DE1821987U - Bohr-, schleif- und fraeswerkzeug, insbesondere fuer zahnaerztliche hand- und winkelstuecke, vorzugsweise fuer hochtourigen antrieb, beispielsweise turbinenantrieb. - Google Patents
Bohr-, schleif- und fraeswerkzeug, insbesondere fuer zahnaerztliche hand- und winkelstuecke, vorzugsweise fuer hochtourigen antrieb, beispielsweise turbinenantrieb.Info
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Description
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"Bohx-... Schleif-und. Fäewa. kzenge iasbeappdeye f&y ahnäzztUche Rand-od Winkelstücke, vorzugsweise f&xhbchtöüxie& Aatxieb, beispielsweise TuTbioenantxieb". Winkelstücke für den konventionellen Drehzahlbereich mit den gleichen Konstruktionsmerkmalen für die Aufnahme der Werkzeuge sind schon bekannt. Als Aufnahmeorgane für den Werkzeugschaft werden bei diesen bekannten Hand- und Winkelstücken für den konventionellen Motorantrieb oder für Turbinenantrieb hülsenartige Aufnahmeorgane verwendete die entweder as Metall-bestehen, und ein nach Art einer Spannzange wirkendes Organ besitzen, oder aus plastischem Material, beispielsweise aus Kunststoff, hergestelltDas vorliegende Muster bezieht sich auf zm Bohren, Schleifen 4m oder Fräsen dienende WeKeage, die inebolondeze in zahnärztlichen land-und Winkelstücken verwendet wexde die mit eiaem Antrieb für niedrige oder hohe Dxehzahlenbereich. insbesondere mit einem iaibinenantxieb, ausgestattet sind. Derartige zahnärztliche Hand-und WinkelstUoke für Kotorenantrieb und auch fü. x Turbinenantrieb sind an sich. bekannte Ihxe Drehzah- len schwanken in weiten Grenzen bis zn 309. 000 Umdrehungen pro Minu. te und darübex. Die mit Tnibinenantxib ausgestatteten Hand- und Winkelstücke haben sich in jtingstex Ztit in wachsendem Maße durchgesetzt auf Grund der Tatsache, dass e rseitg, duch die sehr große Steigezung der Dxehuhlen die, Sohleifle : litung, erhoblich hexaufgesetzt und damit die ßehandlnngszelt verkürzt wild ; außer- dem liegen die Drehzahlen oberhalb de Grenze für die Vibxations- empfindlichkeit, so dass eine schonende Behandlung des Patienten erreicht wixd. Die bekannten, mit Tuxbinenantrieb ausgestatteten Hand-und Winkel- stücke besitzen ein hRlaenaxtiges AufnahmeoTgan, ia das das jeweils verwendete Werkzeug mit seinem Schaft eingesteckt und lediglich durch Fxietion zwischen dex Innenfläche der Halse und der Oberfläche des Schaftes gehaltenwixd. Auch Rand-und in achsialer Richtung während des Betriebes, damit mit absoluter Sicherheit das Herausschleudern des Werkzeuges aus dem Aufnahmeorgan verhindert wird, was bei Behandlungen innerhalb der Mundhöhle zu schwersten Verletzungen und Beschädigungen führen kann. Aussind. "'".'ó.."", 4'h'"'\"'-'." In allen diesen bekannten Hand-und Winkelstücken mu. as in dem je- weiligen Aufnahmeorgan die Friction zwischen der inneren Oberfläche des Organs und der Schaftoberfläche auszichend sein zur Ealteru. ng Z des Werkzeuges sowohl in achsialer Richtung als auch in Drehzichtwg Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Halterut dea Schftes zeug mit der Spitz auf einer geeigneten Unterlage abgestützt und durch Druck auf das Hand-bzw. Winkelstück in das Aufnahmeorgan eingeführt.diesen Gründen muss die Fxiction zwischen dem Aufnahmeorgan und dem Schaft sehr exose sein, um sichere Betriebsverhältnisse zu ge- I Tf '1 Zum Einführen des Werkzeugschaftes in das Aufnahmeorgan muas in jedemmfalle eine verhãltnismãssig sehr gfosse Kraft augeendet