    nicht das Gebläse den Motor, sondern umgekehrt, der Motor das ge-
    wichtsmäßig leichtere Gebläse zu tragen hat. der Motor ist in den
    Schwingelementen 4 aufgehängt und auf den beiden unteren aufgelegt
    bzw. abgestützt, sodass die durch den Motorkolben verußfaohten
    Schwingungen des Motors hauptsächlich von den oberen schwing-
    elementen und die Schwingungen des Motors mit samt dem Gebläse
    von den unteren Schwingelementen abgefangen werden# Wesentlich für
    die Erfindung ist weiterhin die verstellbare Betestigung des Ge-
    bläsegehäuses am Motorengehäuse, die Unterbindung des Luttaustrit-
    tes zwischen den Ansaugstutzen des Gebläserades und desGebläse-
    gehäuses, sowie die Ausbildung der Düse als Seenstrpm-DÜge
    - A

Claims (5)

Schutzansprüche.
1. Rückentragbares Sprüh-und Stäubegerät mit eingebauten ; Motor und direkt gekuppeltem Gebläse, dadurch gekennzeichnet, dass der das aus Leichtmetall etc. bestehende, zweiteilige zusammenschraubbare Gebläse tragende Motor mit seiner ganzen Last im von den Schwingelementen (4) aufgenommenen Steg (2) eingehängt und auf den amunteren Steg (3) angeordneten bzw. angeschraubten Schwingelementen (5) aufgesetzt ist.
2. Rückentragbares Sprüh-und Stäubegerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläsegehäuse (7) am Motorgehäuse mittels Schrauben in Langlöchern (11) verstellbar befestigt ist.
3. Rückentragbares Sprüh-und Stäubegerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der in Tätigkeit mitrotierende Ansaugstutzen (18) des Gebläserades (9, 10) den Ansaugstutzen (19) des Gebläsegehäuses (7) an seinem ganzen Umfang kragenförmig umgibt.
4. Rückentragbares Sprüh-und Stäubegerät nach allen Ansprüchen, daurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit aussprühende Düse als Seitenstrom-Düse derart ausgebildet ist, dass'de'in (17) aústretende Flüssigkeit durch den Luftstrom von unten zuerst gegen die Innenwände des Mundstücks gedrückt und dann teilweise turb2-lierend und zugleich abprallend überkreuzt und lanzen-bzw. sternförmig ausgesprüht wird.
5. Rückentragbares Sprüh-und Stäubegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse 16, 17 das Mundstück (15) ganz durchquert und mit der Schlauchschelle fest verbunden ist.
DE1960K0035247 1960-01-05 1960-01-05 Ruekentragbares sprueh- und staeubegeraet. Expired DE1827990U (de)

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DE1827990U true DE1827990U (de) 1961-03-09

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DE1960K0035247 Expired DE1827990U (de) 1960-01-05 1960-01-05 Ruekentragbares sprueh- und staeubegeraet.

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