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DE1209243B - Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents

Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke

Info

Publication number
DE1209243B
DE1209243B DEB57794A DEB0057794A DE1209243B DE 1209243 B DE1209243 B DE 1209243B DE B57794 A DEB57794 A DE B57794A DE B0057794 A DEB0057794 A DE B0057794A DE 1209243 B DE1209243 B DE 1209243B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill
diamond
drills
dental
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57794A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
Priority to DEB57794A priority Critical patent/DE1209243B/de
Priority to CH482861A priority patent/CH392773A/de
Priority to GB1683961A priority patent/GB916197A/en
Publication of DE1209243B publication Critical patent/DE1209243B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/02Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 30 b-4/01
Nummer: 1209 243
Aktenzeichen: B 57794IX d/30 b
Anmeldetag: 10. Mai 1960
Auslegetag: 20. Januar 1966
Die Erfindung betrifft einen Bohrer für zahnärztliche Zwecke.
Zahnbohrer sind in vielen Ausführungen, z. B. als sogenannte Hartmetallbohrer oder als Diamantbohrer mit Diamanteinbettung an der Bohreroberfläche bereits seit vielen Jahren bekannt.
Hartmetallbohrer, wie runde, kegelige, zylindrische, konische Bohrer usw. als Kavitäten- oder Fissurenbohrer haben den Nachteil, daß ihre Seiten-Hanken verhältnismäßig scharf angreifen und somit mit größter Genauigkeit gehandhabt, insbesondere geführt werden müssen, um ein versehentliches Abschleifen unerwünschter Zahnteile zu vermeiden. Ferner verursacht der Hartmetallbohrer stärkere Schmelzaussprengungen und Zahnschmelzrisse, die sich später erst lösen.
Darüber hinaus sind Stahlbohrer mit seitlich schraubenförmigen Nuten bekannt, die nur zum Aufbohren der Fissur, jedoch nicht zum Anbohren des Zahnes verwendet werden können.
Es sind auch verschiedene Arten von Diamantbohrern bekannt, bei denen beispielsweise auch die Diamanten in besondere Nuten eingeschlagen sind. Diamantbohrer arbeiten in ihren Randzonen verhältnismäßig weich und schonend; in der Zone dagegen, die zwischen Kuppe und Seitenflanken verläuft, entsteht nach einer gewissen Abnutzung der Diamanteinbettung eine erhöhte Reibung und damit auch eine unerwünschte nachteilige Reibungswärme.
Zur Bearbeitung eines Zahnes, der aus dem harten Zahnschmelz und dem weichen Dentin besteht, sind somit zwei Bohrer notwendig, die wechselweise benutzt werden. Ein solcher Bohrerwechsel ist nicht nur wegen des Zeitverlustes nachteilig, sondern beeinträchtigt auch die Zahnbehandlung selbst.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen kombinierten Zahnbohrer zu schaffen, der die Nachteile bisher bekannter Zahnbohrer vermeidet und sich durch eine besonders vorteilhafte Arbeitsweise auszeichnet.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Bohrer für zahnärztliche Zwecke in den Seitenflanken in an sich bekannter Weise eine Diamantbettung vorgesehen und die Kuppe in an sich bekannter Weise aus verzahntem Metall, insbesondere Hartmetall gefertigt.
Ein derartiger Zahnbohrer gestattet es, in einem Arbeitsgang nicht nur den Bohrer in den Zahn abzusenken, sondern diesen auch seitlich zu öffnen, um anschließend dann die Zahnschmelzränder zu beschleifen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann sich die auf dem Bohrerschaft befestigte, insbesondere aufgelötete Kuppe stufenlos an den die Bohrer für zahnärztliche Zwecke
Anmelder:
Gebr. Brasseler, Lemgo/Lippe, Vogelsang 38 - -
Seitenflanken des 'Bohrerschaftes bedeckenden Diamantbelag anschließen. Durch einen solchen stufenlosen Übergang zwischen Kuppe und Bohrerschaft sind in vorteilhafter Weise Abstufungen oder Lücken vermieden, so daß sich keine Zahnbestandteile ablagern können und der Arbeitsablauf ohne Störungen erfolgen kann, insbesondere auch dadurch, daß ein Kühlmittel durch die Verzahnung des Hartmetallbohrers bis auf den Grund des Zahnes treten und diesen und den Bohrer damit in vorteilhafter Weise kühlen kann. Eine aufgelötete Kuppe läßt sich auch auswechseln, sofern sie abgenutzt ist, so daß der Arzt mit derartigen Zahnbohrern sparsam umgehen kann.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Kuppe verhältnismäßig klein und der sich daran anschließendediamantierte Bohrteil verhältnismäßig lang ausgebildet sein.