werden, wenn das Werkzeug in dem Organ mit der erforderlichen Friction gehalten werden soll. Der Zahnarzt muss dabei eine er- hebliche Kraft zum Einführen des Werkzeuges von Rand aufbringen, Um diese Kraftanstrengang zu verringern, wird häufig das Werk- Hierbei treten häufig Beschädigungen der Schleif-, Bohr-und Fräswerkzeuge durch Verbiegen oder Abbrechen ein. Insbesondere 'i ige Abnutzung des kann nach dem Verbiegen eine ungleiohmässige Abnutzung des Werkzeuges auftreten, wenn nicht-wie e meistens der Fall ist- ! v- eine weitere Verwendung des Werkzeuges für den vorgesehenen Zweck ausgeschlossen ist. Das Auswechseln des Werkzeuges be- reitet insofern Schwierigkeiten, als das hierbei erforderliche Herausnehmen des benutzten, Werkzeuges von Hand aus dem Aufnahme- organ praktisch unmöglich ist. Man hat daher für diesen Zweck in der Bodenfläche des Hand-oder Winkelstickes eine Öffnung vor- gesehen, durch die mittels eines Stiftes das Werkzeug herausge- drückt werden muss. Hierbei ist ein erheblicher Druck aufzuwenden, da cl ie Haftung des Schaftes an der Wandung"des Aufnahmeorganes sehr stark ist. Bei einer anderen Ausführung ist das Handstück geschlos- 194.-", fe sein, d. h. ohne Durchtrittsbohrung ausgestattet, und ein zangenar- tiges Hilfswerkzeug erforderlich, mit dem. das in dem Bandstuck befindliche Wezkzeug untex Aufwendung derpzfozdezlichen Kzaft am herauaragendenKopfteilgefasstund herausgezogenwird'. Auch hier- bei sind ernebliche Kraftaufwendungen erforderliche die zu Beschä- digungen des Werkzeuges fahren können. In fedem Falle muss bei den bekannten Werkzeugen fürnd-und inkeltacke mit hisenartigen Aufnahmeorganen der vorbeschriebenen Axt sowohl das Einführen als auch das Herausziehen aus dem Organ unter erheblichen Kraft- aufwendungen erfolgen ; außerdem ist die Verwendung von Hilfswerk- saugen notwendig, wobei eine Beschädigung'des Weikzeuges nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann. Die Anmelderin hat einen Weg gefunden, die vorstehend erwähnten Nachteile zu vermeiden and'die HandhabungÎerheblich U erleich- tern bei vollex Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit. Dies wird mustergemäß dadurch erreicht, dass in der Oberfläche des Werkzeugschaftes im Bereich seiner, in das Aufnahmeorgan eintreten- denläago mehrere quer zur Achse gerichtete Ausnehmugen derart angeordnet sind, dass zwischen je zwei benachbarten Ausnehmungen einstreifenförmiger Obaflächenteil verbleibt. Mnstergemäss ist die Breite der verbleibenden Oberflächenteile im Verhältnis zur Breite der Ausnehmungen gezing. In weiterer Ausbildung dea Mustergedankoas sind mehrere, in achsialer Richtung &ntereinanderliegende, kreisringfozmige Aua- nehmungon vorgesehen. Es kann muatergemasß auch eine schrauben- t ate linienförmig. auf der Schaftoberfläche verkaufende Ananehma-ng vor- gesehensein ; die Steigung dieser schraubenlinionförmigen Ausneh- mung ist der Drehrichtung des Werkzeugschftes entgegengesetzt gerichtet. Bei Anwendung der mustexgamäoe mit Auanebiumgen vezoeüenen Schäfte wird ein müheloses Einführen und Hexausnefmen der Werkzeuge aus den Aufnahmeoxganen gewährleistete ohne daan besondoxe eaftaufwendungen und Hilfswerkzeugs erforderlich sind so dass die bisher gegebenen erheblichen, mit den bekannten Werkzeugen verbundener Nachteile in Yoxtf kommen. Die Anmelderin hat weiteerint, a'ss trotz der erheblichen Verringerung der Kontaitfläche zwischen lexkaeugschaft und Aufnahmeorgan sich