[go: up one dir, main page]

DE2022300C3 - Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke - Google Patents

Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke

Info

Publication number
DE2022300C3
DE2022300C3 DE19702022300 DE2022300A DE2022300C3 DE 2022300 C3 DE2022300 C3 DE 2022300C3 DE 19702022300 DE19702022300 DE 19702022300 DE 2022300 A DE2022300 A DE 2022300A DE 2022300 C3 DE2022300 C3 DE 2022300C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
coupling
handpiece
speed
drive housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702022300
Other languages
English (en)
Other versions
DE2022300A1 (de
DE2022300B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaltenbach and Voigt GmbH
Original Assignee
Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaltenbach and Voigt GmbH filed Critical Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority to DE19702022300 priority Critical patent/DE2022300C3/de
Publication of DE2022300A1 publication Critical patent/DE2022300A1/de
Publication of DE2022300B2 publication Critical patent/DE2022300B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2022300C3 publication Critical patent/DE2022300C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/18Flexible shafts; Clutches or the like; Bearings or lubricating arrangements; Drives or transmissions

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung zum Aneinanderkuppeln eines zahnärztlichen Handoder Winkelstückes und eines den Drehantrieb für dieses enthaltenden Antriebsgehäuses mit einer an dieses angeschlossenen, die Drehantriebswelle aufnehmenden Kupplungshülse, die im angekuppelten Zustand zur Bildung des Kupplungseingriffes zwischen den Kupplungselementen der Drehantriebswelle und der
so Welle des Hand- oder Winkelstückes in eine Kupplungsbohrung desselben eingreift
Bei Kupplungsvorrichtungen für Hand- oder Winkelstücke mit Antrieben dieser Art, wie sie z. B. durch die DE-PS 84 267 und das DE-Gbm 67 52 802 bekannt sind, können die Antriebe durch einen elektrischen Kleinstmotor, durch einen pneumatischen Motor, eine Gelenkgleitverbindung od. dgl. gebildet sein.
Bekanntlich sind solche Antriebe entsprechend ihrer Auslegung drehzahlabhängig. So gibt es beispielsweise Antriebe für einen Drehzahlbereich von 1500 bis 20 000 U/min bzw. 4000 bis 40 000 U/min bzw. 75 000 U/min, letzteres bei Turbinen. Um einen für einen bestimmten Drehzahlbereich ausgelegten Antrieb auch für benachbarte Drehzahlbereiche verwenden zu können, ist die Zwischenschaltung von Getrieben zwischen das Antriebsgehäuse und das zahnärztliche Hand- oder Winkelstück erforderlich.
Derartige Getriebe bedeuten aber einen erhöhten
Aufwand und Komplikationen. Andererseits besteht die Gefahr, daß beim direkten Ankuppeln eines Hand- oder Winkelstückes an ein Antriebsgehäuse ein für langsamen Lauf ausgelegtes Hand- oder Winkelstück an ein einen schnellaufenden Antrieb enthaltendes Antriebsgehäuse angekuppelt werden kann. Dies hat zur Folge, daß die Lager des langsam laufenden Hand- oder "Winkelstückes bis zur Zerstörung beansprucht werden können.
Es ist ferner bei elektrischen Sicherungen und elektrischen Steckverbindungen, z. B. durch die Vorschriften DIN 49 360, Blatt 2 und 3, sowie durch das Lexikon der Energietechnik und Kraftmaschinen, 1965, Band 7, Seite 347, ferner durch DIN 49 457, Blatt 1 und 2 und die DE-AS 10 56 222 das Prinzip bekannt, zwei von der Funktion und vom Aufbau her gleichartige Glieder, von denen eines schwächer ist als das andere, zum Schütze des schwächeren Gliedes einseitig zu verriegeln. Bei Kupplungsvorrichtungen für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke mit Drehantrieb hat dieses bekannte Prinzip bisher jedoch keine Anwendung gefunden.
