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DE1826578U - Buchversandhuelle. - Google Patents

Buchversandhuelle.

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Publication number
DE1826578U
DE1826578U DE1960P0017458 DEP0017458U DE1826578U DE 1826578 U DE1826578 U DE 1826578U DE 1960P0017458 DE1960P0017458 DE 1960P0017458 DE P0017458 U DEP0017458 U DE P0017458U DE 1826578 U DE1826578 U DE 1826578U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
book
vertical side
book distribution
edges
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960P0017458
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Papier und Pappe A G
Original Assignee
Papier und Pappe A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Papier und Pappe A G filed Critical Papier und Pappe A G
Priority to DE1960P0017458 priority Critical patent/DE1826578U/de
Publication of DE1826578U publication Critical patent/DE1826578U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung D 1677 : "Buchversandhillle."
    Anmelder : Firma Papier und Pappe AG., Zweigniederlassung Oberau,
    (13 a) Oberau (Loisach), bei Garmisch-Partenkirchen
    Die bisher gebräuchlichen Buchhüllen werden im allgemeinen vor Aufnahme des Buches hergestellt, wobei die einzelnen Teile der Buchhülle durch Kleben oder Heften miteinander verbunden werden müssen. Will man aus Platzersparnisgründen vom Kartonagenhersteller nicht die fertigen Buchhüllen, sondern die flachliegenden Zuschnitte beziehen, dann muß der Verbraucher unter Verwendung von Heftmaschinen oder Leim erst die Buchhüllen vor Aufnahme des Buches herstellen. Dies ist nicht nur umständlich, sondern auch unzweckmäßig, denn das Buch kann bei Verwendung von Heftklammern beschädigt und bei Verwendung von Leim beschmutzt werden, wenn man nicht vor dem Einstecken des Buches das Trocknen des Leimes abwarten will.
  • Die vorliegende Neuerung betrifft eine Buchhülle, die in flachliegendem Zustand angeliefert, im Augenblick des Verpackens des Buches gefaltet und durch einen Steckverschluß zusammengehalten wird. Die Neuerung ist in den beiliegenden Abbildungen dargestellt, wobei Abb. 1 den Zuschnitt und Abb. 2 die geschlossene Buchhülle zeigt. Die bei der Beschreibung der Buchhülle verwandten Bezeichnungen "oben","unten".,"senkrecht","waagerecht"beziehen sich auf das die Lage dieser Teile an der flachliegenden um das Buch gelegten Hülle.
  • Zwischen der viereckigen Bodenfläche a und der viereckigen Deckelfläche h befindet sich durch Biegelinien getrennt die senkrechte Seitenwand b. An der gegenüberliegenden Seite der Bodenfläche a ist die senkrechte Seitenwand c und an den übrigen Bodenkanten der Grundfläche a, ebenso wie an den entsprechenden Oberkanten der Deckfläche h sind die senkrechten Seitenwände d, e, f und g angelenkt. An den Oberkanten der senkrechten Seitenwände c, d und e befinden sich die Übergreifklappen i, k und 1 während die waagerechten Oberkanten der senkrechten Seitenwände f und g mit den abgeschrägten und in oberen Steckverschlüssen o, auslaufenden Übergreifrändern m, n versehen sind. Außerdem sind an den senkrechten Seitenkanten der senkrechten Seitenwände d und e die senke rechten Laschen d1, d2 bzw. e1, e2 angelenkt.
  • Zum Einpacken wird das Buch auf die Bodenfläche a gelegt, dann richtet man die Seiten c, d und e auf, schlägt die Seitenlaschen d1, d2 und e1, e2 nach innen und biegt die Übergreifklappen i, k und 1 über das Buch. Dann wird die Deckelfläche h über das Buch geschlagen, das Buch herumgedreht, die Seitenflächen f und g hochgebogen und die Ohren o und p in die Schlitze q und r gesteckt.
  • Diese Buchhülle kann flachliegend transportiert werden, und das Buch wird mit wenigen Handgriffen in die Hülle eingeschlagen, wobei diese ohne Anwendung von Heftklammern oder Klebstoff verschlossen wird. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß die besonders beanspruchten Kanten des Buches durch die senkrechten Laschen d. j dp bzw. e, e2 besonders geschützt sind.
  • S chutzansprüche 1. Buchversandhülle aus rill-oder biegefähigem Material wie Karton, Voll-oder Wellpappe, bestehend aus den durch die senkrechte Seitenwand b miteinander verbundenen Boden-bzw.
  • Deckelflächen a bzw. h, wobei an die der senkrechten Seitenwand b gegenüberliegende Kante der Bodenfläche a, die senkrechte Seitenfläche c mit dem waagerechten Ubergreifrand i angelenkt ist, während an die übrigen waagerechten Seiten der Bodenfläche a die senkrechten Seitenwänden d bzw. e mit den Übergreifrändern k bzw. 1 und an die entsprechenden waagerechten Oberkanten der Deckelfläche h die senkrechten Sitenwände g bzw. h und an diese die Ubergreifränder m bzw. n angelenkt sind, wobei die letzteren in Steckverschlüsse o und p auslaufen und die Bodenfläche a Schlitze p und q für das Einstecken der Steckverschlüsse aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Seitenwände d und e an deren Eckkanten angelenkte Laschen d1, d2 bzw. e1, e2 aufweisen.
DE1960P0017458 1960-11-22 1960-11-22 Buchversandhuelle. Expired DE1826578U (de)

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DE1960P0017458 DE1826578U (de) 1960-11-22 1960-11-22 Buchversandhuelle.

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DE1960P0017458 DE1826578U (de) 1960-11-22 1960-11-22 Buchversandhuelle.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1826578U true DE1826578U (de) 1961-02-09

Family

ID=32976371

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960P0017458 Expired DE1826578U (de) 1960-11-22 1960-11-22 Buchversandhuelle.

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DE (1) DE1826578U (de)

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