DE1209243B - Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents
Bohrer fuer zahnaerztliche ZweckeInfo
- Publication number
- DE1209243B DE1209243B DEB57794A DEB0057794A DE1209243B DE 1209243 B DE1209243 B DE 1209243B DE B57794 A DEB57794 A DE B57794A DE B0057794 A DEB0057794 A DE B0057794A DE 1209243 B DE1209243 B DE 1209243B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drill
- diamond
- drills
- dental
- tip
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000010432 diamond Substances 0.000 claims description 31
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 claims description 30
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 16
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 3
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 6
- 210000003298 dental enamel Anatomy 0.000 description 4
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 210000004268 dentin Anatomy 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
- 210000004210 tooth component Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C3/00—Dental tools or instruments
- A61C3/02—Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 30 b-4/01
Nummer: 1209 243
Aktenzeichen: B 57794IX d/30 b
Anmeldetag: 10. Mai 1960
Auslegetag: 20. Januar 1966
Die Erfindung betrifft einen Bohrer für zahnärztliche Zwecke.
Zahnbohrer sind in vielen Ausführungen, z. B. als sogenannte Hartmetallbohrer oder als Diamantbohrer
mit Diamanteinbettung an der Bohreroberfläche bereits seit vielen Jahren bekannt.
Hartmetallbohrer, wie runde, kegelige, zylindrische, konische Bohrer usw. als Kavitäten- oder
Fissurenbohrer haben den Nachteil, daß ihre Seiten-Hanken verhältnismäßig scharf angreifen und somit
mit größter Genauigkeit gehandhabt, insbesondere geführt werden müssen, um ein versehentliches Abschleifen
unerwünschter Zahnteile zu vermeiden. Ferner verursacht der Hartmetallbohrer stärkere
Schmelzaussprengungen und Zahnschmelzrisse, die sich später erst lösen.
Darüber hinaus sind Stahlbohrer mit seitlich schraubenförmigen Nuten bekannt, die nur zum Aufbohren
der Fissur, jedoch nicht zum Anbohren des Zahnes verwendet werden können.
Es sind auch verschiedene Arten von Diamantbohrern bekannt, bei denen beispielsweise auch die
Diamanten in besondere Nuten eingeschlagen sind. Diamantbohrer arbeiten in ihren Randzonen verhältnismäßig
weich und schonend; in der Zone dagegen, die zwischen Kuppe und Seitenflanken verläuft, entsteht
nach einer gewissen Abnutzung der Diamanteinbettung eine erhöhte Reibung und damit auch
eine unerwünschte nachteilige Reibungswärme.
Zur Bearbeitung eines Zahnes, der aus dem harten Zahnschmelz und dem weichen Dentin besteht, sind
somit zwei Bohrer notwendig, die wechselweise benutzt werden. Ein solcher Bohrerwechsel ist nicht
nur wegen des Zeitverlustes nachteilig, sondern beeinträchtigt auch die Zahnbehandlung selbst.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen kombinierten Zahnbohrer zu schaffen, der die Nachteile bisher bekannter
Zahnbohrer vermeidet und sich durch eine besonders vorteilhafte Arbeitsweise auszeichnet.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Bohrer für zahnärztliche Zwecke in den Seitenflanken in an sich
bekannter Weise eine Diamantbettung vorgesehen und die Kuppe in an sich bekannter Weise aus verzahntem
Metall, insbesondere Hartmetall gefertigt.