Ausgehend von diesem gesamten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kupplungsvorrichtung der eingangs angegebenen Art derart auszubilden, daß auch beim Aneinanderkuppeln von Antriebsgehäusen und Hand- oder Winkels ücken verschiedener Drehzahlbereiche ein einwandfreier Betrieb ohne Zwischenschaltung besonderer Getriebe gewährleistet und zugleich in ähnlicher Weise wie auf dem Gebiet von Sicherungen und Steckverbindungen durch das als bekannt erwähnte Prinzip vermieden ist, daß ein langsam laufendes Hand- oder Winkelstück an ein Antriebsgehäuse mit schnellaufendem Drehantrieb angekuppelt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß sowohl die Kupplungselemente eines an sich bekannten Antriebsgehäuses mit schnelllaufendem Antrieb und eines an sich bekannten Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb als auch die Kupplungselemente eines an sich bekannten, dem Antriebsgehäuse mit schMlaufendem Antrieb zugeordneten schnellaufenden Hand- oder Winkelstükkes für ihren gegenseitigen Kupplungseingriff, die Kupplungselemente eines an sich bekannten, dem ·ΐ"> Antriebsgehäuse mit langsam laufendem Antrieb zugeordneten langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes aber nur für den KupplungseingriP mit den Kupplungselementen des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb ausgebildet sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der Kupplungsvorrichtung wird unter Vermeidung der Zwischenschaltung eines besonderen Getriebes dem Zahnarzt ein verhältnismäßig großer Drehzahlbereich zur Verfügung gestellt, wobei mit Sicherheit verhindert ist, daß ein schädliches Aneinanderkuppeln eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes an ein Antriebsgehäuse mit schneilaufendem Antrieb erfolgt. Wählt man z. B. einmal ein Antriebsgehäuse mit schneilaufendem Antrieb entsprechend einem Drehzahlbereich von 30 000 bis 100 000 U/min und ein weiteres Antriebsgehäuse mit langsam laufendem Antrieb entsprechend einem Drehzahlbereich von 1000 bis 40 000 U/min gemäß der Erfindung, steht dem Zahnarzt mit einem einzigen Hand- oder Winkelstück, nämlich mit Hilfe des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes unter Verwendung von nur zwei auszutauschenden Antriebsgehäusen ein überraschend großer Drehzahlbereich von insgesamt 1000 bis 100 000 U/min zur Verfügung.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß bei einem am Ende des Antriebsgehäuses gegen den Druck einer Feder radial nach innen beweglichen Kupplungshaken: dessen Nase in eine innere Ausnehmung, ζ. B. Ringnut des Handoder Winkelstückes eingreift, die innere Ausnehmung des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes eine gegenüber der Ausnehmung eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes größere Breite und die Nase des Kupplungshakens des Antriebsgehäuses mit schnelllaufendem Antrieb eine entsprechende Länge aufweisen.
Würde nun der Zahnarzt ein langsam laufendes Hand- oder Winkelstück an ein Antriebsgehäuse mit schneilaufendem Antrieb ankuppeln wollen, so würde die Nase des Kupplungshakens wegen ihrer vergrößerten Länge nicht in die schmale innere Ringnut des langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes eingreifen, so daß keine Einrastung und damit keine Kupplung entsteht Ein unbeabsichtigtes Aneinanderkuppeln eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes an ein Antriebsgehäuse mit schnellaufendem Antrieb ist somit mit Sicherheit vermieden.
Das gleiche gilt für eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ζ. Β. bei einem am Ende des Antriebsgehäuses gegen den Druck einer Feder radial nach innen beweglichen Kupplungshaken, dessen Nase in eine innere Ausnehmung, ζ. Β. Ringnut des Hand- oder Winkelstückes, eingreift, die Kupplungshülse des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb mit einem Radialstift versehen ist, während das schnellaufende Hand- oder Winkelstück eine gegebenenfalls von der inneren Ringnut ausgehende nach hinten ausmündende Axialnut für den Durchgang des Radialstiftes besitzt. Da ein langsam laufendes Hand- oder Winkelstück nicht mit einer solchen nach hinten ausmündenden Axialnut versehen ist, verhindert der Radialstift der Kupplungshülse des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb ein unbeabsichtiges Aneinanderkuppeln eines langsam laufenden Handoder Winkelstückes an ein Antriebsgehäuse mit schnellaufendem Antrieb.
