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CH195285A - Einrichtung zum Emulgieren von Rahm, Öl und dergleichen Flüssigkeiten. - Google Patents

Einrichtung zum Emulgieren von Rahm, Öl und dergleichen Flüssigkeiten.

Info

Publication number
CH195285A
CH195285A CH195285DA CH195285A CH 195285 A CH195285 A CH 195285A CH 195285D A CH195285D A CH 195285DA CH 195285 A CH195285 A CH 195285A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
pressure chamber
liquid
container
emulsifying
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Ferrier Guedel
Original Assignee
Ferrier Guedel & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ferrier Guedel & Cie filed Critical Ferrier Guedel & Cie
Publication of CH195285A publication Critical patent/CH195285A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/10Mixing or kneading machines for the preparation of dough with additional aerating apparatus for the manufacture of aerated doughs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/12Whipping by introducing a stream of gas
    • A47J43/125Receptacles with gas-introducing means at the bottom; Gas pumping means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Grain Derivatives (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Emulgieren    von Rahm, Öl und dergleichen Flüssigkeiten.         Vorrichtungen    zur     Schlagrahmbereitung     sind bekannt, weisen aber einen komplizier  ten Aufbau auf, welcher sich neben den  grossen Herstellungskosten dadurch nachteilig  auswirkt, dass die einzelnen Organe schwie  rig zu reinigen sind und zu diesem Zwecke  eine weitläufige Demontage notwendig ma  chen.  



  Die vorliegende Erfindung hilft diesen  Übelständen ab, indem alle Teile einfach  aufgebaut und zur Reinigung gut zugäng  lich sind.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung zum     Emulgieren    von Rahm,  <B>01</B> und     dergl.    Flüssigkeiten mit einer Vor  richtung zur Abgabe von     Pressgas    mit dem  erforderlichen Druck., gekennzeichnet durch  einen zur Aufnahme der Flüssigkeit dienen  den     oben    offenen Behälter, dessen Boden  durch ein Sieb gebildet ist, dass zur Einfüh  rung eines gasförmigen Körpers in die zu       emulgierende    Flüssigkeit dient.  



  Die     Einrichtung    dient insbesondere zur  Herstellung von Schlagrahm. Die Erfindung    kann auch zur Herstellung von Emulsionen,  wie zum Beispiel solche aus Lebertran be  reitet werden, ferner zum Schlagen von Ei  weiss dienen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel der Einrichtung im     Schnitt     dargestellt.  



  1 ist ein oben offener Behälter mit einem  Siebboden 2, wobei die     Sieblöcher    Düsen  bilden. Der unter dem Sieb befindliche Be  hälterrand 3 dient zum Aufsetzen auf einem  Untersatz 4, welcher im obern Teil einen  Druckraum 5 umschliesst und dessen unterer  Teil eine Kammer 6 zur Aufnahme eines       Drucklufterzeugers,    bestehend aus Motor 7  und Kompressor 8, bildet.  



  Der Untersatz kann, wie in der Zeichnung  dargestellt,     zweckmässigerweise    aus zwei Tei  len bestehen, welche durch Flanschen mitein  ander verbunden sind. Der Motor kann mit  tels Kabel und Stecker an eine elektrische  Leitung angeschlossen werden. Die Druck  luftleitung 9 vom Kompressor 8 führt in den  Druckraum.     Zweckmässigerweise    ist die Aus-           mündung    derselben höher als der Boden des  Druckraumes gelegen, um zu vermeiden,     dass     Flüssigkeitsteile.     Tt-elclie    durch das Sieb  durchtreten, in den     Kompressor        gelangen        iinil     denselben verunreinigen.

   Es     kann    ferner     iilier     der Mündung der     Druckleitung    eine     Klappe     10 vorgesehen sein,     welche    vom     Luftsti        oiu     des     Kompressors    geöffnet     wird    und die     Üff-          nung    der Leitung beim Ausbleiben des     Liifl        -          stromes    selbsttätig schliesst.

       Gemäss    dein ge  zeigten Beispiel besteht die Klappe ans einem  oben     pilzhutförmigen    Körper, unten in     eine     Spitze auslaufend, der mittels     flexiblen        Ver-          bindungsmitteln    11,     zum    Beispiel     diinnen     Drähten am     Boden    des     1)rucl;

  i-aunies    be  festigt ist, so dass diese     Klapp=        ilureh    den  Luftstrom hochgehoben wird und damit die       Mündung    der     Druckleitung    freigibt,     während     sie sich beim Ausbleiben des Luftstromes  durch ihr Eigengewicht auf die     Mündung     niedersetzt und dieselbe verschliesst.     1.?    ist  ein     Drainierhahn    zum Entleeren des Druck  raumes von darin angesammelter Flüssigkeit.

    In der     Saugleitung    des     Kompressors        wird          vorteilhafterweise    noch ein Luftfilter 13, wie  solche den Vergasern der     Automobile    vorge  schaltet sind, angeordnet. Ferner kann     iin     Druckraum zur Erhaltung der     gewiinsehten          Drucklufttemperatur    ein     Kühl-        resp.        Heiz-          svstein    vorgesehen werden.  