Ein derartiger Zahnbohrer gestattet es, in einem Arbeitsgang nicht nur den Bohrer in den Zahn abzusenken,
sondern diesen auch seitlich zu öffnen, um anschließend dann die Zahnschmelzränder zu beschleifen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann sich die auf dem Bohrerschaft befestigte, insbesondere
aufgelötete Kuppe stufenlos an den die Bohrer für zahnärztliche Zwecke
Anmelder:
Gebr. Brasseler, Lemgo/Lippe, Vogelsang 38 - -
Seitenflanken des 'Bohrerschaftes bedeckenden Diamantbelag anschließen. Durch einen solchen stufenlosen
Übergang zwischen Kuppe und Bohrerschaft sind in vorteilhafter Weise Abstufungen oder Lücken
vermieden, so daß sich keine Zahnbestandteile ablagern können und der Arbeitsablauf ohne Störungen
erfolgen kann, insbesondere auch dadurch, daß ein Kühlmittel durch die Verzahnung des Hartmetallbohrers
bis auf den Grund des Zahnes treten und diesen und den Bohrer damit in vorteilhafter Weise
kühlen kann. Eine aufgelötete Kuppe läßt sich auch auswechseln, sofern sie abgenutzt ist, so daß der
Arzt mit derartigen Zahnbohrern sparsam umgehen kann.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Kuppe verhältnismäßig klein und der sich daran
anschließendediamantierte Bohrteil verhältnismäßig lang ausgebildet sein.
Durch diese Ausbildung der Bohrer ergeben sich arbeitstechnische Vorteile, da einerseits durch die
verhältnismäßig lange Ausbildung des Bohrers tiefe Kavitäten geschaffen werden können, und andererseits
ist selbst bei geringen Kavitätentiefen die schleifende Wirkung des diamantierten Bohrerteiles vorhanden.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung kann die Kuppe verhältnismäßig groß und der sich
daran anschließende diamantierte Bohrerteil verhältnismäßig schmal ausgebildet werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann die Kuppe verhältnismäßig groß und der sich daran
anschließende diamantierte Teil mit Nuten, insbesondere spiralförmigen Vertiefungen versehen sein.
Durch diese Vertiefungen wird in vorteilhafter Weise ein schnellerer Zulauf der beim Bohren bzw. Schleifen
erforderlichen Kühlflüssigkeit zur Kuppe erreicht. Die günstige Ausbildung des erfindungsgemäßen
Bohrers mit flacher Kuppe ohne Übergang zu den diamantierten Seitenflächen zeigt auch den Vorteil,
daß alle vorkommenden Größen von Kavitäten ohne zusätzliche Schleif- oder Bohrerelemente einwandfrei
509 779/6
und ohne Störungen hergestellt werden können, da durch die verhältnismäßig flache Kuppe sofort nach
der fräsenden Wirkung des Kopfteiles die schleifende Wirkung des Diamantbelages ausgenutzt werden
kann.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Bohrers ist einfach und billig, da auf dem aus einem handelsüblichen
Metall hergestellten Bohrerschaft die Hartmetallkuppe aufgelötet wird und die Diamantteilchen
in einfacher üblicher Weise auf den Bohrerschaft direkt aufgebracht werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
A b b. 1 eine Seitenansicht eines Bohrerrohkörpers mit Hartmetallkrone,
A b b. 2 denselben Bohrer mit verdünntem Schaft, A b b. 3 denselben Bohrer mit bearbeiteter Kuppe,
A b b. 4 einen Längsschnitt durch denselben Bohrer, dessen Seitenflanken mit einer Diamanteinbettung
versehen sind,
Abb. 5 eine Seitenansicht des in Abb. 4 dargestellten
Bohrers,
Abb. 6 bis 10 Seitenansichten abgeänderter Bohrerausführungen,
Abb. 11 eine Seitenansicht einer weiteren Bohrerausführung
und
Abb. 12 einen Querschnitt durch dieselbe Bohrerausführung,
entsprechend der Schnittlinie I-I in Abb. 11.
Der Schaft der verschiedenen Zahnbohrer ist mit
10 bezeichnet. Abb. 1 zeigt einen unbearbeiteten Schaft 10, auf dem eine Metallschicht bzw. eine
Hartmetallschicht als Kuppe 11 stirnseitig aufgelötet ist.