Durch diese Ausbildung der Bohrer ergeben sich arbeitstechnische Vorteile, da einerseits durch die verhältnismäßig lange Ausbildung des Bohrers tiefe Kavitäten geschaffen werden können, und andererseits ist selbst bei geringen Kavitätentiefen die schleifende Wirkung des diamantierten Bohrerteiles vorhanden.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung kann die Kuppe verhältnismäßig groß und der sich daran anschließende diamantierte Bohrerteil verhältnismäßig schmal ausgebildet werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann die Kuppe verhältnismäßig groß und der sich daran anschließende diamantierte Teil mit Nuten, insbesondere spiralförmigen Vertiefungen versehen sein.
Durch diese Vertiefungen wird in vorteilhafter Weise ein schnellerer Zulauf der beim Bohren bzw. Schleifen erforderlichen Kühlflüssigkeit zur Kuppe erreicht. Die günstige Ausbildung des erfindungsgemäßen Bohrers mit flacher Kuppe ohne Übergang zu den diamantierten Seitenflächen zeigt auch den Vorteil, daß alle vorkommenden Größen von Kavitäten ohne zusätzliche Schleif- oder Bohrerelemente einwandfrei
509 779/6
und ohne Störungen hergestellt werden können, da durch die verhältnismäßig flache Kuppe sofort nach der fräsenden Wirkung des Kopfteiles die schleifende Wirkung des Diamantbelages ausgenutzt werden kann.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Bohrers ist einfach und billig, da auf dem aus einem handelsüblichen Metall hergestellten Bohrerschaft die Hartmetallkuppe aufgelötet wird und die Diamantteilchen in einfacher üblicher Weise auf den Bohrerschaft direkt aufgebracht werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
A b b. 1 eine Seitenansicht eines Bohrerrohkörpers mit Hartmetallkrone, A b b. 2 denselben Bohrer mit verdünntem Schaft, A b b. 3 denselben Bohrer mit bearbeiteter Kuppe,
A b b. 4 einen Längsschnitt durch denselben Bohrer, dessen Seitenflanken mit einer Diamanteinbettung versehen sind,
Abb. 5 eine Seitenansicht des in Abb. 4 dargestellten Bohrers,
Abb. 6 bis 10 Seitenansichten abgeänderter Bohrerausführungen,
Abb. 11 eine Seitenansicht einer weiteren Bohrerausführung und
Abb. 12 einen Querschnitt durch dieselbe Bohrerausführung, entsprechend der Schnittlinie I-I in Abb. 11.
Der Schaft der verschiedenen Zahnbohrer ist mit
10 bezeichnet. Abb. 1 zeigt einen unbearbeiteten Schaft 10, auf dem eine Metallschicht bzw. eine Hartmetallschicht als Kuppe 11 stirnseitig aufgelötet ist.
Bei der Ausführung gemäß Abb. 2 ist der bearbeitete Schaft an dem Kopf 10 α und dem abgeschliffenen oder abgedrehten Hals 10 b unterteilt. Durch spanabhebendes Bearbeiten wurde die Kuppe
11 ebenfalls verkleinert.
In Abb. 3 ist die Kuppe 11 abgerundet und in gewünschter Weise verzahnt.