überraschenderweise im Betriebe nicht nur die gleiche, sondern eine gzössexe Fxioti, n zwischen. dem Au. fnahme- organ und dem Schaft und damit eine sicherere Ealternag des Werk- zeuges exgibt als bei der bdannten Ausfühtung mit maagivem Schaft erreichtwird. J . da ist somit das Verdient der Anmelderindie Erkenntnis gewonnen zu haben, dass dieFriction derWerkzeuge. mit dem mu. Qterge- mäuse ausgebildeten Schaft im Betriebszustand in den halseuaxtigen Aufnahmeozganen aus Kunststoff oder Metall trotz der'ezheblichen Verringerung der Kontaktfläche zwischen Aßfnahmeorgaß und Werk- zeugschaft so weit erhöht ist, dass eine voll ausreichende Betriebs- sicherheit gewährleistet ist, wie die Anmelderin durch wiederholte Versuche feststellen konnte. " Inweiterer Ausbilduag des Nnstergedankene kann zur weiterer Erhöhung der Fliction zwischen dem Aninahmeorgan und dem Werkzeug- schaft der letztere mit einem oder mehreren offenen oder langloch- förmigen, achsial verlaufenden Schlitzen ausgestattet sei Bei Anwendung eines derartigen Schlitzes ergibt sich im eotziobezu- stand eine zu£ den geschlitzten Schaftteil eiuwi-Tkende Zentri- fugalkraft, durch die der geschlitzte Schaftteil nach aussen ge- drückt wird, wobei sich zwangsläufig eine erhöhte B, ei'bo. Bg zwischen dem Werkzeugschaft und der Innenfläche des Aufnahmeoxganes ergibt. Die beiliegende Zeichnung zeigt eine baispiE (lsweise Au. sfüh% ungsform. Die Abbildung zeigt ein Werkzeug mit dem Kopf 1, der durch den Ansatz 2 mit dem Schaft 3 verbunden ist. Im Bereich der Einsteck- länge des Schaftes 3 in das licht daxgestelite Aufnahmeorgan s i annehm sinduntezeinendezliegende kreiaringfözmig ungen 4 angeo : rd- net, die an sich beliebig ausgebildet sei, gönnen. Diese Aus- nehmungen 4 können beispielsweise im Querahnitt sinusartig verlaufen, sie können auch kantig odez in abdezex Weise xillen- förmigausgebildetsein.gostxichelte&MLaiea iat-i An-. oxdnung eines achsial verlaufenden Schlitzes 5 erkennbar. ,'.
Claims (1)
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5 c h u t z a n a p r U c he ) t (H) H) tOUBmxn<tttti<M<tMtt<t ! B<ttm) B ! t<Zt< ! : <at)) txm)) t<W 'F l. Tßohr-, Schleif-und Fräewerkzeuge beliebiger Formgebung insbesondere für zahnärztliche Hand-und WinkelatUcke, voresweiae für hoch- tourigen Antrieb, beispieleweise Turbinen*ntrieb, dadurch gekenn- <iohaet, dase ia dwrberfläoTie de) r ! kzetßohsfte8 ip ! Bereich « einer < in da& Anteorgfan eintretenden LSnge mehrere quer zur Achse gerichtete Aunthungen derart &seordne'< : sind, daes zwischen e ei benachbsrtett Jsnehaungen ein reitentöreiger Obertlttohen- teilverbleibt. 2. erkweug nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnot, dase die Breite der verbleibenden Obortlhohenteile Im rhältnie zur Breite der Aannehrungen gering tat. 3. Werkzeug nach Ansprach 1 und 29 dadurch geken=aichnett dase meh- 1 rare t in achaialer Riatang antereinenderliegende, kreisringforMige Atmuebrugen vorgebeheu sind. t 4. erltzeug naeh hnsprue d 2t dadurcigokerveichautt dana oine schrauben der Lioduttobt erlguiende au aixg oorgeashen t f . i 5* erkxeug nach Anspro. h 4 dadurch gekenazeiohnett daaa die Steigumg derAuenebinung ier Drehriet=& den-erk- zensachattesentgegeageaetztgerichtetiatt 6. erkzetg nach Anspruoh. 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dea der SchaftNit eineM ode mehreren offenen $der langloafcrMisan, achaial verlaufenden ialw
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