Ähnlich verhält es sich bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß bei einem am Ende des Antriebsgehäuses gegen den Druck einer Feder radial nach außen beweglichen doppelarmigen Kupplungshaken, dessen Nase in eine äußere Ausnehmung, ζ. B. Ringnut, des Hand- oder Winkelstückes eingreift, die äußere Ausnehmung des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes eine gegenüber der Ausnehmung eines langsam laufenden Handoder Winkelstückes größere Breite und die Nase des Kupplungshakens des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb eine entsprechende Länge aufweisen. Auch hier kann die verlängerte Nase des Kupplungshakens des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb nicht in die schmale äußere Ringnut des langsam laufenden Hand- oder Winkelstuckes eingreifen, wodurch eine Einrastung verhindert ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß bei einem am Ende des Antriebsgehäuses gegen den Druck einer Feder radial nach außen beweglichen doppelarmigen Kupplungshaken, dessen Nase in eine äußere Ausnehmung, ζ. Β. Ringnut, des Hand- oder Winkelstückes eingreift, die Kupplungshülse des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb
mit einem Ringbund versehen ist, während das schnellaufende Hand- oder Winkelstück eine nach hinten ausmündende innere Ringnut zur Aufnahme des Ringbundes besitzt.
Da die langsam laufenden Hand- oder Winkelstücke keine nach hinten ausmündende innere Ringnut aufweisen, stößt der äußere Ringbund der Kupplungshülse des Antriebsgehäuses mit schneilaufendem Antrieb an das hintere Stirnende des langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes, so daß eine Einrastung der Nase des Kupplungshakens in die äußere Ringnut des Hand- oder Winkelstückes nicht möglich ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Kupplungshülse des Antriebsgehäuses mit schnelllaufendem Antrieb und die Kupplungsbohrung des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes eine übereinstimmende größere Länge als die Kupplungshülse des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb bzw. als die Kupplungsbohrung eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes aufweist. Würde man unbeabsichtigterweise ein langsam laufendes Handoder Winkelstück mit einem Antriebsgehäuse mit schnellaufendem Antrieb aneinanderkuppeln wollen, so würde das Stirnende der Kupplungshülse des Antriebsgehäuses gegen den Boden der Kupplungsbohrung des langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes stoßen, so daß z. B. im vorerwähnten Falle die Nase des Kupplungshakens beim Gegeneinanderschieben der beiden aneinanderzukupplenden Teile vor der Ringnut des Hand- oder Winkelstückes zum Stehen kommt, wodurch eine Einrastung und damit ein Aneinanderkuppeln verhindert ist
In ähnlicher Weise wirkt eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, bei der die in der Kupplungshülse des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb befindli ehe Kupplungstriebwelle und eine an die Welle des schnellauf enden Hand- oder Winkelstückes angeschlossene Mitnehmerhülse eine übereinstimmend größere Länge als die Kupplungstriebwelle des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb bzw. als die Mitnehmerhülse eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes aufweist Hier würde bei unbeabsichtigtem Aneinanderkuppeln eines langsam laufenden Handoder Winkelstückes an ein Antriebsgehäuse mit schnellaufendem Antrieb das freie Stirnende der verlängerten Kupplungstriebwelle des Antriebsgehäuses gegen den durch das Wellende des Hand- oder Winkelstückes gebildeten Boden der Mitnehmerhülse des langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes stoßen, so daß wiederum die Kupplungsvorrichtung nicht zum Einrasten kommt
Insbesondere bei den letztgenannten beiden Weiterbildungen können die Verriegelungselemente der Kupplungsvorrichtung anstatt in Form von Nase und Ringnut auch in anderer Weise ausgebildet sein, z. B. in Form eines in eine Bohrung eingreifenden Stiftes.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 ein einen langsam laufenden Antrieb in Form m> eines elektrischen Kleinstmotors enthaltendes Antriebsgehäuse in Ansicht von der Seite, wobei der Teil der Kupplungsvorrichtung geschnitten ist
F i g. 2 ein einen schnellauferden Antrieb in Form eines elektrischen Kleinstmotors enthaltendes Antriebs- f> gehäuse in Ansicht von der Seite, wobei der Teil der Kupplungsvorrichtung geschnitten ist,
F i g. 3 das Antriebsgehäuse in Ansicht auf die ahtriebsseitige Stirnseite in aufgebrochener Darstellung mit dpm Teil der Kupplungsvorrichtung in Ansicht,
F i g. 4 ein schnellaufendes sahnärztliches Hand- oder Winkelstück in Ansicht von der Seite, wobei der Teil der Kupplungsvorrichtung im Schnitt dargestellt ist,
Fig.5 den Kupplungsteil eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb in Ansicht,
F i g. 6 den Kupplungsteil eines schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb m Ansicht
F i g. 7 den Kupplungsteil eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
F i g. 8 den Kupplungsteil eines schneüaufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
F i g. 9 den Kupplungsteil eines schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
F i g. 10 den Kupplungsteil eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
F i g. 11 den Kupplungsteil eines schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
F i g. 12 den Kupplungsteil eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebegehäuses mit langsam laufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
Fig. 13 den Kupplungsteil eines schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
Fig. 14 den Kupplungsteil eines Schnellauf enden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform,
F i g. 15 den Kupplungsteil eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes im Schnitt und den Kupplungsteil des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb in Ansicht in abgeänderter Ausführungsform.