Bei der Ausführung gemäß Abb. 2 ist der bearbeitete Schaft an dem Kopf 10 α und dem abgeschliffenen
oder abgedrehten Hals 10 b unterteilt. Durch spanabhebendes Bearbeiten wurde die Kuppe
11 ebenfalls verkleinert.
In Abb. 3 ist die Kuppe 11 abgerundet und in gewünschter Weise verzahnt.
Die Abb. 4 und 5 veranschaulichen die Weiterbearbeitung
desselben Zahnbohrers. Unter Abdecken der Kuppe 11 hat der zylindrische Teil, und zwar der
Kopf 10 a eine Diamantschicht erhalten, die aus in Metall oder Kunststoff eingebetteten Diamantsplittern
besteht. Der Durchmesser des diamantierten Mantels entspricht über seine Länge etwa dem Durchmesser
der Kuppe 11.
Im Rahmen der abgeänderten Bohrerausführungen entsprechend den A b b. 6 bis 8 mit verhältnismäßig
kleiner Kuppe 11 können zum Hals 10 b sich konisch verjüngende (Abb. 6) oder sich verdickende
(A b b. 7) oder gewölbte (A b b. 8) Diamanteinbettungen vorgesehen sein.
Die Abb. 9 zeigt einen Zahnbohrer mit etwa kegelförmiger Kuppe 13 und sich daran anschließendem,
verhältnismäßig kurzem, diamantiertem Teil 12.
An die verhältnismäßig große Rundkappe 14, gemäß Abb. 10, schließt sich ebenfalls ein verhältnismäßig
schmaler, diamantierter Ring 12 an.
Bei einer weiteren abgeänderten Ausführungsform nach den Abb. 11 und 12 besitzt der zylindrische
Kopfteil 12 genauso wie die Kuppe 15 Verzahnungen; dementsprechend zeigt der diamantierte Zylinder 12
ebenfalls spiralförmige Vertiefungen 16. Diese haben
den wesentlichen Vorteil, daß die Spritzflüssigkeit (der Spray) als Kühl- oder Reinigungsflüssigkeit
schneller der Kuppe zuströmt.
Wie die Abb. 3 bis 10 zeigen, schließen sich die diamantierten Seitenflanken stufenlos, d. h. ohne
wesentliche Einschnürung (Verjüngung) an die vorzugsweise abgerundete Kuppe an.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen kombinierten metall-diamantierten Zahnbohrerausführung
besteht unter aderem darin, daß sich beim Bohren über die Kuppe und den Kopf eine überraschend
günstige, gleichmäßige Wärmeverteilung ergibt1 die bisher nicht zu vermeidenden Wärmestauungen
lassen sich verhindern. Darüber hinaus wird eine Zeiteinsparung beim Bohren erzielt, da ein Auswechseln
bisher benutzter Bohrer (Metallbohrer gegen Diamantbohrer) nicht mehr notwendig ist. Der
erfindungsgemäße kombinierte Bohrer arbeitet einerseits mit seiner Metall-, insbesondere Hartmetallkuppe,
in die Tiefe, seine Seitenflanken andererseits fräsen nicht, sondern schleifen den Zahn ab oder
glätten ihn.
Claims (5)
1. Bohrer für zahnärztliche Zwecke, dadurch
" gekennzeichnet, daß in den Seitenflanken
in an sich bekannter Weise eine Diamantbettung vorgesehen ist und die Kuppe in an sich bekannter
Weise aus verzahntem Metall, insbesondere Hartmetall, besteht.
2. Bohrer für zahnärztliche Zwecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich dei
als Kuppe ausgebildete, auf dem Bohrerschaft (10 a) befestigte, insbesondere aufgelötete Metallbohrer
stufenlos an den die Seitenflanken des Bohrerschaftes (10 a) bedeckenden Diamantbelag
(12) anschließt.
3. Bohrer für zahnärztliche Zwecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kuppe verhältnismäßig klein und der sich daran anschließende diamantierte Bohrerteil verhältnismäßig
lang ausgebildet sind.