Die Abb. 4 und 5 veranschaulichen die Weiterbearbeitung desselben Zahnbohrers. Unter Abdecken der Kuppe 11 hat der zylindrische Teil, und zwar der Kopf 10 a eine Diamantschicht erhalten, die aus in Metall oder Kunststoff eingebetteten Diamantsplittern besteht. Der Durchmesser des diamantierten Mantels entspricht über seine Länge etwa dem Durchmesser der Kuppe 11.
Im Rahmen der abgeänderten Bohrerausführungen entsprechend den A b b. 6 bis 8 mit verhältnismäßig kleiner Kuppe 11 können zum Hals 10 b sich konisch verjüngende (Abb. 6) oder sich verdickende (A b b. 7) oder gewölbte (A b b. 8) Diamanteinbettungen vorgesehen sein.
Die Abb. 9 zeigt einen Zahnbohrer mit etwa kegelförmiger Kuppe 13 und sich daran anschließendem, verhältnismäßig kurzem, diamantiertem Teil 12.
An die verhältnismäßig große Rundkappe 14, gemäß Abb. 10, schließt sich ebenfalls ein verhältnismäßig schmaler, diamantierter Ring 12 an.
Bei einer weiteren abgeänderten Ausführungsform nach den Abb. 11 und 12 besitzt der zylindrische Kopfteil 12 genauso wie die Kuppe 15 Verzahnungen; dementsprechend zeigt der diamantierte Zylinder 12 ebenfalls spiralförmige Vertiefungen 16. Diese haben den wesentlichen Vorteil, daß die Spritzflüssigkeit (der Spray) als Kühl- oder Reinigungsflüssigkeit schneller der Kuppe zuströmt.
Wie die Abb. 3 bis 10 zeigen, schließen sich die diamantierten Seitenflanken stufenlos, d. h. ohne wesentliche Einschnürung (Verjüngung) an die vorzugsweise abgerundete Kuppe an.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen kombinierten metall-diamantierten Zahnbohrerausführung besteht unter aderem darin, daß sich beim Bohren über die Kuppe und den Kopf eine überraschend günstige, gleichmäßige Wärmeverteilung ergibt1 die bisher nicht zu vermeidenden Wärmestauungen lassen sich verhindern. Darüber hinaus wird eine Zeiteinsparung beim Bohren erzielt, da ein Auswechseln bisher benutzter Bohrer (Metallbohrer gegen Diamantbohrer) nicht mehr notwendig ist. Der erfindungsgemäße kombinierte Bohrer arbeitet einerseits mit seiner Metall-, insbesondere Hartmetallkuppe, in die Tiefe, seine Seitenflanken andererseits fräsen nicht, sondern schleifen den Zahn ab oder glätten ihn.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Bohrer für zahnärztliche Zwecke, dadurch " gekennzeichnet, daß in den Seitenflanken
in an sich bekannter Weise eine Diamantbettung vorgesehen ist und die Kuppe in an sich bekannter Weise aus verzahntem Metall, insbesondere Hartmetall, besteht.
2. Bohrer für zahnärztliche Zwecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich dei als Kuppe ausgebildete, auf dem Bohrerschaft (10 a) befestigte, insbesondere aufgelötete Metallbohrer stufenlos an den die Seitenflanken des Bohrerschaftes (10 a) bedeckenden Diamantbelag (12) anschließt.
3. Bohrer für zahnärztliche Zwecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppe verhältnismäßig klein und der sich daran anschließende diamantierte Bohrerteil verhältnismäßig lang ausgebildet sind.
4. Bohrer für zahnärztliche Zwicke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppe verhältnismäßig groß und der sich daran anschließende diamantierte Bohrerteil verhältnismäßig schmal ausgebildet sind.
5. Bohrer für zahnärztliche Zwecke nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da£ der diamantierte Teil mit Nuten, insbesondere spiralförmigen Vertiefungen versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1099 984, 1358432;
Zeitschrift »Das Deutsche Zahnärzteblatt«, 1959, Heft 10, S. 334 bis 341.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 779/6 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEB57794A 1960-05-10 1960-05-10 Bohrer fuer zahnaerztliche Zwecke Pending DE1209243B (de)

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