In der Zeichnung, insbesondere in den F i g. 1 und 2, ist das einen nicht dargestellten Antrieb enthaltende Antriebsgehäuse mit 1 bezeichnet Der Antrieb kann aus einem elektrischen Kleinstmotor, einem pneumatischen Motor, einer Luftturbine oder auch einer Gelenkgleitverbindung bestehen. Im vorliegenden Falle ist in das Antriebsgehäuse 1 ein elektrischer Kleinstmotor eingebaut dessen Stromzuführungskabel mit 2 bezeichnet ist
An das Antriebsgehäuse 1 ist eine Kupplungshülse 3 angeschlossen.
Die Fig.4 zeigt ein allgemein mit 4 bezeichnetes zahnärztliches Hand- oder Winkelstück, welches an das Antriebsgehäuse 1 aneinanderkuppelbar ist. Hierfür ist eine Kupplungsvorrichtung vorgesehen, welche einerseits aus federnden Rastmitteln besteht, die am Antriebsgehäuse 1 angeordnet und allgemein mit 5 bezeichnet sind. Weiterhin gehört zur Kupplungsvorrichtung ein Querstift 6 der Kupplungswelle 12 des Antriebes (F i g. 14 und 15), welcher mit einem Schlitz 7 einer Mitnehmerhülse 8a bzw. 86 in Eingriff kommt. Die Miinehmerhülse 8a bzw. 86 ist mit Hilfe eines Querstiftes 9 mit der Welle 10 des Hand- oder Winkelstückes 4 verbunden
im angekuppelten Zustand stein die in der an das Äntriebsgehäuse ί angeschlossenen und in eine entsprechende Kupplungsbohrung 11 des Hand- oder Winkelstückes 4 eingreifenden Kupplungshülse 3 befindliche Kupp!ungstriebwelle 12a bzw. 126 des Antriebes demnach in Kupplungseingriff mit der Welle 10 des Hand- oder Winkelstückes.
Der Kupplungsteil 5 kann beispielsweise gemäß Fig. 1, 5, 6, 9, 12 und 13 in Form eines am Ende des Antriebsgehäuses 1 gegen den Druck einer Ringblattfeder 13 radial nach innen beweglichen Kupplungshakens 14 ausgebildet sein, dessen Nase 15 in eine innere Ringnut 16 des Hand- oder Winkelstückes eingreift.
Es ist aber auch möglich, daß der Kupplungsteil 5 z. B. gemäß F i g. 2,3, 7, 8,10,11,14 und 15 in Form eines am Ende des Antriebsgehäuses 1 gegen den Druck einer Schraubenfeder 17 radial nach außen beweglichen doppelarmigen Kupplungshakens 18 ausgebildet ist, dessen Nas^ 19 in eine äußere Ringnut 20 des Handoder Winkelstückes eingreift. Auch ähnlich wirkende Ausbildungen sind im Rahmen der Erfindung denkbar.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 besitzt die innere Ringnut 16a eines schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes 4 eine gegenüber der inneren Ringnut 166 des in F i g. 5 dargestellten langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes 4 größere Breite, wobei die Nase 15a des Kupplungshakens 14 eines Antriebsgehäuses mit schneilaufendem Antrieb eine entsprechende größere Länge aufweist als die Nase 156 gemäß F i g. 5 eines Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb.
So ist aus einem Vergleich der F i g. 5 und 6 ersichtlich, daß ein Aneinanderkuppeln des langsam laufenden Handstückes 4 gemäß Fig. 5 mit dem Kupplungshaken 14 eines Antriebsgehäuses mit schnelllaufendem Antrieb nicht möglich ist
Das gleiche gilt für die F i g. 7 und 8, wobei die den Bezugszeichen 16a und 166 entsprechenden Teile 20a und 206 sowie die den Teilen 15a und 15b entsprechenden Teile mit 19a und 196 bezeichnet sind.