4. Bohrer für zahnärztliche Zwicke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kuppe verhältnismäßig groß und der sich daran anschließende diamantierte Bohrerteil verhältnismäßig
schmal ausgebildet sind.
5. Bohrer für zahnärztliche Zwecke nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da£
der diamantierte Teil mit Nuten, insbesondere spiralförmigen Vertiefungen versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1099 984, 1358432;
Zeitschrift »Das Deutsche Zahnärzteblatt«, 1959, Heft 10, S. 334 bis 341.
USA.-Patentschriften Nr. 1099 984, 1358432;
Zeitschrift »Das Deutsche Zahnärzteblatt«, 1959, Heft 10, S. 334 bis 341.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 779/6 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB57794A DE1209243B (de) | 1960-05-10 | 1960-05-10 | Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke |
| CH482861A CH392773A (de) | 1960-05-10 | 1961-04-25 | Bohrer für zahnärztliche Zwecke |
| GB1683961A GB916197A (en) | 1960-05-10 | 1961-05-09 | Drill for dental purposes or the like |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB57794A DE1209243B (de) | 1960-05-10 | 1960-05-10 | Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209243B true DE1209243B (de) | 1966-01-20 |
Family
ID=6971835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB57794A Pending DE1209243B (de) | 1960-05-10 | 1960-05-10 | Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH392773A (de) |
| DE (1) | DE1209243B (de) |
| GB (1) | GB916197A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1982002827A1 (fr) * | 1981-02-17 | 1982-09-02 | Plischka Gerhard | Corps de meulage diamante |
| DE3911640A1 (de) * | 1989-04-10 | 1990-02-15 | Carlson John R | Neugestalteter dentalfinierer/schleifer |
| US5028684A (en) * | 1986-10-28 | 1991-07-02 | Bayer Aktiengesellschaft | Process for the production of molded polyurethane bodies |
| EP0997111A2 (de) | 1998-10-30 | 2000-05-03 | Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG | Dentalinstrument |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3309772A (en) * | 1964-06-18 | 1967-03-21 | Star Dental Mfg Co | Combination bladed bur diamond drill |
| US4190958A (en) * | 1978-01-17 | 1980-03-04 | Howard Martin | Endodontic drill-file |
| US4264307A (en) * | 1979-08-20 | 1981-04-28 | Neuwirth Siegmund A | Dental reducing tool |
| DE3007036C2 (de) * | 1980-02-26 | 1987-01-15 | Johannes 4000 Düsseldorf Mühle | Rotationsinstrument für knochenchirurgische Eingriffe |
| FR2561907B1 (fr) * | 1984-03-29 | 1987-12-11 | Scortecci Gerard | Implant dentaire pour la fixation de protheses dentaires fixes, son outil pour sa mise en place et son procede d'insertion |
| US4684346A (en) * | 1985-07-22 | 1987-08-04 | Howard Martin | Endodontic access bur with extended diamond coat and method for using |
| US4834655A (en) * | 1986-06-04 | 1989-05-30 | G-C Dental Industrial Corp. | Cutting tools |
| DE19908507B4 (de) * | 1999-02-26 | 2007-11-29 | Gebr. Brasseler Gmbh & Co. Kg | Dentalwerkzeug |
| US6468079B1 (en) | 1999-07-19 | 2002-10-22 | Ultradent Products, Inc. | Abrasive radiopaque endodontic marking tools and related methods |
| US6400801B1 (en) | 1999-07-19 | 2002-06-04 | Ultradent Products, Inc. | Smooth radiopaque endodontic marking tools and related methods |
| FR2854054B1 (fr) | 2003-04-24 | 2005-07-08 | Rouiller Jean Claude | Instrument pour l'alesage de canaux radiculaires |