       Lm    den Druckraum bei der     Fuge        z%vi-          sehen    unterem Behälterrand und     Untersatz     luftdicht zu schliessen wird     zweekniässiger-          weise    ein Gummiring 14 eingelegt..  



  Zur     Bereitung    von     Schlagi-ahin        wird        ;,!i-          erst    durch     InbetrielKelzung    des     Kompressors          Druckhift    erzeugt.     1tieselbe        @trö        nit    in     den     Druckraum und     entweicht    durch das     Sieb.     Dann wird im Behälter ungefähr ein Viertel  bis ein Drittel seines     tnlialtes        Palim    einge  füllt.

   Derselbe wird von der     durch    den Sieb  boden eintretenden Luft     durcliströ        nii.        1)ie     Luft vermischt sieh in kleinen     Bläseben        finit     dem Rahm.

   Dadurch entsteht- eine Emul  sion.     wodureli        Schlagrahm        ei;#_eugi        wird.        u-i,l-          eher    seinen     Nainen    vom     l-ekannten        S < hla@@iii          finit    dem     Schwinger    oder     Besen    erhält.     finit     dem Luft in den     Pahni        eingeehlagi-n        viril.       Der fertige Schlagrahm ist dann so "trocken",  dass er nicht mehr durch das Sieb abfliessen  kann.

   Der     Kompressormotor    wird     a.usge-          schaltet,    der Behälter vom Untersatz abge  hoben und entleert.  



  Auf diese Weise können auch die be  kannten Lebertran- und andern Emulsionen       hergestellt;    werden.  



  Die ununterbrochen von unten eintretende  Druckluft verhindert ein Ablaufen der Flüs  sigkeit durch das Sieb. Wenn aber eine Stö  rung im     Kompressorbetrieb    vor Beendigung  der     Emulgierung    eintritt, so kann Flüssigkeit  in den Druckraum eintreten. Die Klappe  schliesst die     Druekluftöffnung    und die in den  Druckraum eingetretene Flüssigkeit kann  mittels des     Drainierhahnes    daraus entfernt  werden.  



  Statt Druckluft können auch aromatische  Gase, Kohlensäure oder andere gasförmige  Körper zum     Emulgieren    benützt werden. Für  die Abgabe solcher Gase unter Druck kann  auch an Stelle eines     Kompressoraggregates     der Inhalt aus Gasflaschen verwendet wer  den. wobei der erforderliche Druck durch  eine     Druckreduzier-    und     -reguliervorrichizing          eingestellt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Emulgieren von Rahm, (<B>)</B>1 und dergleichen Flüssigkeiten, mit einer Vorrichtung zur Abgabe von Pressgas mit dein erforderlichen Druck, gekennzeichnet durch einen zur -Nufnahine der Flüssigkeit dienenden, oben offenen Behälter, dessen Boden durch ein Sieb gebildet ist, das zur Einführung eine; gasförmigen Körpers in die zti emulgierende Flüssigkeit dient. ÜNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter auf einem Untersalz abgestützt ist, dessen oberer Teil einen Druckraum umschliesst und dessen unterer 'peil eine Kammer zur Aufnalinie eines 1)i-ueklttftei,zeugers. be stehend aus Motor Lind Kompressor, bildet, wobei die vorn letzteren abgehende I)ruck- Inftleitung im 1lruckrauni mündet. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausmündung der Druckluftleitung im Druckraum höher als der Boden des selben liegt, und ferner, dass diese Aus mündung mit einer Klappe versehen ist, derart, dass dieselbe bei Durchtritt von Druckluft öffnet und beim Ausbleiben des Luftstromes selbsttätig schliesst.
    B. Einrichtung nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Klappe aus einem oben pilzhutförmigen Körper besteht, wel cher unten in eine Spitze ausläuft und mittels flexiblen Verbindungsmitteln am Boden des Druckraumes befestigt ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Speisung mit einem gasförmigen Körper Gas flaschen vorhanden sind, wobei zur Er haltung des erforderlichen Druckes eine Druckreduzier- und -reguliervorrichtung vorhanden ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Entleeren des Druckraumes von darin angesammel ter Flüssigkeit ein Drainierhahn vorge sehen ist.
CH195285D 1937-05-04 1937-05-04 Einrichtung zum Emulgieren von Rahm, Öl und dergleichen Flüssigkeiten. CH195285A (de)

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CH195285T 1937-05-04

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CH195285A true CH195285A (de) 1938-01-31

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ID=4439856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH195285D CH195285A (de) 1937-05-04 1937-05-04 Einrichtung zum Emulgieren von Rahm, Öl und dergleichen Flüssigkeiten.

Country Status (1)

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CH (1) CH195285A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4432912A (en) * 1982-01-28 1984-02-21 Berler Robert M Food processor with air whipping capability

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4432912A (en) * 1982-01-28 1984-02-21 Berler Robert M Food processor with air whipping capability

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