F i g. 9 zeigt wiederum eine Ausführungsform, bei welcher am Ende des Antriebsgehäuses 1 ein gegen den Druck einer Feder 13 radial nach innen bewegliche, Kupplungshaken 14 vorgesehen ist, dessen Nase 15 in eine innere Ringnut 16 des Hand- oder Winkelstückes 4 eingreift
Die Kupplungshülse 3 des Antriebsgehäuses 1 mit schneilaufendem Antrieb ist mit einem Radialstift 21 versehen, wobei das schnellaufende Hand- oder Winkelstück eine von der inneren Ringnut 16 ausgehende nach hinten ausmündende Axialnut 22 für den Durchgang des Radialstiftes 21 besitzt Da ein langsam laufendes Hand- oder Winkelstück keine solche Axialnut 22 besitzt, kann ein langsam laufendes Handoder Winkelstück nicht mit einem Antriebsgehäuse 1 mit schnellaufendem Antrieb gemäß Fi g. 9 zusammengekuppelt werden.
Die Fig. 10 zeigt eine der Fig. 7 entsprechende Ausbildung, wobei lediglich die innere Ringnut 16 in Forlfall gekommen ist Sie dient indessen zum Vergleich mit der nachstehend beschriebenen Fig. 11. Gemäß dieser Ausführungsform ist die Kupplungshülse 3 des Antriebsgehäuses 1 mit schnellaufendem Antrieb mit einem Ringbund 23 versehen, während das schnellaufendc i iand- oder Winkelstück 4 eine nach hinten, ausmündende innere Ringnut 24 zur Aufnahme des Ringbundes 23 besitzt
Es ist ersichtlich, daß ein langsam laufendes Handoder Winkelstück gemäß Fig. 10 nicht mit einem Antriebsgehäuse 1 mit schnellaufendem Antrieb gemäß Fig. 11 zusammengekuppelt werden kann, da dem langsam laufenden Hand- oder Winkelstück gemäß F1 g. 10 die innere Ringnut fehlt. Andererseits kann aber das schnellaufende Hand- oder Winkelstück gemäß Fig. 11 mit dem Antriebsgehäuse 1 mit langsam laufendem Antrieb gemäß F i g. 10 zusammengekuppelt werden, was im übrigen auch für die anderen vergleichsweise dargestellten Ausführungsformen gilt.
Die Ausführungsformen nach den Fig. 12 und 13 entsprechen bezüglich der Ausbildung der Kupplungsteile 5 beispielsweise der F i g. 1.
Bei der Fig. 12 handelt es sich um ein langsam laufendes Handstück 4 und ein Antriebsgehäuse 1 mit einem langsam laufenden Antrieb. Die Fig. 12 dient wiederum zum Vergleich mit Fi g. 13.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 weist die Kupplungshülse 3a des Antriebsgehäuses 1 mit schnelllaufendem Antrieb und die Kupplungsbohrung 11a des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes 4 eine übereinstimmend größere Länge auf, als die zum Vergleich dargestellte Kupplungshülse 36 des Antriebsgehäuses 1 mit langsam laufendem Antrieb bzw. als die Kupplungsbohrung 116 des langsam laufenden Handoder Winkelstückes gemäß F i g. 12.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 besitzt die in der Kupplungshülse 3 des Antriebsgehäuses 1 mit schnellaufendem Antrieb befindliche Kupplungstriebwelle 12a sowie die an die Welle 10 des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes 4 angeschlossene Mitnehmerhülse 8a eine übereinstimmend größere Länge als die vergleichsweise in Fig. 15 dargestellte Kupplungstriebwelle 126 des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb bzw. als die Mitnehmerhülse 86 des langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes. Auf diese Weise ist auch hier wieder ein unbeabsichtigtes Zusammenkuppeln eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes mit einem Antriebsgehäuse mit schnelllaufendem Antrieb vermieden, während andererseits ein schnellaufendes Hand- oder Winkelstück ohne weiteres auch mit einem Antriebsgehäuse mit langsam laufendem Antrieb zusammengekuppelt werden kann.