| CN103705313A (zh) * | 2014-01-07 | 2014-04-09 | 上海工程技术大学 | 一种加工氧化锆的弧形圆头的牙科磨头 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1099984A (en) * | 1914-01-10 | 1914-06-16 | Friedrich Kirsten | Method of making diamond tools. |
| US1358432A (en) * | 1919-12-26 | 1920-11-09 | Israel J Fink | Dental drill |
-
1960
- 1960-05-10 DE DEB57794A patent/DE1209243B/de active Pending
-
1961
- 1961-04-25 CH CH482861A patent/CH392773A/de unknown
- 1961-05-09 GB GB1683961A patent/GB916197A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1099984A (en) * | 1914-01-10 | 1914-06-16 | Friedrich Kirsten | Method of making diamond tools. |
| US1358432A (en) * | 1919-12-26 | 1920-11-09 | Israel J Fink | Dental drill |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1982002827A1 (fr) * | 1981-02-17 | 1982-09-02 | Plischka Gerhard | Corps de meulage diamante |
| US5028684A (en) * | 1986-10-28 | 1991-07-02 | Bayer Aktiengesellschaft | Process for the production of molded polyurethane bodies |
| DE3911640A1 (de) * | 1989-04-10 | 1990-02-15 | Carlson John R | Neugestalteter dentalfinierer/schleifer |
| EP0997111A2 (de) | 1998-10-30 | 2000-05-03 | Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG | Dentalinstrument |
| DE19850108A1 (de) * | 1998-10-30 | 2000-05-11 | Brasseler Gmbh & Co Kg Geb | Dentalinstrument |
| EP0997111A3 (de) * | 1998-10-30 | 2002-08-14 | Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG | Dentalinstrument |
| DE19850108B4 (de) * | 1998-10-30 | 2004-07-01 | Gebr. Brasseler Gmbh & Co. Kg | Dentalinstrument |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB916197A (en) | 1963-01-23 |
| CH392773A (de) | 1965-05-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1209243B (de) | Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke | |
| DE3716580C2 (de) | ||
| DE102010006796B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bohrers, sowie Bohrer | |
| DE7613731U1 (de) | Stabilisiervorrichtung fuer einen bohrstrang | |
| DE102010018245A1 (de) | Chirurgisches Werkzeug, insbesondere zum Bohren von Knochen für das Einsetzen eines Zahnimplantats | |
| DE2442146C2 (de) | Rundschaftmeißel zum Abtragen von Mineralien und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP1362659A1 (de) | Werkzeug, Vorrichtung und Verfahren zum Entgraten von Bohrungen | |
| EP0054510A1 (de) | Kombinations-Werkzeug | |
| DE102019200495B4 (de) | Werkzeug zum Fassen von Edelsteinen | |
| DE2220062C3 (de) | Schleifstift | |
| DE102019200496A1 (de) | Werkzeug zum Fassen von Edelsteinen | |
| DE102019200776A1 (de) | Einsatzwerkzeug und Verfahren zur Herstellung eines Einsatzwerkzeugs | |
| EP0140167B1 (de) | Zahnärztliches Werkzeug | |
| DE20211248U1 (de) | Dentalinstrument | |
| DE102005037130B3 (de) | Dentales Präparationswerkzeug | |
| DE3803319C2 (de) | ||
| DE649627C (de) | Spiralbohrer oder Bohrkrone fuer die Metallbearbeitung | |
| DE2442976B2 (de) | Handgerät zum Herstellen von Nuten in harten Werkstoffen, insbesondere in Beton und Gestein | |
| DE8815578U1 (de) | Finierer | |
| DE7808006U1 (de) | Holzbohrer | |
| DE19519583A1 (de) | Zahnärztliches Werkzeug zum Abtragen von Zahnsubstanz | |
| DE479299C (de) | Handstueck fuer Bohr- und Schleifwerkzeuge, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke | |
| DE1602947B2 (de) | Spiralbohrer mit hartmetallschneiden | |
| DE565616C (de) | Bohr- und Schneidwerkzeug, insbesondere zur Bearbeitung von Roheis | |
| DE1528306U (de) |