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Kupplungsvorrichtung zum Aneinanderkuppeln eines zahnärztlichen Hand- oder Winkelstückes und eines den Drehantrieb für dieses enthaltenden Antriebsgehäuses mit einer an dieses angeschlossenen, die Drehantriebswelle aufnehmenden Kupplungshülse, die im angekuppelten Zustand zur Bildung des Kupplungseingriffes zwischen den Kupplungselementen der Drehantriebswelle und der Welle des Hand- oder Winkelstückes in eine Kupplungsbohrung desselben eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Kupplungselemente (5 bzw. 15a, 19a, 3a, 12a, 21, 23) eines an sich bekannten Antriebsgehäuses (1) mit schneilaufendem Antrieb und eines an sich bekannten Antriebsgehäuses (1) mit langsam laufendem Antrieb als auch die Kupplungselemente (16a, 20a, Ha1 8a, 22,24) eines an sich bekannten, dem Antriebsgehäuse mit schnellaufendem Antrieb zugeordneten schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes (4) für ihren gegenseitigen Kupplungseingriff, die Kupplungselemente (166, 20b) eines an sich bekannten, dem Antriebsgehäuse mit langsam laufendem Antrieb zugeordneten langsam laufenden Handoder Winkelstückes (4) aber nur für den Kupplungseingriff mit den Kupplungselementen des Antriebsgehäuses mit langsam laufendem Antrieb ausgebildet sind.
2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem am Ende des Antriebsgehäuses (1) gegen den Druck einer Feder (13) radial nach innen beweglichen Kupplungshaken (14), dessen Nase (15) in eine innere Ausnehmung, z. B. Ringnut (16) des Hand- oder Winkelstückes (4) eingreift, die innere Ausnehmung (16a) des schnelllaufenden Hand- oder Winkelstückes eine gegenüber der Ausnehmung (16b) eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes größere Breite und die Nase (i5a) des Kupplungshakens des Antriebsgehäuses mit schnellaufendem Antrieb eine entsprechende Länge aufweisen.
3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß z. B. bei einem am Ende des Antriebsgehäuses (1) gegen den Druck einer Feder (13) radial nach innen beweglichen Kupplungshaken (14), dessen Nase (15) in eine innere Ausnehmung, z. B. Ringnut (16) des Hand- oder Winkelstückes (4) eingreift, die Kupplungshülse (3) des Antriebsgehäuses (1) mit schnellaufendem Antrieb mit einem Radialstift (21) versehen ist, während das schnellaufende Hand- oder Winkelstück (4) eine gegebenenfalls von der inneren Ringnut (16) ausgehende, nach hinten ausmündende Axialnut (22) für den Durchgang des Radialstiftes (21) besitzt.
4. KupplungsvorrichtLng nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem am Ende des Antriebsgehäuses (1) gegen den Druck einer Feder (17) radial nach außen beweglichen doppelarmigen Kupplungshaken (18), dessen Nase (19) in eine äußere Ausnehmung, z. B. Ringnut (20) des Handoder Winkelstückes (4) eingreift, die äußere Ausnehmung (20a,} des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes eine gegenüber der Ausnehmung (Wb) eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes größere Breiie und die NaSc (>Sä/ des Kupplungshakens des Antriebsgehäuses mit schnelllaufendem Antrieb eine entsprechende Länge aufweisen.
5. Kupplungsvorrichtung Dach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem am Ende des Antriebsgehäuses (1) gegen den Druck einer Feder (17) radial nach außen beweglichen doppelarmigen Kupplungshaken (18), dessen Nase (19) in eine äußere Ausnehmung, z. B. Ringnut (20) des Hand- oder Winkelstückes (4) eingreift, die Kupplungshülse (3) des Antriebsgehäuses (1) mit schnellaufendem Antrieb mit einem Ringbund (23) versehen ist, während das schnellaufende Hand- oder Winkelstück (4) eine nach hinten ausmündende innere Ringnut (24) zur Aufnahme des Ringbundes (23) besitzt.
6. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (3a) des Antriebsgehäuses (1) mit schnellaufendem Antrieb und die Kupplungsbohrung (lla) des schnellaufenden Hand- oder Winkelstückes (4) eine übereinstimmend größere Länge als die Kupplungshülse (3b) des Antriebsgehäuses (1) mit langsam laufendem Antrieb bzw. als die Kupplungsbohrung (Hb) eines langsam laufenden Hand- oder Winkelstückes aufweist.
7. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Kupplungshülse (3) des Antriebsgehäuses (1) mit schnellaufendem Antrieb befindliche Kupplungstriebwelle (\2a) und eine an die Welle (10) des schnellaufenden Handoder Winkelstückes (4) angeschlossene Mitnehmerhülse (8a) eine übereinstimmend größere Länge als die Kupplungstriebwelle (12b) des Antriebsgehäuses
J5 (1) mit langsam laufendem Antrieb bzw. als die Mitnehmerhülse (Sb)eines langsam laufenden Handoder Winkelstückes aufweist.
DE19702022300 1970-05-06 1970-05-06 Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke Expired DE2022300C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702022300 DE2022300C3 (de) 1970-05-06 1970-05-06 Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702022300 DE2022300C3 (de) 1970-05-06 1970-05-06 Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2022300A1 DE2022300A1 (de) 1971-11-18
DE2022300B2 DE2022300B2 (de) 1973-08-16
DE2022300C3 true DE2022300C3 (de) 1979-02-15

Family

ID=5770464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702022300 Expired DE2022300C3 (de) 1970-05-06 1970-05-06 Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2022300C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4317072A (en) 1978-12-07 1982-02-23 Goof Sven Karl Lennart Electric motor with rotational speed regulation

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2654184B1 (de) * 2009-03-20 2018-07-11 Kaltenbach & Voigt GmbH Elektromotoranordnung für ein medizinisches, insbesondere dentales Handstück

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4317072A (en) 1978-12-07 1982-02-23 Goof Sven Karl Lennart Electric motor with rotational speed regulation

Also Published As

Publication number Publication date
DE2022300A1 (de) 1971-11-18
DE2022300B2 (de) 1973-08-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10304124B4 (de) Differentialbaugruppe
DE2810044A1 (de) Zahnaerztliches handstueck
DE2855359A1 (de) Zahnaerztliches handstueck
EP0724916B1 (de) Rohrreinigungsmaschine für den Antrieb von Federwellen
DE2839632A1 (de) Zahnaerztlicher druckluftmotor
DE6913202U (de) Zahnaerztliches hand- oder winkelstueck mit ein- oder angebautem kleinstmotor
DE2711584A1 (de) Schlauch mit verdrehbarer schlauchverschraubung
DE646193C (de) Loesbare Kupplung von Werkzeugen mit Laufbuchsen innerhalb zahnaerztlicher Winkelstuecke
DE2022300C3 (de) Kupplungsvorrichtung für zahnärztliche Hand- oder Winkelstücke
DE2509361C3 (de) Ausbildung des Kupplungsendes an einem Schraubeinsatz o.dgl
DE3233980C1 (de) Direktantrieb fuer Tiefbohrmeissel nach dem Moineau-Verdraengungsprinzip
DE1791013C2 (de) Kupplung für den Anschluß eines zahnärztlichen Hand- oder Winkelstückes an einen als Kleinstmotor ausgebildeten elektrischen Antriebsmotor
DE4014752C2 (de) Längsschneidarm für Vortriebs- und Abbauzwecke u. dgl.
DE2650693A1 (de) Spindelkupplung
DE2301564C3 (de) Zahnärztliches Handstuck mit eingebautem elektrischen Kleinstmotor
DE2063695C3 (de) Antriebsstation für die Hobel und/oder Fördererkette von Hobeln und/oder Förderern o.dgl
DE2307548C3 (de) Vorrichtung zum zahnärztlichen Behandeln von Zähnen, insbesondere zum Schneiden, Bohren und Schleifen der Zähne
DE19714648B4 (de) Kraftstoff-Förderpumpe
DE2633223B2 (de) Zahnärztliches Handstück
DE857719C (de) Ein- und ausrueckbare Klauenkupplung fuer eine Drehrichtung, besonders zum Antrieb von Scheren, Stanzen od. dgl.
DE202016103961U1 (de) Schlosserwaren-Gleichrichtung-Getriebe
DE2228724C3 (de) Gelenkige Kupplung zum Antrieb der Bürsten in einer Schuhputzmaschine
AT237796B (de) Zahnärztliches Hand- oder Winkelstück
AT215384B (de) Bohrturbine
DE1918620C3 (de) Elastische Wellenkupplung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee